KIRCHEheute Angst vor Abhängigkeit drängt Menschen in den Suizid
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R ö m i s c h - k at h o l i s c h e s P f a R R b l at t R e g i o n o lt e n 16. bis 22. märz 2013
AZA 4600 Olten
KIRCHEheute
Angst vor Abhängigkeit drängt Menschen in den Suizid
Kirchenleute und Exit-Mitglieder zu Fragen der «Freitod»-Begleitung
Meist ist es die Angst vor Schmerzen, vor
Keystone
dem Verlust der Selbstbestimmung oder
vor der Einsamkeit, die in Menschen den
Wunsch nach einem begleiteten Suizid
weckt. Das Thema interessiert: In der Re
gion Basel luden Kirchenleute innerhalb
einer Woche gleich zwei Mal zu Diskussi
onsabenden über die Sterbehilfe.
In Basel nahm Xaver Pfister, der frühere Lei-
ter der Katholischen Erwachsenenbildung,
die Präsenz der Sterbehilfeorganisation an
der Muba zum Anlass für eine kritische Be-
fragung von Exit. In Reinach BL luden die
drei Baselbieter Landeskirchen zu einem Po-
dium über die ethischen Fragen am Lebens-
ende. Die an sich erste Frage, ob der Mensch
angesichts des biblischen Tötungsverbots
überhaupt Hand an sich legen darf, stellte am
Ende des Basler Abends eine Frau aus dem
Publikum. Das fünfte der zehn Gebote laute Das rezeptpf lichtige Schlafmittel wird zuhause von Sterbewilligen eingenommen,
«du sollst nicht morden», erklärten ihr die
Fachleute. Hier gehe es um Tötung, die aber
nicht Exit begehe, erklärte Vorstandsmitglied gleicht einer Versicherung, einem Notaus- terher. Und die immer enger werdenden öko-
Bernhard Sutter. Das tödliche Medikament gang. Man möchte sich den Weg der Selbsttö- nomischen Rahmbedingungen machten es
nehmen Sterbewillige selber ein. Und die Spi- tung offen halten, wenn man den Moment immer schwieriger, Schwerstkranke adäquat
talseelsorgerin Therese Stillhard ergänzte, für gegeben hält. Offensichtlich, das machten zu begleiten, erklärte Stillhard.
dass ein Sterbewilliger zwei wichtige Werte die Diskussionen klar, ist es die Angst, andern Auch Exit sei nicht glücklich, wenn ein
gegen einander abwägen müsse: Die Selbst- zur Last zu fallen, nur noch Kosten zu verur- Mensch sterbe, erklärte Exit-Vizepräsidentin
verfügung des Menschen gegen das fünfte sachen, nicht mehr über sein Leben bestim- Marion Schafroth in Basel. Aber Exit will den
Gebot. Sie verwies darauf, dass auch für Jesus men zu können und auch die Angst vor Mitgliedern eine Alternative zum Sprung vor
das Leben einen zwar hohen, aber keinen ab- Schmerzen, die den Todeswunsch wecken. den Zug und zum Tod in Einsamkeit anbie-
soluten Wert hatte. Wo aber Schwerstkranke spüren, dass ihre ten. Wo Menschen Suizid begehen, steht die
70 000 Menschen sind gegenwärtig Mit- Bedürfnisse ernst genommen werden, dass Gesellschaft in der Verantwortung. Es müsse
glied bei Exit. Doch nur rund 2000 suchen sie nicht allein sind, da sinke der Todes- verhindert werden, dass der begleitete Suizid
jährlich das Gespräch über eine Freitodbe- wunsch, erklärten mehrere Redner. Es brau- zum Normalfall werde, mahnte in Basel der
gleitung, und nur in einem Viertel dieser Fäl- che eben Palliative-Care, eine umfassende Medizinethiker und Theologe Peter Lack.
le wird schliesslich das Rezept für das tödli- Begleitung, nicht nur Palliative-Medizin, Kein Mensch soll als Kostenfaktor in den
che Medikament ausgestellt, das dann aber Schmerzlinderung. In diesem Bereich aller- «Freitod» gedrängt werden. Alois Schuler
längst nicht immer zum Einsatz kommt. Exit dings hinkt die Schweiz andern Ländern hin- > Seite 19
12/2013 beten 2 aus den Pfarreien 5–18
Was ist suizidbeihilfe? 2 leben müssen – sterben dürfen?
helen schüngel-straumann: ethische fragen am lebensende 19
soll die schafe die hirten leiten? 3 kurse/begegnungen/
www.pfarrblatt-region-olten.ch ökumenische kampagne 2013 4 fernseh- und Radioprogramm 20editoRial in küRZe
Beten W e lt werden von sechs Rettungssanitäterinnen
und Rettungssanitätern jeweils an drei Tagen
Vielleicht ist er schon gewählt, wenn dieses Heft Neuer Patriarch im Irak
geschult. Pro Jahr seien drei Ausbildungsein-
erscheint. Vielleicht haben wir den neuen Papst Der neue chaldäische Patriarch Louis Rapha-
heiten zu jeweils drei Tagen geplant. Der erste
schon gesehen. Vielleicht aber sind die Kardi el I. Sako, Oberhaupt der Katholiken im Irak,
Ausbildungsblock startete am 6. März.
näle noch im Konkla ist am 6. März feierlich in sein Amt eingeführt
ve. So oder so sollten worden. Die Inthronisierung fand mit einem
wir beten. Denn der Gottesdienst unter hohen Sicherheitsvorkeh-
schWeiZ
Heilige Geist weht, rungen statt. Der neue Patriarch will sich
wann er will. Auf wen nach eigenem Bekunden für eine Zusam- Frühjahrsversammlung der SBK
immer die Wahl der menarbeit der Religionsgemeinschaften im Die Schweizer Bischöfe haben noch keinen
Kardinäle fällt, ent Irak und für einen Dialog mit Sunniten und Entscheid bezüglich der «Pille danach» gefällt.
scheidend ist, was der Schiiten einsetzen. Der 64-jährige Sako war Dies teilten sie im Anschluss an ihre Früh-
Gewählte aus seinem Ende Januar in Rom von der Bischofssynode jahrsversammlung in Edlibach ZG mit und
Amt macht – oder zum Patriarchen von Babylon gewählt wor- dementierten damit entsprechende Presse-
das Amt aus ihm. den. Er ist Nachfolger von Kardinal Emmanu- berichte. Sie wollen zudem die Gespräche mit
Denn jedes Amt verändert den Menschen, der el III. Delly (85), der das Amt Mitte Dezember der «Pfarrei-Initiative» weiterführen. Weiter
es bekleidet. Das ist vielleicht ein Grund zur niederlegte. laden sie zu einer doppelten Jubiläumsfeier
Hoffnung. – 150 Jahre Bischofskonferenz und Inländi-
Meist ist ein höheres Amt mit mehr Macht Küng wird 85 sche Mission – ein, welche am 2. Juni in Ein-
verbunden. Und damit auch mit mehr Verant Hans Küng, noch bis Mitte April Präsident der siedeln stattfindet.
wortung. Die einen nutzen die Gelegenheit, nun Stiftung Weltethos, wird am 19. März 85. Der Die Versammlung der SBK stimmte auch den
mit Macht umzusetzen, was sie schon immer kritische Schweizer Theologe ist seit 1960 Grundlagen und Eckpunkten der Neuaus-
für richtig ansahen. Wäre Joseph Ratzinger Professor für Theologie in Tübingen. Auf- richtung des Fastenopfers zu. Dieses will sich
dieser Versuchung erlegen, wäre aus ihm, dem grund seiner kritischen Haltung gegenüber auf seine Kernaufgaben im Ausland konzen-
vormaligen Vorsteher der Glaubenskongrega der Unfehlbarkeit des Papstes wurde ihm trieren.
tion, der SuperGlaubenswächter geworden. Als 1979 durch den Vatikan seine Lehrerlaubnis
Papst Benedikt aber hat er seine Sicht des entzogen, worauf er einen fakultätsunabhän- Gmür im Gespräch mit Seelsorgern
Glaubens in Buchform zur Diskussion gestellt. gigen Lehrstuhl für Ökumene erhielt, was als 44 Seelsorgende haben am 8. März in Solo-
Andere werden von der Macht und Verantwor Novum in der Universitätsgeschichte galt. thurn am ersten von fünf geplanten Gesprä-
tung erdrückt und wagen sich kaum noch zu Grosse Wirkung erreichten auch seine Bü- chen mit dem Basler Bischof Felix Gmür teil-
bewegen. Sie sind entscheidungsschwach und cher, die in mehr als 30 Sprachen übersetzt genommen. 21 von ihnen sind Mitunterzeich-
lassen das Boot vom Wind treiben. Oder sie wurden. Die Gesamtauflage geht in die Milli- ner der Pfarrei-Initiative Schweiz. Das Ge-
überlassen das Kommando den Offizieren, die onen. spräch habe in einer offenen Atmosphäre
dann widersprüchliche Befehle ausgeben. Auch stattgefunden, teilte die Informationsstelle
so kommt ein Schiff nicht ans Ziel. des Bistums mit. Gegenstand des Gesprächs
Wir sollten darum beten, dass der Papst wie Vat i k a n waren die verschiedenen kirchlichen Dienste
ein Kapitän seine Mannschaft zusammenhält, und ihr Miteinander in der Seelsorge. In den
Erste Hilfe für Schweizergarde
auf jeden vernünftigen Rat hört, aber dann ei nächsten Gesprächen wird es unter dem
Die Schweizergardisten erhalten neu auch ei-
nen auf Wind und Wetter abgestimmten Kurs Schlagwort Dialog um die Frage gehen, ob zu-
ne sanitätsdienstliche Ausbildung. Dies teilte
ausgibt. Wir beten, dass er offen ist für das sätzliche Gefässe notwendig sind, um pasto-
Schutz und Rettung Zürich mit. Gemäss dem
heutige Wirken Gottes. Denn die Heilsgeschich rale Probleme mit dem Bischof zu bespre-
«Tages-Anzeiger» habe die Schweizergarde
te endete nicht am leeren Grab. Wir Christen chen.
sich aufgrund der hohen Sprachkompetenz
glauben nicht an einen Toten, sondern einen Quelle: Kipa
für Schutz und Rettung entschieden. Die Or-
Auferstandenen. Wir glauben an einen, der
ganisation biete Kurse in Deutsch und Fran-
auch heute Verkrümmte aufrichten und Ge
zösisch an und weise Erfahrungen im Um- Was ist …
lähmte gehen lassen will. Und wir hoffen, dass
gang mit grossen Menschenmassen auf. Die
der Papst das in seiner Macht Stehende tut, … Suizidbeihilfe?
Mitglieder der päpstlichen Schweizergarde
dass die Kirche ein Zeichen der Hoffnung für Wer einem Menschen hilft, sich selbst zu töten,
alle Menschen ist. begeht Suizidbeihilfe. In der Schweiz ist diese
Gewählt wird ein Papst von den Kardinälen, d e R n e u e Pa P s t straffrei, wenn sie nicht selbstsüchtig, etwa
doch berufen ist er von Gott. Das gilt übrigens aus Gewinnsucht, geschieht. Die Schweiz ist im
Vielleicht wurde der neue Papst bis zum Er
auch für alle andern kirchlichen Ämter. Wir al Hinblick auf Suizidbeihilfe liberaler als die um
scheinen dieser Ausgabe von «Kirche heute»
le sollten dafür beten, dass in der Kirche alle liegenden Länder. Die Sterbehilfeorangisation
schon gewählt. Bei Redaktionsschluss am Mon
göttlichen Berufungen erkannt werden. Es Dignitas gerät immer wieder in die Schlagzei
tagabend war bekannt, dass das Konklave am
könnte sein, dass einiges, was der Heilige Geist len, weil sie so genannte «Sterbetouristen» an
Dienstag, 12. März, nach einer Messe im Peters
wirkt, bisher unbeantwortet geblieben ist. Bei zieht, Menschen, die nur zu diesem Zweck an
dom beginnen sollte. Zwei der 117 wahlberech
den Berufenen selber, aber eben auch bei den reisen, und die in Räumen von Dignitas ster
tigten Kardinäle hatten vorgängig ihre Teilnah
Verantwortlichen. Vielleicht sind wir Laien zu ben. Exit hingegen betont die mitmenschliche
me am Konklave abgesagt. Die Papstwahl er
mehr Engagement oder auch mehr Verantwor Begleitung zuhause. Vermittelt wird bei beiden
folgt geheim. Zum Papst gewählt ist, wer zwei
tung in der Kirche berufen, vielleicht ruft Gott Organisationen das für die Selbsttötung nötige
Drittel, also mindestens 77 der 115 Stimmen er
heute doch auch Frauen in die Ämter. Dafür, Medikament, das die Sterbewilligen aber selber
hält. Vor dem Konklave hatten sich die Kardi
dass der neue Papst erkennt, was Gott mit ihm einnehmen müssen. as
näle eine Woche lang über die Situation der
und der Kirche in dieser Zeit will, lasset uns
Kirche und die Erfordernisse an den kommen
beten. Alois Schuler, Chefredaktor
den Papst ausgetauscht.
2imPuls
Sollen die Schafe die Hirten leiten?
E Z E CH IEL 34 ,1– 6 .11– 16
Peter Wentz/Farmstead
Da erging JHWHs Wort an mich also:
Mensch, sprich als Prophet wider die Hirten
Israels, weissage und sprich zu ihnen:
So spricht der Herr JHWH: Wehe, ihr Hirten
Israels, die nur sich selbst weiden! Müssen
die Hirten nicht die Herde weiden? Das Fett
nahmt ihr zum Essen und die Wolle zur Klei-
dung, das Gemästete habt ihr geschlachtet.
Die Herde aber habt ihr nicht geweidet. Die
schwachen Tiere habt ihr nicht gestärkt, die
kranken nicht geheilt, die verletzten nicht
verbunden, was sich verlaufen, nicht zurück-
geholt, was verloren war, nicht gesucht; mit
Gewalt habt ihr über sie geherrscht und mit
Härte. So haben sich meine Schafe zerstreut,
weil sie ohne Hirten waren, sie wurden zum
Frass allem Feldgetier; meine Herde ging
in die Irre, auf allen Bergen und auf jedem
hohen Hügel, über die ganze Erdoberfläche
zerstreut ist meine Herde, da war keiner,
der sich um sie kümmerte und sie suchte.
Darum, so spricht der Herr JHWH: Siehe,
ich bins, ich selbst kümmere mich um meine
Herde und sehe nach ihnen. Wie ein Hirt
nach seiner Herde sieht am Tag, da er unter Ein guter Hirte tut alles zum Wohl seiner Schafe, er muss sie auch einmal jährlich scheren.
seine versprengten Schafe kommt, so will ich
meine Herde betreuen und sie erretten von
allen Orten, wohin sie zerstreut sind, am Tag
von Wolke und Düsternis. Ich führe sie her- Was der Prophet Ezechiel im 6. Jh. v.Chr. sagt, und sie auf gute Weide führen. Das Verlorene
aus aus den Völkern, ich sammle sie ein aus ist die schärfste Hirtenkritik, die sich in der wird er suchen, das Kranke heilen usw. Wenn
den Ländern und bringe sie zu ihrem Erd- Bibel findet. Vielleicht ist uns Heutigen, be- also Jesus später sagt: «Ich bin der gute Hirte
reich, ich weide sie auf Israels Bergen, in den sonders den Stadtmenschen, weniger geläu- (…), ich gebe mein Leben für meine Schafe»,
Tälern und an allen Wohnstätten des Landes. fig, wie wichtig Hirten damals waren. Im so stellt er sich in diese Tradition. Er und alle
Auf guter Weide will ich sie weiden auf den Alten Orient war es eine zentrale, aber auch seine Zuhörer und Zuhörerinnen haben ihre
Berghöhen Israels sei ihre Trift, dort sollen gefährliche Aufgabe. Ein Hirte musste nicht Bibel im Rücken, sie kennen die bitteren Wor-
sie lagern (…) Ich selbst bin es, der meine nur für die Schafe und Ziegen sorgen, son- te eines Ezechiel und wissen, worauf Jesus
Herde weidet, und ich bin es, der sie lagern dern sie auch vor Gefahren schützen und ver- hinaus will. Nicht ein romantischer Hirte, der
lässt, Spruch des Herrn JHWH. Was verloren teidigen: da waren zahlreiche wilde Tiere, mit einem süssen Schäfchen auf den Schul-
ist, will ich suchen, was sich verlaufen hat, aber auch Menschen, die sich gern an dem tern daher kommt, ist hier im Bild; nein, so
hole ich zurück, was gebrochen ist, verbinde Kleinvieh vergriffen. Die Hirten mussten gute idyllisch war ein Hirtenschicksal nie. Beson-
ich, das Kranke stärke ich, das Fette und Star- Weiden suchen, die kranken Tiere pflegen, ders zu beachten ist vor allem, dass Jesus mit
ke behüte ich; ich weide sie wie es recht ist. Muttertiere und Junge besonders, und sie seinem betonten «Ich bin» mehrmals anspielt
hatten die oft grosse Herde zusammenzuhal- auf den biblischen Gottesnamen JHWH («Ich
ten. Insgesamt war es eine harte und dreckige bin da»). Daraus folgt dann aber auch: Er setzt
Arbeit, sie war auch nicht sehr angesehen. sich an die Stelle Gottes! Dies hat seine Geg-
Insofern ist es erstaunlich, dass dieses Bild ner, die Führer des Volkes seiner Zeit, aufs
im Alten Orient fast überall für Gott (und den Äusserste empört: «Er lästert Gott», sagen sie
König) gebraucht wurde, der für die ihm an- später. Das war einer der Gründe, warum sie
vertrauten Menschen zu sorgen hatte. Eze- ihm nach dem Leben trachteten.
chiel aber greift die politischen und religiösen Wer Macht hat, ist immer in Gefahr, diese
Führer seines Volkes an – einen König hatte zu missbrauchen. So ist diese harte Prophe-
es zu seiner Zeit nicht mehr –, weil sie das Ge- tenrede nicht nur zeitbedingt. Sie hat im 6. Jh.
genteil dessen tun, was ihre Aufgabe wäre: Sie v.Chr. genauso Berechtigung wie zur Zeit
bereichern sich an den Tieren, sie fressen ih- Jesu, und auch heute sollten sich besonders
nen das Fleisch von den Knochen, sie beuten die religiösen Führer diese Worte zu Herzen
sie aus, aber wirkliche Fürsorge leisten sie nehmen.
nicht. Zuletzt sind sie sogar schuld am Unter- Was ich mir zu Ostern wünsche: einen
gang der ganzen Herde. Die gesamte Führung neuen Papst, der ein wirklicher Hirte ist, dem
Israels ist treulos und wird ihrer Verantwor- die Anvertrauten – mehr als alles andere – ein
tung nicht gerecht. Herzensanliegen sind.
Dagegen tritt nun Gott in Vers 11 auf: Er Helen Schüngel-Straumann
selbst, JHWH, wird sich der Schafe annehmen
3Dekanat Olten-Niederamt
Bern/Luzern, 28. Februar 2013: Medienkonferenz Ökumenische Kampagne 2013
Verursacht Schweizer Geld Hunger?
Multinationale Konzerne reissen sich riesige Flächen in Entwicklungsländern unter den Nagel.
Durch Land Grabbing droht eine Fläche 50 Mal so gross wie die Schweiz für die Nahrungsmittel-
produktion verloren zu gehen. Vertreibungen und Hunger sind die Folgen. Ermöglicht werden
solche Grossprojekte durch Entwicklungsbanken, die von der Schweiz mitfinanziert sind. ‹Fasten-
opfer›, ‹Brot für alle› und ‹Partner sein› fordern nun im Rahmen der ökumenischen Kampagne
«Ohne Land kein Brot» vom Bundesrat Klarheit, dass keine öffentlichen Gelder aus der Schweiz
für Landnahmen verwendet werden.
Seit der Nahrungsmittelkrise 2007 steigt die Nach- wirtschaftsfläche von Land Grabbing betroffen ist,
frage nach Agrarland. Für Agroindustrieprojekte werden Lebensmittel knapper. «Es gibt weniger
oder reine Spekulation raffen multinationale Kon- Reis und Süsskartoffeln. Zugleich sind die Grund-
zerne mit oft bedenklichen Methoden riesige nahrungsmittel teurer geworden», sagt Abass tutionen davon mit Schweizer Geld. ‹Fastenopfer›
Ackerflächen in Entwicklungsländern zusammen. Kamara, Koordinator von SiLNorF, einer von und ‹Brot für alle› fordern deshalb vom Bundesrat
Darauf bauen sie Pflanzen für Viehfutter oder ‹Brot für alle› unterstützten Organisation in Sierra mehr Transparenz bei den Geldflüssen der Ent-
Agrotreibstoff an, die für den Export bestimmt Leone. Fazit der Untersuchung: Insgesamt liegen wicklungsbanken. Maja Ingold, Nationalrätin und
sind. Bauernfamilien werden von ihrem Boden die Belastungen solcher Grossprojekte weit über Stiftungsrätin von ‹Brot für alle›, sagt: «Es darf
vertrieben, der sie zuvor ernährt hat. Ohne Land ihrem Nutzen. Kommt hinzu, dass Projekte, wie nicht sein, dass die Schweiz agroindustrielle Gross-
aber verlieren sie ihre Lebensgrundlage. Armut und dasjenige des Schweizer Unternehmens Addax projekte mitfinanziert, welche die Lebensgrund-
Hunger sind die Folgen. Bioenergy zum Anbau von Zuckerrohr, bis 2022 lagen der Kleinbauernfamilien zerstören.»
von der Gewinnsteuer befreit sind. Dem Staat
Weniger Nahrung, tiefgreifende soziale Verän- fehlt so Geld für die Entwicklung zu Gunsten der Die christlichen Werke setzen sich vor Ort gegen
derungen und Spannungen – die Resultate einer Bevölkerung. Land Grabbing ein. In Indien etwa unterstützt
Untersuchung von ‹Brot für alle› und ‹Fastenopfer› ‹Fastenopfer› Gemeinschaften der indigenen Adi-
über die Auswirkungen von Grossprojekten in An Land Grabbing-Projekten sind auch die inter- vasi und Dalits, ihr in der Verfassung verankertes
Sierra Leone alarmieren. Weil ein Fünftel der Land- nationalen Entwicklungsbanken beteiligt, 13 Insti- Recht auf Land einzufordern. «Bis heute haben
8’265 indigene Familien 5’554 Hektaren Land für
ihre Ernährung gesichert», erklärt Ajoy Kumar,
Koordinator des Landesprogrammes in Indien.
In der Schweiz wollen ‹Fastenopfer›, ‹Brot für alle›
und ‹Partner sein› mit der Ökumenischen Kam-
pagne «Sehen und Handeln» auf Unrecht hinwei-
sen und Veränderungen bewirken. Antonio Hautle,
Direktor des ‹Fastenopfer›, lädt ein, den eigenen
Lebensstil zu hinterfragen: «Konsum, der auf ei-
ne naturnahe Produktion, faire Bedingungen und
kurze Wege setzt, trägt zu mehr Gerechtigkeit bei.»
Dazu vermitteln die Agenda für die Fastenzeit und
die Website www.sehen-und-handeln.ch Hand-
lungsmöglichkeiten.
Weitere Informationen:
– ‹Fastenopfer›: Antonio Hautle, Direktor,
079 705 92 71, hautle@fastenopfer.ch
– ‹Brot für alle›: Beat Dietschy, Zentralsekretär,
079 489 38 24 , dietschy@bfa-ppp.ch
BROT FÜR ALLE FASTENOPFER
In Zusammenarbeit mit ‹Partner sein›
Herausgeber: Redaktion Seiten 1 bis 3 und 19 Redaktion des lokalen Teils:
KIRCHE heute Pfarrblattgemeinschaft
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Alois Schuler, Chefredaktor
Tel. 061 363 01 70, Fax 061 363 01 71
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Amtliches Publikationsorgan Fax 062 293 33 06 Tel. 062 293 45 43, Fax 062 293 33 06
der angeschlossenen Kirchgemeinden alfred-imhof@bluewin.ch redaktion.region.olten@bluewin.ch Druck: Dietschi AG, 4600 Olten
4Olten/Starrkirch-Wil
Röm.-kath. Kirchgemeinde Olten/Starrkirch-Wil; Präsident: Theo Ehrsam, Finanzverwalter: Martin Restelli,
Assistentin:CorneliaWintenberger; Verwaltung: Grundstr. 4, Tel. 062 212 34 84, Fax 062 212 78 06, rkkgolten@bluewin.ch
Büroöffnungszeiten: Mittwoch- und Freitagmorgen, 09.00 – 12.00 Uhr.
Sozial- und Beratungsdienst: CorneliaDinh-Sommer, Tel.062 287 23 14, sozialdienst.katholten@st-marien-olten.ch
Jugendarbeit: Hansjörg Fischer, 062 212 41 47, jugendarbeit.katholten@st-marien-olten.ch
Gottesdienste Ökumenische Kindernachmittage
Ausstellung in der kath. Kirche in Kappel
in unseren für Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse
vom 9. bis 20. März
Alters- und Pflegeheimen in der Pauluskirche und Kirche St. Martin Olten
Zum Thema:
Goldgräber «Zerstörung und Erlösung» –
unter sich . . . Desertation und Kriegsdienst-
Auch in diesem Jahr verweigerung im Dritten Reich
Dienstag, 19. März finden die beliebten öku-
10.15 ref. Gottesdienst mit Integration der Ausstel-
menischen Kindernach- lung zum sel. Franz Jägerstätter.
im Altersheim Ruttigen mittage (KiNa) statt.
Vom 8. – 10. April er- «Besser die Hände gefesselt
Donnerstag, 21. März warten die Kinder span- als der Wille.»
10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier nende Goldgräber-Aktivitäten, Goldgräbergeschich- Sel. Franz Jägerstätter
im Altersheim Weingarten (1907 – 1943)
ten aus der Bibel und vieles mehr! Die ältesten
Kinder werden sogar einen Tag im Napfgebiet Predigten und Vortrag von Frau Dr. Erna Putz,
Freitag, 22. März nach richtigem Gold schürfen und hoffentlich Theologin aus Ohlsdorf, Österreich:
10.15 röm.-kath. Gottesdienst auch finden. Wir werden uns auch Gedanken dar-
im Altersheim Stadtpark Samstag, 9. März, um 17.30 Uhr:
über machen, was uns im Leben wirklich glücklich Gottesdienst mit Predigt in Gunzgen.
18.30 ökumenischer Gottesdienst macht, was für uns wichtig ist.
im Haus zur Heimat Anschliessend um ca. 18.45 Uhr: Vortrag zum
Thema «Heilig wird man nicht allein».
Mehr Infos und Anmeldung bei: Es wird ein Imbiss serviert.
Judith Flückiger, Sozialdiakonin der
Gottesdienst im Kantonspital Olten Reformierten Kirchgemeinde, Tel. 062 212 89 18, Sonntag, 10. März, um 08.45 Uhr:
Sonntag, 17. März oder j.flueckiger@bluewin.ch Gottesdienst mit Predigt in Boningen.
10.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Kosten pro Kind Fr. 15.–
im Mehrzweckraum Sonntag, 10. März, um 10.15 Uhr:
(ohne Ausflug ins Napfgebiet) Gottesdienst mit Predigt in Kappel.
Anmeldeschluss: 16. März!
miteinander unterwegs Möchten Sie Menschen in schwierigen Lebens- Besuchsaufbau / Nähe, Distanz zu den Themen
olten/starrkirch-wil situationen kompetent begleiten? Trauer und Depression
trimbach, ifenthal-hauenstein Menschen in schwierigem Lebensabschnitt wie
Kursleitung
wisen zum Beispiel bei Trennung, Verlust, wegen einer
Cornelia Dinh-Sommer,
schweren Krankheit, wenn man alleinstehend
Kath. Sozial- und Beratungsdienst
und einsam ist, als Einelternfamilie, bei Arbeits-
Olten/Starrkirch-Wil,
losigkeit o.ä.
Maria Bötschi, Fachstelle Diakonie Olten
Wer kann begleiten? Max Herrmann, Diakon aus Winznau.
Kontaktfreudige, zuverlässige Personen mit
Der Kurs ist kostenlos.
gutem Einfühlungsvermögen sind geeignet,
andere Menschen zu begleiten. Die Begleiten-
Informationsabend den werden an drei Abenden auf ihren Einsatz Anmeldung zum Einführungskurs:
Einführungskurs für soziale Einsätze vorbereitet und in ihrer praktischen Tätigkeit Raum Olten:
Am Dienstag, 26. März 2013, fachlich begleitet. Cornelia Dinh-Sommer, Tel. 062 287 23 14,
von 19.30 – 21.30 h sozialdienst.katholten@st-marien-olten.ch
in der Pfarrei St. Marien, Pfarrsaal, Olten Kursinhalt
Motivation zum Helfen / Wie erfahre ich mich Raum Gösgen:
Module sind: selbst? / Kennenlernen der eigenen Stärken und Max Herrmann, Tel. 062 295 39 28,
Dienstags, 23. 4. / 14. 5. / 21. 5. Schwächen / Kommunikation, aktives Zuhören, max.herrmann@kathwinznau.ch
Kapuzinerkloster Olten
Klosterplatz 8, 4601 Olten
Tel. 062 206 15 50, Fax 062 206 15 51, olten@kapuziner.org
Postkonto: 46-3223-5
Franziskanische Gemeinschaft FG
Sonntag, 17. März – Passionssonntag
Dienstag, 19. März, 19.30 Uhr:
Kollekte: Fastenopfer
Glaubensmeditation im Klostersäli
08.00 Eucharistiefeier
19.00 Pfarreigottesdienst
Donnerstag, 28. März, 22.00 – 06.00 Uhr: BLICKPUNKT
Anbetung zum Karfreitag, Marienkirche
Montag und Donnerstag Dienstag, 2. April, 19.30 Uhr:
18.30 Eucharistiefeier Glaubensvertiefung im Klostersäli Wir müssen Gott
von Grund auf neu verstehen lernen.
Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag Rosenkranz Gott ist kein Herrscher, kein Mächtiger,
06.45 Eucharistiefeier Beachten Sie die Möglichkeiten Gott ist nicht ein Grosser dieser Welt.
zum gemeinsamen Beten des Rosenkranzes: Er ist gar nicht bei den Königen und Kaisern,
Donnerstag Montag – Freitag, 16.00 Uhr: bei den Präsidenten und Vorstehern zu suchen,
Von 11.00 – 12.00 Uhr: Kapelle der Marienkirche sondern bei den Sklaven, bei niedrigem Volk.
Stille Anbetung in der Klosterkirche. Und das, weil Gott Liebe ist, vor allem Liebe,
Um 11.45 Uhr schliessen wir die Gebetszeit Donnerstag, 16.45 Uhr: St.Martinskirche
nichts als Liebe.
mit der Segensandacht. Diese Liebe ist gleichbedeutend
Entdeckungsreise durch das Rheinland
Kultur – Natur – Spiritualität mit dem Verzicht auf Macht, Herrschaft
Beichtgelegenheit und gleichbedeutend mit der Bereitschaft,
18. – 24. August 2013
Freitag und Samstag: 13.30 – 15.00 Uhr. für den Menschen alles zu tun und zu geben.
Ein Angebot des Kapuzinerklosters Olten mit
Während der Woche melden Sie sich für Beichte Wyss-Reisen, Boningen. Beachten Sie den Flyer. Anton Rotzetter
und Beichtgespräche bitte an der Klosterpforte.
5Pfarramt und Pfarreisekretariat: (Montags geschlossen), Solothurnerstr. 26, 4600 Olten,
Olten St.Martin Tel. 062 212 62 41,Fax 062 212 63 36, pfarramt.st.martin@bluewin.ch, www.pfarrei-st-martin-olten.ch
P. Hanspeter Betschart (Pfarrer), P. Paul Rotzetter, Kloster (Pfarrer-Stellvertreter, Kranken- und Seniorenseelsorger),
Antonia Hasler Schmuckli (Kranken- und Seniorenseelsorgerin), Käthy Wollschlegel (Sekretärin), Fredy Kammermann (Sakristan)
Sozial- und Beratungsdienst: CorneliaDinh-Sommer, Tel.062 287 23 14, sozialdienst.katholten@st-marien-olten.ch
Hundertjahrfeier Jahres-Sitzung des Oltner Komitées
FÜNFTER FASTENSONNTAG der Frauengemeinschaft von St. Martin «Solidarität Libanon-Schweiz»
In grosser Dankbarkeit Seit Frühjahr 1999 unterstützt das Oltner Komitée
Samstag, 16. März In diesem Jahr feiern wir das goldene Jubiläum «Solidarität Libanon-Schweiz» ein Sozial-Zentrum
18.00 Eucharistiefeier des Zweiten Vatikanischen Konzils. Der Aufbruch in Taalabaya, das zusammen mit der Schweizer
Dreissigster für René Rickli-Reggiori der römisch-katholischen Kirche brachte den Pfar- Caritas, der Schweizer Kapuzinerprovinz und dem
Jahrzeit für Erzbischof Bruno Bernhard Heim, reien einen enormen Aufschwung. Eidgenössischen Departement für Entwicklungs-
Hugo Champion-Rebsamen, Alice Maritz-Ham- Ein herausragendes Ereignis in Olten vor hun- Zusammenarbeit DEZA in der libanesischen Bekaa-
mer und Anna Hürlimann dert Jahren war die Gründung unserer heutigen Hochebene für eine Million Franken erbaut und
Sonntag, 17. März Frauengemeinschaft. Viele Ideen und Impulse des 1998 eingeweiht worden war. Diese Wohngemein-
09.30 Festgottesdienst Konzils sind von unseren Frauen schon seit hun- schaft für geistig behinderte Jugendliche und Er-
100 Jahre Frauengemeinschaft dert Jahren tatkräftig verwirklicht worden. wachsene wird seither mit einer geschützten Werk-
St. Martin Allen Frauen, die sich während all dieser Jahre stätte von der lokalen Behinderten-Organisation
11.00 Santa Messa italiana in selbstloser Weise in unserer Gemeinschaft «LA VIGNE» geführt.
19.00 Eucharistiefeier im Kapuzinerkloster engagiert haben, danken wir von Herzen. Der Am 1. Februar 2013 hielt das Komitee unter der
heutigen Frauengemeinschaft von St. Martin und Leitung von Vize-Präsident Dr. Thomas A. Müller
Dienstag, 19. März ihrem Vorstand gratulieren wir zur Zentenarfeier. im Pfarrhaus von St. Martin in Olten seine Jahres-
09.00 Eucharistiefeier Für die Zukunft wünschen wir Euch Gottes reichen sitzung ab. Zunächst mussten wir den jähen Tod
Donnerstag, 21. März Segen! Die kirchliche Gemeinschaft braucht Euch durch Gehirnblutung unseres Zeichners Gregor
09.00 Frauengottesdienst, Frauen zum Leben und zum Weiterleben Müller am Vortag der Sitzung zur Kenntnis neh-
anschliessend Donschtigskafi im Josefsaal men. Wir werden unserem langjährigen Gönner ein
Jahrzeit für Rosa von Arb-Büttiker P. Hanspeter Betschart, Pfarrer ehrendes Andenken bewahren.
16.45 Rosenkranzgebet Ein Dankeschön für das ausführliche Protokoll der
letzten Sitzung ging an Tatjana C. Disteli. Dann
Freitag, 22. März präsentierte der Schatzmeister Adolf Dietschi die
19.30 Gebetskreis 100 Jahre Frauengemeinschaft Aktionen und die Abrechnung des vergangenen
in der Kapelle des Altersheim St. Martin St. Martin Olten Jahres. Der Revisor Dr. Thomas A. Müller bean-
tragte Décharge für ihn und den Geschäftsführer
P. Hanspeter Betschart.
Kollekte Franzisca Beck von der CARITAS SCHWEIZ
Einzug freute sich in ihrer zwölfseitigen Präsentation
Fonds für den Frauenbund Kanton Solothurn. für unser Komitee über die weitergehende Unter-
stützung der Behindertenarbeit durch den libane-
Ertrag sischen Staat, beklagte aber, dass diese immer sehr
10. März: für Catholica Unio Fr. 725.60. spät eintrifft. In den verschiedenen Ateliers in
Für jede Spende ein herzliches Dankeschön. Taalabaya ist die Kissen- und Kerzenproduktion
weiterhin der grosse Stolz der behinderten Mit-
arbeitenden. Ein Gesamtüberblick illustrierte das
Palmen- und Palmwedel-Basteln Wohnen und Arbeiten für Behinderte im Libanon.
der MinistrantInnen In der anschliessenden Grundsatz-Diskussion mit
Herzliche Einladung zum Interweek vom Freitag/ Rita Andres mussten wir zur Kenntnis nehmen,
Samstag, 22./23. März! dass CARITAS SCHWEIZ ihre Unterstützung für
Wir treffen uns um 19 h 00 im Pfarreiheim (ver- Taalabaya wegen dringlichen neuen Prioritäten-
pflegt) zum Binden von rund 700 kleinen Palm- Setzungen wie dem schrecklichen Bürgerkrieg in
büscheli für die Pfarrei. Dann schauen wir gemein- Syrien aufgeben muss.
sam einen Film und geniessen den Abend, welchen Wir werden deshalb das direkte Gespräch mit
wir zu später Stunde mit dem Segen von Pfarrer Roland Tamraz von der libanesischen Behinderten-
Hanspeter Betschart abschliessen werden. Festbroschüre von Pia Rippstein und Charlotte Organisation «AL ZAWRAK» suchen.
Nach hoffentlich genügend Schlaf beginnen wir Kanzso Die Spendensammlung im Jahre 2012 wurde durch
den Samstag mit einem Zmorge im Josefsaal und den Verkauf der beiden Broschüren «Der Sonnen-
anschliessend basteln wir noch zwei grosse Pal- gesang des heiligen Franziskus in Assisi» sowie
men, machen Spiele und stärken uns etwa um Festprogramm von Sonntag, 17. März 2013 «Friede den Menschen auf Erden» mit den Radio-
11 h 30 am Suppenzmittag im Josefsaal. predigten 2011 – 2012 von P. Hanspeter Betschart
Herzlichen Dank an die Turnerinnen! • 09 h 30 Festgottesdienst in der St. Martins- belebt. Das Komitee konnte der Überweisung von
kirche mit Festpredigt von lic. theol. Tatjana Fr. 25’000.– an die CARITAS pro 2012 zugunsten
Viele von Euch werden auch am Palmsonntag- C. Disteli. des Sozial-Zentrums in Taalabaya problemlos zu-
Wochenende, in der kommenden Karwoche und • Apéro für alle Gottedienstbesuchenden stimmen.
über die Ostertage als MinistrantIn im Einsatz sein. im Bibliotheksaal Immer noch erhältlich sind auch die beiden Hefte
DANKE! Dies ist für Euch alle eine intensive, • Mittagessen für Gäste und Mitglieder der Radiopredigten 2007 – 2008 «Ein Kind mit
aber auch erlebnisreiche Zeit! im Josefsaal einer besonderen Begabung», von 2009 – 2010
• Eröffnung der 100. Generalversammlung «Beim Kind liegen die Schätze der Weisheit»,
Am Hohen Donnerstag nach dem Gottesdienst • Unterhaltungsprogramm sowie das Heft «Lebensfarben» mit besinnlichen
werden einige MinistrantInnen die erste Zeit der Kurztexten von P. Hanspeter Betschart, erschienen
Anbetung mit Taizé-Gesängen begleiten. im Oltner Martins-Verlag.
Allen grossherzigen Spenderinnen und Spendern
Monique von Arx, Mini-Verantwortliche
Feiern der Versöhnung vor Ostern dankt das Oltner Komitee «Solidarität Libanon-
Montag, 25. März Schweiz» an dieser Stelle ganz herzlich!
NEU schon 19 h 15 in der St. Martinskirche
VORANZEIGE: P. Hanspeter Betschart
Dienstag, 26. März
Zweiter Suppentag 14 h 00 in der St. Martinskirche Solidaritäts-Zentrum Taalabaya
Samstag, 23. März, 11 h 30 – 13 h 30 Mittwoch, 27. März Konto-Nr. 20641.67
im Josefsaal. 19 h 30 in der Kapuzinerkirche Raiffeisenbank Olten: PC 46-90-0
6Pfarramt: Engelbergstr. 25, 4600 Olten, Tel. 062 287 23 11 Katechese: Mechtild Storz-Fromm, Tel. 062 287 23 13
Olten St.Marien pfarramt@st-marien-olten.ch
www.st-marien-olten.ch
Gemeindeleiter: Peter Fromm und Bruder Josef Bründler
Sekretariat: Stella Lehmann-Pensabene,
Sozial- und
storz.fromm@st-marien-olten.ch
Cornelia Dinh-Sommer, Tel. 062 287 23 14
Beratungsdienst: sozialdienst.katholten@st-marien-olten.ch
Jugendarbeit: Hansjörg Fischer, Tel. 062 212 41 47
Maria von Däniken-Gübeli jugendarbeit.katholten@st-marien-olten.ch
FÜNFTER FASTENSONNTAG Letzter Dienstag-Mittagstisch in der Fastenzeit
Palmenbinden 2013
Zum letzten Mal in der Fastenzeit, am Dienstag, Herzliche Einladung an
Samstag, 16. März 19. März, um 12.00 Uhr im Pfarrsaal, sind Sie wie- Klein und Gross, in Ge-
18.00 Eucharistiefeier der herzlich zu einem «Mittagessen der anderen meinschaft diesen schö-
mit Taufgelübde-Erneuerung Art» eingeladen! Der Erlös dieser Gemeinschafts- nen Brauch weiter zu pfle-
der Erstkommunikanten essen in der Fastenzeit ist für unser diesjähriges gen. In vielen Gemeinden
ökumenisches Hilfsprojekt «Ohne Land kein Brot» ringsum werden in die-
Sonntag, 17. März – damit die Adivasi, die Urbevölkerung Indiens,
10.45 Eucharistiefeier sem Jahr wieder viele
ihr Land behalten können und unabhängig bleiben. prächtige Palmen gebun-
15.00 Wortgottesdienst
mit Spendung der Krankensalbung Monika Zaugg und Team den. Machen Sie mit.
19.00 Eucharistiefeier in der Klosterkirche
Ab dem 18. März ist die «Werkstatt» unter der
Pfarreirat
Die Kollekte ist für das ökum. Fastenaktionsprojekt Marienkirche für alle geöffnet.
Am Dienstag, 19. März, kommt um 19.30 Uhr der Mo – Fr von 19.00 – 21.00 Uhr
‹MenschOlten!› bestimmt. Es wird ein Projekt des Pfarreirat im Pfarrsaal zusammen. Diese Sitzung
Hilfswerkes Fastenopfer in Indien unterstüzt. ist wie immer öffentlich und wir freuen uns über Am Samstag, 23. März, ist das Palmenbinden
Mittwoch, 20. März interessierte Gäste. Thematisch ist man jetzt stark von 09.00 – 16.00 Uhr, um 12.00 Uhr gibt es
09.00 Eucharistiefeier engagiert dabei, das neue Leitbild Schritt für ein Mittagessen.
gestaltet von der Frauengemeinschaft, Schritt in die Tat umzusetzen: So wird darüber ent- Wer Holzstecken oder sonst noch Material be-
anschliessend Kaffee im Pfarrsaal schieden, ob die ‹Eriträisch-orthodoxen Christen› nötigt, kann dies beim Pfarramt oder bei Wolf-
Jahresgedächtnis für Josef Strebel ihr Hochfest als liturgische Nacht im November gang von Arx anmelden, ansonsten bringt man
in St. Marien feiern werden. seine «Zutaten» (z.B. Plastikeier, Äpfel, Gar-
Freitag, 22. März
Da auch die Wahlperiode im Pfarreirat im Sommer tenschere) selber mit. Grünzeug wie Buchs,
18.30 Eucharistiefeier
zu Ende geht, beschäftigen den Rat Fragen der Stechpalmen etc. ist vorhanden, sowie Draht,
Jahrzeit für Emma Baumann-Müller und
personellen Zusammensetzung für die Periode Werkzeug, Bänder.
Tochter Emma Baumann; Frieda und Albert
2013 – 2017. Der Gemeindeleiter ist ganz offen Weitere Infos bei Wolfgang von Arx:
von Arx-von Arx; Maria-Mathilde Künzli-Wyss
für Gespräche mit interessierten Personen, auch tolvaw00@bluewin.ch, 079 211 13 72
wenn sie nicht auf dem Territorium der Pfarrei
Rosenkranzgebet wohnhaft sind. Gottesdienst zum Palmsonntag:
Montag bis Freitag, jeweils um 16.00 Uhr in der Peter Fromm 24. März, 10.45 h Beginn beim Cultiobo,
Kapelle der Marienkirche. Bifangplatz, Prozession in die Marienkirche.
Freitag, 15. März, 17.00 Uhr,
Verstorben ist
Pfarreizentrum von St. Marien
am 1. März im 89. Lebensjahr Frau Hedwig Gross-
Wechsler, wohnhaft gewesen an der Sonnhalden-
Herzliche Einladung
strasse. Trauermesse und Urnenbeisetzung waren
zum Mitmachen
am 7. März.
bei diesem
Der Dreissigste wird im Mittwochmorgen-Gottes-
einmaligen Kochevent
dienst am 10. April gefeiert. . . . auf dem Weg zum Osterfest
mit Inderinnen und
Die Verstorbene empfehlen wir der barmherzigen
Schweizerinnen. Hoher Donnerstag, 28. März
Liebe unseres Gottes.
Cooking together / zäme chochä: 18.00 Familiengottesdienst
Erstkommunionvorbereitung indisch schweizerischer Kochanlass. mit dem Jugendchor in St. Martin
Am Samstag, 16. März, treffen sich alle Kommu- 20.00 Messe vom letzten Abendmahl
nionkinder um 15.00 Uhr im Pfarrsaal und berei- *** in St. Marien. Der Marienchor singt das
ten sich in verschiedenen Ateliers auf die Tauf- ‹Verhülltes Leben in Fülle› «Gloria» von A. Vivaldi für Chor,
gelübde-Erneuerung vor, welches sie im Gottes- Zur Ausstellung der Hungertücher in der Kirche Solistinnen und Orchester
dienst um 18.00 Uhr im Beisein ihrer Taufpaten und an der Baustelle in der City Karfreitag, 29. März
und Eltern ablegen werden. Wir laden die ganze P. Peter Spichtig spricht zum Frühlingsanfang 11.00 Kinderkreuzweg in St. Marien
Gemeinde herzlich ein, bei diesem Gottesdienst in der Marienkirche am 21. März, 19.00 Uhr 15.00 Karfreitagsliturgie in St. Marien
dabei zu sein und den Kindern zu zeigen, dass wir Peter Spichtig ist Mitglied des Dominikaner- mit dem Marienchor
uns auf sie freuen. ordens. Er ist Leiter des Liturgischen Institu- Osternacht, 30. März
Erstkommunionteam 20.30 Osternachtfeier in St. Marien. Es singt das
tes der deutschsprachigen Schweiz mit Sitz in
Fribourg und Sekretär der Liturgischen Kom- Ad-Hoc-Vokalensemble zu St. Marien.
mission der Schweiz (LKS). Er spricht in drei- Beginn am Osterfeuer im Pfarrhof
Herzliche Einladung mit Tauffeier, Eiertütschen im Pfarrsaal
zum Wortgottesdienst mit Krankensalbung mal zehn Minuten über die Geschichte und
Bedeutung des Hungertuches im liturgischen Ostersonntag, 31. März
und Kommunionempfang 10.45 Festgottesdienst zu Ostern für Klein
am Fünften Fastensonntag, Raum. Der Sitar-Spieler Thomas Niggli, Zürich,
bringt originale indische Musik zu Gehör. und Gross. Es spielt Olten Brass.
dem Passionssonntag, 17. März, um 15.00 Uhr Mitgebrachte Speisen werden gesegnet
in der Kapelle der Marienkirche. Am Ende bieten uns unsere schweizerischen
Inder und Inderinnen im hinteren Teil der Kir- Ostermontag, 1. April
Wir weisen darauf hin, dass man auch mit dem che Tee an. 10.45 Messfeier mit Tauffeier
Rollstuhl stufenfrei bis in die Kapelle kommt, Über jeden geschichtlich, liturgisch und kul-
wenn man vom Spielplatz her durch die Kirche turell interessierten Menschen freuen sich die Wichtige Termine in der Fastenzeit
fährt. Wenn jemand abgeholt werden möchte, Veranstalter von ‹MenschOlten!› 21. 3. «Verhülltes Leben in Fülle» –
melden Sie sich bitte beim Sekretariat. Hungertücher zum Leben erweckt.
Selbstverständlich können auch Gläubige aus Gabi Schürmann Sacher und Peter Fromm
Vortrag und Musik in der Marienkirche
anderen Pfarreien das Krankensakrament emp- 24. 3. Palmenbinden im Pfarrsaal
fangen. Diese Feier gehört schon seit manchem Firmweg 24. 3. Familiengottesdienst zum Palmsonntag.
Jahr zu unserem pfarreilichen Weg durch die Im Rahmen des Firmweges 2013 treffen sich die Es singt der Kinder- und Jugendchor
Fastenzeit. Firmlinge mit ihren Firmgottis/-göttis zu einem Olten/Starrkirch-Wil
Bruder Josef und Peter Fromm gemeinsamen Abend am Freitag, 22. März, um 26. 3. Versöhnungsfeier in der Kapelle
19.00 Uhr im Pfarrsaal.
7Trimbach
Pfarramt: Kirchfeldstrasse 42, Pater Paul Rotzetter, priesterliche Dienste, Tel. 079 209 12 17
Tel. 062 293 22 20, Fax 062 293 22 50, Gemeindeleitung ad interim:
Öffnungszeiten: Mo – Fr 08.00–11.30 Uhr Diakon Marek Sowulewski, Tel. 076 579 05 56
Sekretariat: Denise Gerster, rktrimbach@ bluewin.ch rktrimbach.marek@bluewin.ch
Homepage: www.sanktmauritius.ch
Pastetli-Essen und Flohmarkt des AHV-Treffs Umnutzung Bruderklausenkapelle
Fünfter Fastensonntag
Samstag, 23. März,
Das Opfer dieses Wochenendes ist für die Fastenopfer-
von 09.00 – 16.00 Uhr
aktion 2013 bestimmt.
im Geisersaal des Mühlematt-
Samstag, 16. März saales.
Opfer: zugunsten des Fastenopfers Auch Kaffee und Kuchen wird angeboten.
17.00 Gottesdienst der Missione Cattolica Die Spitex Trimbach freut sich auf viele Gäste.
in der Bruderklausenkapelle
18.00 Pfarreigottesdienst/Eucharistiefeier,
musikalisch mitgestaltet vom Wir begrüssen
Kinder- und Jugendchor. Am 3. März durften wir Simona
Jahrzeit für Hans und Irene Flury-Strub, Theo- Del Giudice, Tochter von Mi-
dor und Marie Bitterli-Jäger chele und Caterina Del Giudice-
Rubino, Dellenstr. 14, durch die
Am Sonntag, 17. März,
Heilige Taufe in unsere Pfarrei Die Kirchgemeindeversammlung hat am 27. Fe-
feiern wir gemeinsam um 10.00 Uhr
aufnehmen. bruar 2013 der Umnutzung unserer Bruderklausen-
das Patroziniumsfest in Wisen.
kapelle mit 38 Ja- zu 2 Neinstimmen (2 Enthal-
Die Eucharistiefeier in Trimbach entfällt zugunsten Wir heissen das kleine Mädchen herzlich willkom-
tungen) zugestimmt. Nach dem Umbau und der
dieses Festgottesdienstes. men und wünschen der Familie alles Liebe und
gründlichen Renovation werden auf einer Fläche
Gottes reichen Segen für die gemeinsame Zukunft.
Montag, 18. März von 200 m2 nebeneinander die Büroräume der
14.00 Rosenkranzgebet in der Bruderklausenkapelle Spitex und die neugestaltete Kapelle Platz finden.
Wir trauern um Den letzten Gottesdienst in der alten Bruderklausen-
Mittwoch, 20. März
Am 28. Februar ist im Alter von 83 Jah- kapelle feiern wir gemeinsam mit der Missione
08.25 Rosenkranzgebet in der Kirche
ren Johanna Studer-Lehmann, Alters- Cattolica Italiana am Freitag, 26. April, um 18.00
09.00 Eucharistiefeier in der Kirche
und Pflegeheim Brunnematt Wangen, Uhr. Zu diesem Abschiedsgottesdienst laden wir
Samstag, 23. März früher wohnhaft gewesen in Trimbach, alle Pfarreiangehörige herzlich ein. Bis zu diesem
18.00 Vorabendgottesdienst/Eucharistiefeier verstorben. Zeitpunkt kann die Kapelle im üblichen Rahmen
mitgestaltet von den Erstkommunikanten, benützt werden.
Der Herr nehme sie auf in sein Reich und schenke
anschliessend Heimosterkerzenverkauf An der ausserordentlichen Kirchgemeindever-
ihr den ewigen Frieden.
Jahrzeit für Bertha und Walter Heer-Duss, sammlung vom 10. April 13 werden dann weitere
Anna und Moritz Jeker-Studer Informationen zum Umbau und zur Renovation der
Liegenschaft mitgeteilt.
Clean up-Tag Demission des Pfarreiratspräsidenten
Samstag, 16. März Liebes Pfarreimitglied
Die SchülerInnen und Nach fast drei Jahren, in
Schüler der 2. Sek E denen ich den Pfarreirat Römisch-katholische
treffen sich zur Mit- von Trimbach, Ifenthal- Kirchgemeinde Trimbach
hilfe am «Clean up- Hauenstein und Wisen
Tag» um 09.00 Uhr
auf dem Mühlematt-
präsidieren durfte, muss
ich berufshalber demis-
Beamtenwahlen 2013
platz. sionieren. Wählerversammlung: Mittwoch, 24. April 13,
Ich durfte einen Pfarreirat leiten, der gerade in den um 19.00 Uhr im Sitzungszimmer des Pfarrei-
letzten Jahren mit vielen Ideen und Engagement zentrums Kirchfeld. Alle Stimmberechtigen
unser Pfarreileben bereichert hat. Dabei denke ich sind dazu herzlich eingeladen.
in erster Linie an die grossen Ereignisse, wie das
Fest zur Wiedereinsegnung der Mauritiuskirche, Wahltag: Sonntag, 9. Juni 2013
den Berggottesdienst zum Jubiläum des Geissfluh- Der/die PräsidentIn wird im Majorzverfahren
kreuzes oder an die Pfarreiwallfahrt zum Aescher gewählt.
Wildkirchli, die die meisten Menschen erlebten. Es
Z’Trimbach tanzt’s 2013! geht jedoch auch um die kleinen, unscheinbaren Wahlvorschläge:
Sonntag, 17. März Veranstaltungen, die mit viel Liebe und Herzblut Diese sind für das Präsidium auf dem amtlichen
17.00 – 18.30 Uhr Pfarreisaal Kirchfeld, Trimbach vorbereitet und durchgeführt wurden und weiter- Formular «Anmeldung für die kommunalen
Keine Vorkenntnisse/kein Partner/ hin werden. Ausserdem stieg mit dem Bekannt- Beamtenwahlen» aufzuführen, welches beim
keine Anmeldung nötig! heitsgrad als Ansprechpartner für Anliegen und Kirchgemeindeverwalter Markus Weibel, Scho-
Bitte bequeme Kleidung/ Sorgen der Mitglieder, die gelöst oder an die ent- neflüeliweg 14, Trimbach, oder beim Oberamt
Schuhe mitbringen. sprechenden Stellen weitergeleitet werden konn- bezogen werden kann.
Kosten: Fr. 8.– Erwachsene, ten, immer mehr.
/Kinder in Begleitung gratis Meine Spezialisierung im Beruf führt dazu, dass Anmeldefrist: Montag, 29. April 2013,
ich nun im «grossen Kanton» – und damit meine 17.00 Uhr
ich nicht Zürich – den Lebensunterhalt erwerben
Silberdistelnachmittag muss. Die grosse Entfernung macht mich nun Die Wahlvorschläge sind beim Kirchgemeinde-
Montag, 18. März, ab 14.15 Uhr zum Wochenendaufenthalter und es damit unmög- verwalter Markus Weibel einzureichen.
im ref. Johannessaal. Pfarrer Lorenz Wacker zeigt lich, das Amt des Pfarreipräsidenten weiter aus-
Bilder «Rund um d’Schwiiz». zuüben. Wir konnten leider keine zufriedenstel- Wahlpropagandamaterial:
Das obligate Zvieri mit Kaffee oder Tee darf selbst- lende Nachfolgeregelung finden, weshalb unser Dieses ist bis Montag, 6. Mai 2013, 12.00 Uhr
verständlich nicht fehlen. Gemeindeleiter Marek Sowulewski die Leitung ad beim Kirchgemeindeverwalter einzureichen.
interim übernimmt. Diese Situation zeigt, dass
jederzeit Menschen gefragt sind, die bereit sind, 2. Wahlgang:
Firmkurs 2013 das Pfarreileben aktiv mitzugestalten. Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am 22. Sep-
«Tun mit Ton» tember 2013 statt.
Ich wünsche Ihnen persönlich und Engagierten der
Donnerstag, 21. März
Pfarrei alles Gute und Gottes Segen. Die Kirchgemeindeverwaltung
Die 4. Gruppe trifft sich
um 19.30 – 21.30 Uhr im Pfarreisaal. Ihr Karl-Heinz Kagerer
8Gemeindeleiter ad interim: Diakon Marek Sowulewski, Tel. 076 579 05 56
Ifenthal-Hauenstein Priesterliche Dienste:
Sakristan:
Pfarrblatt:
Pater Paul Rotzetter, Tel. 079 209 12 17
Arthur Strub, Tel. 062 293 23 82
Verena Studer, Tel. 079 339 30 45
verena.m.studer@bluewin.ch
Kirchgemeindepräsidentin: Bernadette Renggli, Tel. 062 293 28 13
Fünfter Fastensonntag
vom Pfarreirat, sind auch alle Pfarreiangehörigen
Sonntag,17. März
aus Hauenstein und Ifenthal herzlich eingeladen.
10.00 Pfarrgottesdienst in Wisen
(Der Gottesdienst in Trimbach fällt aus).
Patrozinium der Kirche Wisen
Palmsonntag
VORANZEIGE:
Am Vorabend zum Palmsonntag feiern wir den
Pfarrgottesdienst mit Palmsegnung vor der Kirche. miteinander unterwegs
Zum Palmsonntag feiern wir einen Vorabendgottes- olten/starrkirch-wil
dienst am Samtagabend, 24. März, um 19.15 Uhr
Wir freuen uns, wenn Sie eine Palme, einen Palm-
büschel oder Korb zum Gottesdienst mitbringen. trimbach, ifenthal-hauenstein
in der Kirche Ifenthal mit Palmsegnung. wisen
Totengedenken
Die Pfarrei Wisen Am 15. Februar ist im Alter von 101 Jahren Frau Informationsabend –
feiert am Sonntag, 17. März, um Albertine Meier-Kamber, wohnhaft Einführungskurs für soziale Einsätze
10.00 Uhr das Patroziniumsfest gewesen im Altersheim Ruttigen, ge- Dienstag, 26. März, von 19.30 – 21.30 Uhr
ihrer Kirche, den hl. Josef. storben. im Pfarrsaal St. Marien, Olten
Zu diesem speziellen Gottesdienst Die Trauerfeier hat am 25. Februar Module sind Dienstag, 23. 4. / 14. 5 ./ 21. 5.
um 10.00 Uhr, musikalisch mitge- in Ifenthal stattgefunden.
staltet vom Kirchenchor und zum Bitte die Ausschreibung unter Olten/Starrkirch-Wil,
anschliessenden Apéro, offeriert Der Herr schenke ihr die ewige Freude. Seite 5 beachten.
Wisen
Gemeindeleiter ad interim: Diakon Marek Sowulewski, Tel. 076 579 05 56
Priesterliche Dienste: Pater Paul Rotzetter, Tel. 079 209 12 17
Kirchgemeindepräsidentin: Tel. 062 293 52 43
«Seppitag» am 19. März – Patrozinium miteinander unterwegs
Sonntag, 17. März – Patrozinium
Den Patron unserer Kirche, den Heiligen Josef, wer- olten/starrkirch-wil
10.00 Festgottesdienst
den wir am Sonntag, 17. März, um 10.00 Uhr feiern. trimbach, ifenthal-hauenstein
Aufnahme der neuen Ministranten
Seppitag ist der 19. März, jedoch kennen wir heu- wisen
Jahrzeiten für Katharina Felder-
ten den Gemeindefeiertag nicht mehr. Darum wird
Galliker, Frieda und Rudolf Grazioli-Aregger
dieser Gottesdienst auf einen Sonntag verschoben. Informationsabend –
Einzug vom Fastenopfer Gleichzeitig werden wir in diesem Gottesdienst die Einführungskurs für soziale Einsätze
Der Kirchenchor singt
neuen Ministranten aufnehmen. Dieses Jahr haben
wir eine neue Ministrantin. Dienstag, 26. März, von 19.30 – 21.30 Uhr
Apéro vom Pfarreirat An dem Festsonntag dürfen wir auch den Kirchen- im Pfarrsaal St. Marien, Olten
chor wieder hören, welcher uns den Gottesdienst
musikalisch verschönert. Module sind Dienstag, 23. 4. / 14. 5 ./ 21. 5.
VORANZEIGE Tradition hat das Apéro, der vom Pfarreirat orga-
Den Palmsonntag feiern wir am Samstagabend, nisiert wird. Möchten sie Menschen in schwierigen Lebens-
24. März, um 19.15 Uhr in Ifenthal. Die Palmen und Dies ist der einzige Sonntagsgottesdienst in un- situationen kompetent begleiten? Dann melden sie
die mitgebrachten Körbe werden gesegnet. seren Pfarreien, daher heissen wir Trimbach und sich bei Cornelia Dinh-Sommer, 062 287 23 14.
Ifenthal/Hauenstein, herzlich bei uns willkommen. Informationen beim Sekretariat in Trimbach.
Anderssprachige Gottesdienste
Missione Cattolica Italiana Olten-Schönenwerd AVVISI PRO MEMORIA Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO
Missionario: don Arturo Janik Domenica 24. 3.: Domenica delle Palme Missionário Pe. Pietro Cerantola
Seg. e Coll. Past.: Lella Beraou-Crea Ore 10.30 Inizio Benedizione degli ulivi e Proces- Alpenegstrasse 5, 3012 Bern, Tel. 031 307 14 19
Hausmattrain 4 – Postfach 730, 4603 Olten sione nella piazza del mercato. E-Mail: pepedrocs@hotmail.com
Tel. 062 21 19 17, Fax 062 212 13 22
Mobile: 079 652 39 76 (solo per urgenze) Ore 11.00 Santa Messa a St.Martin.
Secretária da Missão e Pastoral Brasileira
SAN T E M ES S E Aurélia Arcanjo Helfer, Tel. 031 307 14 18 ou
Sabato 16. 3.: Ore 17.00 a Trimbach. Misión Catolica Española – Spanische-Seelsorge: 078 831 83 27, E-Mail: pastoral.br@kathbern.ch
Ore 19.00 a Dulliken. Hurtado Perez Wilson Eliézer,
Domenica 17. 3.: Ore 09.00 a Schönenwerd. Feerstrasse 2, 5001 Aarau, Tel. 062 824 65 19, COLABORADORA PASTORAL EM SOLOTHURN
Ore 11.00 St. Martin, Olten. mcle@ag.kath.ch; www.misióncatolicaaargau.ch Pace Manzoni, MSS, Berntorstr. 10, 4500 Solothurn,
Le intenzioni prenotate verranno annunciate Tel. 079 752 75 77, E-mail: pacem@bluewin.ch
Santa Misa en español:
dal parroco all’inizio della S.Messa. primer y tercer domingo de cada mes, 17.00 h, Atividades da Missão em Olten:
AVVI S I E I N C ON T R I S ET T I M AN AL I en Iglesia Santa Maria, Engelbergstr. 25, 4600 Olten Escola da Fé, Estudo Bíblico
Lunedì 18. 3.: Ore 20.00 Preghiera gruppo RnS a Vietnamesen-Seelsorge: Momento de Oração / CINECATÓLICA
St. Martin, Olten. Ore 20.00 Preghiera gruppo RnS Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39
a Schönenwerd. Jeden letzten Sonntag im Monat (ausser im Monat Quando:
Mercoledì 20. 3.: Ore 19.30 St. Marien: April) um 15.30 Uhr: Jeweils 2. Freitag des Monats von 19.00 – 20.30
Unitré Corso delle religioni. Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen. Sempre na 2a. sexta-feira do mês das 19.00 – 20.30
Giovedì 21. 3.: Ore 20.00 Prove di canto a St. Martin. Kath. Kroatenmission SO Jeweils letzter Sonntag des Monats von 14.30 – 17.00
Venerdì 22. 3.: Ore 20.00 St. Martin Via Crucis: ˇ
P. Simun ˇ Coric, Reiserstrasse 83, 4600 Olten,
Sito Sempre no último domingo do mês das 14.30 – 17.00
guidata e animata dal Gruppo Giovani. Tel. 062 296 41 00
Sabato 23. 3.: Ore 14.00 St.Marien: Messfeiern: Local:
Incontro del Gruppo Bambini 1°– 6° classe. Jeden Sonntag um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken. Kapuzinerkloster, Klosterplatz 8, 4600 Olten
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