Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern

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Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
1/2017, 29. Dezember bis 12. Januar
                                                                                                                                                                                                          www.kathluzern.ch

                                                                                                                                     pfarreiblatt
   St. Anton • St. Michael – St. Johannes – Der MaiHof • St. Josef – St. Karl – St. Leodegar im Hof – St. Maria zu Franziskanern – St. Paul

   Neue Präsidentin gewählt
   Susanna Bertschmann ist neue Kir­
   chenratspräsidentin                                                                       der   Katholi­
   schen Kirchgemeinde Luzern. Sie
   wurde vom Grossen Kirchenrat ein­
   stimmig gewählt. Seite 2

   Religion nicht überschätzen
   «Die Möglichkeiten der Religion bei
   der Integration werden oft über­
   schätzt», sagt der Religionswissen­
   schaftler Christoph Bochinger zum
   Abschluss eines langjährigen For­
   schungsprogramms der Universität
   Luzern. Seite 4

   Für Gottes Schöpfung
   Die Sternsinger setzen sich für die
   Bewahrung der Schöpfung ein und
   sammeln zugunsten von Kindern und
   Jugendlichen, die unter dem Klima­
   wandel leiden. Seite 5
                    Abbestellungen oder Umadressierungen richten Sie bitte an Ihre Pfarrei

                                                                                                              Inzwischen sind Kran und Kabel versorgt und die Jesuitenkirche steht wieder allen offen. Foto: Dominik Wunderli, Luzerner Zeitung
AZA 6002 Luzern 

                                                                                                              Jesuitenkirche wieder offen
                                                                                                              Die Jesuitenkirche ist nach einjähriger Innenrestaurierung seit Weihnachten wieder geöffnet. Am
                                                                                                              Tag der offenen Tür vom 2. Januar können Besucherinnen und Besucher den rundum erneuerten
                                                                                                              Kirchenraum bestaunen. Ab 17 Uhr gibt es vielseitige Informationen und festliche Musik. Seite 3
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
2                                           Kirche Stadt Luzern
Kolumne
                                            «Dazu müssen wir Sorge tragen»
                                            us. Der Grosse Kirchenrat verabschiedete die Gesamtplanung 2017–2021 und
                                            wählte Susanna Bertschmann zur Nachfolgerin von Kirchenratspräsidentin Rita
                                            Cavelti. Diese brach eine Lanze für die kirchliche Doppelstruktur.

                                            Die Sitzung des Grossen Kir­
                                            chenrates vom 7. Dezember
Franz Schaffner ist Organist in der Fran-
ziskanerkirche und Koordinator der          stand wesentlich unter dem
­Kirchenmusik in den Luzerner Pfarreien.    Eindruck der Ersatzwahlen in
                                            den Kirchenrat. Anfang De­
> Es tut sich was. Über mangelnde           zember wählten die Katholi­
Aktivität in der Luzerner Musikszene,       kinnen und Katholiken der
insbesondere auch in der Kirchenmusik,      Kirchgemeinde Luzern Sibylle
kann sich wohl niemand ernsthaft be­        Lehmann Scherer (47) mit
schweren. Das ist keine neue Erkennt­       grossem Mehr zur Kirchenrä­
nis. Wenn wir heute aber etwas zusam­       tin. Das Parlament hiess Si­
menrücken, dann tut sich was. Das war       bylle Lehmann willkommen
nicht immer so. Ein paar Beispiele?         und wählte sie für den Rest der
Die Luzerner Organisten rücken zusam­       Amtsdauer 2014 bis 2018 zur
men. Nach drei erfolgreichen Orgelspa­      Kirchmeierin. In dieser Funk­
                                                                                Die neu gewählte Kirchenratspräsidentin Susanna Bertschmann (im Vordergrund)
ziergängen ist bereits die vierte Auflage   tion betreut sie im Kirchen­        mit den Kirchenräten Hansruedi Kleiber (Mitte) und Martin Zumbühl. Im Hintergrund
in Planung. Die Idee des Spaziergangs       rat das Ressort Finanzen. Die       Mitglieder des Grossen Kirchenrates. Foto: Urban Schwegler
ist auf dem Weg zur Institution.            bisherige Kirchmeierin Su­
Chöre tun sich zusammen: Die 1. Luzer­      sanna Bertschmann wurde zur         Übersichtliches Defizit budgetiert        jekte in einer ausserordent­
ner Chornacht im September 2017             neuen Kirchenratspräsidentin        Umfangreichstes Traktandum                lichen Sitzung des Grossen
schielt schon bald zur Zielgeraden. Beim    gewählt. Sie übernimmt das          der Session war die Gesamt­               Kirchenrates im Frühjahr 2018
2. Luzerner Singalong, an dem alle san­     Amt von Rita Cavelti, die per       planung 2017–2021. Sie wurde              genehmigt werden.
gesfreudigen Interessierten mitmachen       Ende Jahr aus dem Kirchenrat        von den Ratsmitgliedern ein­              Durch die Realisierung der
können, wird das gemeinsame Singen          zurücktritt. Der Grosse Kir­        stimmig verabschiedet. Der                Wohnüberbauung Ausserscha­
des Weihnachtsoratoriums zum Erlebnis       chenrat wählte Präsidentin          Voranschlag 2017 enthält                  chen sowie des Quartier­
der besonderen Art.                         und Kirchmeierin einstimmig.        ­einen Aufwandüberschuss von              zentrums Wesemlin schafft
                                                                                 114 300 Franken. Einem bud­              die Kirchgemeinde Wohn­
Neue Kirchenmusik fördern                   Führungsfrau «in Bewegung»           getierten Ertrag von 23 878 000          raum. Damit beteiligt sie sich
Aktivität noch unter einem weiteren         Grosskirchenrätin Brigitte Wal­      Franken stehen Ausgaben von              an e­iner «menschengerechten
Blickpunkt: Neue Kirchenmusik soll ge­      dis verabschiedete die abtre­        23 992 300 Franken gegenüber.             Entwicklung des Siedlungs­
fördert werden. Alle zwei Jahre ein         tende Kirchenratspräsidentin                                                  raums Stadt Luzern», ein Ziel,
neues Werk aus der Taufe heben, das ist     Rita Cavelti und würdigte sie       Drei grosse Bauprojekte in Planung        das im Strategiepapier «Lie­
die Vision. Psalmvertonungen eignen         als kirchliche Führungsfrau mit     Die Investitionsrechnung weist            genschaftspolitik Finanzver­
sich dafür besonders wegen ihrer viel­      feinem Gespür für die Finan­        Ausgaben für drei grosse Bau­             mögen» festgehalten ist. Im
seitigen Verwendbarkeit. Über mehrere       zen. Sie sei eine «Präsidentin in   projekte aus, die sich 2017 in            Blick stehen keine spekula­
Jahre hinweg kann daraus ein Zyklus         Bewegung» gewesen, stets be­        der Planungs- und Bewilli­                tiven Absichten, sondern eine
entstehen. Das ist auch ein Hinterge­       reit, auf Veränderungen und         gungsphase befinden. Für Pro­             «Rendite zugunsten der Finan­
danke. Noch mehr aber: Die praktische       Herausforderungen zu reagie­        jektierung und Baueingabe zur             zierung kirchlicher Tätig­
Umsetzbarkeit für Laienchöre ist emi­       ren. In ihren Abschiedsworten       Neugestaltung der Peterska­               keiten», zum Beispiel in der
nent, damit das neue Werk nicht in der      betonte Rita Cavelti das sehr       pelle sind 600 000 Franken ein­           Sozialdiakonie oder in der Ju­
Schublade verschwindet. Im November         gute Miteinander von staatskir­     geplant. Die Baueingabe ist               gendarbeit.
2017 wird die erste Psalmkomposition        chenrechtlicher und kirchen­        auf das Frühjahr 2017 geplant,            Ein aus ökologischer Sicht
uraufgeführt. Der Komponist Cyrill          rechtlicher Seite in der Katho­     der Baubeginn auf Ende 2017.              interessantes Projekt ist die
                                                                                                                          ­
Schürch hat die Arbeit aufgenommen,         lischen Kirche Stadt Luzern:        Der Planungskredit für die                Dachsanierung der Kirche
der Schöpfungsprozess nimmt seinen          «Die Zusammenarbeit zwi­            Wohnüberbauung Ausserscha­                St. Michael. In Zusammen­
Lauf. Es tut sich was, und es ist nicht     schen den Gremien der Kirch­        chen beträgt 1,5 Millionen                arbeit mit der Hochschule
wenig – und es ist schön.                   gemeinde und den Mitwirken­         Franken, derjenige für das                ­Luzern – Technik und Archi­
                          Franz Schaffner   den in den Pfarreien ist ausser­    Quartierzentrum      Wesemlin              tektur wurde eine Fotovoltaik-
                                            ordentlich. Das hat mich immer      1,7 Millionen Franken. Wie                 Anlage g­eplant, die 2017 auf
An dieser Stelle äussern sich Gastkolum­    motiviert, und dazu müssen          Kirchenrat Herbert Mäder                   dem Kirchendach realisiert
nisten und Mitarbeitende der Katholi­       wir Sorge tragen, gerade in         (Ressort Bau und Infrastruk­               wird. Die Höhe der Investition
schen Kirche Stadt Luzern zu einem frei     Zeiten zunehmender Polarisie­       tur) informierte, sollen die               beläuft sich auf 670 000 Fran­
gewählten Thema.                            rung auch in der Kirche.»           Baukredite für die beiden Pro­             ken.
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
Kirche Stadt Luzern                                                                                                       3

In Kürze
                                              Jesuitenkirche herausgeputzt
3000 Kerzen angezündet
                                              Die Sanierung der Jesuitenkirche wurde fristgerecht abgeschlossen. Ausser dass
                                              es heller ist, merken die Besucher von den ausgeführten Arbeiten wenig. Das ist
                                              gemäss Franz Müller vom kantonalen Baumanagement beabsichtigt.

                                              «Wenn alles wie geplant läuft,
                                              sind wir auf Weihnachten hin
                                              wieder zurück im frisch reno­
                                              vierten Kirchenraum», liess
Eine Gruppe Jugendlicher zündet beim
Venite-Stand der Kirchen Kerzen an.
                                              sich Hansruedi Kleiber, Prä­
                                              fekt der Jesuitenkirche im
us. Das Internationale Weihnachtsforum        Pfarreiblatt 1/2016 zitieren, als
Venite zog bei seiner 11. Durchführung        die Jesuitenkirche wegen der
wiederum Tausende von Besuchern an.           Innensanierung für ein Jahr
Vom 15. bis 18. Dezember verkauften           geschlossen wurde. Nun fan­
Standbetreiber aus 23 Ländern auf dem         den an Heiligabend und am
Kapellplatz typische Weihnachtsprodukte       ers­ten Weihnachtstag die ers­
aus ihrer Heimat. Präsent waren zudem         ten Gottesdienste statt. Verlief
die Hilfswerke Aqua Alimenta und Kin-         die Renovierung also wie ge­
derhilfe Bethlehem sowie die Kirchen der      plant? «Die Arbeiten wurden
Stadt Luzern. Auch das abwechslungs-          durch den Architekten in Ab­        Dank Baugerüsten konnte man die Jesuitenkirche-Figuren an den «Europäischen
reiche Bühnenprogramm fand grossen            sprache mit der kantonalen          Tagen des Denkmals» genau betrachten. Foto: Priska Ketterer / Schmid Krieger Architekten
Anklang. Am Stand der Kirchen wurden          Denkmalpflege sehr gewissen­
3000 Kerzen angezündet und unzählige          haft vorbereitet. So konnten        technischen Installationen zu                hatten die Schliessung und die
Wünsche auf kerzenförmige Zettel ge-          die beauftragten Unterneh­          erneuern.                                    Gerüste aber: Sie ermöglich­
schrieben. Diese Wunschzettel sind noch       men die Arbeiten terminge­          Als Besucherin oder Besucher                 ten einen Perspektivenwech­
bis am 6. Januar im Betagtenzentrum           recht umsetzen», sagt Franz         der Jesuitenkirche wird man                  sel. Anlässlich der «Europäi­
Eichhof zu sehen. www.venite.ch               Müller, Leiter Baumanage­           von den Renovierungs- und                    schen Tage des Denkmals» im
                                              ment der Dienststelle Immobi­       Sanierungsarbeiten nicht be­                 Oktober konnten die Besuche­
Hofkirche in neues Licht getaucht             lien des Kantons Luzern. «Zu­       sonders viel feststellen, was                rinnen und Besucher dank der
                                              dem blieben wir von negativen       aber gemäss Franz Müller auch                Baugerüste die Deckenge­
                                              Überraschungen verschont.»          Sinn der Sache war: «Die Res­                wölbe mit den Malereien und
                                                                                  taurierung ist unserer Ansicht               den Hochaltar einmal aus der
                                              Hellere Jesuitenkirche              nach gerade deshalb gut gelun­               Nähe betrachten. Das Ange­
                                              In der Zeit, als die Jesuitenkir­   gen, weil keine oder nur margi­              bot wurde gemäss Franz Mül­
                                              che geschlossen war, wurden         nale optische Veränderungen                  ler sehr begrüsst und geschätzt
                                              die folgenden Arbeiten ausge­       feststellbar sind. Das Haupt­                und stiess auf «grosses und
Die neue Beleuchtung der Hofkirche
entspricht jetzt dem Plan Lumière.
                                              führt: Beim beschädigten Ton­       augenmerk der Arbeiten lag                   gutes Publikumsecho».
                                              nengewölbe mit der Stuckatur­       auf der statischen Sicherung                 Um die Jesuitenkirche aus die­
us. Seit Mitte Dezember erstrahlt die         decke, von der Stücke abzubre­      des Gewölbes und Reinigung                   ser anderen, spannenden Per­
Hofkirche in neuem Licht. Damit ist das       chen drohten und das deshalb        der Oberflächen. Am augen­                   spektive zu betrachten, muss
letzte Projekt des Plan Lumière realisiert.   mit Netzen gesichert wurde,         fälligsten sind allenfalls die               man allerdings bis zur nächs­
Anlässlich der Eröffnungsfeier der neuen      wurden die Hohlstellen gesi­        Helligkeit und Farben, die                   ten Restaurierung warten. In­
Beleuchtung erklärte Stadtrat Adrian          chert und verankert. Schliess­      durch die Reinigung der Ober­                zwischen kann man sich aber
Borgula, wie Projektoren die Kirche           lich wurde das Gewölbe dann         flächen hervortritt. Auch die                an der frisch gereinigten und
­gezielter und mit weniger Streulicht an-     noch gereinigt.                     neue Beleuchtung wird sicher                 helleren Jesuitenkirche er­
 leuchten. Dadurch würden die Stucka-         Gereinigt wurde auch der Rest       wahrgenommen.»                               freuen. Über die Neujahrstage
 turen der Fassade deutlicher sichtbar.       der Kirche, so dass diese wie­                                                   wird die Wiedereröffnung mit
 Gewisse Bereiche, wie etwa die Unter-        der in neuem Glanz erstrahlt:       Fresken aus der Nähe betrachten              einem Konzert und einem Tag
 seite des Dachvorsprungs, sind abge-         Angefangen bei den bekann­          Die Renovierung hatte zwar                   der offenen Tür mit zahlrei­
 dunkelt und erscheinen ähnlich wie bei       ten Fresken der Gebrüder To­        hauptsächlich zu Einschrän­                  chen Vorträgen gefeiert.
 Tageslicht. Die Brutplätze der in den Tür-   ricelli an der Decke über die       kungen geführt, denn die Je­
 men heimischen Mauersegler sind eben-        Seitenkapellen bis zur Aus­         suitenkirche war für knapp
 falls von Lichteinwirkung ausgenommen.       stattung mit Hochaltar, Kanzel      ein Jahr geschlossen, und die                Eröffnung mit Tag der offenen Tür
 Mit der neuen Beleuchtung lassen sich        oder Gitter. Ausserdem wurde        Kirchgängerinnen und -gänger                 Die Wiedereröffnung wird mit einem
 gemäss Angaben von Lichtplaner Mario         die Schliessung der Jesuiten­       mussten für Gottesdienste und                ­Silvesterkonzert, einem Gottesdienst an
 Rechsteiner 75 bis 80 Prozent des bis-       kirche auch genutzt, um die         Feiern in die Franziskanerkir­                Neujahr und einem Tag der offenen Tür
 herigen Stromverbrauchs einsparen.           Orgeln zu reinigen und die          che ausweichen. Einen Vorteil                 am 2. Januar gefeiert (Details Seite 7).
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
4                                            Kanton – Bistum – Weltkirche
Hintergrund
                                             Religion und Integration
Langzeitprojekt der Uni Luzern
kath.ch. Von 2009 bis 2016 lief an der
                                             «Religion und gesellschaftliche Integration in Europa», kurz Regie. So lautete ein
Universität Luzern in Zusammenarbeit mit     Forschungsschwerpunkt der Universität Luzern, der am 1. Dezember nach sieben
zahlreichen weiteren Universitäten im In-    Jahren abgeschlossen wurde. Eine Grundlagenarbeit, die für die aktuelle Debatte
und Ausland das Projekt «Regie – Reli-       über Zuwanderung und Religion andere Blickwinkel eröffnet.
gion und gesellschaftliche Integration in
Europa». Es befasste sich in fünf Teilpro-   Wenn heute von Migration
jekten mit Möglichkeiten und Grenzen des     und Religion die Rede ist,
«Leistungsvermögens von Religion zur         dann gilt die Aufmerksamkeit
gesellschaftlichen Integration oder Desin-   dem Islam. Und hier vor
tegration». Die Ergebnisse sind in zwei      allem den Vertretern radikaler
wissenschaftlichen Publikationen festge-     Gruppierungen dieser Reli­
halten: «Integration durch Religion?», der   gion. Das ist aber nur eine von
erste Band, fragt kurz zusammengefasst       vielen ganz unterschiedlichen
danach, ob Religion eine Gesellschaft        Formen, wie sich Religion auf
mehr zusammenschweisst oder ausein-          die Art und Weise der Auf­
anderreisst. Hier werden geschichtliche,     nahme von Ausländerinnen
gesellschaftliche und rechtliche Frage-      und Ausländern in der Schweiz
stellungen untersucht. Im zweiten Band       auswirkt.
«Integrationspotenziale von Religion und
Zivilgesellschaft» wird gezeigt, wie Reli-   «Die Religion» gibt es nicht      Die Religionszugehörigkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Integration,
gion zum Zusammenhalt von Gruppen            Zum Abschluss des For­            ihre Möglichkeiten werden aber oft überschätzt. Foto: Matthew Fearnley (CC-BY-NC)
und Gemeinschaften in der Gesellschaft       schungsschwerpunkts «Regie»
beitragen kann. www.regie-unilu.ch           an der Universität Luzern         und im neuen Lebensraum                     aber ebenso fern, wie ein
                                             (sie­
                                                 he linke Spalte) war der      ihre Religiosität überhaupt le­             Gross­teil der Schweizer Bevöl­
                                             Religionswissenschaftler Chri­    ben wollen. Ebenso wichtig sei              kerung dem Christentum.
In Kürze                                     stoph Bochinger aus Bayreuth      umgekehrt die Frage, wie stark              Umgekehrt suchen Migranten,
                                             als Gastredner eingeladen. Er     die Religiosität im Einwande­               die sich selber gar nicht als be­
                                             machte deutlich, dass die Rolle   rungsland sei und welche Rolle              sonders religiös bezeichnen,
Erster Schweizer Bauernpfarrer               von Religion für eine bessere     die Einheimischen ihrer Reli­               gerne Gebetsstätten auf, weil
                                             oder schlechtere Integration      gion im Alltag beimessen.                   sie sich mit Landsleuten tref­
                                             von Menschen aus anderen          Die Religion konnte eigentli­               fen möchten. Ebenso wie euro­
                                             Kulturen nicht überschätzt        cher Auslöser von Wander­                   päische Auswanderer in der
                                             werden dürfe.                     bewegungen sein, Bochinger                  neuen Welt «ihre» Kirchen
                                             Wolle man das Ganze sachlich      nannte als Beispiel die Ansied­             gründeten und dafür missio­
                                             angehen, was das Ziel wissen­     lung von Europäern in Ame­                  nierten. Nicht zu unterschät­
                                             schaftlicher Arbeit sei, dann     rika. Umgekehrt steht Reli­                 zen sei bei der Frage heute
Pierre-André Schütz war früher selbst        könne «die Religion» vor allem    gion oft auch als Grund für                 aber eine Feststellung: Dass
Bauer. Seit einem Jahr ist er
der erste Bauernpfarrer der Schweiz.
                                             nicht auf aussergewöhnliche       Flucht aus der Heimat. In der               sich immer mehr Menschen,
                                             Formen eingeschränkt wer­         Schweiz beispielsweise leben                mit steigender Tendenz, als
us. Seit gut einem Jahr wirkt der pensio-    den. «Aber eine vollverschlei­    tibetische Buddhisten mit die­              nicht religiös bezeichnen.
nierte reformierte Pfarrer Pierre-André      erte Frau in einer Fernsehsen­    sem Hintergrund.
Schütz in der Waadt als erster Bauern-       dung bringt natürlich Auf­                                                    Besser den «Weltlichen» überlassen
pfarrer der Schweiz. Die Waadtländer         merksamkeit», sagte Bochin­       Vereinnahmung und falsche Bilder            Der Gastreferent erachtet es
Kantonsregierung schuf die Teilzeitstelle    ger und spielte auf den heftig    Dass es dabei leicht und oft                deshalb als zielführender,
nach einer Serie von vier Selbstmorden       diskutierten Auftritt einer       zu Vereinnahmungen oder                     wenn Anforderungen an Inte­
von Landwirten, wie Radio SRF kürzlich       Frau in der Burka in der Dis­     gar falschen Bildern kommen                 gration nicht durch religiöse
berichtete. Inzwischen arbeite Pierre-       kussionssendung «Anne Will»       kann, zeigte der Referent                   Werte aufgestellt werden. Es
André Schütz praktisch Vollzeit und be-      Anfang November an.               ebenfalls an Beispielen. So                 brauche auf alle Fälle eine
rate über 40 Familien. Jährlich geben                                          werden beispielsweise Bosnier               Übereinkunft über Grund­
1000 Bauern ihre Höfe auf. Die Betrof-       Wer ist wo und wie religiös?      oder Kurden allein wegen                    werte. Diese würden aber bes­
fenen erleben dies oft als ein Scheitern,    Wenn es um die Frage nach         ihres Herkunftslandes oft als               ser durch weltliche Instanzen
einige nehmen sich sogar das Leben.          Hilfen zur Integration gehe,      Muslime betrachtet, obwohl                  aufgestellt. Und so kommt
Bauernpfarrer Schütz wurde gemäss            dann spiele nicht nur die Re­     viele von ihnen Christen sind.              Christoph Bochinger zum
­eigenen Aussagen von Beginn an von          ligionsangehörigkeit der Zu­      Oder Iraner, die nach der isla­             Schluss: «Die Möglichkeiten
 Anfragen überrannt. «Man hat die            wanderer eine Rolle. Die Frage    mischen Revolution das Land                 der Religion bei der Integra­
 ­Verzweiflung unter den Bauern völlig un-   sei auch, wie stark diese sich    verlassen haben, sind zwar                  tion werden oft überschätzt.»
  terschätzt», sagt er.                      selber als religiös verstehen     Muslime, stehen ihrer Religion                     Martin Spilker, kath.ch
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Thema                                                                                                                                      5

Sternsingen für Schöpfung und Menschen
Der Klimawandel betrifft alle. Deshalb machen sich die Sternsingerinnen und Sternsinger in diesem Jahr unter
dem Motto «Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!» für die Bewahrung der Schöpfung
stark. Dabei sammeln sie Geld für Projekte zugunsten von Kindern und Jugendlichen, welche unter dem Kli­
mawandel leiden, wie zum Beispiel in der Turkana, im Nordwesten Kenias.

«In der Natur mag ich am liebs­                                                                                                       «Gott hat uns seine Schöpfung
ten die Berge, die Wolken und                                                                                                         anvertraut», sagt der Reporter
den Regen», antwortet die                                                                                                             Willi Weitzel, der den Norden
zehnjährige Aweet auf die                                                                                                             Kenias besucht hat und das
Frage, was sie am liebsten hat.                                                                                                       Land, die Menschen und ihren
«Wenn es regnet, wird alles                                                                                                           Kampf mit der Trockenheit für
grün; das ist sehr schön.» Aweet                                                                                                      die aktuelle Aktion Sternsin­
wohnt zusammen mit ihrer Fa­                                                                                                          gen in einem Film vorstellt.
milie im Nordwesten Kenias, in                                                                                                        «Deshalb sollten wir gut auf die
der Turkana. Aber in der Tur­                                                                                                         Schöpfung aufpassen.» Genau
kana hat es schon lange nicht                                                                                                         das tun die Sternsingerin­  nen
mehr geregnet. Der ausblei­                                                                                                           und Sternsinger und laden alle
bende Regen ist eine Folge des                                                                                                        ein, ebenfalls für den Schutz
Klimawandels. Menschen und                                                                                                            der Schöpfung und für respekt­
Tiere leiden unter dieser Tro­                                                                                                        volle Beziehungen unter den
ckenheit. Auch der grosse Tur­                                                                                                        Menschen aktiv zu werden.
                                      Dank der Hilfe der Sternsingerinnen und Sternsinger gibt es diesen Brunnen, der
kana-See wird immer kleiner           Menschen, Tiere und Gemüsegärten mit Wasser versorgt.                                             Siegfried Ostermann, Missio
und versalzt, denn es fehlt am                                  Foto: Bettina Flitner, für das Kindermissionswerk «Die Sternsinger»
frischen Regenwasser. So sind
die Bewohner immer stärker            So führen sie Ernährungs- und                   Assisi an. Er lädt uns ein,                     «Willi in Kenia» – Film
auf Hilfe angewiesen.                  Gesundheitszentren,      setzen                «über unseren Lebensstil und                    Im Film «Willi in Kenia» ist Willi Weitzel im
                                       sich für die Schulbildung der                  unsere Ideale nachzudenken,                     heissen und trockenen Norden Kenias
Wasser ist wichtigstes Lebensmittel    Kinder in der Turkana ein und                  um den Schöpfer zu betrach­                     unterwegs: in der Turkana. Er stellt das
Angesichts des Klimawandels,           treiben Landwirtschafts- und                   ten, der unter uns und in                       Land und seine nomadischen Bewohner
der für die anhaltende Tro­            Wasserprojekte voran. Ausser­                  ­unserer Umgebung lebt» (Lau­                   vor, die Turkana. Sie leiden besonders
ckenheit in der Turkana ver­          dem tun sie Wesentliches für                     dato si, Nr. 225). Gemäss Fran­                unter dem Klimawandel. Der Film gibt
antwortlich ist, ist die Bewah­       den Frieden in der Grenzre­                      ziskus schreit unsere «Schwes­                 einen Einblick in die Lebensweise der
                                                                                                                                      ­
rung der Schöpfung dringli­           gion zu Äthiopien, wo es nicht                   ter», die Erde auf, «wegen des                 Turkana und wie den Menschen dank der
cher denn je geworden, be­            zuletzt aufgrund der knappen                     Schadens, den wir ihr auf­                     Aktion Sternsingen geholfen wird.
sonders für die Ärmsten der           Ressourcen immer wieder zu                       grund des unverantwortlichen                   Den Link zum Film und weitere Infos zum
Armen. Diese sehen ihre Le­           Konflikten kommt. Indem                          Gebrauchs und des Miss­                        Sternsingen unter www.sternsingen.ch
bensgrundlage angesichts der          ­sowohl die Menschen der Tur­                    brauchs der Güter zufügen, die
gehäuften Wetterkatastrophen           kana als auch der benachbar­                    Gott in sie hineingelegt hat»                  Sternsinger auch in Luzern
besonders bedroht. Taifu-              ten Dassanech von gemeinsa­                     (Nr. 2). In der Schöpfung tritt                In Luzern sind die Sternsinger-Gruppen
ne, Hitzewellen, Überschwem­           mem Schulunterricht, gemein­                    Gott mit uns in Beziehung.                     wie folgt unterwegs:
mungen und Dürren haben ge­            schaftlich genutzten Staube­                    Und wenn die Schöpfung zer­                    St. Anton ∙ St. Michael: SA, 7. 1.
rade in Ländern, die bereits           cken und einer mobilen Ge­                      stört wird, dann ist auch die                  und SO, 8. 1., jeweils 17.00–19.00;
von klimatischen Extremen              sundheitsstation profitieren,                   Beziehung zum Schöpfer ge­                     ­A nmeldung: 079 604 03 59;
geprägt sind, dramatische Aus­         ist in der Grenzregion wieder                   stört. Die Bewahrung der                        thomas.walpen@kathluzern.ch
wirkungen, die sich direkt im          Frieden eingekehrt. Die Stern­                  Schöpfung ist also eine Bezie­                  St. Paul und St. Maria: SA, 7. 1.,
Leben der Menschen bemerk­             singerinnen und Sternsinger                     hungsgeschichte, bei der es                     18.30–21.00; SO, 8. 1., 13.00–18.00;
bar machen. In der Turkana             tragen dazu bei, dass diese In­                 auch auf die Qualität unserer                   Anmeldung (Betreff «Sternsinger»):
fehlt zunehmend das wich­              vestitionen in die Zukunft der                  zwischenmenschlichen Bezie­                     041 229 98 12;
tigste Lebensmittel: Wasser.           Turkana fortgeführt werden                      hungen ankommt. Wenn wir                        paul-maria@kathluzern.ch
                                       können.                                         uns um gerechte und friedfer­                   St. Karl und St. Josef: FR, 6. 1., 17.00–
Segen für die Turkana                                                                  tige Beziehungen bemühen, in                    20.00; SA, 7. 1., 17.00–20.00; SO, 8. 1.,
Die Ordensgemeinschaft «St.           Bewahrung der Schöpfung Gottes                   denen sich keiner für würdiger                  10.00, Sternsingergottesdienst im Kir-
Paul der Apostel» setzt sich          In «Laudato si» ruft Papst                       hält als der andere und in de­                  chensaal MaiHof; Anmeldung für Mitma-
­zusammen mit den Menschen            Franziskus «die Sorge für das                    nen dem Schöpfer der Platz                      chen und Besuche: 041 229 94 13;
 vor Ort dafür ein, dass die Tur­     gemeinsame Haus» in Erinne­                      des einzigen Eigentümers zu­                    benjamin.ledergerber@kathluzern.ch
 kana wieder zu einem Ort mit         rung und knüpft an den Son­                      kommt, dann profitiert auch                     Siehe dazu auch die Pfarreiseiten in die-
 Zukunftsperspektiven wird:           nengesang des Franziskus von                     die Natur.                                      sem Pfarreiblatt (6–13)
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
6                                            Pfarreien St. Anton • St. Michael
Gottesdienste
                                             Vater, reden die Sterne?                                                      Pfarreiagenda

Samstag, 31. Dezember, Silvester             «Während ich nachdenke über die Frage, beginnt das Besuch der Sternsinger
18.00 Eucharistiefeier, Kirche St. Anton     Kind, mit den Sternen zu reden, und die Sterne erzäh- Am Samstag, 7. Januar und am Sonn­
Orgel: Kurt Felder                           len ihm herrliche Märchen.» Habib Bektas              tag, 8. Januar sind die Sternsinger
Sonntag, 1. Januar, Neujahr                                                                                                u­ nterwegs, um die Häuser und Woh­
10.00 Eucharistiefeier, Kirche St. Michael                                                                                  nungen zu segnen und Geld für Kenia zu
Gestaltung: Franz Scherer                                                                                                   sammeln. Die Besuche finden zwischen
Orgel: Fred Gassmann                                                                                                        17 und 19 Uhr statt. Wenn Sie gerne
Kollekte: Schweizerisches Rotes Kreuz                                                                                       ­besucht werden möchten, bitten wir Sie,
Kanton Luzern                                                                                                                sich bis Ende Jahr bei Thomas Walpen
Samstag, 7. Januar                                                                                                           anzumelden: 079 604 03 59,
18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion­                                                                                        thomas.walpen@kathluzern.ch
feier, Kirche St. Anton
Sonntag, 8. Januar                                                                                                         Frauengemeinschaft St. Anton
10.00 Wortgottesdienst mit Kommunion­                                                                                      Probehaus und Kostümfundus
feier, Kirche St. Michael                                                                                                  Dienstag, 24. Januar, 15.00, Südpol
Gestaltung: Dominika Notter                                                                                                Anmelden bis 3. Januar
                                                                                           Die Sprache der Sterne.
Orgel: Kurt Felder                                                                         Fotos: Georgette Baumgartner-   Wir besuchen das Probehaus und den
Kollekte: Epiphanieopfer für Kirchen­                                                      Krieg                           Kostümfundus «Südpol» des Luzerner
restaurationen                                                                                                             Theaters und lassen uns überraschen
Donnerstag, 12. Januar                       Den Kindern werden Ge-             gemeinsam Ausschau hält                    und verzaubern. Anmeldung bis Diens­
14.00 Krankensegnungsfeier,                  schichten erzählt, Erwachse-       nach dem Geheimnis, nach                   tag, 3. Januar (beschränkte Teilnehmer­
Kirche St. Anton                             nen bei Weihnachtsfeiern vor-      Gott, der unter uns wohnt.                 zahl): Ruth Lischer, 041 360 84 64,
Gestaltung: Pastoralteam                     getragen, zum Neujahr ver-                                                    ruth.lischer@gmx.ch
Orgel: Samuel Staffelbach                    schickt. Wie die folgende von      Dem Geheimnis entgegen                     Kosten: 15 Franken für Mitglieder,
                                             Ernst Wiechert (1887–1950).        «Es war einmal.» Die Sterne                17 Franken für alle anderen
Werktagsgottesdienste                        Sie lag in meiner Mailbox mit      reden zu den Sterndeutern,
Dienstag, 3. Januar                          dem Betreff «Es war einmal».       rühren ihre Sehnsucht an, das              Seniorentreff
9.00 Eucharistiefeier, Kapelle Matthof                                          Geheimnis zu suchen. Und sie               Krankensegnungsfeier
Dienstag, 10. Januar                         «Der verlorene Stern»              finden es in der Stille.                   Donnerstag, 12. Januar, 14.00, Kirche
9.00 Eucharistiefeier, Kapelle Matthof       Da kommt ein deutscher Sol-                                                   St. Anton
18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion­        dat aus russischer Gefangen-       Time-out zwischen den Zeiten               Liebe Seniorinnen und Senioren
feier, Unterkirche St. Michael               schaft wieder nach Hause. Er       Geschichten laden ein, innezu-             Das Pastoralteam gestaltet eine Feier
Mittwoch, 4. / 11. Januar                    freut sich, endlich daheim zu      halten, die Botschaft zu entde-            mit Krankensegnung. Somit legen wir
9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion­         sein. Aber nach einigen Wo-        cken hinter den Worten. Der                unsere Anliegen und Wünsche in Gottes
feier, Kapelle St. Anton                     chen spürt er, dass er sich zu     Stern ist nicht verloren. Er will          Hand. Anschliessend sind alle herzlich
                                             Hause nicht mehr daheim            neu gefunden werden. Im eige-              zum Zobig mit Dreikönigskuchen im
Stunde der Achtsamkeit                       fühlt. Er spricht mit seiner       nen Herzen, in den Herzen der              Pfarrsaal eingeladen. Auf ein zahlreiches
Jeden Donnerstag, 19.00 und/oder             Grossmutter darüber. Sie ent-      Mitmenschen, dort, wo das                  Erscheinen freut sich das Team Senio­
19.30 (ausser Schulferien und Feiertage)     decken gemeinsam, dass der         Geheimnis wohnt.                           rentreff.
in der Kirche St. Michael                    Stern und die Liebe in diesem
                                             Haus verloren gegangen sind,                                                  Voranzeige
Gottesdienste Albaner-Mission                dass das Geheimnis nicht mehr                                                 Kinder-Kreativnachmittag
Freitag, 6. Januar, 18.30                    in diesem Haus wohnt. Es wird                                                 Mittwoch, 18. Januar, 13.30–15.30,
Gottesdienst, Unterkirche St. Michael        nur noch an der Oberfläche                                                    Pfarreiheim St. Michael
                                             gelebt. Es wird geplant, ge-                                                  Inspiriert von der Jahreszeit wird gebas­
Unsere Verstorbenen                          baut, ausgebessert. Man küm-                                                  telt, gemalt, gespielt und gesungen.
3. Dezember: Marie Louise Humbel,            mert sich darum, dass das Le-      Der Stern will gefunden werden.            ­Kosten: 8 Franken inklusive ­Zvieri
­Biregghang 6; 5. Dezember: Umberto          ben funktioniert. Aber das                                                     Anmeldung bis Sonntag, 15. Januar:
 Tamai-Mazzon, Kellerstrasse 44; Josef       ­Eigentliche ist verloren gegan-   Wir vom Team St. Anton ∙                    Yvonne Blum, 041 340 45 64,
 Fellmann-Fuchs, Tribschenstrasse 96;         gen. Der Stern der Sehnsucht      St. Michael danken für alle                 yvonne.blum@kathluzern.ch
 13. Dezember: Paula Egli-Zemp, vorher        und der Liebe ist aus dem Haus    guten Wünsche, die wir per
                                                                                ­
 Schönbühlring 16                             entschwunden. Dort, wo der        Karte, Mail oder mündlich er-              Voranzeige: ELKI St. Michael
                                              Stern der Sehnsucht und der       halten haben, und das Wohl-                Kinder-Disco
Unsere Taufkinder                             Liebe aus dem Herzen gefallen     wollen, welches uns entgegen-              Samstag, 21. Januar, 18.00–20.00,
23. Oktober: Leon Adrian Erni; 4. De­         ist, dort kann man sich nicht     gebracht wird. Wir wünschen                Pfarreiheim St. Michael
zember: Elin Anna Müller; 8. Dezember:        mehr geborgen fühlen. Da-         Ihnen von Herzen ein fried-                Für Kinder von 5 bis 8 Jahren. Kosten:
Ayla Maria und Lenny Gregory Rütter;          heim sein kann man nur, wo        volles, gesegnetes neues Jahr.             5 Franken. Die Kinder müssen gebracht
10. Dezember: Elena Schmid                    das Geheimnis wohnt, wo man                    Dominika Notter              und abgeholt werden.
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
Pfarreien St. Anton • St. Michael                                                                                                   7

Pfarreiagenda                                 Pfarreinachrichten                                                                          Kontakte

Regelmässige Angebote                         Weihnachten Gassenküche                       Ministrantenaufnahme                          Pfarreien St. Anton ∙ St. Michael
Pfarrei: Offenes Malatelier                   Auch dieses Jahr durften wir wieder           Am Samstag, 26. November wurden An-           St. Anton
Freies Malen für Erwachsene im Mal­           viele schöne Geschenke für die Weih-          tonia Tschuppert und Philomena Feller in      Langensandstrasse 5, 6005 Luzern
atelier St. Anton, Montag bis Mittwoch,       nachtsfeier in der Gassenküche entge-         die Schar der Ministrantinnen und Minis-      Tel. 041 229 91 00, Fax 041 229 91 01
Donnerstagvormittag zu Bürozeiten             gennehmen. Ein herzliches Dankeschön          tranten aufgenommen und sind ab dem           E-Mail: st.anton@kathluzern.ch
Kosten: 4 Franken pro Mal. Anmeldung:         für die vielen Spenden, die mithelfen,        neuen Jahr im Einsatz. Wir heissen euch       Sozialdienst: 041 229 91 20
041 229 91 20                                 dass Weihnachten in der Gassenküche           herzlich willkommen und wünschen euch         Sekretariat: MO–FR, 8.30–11.30,
A + O: Yoga                                   jeweils zu einem frohen Fest wird.            viel Freude an der neuen Aufgabe.             14.30–16.30
Dienstag, 10. Januar, 9.15, kleiner Saal                                                                            Burghard Förster
St. Anton                                     Herzlichen Dank                                                                             St. Michael
Pfarrei: Krabbeltreff                         Viele haben dazu beigetragen, dass wir                                                      Rodteggstrasse 6, 6005 Luzern
Donnerstag, 12. Januar, 9.30, kleiner         eine eindrückliche Advents- und Weih-                                                       Tel. 041 229 97 00, Fax 041 229 97 01
Saal St. Anton                                nachtszeit erleben durften.                                                                 E-Mail: st.michael@kathluzern.ch
                                              Allen sei dafür herzlich gedankt.                                                           Sekretariat: MO–FR, 8.30–11.30
Fit ab 60                                                           Für das Pfarreiteam:
Seniorenturnen: Pro Senectute                                           Dominika Notter                                                  Pfarreileitung ad interim
Jeden Dienstag, von 9.30 bis 10.30,                                                                                                       Burghard Förster, Diakon,
Pfarreisaal St. Anton                         Kollekten Juni–November                                                                     041 229 97 10
Fit-Gymnastik                                 St. Anton und St. Michael                                                                   Dominika Notter, Pastoralassistentin,
Jeweils am Dienstag, 9.00, grosser Saal       Wochenendkollekten         Fr. 16 822.90                                                   041 229 91 11
St. Michael                                   Beerdigungskollekten        Fr. 5 732.30                                                   Marie-Alice Blum, Sozialarbeiterin,
Altersturnen: Pro Senectute                   Total                      Fr. 22 555.20                                                   041 229 91 20
                                                                                            Die beiden neuen Ministrantinnen
Jeweils im Probelokal St. Michael mitt-       Wir danken herzlich für ihre Unter­           (rechts im Bild) werden eingesetzt.           Thomas Walpen, Jugendarbeiter,
wochs, 9.45 oder am donnerstags, 9.30         stützung.                                                                    Foto: zvg     041 229 91 30

                                              Jesuitenkirche
 Samstag, 31. Dezember                        Luzerner Kantorei; Chor und Orchester         Luzern; Studierende der Orgelklassen          Gottesdienstzeiten
 17.30 Jahresschlussgottesdienst              des Collegium Musicum Luzern;                 der Hochschule Luzern                         Eucharistiefeiern Wochentage:
 Predigt: Professor Adrian Loretan            ­Suzanne Z’Graggen, Orgel; Eberhard           21.00 Evensong                                MO DO 17.15; DI, MI, FR, SA 7.00
 Kollekte: Luzerner Vereinigung zur            Rex, Leitung                                 Studierende der Hornklasse Olivier            Sonntag: SO 7.00, 10.00, 15.00, 17.00
­Begleitung Schwerkranker                      Montag, 2. Januar                            ­Darbellay; Suzanne Z’Graggen, Orgel          Beichte: SO 9.15-9.45
 18.30 Konzert zum Jahresende                  Tag der offenen Tür                           Dienstag, 3. Januar
 Franz Joseph Leonti Meyer von Schauen­        17.00 Gottesdienst mit Präfekt                18.15–18.45 Orgelvesper mit Elisabeth
 see, Concerto III Pastorale G-Dur op.         P. Hansruedi Kleiber SJ                       Zawadke, Luzern. Werke von Girolamo
 8/1; Johann Sebastian Bach, Concerto          Musik: Absolvierende und Ehemalige der        Frescobaldi, Girolamo Cavazzoni, Nino
 d-Moll BWV 1043 für Orgel und Strei-          Kirchenmusik-C-Ausbildung; Eva Bran-          Rota und Marco Enrico Bossi                  Kontakt
 cher; Erik Satie, Gnossienne 1 in f-Moll     dazza, Orgel; Konstantin Keiser, Leitung       18.15 Programmeinführung
 und Gnossienne 3 in a-Moll; Francis          18.00 Grusswort und Kurzreferat                in der Sakristei
 Poulenc, Konzert für Orgel, Streicher und    Reto Wyss, Regierungsrat, und Markus           Eintritt frei, Kollekte                      Präfekt: P. Dr. Hansruedi Kleiber SJ
 Pauke g-Moll. Suzanne Z’Graggen,             Krieger, Architekt; Dorothee Rex, Block-       Herz-Jesu-Freitag, 6. Januar                 Präfektur: Sonnenbergstrasse 11,
 ­Orgel; Orchester des Collegium Musicum      flöte; Eberhard Rex, Cembalo                   6.45 Messfeier                               6005 Luzern; Telefon: 041 240 31 33
  Luzern; Pascal Mayer, Leitung               18.45 Chormusik                                anschliessend Segensandacht                  E-Mail: hansruedi.kleiber@kathluzern.ch
  Eintritt frei, Kollekte                     Collegium Musicum der Jesuitenkirche           Sonntag, 7. Januar                           Sekretariat (MO und DO, 13.30–16.30 /
  Sonntag, 1. Januar                          Luzern; Mutsumi Ueno, Orgel; Pascal            Predigt: P. Andreas Schalbetter SJ           DI, 8.00–12.00; 13.30–16.30):
  Predigt: Präfekt P. Hansruedi Kleiber SJ    Mayer, Leitung                                 Kollekte für die Inländische Mission         Anita Haas, Telefon und Fax:
  Kollekte für die Kirchenmusik               19.30 Grusswort und Kurzreferat                Dienstag, 10. Januar                         041 240 31 34; Mobile 077 489 05 79
  17.00 Festgottesdienst zur Wiedereröff-     Michael Kaufmann, Direktor Hochschule,         18.15–18.45 Orgelvesper mit Martin           E-Mail: anita.haas@kathluzern.ch
  nung der Jesuitenkirche. Musik: Theo        und P. Hansruedi Kleiber SJ, Präfekt;          Sander, Detmold. Werke von Carl Philipp      Internet: www.jesuitenkirche-luzern.ch
  Flury, Missa in honorem Sancti Mauritii     Markus Würsch, Trompete; Suzanne               Emanuel Bach, Gottfried August               Sakristei: Sakristan Markus Hermann,
  et Sociorum. Simone Stock, Sopran; Ca-      Z’Graggen, Orgel                               ­Homilius und Wolfgang Amadé Mozart          Telefon 079 275 43 18
  roline Vitale, Alt; Hans-Jürg Rickenba-     20.15 Orgelmusik                                18.00 Programmeinführung                    Hochschulseelsorge: P. Andreas Schal-
  cher, Tenor; Marc-Olivier Oetterli, Bass;   Auf beiden Orgeln der Jesuitenkirche            in der Sakristei; Eintritt frei, Kollekte   better SJ, www.unilu.ch/horizonte
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
8                                         Pfarrei St. Johannes
Gottesdienste
                                          Klangvoll ins neue Jahr                                                                 Pfarreiagenda

Sonntag, 1. Januar, Neujahr               Das Team St. Johannes plant im nächsten Jahr unter Aktiv im Alter
10.30 Kommunionfeier, Patrozinium mit     dem Thema «Klangwelten» verschiedene Anlässe und Musik zum Jahresbeginn
Segnung Johanneswein                      Aktionen. Es gibt vieles zu entdecken.             Donnerstag, 12. Januar, 14.30, refor-
Gestaltung: Ingrid Bruderhofer                                                                                                    miertes Zentrum ob der Post
Musik: Wolfgang Schmid, Barock­                                                                                                   Wir freuen uns, das «Heuerchörli» aus
posaune; Viktor Aepli, Orgel                                                                                                      Ruswil bei uns begrüssen zu dürfen.
Kollekte: Romerohaus Luzern                                                                                                       ­A nschliessend werden wir beim gemein­
Freitag, 6. Januar                                                                                                                 samen Apéro auf das neue Jahr an­
9.00 Kein Gottesdienst                                                                                                             stossen.
Sonntag, 8. Januar
10.30 Kommunionfeier
Gestaltung: Herbert Gut                                                                                                           Frauenzirkel
Orgel: Beat Heimgartner                                                                                                           Sorgfalt durch Liebe
Kollekte: Epiphanieopfer für Kirchen­                                                                                             Donnerstag, 12. Januar, 19.30, Raum
restaurationen (Inländische Mission)                                                                                              Gerlisberg
Dienstag, 10. Januar                                                                                                              Wie gelingt ein positiver Umgang mitei­
9.00 Gottesdienst von Frauen gestaltet                                                                                            nander in Ehe, Familie und Gesellschaft?
Gestaltung: Bea Schaub, Bettina Battel                                                                                            Sorgfalt im Materiellen, Zwischen­
                                          Farben und Musik in Kombination: Der Lichtkünstler Stefan Knor untermalt das            menschlichen und in der Sprache ist
Regelmässig in St. Johannes               Konzert «Klangfarben». Foto: Mark Steffen                                               Thema des Vortrags.
Rosenkranz am Mittwoch, 19.00                                                                                                     Anmeldung: Familie Omachen,
Morgenlob am Donnerstag, 8.15–8.45        «Klangwelten» lautet das                    Dienstag, 31. Januar, 19.00, Unterkirche,   041 370 72 26
Gottesdienst am Freitag, 9.00             Motto zu den Veranstaltungen                weitere Informationen: Madeleine
                                          der Pfarrei St. Johannes im                 Leu, Sozial­arbeiterin, 041 229 92 20,
In der Schönstattkapelle                  kommenden Jahr. Dass sich                   ­madeleine.leu@kathluzern.ch                Seniorenmittagstisch
Jeden Freitag, 14.30–16.30 stille Anbe­   hinter diesem Titel nicht nur                                                           Jeweils am Mittwoch, 12.00, Würzen-
tung                                      Konzerte verstecken, zeigt                  14. Februar: Mörderballaden                 bachsaal
                                          schon ein Blick auf die Veran­              Valentinstag – einmal anders:               Wiederbeginn am Mittwoch, 4. Januar
Bei den Ritaschwestern                    staltungen, die für die ersten              Verliebte, zufriedene, zwei­                Anmeldung bis Montag im Sekretariat:
Jeden Dienstag, 7.30 Eucharistiefeier     beiden Monate geplant sind.                 felnde und andere Paare                     041 229 92 00
bei den Ritaschwestern, Seeburg­          An einem generationenüber­                  geniessen einen Abend mit
                                                                                      ­
strasse 35. Jeden letzten Donnerstag im   greifenden Anlass stehen näm­               Musik und einem Nachtessen.
Monat, 16.00 Ritamesse in der Kapelle     lich Handyklänge im Zentrum.                Mörderballaden von The Mur­                 Offener Mittagstisch
                                          Im Lauf des Jahres sind unter               der Balladeers, Texte aus Li­               Jeweils am Dienstag, 12.15, Würzen-
                                          anderem eine Veranstaltung                  teratur und Bibel, moderiert                bachsaal
                                          zur Kommunikation oder ein                  von Herbert Gut und And­reas                Wiederbeginn am Dienstag, 10. Januar
                                          Klangweg geplant:                           Gantner.                                    Anmeldung bis Montag im Sekretariat:
                                                                                      Dienstag, 14. Februar, 18.30, «Rigi-        041 229 92 00
                                          5. Januar: Konzert Klangfarben              Hütte» des Hotels Seeburg, Seeburg­
                                          Beat Heimgartner und Edwin                  strasse 53–61, Anmeldung beim Pfarrei-
                                          Küttel spielen zum Dreikö­                  sekretariat                                 Vorankündigung
                                          nigstag auf Orgel und Oboe                                                              Pfarreireise
                                          ein Konzert mit Musik aus                   26. Februar: Schnitzelbänke                 Montag, 18. September bis Samstag,
                                          aller Welt. Der international
                                          ­                                           Nebst der Guggenmusik «Glat­                23. September
                                          tätige Lichtkünstler Stefan                 zesträhler» sind via Video                  Die diesjährige Pfarreireise führt uns
Kontakt                                   Knor erzeugt Farbstimmungen                 auch     Schnitzelbänke     von             ­unter der Leitung von Stefan Knor und
                                          im Kirchenraum live zur Mu­                 «urbi@orbi» zu sehen und zu                  Ingrid Bruderhofer nach Salzburg und
                                          sik. Eintritt frei – Kollekte.              hören. Hinter der vatikani­                  Wien.
Pfarrei St. Johannes                      Freitag, 5. Januar, 19.00, Johanneskirche   schen E-Mail-Adresse stehen                  Nähere Informationen erscheinen im
Schädrütistrasse 26, 6006 Luzern                                                      drei Luzerner Theologen, die                 Pfarreiblatt Mitte Februar. Reservieren
Tel. 041 229 92 00, Fax 041 229 92 01     31. Januar: Handyklänge                     sich als drei Päpste ihren Reim              Sie sich bitte schon jetzt dieses Datum.
E-Mail: st.johannes@kathluzern.ch         «Wie kann ich den Klingelton                machen auf Gott und die Welt:
www.johanneskirche.ch                     abschalten?» – Solche und an­               selbstkritisch, bissig und im­
www.kathluzern.ch                         dere Fragen von älteren Men­                mer augenzwinkernd.
Öffnungszeiten im Pfarreisekretariat:     schen beantworten Leitende                  Fasnachtssonntag, 26. Februar, 10.30,
Montag bis Freitag, 9.00–12.00            der Jugendorganisationen, in­               Johanneskirche
Dienstag und Donnerstag, 14.00–16.00      dem sie die Funktionen des
Während der Schulferien nur vormittags    Handys erklären.                                                    Herbert Gut
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
Der MaiHof – Pfarrei St. Josef                                                                                                 9

Gottesdienste
                                           Feiern mit den Kleinsten                                                             Pfarreiagenda

Freitag, 30. Dezember                      «Räume für Menschen» – dieses MaiHof-Motto lädt Seniorinnen und Senioren
16.00 Betagtenzentrum Viva Rosenberg       die Grossen und Kleinen ein. Ein besonderes Ange- Mittagstreff
Gottesdienst mit Kommunionfeier            bot für die Jüngsten ist die «Chlichenderfiir».   Mittwoch, 4. Januar, 11.30, Restaurant
Sonntag, 1. Januar                                                                                                              Weggismatt
Kein Gottesdienst in St. Josef                                                                                                  Marlis Kottmann, 041 420 51 43
10.00 Kirche St. Karl, Eucharistiefeier
Gestaltung: Josef Moser                                                                                                         Wandern der Frauen
Musik: Urs Fischer, Fredi Krieger und                                                                                           Baldegg
Luzerner Bläser                                                                                                                 Donnerstag, 5. Januar, Treffpunkt: 12.50
Freitag, 6. Januar                                                                                                              Bahnhof Luzern, Perron 10, S9 Richtung
16.00 Betagtenzentrum Viva Rosenberg                                                                                            Lenzburg (Abfahrt 13.02)
Gottesdienst mit Kommunionfeier                                                                                                 Billett: Luzern – Hochdorf retour. Vom
Sonntag, 8. Januar                                                                                                              Bahnhof Hochdorf aus wandern wir dem
10.00 Gottesdienst zum Dreikönigstag                                                                                            Aabach entlang nach Baldegg, Einkehr
und Gedenken an Verstorbene                                                                                                     im Klosterkafi. Zurück gehts übers Klos­
Gestaltung: Benjamin Ledergerber,                                                                                               terareal und durch winterlichen Wald
­Winfried Adam und Franz Zemp                                                                                                   nach Hochdorf. Wir freuen uns auf eine
 Ministrantinnen und Sternsinger aus den                                                                                        nicht zu kalte Neujahrswanderung. Infos:
 Pfarreien St. Karl und St. Josef                                                                                               Helen Merki-Deicher, 041 420 02 58
 Kollekte: Missio (Projekt Sternsingen,
 Kinder in Bolivien)                        Die Geschichte ist in der «Chlichenderfiir» ein Höhepunkt, den alle gemeinsam       frauen maihof/frauenkirche zentralschweiz
 Anschliessend: Dreikönigskuchen und       ­erleben können. Foto: Ursula Norer                                                  Frauengottesdienst
 Anstossen aufs neue Jahr                                                                                                       Sonntag, 8. Januar, 19.00, Kapelle
                                           Das Vorbereitungsteam mit                  eine Bilderbuchgeschichte und
                                           Andrea Hirter, Daniela Ma-                 basteln dann etwas dazu.                  Zusammen leben Maihof-Löwenplatz
                                           this und Thomas Betschart                  Lieder werden gesungen und                MaiHof-Treff 2017
                                           ­gestaltet die «Chlichenderfiir»           einfache Gebete gesprochen.               Dienstag, 10. Januar, 9.30, Kleiner Saal
                                            (Kleinkinderfeier) mit viel               Die Feier spricht die Lebens-             Für Frauen und Männer unterschiedli­
                                            Freude und Kreativität. Ange-             welt der Kinder direkt an und             cher Herkunft, die miteinander über ak­
                                            sprochen sind die Drei- bis               bindet ihre Erfahrungen spie-             tuelle Themen und über das Leben in
                                            Sechsjährigen mit ihren Ge-               lerisch mit ein. Es entsteht ein          der Schweiz ins Gespräch kommen
                                            schwistern, Eltern, Grossel-              Raum, in dem schon früh die               möchten. Die moderierten Treffen finden
                                            tern oder Paten.                          religiöse Dimension im Leben              regelmässig jeweils am Dienstag statt.
Kontakt                                                                               erfahrbar wird. «Uns macht
                                           Den Glauben weitergeben                    die Vorbereitung selber sehr              Der MaiHof - Pfarrei St. Josef
                                           Was motiviert Eltern dazu,                 viel Freude, und dann auch zu             Sibylle Lehmann, Kirchenrätin
Der MaiHof – Pfarrei St. Josef             sich in der Vorbereitung zu en-            erleben, wie die Kinder gerne             Am Sonntag, 4. Dezember wurde Sibylle
Weggismattstrasse 9, 6004 Luzern           gagieren? Als ich das Team da-             mitfeiern», ist sich das Team             Lehmann Scherer mit einem Glanzresul­
Tel. 041 229 93 00, Fax 041 229 93 01      nach fragte, waren alle der                einig.                                    tat in den Kirchenrat gewählt. Wir gratu­
E-Mail: st.josef@kathluzern.ch             Meinung, sie möchten den                                    Für das Team            lieren ihr zur Wahl und wünschen ihr für
www.dermaihof.ch                           Glauben ihren Kindern weiter-              Kleinkinderfeiern:                       ihre Arbeit viel Elan und Gottes Segen.
Sekretariat: Montag bis Freitag,           geben und in der Gemein-                                    Ursula Norer            Seelsorgeteam
8.30–12.00 und 14.00–17.00                 schaft mit anderen Familien                                                                       Der MaiHof - Pfarrei St. Josef
Donnerstagnachmittag geschlossen           spürbar machen, was ihnen
Pfarreileiter: Franz Zemp, 041 229 93 10   ­selber wichtig ist. Im Kirchen-                                                     Regelmässige Angebote
Verantwortlicher Religionsunterricht:       raum und im gemeinsamen                                                             Offener Mittagstisch
Winfried Adam, 041 229 93 14                Tun nehmen die Kinder diese                                                         * Dienstag, 12.15; Anmeldung bis
Pfarreimitarbeiterin:                       besondere Atmosphäre wahr.                                                          ­Montag, 17.00: 041 229 93 00
Beata Pedrazzini, 041 420 25 78             Es ist ein Ritual, das die Kin-                                                      Jassen für die ältere Generation
Sozialberatung:                             der mitgestalten und miterle-             Einladung zur «Chlichenderfiir»            * Dienstag, 14.00
Brigitta Loosli, 041 229 93 20              ben können und das ihnen                  Die «Chlichenderfiir» findet viermal im    Frauen auf dem Weg
Betagtenheimseelsorger:                     ­einen Zugang zu Gott ermög­              Jahr an einem Samstag in der Tauf­         * jeden 3. Dienstag im Monat
Franz Koller, 041 229 95 13                  licht.                                   kapelle statt. Wer gerne selber einmal     Seniorenturnen
Zentrumsleiter:                                                                       mitmachen will und das Team mit krea­      * Montag, 9.00, Kleiner Saal
Pascal Müller, 041 229 93 73               Spielerisch und kindgerecht                tiven Ideen unterstützen kann oder ein­    * Donnerstag, 9.00, Kleiner Saal
Reservationen/Gästebetreuung:              Die Feier ist auf einfache und             fach die nächste Feier miterleben          * Freitag, 9.15, Wäsmeli-Treff, Land­
041 229 93 71                              kindgerechte Weise gestaltet.              möchte, ist herzlich eingeladen.           schaustrasse 6, Luzern
empfang.maihof@kathluzern.ch               Im Sitzkreis hören die Kinder              Samstag, 21. Januar, 17.00, Taufkapelle    *: ausser während der Schulferien
Pfarreiblatt - Katholische Kirche Stadt Luzern
10                                          Pfarrei St. Karl
Gottesdienste                                                                                                                      Pfarreiagenda
                                            Rückblick «St. Karl verbindet»
 Sonntag, 1. Januar                         Verschiedene Veranstaltungen und Projekte konnten Spielgruppe St. Karl
 10.00 Eucharistiefeier                     vielfältige Verbindungen ermöglichen.             Dreikönigsfeier für Kleinkinder
 Zelebrant: Josef Moser                                                                                                            DI, 10. Januar, 14.30–16.30, Pfarrei­
 Musik: Urs Fischer (Orgel) und das                                                                                                zentrum
 «Luzerner Bläser Quartett»                                                                                                        Die Spielgruppenfrauen laden ein zu
 Kollekte: Friedensdorf Broc                                                                                                       ­einer Feier mit den drei Königen aus
 Anschliessend an den Gottesdienst                                                                                                  dem Morgenland. Natürlich gibt es einen
 wird gemeinsam auf das neue Jahr                                                                                                   Dreikönigskuchen und auch die Gele-
­angestossen.                                                                                                                       genheit zu basteln.
 Mittwoch, 4. Januar
 9.00 Gemeinschaftsgottesdienst                                                                                                    Katholische und reformierte Kirche Luzern
 Gestaltung: Marco Riedweg                                                                                                         Erzählcafé 55plus
 Anschliessend Znüni im Pfarreizentrum                                                                                             Das beliebte Erzählcafé findet 2017 je-
 mit Königinnenkuchen                                                                                                              weils einmal im Monat am Montagvor-
 Sonntag, 8. Januar                                                                                                                mittag statt. Kommen Sie einfach vorbei.
 Kein Gottesdienst in der Kirche St. Karl   Das Team beim Aufhängen des Netzes mit den alten Dias aus dem Pfarreileben. Das Dia-   Eine Anmeldung ist nicht nötig. Auskunft
 10.00 Sternsinger-Gottesdienst in der      Projekt dient als verbindendes Element zum früheren Pfarreileben. Foto: Eugénie Lang   erteilt: Isabelle Bally, 041 229 94 20
 Kirche St. Josef im MaiHof                                                                                                        MO, 16. Januar, 13. Februar, 13. März,
 Gestaltung: Franz Zemp, Beni Leder­        Das Zweijahresthema unserer                Riverside – Fäscht                          10. April, 15. Mai und 12. Juni, jeweils
 gerber und die Sternsinger                 Pfarrei «St. Karl verbindet»               Am diesjährigen «Riverside –                9.00–11.00, abwechselnd Pfarreihaus
 Kollekte: Sternsinger-Projekt              geht zu Ende. Wir schauen zu-              Fäscht am Fluss» im Septem-                 St. Karl, Spitalstrasse 93 und Myconius­
                                            rück.                                      ber fand die Vernissage zum                 haus, St.-Karli-Strasse 49
                                                                                       Dia-Projekt statt. Zwei Künst-
Neujahrsgottesdienst                        Bestrickte St.-Karli-Brücke                lerinnen gestalteten ein Netz-              Voranzeige Seniorenbühne
Sie sind zu einer festlichen Feier einge-   Wir konnten zum Beispiel die               Werk aus Dias, welche vor der               Seniorenbühne zu Gast
laden. Der Gottesdienst vom 1. Januar       St.-Karli-Brücke als verbinden­            Verarbeitung zum Kunstwerk                  FR, 20. Januar, 14.30, Pfarreisaal
wird musikalisch vom «Luzerner Bläser-      des Element zwischen den                   nochmals in der Gemeinschaft                Dieses Jahr zeigt die Seniorenbühne das
Quartett» mit Werken von Händel, Men-       Quartieren sichtbar machen,                angeschaut und diskutiert wer-              Lustspiel «D Jagd nach em Zylinder».
delssohn und Scheidemann gestaltet.         indem viele freiwillige Helfe-             den konnten.                                Es erwartet Sie wieder ein vergnüglicher
Die Gemeindegesänge werden zum Teil         rinnen die Geländer bunt ein-                                                          Theaternachmittag mit anschliessendem
ebenfalls durch die Bläser unterstützt.     strickten. An der Karli-Chilbi             Agape-Feiern                                Zvieri.
An der Orgel spielt Urs Fischer. An-        2015 wurde die Strickbrücke                Während der zwei Jahre fan-
schliessend Apéro zum neuen Jahr            feierlich eingeweiht. Bis diesen           den immer wieder Agape-Fei-                 Wir danken für Ihre Gaben
SO, 1. Januar, 10.00, Kirche St. Karl       Herbst konnte das Werk be-                 ern statt, zu denen Gäste aus               7. 8. Romerohaus Luzern 248.90
                                            staunt werden.                             den Quartieren dies- und jen-               14. 8. Kirche Ufhusen 108.65
                                                                                       seits des Flusses dazu eingela-             21. 8. MIVA 81.20
Unsere Verstorbenen                         Zündendes Projekt                          den wurden, aus ihren Leben                 28. 8. SRK 58.05
25. 11.: Paul Niederberger (1927)           Auch im Herbst 2015 konnte                 zu berichten.                               11. 9. Schweizer Berghilfe 153.–
3. 12.: Maria Villiger (1924)               in der Kirche das Zündhölzli-                                                          18. 9. Asylzentrum Hirschpark 335.90
                                            Domino bestaunt werden. Das                Zeit für ein neues Pfarreimotto             25. 9. Inländische Mission 166.80
                                            Feuer bewegte sich dank der                Lassen Sie sich überraschen,                2. 10. Missio 140.25
                                            kreativ gesteckten Reihe aus               unter welchem Thema die                     16. 10. Stiftung Familienhilfe 114.05
Kontakt                                     Zündhölzern aufeinander zu                 kommenden Anlässe stehen                    23. 10. Verein JAM 528.–
                                            und verband viele staunende                werden.       Isabelle Bally,              30. 10. Verein «Da beim Sterben» 1075.–
                                            grosse und kleine Menschen.                 Soziokulturelle Animatorin                6. 11. St. Karli Chor 386.90
Pfarrei St. Karl                                                                                                                   20. 11. Verein Stutzegg 146.90
Spitalstrasse 93, 6004 Luzern                                                                                                      27. 11. Migratio 1034.70
Tel. 041 229 94 00, Fax 041 229 94 01                                                  Sternsingen im Quartier
E-Mail: st.karl@kathluzern.ch                                                          Auch 2017 ziehen die Sternsinger zu
Leitung Administration und Infrastruktur:                                              Jahresbeginn durchs Quartier und brin-
Armin Huber, 041 229 94 10                                                             gen den Sternsingersegen an Türen an.
Sozialdienst: 041 229 94 20                                                            Damit sammeln sie Geld für das Missio-
                                                                                       Projekt «Gemeinsam für Gottes Schöp-
Öffnungszeiten Sekretariat:                                                            fung – in Kenia und weltweit!». Kenia
MO–FR, 8.15–11.30                                                                      ­leidet besonders unter den Folgen des
MO/DO/FR, 14.00–17.00                                                                   Klimawandels.
                                            Die Sternsinger wurden auf ihrer Tour
Während der Schulferien nur vormittags      durchs Quartier im letzten Jahr herzlich    FR, 6. Januar, SA, 7. Januar, jeweils
geöffnet                                    bewirtet. Foto: Beni Ledergerber            17.00–20.00, Quartier St. Karl
Pfarrei St. Leodegar im Hof                                                                                                       11

Gottesdienste                                                                                                                       Seelsorge Wesemlin

Silvester, 31. Dezember                                                                                                             Silvester, 31. Dezember
Predigt: Thomas Lang                                                                                                                Betagtenzentrum: 16.30 Eucharistiefeier
Kollekte: Verein Hôtel Dieu – Stutzegg                                                                                              Neujahr, 1. Januar
17.15 Dankgottesdienst zum alten Jahr                                                                                               Klosterkirche: 8.00 Konventmesse
23.15 Turmmusik                                                                                                                     10.00 Eucharistiefeier
23.45 Glockengeläut und Türöffnung                                                                                                  Predigt: Hanspeter Betschart
0.00 Stundenschlag, Einläuten des                                                                                                   Kollekte: Verein Hôtel Dieu – Stutzegg
neuen Jahres, Orgelspiel, Bläsermusik                                                                                               Samstag, 7. Januar
und Neujahrssegen                                                                                                                   Betagtenzentrum: 16.30 Eucharistiefeier,
Neujahr, 1. Januar                                                                                                                  Hanspeter Betschart
Predigt: Thomas Lang                       Bibliodrama: Unterwegs mit biblischen Personen. Foto: Katja Wißmiller                    Sonntag, 8. Januar
Kollekte: Verein Hôtel Dieu – Stutzegg                                                                                              Klosterkirche: 8.00 Konventmesse
8.30 Stiftsamt, Gregorianischer Choral
11.00 Festgottesdienst mit Studierenden
                                           Unterwegs sein                                                                           Predigt: Hanspeter Betschart
                                                                                                                                    10.00 Eucharistiefeier
der Hornklasse der HSLU Musik; Lukas                                                                                                Predigt: P. Dr. Leonhard Lehmann,
Christinat, Leitung
                                           Der Begeisterung eines schwungvollen Aufbruchs kön-                                      ­Professor am Antonianum Rom
18.00 Eucharistiefeier                     nen Durststrecken folgen. Mit Blick auf die Geschichten                                   Nach dem Gottesdienst Apéro im
Herz-Jesu-Freitag, 6. Januar               der Bibel spricht alles dafür, sich auf das Risiko des                                    ­K reuzgang zum 90. Geburtstag von
18.30 Eucharistiefeier                     ­Unterwegs-Seins einzulassen.                                                              P. Dr. Oktavian Schmucki
Samstag, 7. Januar                                                                                                                    Kollekte: Kirchenrestaurationen
17.15* Eucharistiefeier                    Das Unterwegs-Sein als zent­                 Den Aufbruch wagen
Sonntag, 8. Januar                         rales Motiv der Erzelternge-                 Auch wenn die Wege und Rei-
Predigt: Mirjam Furrer                     schichten war die Lebensform                 sen unseres Lebens auch weni-
Kollekte: Kirchenrestaurationen            der Nomaden. So waren be-                    ger dramatisch sein können, ist
8.30 Stiftsamt, Gregorianischer Choral     reits die berühmten Vorfahren                es wichtig, den Aufbruch zu
                                                                                                                                                            Herzlichen
11.00* Eucharistiefeier                    des Volkes Israel unterwegs.                 wagen. Mit Hilfe des Biblio-
                                                                                                                                                           ­Glückwunsch dem
11.00 Chinderchile in der Hofschule, Si-   Abraham, Isaak und Jakob                     dramas, einer kreativ-darstel-                                      ­Jubilar ­Pater Ok-
bylle Amrein und Regula Keiser, Leitung    lebten als wandernde Viehhir-                lenden Zugangsweise zu bib­                                          tavian Schmucki.
18.00 Meditative Eucharistiefeier          ten, und Moses begab sich als                lischen Texten, bekommen wir
*Zupforchester Luzern ZOL; Tatjana         Reiseleiter mit dem ganzen                   die Möglichkeit, unsere reli­
Osipova, Leitung                           Volk Israel auf einen langen,                giösen Erfahrungsräume zu
                                           beschwerlichen Weg. Dabei                    öffnen und uns davon anspre-
Mitteilungen im Gottesdienst               zeigte sich der Gott Israels im-             chen zu lassen, was uns in
Künftig werden in den Gottesdiensten       mer wieder als der, der mit den              der Tiefe bewegt und trägt.                 Regelmässige Angebote
keine Mitteilungen mehr verlesen. Bitte    Menschen unterwegs ist.                      Gerne nehmen wir Sie an drei                 Frauengemeinschaft
informieren Sie sich im Pfarreiblatt und                                                Abenden im Januar mit Abra-                  Stricktreff: Dienstag, 3. Januar, 14.00,
am Aushang.                                Biblische Wege bewegen                       ham, Rut und Jona auf den                    Rothenburgerhaus
                                           Das biblische Wegmotiv ist dy-               Weg und laden Sie ein, sich auf              Turnen für Junggebliebene:
Besinnlicher Jahreswechsel                 namisch, in ihm wird das Le-                 das Risiko des Unterwegs-                    Montags, 17.45–18.45, Pfarreisaal
Zum Jahreswechsel findet die traditio-     ben sichtbar: Es tut sich etwas,             Seins einzulassen.                          ­(ausser Schulferien)
nelle Turmmusik mit dem Neujahrssegen      es geht voran. Was für die Pro-                              Regula Keiser               Beten für die Familie:
in der Hofkirche statt. Herzliche Einla-   tagonisten und ihre Wege gilt,                                                            Mittwoch, 11. Januar, 8.00 Gottes-
dung, ab 23.15 Uhr der Musik auf dem       spiegelt auch einen Wesenszug                Spielerischer Umgang                         dienst, anschliessend stilles Beten bis
Hofkirchenvorplatz zu lauschen.            Gottes. Die Bibel erzählt von                mit biblischen Texten                        9.00 in der Klosterkirche Wesemlin
                                           einem Gott des Lebens. Wer                   Mittwoch, 11. / 18. / 25. Januar, jeweils    Altersgemeinschaft
Kontakt                                    sich auf ihn einlässt, hat Anteil            19.00–21.30, Hofschule, St.-Leodegar-        Mittagstisch für Senioren/Alleinstehende:
                                           an der Lebendigkeit dieses                   Strasse 15; Leitung: Detlef Hecking          Dienstag, 3. Januar, 12.00, Café
                                           Gottes.                                      ­(Theologe und Bibliodramaleiter)           ­S owieso
Pfarrei St. Leodegar im Hof                                                                                                          Altersturnen:
St.-Leodegar-Strasse 6, 6006 Luzern                                                                                                  Freitags, 9.30–10.30, Pfarreisaal
Tel. 041 229 95 00, Fax 041 229 95 01      Dank                                         Wunsch                                      ­(ausser Schulferien)
E-Mail: st.leodegar@kathluzern.ch          Herzlichen Dank allen Mitarbeitenden,        Wir wünschen Ihnen allen sowie Ihren         Enjoy the silence
www.hofkirche.ch                           die in der Advents- und Weihnachtszeit       Angehörigen einen guten Rutsch ins           Sonntag, 8. Januar, 19.30–20.30,
Religionspädagoginnen:                     viele Aufgaben zu erledigen hatten. Aber     neue Jahr und Gottes Segen für all Ihre     ­Michaelskapelle,
Regula Keiser-Baumann, 041 340 90 66       auch Ihnen allen ein Merci für Ihr Mitfei-   Wege. Möge es Ihnen gelingen, immer          Meditation – Klang – Stille
Sibylle Amrein, 041 229 95 84              ern in den Gottesdiensten und Ihre Teil-     wieder Brücken zu anderen Menschen           Führung Erlebnis Hofkirche
Katka Rychla, 041 229 95 82                nahme an den Anlässen.                       zu bauen.                                    Freitag, 6. Januar, 16.30–18.00,
Mirjam Koch, 041 229 95 30                                 Leitungsteam der Pfarrei                  Mitarbeitende der Pfarrei     ­Treffpunkt vor dem Hauptportal
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