Investment News - Anlagethemen im Fokus

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Anlageprodukte | Seite 07 Memory Express Anleihe auf Uniqa Insurance Group AG Investment Kompass Seite 9 Rohstoffmärkte, Teil 2 Schwerpunkt Rohstoffe Seite 06 Sorge vor einer weltweiten Konjunkturabkühlung Ausgabe November 2018 Editorial Handelskonflikte, Zinssorgen, Brexit, Italien-Krise: Die Liste der Risikofakto- ren ist lang. Daher verwundert es nicht, dass die Börsen derzeit eine turbul- ente Phase durchlaufen. Wir beleuchten im Thema im Fokus die verschie- denen Krisenherde ausführlich und gehen der Frage nach, wie es um die Weltwirtschaft bestellt ist.

Unsere Rubrik „Fonds im Fokus“ setzen wir dieses Mal mit einem beson- ders interessanten Produkt fort: der YOU INVEST Fondsfamilie.

Hier können Anleger aus vier verschiedenen Strategien auswählen, so dass für jeden Typ die passende Lösung dabei ist. Gleichzeitig steht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag immer an oberster Stelle. Mit einem Schwerpunkt zu Rohstoffen, interessanten weiteren Anlageideen und dem Investment Kompass bringt Sie die aktuelle Newsletter-Ausgabe, die na- türlich auch wieder als Online-Ausgabe erscheint, auf den neuesten Stand. Viel Spaß beim Lesen und ein erfolgreiches Investieren! Ihre Investment News Redaktion Thema im Fokus: Herbststurm an den weltweiten Börsen Anlagethemen im Fokus Investment News Fonds im Fokus | Seite 04 YOU INVEST Fondsfamilie Für jeden Anlegertyp die passende Lösung Thema im Fokus: Herbststurm an den weltweiten Börsen Investment Kompass Seite 9 Rohstoffmärkte, Teil 2 Anlageprodukte | Seite 07 Memory Express Anleihe auf Uniqa Insurance Group AG Schwerpunkt Rohstoffe Seite 06 Sorge vor einer weltweiten Konjunkturabkühlung Fonds im Fokus | Seite 04 YOU INVEST Fondsfamilie Für jeden Anlegertyp die passende Lösung

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Investment News Thema im Fokus Seite 2 Thema im Fokus Herbststurm an den weltweiten Börsen Das Börsenklima ist in den vergange- nen Monaten deutlich rauer geworden. Weltweit gingen die Aktienkurse auf Talfahrt. Dafür gibt es mehrere Gründe. Da ist zum einen der schwelende Han- delskrieg zwischen den USA und China. US-Präsident Donald Trump sieht das Handelsdefizit seines Landes mit China als Ausdruck einer unfairen Handels- beziehung und hat deshalb Zölle auf chinesische Importe im Wert von 250 Mrd. Dollar verhängt – etwa die Hälfte der chinesischen Ausfuhren in die USA. China antwortete mit Zöllen auf US- Waren im Wert von 110 Mrd.

Dollar. Seitdem liegen die Gespräche zwi- schen beiden Seiten auf Eis. Viele politische Spannungsherde Bange Blicke werfen Investoren auch nach Italien. Das Land liegt mit der EU-Kommission wegen seiner Bud- getpläne für die kommenden Jah- re über Kreuz. Um die kostspieli- gen Wahlversprechen finanzieren zu können – unter anderem ein niedri- geres Renteneintrittsalter und eine Art Grundsicherung – plant die Regierung aus rechter Lega und populistischer Fünf-Sterne-Bewegung 2019 eine Aus- weitung der Neuverschuldung auf 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung. Das ist dreimal so viel wie von der Vor- gängerregierung zugesagt.

Zwar er- laubt der EU-Stabilitätspakt ein Haus- haltsdefizit von maximal 3 Prozent der Wirtschaftsleistung. Allerdings hat Italien schon heute so viele Schulden, dass es sich eigentlich keine neuen mehr leisten kann. 2017 betrug die Schuldenquote 131,8 Prozent der Wirt- schaftsleistung – sie ist damit mehr als doppelt so hoch wie im Maastricht-Ver- trag vorgesehen. Die EU-Kommission hat daher erstmals den Haushaltsent- wurf eines Euro-Landes abgelehnt. Nun hat Italien bis Mitte November Zeit, um einen „überarbeiteten“ Budgetplan vorzulegen. Sollte Rom nicht einlenken, droht ein Defizitverfahren mit einer Geldstrafe von bis zu 0,2 Prozent der Wirtschaftsleistung.

Bei anhaltenden Verstößen könnten die Strafen sogar noch auf 0,5 Prozent erhöht werden. Auch der Brexit sorgt weiter für Unsi- cherheit. Noch immer gibt es keine Ei- nigung zwischen der EU und Großbri- tannien. Zwar ist der Vertrag, der einen reibungslosen EU-Austritt Großbritan- niens ermöglichen soll, weitgehend fertig. Probleme bereitet aber seit Mo- naten die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland. Die EU und Großbritannien treffen deshalb Vorbe- reitungen für einen möglichen harten Brexit ohne Freihandelsabkommen.

Großbritannien würde in einem sol- chen Fall am 29. März 2019 die EU ver- lassen. Steigende Zinsen als Belastung Aber nicht nur die zahlreichen geopoli- tischen Spannungsherde schlagen Ak- tienanlegern auf den Magen. Auch die steigenden Zinsen in den USA sorgen Reales BIP-Wachstum (in Prozent) Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Quelle: Internationaler Währungsfonds, IWF; Stand: 2018 -4,0 -2,0 0,0 2,0 4,0 6,0 8,0 10,0 12,0 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 2015 2020

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Erste Group Investment News Thema im Fokus Investment News Thema im Fokus Seite 3 STOXX® Global Select Dividend 100 Preisindex: Gewichtung nach Ländern Quelle: STOXX Ltd.; Stand: 28.

September 2018 USA (23,0%) Großbritannien (12,4%) Australien (12,1%) Hongkong (10,7%) Singapur (10,5%) Kanada (8,8%) Frankreich (6,5%) Schweiz (3,6%) Italien (2,8%) Deutschland (2,4%) Sonstige (7,2%) für Nervosität. Erstens werden da- durch festverzinsliche Wertpapiere als Alternative zu Aktienengagements wieder interessanter. Zweitens verteu- ern steigende Zinsen die Finanzierung der Unternehmen und schmälern so die Gewinne. Drittens sorgen die stei- genden US-Zinsen dafür, dass wieder verstärkt Kapital aus den Emerging Markets in die USA zurückfließt. In ei- nigen Emerging Markets kam es daher bereits zu heftigen Währungsturbu- lenzen.

Prognose gesenkt Mit Sorge blickt auch der Internationale Währungsfonds (IWF) auf die aktuelle Gemengelage. „Die Wahrscheinlichkeit weiterer negativer Schocks für unsere Wachstumsvorhersage ist gestiegen“, sagte IWF-Chefökonom Maurice Obst- feld bei der Vorstellung des Weltwirt- schaftsberichtes im indonesischen Nusa Dua. Auf der Wirtschaft lasteten vor al- lem die Handelskonflikte, insbesondere der zwischen den beiden weltweit größten Volkswirtschaften USA und China. Dazu kämen alte und immer neue Unsicherheiten wie der Brexit sowie die zunehmenden Schwierigkei- ten für eine Reihe von Schwellen- und Entwicklungsländern infolge der Zins- wende in den USA.

Der IWF senkte da- her seine Wachstumsprognose für die globale Wirtschaft um jeweils 0,2 Pro- zentpunkte auf je 3,7 Prozent in diesem und im nächsten Jahr.

Besonders stark bekommen nach IWF-Einschätzung einige Schwellen- länder die Abkühlung zu spüren. Für die Türkei etwa erwartet der Wäh- rungsfonds für 2019 einen deutlichen Rückgang des Wachstums auf 0,4 Pro- zent – 3,6 Prozentpunkte weniger als noch im April. Für Argentinien sagt der Währungsfonds einen Abschwung um 2,6 Prozent im laufenden und 1,6 Pro- zent im nächsten Jahr voraus. Im Kri- senstaat Venezuela steht demnach bereits das fünfte Jahr in Folge ein Rückgang des BIP an: 2018 um 18 Pro- zent und 2019 um weitere fünf Pro- zent. Aber auch für die Industrieländer bestehen dem IWF zufolge Risiken: Die Zentralbanken könnten sich zu einer rascheren Abkehr ihrer expansiven Niedrigzinspolitik genötigt sehen, falls sich die politischen Unsicherhei- ten weiter zuspitzten oder etwa in den USA eine höher als erwartet ausfallen- de Inflation eine Gegenreaktion erfor- derlich machen, hieß es.

Nötig seien deshalb Reformen, „kooperative Lö- sungen“ und die Vermeidung von pro- tektionistischen Reaktionen.

Kapitalschutz am Laufzeitende Wer daher bei Aktieninvestments der- zeit lieber ein reduziertes Risiko ein- gehen möchte, könnte die neue Global Select Garant Anleihe von Erste Group auf den STOXX® Global Select Dividend 100 Index interessant finden. Mit dem Papier haben Anleger die Möglichkeit, 1:1 an der positiven Wertentwicklung von 100 ausgewählten Unternehmen aus den Industrieländern weltweit zu partizipieren und am Laufzeitende in sieben Jahren mindestens eine Rück- zahlung von 100 Prozent des Nominal- betrags zu erhalten. Denn das Papier verfügt über einen vollen Kapital- schutz am Laufzeitende.

Im Gegenzug ist die maximale Rückzahlung auf 150 Prozent des Nennwerts begrenzt. Zu bedenken gilt außerdem, dass der An- spruch auf Rückzahlung des Nominal- betrags nur zu Fälligkeit besteht und die Kapitalrückzahlung abhängig von der Bonität der Erste Group Bank AG (Emittentenrisiko) ist.

Produktprofil: Erste Group Global Select Garant Anleihe Emittentin Erste Group Bank AG ISIN AT0000A24635 Basiswert STOXX® Global Select, Dividend 100 Index Begebungstag 30.11.2018 Bewertungstag 24.11.2025 Fälligkeit 30.11.2025 Nennbetrag EUR 1.000 Partizipation 100 % (Beteiligung an der positiven Wertentwicklung) Cap 50 % (Obergrenze der Partizipation) Höchstrück- zahlungskurs 150 % des Nominalbetrags Mindestrück- zahlungskurs 100 % des Nomi- nalbetrags Ausgabekurs 100 %, laufende Marktanpassung Weitere Informationen und die recht- lich verbindlichen Bedingungen …

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Fonds im Fokus YOU INVEST Fondsfamilie Für jeden Anlegertyp die passende Lösung Sie wissen nicht, was ein „Fonds“ ist? Dann befinden Sie sich in bester Ge- sellschaft: 70 Prozent der Österreicher können mit diesem Begriff nichts an- fangen.

Noch exotischer klingt der Be- griff „Anleihen“ in den Ohren vieler unserer Landsleute. Denn 91 Prozent wissen nicht, worum es sich hierbei konkret handelt. Das sind nur einige der interessanten Ergebnisse der neu- esten IMAG-Umfrage „Das Sparver- halten der Österreicherinnen 2018“ – kurz „Sparstudie“ – unter 900 Öster- reichern, die auch heuer wieder im Juni und Juli 2018 im Auftrag der Erste Bank der österreichischen Sparkassen durch- geführt wurde.

Sparvolumen steigt kräftig Tatsache ist: Das Finanzwissen in der Alpenrepublik hat deutli- ches Verbesserungspotenzial. Dabei wäre es gerade jetzt so wichtig zuwissen,wiemanseinErspartessinn- voll anlegen kann. Denn die Österrei- chersindleidenschaftlicheSparer–und sie legen jedes Jahr mehr auf die Seite. Im Schnitt liegt das monatliche Sparvo- lumen laut Sparstudie derzeit bei 245 Euro pro Kopf. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren es lediglich 155 Euro. Das Gesamtvolumen der Spareinlagen von Privatpersonen beläuft sich derzeit auf 254,3 Mrd. Euro – ein Anstieg von 23,6 Prozent gegenüber 2009.

Wertpapiere rücken ins Bewusstsein Das Sparbuch ist trotz der Nullzins- politik der Europäischen Zentralbank immernochdiebeliebtesteAnlageform der Österreicher: 80 Prozent der Bevöl- kerunghabeneins.EinenBausparerha- ben 60 Prozent, 44 Prozent lassen ihr GeldamGirokontoliegen.Allerdingsgibt es durchaus Anlass zur Hoffnung.

Denn immer mehr Leuten wird bewusst, dass Wertpapiere für die Veranlagung Sinn machen können. 2018 nutzen be- reits 28 Prozent der Bevölkerung Fi- nanzprodukte, so die Ergebnisse der Sparstudie. Vor zehn Jahren traf das auf gerade mal 17 Prozent zu.

Sogar 59 Prozent der Befragten glau- ben, dass Aktien, Investmentfonds und Anleihen immer mehr an Bedeutung gewinnen und eine gute Alternative zum Sparbuch sein können. Es gibt al- so durchaus Grund zur Hoffnung, dass Wertpapiere in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden. Aktuelles Umfeld erfordert Handlungsbedarf Mehrere Gründe halten die Österreicher derzeit noch von einer stärkeren Ver- anlagung in Wertpapieren ab. Einer da- von ist das mangelnde Wissen rund um Wirtschafts- und Finanzthemen. Laut der aktuellen Studie geben nur 36 Pro- zent an, sich sehr gut mit diesen The- men auszukennen.

Zudem wird das Risiko der Veranlagung als hoch einge- schätzt: 67 Prozent meinen, dass man mit Aktien, Investmentfonds, Anleihen Zinsen liegen weit unter Inflation Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigeEntwicklungzu.Quelle:OeNB,Eurostat;Stand:2018 2000 2002 2004 2006 2008 2010 2012 2014 2016 2018 Investment News Fonds im Fokus Seite 4

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NEWSBOX US High-Yields bringen Schwung ins Anleihe-Portfolio Viele Anleiheinvestoren stehen derzeit vor dem Problem, dass Euro-(Staats-) Anleihen kaum noch Rendite abwerfen. Für eine deutsche Bundesanleihe mit zehnjähriger Laufzeit beispielsweise bekommt man derzeit weniger als 0,4 Prozent pro Jahr. Für Laufzeiten von sechs Jahren und weniger muss man sogar zuzahlen. Eine Möglichkeit, das Anleihe-Portfolio wieder in Schwung zu bringen, sind währungsgesicherte US High-Yields, also amerikanische Anleihen von Emittenten mit geringer Bonität. Sie bieten nicht nur höhere Zinsaufschläge, sondern profitieren zudem vom starken Wirtschafts- wachstum in den USA.

Eine historische Rückrechnung zeigt, dass Anleihe- investoren, die ihrem Euro-Staatsan- leihen-Portfolio 20 Prozent der soge- nannten US-High-Yield-Anleihen bei- gemischt hätten, seit September 2003 auf einen durchschnittlichen Ertrag von 3,9 Prozent pro Jahr gekommen wären, wohingegen eine Investition aus- schließlich in Euro-Staatspapiere lediglich eine Rendite von durch- schnittlich 3,47 Prozent p.a. abge- worfen hätte. Zu bedenken gilt al- lerdings, dass – auch wenn die Ausfallsraten derzeit sehr niedrig sind – das Risiko bei High-Yield-Anleihen, einen Kapitalverlust zu erleiden, un- gleich größer ist als bei Investment- Grade-Anleihen, die mindestens ein „BBB“-Rating (Standard & Poor's) bzw.

„Baa“ (Moody‘s) aufweisen. Deshalb ist es ratsam, auf Spezialisten zu setzen und in einen Fonds zu investieren wie beispielsweise dem ESPA BOND USA HIGH YIELD, der von der Investment- fondsgesellschaft PGIM Fixed Income gemanagt wird. Der Fonds, dessen Zusammensetzung von einem erfah- renen Team an Experten tagtäglich überprüft wird, investiert vorrangig in Unternehmensanleihen, deren Ratings im High-Yield-Segment liegen und die auf US-Dollar lauten. Neben einer um- fassenden Analyse des Ausfallsrisikos wird auf eine große Streuung im Port- folio Wert gelegt. So investiert der Fonds aktuell in über 400 Einzeltitel.

Die Kreditqualität der Emittenten liegt im Regelfall deutlich unter jener von Staatsanleihen des Euroraumes (BB und niedriger). Fremdwährungsrisiken werden durch laufende Kurssicherung gegenüber dem Euro eliminiert. Die Strategie geht auf: Seit Auflage im Sep- tember 2003 lieferte der Fonds einen durchschnittlichen jährlichen Ertrag von 5,35 Prozent. Neugierig geworden? Weitere Informationen sowie die recht- lich verbindlichen Bedingungen finden Sie hier.

und Co. viel Verlust machen kann. Zu guter Letzt fällt vielen Leuten die Ein- ordnung der wirtschaftlichen Entwick- lung schwer und hält sie von der ent- sprechenden Veranlagung ab. Jedoch ist durchaus Handlungsbedarf gegeben, in höherwertige Anlagefor- men umzuschichten. Denn die Inflation liegtnachwievordeutlichüberdenEin- lagezinsen (siehe Abbildung S. 4). Des- halb verlieren die österreichischen Spa- rerinnen und Sparer real jährlich viele Milliarden an Kaufkraft. Innovatives Veranlagungskonzept… Doch auch ohne großes Finanzwissen kann man eine gute und hochwertige Veranlagung finden. Denn das innova- tive Veranlagungskonzept der YOU IN- VEST Fondsfamilie, das dieser Tage sei- nen fünften Geburtstag feiert, eignet sich besonders gut für Anleger, die sich aufdenFinanzmärktennichtsogutaus- kennen und eine einfache Lösung für ihre Veranlagung suchen.

…mit vier verschiedenen Anlagestrategien Bei YOU INVEST steht ein ausgewoge- nes Verhältnis zwischen Risiko und Er- trag immer an oberster Stelle. Dabei können Kunden aus vier verschiedenen Anlagestrategien auswählen: YOU IN- VEST solid, YOU INVEST balanced, YOU INVEST active und YOU INVEST pro- gressive sind auf unterschiedliche Ri- sikoneigungen und Bedürfnisse ausge- richtet. Die Experten in der Erste Asset Management kümmern sich dann um alle weiteren Details der Veranlagung. Sie behalten die Finanzmärkte täglich im Auge und managen aktiv das in den Fonds veranlagte Geld.

Als Anleger genießen Sie somit ein um- fassendes „all inclusive“-Paket: eine breite Streuung in unterschiedliche An- lageklassenundRegionen,einensyste- matischen Investmentprozess und ein umfangreiches Reporting-Paket.

Investment News Fonds im Fokus Seite 5 Name SOLID BALANCED ACTIVE PROGRESSIVE ISIN Ausschütter AT0000A11FD5 AT0000A11FA1 AT0000A11F78 AT0000A1GMV6 ISIN Thesaurierer AT0000A11FF0 AT0000A11FB9 AT0000A11F86 AT0000A1GMW4 Empfohlene Behaltedauer mind. 6 Jahre mind. 6 Jahre mind. 6 Jahre mind. 6 Jahre Verwaltungsgebühr bis zu 0,60 % p.a. bis zu 0,90 % p.a. bis zu 1,20 % p.a. bis zu 1,50 % p.a. Ausgabeaufschlag bis zu 3,00 % bis zu 3,50 % bis zu 4,00 % bis zu 4,00 % Die YOU INVEST Fondsfamilie im Überblick Weitere Informationen und die rechtlich verbindlichen Bedingungen sind abrufbar unter www.youinvest.at

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Investment News Schwerpunkt Rohstoffe Seite 6 Schwerpunkt Rohstoffe Sorge vor einer weltweiten Konjunkturabkühlung Die Preise für viele Rohstoffe sind in den vergangenen Jahren kräftig ge- stiegen. Vor allem Energie wie Öl und Gas ist deutlich teurer geworden. Aber auch die Notierungen für Rohstoffe, die von der Industrie für die Fertigung benötigt werden wie etwa Metalle, ha- ben spürbar angezogen. Kupfer etwa verteuerte sich binnen drei Jahren um rund 20 Prozent. Bei Palladium, das in- dustriell bei der Produktion von Auto- Katalysatoren benötigt wird, ging es sogar um mehr als 60 Prozent nach oben.

Aktien von Rohstoff-Unterneh- men standen bei Anlegern daher hoch im Kurs.

Die Bilanz sähe noch besser aus, wären viele Rohstoffe in diesem Jahr nicht in denKonsolidierungsmodusgewechselt. Ein Grund: Der wichtigste Wachstum- streiber, die Weltwirtschaft, beginnt zu stottern. So hat der Internationale Währungsfonds (IWF) Anfang Oktober seine Wachstumsprognose für die glo- bale Wirtschaft um jeweils 0,2 Prozent- punkte auf je 3,7 Prozent in diesem und im nächsten Jahr gesenkt (siehe auch Seite 2 und 3). Hinzu kommen die Sorgen um die Wachstumskraft Chinas – einem der größten Rohstoffabnehmer. Das Brut- toinlandsprodukt (BIP) legte im drit- ten Quartal nur noch um 6,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum zu.

Das ist das kleinste Plus seit dem Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise Anfang 2009. Und dabei spiegelt sich der Handels- konflikt zwischen Peking und Washing- ton noch gar nicht in den Zahlen wider. Denn der Großteil der gegenseitigen Strafzölle ist erst im September in Kraft getreten.

Ein weiterer wichtiger Faktor für die nachlassende Nachfrage nach Roh- stoffen ist derzeit auch der infolge der US-Zinspolitik gegenüber vielen ande- ren wichtigen Währungen deutlich ge- stiegene Dollar. Wer daher lieber etwas vorsichtiger in den Sektor investieren möchte, könnte einen Blick auf eine neue Express-An- leihe auf den STOXX® Europe 600 Ba- sic Resources werfen – ein Index, der die Wertentwicklung der größten euro- päischen Unternehmen aus dem Roh- stoffsektor abbildet. Das Papier ist mit einem Kupon von 6,85 Prozent p.a. ausgestattet. Dieser wird ausbezahlt, wenn es gleichzeitig zu einer vorzei- tigen Rückzahlung kommt.

Die Chan- ce dazu besteht nach einem Jahr, wobei der Index dann mindestens auf seinem Startwert liegen muss. Sollte das Baro- meter darunter stehen, verlängert sich die Laufzeit. Dabei erhöht sich die Prä- mie jährlich um 6,85 Prozentpunkte. Am Laufzeitende schützt die Barriere von 60 Prozent des Startwerts: Notiert der Index mindestens auf diesem Niveau, erfolgt die Rückzahlung zum Nennwert zuzüglich der Kupons von 34,25 Prozent. Andernfalls erfolgt die Rückzahlung ent- sprechend der Indexentwicklung aus- gehend vom Ausübungspreis, wodurch ein Verlust bis hin zum Totalverlust ent- stehen kann.

Produktprofil: Erste Group STOXX® Europe 600 Basic Resources Express Anleihe Emittentin Erste Group Bank AG ISIN AT0000A23YV3 Basiswert STOXX® Europe 600 Basic Resources Price Index Begebungstag 30.11.2018 Fälligkeit (falls nicht vorzeitig fällig) 30.11.2023 Verzinsung 6,85 % p.a. Vorzeitige Rückzah- lungstage Am 30.11. eines jeden Jahres, erstmals am 30.11.2019 Nominalbe- trag EUR 1.000 Aus- übungspreis Schlusskurs Basis- wert am 29.11.2018 Rückzahlungs- Barriere 100,00 % des Aus- übungspreises Finale- Rückzahlungs- Barriere 60,00 % des Aus- übungspreises Ausgabekurs 100,00 %, laufende Marktanpassung Weitere Informationen und die recht- lich verbindlichen Bedingungen …

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Investment News Anlageprodukte im Fokus Seite 7 Anlageprodukt im Fokus Memory Express Anleihe auf Uniqa Insurance Group AG: Mit Teilschutz in den österreichischen Versicherungskonzern investieren Der Versicherungskonzern Uniqa hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr deut- lich gesteigert. Vor Steuern verdiente dasATX-Unternehmen140,8Mio.Euro– 47,5 Prozent mehr als im entsprechen- den Vorjahreszeitraum. Für den ent- scheidenden Schub sorgte der Verkauf der Beteiligung am Casino-Betreiber Casinos Austria. Dieser spülte einen Sondergewinn von 47,4 Mio. Euro in die Kasse. Aber auch im operativen Ge- schäft kommt Uniqa dank der guten Konjunktur in Österreich und Osteuro- pa gut voran.

„Das Wachstum der lau- fenden Prämien im ersten Halbjahr liegt sogar etwas über unseren Erwar- tungen”, sagte Uniqa-Chef Andreas Brandstetter bei Bilanzvorlage. Sie klet- terten um 3,1 Prozent auf 2,74 Mrd. Euro. Zuwächse gab es dabei in der Sparte Schaden/Unfall (plus 4,5 Prozent) und in der Krankenversicherung (plus 5,1 Prozent). In der Lebensversicherung sanken die Prämieneinnahmen dage- gen um elf Prozent.

Für das restliche Jahr gibt sich der Kon- zern weiter zuversichtlich. „Auf der Er- gebnisseite gehen wir für das Jahr 2018 unverändert von einer Steigerung ge- genüber dem Vorjahr aus“, bekräftigte Brandstetter.FürAktionäreebenfallser- freulich: Uniqa beabsichtigt im Rahmen einer progressiven Dividendenpolitik die jährliche Ausschüttung je Aktie auch in den kommenden Jahren weiterhin kon- tinuierlich zu erhöhen. 2017 hatte Uni- qa vor Steuern 242 Mio. Euro verdient und eine Dividende von 51 Cent gezahlt. Teilschutz und Memory-Effekt Wer sich der Aktie dennoch vorsichti- ger nähern möchte, könnte einen Blick auf eine neue Memory Express Anleihe von Erste Group werfen.

Mit dem Papier können sich Anleger vor Kursverlus- ten der Uniqa-Aktie von bis zu 35 Pro- zent schützen und dennoch die Chance auf einen jährlichen Zinskupon von 6,5 Prozent p.a. sichern – das alles verbun- den mit der Möglichkeit einer vorzeiti- gen Rückzahlung. Dafür muss die Aktie an einem der jährlichen Beobachtungs- tage über ihrem Ausübungspreis notie- ren. Gelingt das bereits im November 2019, wird die Anleihe zum Nominalbe- trag zzgl. Zins getilgt. Liegt sie darunter, aber auf oder oberhalb der Kupon-Barri- ere,dannwirdnurderZinskuponausge- zahlt, die Laufzeit verlängert sich jedoch zumindest um ein Jahr.

Bei noch tiefe- ren Aktienkursen entfällt die Kupon- zahlung zunächst. Sie wird allerdings nachgereicht, wenn an einem der fol- genden Stichtage die Bedingungen wie- dererfülltsind.Sogehtesweiterbiszum finalen Bewertungstag im November 2023. Dann entscheidet die Finale-Rück- zahlungs-Barriere darüber, ob die An- leihe zur Nominale inkl. aller ausstehen- den Zinszahlungen getilgt wird oder Uni- qa-Aktien geliefert werden. In letzterem Fall kann ein Verlust bis hin zum Totalver- lust entstehen.

Produktprofil: Uniqa Insurance Group AG Emittentin Erste Group Bank AG ISIN AT0000A23UZ2 Basiswert Uniqa Insurance Group AG Begebungstag 30.11.2018 Fälligkeit (falls nicht vorzeitig fällig) 30.11.2023 Verzinsung 6,50 % p.a. Vorzeitige Rückzahlungs- tage Am 30.11. eines jeden Jahres, erst- mals am 30.11.2019 Nominalbetrag EUR 1.000 Aus- übungspreis Schlusskurs Basis- wert am 29.11.2018 Kupon Barriere 65,00 % des Aus- übungspreises Rückzahlungs- Barriere 100,00 % des Ausübungspreises Finale-Rück- zahlungs- Barriere 65,00 % des Ausübungspreises Ausgabekurs 100 %, laufende Marktanpassung Weitere Informationen und die recht- lich verbindlichen Bedingungen …

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Investment News Anlageprodukte im Fokus Seite 8 Anlageprodukt im Fokus Protect Aktienanleihe auf Wienerberger AG: Feste Zinsen mit einer neuen Anleihe auf den Baustoffkonzern Der Baustoffkonzern Wienerberger hat im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibun- gen (Ebitda) von 214,2 Mio. Euro erzielt. Das sind rund 18 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2017. Bereinigt um Sondereffekte ging das Ebitda um fünf Prozent auf 198,9 Mio. Euro nach oben. Prognose wurde bestätigt Vor allem das osteuropäische Ziegelge- schäft hat zu dieser deutlichen Ergeb- nissteigerung geführt.

Der Umsatz stieg trotz ungünstiger Währungseffekte um fünf Prozent auf 1,6 Mrd. Euro. Wiener- berger bestätigte den Ausblick für das Gesamtjahr 2018, das bereinigte Kon- zern-Ebitdaaufdieprognostizierten450 Mio.bis470Mio.Eurosteigernzuwollen. Gute Nachrichten auf dem Kapitalmarkttag Auch der mittelfristige Ausblick stimmt zuversichtlich. Auf dem Anfang Oktober abgehaltenen Kapitalmarkttag prog- nostizierte der Wienerberger-Vorstand vorinternationalenInvestorenundAna- lysten, im Geschäftsjahr 2020 ein Ebit- da von rund 680 Mio. Euro erreichen zu können. Bisher lag dieses mittelfristige Ziel bei mehr als 600 Mio.

Euro. Optimierungsprogramm läuft Der Großteil wird nach Angaben des Vorstands durch Ertragsverbesserun- gen aus dem Optimierungsprogramm von geschätzt rund 120 Mio. Euro in den Geschäftsjahren 2018 bis 2020 kommen. Diese werden durch Verbes- serungen der Produktionsabläufe an allen Standorten, Steigerung der Ener- gieeffizienz, Optimierungen im Einkauf, Neuordnung der Verkaufsorganisa- tion, Optimierungen im Supply Chain Management und den internen Ser- viceleistungen bis hin zu ausgewähl- ten Restrukturierungsmaßnahmen erreicht. Die zur Umsetzung dieses Pro- gramms notwendigen Einmalinves- titionen werden auf rund 50 Mio.

Euro geschätzt.

Neue Aktienanleihe Trotz der ordentlichen Geschäftsaus- sichten kam es bei der Aktie des Zie- gelherstellers wegen der allgemeinen Marktturbulenzen zu leichten Kursab- schlägen. Wer sich vor diesem Hinter- grund defensiver positionieren möch- te, könnte sich als Alternative eine neue Protect Aktienanleihe von der Erste Group auf die Wienerberger Aktie anse- hen. Das Papier ist mit einem Kupon von 7,2 Prozent ausgestattet, der am Lauf- zeitende in einem Jahr in jedem Fall zur Auszahlung kommt. Zudem wird die Anleihe zum Nennwert getilgt, wenn der KursderWienerberger-Aktieniemalsdie Barriere von 80 Prozent des Ausübungs- preises berührt oder unterschreitet.

Barriere permanent aktiv Wenn die Barriere während der Lauf- zeit allerdings auch nur ein einziges Mal berührt oder nach unten durchstoßen wird und die Wienerberger-Aktie am Laufzeitende nicht wieder über ihrem Anfangsreferenzpreis notiert, erhalten Anleger statt des Nennbetrags Wiener- berger-Aktien entsprechend des vorab definierten Bezugsverhältnisses gelie- fert. Dadurch kann ein Verlust bis hin zum Totalverlust entstehen. Produktprofil: 7,20 % Protect Aktienanleihe auf Wienerberger AG Emittentin ErsteGroupBankAG ISIN AT0000A23V25 Begebungstag 30.11.2018 Bewertungstag 27.11.2019 Fälligkeitstag 29.11.2019 Nennbetrag 1.000,00 Euro Basiswert Wienerberger AG Ausübungspreis Schlusskurs Basiswert am 30.11.2018 Barriere 80,00 % des Aus- übungspreises Zinssatz p.a.

7,20 % fix Ausgabekurs 100 %, laufende Marktanpassung Weitere Informationen und die recht- lich verbindlichen Bedingungen …

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Investment News Investment Kompass Seite 9 Investment Kompass Rohstoffmärkte, Teil 2 InderOktober-AusgabedesInvestment Kompass haben wir den Handel mit Rohstoffen betrachtet und dabei die grundlegenden Unterschiede zu ande- ren Märkten, an denen beispielsweise Aktien oder Anleihen gehandelt wer- den, beleuchtet. BeiderInvestitioninRohstoffekommen in der Regel sogenannte „Futures“ zum Einsatz – Kontrakte, die von Terminbör- sen ausgegeben werden. Dabei ver- pflichtet sich der Verkäufer eines Roh- stoff-Futures zur Lieferung eines Roh- stoffs zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft (daher Future).

Der Käu- fer wiederum verpflichtet sich, zu eben diesem Zeitpunkt den vereinbarten Kaufpreis (den Future-Kurs) zu zahlen. Während der Zugang zu Futures in der Regel Profianlegern vorbehalten ist, können Privatanleger mittels Zertifika- teninvieleRohstoff-Futuresinvestieren. Dabei gilt es, einige Besonderheiten zu beachten.

Unterschiedliche Verfalltermine Für die jeweiligen Rohstoffe gibt es Futures-Kontrakte mit unterschiedli- chen Verfallmonaten. Die Fälligkeiten orientieren sich bei Rohstoffen an den Eigenarten des jeweiligen Basiswerts: Bei Energierohstoffen wie Rohöl oder ErdgasisteineFälligkeitproMonatmög- lich, Baumwolle kann erntebedingt nur mit Fälligkeiten im März, Mai, Juli, Okto- ber und Dezember gehandelt werden. Da jeder Future-Kontrakt einen fest- stehenden Fälligkeitstermin hat, muss der Anleger seine Position auflösen, be- vordieserTerminverstreicht.Willerwei- terhin in Rohstoffen investiert sein, musserdenErlösausdiesemVerkaufin einer Future-Position mit einem späte- ren Fälligkeitstermin wieder anlegen.

Dieser Vorgang, der sich vor jedem Fäl- ligkeitstermin wiederholt, wird „Rollen“ genannt.

Contango und Backwardation FürdasRollenauseinemauslaufenden Future in einen länger laufenden Kon- trakt gibt es zwei unterschiedliche Konstellationen, die mit den Begriffen „Contango“ (= Aufschlag) und „Back- wardation“ (= Abschlag) bezeichnet werden. Wenn die Kurse der Futures ansteigen, je länger deren Laufzeiten sind, ist von „Contango“ die Rede – eine Situation, in der die Marktteilnehmer steigende Rohstoffpreise erwarten. Umgekehrt ist von „Backwardation“ die Rede, wenn die länger laufenden Termin- kontrakte billiger sind. Hier gehen die Akteure von fallenden Rohstoffpreisen aus. Welche Situation wann auftritt, hängt von verschiedensten Faktoren wieetwadenweltwirtschaftlichenund geopolitischen Rahmenbedingungen ab.

Factbox Sie wollen mehr über Zertifikate erfahren? Hier geht es zu unserem Know-How Bereich … Je nachdem, welche Situation vorliegt, können sich teils erhebliche Auswir- kungen auf die Preise von Index-Zerti- fikaten ergeben. Denn diesen Papieren liegt in der Regel stets der nächstfälli- ge Future zugrunde. Um Anlegern eine langfristige Investitionsmöglichkeit in Rohstoffe zu ermöglichen, muss der Future durch den Zertifikate-Emitten- ten regelmäßig ersetzt werden. Rollgewinne und Rollverluste Wenn dabei eine Backwardation-Situ- ation vorliegt, liegt der Verkaufserlös, der für den kürzer laufenden Future erzielt wird, über dem Preis, der für den länger laufenden Future bezahlt wer- den muss – „Rollgewinne“ sind die Folge.

Umgekehrt ist das Risiko von „Rollverlusten“ gegeben, wenn der Rohstoff in Contango notiert. In diesem Fall reicht der erzielbare Verkaufserlös für den fälligen Future nicht aus, um die gleiche Anzahl des länger laufenden Kontrakts zu erwerben.

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Investmentwetter Investment News Investmentwetter Seite 10 Länderspezifische Aktienmarktentwicklung seit Jahresanfang; Legende: grün: über +0,3 % ; gelb: zwischen +0,3% und -0,3% ; rot: unter -0,3% Quelle: Erste Group Bank AG; Stand: 9. November 2018 Prozentangaben stellen die prozentuale Entwicklung seit Jahresanfang dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Quelle: Erste Group Bank AG; Stand: 9. November 2018 Internationale Indizes Österreich ATX 3.332,61 Deutschland DAX 11.527,32 Europa ESTOXX50 3.237,60 USA S&P 500 2.806,83 Japan NIKKEI 22.486,92 Tschechien PX 1.085,95 Polen WIG 20 2.262,84 Ungarn BUX 38.713,45 Rumänien BET 8.571,53 Slowakei SAX 330,97 Internationale Währungen EUR/CHF 1,14315 -2,22 % EUR/GBP 0,87025 -2,06 % EUR/USD 1,13635 -5,29 % EUR/NOK 9,5159 -3,40 % EUR/JPY 129,62 -4,13 % EUR/CZK 25,878 +1,32 % EUR/PLN 4,2825 +2,54 % EUR/HUF 321,055 +3,33 % EUR/HRK 7,43 -0,01 % EUR/RON 4,65655 -0,49 % Rohstoffe (in USD) Ölpreis (WTI) 60,75 +0,82 % Ölpreis (Brent) 70,96 +6,51 % Gold 1.223,54 -6,07 % Silber 14,43 -14,86 % Palladium 1.127,15 +5,96 % Platin 864,4 -6,88 % Weitere Informationen zu den neuesten Trends erhalten Sie HIER.

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Wichtige rechtliche Hinweise Impressum: Herausgeberin: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, 1100 Wien, Chefredaktion: Pedram Payami, Mitarbeiter dieser Ausgabe: Christian Scheid, Martin Grimm, Layout & Gestaltung: Patrizia Burger/k25 Neue Medien. Neue Werbung., An-/Abmeldungen unter: Internet: erstebank.at, Erscheinungsweise: 11x jährlich Warnhinweise gemäß InvFG 2011: Der YOU INVEST solid kann zu wesentlichen Teilen in Anteile an Investmentfonds (OGAW, OGA) iSd § 71 InvFG 2011 investieren. Der YOU INVEST balanced kann zu wesentlichen Teilen in Anteile an Investmentfonds (OGAW, OGA) iSd § 71 InvFG 2011 investieren.

Der YOU INVEST active kann zu wesentlichen Teilen in Anteile an Investmentfonds (OGAW, OGA) iSd § 71 InvFG 2011 investieren. Der YOU INVEST progressive kann zu wesentlichen Teilen in Anteile an Investmentfonds (OGAW, OGA) iSd § 71 InvFG 2011 investieren. Dies ist eine Marketingmitteilung und keine Fi- nanzanalyse. Sie wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unab- hängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unter- liegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Die Finanzprodukte werden in Österreich öffent- lich angeboten.

Ausschließliche Rechtsgrundlage für diese Finanzprodukte und daher ausschließ- lich verbindlich sind die bei der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) hinterlegten End- gültigen Bedingungen sowie der Basisprospekt nebst allfälligen Nachträgen. Ein Basisprospekt gemäß den Bestimmungen der Richtlinie des Eu- ropäischen Parlaments und des Rates 2003/71/ EG,derVerordnungderEuropäischenKommission (EG) Nr. 809/2004 und § 7 Abs. 4 des Kapital- marktgesetzes wurde erstellt und von der öster- reichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) gebilligt. Für bestimmte Anlageprodukte – so genannte „verpackte Anlageprodukte“ im Sinne der PRIIPs- Verordnung – ist darüber hinaus ein Basisinfor- mationsblatt („BIB“) gesetzlich vorgeschrieben, in dem die wichtigsten Merkmale des entspre- chenden Finanzprodukts dargestellt werden.

Die vollständigen Informationen zum jeweiligen Fi- nanzprodukt [Basisprospekt, Endgültige Bedin- gungen, allfällige Nachträge, ggf. Basisinforma- tionsblatt („BIB“)] liegen am Sitz der Emittentin, Am Belvedere 1, 1100 Wien während der üblichen Geschäftszeiten kostenlos auf. Eine elektronische Fassung der Dokumente ist ferner auf der Website der Erste Group Bank AG www.erstegroup.com/ emissionen abrufbar.

Beachten Sie auch die WAG 2018 Kundeninfor- mation Ihres Bankinstituts. Die Angaben sind unverbindlich. Druckfehler vorbehalten. Dieses Dokument dient als zusätzliche Information für unsereAnlegerundbasiertaufdemWissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schluss- folgerungen sind genereller Natur und berücksich- tigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerlicher Situa- tion oder Risikobereitschaft. Sie stellen keine Anlageempfehlung dar. Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben den ge- schilderten Chancen auch Risiken birgt.

Die Wert- entwicklung der Vergangenheit lässt keine ver- lässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Ent- wicklung zu. Das Finanzprodukt sowie die da- zugehörenden Produktunterlagen dürfen weder direkt noch indirekt natürlichen bzw. juristischen Personen angeboten, verkauft, weiterverkauft oder geliefert bzw. veröffentlicht werden, die ih- ren Wohnsitz/Sitz in einem Land haben, in dem dies gesetzlich verboten ist. Dies gilt insbeson- dere für folgende Länder: Australien, Großbritan- nien, Japan, Kanada, und die USA (einschließlich „US-Person“ wie in der Regulation S unter dem Securities Act 1933 idjgF definiert).

Die folgenden wichtigen rechtlichen Hinweise beziehen sich auf die Fonds-Beiträge: Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H., Erste Asset Management GmbH und/oder ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. Die dargestellten Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rück- schlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu. Druckfehler vorbehalten. Ausschließliche Rechtsgrundlage für dieses Finanzprodukt und daher ausschließlich verbind- lich sind die bei der Österreichischen Finanz- marktaufsicht hinterlegten Fondsbestimmungen sowie der Prospekt nebst allfälligen Nachträgen.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ veröffentlicht. Für die von der ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlage- gesellschaft m.b.H. und Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für An- leger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Die vollständi- gen Informationen zum jeweiligen Finanzprodukt (Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG, Fondsbestimmungen, allfällige Nachträge, Basisinformationsblatt, Wesentliche Anlegerinformation/KID) liegen am Sitz der jeweiligen Fondsgesellschaft ERSTE SPARINVEST KAG oder ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesell- schaft m.b.H (A-1100 Wien, Am Belvedere 1) während der üblichen Geschäftszeiten kostenlos auf.

Eine elektronische Fassung der Dokumente ist ferner auf der Homepage https://www.erste-am.at/de/private-anleger/ unsere-fonds/pflichtveroeffentlichungen bzw. www.ersteimmobilien.at abrufbar. www.erstegroup.com/ emissionen https://www.erste-am.at/de/private-anleger/ unsere-fonds/pflichtveroeffentlichungen www.ersteimmobilien.at Stand: November 2018 Investment News Wichtige rechtliche Hinweise Seite 11