Das ASB-Bildungszentrum: Ihr verlässlicher Partner für Fortbildung in der Pflege - ASB-Bildungszentrum

 
Das ASB-Bildungszentrum: Ihr verlässlicher Partner für Fortbildung in der Pflege - ASB-Bildungszentrum
Das ASB-Bildungszentrum:
Ihr verlässlicher Partner
für Fortbildung in der Pflege

  ASB-Bildungszentrum
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Arbeiter-Samariter-Bund
Regionalverband Leipzig e.V.

ASB-Bildungszentrum „Am Sonnenpark“
Mattheuerbogen 6
04289 Leipzig

    0341 869769-300

    0341 869769-310

    bildungszentrum@asb-leipzig.de

    biz.asb-leipzig.de

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher
Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für beiderlei Geschlecht.
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Die Pflegebranche befindet sich in einem politischen und gesellschaftlichen Umbruch.
Der Pflegealltag wird geprägt von dem anhaltenden Fachkräftemangel, der Implementierung
neuer Pflegemodelle, Anwendung neuer Technologien sowie wachsender Anforderungen in der
Pflege und Betreuung. Für das souveräne und erfolgreiche Bewältigen dieser Herausforderungen
bedarf es eines Fachwissens und praxisrelevanter Lösungsansätze, die auch 2019 wieder im
Mittelpunkt unseres Fortbildungsprogramms stehen.

Palliative Care bildet dabei erneut einen Themenschwerpunkt. Von der thematischen Einführung
über begleitende Maßnahmen, wie beispielsweise die Aromapflege und die Basale Stimulation,
bis zur Kommunikation.

Ferner sind die neuen Expertenstandards Demenz und Schmerz in unserem Programm
enthalten. Betreuungskräfte finden auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an
abwechslungsreichen und aktivierenden Betreuungsangeboten, wie z. B. Gruppenangebote für
Demenzerkrankte.

Speziell für die Zielgruppe der ungelernten Pflegekräfte und -assistenten ist der dreitägige
Basiskurs konzipiert, in dem die Pflegegrundlagen dargestellt und erläutert werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den regen fachlichen Austausch in unseren Fortbildungen.

Ihr Team vom ASB-Bildungszentrum „Am Sonnenpark“ in Leipzig
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14.–16.1. Pflegekurs für Einsteiger  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  11
      22.1. Sterben – Sterbezeit ist Lebenszeit!  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  12
      23.1. Mitarbeiter und Führungsperson zugleich – der Spagat im Alltag  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 13
      23.1 Tod – Umgang mit Tod und Trauer  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  14
      30.1. Pflegeberichte professionell, aussagekräftig und nachvollziehbar schreiben   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 15
      31.1 Das Recht auf Verwahrlosung                      . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
       4.2. Konfliktkompetenz – Souveräner Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten   .   .   .   .   .   .   . 17
       4.2. Hauswirtschaft in der ambulanten Versorgung – Leistungskomplexe 12 und 13  .   .   .   .   .   .   .   .   .  18
     12.2. Expertenstandards auf einen Blick  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  19
14.–15.2. Kurzzeitaktivierung  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  20
       5.3. Ernährung im Alter – Essen und Trinken bei Demenz und
            die Akzeptanz von anderen Essgewohnheiten  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 21
       6.3. Qualitätsmanagement – Basiswissen für Führungskräfte  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 22
   6.–7.3. Aromapflege Basiskurs  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 23
     12.3. Erfolgreiche Mitarbeiterführung für erfahrene Führungskräfte  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  24
     13.3. Erfolgreiche Mitarbeiterführung für Nachwuchsführungskräfte  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 25
     14.3. Frauen sind anders, Männer auch –
           geschlechterspezifische Unterschiede und Betreuungsangebote  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 26
     25.3. Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung: Auswirkungen auf soziale Einrichtungen                                                 . . . . . . 27
     26.3. Grundlagenwissen für Betriebsräte – Einstieg und Auffrischung                                   . . . . . . . . . . . . . . . 28
     26.3. Basale Stimulation   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 29
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27.3. Wertschätzende Kommunikation  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  30
    28.3. Beschäftigung für Demenzerkrankte – Gruppenangebote   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 31
     2.4. Aktivierung durch Musik und Bewegung  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  32
     8.4. Rechtssicherer und effektiver Umgang mit dem Betriebsrat  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 33
     9.4. Aktuelles Arbeitsrecht 2019  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  34
     9.4. Entspannung bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Demenz  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 35
11.–12.4. Sicheres und überzeugendes Auftreten im Arbeitsalltag – Körpersprache & Stimme  .   .   .   .   .   .   .  36
    17.4. Kinästhetik – eine Einführung  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  37
    29.4. Humor in der Pflege – es darf gelacht werden  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  38
 2.–3.5. Aromapflege Aufbaukurs Schmerzlinderung  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 39
     9.5. Leipziger Pflegesymposium  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  40
    11.5. Grundkurs für das Personal „Wünschewagen“  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  41
    14.5. Gestern Kollege – heute Vorgesetzter  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  42
    15.5. Expertenstandard Schmerz  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  43
    16.5. Expertenstandard Demenz  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  44
    23.5. Pflegerische Prophylaxen: Fresh-up-Kurs  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 45
    23.5. Pflegerische Prophylaxen: Fresh-up-Kurs  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 46
    24.5. Professionelle Kommunikation – Selbstbewusst, natürlich und sympathisch überzeugen  .   .   .   .   .  47
    28.5. Dokumentation und Haftung in Pflege und Betreuung  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  48
    13.6. Demenz-Balance-Modell  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  49
    20.6. Einzelbetreuung bei immobilen, bettlägerigen Bewohnern – Anregung zur Selbstbeschäftigung  .  .  . 50
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24.6. Sozialrechtliche Kenntnisse für Mitarbeiter in der Verwaltung sozialer Einrichtungen  .   .   .   .   .   .   .  51
  25.6. Einführung in die Palliative Care  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  52
  26.6. Lebensmittelsicherheit in Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung – HACCP kompakt  .   .   .   .  53
  27.6. Ganzheitliches Gedächtnistraining bei allgemeiner Demenz   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 54
  27.6. Infektionsschutz in sozialen Einrichtungen  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  55
  26.8. Frauen in Führungspositionen – den persönlichen Führungsstil entwickeln  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 56
2.–3.9. Projektmanagement kompakt für gemeinnützige Organisationen  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 57
    3.9. Pflegerische Prophylaxen  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 58
    4.9. Interkulturelle Pflege und der Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in verschiedenen Kulturen  .   .   .  59
    5.9. Umgang mit Demenz   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 60
    6.9. Beschwerdemanagement – Souveräner Umgang mit Beschwerden und Kritik   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 61
  11.9. Expertenstandards auf einen Blick  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  62
  12.9. Balanceorientierte Arbeitszeit und Dienstplangestaltung in der Pflege  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 63
  24.9. Prävention von Rückenschmerzen in der Pflege – Rück dich gerade!  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 64
  25.9. Und wer kümmert sich um mich? – Selbstfürsorge in sozialen Berufsfeldern  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  65
  9.10. Pflegeberichte professionell, aussagekräftig und nachvollziehbar schreiben   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 66
 10.10. Älter werden in der Sozialen Arbeit: Anforderungen an Leitung und Team  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  67
 10.10. Thematisch durchs Jahr – kreative Angebote nach Feiertagen und Jahreszeiten                                          .   .   .   .   .   .   .   .  68
 12.10. Grundkurs für das Personal „Wünschewagen“  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 69
 28.10. Einführung in die Palliative Care  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  70
 30.10. Sexualität und geistige Behinderung – Orientierung und methodisches Handeln   .   .   .   .   .   .   .   .   . 71
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7.11. Umgang mit psychisch erkrankten Menschen                                  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 72
12.11. Sitztanz  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 73
13.11. Rechtssicherer Umgang mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 74
14.11. Aktivierungstechniken: Themen des Lebens im Märchen  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 75
14.11. Rechtliche Grundlagen der Dienstplangestaltung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen  .  .  .  .  . 76
15.11. Professionelle Kommunikation mit Angehörigen im Pflegealltag  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  77
18.11. Schwierige Teambesprechungen effektiv leiten  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  78
27.11. Zwischen Begeisterung und Erschöpfung – Umgang mit den eigenen Kräften                                                     .   .   .   .   .   .   .   .   .  79

    Unsere Erste-Hilfe-Kurse  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  80
    Ein Tag mit GERT. Der gerontologische Alterssimulationsanzug  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  82
    PDL-Forum  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  83
    Fortbildung Wundexperte  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  83
    Leipzig schockt   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   . 84
    Individuell und praxisnah: Inhouse-Seminare  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  85
    Konferenzräume/Vermietung  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . 86
    Café & Bistro „Am Sonnenpark“  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  87
    Hausnotruf              .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  88
    Der Wünschewagen in Sachsen  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  89
    Allgemeine Geschäftsbedingungen  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  91
    Anfahrtsbeschreibung  .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .   .  95
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inklusive
                          Verpflegung
Fortbildungen mit diesem Symbol enthalten eine Pausenverpflegung plus Mittagessen, die in den Seminargebühren enthalten ist.
Bei einem Ganztagskurs umfasst das Angebot: Wasser, Kaffee, Tee, Snacks und ein Wahlessen zum Mittag.
Bei Halbtagskursen (unter fünf Stunden) erhalten Sie als Pausenverpflegung: Wasser, Kaffee, Tee und einen Snack.
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Wie kann ich mich anmelden?

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  biz.asb-leipzig.de          bildungszentrum@asb-leipzig.de

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   www.parisax.de             weiterbildung@parisax.de
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Mit der „Registrierung beruflich Pflegender“ besteht auch in Deutschland für alle professionell Pflegenden die Möglichkeit,
sich bei einer unabhängigen Registrierungsstelle zentral erfassen zu lassen. Nutzen Sie die Registrierung als Qualitätsprädikat
für Ihre Fachexpertise und nachweisliche Qualifikation.
Wenn Sie registriert sind, so können Sie sich für die Teilnahme an unseren Seminaren Fortbildungspunkte anrechnen lassen.
Die Anzahl der Fortbildungspunkte richtet sich nach der Dauer der Veranstaltung und beträgt
bei eintägigen Seminaren 1 Punkt pro Unterrichtseinheit. Bei mehrtägigen Veranstaltungen variiert die Punktezahl von 10–16.
Gern informieren unsere Mitarbeiter Sie persönlich zu diesem Angebot.
Seminar gilt als
Pflegekurs für Einsteiger                                                                                  Regelfortbildung
                                                                                                           nach § 53c SGB XI

INHALT                                       SCHWERPUNKTE                               ZIELGRUPPE
Vor dem Hintergrund des Fachkräfte­mangels   Modul 1: Hygiene, Körperpflege, aus-       ungelernte Pflegekräfte, Pflegeassistenten
bietet der Kurs Neu- und Quereinsteigern     gewählte Krankheitsbilder, pflegerische    aus dem ambulanten und teil-/stationären
ein fundiertes Wissen rund um die Pflege.    Prophylaxen (14.–15.1.2019)                Pflegebereich
Fachrelevante theoretische und praktische    Modul 2: Kommunikation; Umgang mit
Grundlagen sollen den professionellen        herausforderndem Verhalten, Umgang mit
Einstieg in die Pflege erleichtern. Dabei    Sterben und Tod (16.1.2019)
unterstützen unsere erfahrenen
Fachexperten die Teilnehmer durch eine
komprimierte Wissens­vermittlung und
professionelle Anleitungen.
Ein dreitägiges Seminarangebot
in zwei Modulen.

                                                              Referentin Modul 1: Kerstin Brand, Dipl.-Pflegepäd.
                                                              PDL, Krankenschwester

  14. – 16.1.2019                                             Referent Modul 2: Jens Kaluza, Dipl.-Phil.
   9:00 – 16:00 Uhr                                           Sozialwissenschaftler, Organisationsberater

  Anmeldeschluss: 11.12.2018                                  Kursgebühr: 298,50 €
                                                                                                               inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                           Verpflegung
                                                                                                                                     11
Seminar gilt als
     Sterben – Sterbezeit ist Lebenszeit!                                                                       Regelfortbildung
                                                                                                                nach § 53c SGB XI

     INHALT                                      SCHWERPUNKTE                               ZIELGRUPPE
     Sterben ist kein Tabuthema mehr. Doch es    • Es beginnt mit der eigenen Endlichkeit   Mitarbeiter im ambulanten
     besteht die Notwendigkeit, weiter darüber                                              und teil-/stationären Pflege- und
     im Gespräch zu bleiben, denn wir haben      • Warum der Sterbeort so wichtig ist       Betreuungsbereich
     in unserer heutigen Gesellschaft viel im    • Ab wann ist ein Mensch sterbend?
     Umgang mit Sterbenden verloren. Pflegende   • Wie stirbt der Mensch?
     und Betreuende können helfen, den
     Umgang mit dem Sterben zu ver­bessern.      • Bedürfnisse Sterbender –
     Das Seminar soll dabei Unterstützung und      die vier Bedürfnisgruppen
     Mut geben.                                  • Umgang mit Angehörigen

       22.1.2019                                                 Referent: Jens Kaluza, Dipl.-Phil.
        9:00 – 16:00 Uhr                                         Sozialwissenschaftler, Organisationsberater

       Anmeldeschluss: 1.1.2019                                  Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                   inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                          Verpflegung

12
Mitarbeiter und Führungsperson zugleich –
der Spagat im Alltag

INHALT                                            SCHWERPUNKTE                                  ZIELGRUPPE
Insbesondere in sozial-pflegerischen              • Was macht Teams erfolgreich?                Mitarbeiter, die zugleich
Arbeitsbereichen sind Führungspersonen              Was kann Teamarbeit behindern?              Führungsaufgaben übernehmen
oftmals gleichzeitig Mitarbeitende in den         • Teamrollen und ihre Bedeutung
Teams. Sie bewegen sich damit in einem
Spannungsfeld zwischen Gleichrangigkeit           • Vom Ich zum Wir –
und Hierarchie, Teammitglied und Team-              Phasen der Teamentwicklung
leitung. Dieses Spannungsfeld erfolgreich         • Wie viel Führung braucht mein Team?
und effektiv zu gestalten, ist eine alltägliche   • Besonderheiten und Erfahrungen
Herausforderung.                                    im Rollenwechsel
                                                  • Klärung der eigenen Verantwortlichkeiten,
                                                    Aufgaben und Kompetenzen
                                                  • Führungsstil und Führungskompetenzen

   23.1.2019                                                      Referentin: Dr. Ulrike Jaeger
   9:00 – 16:00 Uhr                                               Institut für Potenzialmanagement
                                                                                                                         * für Mitglieder im
   Anmeldeschluss: 2.1.2019                                       Kursgebühr: 145,00 €*/185,00 €                          PARITÄTISCHEN

   Anmeldung über www.parisax.de
                                                                                                                                               13
Seminar gilt als
     Tod – Umgang mit Tod und Trauer                                                                                  Regelfortbildung
                                                                                                                      nach § 53c SGB XI

     INHALT                                         SCHWERPUNKTE                                  ZIELGRUPPE
     Der Tod ist gewiss, ungewiss ist die Stunde.   • Müssen wir Angst vorm Tod haben?            Mitarbeiter im ambulanten
     Der Tod ist das größte und ewige Thema         • Bedeutung von Abschied für                  und teil-/stationären Pflege- und
     der Menschen auf der ganzen Welt. Dabei          Hinterbliebene und betreuendes Personal     Betreuungsbereich
     stehen viele Fragen im Raum. Was kommt
     danach? Wie fühlt es sich an? In dieser        • Abschiedskultur in Pflegeeinrichtungen
     Fortbildung soll offen über den Tod sowie      • Was ist Trauer und Trauerarbeit?
     die Bedeutung und Notwendigkeit von            • Trauerphasen bei Hinterbliebenen
     Trauerarbeit sowie Abschiedskultur gespro-
     chen werden.                                   • Trauerreaktionen
                                                      (Rituale und krankhafte Trauerreaktionen)
                                                    • Unterstützung und Betreuung
                                                      von Trauernden

        23.1.2019                                                   Referent: Jens Kaluza, Dipl.-Phil.
        9:00 – 16:00 Uhr                                            Sozialwissenschaftler, Organisationsberater

        Anmeldeschluss: 2.1.2019                                    Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                         inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                                Verpflegung

14
Pflegeberichte professionell,
aussagekräftig und nachvollziehbar schreiben

INHALT                                            SCHWERPUNKTE                              ZIELGRUPPE
Mit der Entbürokratisierung der Pflege­           • Aushandlungsprozess, Abweichungen,      Mitarbeiter im ambulanten
dokumentation bekommt das Schreiben von             Risiken und Beratungen sachlich         und teil-/stationären
Berichten wieder einen höheren Stellenwert.         erfassen                                Pflege- und Betreuungsbereich
Professionelle Pflege stellt sich nicht zuletzt   • Berichte fachlich korrekt und
über die Nachweis­führung dar. So etwa              inhaltlich umfassend genau schreiben
im Anspruch an die Nachvollziehbarkeit
des individuellen Pflegeprozesses, bei
Risikobewertungen, der Realisierung
gesetzlicher Vorgaben oder auch den
Anforderungen von Angehörigen des
zu Pflegenden. Der Referent vermittelt
Erfahrungen im Sinne von best practice und
behandelt „Stolpersteine“ im neuen System
der Pflegeberichterstattung.

                                                                  Referent: Dr. phil. Jürgen Fuchs
   30.1.2019                                                      Dozent für Gesundheits- und Pflegeberufe,
   9:00 – 16:00 Uhr                                               Qualitätsberater für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

   Anmeldeschluss: 9.1.2019                                       Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                 inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

                                                                                                                                      15
Seminar gilt als
     Das Recht auf Verwahrlosung                                                                                   Regelfortbildung
                                                                                                                   nach § 53c SGB XI

     INHALT                                       SCHWERPUNKTE                                 ZIELGRUPPE
     Wir haben grundsätzlich ein Recht auf        • Definition                                 Mitarbeiter im ambulanten
     Verwahrlosung – egal ob wir körperlich,      • Krankheitsbild: Ursachen und Folgen        und teil-/stationären Pflege- und
     psychisch oder geistig beeinträchtigt sind                                                Betreuungsbereich
     oder nicht. Doch wie gestalten wir als       • souveräner Umgang mit Betroffenen,
     Betreuer das Spannungsfeld zwischen            Gefahrenabklärung, Konfliktpotentiale
     Fürsorge und Unterstützung ohne die            erkennen und entschärfen, vertrauensbil-
     Selbstbestimmung des Einzelnen zu              dende Kommunikation und Maßnahmen
     gefährden? Das Seminar bietet einen          • Unterstützungskonzepte
     umfassenden Einblick in die Thematik
     Messiesyndrom, Wohnungsvermüllung und
     Verwahrlosung und den richtigen Umgang
     mit der betroffenen Klientel.

        31.1.2019
        9:00 – 16:00 Uhr                                          Referentin: Caroline Gast, Dipl.-Psychologin

        Anmeldeschluss: 10.1.2019                                 Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                      inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

16
Konfliktkompetenz – Souveräner Umgang
mit schwierigen Situationen und Konflikten

INHALT                                            SCHWERPUNKTE                                  ZIELGRUPPE
In der Zusammenarbeit und im Umgang               • Erarbeiten von Möglichkeiten                Mitarbeiter und Führungskräfte
mit schwierigen Patienten, zu pflegenden            der Konfliktvermeidung                      in sozialen Einrichtungen
Personen oder deren Angehörigen, aber             • Das Prinzip wirkungsvoller Konfliktlösung
auch im Team und unter Kollegen gibt es oft         und die Umdeutung der Sachlage
Unklarheiten, bis hin zu Streit und Konflikten.
Im Seminar erlernen Sie Fähigkeiten und           • Zusammenhänge zwischen
Fertigkeiten, den Zugang zu und den                 individuellen Motiven und Handlungen
Umgang mit den unterschiedlichen Motiven          • Entwicklung eines wirkungsvollen und
und Auslösern von Konflikten zu finden              empathischen Kommunikationsstils
sowie den Konflikt und dessen Verursacher         • Gesprächssituationen
getrennt voneinander zu behandeln.                  mit besonderen Herausforderungen
                                                  • Sichern der Kooperation
                                                    zum Vermeiden künftiger Vorfälle

   4.2.2019                                                       Referent: Matthias Myska
   9:00 – 16:00 Uhr                                               Kommunikationstrainer
                                                                                                                             * für Mitglieder im
   Anmeldeschluss: 14.1.2019                                      Kursgebühr: 135,00 €*/175,00 €                                 PARITÄTISCHEN

   Anmeldung über www.parisax.de
                                                                                                                                                   17
Hauswirtschaft in der ambulanten Versorgung –
     Leistungskomplexe 12 und 13

     INHALT                                        SCHWERPUNKTE                              ZIELGRUPPE
     Hauswirtschaftliche Hilfeleistungen werden    • Grundausstattung                        Mitarbeiter im ambulanten
     im Sozialgesetzbuch aufgeführt (SGB XI)       • Anwendung von Produkten und             Pflegebereich
     und sind damit Leistungen der Pflegever-        Gefahrenstoffen
     sicherung. Doch gerade in diesem Bereich
     können Erwartungen und tatsächlich            • Wichtige Regeln bei der Reinigung
     erbrachte Leistungen zu Unzufriedenheit       • Wäschepflege
     und Spannungen auf beiden Seiten führen.      • Küchenreinigung
     Denn jeder Mensch hat ein anderes
     Ordnungsempfinden und gewohnte Arbeits-       • Hygienische Grundregeln bei der
     abläufe bei der Reinigung. Standardisierte      Reinigung
     Prozesse und Hilfestellungen können dabei
     Konflikte vermeiden.
     In dieser Fortbildung soll ein Überblick zu
     den wichtigsten Themen im Bereich Haus-
     wirtschaft der Leistungskomplexe 12 und 13
     gegeben werden.

       4.2.2019                                                     Referent: Benjamin Mende
       14:00 – 16:00 Uhr                                            Fachwirt für Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR)

       Anmeldeschluss: 14.1.2019                                    Kursgebühr: 28,00 €
                                                                                                                         inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                                Kaffee/Tee + Snack

18
Expertenstandards auf einen Blick

INHALT                                        SCHWERPUNKTE                                ZIELGRUPPE
Expertenstandards – als wissenschaftliche     • Ernährungsmanagement (2016)               Mitarbeiter im ambulanten
Grundlage pflegefachlichen Handelns –         • Schmerzmanagement                         und teil-/stationären Pflege- und
werden regelmäßig aktualisiert und                                                        Betreuungsbereich
überarbeitet. Die Umsetzung in der            • Förderung der Harnkontinenz
Praxis hat neben dem pflegefachlichen         • Chronische Wunden
Anspruch auch einen leistungs- und            • Dekubitusprophylaxe (2017)
haftungsrechtlichen Aspekt. Insofern bedarf
es auch regelmäßiger Informationen zu den     • Sturzprophylaxe
Aktualisierungen der Standards und ihrer      • Pflege von Menschen mit Demenz (2018
praktischen Relevanz.                         • Schwerpunkte und Umsetzung
                                                in MDK-Prüfungen

  12.2.2019                                                       Referentin: Kerstin Brand, Dipl.-Pflegepädagogin
   9:00 – 16:00 Uhr                                               PDL, Krankenschwester

   Anmeldeschluss: 22.1.2019                                      Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                 inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

                                                                                                                               19
Seminar gilt als
     Kurzzeitaktivierung                                                                                      Regelfortbildung
                                                                                                              nach § 53c SGB XI

     INHALT                                     • Umgang mit ­Aktivierungskisten nach     ZIELGRUPPE
                                                  Schmidt-Hackenberg; Kurzzeit-
     „In der Kürze liegt die Würze“ – impuls­     aktivierung bei Menschen mit und        Mitarbeiter im ambulanten
      gebendes Arbeiten mit verschiedenen         ohne Demenz                             und teil-/stationären Pflege- und
      Mitteln und Medien im Rahmen                                                        Betreuungsbereich
      der Betreuung.                            • Fallbeispiele und Ideenentwicklung

                                                Modul 2:
     SCHWERPUNKTE                               • Themenmappen und therapeutischer
     Modul 1:                                     Tischbesuch

     • Aktivierungseinheiten planen             • Kurzzeitaktivierung bei motorischen
       und gestalten                              Einschränkungen

     • 5-Minuten-Aktivierungen                  • Kurzzeit­aktivierung zur Anregung
       mit und ohne Medien                        der Sinne
                                                • Zeitung für Menschen mit Demenz

        14. – 15.2.2019                                         Referentin: Ines Lierath, ldt. Ergotherapeutin
         9:00 – 16:00 Uhr                                       Dozentin für Gesundheitsberufe, dbM-Multiplikatorin

        Anmeldeschluss: 24.1.2019                               Kursgebühr: 199,00 €
                                                                                                                 inklusive
         Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                       Verpflegung

20
Ernährung im Alter – Essen und Trinken bei Demenz                                                          Seminar gilt als
                                                                                                           Regelfortbildung
und die Akzeptanz von anderen Essgewohnheiten                                                              nach § 53c SGB XI

INHALT                                       SCHWERPUNKTE                              ZIELGRUPPE
Vollwertige und ausgewogene Ernährung        • Ernährungsbedarf und Bedürfnisse        Mitarbeiter im ambulanten und
ist ein wichtiger Bestandteil einer guten      von Senioren                            teil-/stationären Pflege- und Betreuungs-
Lebensqualität. Gerade Bewohner als          • Ernährung bei Demenz                    bereich sowie Führungskräfte
Kunden von Senioreneinrichtungen                                                       und Mitarbeiter in der Versorgung
haben es verdient, ein würdevolles Essen     • Mangelernährung im Focus
angeboten zu bekommen.                       • Neue Trends und zukünftige
Dies setzt Hintergrundwissen zu Beson-         Verpflegungswünsche
derheiten beim Essen und Trinken von         • Palliative Versorgung – Wonach sehnt
Demenzerkrankten und innerhalb der             sich der Bewohner am Lebensende?
Palliative Care, kulturellen Unterschieden   • Kurzer Blick auf die Ernährungsweisen
sowie neuen Trends und deren Umsetzung         von Moslems und Juden
voraus. In dieser Fortbildung werden die
entsprechenden Kenntnisse und Erfah-
rungen vermittelt, um mit der Vielzahl an
Herausforderungen umgehen zu können.

   5.3.2019                                                  Referentin: Melanie Müller
   9:00 – 16:00 Uhr                                          Pädiatrische und gastroentologische Ernährungstherapeutin

   Anmeldeschluss: 5.2.2019                                  Kursgebühr: 145,00 €
                                                                                                              inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                          Verpflegung

                                                                                                                                   21
Qualitätsmanagement –
     Basiswissen für Führungskräfte

     INHALT                                         SCHWERPUNKTE                            ZIELGRUPPE
     Im Seminar wird grundlegendes                  • Grundlagen und Begriffe               Mitarbeiter aller Führungsebenen, die sich
     Qualitäts­managementwissen vermittelt.           des Qualitätsmanagements              zu den aktuellen Anforderungen an ein
     Die methodischen Ansätze des Qualitäts­        • Qualitätsmanagement als               Qualitätsmanagement informieren möchten
     managements werden aufgezeigt und mit            Führungskonzept
     den Teilnehmenden das Verständnis für die
     einrichtungsspezifische Qualität erarbeitet.   • Rechtliche Anforderungen
                                                      aus dem entsprechenden SGB-Bereich
     Besondere Berücksichtigung finden die
     gesetzlichen Anforderungen aus den             • Überblick über den gesamten
     Sozialgesetzbüchern (in Abhängigkeit der         Qualitätsmanagementprozess
     Gruppenzusammensetzung).

                                                                   Referentin: Kirsten Rudolph
        6.3.2019                                                   EOQ Quality Auditorin,
        9:00 – 16:00 Uhr                                           Referentin QMB – Der Paritätische Gesamtverband
                                                                                                                         * für Mitglieder im
        Anmeldeschluss: 13.2.2019                                  Kursgebühr: 155,00 €*/195,00 €                         PARITÄTISCHEN

        Anmeldung über www.parisax.de
22
Seminar gilt als
Aromapflege Basiskurs                                                                                       Regelfortbildung
                                                                                                            nach § 53c SGB XI

INHALT                                         SCHWERPUNKTE                             ZIELGRUPPE
Dieser Kurs gibt eine Einführung in die        • Historie                               Mitarbeiter im ambulanten
angewandte Aromapflege im Pflegebereich        • Grundlagen im Umgang                   und teil-/stationären Pflege- und
sowie für den häuslichen Gebrauch.               mit ätherischen Ölen – Recht           Betreuungsbereich
Inbegriffen ist die Herstellung einer ersten
Ölmischung zur Selbstanwendung.                • Geruchssystem, Gewinnungsverfahren,
                                                 Aufnahme über die Haut
                                               • Anwendung in der Pflege – Beispiele
                                                 fachgebietsbezogen und allgemein

                                                                                        Bitte bringen Sie ein Handtuch
                                                                                        und eine kleine Schüssel mit.

   6. – 7.3.2019                                               Referentin: Heike Palm
   9:00 – 16:00 Uhr                                            Aroma-Gesundheitspraktikerin BfG

   Anmeldeschluss: 13.2.2019                                   Kursgebühr: 199,00 €
                                                                                                               inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                           Verpflegung

                                                                                                                                23
Erfolgreiche Mitarbeiterführung
     für erfahrene Führungskräfte

     INHALT                                          SCHWERPUNKTE                                 ZIELGRUPPE
     Der gesellschaftliche Wandel stellt Füh-        • Führung als                                Leitungskräfte/Mitarbeiter mit
     rungskräfte vor neue Herausforderungen.           „Produktionsfaktor“ der Zukunft            langjähriger Führungserfahrung
     Gute Fachkräfte in der Pflege sind rar, der     • Den eigenen Führungsstil
     Stellenwert von Arbeit wandelt sich. Ein Füh-     bewusst reflektieren
     rungsstil reicht für die komplexen Strukturen
     nicht mehr aus. Offen und auf Augenhöhe         • Chef und Mitarbeiter – sich selbst und
     kommunizieren, Mitarbeiter bei Entschei-          andere im Prozess der Mitarbeiterführung
     dungen einbeziehen, sie ernst nehmen,             besser verstehen – DISG
     sie fördern und motivieren, ihnen einen         • Welcher Führungsstil ist der richtige?
     Rahmen setzen, in dem sie eigenständig          • Training anhand von
     Verantwortung übernehmen und Probleme             Praxisbeispielen aus dem Pflegealltag
     lösen können, sind nur einige der heutigen
     Aufgaben erfolgreicher Mitarbeiterführung.
     Andererseits ist auch Konsequenz wichtig,
     Kritik klar und zeitnah äußern, Konflikte
     wahrnehmen und angehen.

       12.3.2019                                                      Referentin: Dr. Sybille Ampler
        9:00 – 16:00 Uhr                                              selbständige Trainerin und Beraterin

        Anmeldeschluss: 19.2.2019                                     Kursgebühr: 145,00 €
                                                                                                                       inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                              Verpflegung

24
Erfolgreiche Mitarbeiterführung
für Nachwuchsführungskräfte

INHALT                                        SCHWERPUNKTE                                   ZIELGRUPPE
Gestern noch Mitarbeiter und ab heute Chef.   • Checkliste – Die ersten 100 Tage             Nachwuchsführungskräfte, Mitarbeiter
Dies stellt die Nachwuchsführungskraft          als Führungskraft                            mit zukünftiger Führungsverantwortung
vor viele Herausforderungen: eingefahrene     • Selbst- und Fremdbild, sich seiner Stärken
Strukturen, erfahrene Mitarbeiter, Skepsis      und Schwächen und denen der Mitarbeiter
gegenüber der Führungskraft, Angst vor          bewusst sein (DISG)
Veränderungen usw. Distanz und Nähe
zu einzelnen Kollegen kommen auf den          • Den eigenen Führungsstil reflektieren
Prüfstand. Gewinnen Sie Klarheit über Ihre    • Welcher Führungsstil ist der richtige?
neue Rolle und lernen Sie mit Ihren Stärken   • Wie gewinne ich Mitarbeiter
und Schwächen souverän umzugehen.               für Veränderungen?
Scheuen Sie sich nicht vor Verände-
rungen. Finden Sie Ihren Mittelweg aus        • Wie mache ich „Gegner zu Verbündeten“?
Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter und   • Kommunikations-Techniken für einen
konsequenter Führung im wahrsten Sinne          konstruktiven Dialog
des Wortes. Dabei soll Ihnen das Seminar      • Kommunikation mit
Unterstützung geben.                            „schwierigen“ Mitarbeitern

  13.3.2019                                                    Referentin: Dr. Sybille Ampler
   9:00 – 16:00 Uhr                                            selbständige Trainerin und Beraterin

   Anmeldeschluss: 20.2.2019                                   Kursgebühr: 145,00 €
                                                                                                                  inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                              Verpflegung

                                                                                                                                     25
Frauen sind anders, Männer auch – geschlechter-                                                               Seminar gilt als
                                                                                                                   Regelfortbildung
     spezifische Unterschiede und Betreuungsangebote                                                               nach § 53c SGB XI

     INHALT                                         SCHWERPUNKTE                               ZIELGRUPPE
     Der stetig wachsende Anteil an pflege-         • die jeweilige Bedeutung der              Mitarbeiter im ambulanten
     bedürftigen Männern birgt eine neue              gesellschaftlichen Rolle                 und teil-/stationären Pflege- und
     Herausforderung in der sozialen Betreuung.     • Biografie heute und früher               Betreuungsbereich
     Ein Umdenken ist gefordert, denn es gilt nun
     neben aktivierender, sinnvoller Betreuung      • „mannhafte“ Gruppenstunden planen
     von weiblichen Bewohnern, die Zielgruppe          und durchführen
     Männer mit ihren Facetten zu verstehen und     • Sinnvolle Aktivitäten gestalten
     entsprechende Angebote zu entwickeln.            mit und für Männer und Frauen
     Dabei gilt, sich mit den biografischen Hin-    • Motivation und Teilhabe am
     tergründen, Interessen und Vorlieben sowie       Gemeinschaftsleben für beide
     veränderten Denkweisen auseinanderzu-            Geschlechter
     setzen. Und die bereits für die weiblichen
     Bewohner bestehenden Betreuungsange-
     bote zu prüfen und zu überarbeiten.

                                                                    Referentin: Ines Lierath
       14.3.2019                                                    Dozentin für Gesundheitsberufe, ldt. Ergotherapeutin,
        9:00 – 16:00 Uhr                                            dbM-Multiplikatorin

        Anmeldeschluss: 21.2.2019                                   Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                      inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

26
Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung:
Auswirkungen auf soziale Einrichtungen

INHALT                                         SCHWERPUNKTE                                 • Organisatorisch-technische
                                                                                              Anforderungen der DSGVO an die
Nach einer Übergangszeit von zwei Jahren       • Anwendungsbereich, Ziele und einzelne        Datensicherheit, konkrete Maßnahmen
ist die am 25.5.2018 in Kraft getretene neue     Regelungstatbestände der EU-DSGVO            und Schutzziele der Datensicherheit
EU-Datenschutz-Grundverordnung auch auf        • Vergleich zur bisherigen Rechtslage nach
soziale Unternehmen anzuwenden. Infolge                                                     • Auftragsdatenverarbeitung,
                                                 dem BDSG und Öffnungsklauseln                notwendige Verträge
von Öffnungsklauseln gibt es nun auch
Änderungen in der nationalen Gesetzge-         • Grundsatz des Umgangs mit personen­        • Rechte der betroffenen Personen
bung (BDSG vom 25.5.2018).                       bezogenen und sensitiven Daten               insbes. die Informationspflichten
Im Seminar werden die Grundsätze der           • Regelungen zum Beschäftigtendaten-
EU-Verordnung dargestellt und – je nach          schutz im Unternehmen
                                                                                            ZIELGRUPPE
Stand der nationalen Gesetzgebung – die        • Verpflichtung zur Führung der Verzeich-
praktische Umsetzung diskutiert.                 nisse von Verarbeitungstätigkeit nach      Mitarbeiter, Führungskräfte sowie Daten-
                                                 Art. 30 DSGVO (Verfahrensverzeichnis)      schutzbeauftagte sozialer Organisationen

                                               • Datenschutzbeauftragter, Bestellpflicht,
                                                 Rechte und Pflichten des DSB

   25.3.2019                                                    Referent: Dr. Thomas Auerbach, Dipl.-Jurist
   9:00 – 16:00 Uhr
                                                                                                                           * für Mitglieder im
   Anmeldeschluss: 4.3.2019                                     Kursgebühr: 135,00 €*/175,00 €                              PARITÄTISCHEN

   Anmeldung über www.parisax.de
                                                                                                                                                 27
Grundlagenwissen für Betriebsräte –
     Einstieg und Auffrischung

     INHALT                                         • Gremien des Betriebsrates,            • Veto-Recht z. B. bei Einstellung
                                                      Sitzungen, Mitarbeiterversammlung       und Versetzung
     Im Jahre 2018 fanden Betriebsratswahlen
     statt, bei denen neue Mitglieder in            • Schulungsanspruch des Betriebsrates   • Echte Mitbestimmung bei sozialen
     bestehende Betriebsräte gewählt wurden         • Kündigungsschutz                        Angelegenheiten, z. B. Regelungen zur
     bzw. in verschiedenen Einrichtungen                                                      Arbeitszeit (Dienstplan), Verhaltensregeln
                                                    • Betriebsvereinbarungen und              im Unternehmen
     erstmalig Betriebsräte entstanden. Für die       Einigungsstelle
     neuen Mitglieder gilt es, sich zügig in die
     rechtlichen Fragen der Betriebsratstätigkeit   • Der „Tendenzbetrieb“ und
                                                      seine Folgen für die Mitbestimmung    ZIELGRUPPE
     einzuarbeiten.
                                                                                            Neugewählte sowie bereits
                                                    2. Umfang und Grenzen                   im Betriebsrat tätige Mitglieder
     SCHWERPUNKTE
                                                       der Mitbestimmung
     1. Grundlagen der Betriebsverfassung
                                                    • Informations- und Beratungsrechte
     • Rechte und Pflichten
       der Mitglieder des Betriebsrates             • Anhörungsrecht z. B. bei Kündigung

        26.3.2019
        9:00 – 16:00 Uhr                                            Referent: Dr. Thomas Auerbach, Dipl.-Jurist
                                                                                                                               * für Mitglieder im
        Anmeldeschluss: 5.3.2019                                    Kursgebühr: 145,00 €*/185,00 €                              PARITÄTISCHEN

        Anmeldung über www.parisax.de
28
Seminar gilt als
Basale Stimulation                                                                                            Regelfortbildung
                                                                                                              nach § 53c SGB XI

INHALT                                         SCHWERPUNKTE                               ZIELGRUPPE
Basale Stimulation bietet Anregungen,          • Grundlagen der Basalen Stimulation       Mitarbeiter im ambulanten
um das Wohlbefinden und die Selbst­            • Zielgruppe und Eignung                   und teil-/stationären Pflege- und
bestimmung von schwer beeinträchtigten                                                    Betreuungsbereich
Menschen zu fördern und zu unterstützen.       • Übungen zur Selbstwahrnehmung
Dabei spielen Berührung und Wahrneh-           • Integrationsmöglichkeiten
mung eine große Rolle. In dieser Fortbildung     in die Palliative Care
werden theoretische und praxisrelevante
Anwendungsmöglichkeiten der Basalen
Stimulation vorgestellt.

   26.3.2019                                                   Referentin: Beate Wobst
   9:00 – 16:00 Uhr                                            Trainerin Basale Stimulation

   Anmeldeschluss: 5.3.2019                                    Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                 inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

                                                                                                                                  29
Seminar gilt als
     Wertschätzende Kommunikation                                                                              Regelfortbildung
                                                                                                               nach § 53c SGB XI

     INHALT                                       SCHWERPUNKTE                             ZIELGRUPPE
      Neben den hohen fachlichen An­forde-        • Pflege als Profession –                Mitarbeiter im ambulanten
      rungen müssen Pflegekräfte – egal mit         Selbst- und Sozialkompetenz            und teil-/stationären Pflege- und
      welchen Qualifikationen – in der Lage       • Sprache und Kommunikation              Betreuungsbereich
     sein, kompetent und wertschätzend mit          in der Pflege
      Pflege­bedürftigen und deren Angehörigen
     zu kommunizieren. Dafür soll im Kurs         • vom schnellen „Du“ und
     ­sensibilisiert werden, indem auch Formen      anderen praktischen Problemen
     der Missachtung und verbalen ­Aggressionen   • zum Thema „Nähe und Distanz“
      thematisiert werden.                        • Formen verbaler Aggressionen
                                                    (insbesondere bei Demenz)
                                                  • Kommunikationskiller und
                                                    kommunikationsförderndes Verhalten
                                                    in der Pflege

       27.3.2019                                                 Referent: Jens Kaluza, Dipl.-Phil.
        9:00 – 16:00 Uhr                                         Sozialwissenschaftler, Organisationsberater

       Anmeldeschluss: 6.3.2019                                  Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                  inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                         Verpflegung

30
Beschäftigung für Demenzerkrankte –                                                                           Seminar gilt als
                                                                                                              Regelfortbildung
Gruppenangebote                                                                                               nach § 53c SGB XI

INHALT                                         SCHWERPUNKTE                               ZIELGRUPPE
Das Seminar vermittelt Methoden und            • Schulung der Sozialkompetenz             Mitarbeiter im ambulanten
Möglichkeiten für gruppenbezogene                und des Empathievermögens                und teil-/stationären Pflege- und
Betreuungsangebote. Die Kursteilnehmer         • Gemeinschaft erleben durch Interaktion   Betreuungsbereich
lernen, Angebote als interaktives Gemein-
schaftsprojekt zu konzipieren und zu leiten.   • gewaltfreie Kommunikation
In praktischen Übungen wird das Erstellen      • ganzheitliche Aktivierung
von Angeboten auf Basis der Stärken und        • Gruppendynamik erkennen und steuern
Schwächen der zu betreuenden Personen
aufgezeigt.                                    • Motivation zur Interaktion

   28.3.2019                                                    Referentin: Irene Finke
   9:00 – 16:00 Uhr                                             Natur- und Märchenpädagogin, freie Dozentin

   Anmeldeschluss: 7.3.2019                                     Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                 inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

                                                                                                                                  31
Seminar gilt als
     Aktivierung durch Musik und Bewegung                                                                              Regelfortbildung
                                                                                                                       nach § 53c SGB XI

     INHALT                                           SCHWERPUNKTE                                 ZIELGRUPPE
     Ziel der Fortbildung ist es, die ursprüngliche   • Lieder und Texte vokal und                 Mitarbeiter im ambulanten
     und im Menschen angelegte Verbindung               instrumental ausgestalten                  und teil-/stationären Pflege- und
     von Musik-Bewegung-Stimme in sich selbst         • Einfache Musizier- und Begleitformen mit   Betreuungsbereich
     (wieder) zu entdecken und Umsetzungs-              elementaren Instrumenten kennenlernen
     möglichkeiten für den Alltag im Pflege- und
     Altenheim aufzuzeigen. Entsprechend des          • Bewegungsmöglichkeiten mit und
     Jahreskreises steht die Fortbildung unter          ohne Materialien zu Musik ausprobieren
     dem Thema Frühling.                              • Anleitung für Gruppen- und
                                                        Einzelangebote

        2.4.2019
        9:00 – 16:00 Uhr                                              Referentin: Prof. Johanna Metz

        Anmeldeschluss: 12.3.2019                                     Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                          inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                                 Verpflegung

32
Rechtssicherer und effektiver Umgang
mit dem Betriebsrat

INHALT                                      SCHWERPUNKTE                               • Einstellung und Versetzung
                                                                                         von Mitarbeitern
Den Grundsatz für den Umgang mit dem        1. Fragen der Betriebsverfassung
Betriebsrat beschreibt das Betriebs-                                                   • Anhörungsrecht des Betriebsrates
                                            • Rechte und Pflichten der Betriebsrats-     bei Kündigung
verfassungsgesetz als „vertrauensvolle        mitglieder sowie der Ersatzmitglieder
Zusammenarbeit“.                                                                       • Einführung von Kontroll- und
                                            • Betriebsversammlung, Sprechstunden,        Überwachungssystemen
Neben den Fragen der Betriebsverfassung       Schulungsanspruch des Betriebsrates
geht es dabei für Geschäftsführung und                                                 • Alkohol- und Rauchverbot
Leitung vor allem um die Frage, wie der     • Besonderer Kündigungsschutz                im Unternehmen
Betriebsrat bei welchen unternehmerischen   • Besonderheiten der
Entscheidungen einzubeziehen ist und          Mitbestimmung im Tendenzbetrieb          ZIELGRUPPE
welche Besonderheiten dabei im Tendenz-     • Abschluss und Inhalt
betrieb zu berücksichtigen sind.                                                       Geschäftsführung und Führungskräfte
                                              von Betriebsvereinbarungen               sozialer Unternehmen
                                            2. Einbeziehung des Betriebsrates
                                               bei Entscheidungen
                                            • Regelung sozialer Angelegenheiten

   8.4.2019
   9:00 – 16:00 Uhr                                          Referent: Dr. Thomas Auerbach, Dipl.-Jurist
                                                                                                                        * für Mitglieder im
  Anmeldeschluss: 18.3.2019                                  Kursgebühr: 135,00 €*/175,00 €                              PARITÄTISCHEN

   Anmeldung über www.parisax.de
                                                                                                                                              33
Aktuelles Arbeitsrecht 2019

     INHALT                                   • Beschäftigtendatenschutz, Auswirkungen        • Inhaltliche Gestaltungsmöglichkeiten
                                                der EU-Datenschutzverordnung und                bei Arbeitsverträgen
     Das Arbeitsrecht unterliegt einem          des neuen BDSG auf das Arbeitsrecht,
     ständigen Wandel durch Gesetzgebung                                                      • Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis
                                                Rechtmäßigkeit und Zweckbindung der             sowie bei Beendigung
     und Rechtsprechung.                        Datenerhebung
     Im Seminar werden die wichtigsten                                                        • Arbeitsrechtliche Sanktionen,
                                              • Umgang mit Personalakten,                       Ermahnung, Abmahnung, Kündigung
     Neuheiten erläutert und praxisnah für      Führungszeugnissen, BEM-Unterlagen
     soziale Einrichtungen angewendet.                                                        • Übersicht aktuelle Rechtsprechung
                                              • Geringfügige Beschäftigungsver-                 der Arbeitsgericht
     SCHWERPUNKTE                               hältnisse und ihre arbeitsrechtlichen
                                                Besonderheiten
     • Rechtsprechung des BAG zum Mindest-                                                    • ZIELGRUPPE
       lohn (Sonderzuwendungen, Zuschläge),   • Aktuelle Rechtsprechung zu
       Mindestlohn für Bereitschaft und         Qualifizierungs­vereinbarungen mit            Geschäftsführer, Führungskräfte,
       Rufbereitschaft                          Bindungsklausel                               Mitarbeiter mit Personalverantwortung

     • Änderungen ab 2018 im                  • Urlaubsrecht, Verfall bzw. Nichtverfall von
       Mutterschutzgesetz                       Urlaubsansprüchen
                                              • Befristung von Arbeitsverträgen
                                                mit und ohne Sachgrund

        9.4.2019
        9:00 – 16:00 Uhr                                       Referent: Dr. Thomas Auerbach, Dipl.-Jurist
                                                                                                                           * für Mitglieder im
        Anmeldeschluss: 19.3.2019                              Kursgebühr: 135,00 €*/175,00 €                                PARITÄTISCHEN

        Anmeldung über www.parisax.de
34
Entspannung bei Pflegebedürftigen                                                                               Seminar gilt als
                                                                                                                Regelfortbildung
und Menschen mit Demenz                                                                                         nach § 53c SGB XI

INHALT                                         SCHWERPUNKTE                                   ZIELGRUPPE
„Entspannung – ein Kurzurlaub für Senioren!“   • Grundlagenwissen Stress, Stressphysiologie   Mitarbeiter im ambulanten
Dem Alltag entfliehen und die Seele            • Was verursacht Stress                        und teil-/stationären Pflege- und
baumeln lassen – Urlaub tut gut und weckt        bei Senioren in der Pflege?                  Betreuungsbereich
neue Energien. Auch Senioren benötigen         • Entspannung und Wohlbefinden bzw.
Urlaub vom Alltag im Seniorenheim. In            Ablehnung: nonverbale Kommunikation und
diesem Kurs lernen Sie, wie Senioren mit         Verstehen von Signalen kognitiv und kommu-
einfachen und wirkungsvollen Techniken           nikativ beeinträchtigter Menschen            Bitte bringen Sie drei (alte) dünne
Entspannung und Abwechslung vom                                                               Handtücher, ein Badetuch, einen
Alltag finden. Damit unterstützen Sie das      • entspannen und essen & trinken
                                                                                              Messbecher, bequeme Kleidung, dicke
körperliche und seelische Wohlbefinden,        • Strömen                                      Socken, ein Trägershirt und – wenn
reduzieren Stresssymptome und regen            • aktiv entspannen mit Tanz und Spiel          vorhanden – eine Gymnastikmatte mit.
Selbstheilungskräfte an. Fördern Sie
Gesundheit und Lebenswille von Senioren        • entspannen mit der Heißen Rolle und
mit Wellness für den Pflegealltag!               Wohlfühlbädern
                                               • praktische Übungen zur Selbsterfahrung,
                                                 Eigenreflexion

   9.4.2019                                                    Referentin: Katharina Grübler
   9:00 – 16:00 Uhr                                            Dozentin für Gesundheitsberufe, Heilpraktikerin für Physiotherapie

   Anmeldeschluss: 19.3.2019                                   Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                    inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                                Verpflegung

                                                                                                                                     35
Sicheres und überzeugendes Auftreten im Arbeitsalltag –
     Körpersprache & Stimme

     INHALT                                       SCHWERPUNKTE                                • Wie fasziniere ich die Zuhörenden?

     Menschen filtern häufig, was sie sagen, um   • Die Interpretation                        • Stegreifreden
     einen guten Eindruck zu hinterlassen oder      körpersprachlicher Signale                  (Einprägsame Hilfen zur Gliederung)
     um ihre Ziele zu erreichen. Ein geübter      • Selbstbewusstes Auftreten,                • Umgang mit Lampenfieber
     Beobachter aber sieht anhand feinster          Durchsetzungs­stärke zeigen,              • Umgang mit Störern
     körpersprachlicher Signale und Bewegungs-      Hoch- und Tiefstatus in Begegnungen
     muster die ungefilterte Botschaft. Nichts
     ersetzt persönliche Erfahrung, Wissen und    • Darstellung vor einer Gruppe von
                                                    Menschen                                  ZIELGRUPPE
     gewachsene Menschenkenntnis in der
     Analyse einer Begegnung. Eine neue Welt      • Redner und Zuhörer                        alle Interessierten
     erschließt sich dem, der in den Körpern      • Grundlagen für wirkungsvolles Reden
     anderer Menschen zu „lesen“ gelernt hat.
                                                  • Stimmklang, Deutlichkeit der Aussprache

       11. – 12.4.2019                                           Referent: Andreas Schareck
        9:00 – 16:00 Uhr                                         Kommunikationstrainer
                                                                                                                          * für Mitglieder im
       Anmeldeschluss: 21.3.2019                                 Kursgebühr: 285,00 €*/ 365,00 €                           PARITÄTISCHEN

        Anmeldung über www.parisax.de
36
Kinästhetik – eine Einführung

INHALT                                       SCHWERPUNKTE                               ZIELGRUPPE
Das eigene Bewegungslernen und die           • Grundlagen zu ausgewählten               Mitarbeiter im ambulanten
Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit        Themen der Kinästhetik                   und teil-/stationären Pflege- und
durch sensomotorische Mittel stehen          • Selbstwahrnehmung                        Betreuungsbereich
im Zentrum der Tagesveranstaltung. Die
Themen werden vorgestellt, in Einzel- und    • Demonstration von Transfers
Partneraktivitäten erlebt, in pflegerische   • Erarbeitung individueller
Situationen übertragen und ausprobiert.        Lösungstransfers

                                                              Referent: Dr. phil. Jürgen Fuchs
  17.4.2019                                                   Dozent für Gesundheits- und Pflegeberufe, Qualitätsberater
   9:00 – 16:00 Uhr                                           für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

   Anmeldeschluss: 27.3.2019                                  Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                               inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                           Verpflegung

                                                                                                                             37
Seminar gilt als
     Humor in der Pflege – es darf gelacht werden                                                                 Regelfortbildung
                                                                                                                  nach § 53c SGB XI

     INHALT                                          SCHWERPUNKTE                               ZIELGRUPPE
     Humor schafft Abstand zu scheinbar              • Humor und Lachen in ihrer Bedeutung,     Mitarbeiter im ambulanten und
     unlösbaren Problemen und hilft, flexibel mit      Formen des Humors                        teil-/stationären Pflege- und
     unvorhersehbaren Situationen umzugehen.         • Förderung des eigenen Humor-             Betreuungsbereich sowie Mitarbeiter
     Dabei öffnet sich der Blick für die Frage, ob     potentials und Finden einer              im Sozialwesen und Interessierte
     und wie Humor in der Pflege und Betreuung         wohlwollend-­empathischen Form für die
     eingesetzt werden kann. Ziel der Fortbildung      zu betreuenden Menschen
     ist es, auf humorvolle Weise die eigenen
     Kommunikationsfähigkeiten sowie Humorpo-        • neue Blickwinkel für die Integration
     tentiale zu erweitern, um den anvertrauten        von Humor in den Pflege- und
     Menschen neben fachgerechter Pflege               Betreuungsprozess
     ein lebenswertes und würdiges Leben zu
     ermöglichen.

        29.4.2019                                                     Referentin: Katrin Schäfer, Dipl.-Päd.
        9:00 – 16:00 Uhr                                              Krankenschwester, Klinik-Clown

        Anmeldeschluss: 8.4.2019                                      Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                      inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

38
Seminar gilt als
Aromapflege Aufbaukurs Schmerzlinderung                                                                       Regelfortbildung
                                                                                                              nach § 53c SGB XI

INHALT                                       SCHWERPUNKTE                                 ZIELGRUPPE
Auf Basis der Grundkenntnisse über           • akuter/chronischer Schmerz                 Mitarbeiter im ambulanten
ätherische Öle in der Aromapflege            • geeignete fette Öle und deren              und teil-/stationären Pflege- und
befasst sich der Kurs mit der Anwendung        Inhaltsstoffe – geeignete ätherische Öle   Betreuungsbereich
von ätherischen Ölen bei chronischen           und deren Inhaltsstoffe
Schmerzen als Begleitbehandlung. Gerade
spezielle ätherische Ölmischungen können     • Einreibetechniken
Schmerzen lindern, bei der Erhaltung der     • Herstellen einer Schmerzölmischung         Der vorherige Besuch des
Mobilität unterstützen und entzündungshem-   • rechtliche Aspekte in der Aromapflege      Basiskurses Aromapflege
mend wirken.                                                                              (6.–7.3.2019) wird empfohlen.
                                                                                          Bitte bringen Sie ein Handtuch
                                                                                          und eine kleine Schüssel mit.

   2. – 3.5.2019                                             Referentin: Heike Palm
   9:00 – 16:00 Uhr                                          Aroma-Gesundheitspraktikerin BfG

  Anmeldeschluss: 14.4.2019                                  Kursgebühr: 199,00 €
                                                                                                                 inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

                                                                                                                                  39
RKEN                                               Thema:
        BITTE VORME
                                                                       Digitalisierung
                                                                       in der Pflege

     Leipziger
     Pflegesymposium
     9.5.2019
     8:30–16:00 Uhr

     Anmeldeschluss: 17.4.2019                         www.leipziger-pflegesymposium.de
     Wegen erhöhter Nachfrage und begrenzter Teilnehmerzahl bitten wir Sie um eine rechtzeitige Anmeldung.
40
Grundkurs für das Personal „Wünschewagen“

INHALT                                         SCHWERPUNKTE                                   ZIELGRUPPE
 Den ehrenamtlichen Mitarbeitern werden        • Grundlagen und Selbstverständnis             Mitarbeiter „Wünschewagen“,
 im Rahmen des Projektes „Wünschewagen“          des Wirkens im ASB                           Rettungsdienst, Pflege, Ehrenamtliche
 Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit      • Beachtenswertes zum Sterbeprozess
 schwerstkranken Mitmenschen/Fahrgästen
 vermittelt. Sie erhalten Wissen, um rechts-   • pflegerische Maßnahmen und
 sicher, sachlich und empathisch auf die         Schmerzmanagement im Palliativbereich
 Bedürfnisse und Wünsche des Fahrgastes          (einschließlich Heimbeatmungsgeräte)
 einzugehen. Der Aufenthalt an Bord des        • rechtliche Grundlagen
„Wünschewagens“ soll ein unvergesslicher       • Fahrzeugausstattung
 Augenblick für den Fahrgast und seine
 Begleitperson sowie für das gesamte Team      • Handeln bei Zwischenfällen/Notfällen
 sein.                                         • Teamarbeit bei der Vorbereitung,
                                                  Durchführung und Nachbereitung eines
                                                 „Wünschewagen“-Einsatzes

   11.5.2019
   8:00 – 17:00 Uhr                                            Referenten: Thomas Höhne, Referententeam

   Anmeldeschluss: 19.4.2019                                   ASB-Mitarbeiter und ehrenamtliche Mitarbeiter „Wünschewagen“ kostenfrei

   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de
                                                                                                                                         41
Gestern Kollege – heute Vorgesetzter

     INHALT                                          SCHWERPUNKTE                            ZIELGRUPPE
      Die Freude über den eigenen Aufstieg           • Führungsstile,                        Nachwuchsführungskräfte, Mitarbeiter,
      wird häufig getrübt von Bedenken, welche         verschiedene Führungsmodelle          denen Führungsaufgaben bevorstehen
      Schwierigkeiten und Irritationen der           • Wertschätzung und Lenkung             sowie Führungskräfte, die seit kurzer Zeit
      Rollentausch im ehemaligen Kollegenkreis                                               Leitungsaufgaben innehaben
      mit sich bringt. Den Bedenken folgen nach      • Partnerschaftlicher Dialog –
      einigen Wochen und Monaten häufig das            partnerschaftliche Führung
     „böse Erwachen“ und ungläubiges Staunen         • Qualitäten einer erfolgreichen
      über die Probleme auf mehreren Ebenen            Führungspersönlichkeit
      und den enormen Erwartungsdruck.               • Der Motivationsprozess
     Dieses Seminar gibt anhand praktischer          • Feedback, Kritik und Anerkennung
     Fälle Aufschluss über die Art der Führung
     und des Umgangs miteinander, gleichzeitig       • Delegation und Kontrolle
     erhalten Sie wichtige Spielregeln für erfolg-   • Selbst- und Fremdbild:
     reiche Führung.                                   Wie wirke ich auf andere?

        14.5.2019                                                    Referent: Andreas Schareck
        9:00 – 16:00 Uhr                                             Kommunikationstrainer
                                                                                                                            * für Mitglieder im
        Anmeldeschluss: 23.4.2019                                    Kursgebühr: 145,00 €*/185,00 €                          PARITÄTISCHEN

        Anmeldung über www.parisax.de
42
Expertenstandard Schmerz

INHALT                                        SCHWERPUNKTE                                  • Medikamentöse und
                                                                                              nicht medikamentöse Maßnahmen
Akute und chronische Schmerzen spielen        • Definitionen: akuter/chronischer Schmerz,     zur Schmerzreduktion
in der Pflege eine große Rolle. Diese Ver-     Chronifizierung
anstaltung soll Ihnen helfen, die Standards                                                 • Information – Schulung –
                                              • Zielsetzung der Expertenstandards –           Beratung – Anleitung
in der Einrichtung anwenden zu können.          Ableitung von Pflegezielen
Eine Möglichkeit ist die Verknüpfung des                                                    • Bio-psycho-soziales Modell,
akuten und chronischen Schmerzes bei          • Stabile und instabile Schmerzsituation,       Total-Pain-Modell, WHO-Stufenschema,
der Erfassung, der Dokumentation des            pflegerischer Schmerzexperte                  Gate Control Theorie
Verlaufes und der Maßnahmenplanung            • Initiales und differenziertes Assessment    • Placebo Gabe – umstrittene Maßnahme,
in einer Verfahrensanweisung, damit der         zur Schmerzeinschätzung                       Suchtproblematik, Nebenwirkungen
Dokumentationsaufwand nicht größer wird.      • Dokumentation: Lokalisation,
Die Umsetzung wird an Dokumentationsbei-        Intensität, Schmerzarten,
spielen präsentiert.                            verstärkende/lindernde Faktoren             ZIELGRUPPE
                                              • Auswirkung auf den Alltag                   Leitungskräfte und Mitarbeiter im ambu-
                                                und die Lebensqualität                      lanten und teil-/stationären Pflegebereich

  15.5.2019                                                      Referentin: Kerstin Brand, Dipl.-Pflegepädagogin
   9:00 – 16:00 Uhr                                              PDL, Krankenschwester

   Anmeldeschluss: 24.4.2019                                     Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                   inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                               Verpflegung

                                                                                                                                         43
Expertenstandard Demenz

     INHALT                                        SCHWERPUNKTE                                ZIELGRUPPE
     Demenzielle Erkrankungen sind ein häufiges    • Standardkriterien, Zielsetzung            Leitungskräfte und Mitarbeiter im
     Krankheitsbild in Pflegeeinrichtungen und       und Begründung                            ambulanten und teil-/stationären
     bei ambulanten Diensten. Deshalb ist es für   • Anzeichen für eine Demenz                 Pflege- und Betreuungsbereich
     die Mitarbeiter wichtig, diesen Menschen
     professionell zu begegnen und eine gute       • Personzentrierte Haltung bei der Pflege
     Beziehung aufzubauen. Die Arbeit mit dieser     von Demenzkranken
     Patientengruppe erfordert Fachwissen          • Erfassen von Unterstützungsbedarfen
     und Verständnis für die Erkrankung, um        • Die Verstehenshypothese
     den Herausforderungen angemessen und
     professionell zu begegnen.                    • Maßnahmen und
                                                     Unterstützungsangebote
                                                   • Information, Beratung, Anleitung
                                                   • Reflexion und Evaluation

       16.5.2019                                                   Referentin: Kerstin Brand, Dipl.-Pflegepädagogin
        9:00 – 16:00 Uhr                                           PDL, Krankenschwester

       Anmeldeschluss: 25.4.2019                                   Kursgebühr: 99,50 €
                                                                                                                      inklusive
        Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

44
Pflegerische Prophylaxen: Fresh-up-Kurs

INHALT                                         SCHWERPUNKTE                              ZIELGRUPPE
Dieses kurze Seminar gibt Gelegenheit,         • Sturzprophylaxe                         Mitarbeiter im ambulanten
die zurzeit gängigen Prophylaxen auf           • Dekubitusprophylaxe                     und teil-/stationären
Wirksamkeit hin kritisch zu beleuchten, neue                                             Pflege- und Betreuungsbereich,
Erkenntnisse zu integrieren und praktisch      • Intertrigoprophylaxe                    pflegende Angehörige
umzusetzen.                                    • Thromboseprophylaxe
                                               • HWI/Zystitis Prophylaxe
                                               • Soor/Parotitis Prophylaxe
                                               • Aspirationsprophylaxe
                                               • Pneumonieprophylaxe
                                               • Kontrakturenprophylaxe
                                               • Obstipationsprophylaxe

                                                               Referentin: Ramona Schrake
   23.5.2019                                                   Dozentin für Alten- und Krankenpflege,
   9:00 – 12:00 Uhr                                            Pädagogin für Aus- und Weiterbildung

   Anmeldeschluss: 2.5.2019                                    Kursgebühr: 49,00 €
                                                                                                                 inklusive
   Anmeldung über biz.asb-leipzig.de                                                                             Verpflegung

                                                                                                                               45
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