DAS NETZWERK WENN'S UM KUNSTSTOFF GEHT - Prüfung Bildung Forschung Zertifi zierung Vernetzung
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Das Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Grußwort
von Peter Altmaier
Bundesminister für Wirtschaft und Energie
Die Industrie sichert in Deutschland Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze. Mit ihren hochwertigen und innova-
tiven Erzeugnissen hat sich die deutsche Industrie über Jahrzehnte weltweit einen hervorragenden Ruf erarbeitet –
hierzu haben hochqualifizierte Fachkräfte, eine exzellente industrielle Forschung und Entwicklung und geschlossene
Wertschöpfungsketten am Standort Deutschland in maßgeblicher Weise beigetragen.
Ein wichtiges Glied in der industriellen Wertschöpfungskette ist die Kunststoffbranche. Die Erforschung und Weiter-
entwicklung innovativer Materialien aus Kunststoffen hilft Ressourcen einzusparen und ist gut für die Umwelt. Viele
Innovationen in der Kunststoffbranche werden von kleinen und mittleren Unternehmen erbracht, die dabei auch die
Vorteile starker Netzwerke als Impulsgeber nutzen. Als praxisnaher Ideengeber des deutschen Mittelstandes und In-
stitut der Zuse-Gemeinschaft ist es Aufgabe des SKZ, die Erkenntnisse der Wissenschaft in anwendbare Technologien
nutzbar zu machen. Dies bereitet den Boden für Innovationen, die den deutschen Mittelstand weltweit erfolgreich
machen.
Auch in der Kunststoffbranche geht die technologische Transformation und der ständig zunehmende Wissens- und
Informationsaustausch mit steigender Geschwindigkeit weiter. Die 4. Industrielle Revolution eröffnet hier viele
Chancen. Um diese Transformation gerade auch bei kleinen und mittleren Unternehmen zu unterstützen und um den
Innovations- und Produktionsstandort Deutschland auch in Zukunft attraktiv und erfolgversprechend zu gestalten,
hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Plattform Industrie 4.0 ins Leben gerufen. Das Experten-
netzwerk bietet u. a. zahlreiche Praxisleitfäden und vielfältige Best Practice-Vorbilder zu Themen wie Forschung und
Innovation, Sicherheit vernetzter Systeme, rechtliche Rahmenbedingungen, Arbeit sowie Aus- und Weiterbildung.
Als größtes Kunststoff-Institut Deutschlands widmet sich das SKZ den kunststoffspezifischen Fragen rund um das
Thema Industrie 4.0 und trägt so dazu bei, die Innovationskraft der beteiligten Unternehmen zu stärken und zukunfts-
weisende Impulse zu setzen. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SKZ für Ihre hervorragende Arbeit
und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.
2 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
Starke Partner in einem starken NetzwerkGrußwort
von Hubert Aiwanger
Bayerisches Staatsministerium für
Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Bayerischer Staatsminister
für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Kunststoffe sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Ihre hervorragenden Materialeigenschaf-
ten machen sie für eine Reihe von Anwendungsbranchen besonders attraktiv. Dazu zählen auch High-Tech-Bereiche
wie die Automobilindustrie oder die Medizintechnik. Neue Materialzusammensetzungen mit einem hohem Anteil
an nachwachsenden Rohstoffen verbessern nicht nur die Umweltbilanz, sondern resultieren auch in langlebigeren
und leichteren Bauteilen. Das Innovationspotential des Werkstoffs Kunststoff ist groß. Um es so weit wie möglich
auszuschöpfen, ist eine branchenübergreifende Zusammenarbeit über den gesamten Herstellungsprozess notwen-
dig - von der Polymerentwicklung bis zum fertigen Produkt notwendig.
Das SKZ ist seit über 50 Jahren ein anerkannter Partner der Kunststoff-Industrie. Sein Leistungsspektrum reicht
dabei von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen über die Prüfung und Optimierung der Produktqualität, der für viele
Unternehmen unerlässlichen Zertifizierung bis hin zu Forschung und Entwicklung. Das SKZ sorgt dabei als Mitglied
der Zuse-Gemeinschaft, dass aus Erkenntnissen der Wissenschaft am Ende vermarktbare Innovationen entstehen.
Die hohe Kundenzahl und positive Umsatzentwicklung unterstreichen die hohe Leistungsfähigkeit und Akzeptanz
des SKZ in der Industrie.
Die Bayerische Staatsregierung hat die Entwicklung des SKZ in den vergangenen Jahren eng begleitet. Seit 2002 hat
das Bayerische Wirtschaftsministerium die Forschungsarbeit des SKZ mit rund 40 Millionen Euro unterstützt - ein
stolzer Betrag, der an dieser Stelle gut investiert ist. Mit unserer Förderung des Vorhabens „Modellfabrik“ wird nun
ein weiterer Meilenstein erreicht. Die Modellfabrik ist ein zukunftsweisender Beitrag für die Forschung und die Wirt-
schaft in Unterfranken und darüber hinaus.
Bayern braucht florierende und leistungsstarke Einrichtungen wie das SKZ, um auch weiterhin aktiven und effizien-
ten Technologietransfer betreiben zu können. Unsere Spitzenstellung in Forschung und Entwicklung kann nur durch
immer neue Innovationen gesichert und weiter ausgebaut werden. Der Werkstoff Kunststoff ist dabei ein zentraler
„Rohstoff“ für die gesamte bayerische Industrie.
Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 3
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Grußwort
Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian
Institutsdirektor SKZ
Das Kunststoff-Netzwerk – eine leistungsstarke Gemeinschaft.
Vor fast 60 Jahren von namhaften Unternehmen der Kunststoffbranche als sehr kleine Einheit gegründet, zeichnet
sich das SKZ heute durch eine hervorragende Expertise aus und
geht zielgenau auf eine breite Palette verschiedener praxisrelevanter Fragestellungen ein. Die sehr enge Verzah-
nung mit der Industrie und der Politik ist für uns mehr denn je eine elementare Erfolgsbasis und damit letztlich auch
eine wesentliche Grundlage unserer Daseinsberechtigung.
Imageverbesserungen für den Werkstoff Kunststoff und viele der an uns herangetragenen Aufgaben sind nur ex-
zellent lösbar, weil wir unsere Experten der unterschiedlichen SKZ-Geschäftsbereiche und die Know-how-Träger der
mit uns vernetzten Firmen und Entscheidern an einen Tisch bringen. Für knifflige Herausforderungen, etwa bei der
Optimierung von Prozessen oder Produkten und auch beim Erschließen neuer Anwendungen oder Märkte für Kunst-
stofferzeugnisse, lassen sich so echte Fortschritte erreichen. Für die Sicherung des Kunststoffstandorts Deutschland
ist zusätzlich auch eine zielgerichtete Lobbyarbeit bei der Politik essenziell.
Neben der Notwendigkeit, alles und jedes ständig zu verbessern, gibt es also viele allgemeine Aufgaben für unsere
Branche. Diese können selbst von potenten Einzelnen nicht geleistet werden, sondern müssen vom Kollektiv einiger
Firmen, in besonderen Fällen auch möglichst vieler Unternehmen der Branche und auch von politischen Vertretern
angepackt werden. Beispiele hierzu sind Verbesserungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft, der Nachhaltigkeit und
des Recyclings. Das SKZ-Lab mit dem wir tausende potenzielle Nachwuchskräfte für die Kunststoffbranche begeis-
tern und die Stiftungsprofessur an der Uni Würzburg sind wichtige Beispiele hierfür aus dem SKZ.
Die Fördergemeinschaft für das SKZ mit mittlerweile deutlich über 400 aktiven Mitgliedern ist nicht nur für die wei-
tere Entwicklung des SKZ, sondern in vielschichtiger Hinsicht auch für die Kunststoffbranche von großer Bedeutung
und verdient es deshalb auch zukünftig unterstützt zu werden.
Allen unseren bisherigen Mitgliedern deshalb von ganzem Herzen ein dickes Dankeschön und ein ebenso inniges
Bitte weiter so!
Ihr bislang praktiziertes Fordern und Fördern des SKZ war und ist bis heute beispielhaft. Allen anderen Branchenteil-
nehmern empfehle ich von ganzem Herzen, aktiv in unserem Netzwerk mitzumachen, mit uns zu kooperieren, um
ebenfalls dauerhaft davon zu profitieren, so dass sich die Kunststoffbranche gemeinsam mit dem SKZ auch zukünftig
überdurchschnittlich positiv entwickeln kann.
4 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
Starke Partner in einem starken NetzwerkProf. Dr. Julia Pauline Iden
Nanid Scientific Consulting Vorsitzende des Verwaltungsrates
Partnerschaft auf Augenhöhe – eine starke Gemeinschaft mit mehr als 400 Firmen
Ein vielversprechender Ansatz, erfolgreich zu sein, liegt darin, Aufgaben auf verschiedene Schultern zu verteilen und
ein zielorientiertes Miteinander zu praktizieren. Im Verbund ist man leistungsfähiger und deshalb lohnt es sich, in
exzellenten Clustern und Netzwerken zusammen zu arbeiten. Die Fördergemeinschaft für das SKZ ist zu einer solchen
Plattform gewachsen. Über 410 leistungsstarke Mitglieder haben sich gefunden, um gemeinsam noch stärker zu sein,
denn das Ganze kann mehr sein, als die Summe seiner Teile. Die Gründe für diese erfreuliche Entwicklung sind viel-
schichtig. Eine tragende Rolle spielt sicherlich, dass die Erschließung neuer Geschäftsfelder mit neuen Produkten in
bestehenden oder neuen Märkten durch gemeinsame Innovationsprojekte mit anderen Netzwerkpartnern leichter,
schneller und besser möglich ist.
Mitglieder im SKZ-Netzwerk profitieren vielfältig, so lässt sich die Vernetzung mit Experten und Entscheidern aus
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verbessern. Die Verlinkung Ihres Webauftritts mit dem SKZ erhöht Ihre Sichtbar-
keit für potenzielle Kunden und Partner. Auch eine Einflussnahme auf die Institutsausrichtung, mit der Festlegung
der Schwerpunkte bei Normierungen, in der Aus- und Weiterbildung, in der Zertifizierung und auch im Bereich der
vorwettbewerblichen Forschung ist gegeben. Als eines von ca. 100 Mitgliedern der AiF ist die Initiierung und Durch-
führung von Projekten der industriellen Gemeinschaftsforschung möglich. Auch dies ist ein bedeutsamer Aspekt zur
Stärkung der Branche.
Netzwerken wird im SKZ groß geschrieben: Das Kunststoff-Zentrum engagiert sich auch in der Industrieforschungs-
gemeinschaft Konrad Zuse e.V. Mehr als 70 Institute aus 12 Bundesländern sind bereits in der Zuse-Gemeinschaft
organisiert – mit 4.500 Forschern und etwa 500 Mio. Euro jährlichen Einnahmen. Die Institute zeichnen sich, wie das
SKZ, durch praxisorientierte Forschung für mittelständische Unternehmen aus. Als die praxisnahen Ideengeber des
deutschen Mittelstandes übersetzen die Mitarbeiter der Institute der Zuse-Gemeinschaft die Erkenntnisse der Wis-
senschaft in anwendbare Technologien und bereiten so den Boden für Innovationen, die den deutschen Mittelstand
weltweit so erfolgreich machen. Herr Professor Bastian bringt sich hier als Präsidiumsmitglied aktiv ein und ist u. a.
auch am Innovationsdialog der acatech mit der Bundesregierung beteiligt.
Im SKZ-Netzwerk fördern die Mitglieder zielgerichtet: So wird z. B. die Ausbildung von exzellentem Nachwuchs
unterstützt. Von Unternehmen und dem SKZ gemeinsam betreute Abschlussarbeiten sind hierfür ein Beispiel. Die
Stiftungsprofessur „Polymere Funktionswerkstoffe“ an der Universität Würzburg ist ein weiterer Punkt zielgerichte-
ter Nachwuchsförderung. Von hoher Bedeutung für die gesamte Kunststoffbranche sind darüber hinaus die weit über
3.000 gemeinsam mit der IHK ausgebildeten Meister. Die Fördergemeinschaft verfolgt das Ziel, Kunststoffanwen-
dungen zu fördern, durch branchenrelevante Aus- und Weiterbildung von Fachkräften, aber auch durch praxisnahe
Forschung und Entwicklung. Partnerschaften auf Augenhöhe helfen die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu
verbessern und sind gerade ein wichtiges Element zur Sicherung einer starken Wettbewerbsposition in unserer glo-
bal und komplex vernetzten Welt. Nutzen Sie das SKZ als verlässlichen Partner in exzellenten Teams.
Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 5
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Helmut Gries
Geschäftsführer Vertrieb und Marketing
gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbH
Vorsitzender des Kuratoriums und Mitglied des Verwaltungsrates
Die führende Position der deutschen Kunststoffindustrie im internationalen Wettbewerb ist maßgeblich den hoch-
qualifizierten Mitarbeitern zu verdanken, die innovative Anwendungen entwickeln, Maschinen und Anlagen für die
Verarbeitung bauen, Kunststoffteile herstellen und weiter zu gebrauchsfertigen, zuverlässigen Produkten verarbei-
ten. Basis für den Erfolg und damit auch für die Sicherung vieler Arbeitsplätze in unserem Land ist eine breit gefächer-
te und fundierte Aus- und Weiterbildung, zu welcher das Kunststoff-Zentrum SKZ seit Jahrzehnten in besonderem
Maße beiträgt. In einem breiten Spektrum von Seminaren und Lehrgängen werden nicht nur technische, sondern
auch betriebswirtschaftliche Inhalte vermittelt, die den Teilnehmern das Rüstzeug für die Übernahme verantwort-
licher Aufgaben in der Industrie mit auf den Weg geben. Die Fachtagungen des SKZ haben sich mittlerweile zu Bran-
chentreffs entwickelt, auf welchen sich Fach- und Führungskräfte zum neusten Stand der Technik austauschen und
ihre Netzwerke pflegen und erweitern.
Auf Grund seiner breiten professionellen Aufstellung in den Bereichen Forschung, Lehre, Materialprüfung und Zerti-
fizierung ist das SKZ in der Lage, aktuelle Themen unserer Branche wie die Verarbeitung faserverstärkter Kunststoffe
oder das zertifizierte Energiemanagement zeitnah aufzugreifen und Lösungen dafür anzubieten. Über den Tellerrand
zu schauen und für die Zukunft zu planen, ist eine der ausgeprägten Stärken des SKZ. Die Pläne für die Errichtung einer
Modellfabrik in Würzburg und die Erweiterung des Leistungsportfolios durch die Übernahme der Analytik Service
Obernburg GmbH sind gute Beispiele dafür. Längst beschränken sich die Aktivitäten nicht mehr auf unsere Landes-
grenzen, sondern folgen den global tätigen Unternehmen in die Wachstumsregionen der Welt. Viele Firmen wissen
es zu schätzen, dass sie auch international auf die Unterstützung des SKZ zurückgreifen können.
Wir, die gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik, unterstützen das SKZ seit vielen Jahren mit unserer Mitgliedschaft, mit
Fachreferaten und mit maschinellen Ausrüstungen in den Bereichen Kühlen und Temperieren. Es ist uns eine Freude,
durch aktive Mitarbeit in Verwaltungsrat und Kuratorium die kontinuierlich erfolgreiche Entwicklung des SKZ zu be-
gleiten. Wir wünschen dem stabilen, motivierten und qualifizierten Mitarbeiterteam weiterhin viel Erfolg auf dem
gemeinsamen Weg in die Zukunft.
6 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
Starke Partner in einem starken NetzwerkDr. Rüdiger Baunemann
Hauptgeschäftsführer PlasticsEurope Deutschland e.V.
Mitglied des Verwaltungsrates
Das Thema Kunststoffe ist aktuell in aller Munde. Eine wachsende gesellschaftliche Debatte befasst sich unter dem
Schlagwort Marine Litter gegenwärtig mit dem Eintrag von Kunststoffverpackungen in die Umwelt. Forderungen
nach mehr Recycling sowie einer besseren Kreislaufführung von Kunststoffen – dies alles sind Themen, die immer
dringlicher werden und nachhaltige Reaktionen und Lösungen erfordern. Gleichwohl dürfen in dieser Debatte die
unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und vielfältigen Potenziale unseres Werkstoffes nicht vergessen werden.
Kunststoffe sind langlebig, sicher, effizient und vielfältig einsetzbar und aus den meisten Bereichen des modernen
Lebens nicht mehr wegzudenken. Kunststoffe eröffnen viele Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit,
wie etwa bei den Themen Klimawandel, Schutz und Transport von Lebensmitteln und Trinkwasser, Urbanisierung
und Energieversorgung. Auch die Mobilität der Zukunft kann nur mit leichten und leistungsfähigen Kunststoffen und
Kunststoff-Verbundwerkstoffen vorangetrieben werden.
Als Verband der Kunststofferzeuger haben wir entlang der Wertschöpfungskette ein Netz von Akteuren etabliert, mit
denen wir gemeinsam die vielseitigen und nachhaltigen Einsatzmöglichkeiten unseres Werkstoffes betonen und die
Herausforderungen annehmen. Das SKZ ist hier für uns seit Jahren ein bedeutender Partner. Es steht für die innovati-
ve Forschung an zukunftsweisenden Technologien, einen breit gefächerten Akkreditierungs- und Prüfservice sowie
eine kundenorientierte Weiterbildung. Das SKZ unterstützt die Netzwerkarbeit, den Wissenstransfer, Forschung und
Ausbildung, und hilft so entscheidend mit, dass Kunststoff der Werkstoff des 21. Jahrhunderts ist und bleibt.
Auf dieser Partnerschaft fußt das breite Leistungsspektrum unserer Branche, das wir auf der Kunststoffmesse K in
diesem Jahr wieder gemeinsam der Weltöffentlichkeit präsentieren werden. Während das SKZ zukünftigen Anwen-
dungsfeldern von Kunststoffen rund um die Themen Mobilität und Energieeffizienz ein breites Forum bietet, wird
unser Verband in Halle 6 mit der Sonderschau „Plastics Shape the Future“ aktuelle Themen wie Kreislaufwirtschaft,
Marine Litter und Ressourcenschonung sowie Werkstoffinnovation und Digitalisierung eine prominente Plattform
bieten.
Ich freue mich schon jetzt auf den mit Sicherheit sehr spannenden Dialog auf der K und die weitere fruchtbare Zu-
sammenarbeit mit dem SKZ.
Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 7
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Norbert Nobbe
CTO
Pöppelmann Holding GmbH & Co.KG
Mitglied des Verwaltungsrates
Seit 1961 ist das SKZ ein wichtiger Partner für die kunststoffverarbeitende Industrie. Zunächst mit dem Fokus für
Ausbildung und Fortbildung der Fachkräfte aus der Kunststoff-Industrie gestartet, hat sich das SKZ als der Lösungs-
anbieter für Fragestellungen rund um den hochmodernen Werkstoff „Kunststoff“ entwickelt.
Im Bereich der Forschung werden Zukunftsthemen wie die Additive Fertigung oder die Weiterentwicklung von Bio-
polymeren behandelt. Dabei wird an diesen Themen mit starkem Bezug zur industriellen Umsetzung gearbeitet.
Die umfassende Prüfkompetenz des SKZ wurde durch die Übernahme des Analytik Service Oldenburg nochmals
verstärkt.
Die Firma Pöppelmann und das SKZ arbeiten im Bereich der Zertifizierungen seit Jahrzehnten zusammen. Dabei
haben wir die Zusammenarbeit immer als äußerst konstruktiv empfunden.
Die Firmengruppe Pöppelmann, ein Familienunternehmen mit 5 Produktionsstandorten sowie 600 Spritzgussma-
schinen, Tiefziehanlagen und Extrudern hat sich über Jahrzehnte zu einem der führenden Hersteller in der kunststoff-
verarbeitenden Industrie entwickelt. Diesen Weg sind wir auch gemeinsam mit dem SKZ gegangen. Heute nutzen
wir das Netzwerk des FSKZ mit mehr als 400 Mitgliedsfirmen, um uns über Firmengrenzen hinweg mit Experten und
Entscheidern auszutauschen. Gemeinsame Probleme können so schneller gelöst werden und Innovationen werden
gefördert.
Wir freuen uns auf eine auch weiterhin gute Zusammenarbeit.
8 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
Starke Partner in einem starken NetzwerkDr.-Ing. Arno Rogalla
Rogalla Consulting
Mitglied des Verwaltungsrates
Seit vielen Jahren darf ich das SKZ als Verwaltungsrat begleiten. Zunächst mit dem Blick aus der Industrie heraus
und seit mehr als 10 Jahren als Berater und Interim-Manager. Wie die Industrie so hat sich das Kunststoff-Zentrum
über die Zeit stark entwickelt. Es steht hier ein Partner auf Augenhöhe bereit, der Willens ist, sich aktuellen Heraus-
forderungen zu stellen.
Es sind Themen wie die Suche nach Unterstützung in Auslegung von Bauteilen, Finden des am besten geeigneten
Materials, der zugehörigen Aufbereitung und von (neuen) Herstellungsprozessen oder auch die Untersuchung von
Bauteilen und Bauteilschäden nach der Herstellung, um Prozesse insgesamt optimieren zu können. Bei all diesen
und vielen weiteren Fragestellungen ist das SKZ ein sehr geeigneter Partner – eine verlängerte Werkbank – für die
Kunststoffindustrie, ein Wegbegleiter auch bei komplizierten Fragestellungen.
Am Kunststoff-Zentrum ist man aber auch dann sehr gut aufgehoben, wenn es um neue Forschungsthemen geht.
Neue Werkstoffe für den 3D-Druck auch in der Serienfertigung ist hier ein ebenso positives Beispiel wie ultra-zeitraf-
fende Methoden zur Lebensdauervorhersage oder die Herstellung hochwertiger Rezyklate. Trends wie die Additiven
Fertigungsverfahren oder nachwachsende Werkstoffe werden aufgegriffen, um den Mitgliedern des Netzwerkes ein
kompetenter Partner und Begleiter zu sein. Immer wieder wird bewiesen, dass sich durch die Zusammenarbeit der
Industrie mit Instituten wie dem SKZ ein technischer Vorsprung und damit Wettbewerbsvorteil erzielen lässt, ohne
die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren.
Das Komplett-Paket wird durch Zertifizierung von Unternehmen und Prozessen abgerundet.
Mit der SKZ-Cert GmbH bietet das SKZ eine Auditierungsstelle, die die konkreten branchenspezifischen Randbedin-
gungen versteht und berücksichtigt.
Ich selbst schätze die direkte Zusammenarbeit sehr. Denn auch wenn nicht an jeder Stelle direkt selbst weitergehol-
fen werden kann, so finden die Ansprechpartner des SKZ immer Hilfe in dem ihnen vertrauten Netzwerk aus Roh-
stoff- und Maschinenherstellern, Verarbeitern und Partnerinstituten – eben dem Netzwerk des Kunststoff-Zentrums.
Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 9
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Dr.-Ing. Oliver Schnerr
Head of Sales – Division Industrial Process Control
Kistler Group
Mitglied des Verwaltungsrates
Mit umfangreichen, praxisrelevanten Angeboten in den Bereichen Forschung & Entwicklung, Dienstleistung und
Weiterbildung für die deutsche Kunststoff verarbeitende Industrie liefert das SKZ einen entscheidenden Beitrag
zur Sicherung und zum Ausbau der internationalen Positionierung in einem spürbar härter werdenden Wettbewerb.
Fachtagungen und Seminare ermöglichen den intensiven Austausch von Knowhow und geben Impulse zur Optimie-
rung von Verfahren und Prozessen.
Kistler und das SKZ pflegen seit langem eine intensive Zusammenarbeit. Die Entwicklung neuer Sensoren für neue
Produktionsverfahren und die Optimierung bestehender Sensortechnik ist für Kistler traditionell ein entscheidender
Faktor, um führender Technologieanbieter zu sein. Intelligente Lösungen für Smart-Factories sind der aktuelle Fokus
der Kistler Gruppe. Diese Lösungen können nur durch die intensive Zusammenarbeit mit Forschungs- und Entwick-
lungspartnern realisiert werden.
Eine fundierte Ausbildung bildet die Grundlage für den effizienten und erfolgreichen Einsatz neuer und innovativer
Produktionstechnologien, zu denen auch die Kistler-Produkte zählen. Das SKZ stellt mit seinem Ausbildungsangebot
die Weiterbildung der Fachkräfte in den verschiedenen Verarbeitungsverfahren sicher und trägt daher einen wichti-
gen Anteil dazu bei, dass Systeme von Kistler richtig und effizient eingesetzt wird.
Kistler setzt daher auch in der Zukunft auf die enge Zusammenarbeit mit dem SKZ, um neue innovative Verfahren und
Lösungen für Verarbeiter verfügbar zu machen und zugleich einen wichtigen Beitrag für die Ausbildung beim Einsatz
dieser Verfahren und Produkte sicherzustellen.
10 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
Starke Partner in einem starken NetzwerkDr.-Ing. Johannes Weber
Geschäftsführer (Vors.) Hans Weber Maschinenfabrik GmbH
Mitglied des Verwaltungsrates
Für uns als mittelständisches Maschinenbauunternehmen, welches sich vorwiegend mit dem Bau von Extrudern und
Extrusionsanlagen befasst, ist das SKZ in den letzten Jahrzehnten immer ein qualifizierter Ansprechpartner gewesen.
Besonders die räumliche Nähe zu uns in Franken ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Sehr positiv ist der Praxisbezug des SKZ. So finden wir hier auch viele unserer Kunden als Partner des SKZ.
Aus diesen Gründen ist uns die Entscheidung leicht gefallen, unsere Verbundenheit mit dem SKZ durch die Mitglied-
schaft in der Fördergemeinschaft SKZ zu festigen. So können auch wir einen Beitrag zum Erfolg des SKZ leisten.
Bei konkreten Aufgabestellungen besteht immer die Möglichkeit, auf die vorhandene hochwertige Mess – und Prüf-
technik des SKZ zurückzugreifen. So können weitergehende Produktprüfungen von Fensterprofilen und Rohren, wel-
che auf unseren Anlagen hergestellt werden, durch das SKZ erfolgen. Auch auf dem Gebiet der WPC – Verarbeitung
erweist sich bei Rezepturentwicklungen und Verarbeitungsverfahren die Ausstattung des SKZ als optimal. Die Er-
gänzung von Maschinenhersteller und SKZ bei Neuentwicklungen ist auch ein großer Pluspunkt.
Auch schätzen wir die Fachtagungen des SKZ als Treffpunkt mit unseren Kunden und Partnern.
Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 11
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Sandra Füllsack
CEO der motan holding gmbh
Mitglied des Verwaltungsrates
Seit 1961 ist das SKZ das anerkannte Institut für Forschung, Entwicklung und Qualität in der Kunststoffverarbeitung
sowie für die Ausbildung und Fortbildung von Fachkräften in der Kunststoffindustrie. In diesen Bereichen kooperiert
motan mit dem SKZ bereits seit über 20 Jahren.
Dabei ist unser gemeinsames Ziel, Innovationen in die Tat umzusetzen. Es freut mich besonders, dass Prof. Dr.-Ing.
Martin Bastian sich hierfür persönlich in der Jury des motan innovation awards engagiert und wir in der Vergan-
genheit Ideen frühzeitig auf ihre Realisierbarkeit prüfen und gezielt weiterentwickeln konnten. Ab sofort wird es
besonders spannend, wenn die neue Modellfabrik aufgebaut und Industrie 4.0 an konkreten Anwendungen noch
greifbarer gemacht wird. Hierfür gelingt es dem SKZ wieder einmal, alle wichtigen Player zusammenzubringen, um
an gemeinsamen Konzepten zu arbeiten.
Über 400 Firmen sind es heute, die das Netzwerk des SKZ nutzen. Dabei werden deren Mitglieder und Kunden seit
vielen Jahren unterstützt, um steigende Anforderungen an die Qualität des Endprodukts zu erfüllen. Werkstoffe und
Verarbeitungsverfahren werden durch die anerkannte Prüftechnik des SKZ optimiert. Auch neue Verfahren wie ad-
ditive Fertigung werden geprüft und kommen nicht nur für Prototypen, sondern auch für die Kleinserie als wirtschaft-
lich sinnvolle Lösung zur Anwendung. Alle wichtigen Kunststoff-Institute in Deutschland werden außerdem durch die
Anerkennung der ZUSE-Forschungsgemeinschaft vereint und so der Bereich Forschung weiter gestärkt.
Im Bereich der Aus- und Weiterbildung verfügt das SKZ über hervorragende Fachkompetenz in der Prozesstechnik.
Dadurch können von ihnen jährlich über 10.000 Teilnehmer zu verschiedensten Themen rund um Kunststoff ausge-
bildet oder auf neue Verfahren und Technologien weitergebildet werden. Wir werden im Rahmen von motan Campus,
unserem Weiterbildungsprogramm, bei unseren Schulungen für kontinuierliche Prozesse ebenso wie für das Thema
Materialkunde begleitet und unterstützt. Schließlich können wir alle den Herausforderungen der Zukunft nur mit
Kompetenz und Knowhow begegnen.
motan bedankt sich für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit und freut sich auf viele weitere Jahre.
12 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
Starke Partner in einem starken NetzwerkMarcus Wirthwein
Vorstand Technik Wirthwein AG
Mitglied des Verwaltungsrates
Das SKZ ist ein elementar wichtiges Netzwerk für die Kunststoffindustrie in Süddeutschland und darüber hinaus. Über
400 Mitgliedsunternehmen tauschen hier ihre Erfahrung und Expertise aus, um so die Erfolgsgeschichte des Werkstoffs
gemeinsam weiterzuschreiben. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette arbeiten Rohstoff-Hersteller, Maschinen-
bauer, Kunststoffverarbeiter und Forschungseinrichtungen dabei Hand in Hand.
Seit jeher ist das Kunststoff-Zentrum mit seinen umfangreichen Schulungsangeboten Vorreiter im Bereich der betrieb-
lichen Weiterbildung. Mit hohem Praxisbezug vertiefen hier sowohl Nachwuchskräfte als auch Kunststoff-Profis ihre
Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Material, Verarbeitungsverfahren und Einsatzgebieten. Fachtagungen wie
der Netzwerktag bieten den Besuchern interessante Einblicke in das SKZ, Vorträge und Diskussionen zu topaktuellen
Themenkomplexen sowie die Pflege und Erweiterung des eigenen Netzwerks durch den Austausch auf Augenhöhe in
persönlichen Gesprächen in professioneller Atmosphäre. Regelmäßig nehmen die Fachkräfte der Wirthwein AG diese
Schulungs- und Tagungsangebote wahr, um Ihre Kompetenzen weiter auszubauen.
Ebenfalls direkt an den Bedürfnissen der Industrie orientieren sich die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des SKZ. Mit
dem Fokus auf der praktischen Umsetzung entwickeln die Spezialisten der zahlreichen verschiedenen Fachbereiche inno-
vative Lösungen zu relevanten Fragestellungen und sorgen so für die ständige Weiterentwicklung der Kunststoffverarbei-
tung. Beispielsweise arbeiten das SKZ und wir als Unternehmen auf dem Gebiet der additiven Fertigung eng zusammen.
Als Hersteller von technischen Kunststoffkomponenten und Formen für die Geschäftsfelder Bahn, Automobil, Haus-
geräte, Elektroindustrie und Medizintechnik profitieren wir als Unternehmen von der Zusammenarbeit mit dem SKZ und
bringen unser Know-how gerne ein, um Synergien zu erzielen.
Gemeinsam mit dem Kunststoff-Zentrum als Interessensvertretung der gesamten Kunststoffbranche stellen wir uns
den vielfältigen Herausforderungen der Zukunft wie dem Klimawandel, dem wir als Industrie mit umweltfreundlichen
und nachhaltigen Produktionsverfahren sowie Anwendungsmöglichkeiten begegnen müssen. Hierbei bieten die Digi-
talisierung und Automatisierung betrieblicher Abläufe in Verbindung mit hochmodernen Werkstoffen großes Potenzial,
das es zu erschließen gilt.
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem SKZ und dem Netzwerk die Zukunft der Kunststoffverarbeitung zu gestalten.
Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 13
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
3M Technical Ceramics A. Schulman GmbH
Max-Schaidhauf-Straße 25 Hüttenstraße 211
87437 Kempten 50170 Kerpen
Tel. +49 831 5618-0 Tel. +49 2273 5610
Sales.Technical-Ceramics@mmm.com info@de.aschulman.com
www.mmm.com www.aschulman.com
ACT
Huttenstr. 31
97072 Würzburg
Tel. +49 9332 5949464
k.groenen@gmx.de Die Adresse –
www.act-groenen.de wenn‘s um Kunststoff geht
SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
AGPU – Arbeitsgemeinschaft Die AGPU engagiert sich für den zukunftsfähigen Werkstoff PVC. Als Stimme der
PVC und UMWELT e.V. PVC-Branche in Deutschland schafft die AGPU mit ihren rund 60 Mitgliedsunter-
Am Hofgarten 1 – 2 nehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette seit über 30 Jahren Transpa-
53113 Bonn renz in der Öffentlichkeit und steht für einen vertrauensvollen Dialog mit wichtigen
Tel. +49 228 91783-0 Stakeholdern. Sie bündelt das Wissen vieler Experten und fördert dessen Austausch.
agpu@agpu.com Die AGPU ist als assoziiertes Mitglied von VinylPlus® eng mit dem Nachhaltigkeits-
www.agpu.com programm der europäischen PVC-Brauche verbunden.
AL-KO Plast GmbH ALCEDO-Plast Patrick Martin
Weiler Weg 5 Bliesstraße 42 a
89335 Ichenhausen 66538 Neunkirchen
Tel. +49 8223 40030 Tel. +49 6821 9047-339
sekretariat@swissplast.com info@alcedo-plast.de
www.swissplast.com www.alcedo-plast.de
ALLOD Werkstoff GmbH & Co. KG aluplast GmbH
Steinacher Straße 3 Auf der Breit 2
91593 Burgbernheim 76227 Karlsruhe
Tel. +49 9843 98089 0 Tel. +49 721 47171-0
information@allod.com info.de@aluplast.net
www.allod.com www.aluplast.net
API – Advanced Plastic Industries aquatherm GmbH
Seascape Bldg, 3rd floor Biggen 5
Dbayeh Highway, Sea Road – Libanon 57439 Attendorn
Tel. +961 9 220 857 8/9 Tel. +49 2722 950-0
contact@api.com.lb info@aquatherm.de
www.api.com.lb www.aquatherm.de
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Friedrichstraße 95 Arthur-Hehl-Straße
10117 Berlin 72286 Loßburg
Tel. +49 30 20963685 Tel. +49 7446 33-0
info@akgws.de contact@arburg.com
www.akgws.de www.arburg.com
Armin Kuhn Heizung Sanitär AS II Immoprojekt GmbH
Am Handelshof 1 Ludwigstraße 10
97076 Würzburg 97070 Würzburg
Tel. +49 931 271475 AS Immoprojekt Tel. +49 931 359 880-20
office@kuhn-hls.de info@as-immoprojekt.de
www.kuhn-hls.de www.as-immoprojekt.de
14 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
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können wir gar nicht anders, als uns mit kompromissloser Konsequenz und Hingabe
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Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 15
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
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SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
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Kunststoff-Produkte GmbH nehmen, welches dynamisch und weltoffen - global agiert. Wir produzieren hoch-
Bänningerstraße 1 wertige, bedarfsgerechte Lösungen für anspruchsvolle Applikationen im Bereich
35447 Reiskirchen der Kunststoff-Rohrsysteme. Unsere zertifizierten Produktlinien überzeugen durch
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Battenfeld Cincinnati Bauländer Kunststoffwerk GmbH
Extrusion Holding GmbH Obere Talstraße 7
Grüner Weg 9 74706 Osterburken-Schlierstadt
32547 Bad Oeynhausen
Tel. +49 6292 9281-0
Tel. +49 5731-242-0 info@b-k-w.de
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Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 17
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Bayer AG Beck Elektrotechnik GmbH
Kaiser-Wilhelm-Allee 1 Nürnberger Straße 109
51373 Leverkusen 97076 Würzburg
Tel. +49 214 30-1 Tel. +49 931 2005-0
info@bayer.com info@beck-elektrotechnik.de
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Becker Photonik GmbH Beckhäuser Personal & Lösungen
Portastraße 73 Frankfurter Straße 87/02 (Sudhaus)
32457 Porta Westfalica 97082 Würzburg
Tel. +49 571 889188 65 Tel. +49 931 780126-0
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Beologic NV Beratung Compoundiertechnologie
Jolainstraat 44 Münchbuschweg 30c
8554 Sint-Denijs (Zwevegem) – Belgien Beratung 67069 Ludwigshafen
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www.beologic.com logie
18 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
Starke Partner in einem starken NetzwerkBernhard Ide GmbH & Co. KG
Liebigstraße 16
73760 Ostfildern
Tel. +49 7158 179 0
info@ide-extrusion.de Die Adresse –
www.ide-extrusion.de wenn‘s um Kunststoff geht
SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
BGK GmbH Endlosband Die Herstellung von Extrusionsprofilen aus Kunststoff ist eine wahrlich „heiße“
Badenbergstr. 28 Aufgabe. Oft werden dafür Poly-V-Riemen eingesetzt, auf die eine Gummireibschicht
BGK
89520 Heidenheim aufgebracht wird. Dabei verliert der Riemen seine Flexibilität und Biegefreudigkeit.
Tel. +49 7321 9660 0 Außerdem sind – wie beim Verkleben oder Stoßverbinden üblich – Abdrücke in dem
DAS ENDLOSBAND info@bgkendlosband.de heißen, noch weichen Extrusionsgut die Regel.
www.bgkendlosband.de
Die optimierte Lösung
Die BGK ABZUGSBÄNDER als echte Endlosbänder stellen eine deutlich verbesserte
Lösung dar, denn sie sind äußerst präzise und homogen mit engen Toleranzen gefer-
tigt. Selbst bei großen Dicken bleibt das Band biegefreudig und flexibel.
Beim BGK ABZUGSBAND kann sowohl das Ober- wie auch das Unterband, je nach
Anforderung der zu extrudierenden Profile, durch die Einarbeitung von Längs- und
Quernuten angepasst werden. Als Materialien kommen sowohl Polyurethan als auch
Silikon zum Einsatz, das insbesondere bei höheren Temperaturanforderungen seine
Stärken voll entfaltet.
Immer individuell
Damit ist auch das BGK ABZUGSBAND ein Beispiel dafür, dass wir bei BGK immer die
passende kundenindividuelle Lösung bieten – und das in einer hohen Qualität, wie
dies auch die Zertifizierung nach ISO 9001 durch das SKZ bestätigt. Denn so vielfältig
wie die Einsatzszenarien von Endlosbändern ist auch unser Produktprogramm.
Der BGK BANDBAUKASTEN bietet für die Konfiguration drei Grundbausteine:
Der Zugträger als „Skelett” des Endlosbandes bestimmt Elastizität und Belastbarkeit.
Zum Einsatz kommen z. B. Polyester, Baumwolle, Aramid oder Elastan.
Beschichtungen auf einer oder beiden Seiten definieren weitere Eigenschaften: Poly-
urethan als wirtschaftlicher Allrounder, Neopren für antistatische Bänder oder Silikon
für hohe Temperaturbeständigkeit und Hygiene.
Die Bandoberfläche bietet eine vielseitige Basis für funktionelle Anforderungen.
Bearbeitungen wie Lochen, Stanzen, Nuten und Fräsen oder die Ausstattung mit
Führungsstegen, Stollen und Profilen machen aus dem Flachriemen das Spezialband.
BIG Eventcatering GmbH & Co. KG BMC Gulf Trading LLC
Friedrich-Bergius-Ring 24 P.O. Box 33260
97076 Würzburg 33260 Dubai – U.A.E.
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Bock 1 GmbH & Co. KG Böhm GmbH
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92353 Postbauer-Heng 95158 Kirchenlamitz
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Brabender Brabender
Messtechnik GmbH & Co. KG Technologie GmbH & Co. KG
Kulturstraße 73 Kulturstraße 49
47055 Duisburg 47055 Duisburg
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Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 19
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Braun GmbH Brückner
(a Procter & Gamble Company) Maschinenbau GmbH & Co. KG
Baumhofstraße 40 Königsberger Straße 5 – 7
97828 Marktheidenfeld 83313 Siegsdorf
Tel. +49 9391 28-0 Tel. +49 8662 63-9000
info@pg-marktheidenfeld.de brueckner.group@brueckner.com
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Brugger Feinmechanik GmbH Dinge, die gut sind, muss man zu bewahren verstehen – indem man sie weiter-
Erzgiessereistraße 30 entwickelt. Die Firma Brugger besteht seit dem Jahr 1860, als Otto Brugger begann,
80335 München Spezialgeräte für die Münchner Sternwarte sowie Liniermaschinen für Deutschland
Tel. +49 89 525707 und die USA herzustellen. Hundert Jahre später produzierten seine Nachfahren – die
info@brugger-feinmechanik.com auch den Namen Otto traditionell weitergaben – die ersten Siegelgeräte und in Folge
www.brugger-feinmechanik.de Wasserdampf- und Gasdurchlässigkeitsprüfgeräte.
In Zusammenarbeit mit renommierten Organisationen wie dem Fraunhofer Institut
für Verfahrenstechnik und Verpackung machte sich das Familienunternehmen – seit
1985 Brugger Feinmechanik GmbH – einen Namen im Bereich der Folienprüfgeräte,
und zwar weltweit. Über die Jahrzehnte entstanden mit Engagement und Knowhow
verschiedenste Prüfgeräte, die international zur Qualitätskontrolle sowie im Bereich
F & E eingesetzt werden. Heute führen Otto Brugger und seine Tochter Petra das
Unternehmen, das seit mehr als 150 Jahren für Zuverlässigkeit und Qualität steht.
Ganz im Sinne der Langlebigkeit.
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Thüringenstraße 2 Industriestraße 1
97762 Hammelburg 97616 Bad Neustadt
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Buck Spritzgussteile bueroparallel GmbH
Formenbau GmbH Bohlleitenweg 19
Industriestraße 10 97082 Würzburg
91604 Flachslanden
Tel. +49 931 8099848-0
Tel. +49 9829 9119-0 kontakt@bueroparallel.de
info@buck-gmbh.net www.bueroparallel.de
www.buck-gmbh.net
Bühler Motor GmbH Bund Industriemeister
Anne-Frank-Str. 33 – 35 Kunststoffe e. V. (BIK)
90459 Nürnberg c/o SKZ
Tel. +49 911 4504-0
info@buehlermotor.com Tel. +49 931 4104-122
www.buehlermotor.de vorstandschaft@bik-Kunststoff.de
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Bürkert Werke GmbH & Co. KG Business Upper Austria –
Christian-Bürkert-Straße 13 – 17 OÖ Wirtschaftsagentur GmbH
74653 Ingelfingen Hafenstraße 47 – 51
4020 Linz – Österreich
Tel. +49 7940 10-0
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4133 Pratteln – Schweiz tenden und unsere Professionalität in allen Bereichen. Die Kernkompetenz von BUSS
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20 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
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Tel. +49 8171 34930
Tel. +49 30 533206-0 info@byk.com
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Kolbergerstraße 22 65468 Trebur
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Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 21
Starke Partner in einem starken NetzwerkDas Netzwerk – wenn‘s um Kunststoff geht
Celanese GmbH CEMO GmbH
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65843 Sulzbach (Taunus) 71384 Weinstadt
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Chemson GmbH C.H. Erbslöh GmbH & Co. KG
Hermann-Heinrich-Gossen-Str. 3 Düsseldorfer Str. 103
50858 Köln 47809 Krefeld
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Tronjestraße 8 Coesfeld Materialtest produziert und vertreibt Prüfgeräte zur physikalischen und ther-
44319 Dortmund mischen Werkstoff- und Bauteileprüfung. Unsere Materialprüfmaschinen sind weltweit
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info@coesfeld.com sind Materialhersteller und –Verarbeiter unterschiedlicher Branchen sowie Prüflabore und
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Kleber, Brenn- und Schmierstoffe.
Seit 1968
Die Coesfeld GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in
Dortmund. Wir verstehen uns als Lösungsanbieter und bieten neben standardisierten Prüf-
lösungen nach internationalen Normen (DIN, ISO, EN, ASTM, …) individuelle Prüf- und Auto-
matisierungslösungen. Unsere Geschäftsprozesse sind nach ISO 9001:2015 zertifiziert und
unsere Kalibrierdienstleistung nach ISO 17025:2018 akkreditiert.
22 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
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Tel. +49 54 31183-0 kmv@deutsches-kunststoff-museum.de
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Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ 23
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info@dufner-mdt.de Tel. +49 2251 57884
www.dufner-mdt.de du.harry@kabelmail.de
DVS – Deutscher Verband für Schweißen Deutsche Vereinigung für Wasserwirt-
und verwandte Verfahren e.V. schaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)
Aachener Str. 172 Theodor-Heuss-Allee 17
40223 Düsseldorf 53773 Hennef
Tel. +49 211 1591-0 Tel. +49 2242 872 333
info@dvs-hg.de info@dwa.de
www.die-verbindungs-spezialisten.de www.dwa.de
ebm-papst Mulfingen ECKART GmbH
GmbH & Co. KG Güntersthal 4
Bachmühle 2 91235 Hartenstein
74673 Mulfingen
Tel. +49 9152 77-0
Tel. +49 7938 81-0 info.eckart@altana.com
info1@de.ebmpapst.com www.eckart.net
www.ebmpapst.com
ecoplus. Niederösterreichs EffizienzWerk GmbH
Wirtschaftsagentur GmbH Altstadt 70
Niederösterreichring 2, Haus A 84028 Landshut
3100 St. Pölten – Österreich
Tel. +49 871 974936-01
Tel. +43-2742 9000 19600 info@effizienzwerk-gmbh.de
headoffice@ecoplus.at www.effizienzwerk-gmbh.de
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Robert-Bosch-Straße 7 Grenzstraße 9
48268 Greven 01640 Coswig
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24 Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum SKZ
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