Oberpfälzer Schule - BLLV

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Oberpfälzer Schule - BLLV
ZKZ 03646

               Oberpfälzer
                Schule
                   Zeitschrift des Bezirksverbandes Oberpfalz

40. Jahrgang                                      2018, Heft 1 (Februar)

                   Digitale Bildung:
                    Kinder und online-Werbung                       Seite 3

                   Einladung zum Oberpfälzer
                    Lehrertag in Amberg                             Seite 5

                   Kreisverbände:
                    Verbandsjubilare geehrt                         Seite 9

                      Oberpfälzer Schule 2018/1                               1
Oberpfälzer Schule - BLLV
INHALT
            2018 Heft Nr. 1

       Schule und Politik                                      Kreisverbände
           3 Lehrerwünsche im Wahljahr,                        13 Wir gedenken
             Kommentar, Ursula Schroll                            Berichte der Kreisverbände:
           4 Ein Ratgeber: Kinder und Onlinewerbung               Amberg-Land
           4 „Verklickt“:                                         Amberg-Stadt
             Film für Schüler ab Klassenstufe 7                   Burglengenfeld
           5 Einladung zum Oberpfälzer Lehrertag                  Cham: Neue Vorsitzende Sabine Lankes
           5 Lernen mit der Reanimationspuppe                     Eschenbach
                                                                  Falkenstein
       BLLV Oberpfalz                                             Nabburg
        6 † Karl Gschwendner                                      Neumarkt
        6 Neue Medien: Harald Grill, Baustellen des               Neunburg
          Himmels (Gedichte)                                      Nittenau
        7 Oberpfälzer Schulgeschichte:                            Regensburg-Land
          An Sonn- und Feiertagen in die Schule                   Regensburg-Stadt
        8 Zehn Jahre deutsch-tschechische                         Schwandorf
          Adventskonzerte                                         Sulzbach-Rosenberg
        8 BLLV-Bezirksvorstand zwei Tage in Klausur               Vilseck
        8 Oberpfälzer Schule 1979–2017 mit Inhalts-               Tirschenreuth-Waldsassen
          und Stichwortverzeichnis                                Waldmünchen
        9 Schulrecht: Schwangerschaft, Mutter-                    Weiden
          schutz, Elternzeit
       10 Meisterschaft im Stockschießen                       23 Impressum
       10 Jubiläums-Gedächtniskonzert für
          Ernst Kutzer                                         Anzeigen
       10 BLLV und Regierung im Gespräch:                       2   Wittmann Drucken für alle Situationen
          Gratulation, Dank, Diskussion                        23   Online-Buchhandel
       11 Totenliste Oberpfalz: 2017                           23   BtB Software-Angebot für die Schulen
          verstorbene Mitglieder                               24   Domino-Verlag
       12 Runde Geburtstage von Mitgliedern                         Kinder- und Jugendzeitschriften

    Redaktionstermine für die
    Oberpfälzer Schule
    im Jahr 2018
    Heft     Redaktionsschluss        Heft erscheint
    2        16.03.2018               Anfang April
    3        11.05.2018               Ende Mai
    4        06.07.2018               Ende Juli
    5        21.09.2018               Mitte Oktober
    6        23.11.2018               Mitte Dezember
                                                                                       Ihr Drucksachenlieferant

Die nächste Nummer der                                                                  wittmann-druck
Oberpfälzer Schule, Heft 2018/2,                                                       Regensburger Str. 13–15
erscheint Anfang April.                                                                      93426 Roding
Redaktionsschluss ist am 16.3.2018.                                                  Tel. 0 94 61 / 26 93 · Fax 74 75
Die Oberpfälzer Schule kann eine Woche nach Redaktions-
                                                                                     Wittmann-Druck@t-online.de
schluss im Internet gelesen werden: www.oberpfalz.bllv.de

                                         Oberpfälzer Schule 2018/1 – 40. Jahrgang
Oberpfälzer Schule - BLLV
KOMMENTAR

                        Lehrerwünsche
                     im Wahljahr
                                                                    unsere Schulen die technische Grundausstattung, von der Breit-
                                                                    bandverkabelung über WLAN und die entsprechende Hard- und
                                                                    Software. Das gilt für alle Schularten, auch für unsere Grund-
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,                                  schulen. Ebenso ist sicherzustellen, dass die Betreuung der
                                                                    Hardware nicht weiterhin den Lehrkräften aufs Auge gedrückt
alle Jahre wieder – so regelmäßig, wie sich die Bundeskanzle-       wird. Ohne Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte, ohne Motiva-
rin mit ihrer Neujahrsansprache an die Bevölkerung richtet, so      tion der Lehrkräfte, ohne genügend Zeit für digitale Entwick-
regelmäßig erreicht uns nach den Weihnachtsferien eine Bot-         lung im Unterricht wird das Projekt „Digitale Bildung“ nicht
schaft aus dem Kultusministerium: „An Bayerns Schulen unter-        gelingen können. Nicht zu vergessen: Auch im digitalen Zeital-
richten hoch engagierte Lehrkräfte, das bayerische Schulwesen       ter ist das Wichtigste im Klassenzimmer der Mensch, die Bezie-
ist sehr gut aufgestellt, der Freistaat und die bayerischen Kom-    hung, die Lehrerpersönlichkeit.
munen investieren massiv in Bildung...“ So beginnt die Anspra-
che des Kultusministers. Dann wird aufgezählt: Sicherstellung
des Unterrichts durch 2.400 mobile Reserven, Verbesserung der
Besoldung, Ausbau der digitalen Bildung, Ausbau der Ganz-
                                                                    E    rklärtes Ziel der bayerischen Staatsregierung ist der Aus-
                                                                         bau der Ganztagesbetreuung. Gut so! Aber wenn, dann
                                                                    richtig: Die Ganztagesklassen werden vielfach von Kindern be-
tagsbetreuung und der Inklusion.                                    sucht, die häufigeren Förderbedarf haben als andere, deren El-
                                                                    tern alleinerziehend oder beide berufstätig sind und von un-

B    ekanntlich hat jede Münze zwei Seiten. Wir Beschäf-
     tigte an den Schulen sehen sehr wohl die Bemühungen,
vor allem hinsichtlich der dienstrechtlichen Stellung der baye-
                                                                    seren Kindern mit Migrationshintergrund, weil Ganztag in an-
                                                                    deren Ländern üblich ist. Ganztag ist extrem, anstrengend und
                                                                    fordernd für die Lehrpersonen. Bereits derzeit fehlt es im Ganz-
rischen Lehrkräfte im Vergleich mit denen anderer Bundeslän-        tag an grundlegenden Voraussetzungen: Echte Tandems sind in
der. Und wir erkennen auch, dass viele „Baustellen“ in unserem      aller Regel Fehlanzeige. Die zusätzlich notwendigen Stunden
System zumindest einen Erkennungswert zeigen.                       sind oft auf mehrere Lehrkräfte verteilt, damit unterrichten ver-
                                                                    gleichsweise viele Lehrer Kinder, die aber besonders nachhal-

D    och was kommt an an unseren Schulen? Was kommt an
     beim einzelnen Lehrer in seiner Klasse? Was kommt
an beim Schulleiter, bei den Verwaltungskräften und bei den
                                                                    tig Beziehung brauchen. Die Geldmittel sind zu wenig, um qua-
                                                                    lifiziertes und ausreichend Personal einkaufen zu können, die
                                                                    zusätzlichen Lehrerstunden decken gerade die Nachmittagszeit
Schulverwaltungen?                                                  ab, bieten aber keinen Spielraum für Unterricht im Tandem. Die
                                                                    Schulleitungen und Sekretärinnen haben erhebliche zusätzliche

M       obile Reserven sind seit Monaten nicht mehr vorhan-
        den, kranke Lehrer werden schon lange nicht mehr er-
                                                                    Aufgaben, um den Ganztag zu organisieren. Es gibt viel zu tun!

setzt, Fortbildung muss man sich genau überlegen, Schwan-
gerschaften lassen die Alarmglocken bei den Schulämtern und
Schulleitungen klingeln und die Februarpensionierungen füh-
                                                                    N     ach wie vor belasten unsere Lehrkräfte Vorgaben und Be-
                                                                          dingungen, die deutlich verbesserungsbedürftig sind, z. B.
                                                                    das Erstellen der umfangreichen Grundschulzeugnisse, deren
ren zum Teil zu erheblichen Problemen. Um Personal zu finden,       Informationsmehrwert für Eltern nicht ersichtlich ist, die zu-
werden Gymnasial- und Realschullehrer, die eine Zweitquali-         sätzlichen Belastungen durch Vertretung und Mehrarbeit, die
fizierung an einer Grund- oder Mittelschule antreten, finanzi-      fehlende personelle Unterstützung im Umgang mit den Kin-
ell deutlich besser gestellt. Wäre es nicht endlich an der Zeit,    dern mit vorwiegend sozial-emotionalem Förderbedarf, deren
alle Lehrer als Lehrer zu betrachten, mit allen daraus folgenden    Zahl weiter ansteigt, die schwierige Arbeit in den Übergangs-
Konsequenzen? Der BLLV fordert in der Eingangsbesoldung             klassen, oder in der Verwaltung die Arbeit mit einem unausge-
A 13 für alle Lehrämter. Die Steuereinnahmen sprudeln. Lehr-        reiften, fehlerhaften Programm, das Zeit und Nerven frisst, un-
kräfte aller Schularten unterrichten quer durch alle Schularten –   ter dem Strich aber nichts zu einer Verbesserung der Arbeitsbe-
jetzt ist die Zeit, gleiche Arbeit gleich zu behandeln. Abstands-   dingungen beiträgt.
wahrung war gestern!

B     ayern steht für digitale Bildung. Das ist gut und dringend
      nötig. Die technische Entwicklung hat die schulische Re-
                                                                    B    ayern steht gut da. „Kein Geld ist immer da“ – dieser fast
                                                                         legendäre Ausspruch unseres Ehrenpräsidenten Dr. Albin
                                                                    Dannhäuser ist überholt. Mehr Geld in Schule und Bildung ist
alität längst weit überholt. Unterricht und Bildungsinhalte he-     das einzig richtige Programm, zudem in einem Wahljahr.
cheln hinterher. Jetzt muss man aber aufpassen, dass man das
Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. Die Erstellung eines Me-
dienkonzeptes alleine bringt noch keinen Mehrwert. Und Hek-
tik und Aktionismus sind für eine nachhaltige Digitalisierung
                                                                    U    nd Manches ginge auch ohne mehr Geld, nur mit ein biss-
                                                                         chen mehr gutem Willen.
                                                                                                            Mit herzlichen Grüßen
an unseren Schulen eher kontraproduktiv. Zu allererst brauchen                       Ihre Ursula Schroll, BLLV-Bezirksvorsitzende

                                                    Oberpfälzer Schule 2018/1                                                          3
Oberpfälzer Schule - BLLV
DIGITALE MEDIEN

Ein Ratgeber:                                                       „Verklickt!“
Kinder und Online-                                                  Film für Schüler ab
werbung                                                             Klassenstufe 7
82 % der Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren erkennen Online-       Für einen sicheren Umgang mit digitalen Medien
Werbung nicht. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Landes-     Ein Medienpaket für den Einsatz im Schulunterricht
anstalt für Medien und des Bundesfamlienministeriums.
Die Hälfte der 100 Lieblings-Webseiten von Kindern enthält          Der Film „Verklickt!“ zeigt spannend den digitalen Alltag junger
Werbung oder werbliche Botschaften – aber nur 18 % der Kinder       Menschen  – und die Probleme und Gefahren, die ihnen im Netz
sind in der Lage, diese Werbebotschaften zu identifizieren. Vom     begegnen. Im Schwerpunkt geht es um Cybermobbing, Passwort-
Bundesminiserium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend so-       sicherheit, Persönlichkeits- und Urheberrechte sowie Kostenfal-
wie von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen wur-       len und illegale Downloads. Dem Medienpaket liegt ein pädago-
de ein Ratgeber für eine bessere Medienerziehung in Familien        gisches Begleitheft für den Einsatz im Schulunterricht bei. Das
und an Schulen geschaffen, denn auch die Eltern wüssten in der      Medienpaket ist in Kooperation der Polizeilichen Kriminalprä-
Regel viel zu wenig über die Spuren, die sie im Netz hinterlassen   vention der Länder und des Bundes (ProPK) mit dem Bundesamt
und welche Profildaten die Industrie beim „Tracking“ sammelt.       für Sicherheit in der Informationstechnik entstanden.
Die Broschüre kann kostenlos bezogen werden vom Bundesmi-
nisterium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Referat        Der Film hat sich folgende Ziele gesetzt:
Öffentlichkeitsarbeit, 11018 Berlin – wwf.bmfsfj.de (Die Bro-       1. Förderung der Sicherheit im Umgang mit elektronischen Me-
schüre war zur Zeit der Drucklegung der Oberpfälzer Schule nur      dien bei Kindern und Jugendlichen.
online als pdf, 28 Seiten, verfügbar)                               2. Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die Strafbar-
                                                                    keit von bestimmten Handlungen im Internet und Vermittlung
In dem Heft werden folgende Themen vermittelt:                      von Schutzmöglichkeiten.
1. Info, Spaß, Spiel – oder ist das etwa Werbung? Werbung           3. Unterstützung von Lehrkräften und Polizeibeschäftigten in der
   erkennen und richtig damit umgehen. Was tun?                     Prävention bei der Vermittlung von Vorbeugungsempfehlungen.
2. Kinder im Visier von Onlinewerbung. Kinder als Konsu-            4. Reduzierung von Straftaten mit dem Tatmittel Internet.
   mierende. Was tun?
3 Lästige Mails, aufdringliche Werbung – persönliche Da-            Die Zielgruppen sind:
   ten auf Abwegen. Kinder als Datenlieferanten im www. Was         Kinder und Jugendliche
   tun?                                                             Lehrer und andere pädagogische Fachkräfte
4. Werbung als Hindernis für Internetnutzung. Ablenkung             Fachleute für Präventionsarbeit
   durch Werbung. Was tun?
5. Werbung und Datenschutz – auch beim Umgang mit Apps              Das im Medienpaket enthaltene pädagogische Begleitheft bie-
   wichtig. Warum Apps nicht kostenlos sind. Was tun?               tet Lehrern und allen pädagogischen Fachkräften die Möglich-
6. Gut zu wissen. Gesetze rund um Werbung on- und offline.          keit, im Rahmen von Diskussionen oder Projektarbeit die un-
   Dem Ärger Lust machen – Anlaufstellen. Vertrag abgeschlos-       terschiedlichen Problematiken bei der Nutzung digitaler Medi-
   sen – was tun?                                                   en vertiefend zu behandeln. Die Inhalte des Begleithefts richten
                                                                    sich an der Filmhandlung aus.
Auf der oben genannten Homepage werden weitere Themenbe-
reiche, die sich für Schule und Elternhaus anbieten, genannt:
                                                                    Die Arbeitsmaterialien können bei den Polizeiberatungsstellen
* Digitale Spiele, pädagogisch beurteilt                            kostenlos bezogen werden. Auf der Homepage wird auch das
* Gutes Aufwachsen mit Medien. – Digitales Kinderzimmer.            Begleitheft zum Download angeboten. Die zuständigen Polizei-
  Praktische Hilfen für Eltern und pädagogische Fachkräfte          beratungsstellen können auf der genannten Homepage über ei-
                                                                    nen LINK gesucht werden.
* Die Rechte der Kinder. von logo! einfach erklärt.
* Spiel- und Lernsoftware pädagogisch beurteilt. Vielfältige In-    Arbeitsmaterialien
  formationen zu aktuellen und interessanten Computerspielen.       Die Arbeitsblätter sind für den Einsatz in den Klassenstufen 7 bis 8/9
                                                                    geeignet. Ziel ist es, mit den Schülern Verhaltensregeln/Strategien
* Glücksspiel: Nix für Jugendliche
                                                                    im Umgang mit (Cyber-)Mobbingprozessen innerhalb der Schul-
* Verflixste Werbeklicks. Ein Spiel für die ganze Familie zum       klasse zu erarbeiten. Darüber hinaus sollen Schüler für die Folgen
  Thema Internet und Werbung                                        ihrer Veröffentlichungen im Internet von sich selbst oder von ande-
* Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe                       ren Personen sensibilisiert werden. Die Arbeitsblätter sind im Medi-
                                                                    enangebot als PDF-Dokument zum Download eingestellt.
* Chatten ohne Risiko? Was Eltern und Pädagogen wissen soll-        Infos:
  ten                                                               http://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/verklickt/
* Wollen wir chatten? – Ja, sicher! Chatten ohne Risiko!   –as–                                                                        –as–

                                            Oberpfälzer Schule 2018/1 – 40. Jahrgang
Oberpfälzer Schule - BLLV
Einladung zum

      Oberpfälzer Lehrertag
                        am Samstag, 21. April 2018, 9:30 Uhr,
                                                    ACC Amberg

 „Kinder und Jugendliche verstehen,
 erreichen und motivieren –

 Schutz der Lehrergesundheit
 durch Stärkung der
 Beziehungskompetenz“

 Referent:
 Prof. Dr. med. Joachim Bauer,
 Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut,
 Facharzt für Innere Medizin, Psychiatrie und Psychosomatische Medizin,
 Professor auf Lebenszeit an der Universität Freiburg im Breisgau,
 Gastprofessor an der IPU Berlin

 Wissenschaftliche Publikationen von Prof. Bauer:
 www.researchgate.net/profile/joachim_bauer/publications
 Bücher aus der Werkstatt von Prof. Bauer: www.buecher-von-joachim-bauer.de/buecher/
 Informationen zum Lehrergesundheitsprojekt unter https:/lehrer-coachinggruppen.de/

                                       http://www.psychotherapie-prof-bauer.de/

Lernen                                                                 druckmassage reanimieren. Über 80 Prozent der Menschen in
                                                                       Deutschland, die einen Herz-Kreislauf-Stillstand in der Öf-
mit der Reanimationspuppe                                              fentlichkeit erleiden, haben dieses Glück nicht. „MiniAnne“
                                                                       könnte daran etwas ändern: Mit dieser speziellen Übungspup-
Dank des Projekts „Schüler retten Leben“ können Schüler und            pe trainieren die Lehrer in Stadt und Landkreis Regensburg
Schülerinnen in und um Regensburg ab diesem Schuljahr Re­              von nun an regelmäßig einmal im Jahr mit ihren Schülern ab
animation an speziellen Übungspuppen lernen. Die Puppen sind           der 7. Klasse zwei Stunden lang die Laienreanimation. Ermög-
komplett spendenfinanziert. Die erreichte Spendensumme beträgt         licht wird dies durch das Projekt „Schüler retten Leben“, einer
aktuell über 39.000 Euro. Weitere Spenden sind nötig, um interes-      Kooperation vom Rettungszentrum Regensburg, dem Univer-
sierten Schulen eine Beteiligung zu ermöglichen.                       sitätsklinikum Regensburg (UKR) sowie von Stadt und Land-
53 Schulen in Stadt und Landkreis Regensburg erhalten Zuwachs:         kreis Regensburg. Möglich macht die Realisierung dieses am-
„MiniAnne“ kommt. Sie hat großes Glück: Wenn „MiniAnne“                bitionierten Projektes die Spendenbereitschaft von Unterneh-
leblos am Boden liegt, sind sofort zwei Schüler zur Stelle, die ihre   men und Privatleuten der Region.
Atmung prüfen, den Notruf alarmieren und sie mit einer Herz-           Weitere Infos: http://www.ukr.de

                                                     Oberpfälzer Schule 2018/1                                                       
OBERPFALZ

†                                                                                                    NEUE
Karl Gschwendner                                                                                    MEDIEN
Im Alter von 91 Jahren ist am 9. Dezem-      Problemen und Geschehnissen aus dem
ber 2017 Karl Gschwendner verstorben.        Schulbereich, so beispielhaft mit fol-
                                                                                                       harald grill
Seine letzte Ruhestätte wurde der unte-      genden Themen: „Kurioses aus der Ge-            baustellen des himmels
re katholische Friedhof in Regensburg.       schichte einer oberpfälzischen Dorf-                   gedichte
Viele ehemalige Berufskolleginnen und -      schule“, „Zur Geschichte der Oberpfäl-                Edition Toni Pongratz
kollegen begleiteten ihn nach dem Trau-      zer Volksschulen um 1800“, „Erste Fort-             ISBN 978-3-945823-02-6
ergottesdienst in der Kirche St. Anton       bildungskonferenz in Landshut (1808)“,                55 Seiten, 12 x 21 cm
zum Grab.                                    „Unsere Donau wird gemessen“, „Jubi-              600 nummerierte und signierte
Gschwendner war von 1965 bis 1975            läumsversammlung des oberpfälzischen                        Exemplare
Schriftleiter der „heimatlichen schule“,     Bezirkslehrervereins“ (1964), „Neuge-                      14,00 EUR
die in den Jahren von 1950 bis 1979 das      staltung der Volksschule“, „PH und Land-
Mitgliedermagazin der oberpfälzischen        schulreform“, „Programmierter Unter-         Der kleine Band, passend in jede Jacken-
                                                                                          tasche, ist das Ergebnis von annähernd
                                                                                          zehn Jahren Arbeit in der „Werkstatt“
                                                                                          von Harald Grill. Das Buch zeigt, welche
                                                                                          Personen, Vorgänge, Objekte, Erlebnisse
                                                                                          den Schreiber bewegt haben: ein Fischer
                                                                                          auf einer Insel, ein Vogel, eine Barock-
                                                                                          kirche, die Dombauhütte, ein Sonnenblu-
                                                                                          menfeld, die Angst vor dem Einschlafen,
                                                                                          das Altenheim in Odessa oder der Okto-
                                                                                          berreif, die Sehnsucht nach Heimat und
                                                                                          Geborgenheit, die Sehnsucht nach der
                                                                                          Ferne...
                                                                                          Es sind in den Augen von Grill Wegzei-
                                                                                          chen, die im Gedächtnis hängen geblie-
                                                                                          ben sind – für den Autor und den Leser
                                                                                          „Baustellen des Himmels“, Anreize zum
                                                                                          Nachdenken. Der Autor will zeigen, dass
                                                                                          das Bairisch nicht nur eine Mundart ist,
Die Leiter des Amberger Seminars, aufgenommen 2007, erste Reihe, von rechts: Karl         sondern auch eine tragfähige Literatur-
Gschwendner
                                                                                          sprache.                            –as–
und niederbayerischen BLLV-Mitglieder        richt in der Schulwirklichkeit“, „Die Päd-                        *
war. 1979 hatte die „Oberpfälzer Schule“     agogische Hochschule Regensburg wartet         VOR DER DOMBAUHÜTTE
und die „Niederbayerische Schule“ die        auf einen Neubau“, „Der BLLV und Re-           steinquader weiß gott woher
                                                                                            aufgeschichtet wie koffer
„heimatliche Schule“ abgelöst.               gensburg“, „Auswüchse des Volksbegeh-          bei der gepäckaufbewahrung
Außerdem war Gschwendner in den Jah-         rens“ (christliche Gemeinschaftsschule),
                                                                                            frag mich nicht wer da was
ren von 1965 bis 1968 verantwortlich für     „Für Integration der PH in die Uni“, „Ge-      für wen aufbewahrt
die Gestaltung und Durchführung des          schiche der bayerischen Pflichtschule“,
                                                                                            steinquader weiß der teufel wie schwer
„Amberger Seminars“ in Kümmersbruck.         „Hauptschule als Sündenbock – mußte            vom dunkel das in ihnen steckt
Das große Interesse von Gschwendner          das sein?“, „Erziehungsschwierige Schü-        ich hab sie nicht hergebracht
galt der Heimatgeschichte und der Hei-       ler und Schulrecht“, „Ist der BLLV un-         und selbst wenn ich es gewesen wäre
matkunde. Das bestätigen die zahlreichen     christlich?“, „Parteien übernehmen Leh-        ich hätte den gepäckschein verloren
Bücher aus der Feder von Gschwendner,        rerbildungskonzept des BLLV“, „Verhin-                            *
der beruflich als Schulamtsdirektor (zu-     dert die Schule das Lernen?“, „Schüler-      Buchbestellungen möglich auch beim
letzt im Landkreis und in der Stadt Re-      orientierter Unterricht im Erdkundeun-       Autor über mail@haraldgrill.de
gensburg) tätig war. Von 1979 bis 1981       terricht“, „Junglehrer und Seminarleiter“,   Ferner über den Autor noch lieferbar:
widmete er sich als fachlicher Mitarbeiter   „Das Ende der Didaktik“, „Wortbedeu-         „Auf freier Strecke“, 10,– €
dem Aufbau des Schulmuseums in Sulz-         tung in den Lehrplänen“, „Lese-Recht-
bach-Rosenberg.                              schreibschwäche“.                            Weitere Bücher von Harald Grill
In der „heimatlichen schule“ – schon da-     Mit seinem Engagement hat sich Karl          beim Pongratz Verlag:
mals eine kritische BLLV-Zeitschrift         Gschwendner in der Geschichte der ober-      „Warum die Engel in der Antoniuskirche
bezüglich der Schulpolitik – schrieb         pfälzischen Schule und des BLLV ein          sogar im Winter barfuß laufen“ (8.– €)
Gschwendner zu den verschiedensten           Denkmal gesetzt.        Anton Schlicksbier   „Wenn du fort bist“ (12,– €)

                                            Oberpfälzer Schule 2018/1 – 40. Jahrgang
OBERPFALZ

Oberpfälzer Schulgeschichte

An Sonn- und Feiertagen in die Schule?
Schulpflicht

Im 18. Jahrhundert war man im Königreich Bayern von flächen-
deckender Schul­bildung noch weit entfernt. Zwar erließ Kurfürst
Ferdinand Maria (1651–1679) bereits 1659 ei­ne Schulordnung,
die eine Schulpflicht einforderte. Aber sein Dekret blieb ohne
nachhaltigen Erfolg. Eine weitere Reformwelle setzte mit der
Ordnung von 1770 und dem Mandat von 1771 ein. Allerdings
konnte die von Benediktinerpater Heinrich Braun (1732–1792)
angestrebte allgemeine Schulpflicht in der Praxis wieder nicht
durchgesetzt werden. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts ver-
stärkten sich die Bemühungen um straff geglie­derte und staatlich
gelenkte Bildungsstätten.
Die durch Kurfürst Max IV. Joseph erlassene Verfügung vom 23.
Dezember 1802 sah eine 6-jährige Werktagsschulpflicht für alle
Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr vor. Als Schulgeld,
das zur Lehrerbesoldung wesentlich beitrug, hatten die Eltern
wöchentlich 2 Kreuzer zu entrichten. Im Anschluss waren die
12- bis 18-Jährigen verpflichtet, die Sonntagsschule – auch Fei-
ertagsschule genannt – zu besuchen. Hier sollten sie das bisher
Gelernte festigen, weitere nützliche Kenntnisse er­werben und
die religiös-sittliche Ausbildung in der „Christenlehre“ vollen-
den. In der Sonntagsschule war 1 Kreu­zer wöchentliches Schul-
geld fällig.

Strenge Ermahnung

Werktags wurden die Kinder einigermaßen regelmäßig zur Schu-
le ge­schickt. Aber an Sonn- und Feiertagen war dies weit weniger
der Fall. Darauf schließen lässt eine deutliche Zurechtweisung,
die am 24. Oktober 1827 die Regierung des Obermainkreises
an die untergeordne­ten Dienststellen, Städte und Gemeinden         Schulentlass-Schein des Georg Scheitler aus Neunburg vorm
richtete. Zur Erklärung: Seit 1817 war Bayern in 8 nach Flüssen     Wald von 1854 (Abbildung: Schulmuseum Sulzbach-Rosenberg)
benannte Kreise eingeteilt: Während die mittlere und südliche
Oberpfalz zum Naabkreis gehörte, hatte man die Nordregion
dem Obermainkreis mit Sitz in Bayreuth zugeschlagen.                 ßig in diese Schule schicken, wer­den nach vorausgegangener
                                                                     Erinnerung bei ihrer Obrigkeit angezeigt, und von dieser mit
Nachdem mit dem Anfang des neuen Schuljahres auch die be-            einer mäßigen Geldstrafe belegt. Diese Strafgelder dienen zur
stehenden Sonntags­schulen wieder eröffnet werden, sieht man         Anschaffung der Bücher für die Sonntagsschule.
sich veranlasst, folgende gesetzliche Bestimmungen hierüber zur
Beachtung öffentlich bekannt zu machen:                             Da diese wohltätige Einrichtung nur das Beste der Jugend be-
                                                                    zweckt, so erwartet man, dass Eltern, Vormünder, Handwerks-
1. Zum Besuch der Sonntagsschulen sind Knaben und Mädchen           meister und Dienstherrschaften diese wich­tige Angelegenheit
  bis zum 18. Jahr einschließlich verbunden.                        auf jede Weise zu befördern suchen.
2. Die Lehrjungen können nicht freigesprochen werden, wenn sie
  nicht durch Schulzeugnisse beweisen, dass sie auch während        Quellen:
  der Lehrjahre die Sonn­tagsschule besucht haben.                  Regierungsblätter 1802 und 1803
3. Jünglinge und Mädchen können weder ein Anwesen überneh-          Intelligenzblatt 1827
  men noch eine Heirat schließen, wenn sie nicht den fleißigen                                                       Josef Eimer
  Besuch der Sonntagsschule durch gültige Zeugnisse und hin-                                                    Wernberg-Köblitz
  längliche Kenntnisse im Christentum sowie in anderen für das
  bürgerliche Leben notwendigen Gegenständen beweisen kön-
  nen.
4. Jene Eltern, welche ihre Kinder, sowie jene Hausväter und
  Hausmütter, wel­che ihre Lehrlinge und Dienstboten nicht flei-

                                                    Oberpfälzer Schule 2018/1                                                    
OBERPFALZ

                                                                                          BLLV-Bezirksvor-
                                                                                          stand zwei Tage
                                                                                          in Klausur
                                                                                          Bei einer Klausurtagung in Neumarkt er-
                                                                                          örterten die Mitglieder des Bezirksvor-
                                                                                          standes unter der Leitung der Bezirksvor-
                                                                                          sitzenden Ursula Schroll aktuelle schul-
                                                                                          politische Themen und anstehende Auf-
                                                                                          gaben des BLLV-Bezirkes Oberpfalz. Die
                                                                                          Vorstandsmitglieder hatten an zwei Tagen
                                                                                          die Gelegenheit, über Schwachstellen in

Zehn Jahre deutsch-tsche-                                                                 der Mitgliederbetreuung, über schulische
                                                                                          Tagesprobleme, über Diskussionsthemen

chische Adventskonzerte
                                                                                          im Gesamtverband oder über organisa-
                                                                                          torische Notwendigkeiten zu diskutieren
                                                                                          und Beschlüsse zu fassen.
                                                                                          Dabei wurde auch ausgiebig über die 2019
                                                                                          anstehenden Neuwahlen im Bezirksver-
Seit 10 Jahren ist es Tradition der Part-    Josef Neubauer. Julian Jäger beschloss       band diskutiert, bei denen teilweise wich-
nerschulen aus Altenstadt/WN, der Mit-       den Auftritt mit seinem Akkordeon und        tige Funktionen mit neuen Personen be-
telschule Neustadt/WN und der Zakladni       dem Lied Jingle Bells. Die Schüler der       setzt werden müssen. Um dabei den
skola Stribro und Kladruby, gemeinsame       Grundschule trugen die von Gabi Rupp-        rechtlichen Gegebenheit gerecht zu wer-
Adventkonzerte durchzuführen. Jedes          recht einstudierten Lieder vor. Zur Freu-    den, mussten zahlreiche kfeste Zeitpläne
Jahr wird dazu eine andere Kirche ausge-     de des Bischofs und aller tschechischen      festgelegt werden.
wählt.  2017 wurde das Konzert turnusge-     Besucher ertönte das von Katerina Wim-       Ferner wurden der Haushalt für das Jahr
mäß  in Kladrau durchgeführt.                mer einstudierte tschechische Lied Váno-     2018 skizziert und die Aktivitäten im an-
Die Idee entstand nach einem Weih-           ce, Vánoce přicházejí.                       stehenden Landtagswahlkampf erörtert.
nachtsprojekt mit dem Thema „Weih-           Auch die Mánesova-Schule Stříbro hat-        Die Referatsleiter gaben der Vorstand-
nachtsbrauchtum an der Goldenen Straße       te ihre Lieder aus dem Brauchtum der         schaft einen Überblick über die Schwer-
zwischen Luxemburg und Polen“.               böhmischen Weihnachtslieder mit Chtíc        punkte in den einzelnen BLLV-Abtei-
Die Schirmherrschaft hatte Bischof           aby spal, Tichá noc ausgesucht. Mit dem      lungen.
Tomaš Holub aus Pilsen übernommen.           Ave Maria von Franz Schubert und Leo-
Die monumentale Innenausstattung der         nard Cohens Hallelujah demonstrierte der
Basilika Kladruby bot eine prächtige Ku-     Schulchor unter der Leitung von  Blanka
lisse. Bürgermeisterin Svatava Štěrbová      Červená sein Können. Zum Einsatz kam

                                                                                          Oberpfälzer
hieß alle Gästem, darunter ihre drei Bür-    die Schulband mit beschwingten Weih-
germeisterkollegen Karel Lukes (Stribro),    nachtsliedern, einstudiert von Klara Kast-
Ruppert Troppmann /Neustadt/WN) und
Ernst Schicketanz (Altenstadt) willkom-
                                             lová. Mit dem Auftritt der Mittelschu-
                                             le Neustadt unter der Leitung von Ar-        Schule
men. Der Pilsener Bischof dankte allen
Beteiligten für ihre Mühe, die Welt schö-
                                             min Karwath endete das Konzert mit be-
                                             kannten Liedern.
                                                                                          1979–2017
ner und die Leute glücklicher zu machen.
Mit ihrem Einsatz, so ein Konzert durch-
                                             Traditionsgemäß stimmten alle Besucher
                                             begeistert in das Feliz Navidad ein. Zum
                                                                                          mit Inhalts- und
zuführen, sei ganz im Sinne von Papst        Abschluss dankte der ehemalige Schullei-     Stichwortver-
Franziskus, der beim letzten Weltjugend-
                                                                                          zeichnis
                                             ter aus Altenstadt/WN, Rainer Christoph,
tag sagte: „Ihr bleibt nicht gemütlich zu    der Schule Kladruby für die Organisation
Hause auf dem Sofa liegen ...“               und die wunderbaren Beiträge aller Be-
Als Gastgeber starteten die weiß verklei-    teiligten. Drei großartige grenzüberschei-   Eine Zusammenstellung aller Hefte der
dete Schüler aus Kladruby (unser Bild)       tende Termine erlebte die Basilika in den    Oberpfälzer Schule von 1979 bis 2017
mit Lehrer Jiri Kasal in der Tracht der      letzten zwei Jahren: 2015 das 900. Jubi-     (mit Seitenansicht) bietet die Schriftlei-
Choden mit dem Lied „Chodějí Lucie,          läumskonzert zur Klostergründung, das        tung auf DVD an. Dazu gibt es auch ein
chodějí“ .                                   Sternsingertreffen der Bistümer Pilsen       komplettes Inhalts- und Stichwortver-
                                             und Regensburg 2016 und nun das 10-          zeichnis, alles im pdf-Format.
Eindrucksvolle Beiträge der Schulen          jährige Jubiläum der Adventskonzerte.        Kostenlose Lieferung per Mail über We-
                                             Der nächste Termin ist der 13.12.2018 in     transfer oder als DVD mit 750 MB (Vor-
Wirkungsvoll die Bläsergruppe der Mit-       der Pfarrkirche Altenstadt.                  kasse 2,00 EUR an die Schriftleitung er-
telschule Altenstadt unter der Leitung von                            Rainer Christoph    beten)

                                            Oberpfälzer Schule 2018/1 – 40. Jahrgang
DIENSTRECHT

 RAT & TAT

 SCHWANGERSCHAFT, MUTTERSCHUTZ, ELTERNZEIT

                                                                           Darf ich bei einem anderen Arbeitgeber            stillenden Mutter mindestens zweimal täg-

                    FAQ
                                                                           arbeiten?                                         lich eine halbe Stunde oder einmal täglich
                                                                           Beamte dürfen während der Elternzeit mit          eine Stunde freizugeben (verschiedene
                              en                                           Genehmigung der Regierung eine Teil-              Möglichkeiten, die nach der Situation vor
               äu fig e Fr ag                                              zeitbeschäftigung als Arbeitnehmer oder           Ort geregelt werden sollten!).
              H
                                                                           Selbstständiger ausüben (Umfang 30 Stun-

                                                    haft, M
                                                               utter-      den).                                             Basiselterngeld oder ElterngeldPlus?
                                      a  ngersc                      -
                             „S c h w                      e wie
                                                             r                                                               Basiselterngeld wird in der Regel gewählt,
                hemen                              n imm
     Die T                    rn z e it “ führe             s e tz e n     Darf ich in der Elternzeit auf Fortbildun-        wenn man in den Bezugsmonaten nicht ar-
                            e                        en G e
                 und Elt                 die in d
     schutz                 ragen,                          ¿QGHQ
                                                                          gen gehen?                                        beiten möchte. Das ElterngeldPlus ist von
         r z  u  v ie le n F
                                         U  V F K Z U ]X
                                                     H
     de                      J H Q Q  X                    diese    n     Natürlich darf man sich auch in der El-           Vorteil für Mütter und Väter, die schon wäh-
                 URUGQXQ                           n g zu
     XQG 9H                s a m m  enstellu             Q HQ DXI       ternzeit fortbilden. Dienstunfallschutz und       rend des Elterngeldbezugs in Teilzeit ar-
          d .  E ine Zu                  H Q H  .ROOHJLQ
     s in
                           Q EHWUR
                                      II                     e c ht &      Reisekostenrecht gelten auch da. In der           beiten wollen. Mit Elterngeld Plus-Monaten
         H P  H Q ¿ Q G H                L  LV    unter R
       K                                B                            r
     7                     e des                         cht. Hie          Elternzeit darf man außerdem auf Perso-           können sie während ihrer Teilzeittätigkeit
                 mepag                           ienstre
     der H o               Downlo
                                      a  d s  D                            nalversammlungen gehen.                           doppelt so lang die Förderung durch das
                ung –
     Besold                                                                                                                  Elterngeld nutzen und bekommen weniger
                FAQ:                                                       Welche Vorteile hat die Teilzeit in Elternzeit?
     einige                                                                                                                  Abzüge.
                                                                           Vorteile sind die besondere Schutzfunktion
 Wo beantrage ich die Erstattung der                                       der Elternzeit, 70 % Beihilfeberechtigung,        Bekomme ich weiterhin Beihilfe?
 Gebühr für das ärztliche Attest des                                       30,- €   Krankenversicherungszuschuss             Während der Elternzeit besteht Anspruch
 Geburtstermins?                                                           und die Möglichkeit der Beendigung der            auf Beihilfe von 70 %. Private Krankenver-
 Attest mit Begleitschreiben: „Bitte um Er-                                Elternzeit zur Inanspruchnahme der Mut-           sicherung anpassen bzw. ändern: 80 %
 stattung der Attestgebühren und Bankver-                                  terschutzfristen bei erneuter Schwanger-          Beihilfe für das Kind / 70 % Beihilfe auch für
 bindung!“ über Schulamt an die Regierung                                  schaft.                                           Beamte ab dem zweiten Kind (aber nur für
 von Oberbayern einreichen.                                                                                                  einen Elternteil, wenn beide beihilfeberech-
                                                                           Wann muss ich die Elternzeit beantragen?          tigt sind (Empfehlung: 70 % für die Frau in
 Welchen Schutz habe ich während der                                       Die Elternzeit soll sieben Wochen vor Be-         Anspruch nehmen!)).
 Schwangerschaft?                                                          ginn der Elternzeit beantragt werden. Wenn
 Beamtinnen im Mutterschutz sind vom                                       sie gleich im Anschluss an den Mutter-            Bekomme ich einen Zuschuss zu den
 Dienst in der Mobilen Reserve freigestellt,                               schutz beginnen soll, heißt dies möglichst        Krankenversicherungsbeiträgen?
 dürfen keine Mehrarbeit leisten und dürfen                                in der Woche nach der Geburt des Kindes!          Den Beamten werden für die Dauer der El-
 nicht mit Tätigkeiten beschäftigt werden,                                                                                   ternzeit die Beiträge für ihre Kranken- und
 die die Gesundheit der Mutter oder des Kin-                               Für welchen Zeitraum muss ich die                 3ÀHJHYHUVLFKHUXQJELV]XPRQDWOLFK ¼
 des gefährden (Bayerische Mutterschutz-                                   Elternzeit beantragen?                            erstattet. Bei Beamten bis einschließlich
 verordnung – BayMuttSchV).                                                Die Elternzeit soll für zwei Jahre festgelegt     der Besoldungsgruppe A 11 erhöht sich der
                                                                           werden. Die Arbeitszeit während der Eltern-       Betrag auf 80,- €. Die Zahlungen erfolgen
 Darf ich während der Elternzeit arbeiten?                                 zeit kann für jedes Schuljahr extra bean-         automatisch.
 Während der Elternzeit können Beamte in-                                  tragt werden (Termin: Abgabe der Teilzeit-
 nerhalb ihres Beamtenverhältnisses eine                                   anträge im Februar vor Schuljahresbeginn).        Erhalte ich weitere Leistungen während
 Teilzeitbeschäftigung im Umfang von 30                                                                                      der Elternzeit?
 Stunden der regelmäßigen wöchentlichen                                    Habe ich einen Anspruch auf Stillzeiten?          Vermögenswirksame       Leistungen     stehen
 Arbeitszeit ausüben, wenn zwingende                                       Stillenden Müttern ist auf ihr Verlangen die      nicht und jährliche Sonderzuwendung
 dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.                                  zum Stillen erforderliche Zeit freizugeben        nur unter bestimmten Voraussetzungen
 Für den Bereich der Schulen ergeben sich                                  (Attest eines Arztes oder der Hebamme).           (Dienstzeiten im Zuteilungsjahr) zu. Eine
 daraus Teilzeitbeschäftigungen ab 1 bis zu                                Der Anspruch besteht auch für vollbeschäf-        Beförderung ist zurzeit erst nach der Eltern-
 21 Unterrichtsstunden pro Woche (je nach                                  tigte und teilzeitbeschäftigte Lehrerinnen.       zeit möglich.
 Schulart unterschiedliche Höchstgrenze!).                                 Nach der Mutterschutzverordnung ist einer                                          Gerd Nitschke

                                                                     Quelle: Oberbayerische Schulzeitung 5/2017
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                                                                                 Oberpfälzer Schule 2018/1                                                                    9
OBERPFALZ

         Reinhard Schnitzbauer
             93485 Rimbach                   Jubiläums-Gedächtniskonzert für Ernst Kutzer
          Telefon: 09941/ 17 34
              Birkenweg 11
                                                   Lehrer, Komponist, BLLV-Mitglied
     Telefon/Fax: 09941/ 400 98 00
     E-Mail: CHA-RS22@t-online.de            Bezirk Oberpfalz (Abteilung Kultur- und      staltung sind Anton Schleicher, Regens-
                                             Heimatpflege) sowie der Landkreis Re-        burg, und Eugen Kutzer, Pentling.
                                             gensburg veranstalten am Freitag, 9.         Karten: 18,–/ 12,– Euro. Telefonischer
                                             März, um 19:30 Uhr im Festsaal des           Kartenservice Tel. 0941/ 9100 1381; Kar-
                                             Bezirkes (Regensburg, Ludwig-Thoma-          tenvorverkauf im Tourist-Info, Altes Rat-
                                             Straße 14) ein Jubiläums-Gedächnitskon-      haus Regensburg; Abendkasse.
                                             zert zum 100. Geburtstag des Komponis-       Ernst Kutzer, oberpfälzisch-bayerischer
                                             ten Ernst Kutzer, der 2008 verstorben ist.   und stets volksnaher Komponist, Anhän-
                                             Geboten werden Lieder und Kammermu-          ger des Max-Reger-Schülers und Lehrers
                                             sik aus über 50 Jahren des Komponisten.      Joseph Haas, hinterließ ein reichhaltiges
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!           Mitwirkende des Festabends sind Mit-         Kompositionswerk und erhielt viele Aus-
Zum 26. Mal veranstaltet der BLLV die        glieder des Philharmonischen Orchesters      zeichnungen und Ehrungen.
Bayerischen Meisterschaften im Stock-        Regensburg sowie Gesangssolisten des         Kutzer wurde am 9. März 1918 geboren,
schießen. Wir haben mit der Halle in Un-     Theaters Regensburg und der Jerusalem        er starb am 14. Oktober 2008, er war bis
tertraubenbach und mit dem Organisa-         Opera.                                       zum Tode auch BLLV-Mitglied und enga-
tor Max Seebauer und seinem Team eine        Verantwortlich für die Organisation, Pro-    gierter Mitarbeiter in der BLLV-Gruppe
liebgewonnene Heimat gefunden.               grammgestaltung und künstlerische Ge-        Musisches Schaffen der Lehrer. –as–
Ich hoffe, dass nach unserer Jubiläums-
veranstaltung im vergangenen Jahr auch
heuer wieder viele Teilnehmer den Weg        BLLV und Regierung im Gespräch
nach Untertraubenbach finden.
Dazu möchte ich Sie alle herzlich einla-
den.                                                Gratulation, Dank, Diskussion
Veranstaltungsort: Untertraubenbach,
Asphalthalle (Lkr. Cham/ Oberpfalz)

Beginn: 13.00 Uhr – Auslosung vor Tur-
nierbeginn ca. 12.45 Uhr
Ende: gegen 17.00 Uhr
Teilnahmeberechtigung: Lehrer aller
Schularten
Austragungsmodus: Die Mannschaften
werden aus allen Teilnehmern zusam-
mengelost, um jedem Teilnehmer die
Möglichkeit zu geben, in einer konkur-
renzfähigen Moarschaft zu schießen.

Meldetermin bis: Mittwoch, 28. Febru-
ar 2018,                                     Anlässlich des 50. Geburtstags von Be-       Regierung  möglichst gut zu bewältigen.
                                             reichsleiter Thomas Unger ließen es sich     Dank überbrachten Schroll und Schindl-
Meldungen an: Max Seebauer                   die beiden Bezirksvorsitzenden Ursula        beck auch RSchR German Bausch, dem
Tel.: 09461/ 1063                            Schroll und Albert Schindlbeck nicht neh-    für das Personal zuständigen Sachgebiets-
Wulfing 22,  Fax: 09461/ 91 20 23 (neu)      men, ihm persönlich zu diesem Festtag zu     leiter, für die gute und konstruktive Zu-
93413 Cham                                   gratulieren. Vorsitzende Ursula Schroll      sammenarbeit. Im gemeinsamen Aus-
E-Mail: max.seebauer@web.de                  wünschte Thomas Unger Glück, Freude          tausch erörterten die Gesprächspartner
                                             und Erfolg in seiner persönlichen und be-    die derzeit aktuellen Problemfelder an den
Ich hoffe, euch bei der Veranstaltung        ruflichen Tätigkeit, viel Gesundheit sowie   Schulen und in der Schulverwaltung, an-
recht zahlreich begrüßen zu dürfen, um       eine gute Hand bei allen Entscheidungen.     gefangen von der Unterrichtsversorgung,
auch heuer wieder ein interessantes und      Gleichzeitig dankte sie ihm für seine ak-    den Schwierigkeiten beim Ersatz der Kol-
sportlich anspruchsvolles Turnier aus-       tive Begleitung im BLLV, die offene,         leginnen und Kollegen, die im Februar
richten zu können.                           wertschätzende und transparente Zusam-       aus dem Dienst ausscheiden, der Situati-
                  Mit freundlichen Grüßen    menarbeit und sein Geschick, die Grat-       on der Zweitqualifizierer, der Einstufung
                    Reinhard Schnitzbauer    wanderung zwischen den Anliegen des          der Verwaltungsangestellten an den Schu-
             Leiter Sportreferat Oberpfalz   BLLV, der Lehrerschaft und der Schul-        len bis hin zu den Nöten mit dem neuen
                                             verwaltung und den Vorstellungen der         Schulverwaltungsprogramm ASV.

10                                           Oberpfälzer Schule 2018/1 – 40. Jahrgang

               In Trauer und Dankbarkeit
               gedenkt der
               BLLV-Bezirksverband Oberpfalz
               seiner im Jahre 2017
               verstorbenen Mitglieder
               Bauer, Marianne, † 26.1.2017, 92 Jahre, Kreisverband Nabburg
               Bäuml, Klaus, † 29.1.2017, 74 Jahre, Kreisverband Vohenstrauß
               Bergmann, Richard, † 27.7.2017, 93 Jahre, Kreisverband Neustadt/ WN
               Donhauser, Ingeborg, † 16.1.2017, 72 Jahre, Kreisverband Neumarkt
               Doyum, Christa, geb. Kleber, † 5.9.2017, 67 Jahre, Kreisverband Vohenstrauß
               Drössel, Gudrun, geb. Sauter, † 19.9.2017, 78 Jahre, Kreisverband Nabburg
               Dübler, Franziska, geb. Bruckner, † 30.7.2017, 91 Jahre, Kreisverband Regensburg-Stadt
               Ertl, Heinrich, † 6.7.2017, 94 Jahre, Kreisverband Kötzting
               Frankl, Karolina, geb. Piehler, † 17.2.2017, 94 Jahre, Kreisverband Vilseck
               Giesa, Kurt, † 21.3.2017, 90 Jahre, Kreisverband Neustadt/ WN
               Götz, Maria, † 7.7.2017, 87 Jahre, Kreisverband Regensburg-Land
               Haberger, Hannelore, geb. Kehrer, † 25.1.2017, 72 Jahre, Kreisverband Regensburg-Land
               Hack, Christine, geb. Niessl, † 5.9.2017, 86 Jahre, Kreisverband Burglengenfeld
               Hammer, Rudolf, † 8.4.2017, 93 Jahre, Kreisverband Cham
               Heller, Gerhard, † 21.3.2017, 88 Jahre, Kreisverband Regensburg-Land
               Herbst, Barbara, geb. Suter, † 7.5.2017, 47 Jahre, Kreisverband Nabburg
               Kitta, Cornelia, † 25.8.2017, 58 Jahre, Kreisverband Neustadt/ WN
               Köferl, Hans, † 27.2.2017, 87 Jahre, Kreisverband Kemnath
               Krichbaum, Anni, geb. Roßner, † 6.12.2017, 88 Jahre, Kreisverband Regensburg-Stadt
               Kukowka, Christine, geb. Ruß, † 24.9.2017, 82 Jahre, Kreisverband Amberg-Stadt
               Leberl-Bauer, Gertrude, geb. Leberl, † 5.2.2017, 99 Jahre, Kreisverband Regensburg-Stadt
               Licha, Hildegard, geb. Seidl, † 26.7.2017, 68 Jahre, Kreisverband Cham
               Meyer, Barbara, † 29.1.2017, 92 Jahre, Kreisverband Vilseck
               Moder, Brigitte, † 26.3.2017, 80 Jahre, Kreisverband Neumarkt
               Münch, Margarete, geb. Krapf, † 27.4.2017, 92 Jahre, Kreisverband Tirschenreuth
               Olbrich, Ingeborg, † 29.1.2017, 79 Jahre, Kreisverband Neumarkt
               Pflaum, Monika, † 8.4.2017, 70 Jahre, Kreisverband Vohenstrauß
               Röhrl, Emilie, geb. Silbermann, † 23.6.2017, 93 Jahre, Kreisverband Regensburg-Land
               Rupprecht, Hans, † 17.4.2017, 91 Jahre, Kreisverband Neumarkt
               Sanetra, Kurt, † 29.5.2017, 93 Jahre, Kreisverband Kötzting
               Schambeck, Alois, † 30.1.2017, 86 Jahre, Kreisverband Oberviechtach
               Schleicher, Josef, † 19.6.2017, 80 Jahre, Kreisverband Sulzbach-Rosenberg
               Schmid, Franz, † 31.1.2017, 81 Jahre, Kreisverband Neumarkt
               Schnabl, Georg, † 27.4.2017, 82 Jahre, Kreisverband Cham
               Schneeberger, Franz Xaver, † 16.2.2017, 85 Jahre, Kreisverband Neumarkt
               Schnittke, Maria, geb. Ferlik, † 5.11.2017, 96 Jahre, Kreisverband Regensburg-Stadt
               Schöneich, Alfred, † 15.5.2017, 84 Jahre, Kreisverband Amberg-Stadt
               Schwarz, Norbert, † 8.5.2017, 49 Jahre, Kreisverband Neumarkt
               Seifert, Framilda, geb. Stubner, † 1.10.2017, 97 Jahre, Kreisverband Eschenbach
               Senft, Willibald, † 8.5.2017, 75 Jahre, Kreisverband Waldmünchen
               Starun, Edith, geb. Heine, † 2.2.2017, 88 Jahre, Kreisverband Burglengenfeld
               Swoboda, Rosemarie, geb. Majewski, † 9.2.2017, 88 Jahre, Kreisverband Regensburg-Land
               Tex, Alois, † 24.3.2017, 77 Jahre, Kreisverband Sulzbach-Rosenberg
               Ulbrich-Prantl, Barbara, † 20.10.2017, 51 Jahre, Kreisverband Regensburg-Stadt
               Warta, Erwin, † 26.1.2017, 93 Jahre, Kreisverband Falkenstein
               Weidinger, Ferdinand, † 22.12.2017, 70 Jahre, Kreisverband Sulzbach-Rosenberg
               Werner, Klara, geb. Nickl, † 14.2.2017, 90 Jahre, Kreisverband Roding
               Wolf, Hildegard, † 16.8.2017, 95 Jahre, Kreisverband Schwandorf
               Wurmthaler, Anton, † 18.6.2017, 89 Jahre, Kreisverband Regensburg-Land
               Ziegler, Kordula, geb. Kolmhuber, † 7.5.2017, 83 Jahre, Kreisverband Nabburg
               Zoglauer, Ernestine, † 13.7.2017, 98 Jahre, Kreisverband Regensburg-Land

                                  Oberpfälzer Schule 2018/1                                               11
OBERPFALZ

                    Wir gratulieren unseren Mitgliedern
                         zu runden Geburtstagen
Im Februar feiern runden Geburtstag:                            Im März feiern runden Geburtstag:

Hanner, Edgar, Schwarzenfeld, 50 Jahre                          Buchmann, Claudia, geb. Ettl, 50 Jahre
Klebl, Brigitte, geb. Sandner, 50 Jahre                         Frisch, Susanne, Regensburg, 50 Jahre
Pöschl, Silke, Obertraubling, 50 Jahre                          Konjetzky, Monika, Regenstauf, 50 Jahre
Scherübl-Deibl, Claudia, Beratzhausen, 50 Jahre                 Markreither von, Jürgen, Obertraubling, 50 Jahre
Bradtka, Rosa-Maria, geb. Schultes, 60 Jahre                    Parzefall, Alexandra, geb. Heyer, 50 Jahre
Feierle, Hermann, Berching, 60 Jahre                            Vogl, Katrin, geb. Betz, 50 Jahre
Hermann, Elfriede, geb. Hampel, 60 Jahre                        Hollweck, Marlies, geb. Dotzler, 60 Jahre
Lehrer, Irmgard, geb. Pollinger, 60 Jahre                       Schriml, Arthur, Auerbach, 60 Jahre
Ludwig, Karl-Heinz, Teublitz, 60 Jahre                          Tauschek, Monika, geb. Groher, 60 Jahre
Pöringer, Elmar, Regenstauf, 60 Jahre                           Zeitler, Marlies, geb. Fichtner, 60 Jahre
Reger, Hedwig, Schwarzenfeld, 60 Jahre                          Zollner, Cornelia, Wenzenbach, 60 Jahre
Schelzke-Balk, Dagmar, Schwandorf, 60 Jahre                     Achatz, Ingeborg, geb. Dorfner, 65 Jahre
Schmidt, Gabriele, geb. Butz, 60 Jahre                          Hansch, Gabriele, Hemau, 65 Jahre
Siegert, Alois, Hohenburg, 60 Jahre                             Kögler, Friederike, Furth im Wald, 65 Jahre
Unverzart, Bernadette, geb. Aumann, 60 Jahre                    Krottenthaler, Ingrid, geb. Schedlbauer, 65 Jahre
Bräuer, Siegfried, Oberviechtach, 65 Jahre                      Kühner, Gerhard, Oberviechtach, 65 Jahre
Brumbach, Gudrun, geb. Scharf, 65 Jahre                         Messer, Brigitte, geb. Peter, 65 Jahre
Fuchs, Martin, Neunburg, 65 Jahre                               Metz, Anna, geb. Wittmann, 65 Jahre
Hülsmann, Erika, geb. Prechter, 65 Jahre                        Prüll, Gisela, geb. Schwab, 65 Jahre
Hoppe, Angelika, geb. Nießlbeck, 65 Jahre                       Reisinger, Hannelore, geb. Görner, 65 Jahre
Stöckl, Irene, Weiden, 65 Jahre                                 Raab, Alfons, Vohenstrauß, 65 Jahre
Götzfried, Dr. Wolfgang, Regensburg, 70 Jahre                   Roidl, Alois, Nittenau, 65 Jahre
Hayn, Werner, Neustadt, 70 Jahre                                Schmidt, Renate, geb. Jung, 65 Jahre
Heil, Inge, Neumarkt, 70 Jahre                                  Schneider, Karl, Stadlern, 65 Jahre
Rösch, Albert, Gebenbach, 70 Jahre                              Sperl, Franz, Lohberg, 65 Jahre
Schmidt, Karin, geb. Töller, 70 Jahre                           Zeise, Joachim, Alteglofsheim, 65 Jahre
Stangl, Anneliese, geb. Hummel, 70 Jahre                        Fenzl, Karl, Weiden, 70 Jahre
Triebe, Helmut, Mitterteich, 70 Jahre                           Gleißner, Waltraud, geb. Stegbauer, 70 Jahre
Zeller, Ida, geb. Jenner, 70 Jahre                              Heinrich, Hildegard, geb. Voh, 70 Jahre
Aumeier, Monika, geb. Gloger, 75 Jahre                          Kiowski, Anna Maria, geb. Kreuzer, 70 Jahre
Bauer, Manfred, Amberg, 75 Jahre                                Lobermayer, Maria, geb. Rom, 70 Jahre
Hoffmann, Sabine, Mitterteich, 75 Jahre                         Kreuzer, Rita, geb. Bäumler, 75 Jahre
Rupprecht, Waltraud, geb. Huber, 75 Jahre                       Michl, Horst, Tirschenreuth, 75 Jahre
Schatt, Marie-Luise, geb. Dünzl, 75 Jahre                       Niewierra, Edda, geb. Niedl, 75 Jahre
Schiener, Reinhold, Plößberg, 75 Jahre                          Strobl, Josef, Schnaittenbach, 75 Jahre
Schödlbauer, Ursula, geb. Baumeister, 75 Jahre                  Tober, Elke, Windischeschenbach, 75 Jahre
Schuierer, Agnes, geb. Hofmann, 75 Jahre                        Weiss, Ingeborg, Amberg, 75 Jahre
Völkl, Waltraud, geb. Donnhauser, 75 Jahre                      Flögel, Annemarie, Tirschenreuth, 80 Jahre
Bauer, Lothar, Regensburg, 90 Jahre                             Niemann, Egbert, Bernhardswald, 80 Jahre
Hofmann, Frieda, geb. Kurz, 80 Jahre                            Reiger, Rosa, geb. Niebauer, 80 Jahre
Marenbach, Dr. Dieter, Sinzing, 80 Jahre                        Klier, Helga, Amberg, 85 Jahre
Müller, Anna, geb. Zausinger, 80 Jahre                          Dollhofer, Marianne, geb. Burger, 91 Jahre
Sellmer, Günter, Regensburg, 80 Jahre                           Probst, Anna, geb. Prem, 91 Jahre
Gebeßler, Ernst, Regensburg, 90 Jahre                           Burger, Johann, Berngau, 92 Jahre
Rebl, Elisabeth, geb. Schuller, 91 Jahre                        Dippl, Willibald, Roding, 92 Jahre
Fenyweschi, Liselotte, geb. Traut, 94 Jahre                     Ertl, Edith, geb. Kahnhäuser, 92 Jahre
Vilsmeier, Käte, geb. Pröpstl, 96 Jahre                         Haberzettl, Gertha, Neutraubling, 93 Jahre
Wallinger, Johann, Rötz, 98 Jahre                               Münch, Herta, geb. Kühner, 96 Jahre
                                                                Pröls, Katharina, Altenstadt, 96 Jahre
                                                                Arnold, Margarete, geb. Strunz, 97 Jahre

 In der nächsten Nummer der Oberpfälzer Schule veröf-
 fentlichen wir die runden Geburtstage in den Monaten
 April und Mai. Wer dies nicht wünscht, möge es der
 Schriftleitung rechtzeitig mitteilen.

12                                         Oberpfälzer Schule 2018/1 – 40. Jahrgang
KREISVERBÄNDE

  Oberpfälzer
  BLLV-Kreisverbände
  berichten

             Wir gedenken

  †          Anna Krichbaum, † 06.12.2017, 88 Jahre,
             Kreisverband Regensburg-Stadt                                  Amberg-Stadt
                                                                                                           Johann Herrmann in gewohnter
                                                                                                           Weise eine ruhige und besinn-
                                                                                                           liche Weihnachtsfeier. Dietlinde
             Ferdinand Weidinger, † 22.12.2017, 70 Jahre,
                                                                                                           Reitzenstein an der Zither und
             Kreisverband Sulzbach-Rosenberg                               Besinnliche                     Nadine Hofmann an der Violine
                                                                          Weihnachtsfeier                  begleite­ten ihn hierbei. Abwech-
                                                                                                           selnd las der Pensionistenbetreu-
                                  Nach getaner Arbeit bewies ein      Die Weihnachtsfeier des Kreis-       er besinnliche und ironische Ge-
     Amberg-Land                  reichhaltiges Buffet mit insge-     verbandes fand nicht wie ge­plant    schichten zur Weihnachtszeit vor
                                  samt 15 verschiedenen Prali-        im Rußwurmhaus statt. Auf-           und das Mutter-Tochter-Duo
                                  nen- und Konfektsorten den          grund der großen Zahl an An-         spielte klassische Musikstücke.
       Süßes und                                                      meldungen musste die Vorstand-
                                  Fleiß und das Geschick der                                               Der Vorsitzende bedankte sich
       Raffiniertes               Teilnehmerinnen und Teilneh-        schaft umdisponieren. Schließ-       mit treffenden Worten für die
                                  mer, die nun ungeniert probie-      lich nahmen die rund 50 Mit-         virtuose Musik und die vorgetra-
„Ein ganz klein wenig Süßes       ren durften: Safran-Pralinen,       glieder im Nebenzimmer des           genen Texte. Danach wurde ein
kann viel Bitteres verschwin-     Baileys-Pralinen, Baileys-Trüf-     Kummert-Bräuwirt Platz. Nach-        festliches Abendessen serviert
den machen.“ Das wusste           fel, Eierlikörkugeln, Eierlikör-    dem Kreisvorsitzender Albert
schon der italienische Dichter                                                                             und der Adventsabend fand mit
                                  Trüffel, Flammende Herzen,          Schindlbeck die Anwesenden           geselligen Gesprächen seinen
Francesco Petrarca. Frei nach     Himbeermarzipan, Raffaelos,         herzlich begrüßt hatte, gestaltete   Ausklang.        Tanja Fahrnholz
diesem Motto trafen sich zahl-    Rumkugeln, Schoko-Crossies,
reiche Mitglieder des KV Am-      Schokolanden-Cognac-Trüffel,
berg-Land in der Schulküche       Whiskytrüffel, Chilitrüffel und
der Mittelschule Schnaitten-      Erdbeer-Balsamico-Pralinen lu-           Burglengenfeld
bach. Unter der Regie von         den zum Genießen ein.                                                    dankte sich Ludwig herzlich für
FOLin Heike Brendel fand ein      Damit die Pralinen auch zu                                               die langjährige Treue zum Ver-
Abend zum Thema Pralinen          Hause zubereitet werden kön-           Mitglieder geehrt                 band und für die tatkräftige
und Konfekt statt.                nen, überreichte Heike Brendel                                           Unterstützung der Mitglieder
In 4er Gruppen wurden mit         liebevoll gestaltete Rezepthefte.   Wie immer, wenn das Jahr sich        im Vorstand. In gemeinsamer
großer Begeisterung leckere       Großer Applaus und ein Ge-          zu Ende neigt, lud der BLLV-         Anstrengung konnte auch 2017
Zutaten zerkleinert, geschmol-    schenk des Kreisverbandes wa-       Kreisverband Burglengenfeld          den Kolleginnen und Kollegen
zen, vermengt, Schokoladen-       ren der Dank an die Küchen-         zur Ehrung langjähriger Mit-         wieder ein ansprechendes Jah-
hohlkörper gefüllt, Cremes an-    chefin.                             glieder ein. Nachdem der histo-      resprogramm geboten werden,
gerührt und Kugeln gerollt.       Unser Bild: Heike Brendel           rische Rathaussaal viele Jahre       nicht zuletzt, um den Zusam-
Teamarbeit wurde großge-          (Dritte von rechts) mit ihrer       Ort dieser Traditionsveranstal-      menhalt zu fördern. Im neuen
schrieben, und die Kursleiterin   Küchenmannschaft                    tung gewesen war, diente nun         Jahr sind neben einer Mehr-
gab wertvolle Tipps.                          Michaela Bergmann       der Rittersaal im Gasthof „Zum       tagesfahrt, einer Wanderung
                                                                      Burgblick“ als Ort des Gesche-       und aktiver Pensionisten-be-
                                                                      hens, sollte dieses doch gleich-     treuung weitere interessante
                                                                      zeitig mit einem verspäteten         Veranstaltungen ge­plant.
                                                                      Martinigans-Essen verbunden          Anschließend nahm Ursula
                                                                      werden. So konnte Kreisver-          Schroll Stellung zu aktuellen
                                                                      bandsvorsitzender Karlheinz          schul- und standespolitischen
                                                                      Ludwig neben einer stattlichen       Fragen, wobei sie immer wieder
                                                                      Anzahl Mitglieder und Jubilare       Kritik an ungünstigen Entwick-
                                                                      auch Bezirksvorsitzende Ursula       lungen in Gesellschaft und Er-
                                                                      ­Schroll begrüßen.                   ziehung anmerkte. Erheiterung
                                                                       In seinem Jahresrückblick be-       erregte sie allerdings bei der Zu-

Die Schriftleitung veröffentlicht grundsätzlich alle Kreisverbandsberichte über Veranstaltungen. Kürzungen sind zuweilen aus gestal-
tungstechnischen Gründen oder wegen inhaltlicher Wiederholungen notwendig. Berichte, die termingerecht zum Redaktionsschluss
eintreffen, kommen stets in die nächste Nummer der OBERPFÄLZER SCHULE, andernfalls erst in das übernächste Heft.

                                                     Oberpfälzer Schule 2018/1                                                            13
KREISVERBÄNDE

                                                                     Dr. Sigrid Ullwer-Paul, Siegbert
                                                                     Walter, 50 Jahre: Irma Hayn-                  Cham
                                                                     Sperber, Peter Ripke, 45 Jahre:
                                                                     Rudolf Berger, Elfi Müller-Lell,
                                                                     Egbert Niemann, Rudolf Rister,      Sabine Lankes führt
                                                                     Gertrude Stierstorfer, Elisabeth       Kreisverband
                                                                     Wieß, 40 Jahre: Mathilde
                                                                     Csonka, Johann Doblinger, El-      Der BLLV-Kreisverband wird
                                                                     friede Feicht, Josef Fischer,
                                                                                                        von einer neuen Vorsitzenden
                                                                     Manfred Grundstein, Mariele
                                                                     Axtmann-Hil­gart, Rudolf Hilg-     betreut. Frau Sabine Lankes
hörerschaft mit einem Zitat aus    ein gemeinsa­mes Essen an, mu-    art, Maximilian Himmelhuber,       wurde zur Vorsitzenden ge-
einem amtlichen Schreiben vor      sikalisch begleitet von Florian   Norbert Hintermeier, Josef         wählt (Tilsiter Str. 7, 93413
über hundert Jahren. Darin war     Hölzl am Klavier begleitet wur-   Körber, Ga­bi Nicklas-Karnatz,     Cham). In unserer nächs-
auf die Nichteignung der Frau      de.                               Renate Spiller, 35 Jahre: Bri-     ten Nummer der Oberpfälzer
als Lehrerin hingewiesen wor-      Langjährige Mitglieder sind:      gitte Appel, Elisabeth Bruck-      Schule kommt ein ausführ-
den.                               67 Jahre: Elfriede Wurm, 60       müller, Gerda Kiener, Brigitte     licher Bericht zur Mitglieder-
Bei den nachfolgenden Eh-          Jahre: Alfons Schmalzbauer,       Zeis, 30 Jahre: Anton Krug,        versammlung mit der Neu-
rungen würdigte die Vorsitzen-     Annemarie Schulz, 55 Jahre:       Sonja Lachner, Sigrid Lell und     wahl und den Ehrungen.
de die Jubilare mit persönlichen   Otto Eichenseer, Rotraud Fi-      Bea­trix Sigl.
Worten und bedankte sich mit       scher, Gerhard Kemmeter, Willi           Maximilian Himmelhuber
einem Präsent. Es schloss sich     Schmirali, Anton Stierstorfer,

       Eschenbach
                                                                                                        Hutzler in Grafenwöhr an. Zur
                                                                                                        Adventszeit passend trug Centa
     BLLV dankt für                                                                                     Hutzler ein heiter-ironisches
     Mitgliedschaft                                                                                     Gedicht vor. Mit einem vom
                                                                                                        Kreisverband spendierten Es-
Seine Jahresabschlussfeier                                                                              sen endete die Feier.
nutzte der Kreisverband, um                                                                                           Anton Waldmann
zehn langjährigen Mitgliedern
                                                                                                        Unser Bild, von links: Uwe
ein herzliches Dankeschön für      Benno Nitsch hervor, das va-      rung in einen benachbarten
                                                                                                        Prösl, Angelika Ficker, Christl
ihre Treue zu sagen. Fünf von      kante Amt des Kassiers zu         Kreisverband gedroht. Für An-      und Georg Nußstein, Wolf-
ihnen konnte Vorsitzender          übernehmen. Andernfalls hätte     fang 2018 kündigte Prösl eine      gang Veigl-Meyer und Ruth
Uwe Prösl neben vielen ande-       die Auflösung und Überfüh-        Besichtigung der Druckerei         Seitz.
ren Mitgliedern im Gasthaus
Popp in Altendorf willkommen
                                                                     Nach der Begrüßung durch           Urkunde geehrt werden. Be-
heißen.
                                                                     den KV-Vorsitzenden Alexan-        reits 60 Jahre ist Rektor i. R.
Dankurkunden erhielten für                Falkenstein                der Seidl erstattete die Kassen-   Georg Stoiber aus Michelsneu-
25 Jahre: Uwe Prösl, 35 Jahre:                                       führerin Stephanie Eckel den       kirchen Mitglied im BLLV. Er
Wolfgang Veigl-Meyer, 40 Jah-                                        Kassenbericht. Die Revisoren       erhielt ebenfalls eine Urkunde.
re: Angelika Ficker und Ruth       Georg Stoiber seit 60             Adolf Brosch und Manfred           Danach trug Stefan Kisten-
Seitz. Für 55 Jahre Mitglied-        Jahren im BLLV                  Simmel konnten eine einwand-       pfennig aus Bernhardswald ein
schaft wurden Christl und Ge-                                        freie Kassenführung bestätigen.    Gedicht von Hannes Rupp-
org Nußstein mit dem Ehren-        Mitte Dezember trafen sich        Anschließend konnte Elisabeth      recht aus Windischeschenbach
brief des BLLV ausgezeichnet.      über 30 Mitglieder in Hetzen-     Pielmeier für 40-jährige Mit-      in nordoberpfälzischer Mund-
Ebenfalls mit Urkunden be-         bach zum Jahresabschlussessen.    gliedschaft im BLLV mit einer      art vor : „Im Woid ist so
dacht wurden die nicht anwe-                                                                            staad“. Nach dem gemein-
                                                                                                        samen Essen konnte Rebecca
senden Ingrid Steinhauser (25
                                                                                                        Seidl noch eine etwas andere
Jahre), Astrid Nußstein (30                                                                             Weihnachtsgeschichte vortra-
Jahre), Heribert Ficker (40                                                                             gen. Den Rest des Abends ver-
Jahre) und Rosemarie Schrott                                                                            brachten die Kolleginnen und
(55 Jahre). Neben den Urkun-                                                                            Kollegen mit Erinnerungen aus
den konnten sich die Jubilare                                                                           früheren Zeiten.
auch über Präsente des Lehrer-                                                                                           Hermann Markl
vereins freuen. In einer kurzen
Ansprache blickte Uwe Prösl                                                                             Unser Bild, v. l.: Georg Stoi-
auf die Aktivitäten des vergan-                                                                         ber, Elisabeth Pielmeier zu-
genen Jahres zurück. Besonders                                                                          sammen mit dem Kreisvorsit-
                                                                                                        zenden Alexander Seidl
hob er die Bereitschaft von

14                                           Oberpfälzer Schule 2018/1 – 40. Jahrgang
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