S ö Frühjahr 2020 Senioren "Miteinander - Füreinander" Süchteln - Senioren "Miteinander ...
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te ls ch e N ac h ri c
ö e ht
S Frühjahr 2020 en
Senioren „Miteinander - Füreinander“ Süchteln
71. Ausgabe70. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Inhalt
Aus den Gruppen
Seite 3 Wir möchten uns kurz vorstellen
Seite 6 Radgruppe 1
Seite 9 Do you speak English?
Seite 11 Ein gelungener Start
Seite 12 Unsere Gruppen und ihre Sprecher
Seite 15 Spätlese
Seite 19 Fliegender Wechsel
Seite 20 Jahresrückblick Radgruppe 3
Seite 22 Jahresrückblick Shanty-Chor
Seite 34 Programm des Internetcafés
Seite 37 Unsere Bingo-Gruppe
Seite 38 Programm 2020 Café Sonnenschein
Seite 42 mit „gerd on tour“
Bei uns zu Hause
Seite 5 Das Jahr der Jubiläen
Seite 25 Kennen Sie schon das Café Tante Anna?
Seite 29 Wo ist das in Süchteln? / Auflösung aus dem Winterheft
Von ditt un datt
Seite 16 Et autojene Träning
Seite 27 Rezept: Ostermenue Hasenkeule
Seite 35 Der erste Streit
Seite 37 Falsche Polizei
Seite 39 Leserbrief
Seite 41 Hottes Kulturbanausen
Seite 43 Scharzes Brett
Seite 43 Impressum
Die Sprecher von Senioren „Miteinander - Füreinander“ Süchteln
Karl Ludwig (Lucki) Christa Stoltze
Hollweck
Senioren „Miteinander-Füreinander“ Süchteln Dienstag und Freitag von 9:30 bis 12:00 Uhr
Theodor-Graver-Haus Hindenburgstraße 7 Tel.: 02162 - 97 07 47
Ihre Ansprechpartner im Büro
Helma Peschers Anne Knein
71. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Wir möchten uns kurz vorstellen.
Seit dem Jahr 2000 gibt es die Senioren „ Miteinander – Füreinander“
Süchteln. Das ist schon eine starke Leistung Dank unserer Ehrenamtler, die
sich um unsere Gruppen kümmern.
Unser Motto heißt: „Lieber gemeinsam als einsam“. Das Konzept ist in Süch-
teln aufgegangen. So können ca. 340 Senioren ihre Freizeit in 40 Gruppen
gemeinsam gestalten und leben.
Unterstützt werden wir durch die Stadt Viersen, die Caritas, die Evange-
lische- und die Katholische Kirche, Firmen, die in unserer Zeitung werben
und Spenden, die wir bekommen.
Da wir kein Verein sind, erheben wir auch keine Mitgliedsbeiträge, sodass
jeder Senior / jede Seniorin die Möglichkeit hat bei uns mitzumachen. Durch
die fleißigen Hände unserer Ehrenamtler und der spontanen Helfer aus den
Gruppen sind wir in der Lage, eine Karnevalsveranstaltung, einen Motorrad-
gottesdienst, ein Sommerfest und eine original Rheinische Kaffeetafel mit
Programm umzusetzen.
Noch einmal ein Danke an alle Helfer und Unterstützer, die dieses Konzept
für Senioren überhaupt möglich machen.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, nehmen Sie mit unserem Büro Kon-
takt auf, oder kommen Sie einfach auf eine Tasse Kaffee ins Büro.
Die Sprecher der Senioren „Miteinander-Füreinander“ Süchteln
Karl Ludwig (Lucki) Hollweck Christa Stoltze
71. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Das Jahr der Jubiläen welches die evangelische Kirche zur Verfü-
von Wolfgang Döring gung stellte, in einer kleinen Feierstunde er-
öffnet werden.
I m Jahr 2020 sind unter vielen anderen vor
allem zwei Jubiläen für uns sehr interessant: Es wurden sehr schnell Bewegungsgruppen wie
Wandern, Tanzen, Kegeln, Radfahren sowie et-
Die Stadt Viersen feiert das 50-jährige Bestehen was für Seele und Geist wie Singen, Englisch
und und Kultur und auch Reisegruppen gegründet,
Senioren Miteinander-Füreinander Süchteln in denen sich Bürger ab etwa 55 Jahren betäti-
besteht seit 20 Jahren. gen konnten. Das Konzept ging ohne Vereins-
meierei mit Unterstützung durch Stadt, Caritas,
Auch wir Alten – anfangs sehr skeptisch- ha- katholische und evangelische Kirche voll auf.
ben uns daran gewöhnt, dass unser Süchteln Bald schon wurde es auch in den Ortsteilen
nicht mehr selbstständig ist und von Viersen Dülken und Viersen nach gleichem Muster auf-
aus verwaltet wird. Natürlich ist es scha- gebaut.
de, dass mit dem Zusammenschluss der vier
Orte Viersen, Dülken, Boisheim und Süchteln Nach nun 20 Jahren haben sich bestimmt
viele Ansprechpartner der Gemeindeverwal- schon mehr als 500 Senioren und Seniorinnen,
tung und der Stadtwerke nicht mehr vor Ort teilweise auch in mehreren Gruppen, mit viel
ansprechbar sind, Banken sich zurückziehen, Vergnügen beschäftigt. Dies zeigen auch die
Entscheidungen über Süchtelner Belange von vielen Berichte in dieser Ausgabe wieder.
Viersenern und Dülkenern getroffen werden. Derzeit sind 340 Personen mehr oder weni-
Die meisten Bürger der Stadt bezeichnen sich ger aktiv. Alle Gruppenaktivitäten basieren
heute jedoch als Viersener. Im Vergleich zu auf dem großen Engagement der immer un-
größeren Städten wie Düsseldorf, Köln oder entgeltlichen Tätigkeiten der Sprecher, denen
Krefeld sind die Wege hier ja immer noch dafür großer Dank gebührt.
mit dem Fahrrad zu schaffen, dank moderner
Technik wie E-Bikes/Pedelecs auch über den Die zwanziger Jahre des vergangenen Jahr-
Berg nach Dülken. Und die heute Alten zog es hunderts haben einen guten Ruf. Hoffen wir,
schon früher nach Dülken zum Karneval oder dass die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts
in den Fohlenkeller. Am schlimmsten war je- einmal ebenso gut in Erinnerung bleiben und
doch, dass das Süchtelner Heimatblättchen nicht in ähnlich furchtbare dreißiger Jahre
sein Erscheinen einstellen musste. münden.
Dann hat es fast 30 Jahre gedauert, bis festge-
stellt wurde, dass die älteren Mitbürger immer Wünschen wir den Senioren Miteinander-
gesünder bleiben, aber keine adäquate Frei- Füreinander Süchteln eine gute Zukunft und
zeitgestaltung hatten. Ab etwa 1996 wurde weiterhin viel Erfolg.
das Thema aktuell und es wurde kräftig erkun-
digt und geplant. Im Jahre 1999 gab es einen PS: Bis Redaktionsschluss waren die Termine
Bürgeraufruf durch die Stadt Viersen und die für die Feierstunde und weitere Aktivitäten zum
Ideen wurden konkret. Am 14.01.2000 konn- Jubiläum noch nicht bekannt. Wir werden in der
te dann das „Büro“ im Theodor-Graver-Haus, nächsten Ausgabe mehr berichten können.
71. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Radgruppe 1
von Gisela Backes
W ir sind die Fahrradgruppe 1, die 2001
gegründet und von Horst Naber geleitet
wurde. Im April 2004 sind mein Mann und ich
dazu gestoßen und die Gruppe radelt diens-
tags durch den wunderschönen, abwechs-
lungsreichen Niederrhein.
Wir treffen uns um 13.00 Uhr am Weberbrun-
nen und beschließen in welche Richtung unse- wir bergab in Richtung Café Jacobs nahe der hollän-
re Tour gehen soll. Manchmal wird diskutiert: dischen Grenze, wo wir uns den leckeren Kuchen
Über den Berg oder nicht – lieber Sonnenwege schmecken lassen. Der Rückweg geht durch das Tal
oder Schatten, je nach Wetterlage. der sieben Quellen, an der Hochzeitskapelle vorbei
in Richtung Heimat.
Auf die Räder und los geht’s, die schöne Strecke
bis Wachtendonk, weiter die Niers entlang. Wir ma- Eine andere Tour führt uns die Niers entlang nach
chen Halt, wo die Nette in die Niers fließt und weiter Schloss Rheydt und Schloss Wickrath. Unterwegs
geht es nach Straelen. Nach einer kurzen Rast auf gibt es herrliche Rastplätze, wo wir den Geburts-
dem Marktplatz ,wo wir uns ein Eis gönnen, radeln tagstrunk eines unserer Mitfahrer genießen können.
71. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Wir radeln in alle Richtungen und genießen Einer unserer Mitfahrer mit Fahrradnavi im Gehirn
die Fahrt wie einen Urlaubstag. führt uns zielgerecht über all diese uns unbekann-
te, traumhafte Strecken an unser gewünschtes Ziel.
All diese Strecken bewältigen wir mit Tou- Könnten wir das nur alle behalten!
renrädern, denn wir sind ja noch jung und fit!
Doch als mit zunehmenden Alter unsere Kno- Ein Picknick einmal im Jahr verbringen wir
chen schneller ermüden, steigen die ersten auf unterwegs an einem geeigneten Platz mit Bän-
E- Bikes um. Wir Fahrer mit Tourenrädern ken am Wasser.
trampeln weiter, bis so nach und nach die
Gruppe auch auf E- Bikes umsteigt. Wir decken die Tafel mit mitgebrachten Köstlich-
keiten und wir fühlen uns wie im 5 Sterne Restaurant.
Gerne fahren wir die alte Bahntrasse von Grefrath Der Sekt darf natürlich nicht fehlen. Beschwingt und
in Richtung Venlo, wo an der Maas die Pom- gut gestärkt treten wir den Heimweg an.
mesbude auf uns wartet. Die ganze Strecke
freuen wir uns darauf und genießen die köst- Ende der Saison gibt es ein Weckmannessen,
lichen Pommes mit Mayo auf der Mauer an wobei wir die schönen Touren noch einmal
der Maas. Gestärkt fahren wir weiter, vorbei Revue passieren lassen und uns auf die näch-
an Kloster Steyl, durch herrliche holländische ste Fahrradsaison freuen.
Städtchen, wo wir immer neue Sehenswürdig-
keiten entdecken. Das Wetter hat nicht immer mitgespielt und
öfters kamen wir triefend nass im Lokal oder
Bei einer unserer jährlichen Tagestouren radeln zu Hause an, aber wie sagt man: „Es gibt kein
wir den Napoleonweg in Richtung Neuss. In schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung.“
einem Park verzehren wir unser mitgebrachtes Fahrradpannen gab es selten, aber wir haben
Frühstück. Weiter geht es den Rhein entlang ja tatkräftige Männer dabei.
mit Stopp in einem Restaurant am Rhein.
Wir hoffen, dass wir diese wöchentlichen Tou-
Gut gestärkt geht es die Erft entlang, an der ren noch lange genießen können, denn wir wer-
Insel Hombroich vorbei, in Richtung Heimat. den ja nicht jünger. Na dann: „Gut Radeln.“
Nach 80 km kommen wir müde und glücklich
über den schönen Tag zu Hause an. Im Winter wird gewandert, sehr zu meinem
Leidwesen.
Inh. M. Stein cke • Tönis vorster Str. 39 • 41749 Viersen • Tel.: 021 62 / 8186981
Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9 - 13 + 14 -18:30 Uhr
Sa. 10 - 14 Uhr
Samstags Werkstatt geschlossen
71. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Do you speak English? Arbeit daran fortzusetzen. Wir kleben aus von
von Charlotte Hoffmann Regina vorbereiteten Papierrechtecken ein Le-
porello. Wie eine Ziehharmonika wird der lan-
S chon lange plagt mich die Neugier, wie es
denn in Reginas Englischgruppe bei „Mit-
einander - Füreinander Süchteln“ zugehen
ge Papierstreifen gefaltet, sodass auf der Vor-
der- und Rückseite je acht Felder für Bild und
Text entstehen. Uff, das fällt nicht jedem leicht!
mag. Ich weiß, dass die Teilnehmer mit ganz Jetzt kleben wir eine fortlaufende Geschichte
unterschiedlichen Englischkenntnissen an der auf, die als Lesetext mit verteilten Rollen dient.
Gruppe Freude haben. Da in der Gruppe nur Das Thema ist lebensnah und bezieht sich auf
Englisch gesprochen wird, ist es sicher nicht eigene Erlebnisse auf dem Flughafen vom Kof-
immer möglich, dass sich jeder zurechtfindet. feraufgeben bis zur Ankunft am Zielflughafen.
Regina hat mir zugesagt, dass ich Freitag, den 6. Ich staune, es klappt gut und flüssig.
12. 2019 einmal Schnuppergast sein darf. Die nächste Aufgabe dient der Auflockerung,
Mit Kaffee und Plätzchen versorgt, startet die denn es werden englische Witze gelesen und
Gruppe mit einer freundlichen Begrüßung. Ich übersetzt. Das ist eine Wiederholung aus der
fühle mich gleich gut aufgenommen, da ich letzten Stunde.
zwei Mitmacher schon seit vielen Jahren ken- Das Ganze ist ein sehr abwechslungsreiches
ne. Auch Regina und ich haben schon einige Programm. Die 1 ½ Stunden sind wie im Flug
gemeinsame Erlebnisse in Erinnerung. vergangen. Es werden mehrere Sinne angespro-
Regina bittet zum „Warmwerden“: „Erzählt chen mit Sprechen, Hören, Schneiden und Kle-
doch den anderen vom Wochenende.“Der Rei- ben, sodass die „Lernenden“ nicht nur mit ein-
he nach kommen kleine Adventsgeschichten seitigem Sprechen beschäftigt sind. Jeder kann
ans Licht. Regina hilft, korrigiert und übersetzt hier seine Englischkenntnisse erweitern oder
zum Verständnis aller Berichte. Ich werde gleich verbessern. Mit Sprechen und Hören kann man
in die Runde mit einbezogen und erzähle vom am besten einer Fremdsprache näherkommen.
Adventsbasteln mit meinem Enkel. Durch diese Wichtig ist, dass man die Scheu vorm Sprechen
Erzählrunde sind wir tatsächlich warmgelaufen. verliert. Das ist Regina in freundlicher und lo-
Wir erwarten den nächsten Sprechanlass. ckerer Atmosphäre gelungen. Ich selbst würde
Eine Bildergeschichte ordnen wir kleinen gerne in Zukunft weiter teilnehmen, aber seit
Textabschnitten zu. Die Gruppe hat die bespro- fast sieben Jahren ist der Freitag bei mir „Oma-
chene Thematik zu Hause bereits vorbereitet, tag“. Danke an Regina und die harmonische
Bilder und Texte ausgeschnitten, um heute die Englischgruppe!
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71. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
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Ein gelungener Start
von Sieghardt Schneider
D as neue Jahr der Wandergruppe 2 begann
am 5. Januar 2020 mit Überraschungen.
Eigentlich war Regen angesagt, doch die Son-
telner Höhen. Für den einen oder anderen der
Gruppe war das schon eine kleine Anstren-
gung. Immerhin gehören einige über Achtzig-
ne strahlte in voller Pracht. Welch eine Freude! jährige zu dem Wanderkreis. Die Wanderung
Zwanzig Wanderer, Damen und Herren, hatten wurde mehr ein Winterspaziergang, aber wun-
sich auf die Beine gemacht. Da strahlte auch
die Leiterin der Wandergruppe 2, Karin Ger-
lach. Der Weg vom Startplatz „Busbahnhof“
zur Bergstraße war nicht weit. Hier überraschte
Ingrid G. die Wanderer mit einem Glühwein-
stand vor ihrem Haus. Also: „Dann Prost auf
das neue Jahr, Gesundheit und auf ein gutes
Wanderjahr 2020!“ Der „gute Geist“ innerhalb
der Wandergruppe war deutlich spürbar.
derschön mit herrlichen Ausblicken durch die
blattfreien Bäume und Sträucher. Schön war
es auch, die Veränderungen im LVR-Gelän-
de in Augenschein zu nehmen. Zur Einkehr
waren im „Wald-Bistro“ die Plätze reserviert.
Die Wirtin begrüßte uns freundlich mit einer
Runde Jenever und wünschte ein gutes neues
Jahr. Das Essen schmeckte ausgezeichnet und
in netter, fröhlicher Unterhaltung verlief der
Gestärkt an Leib und Seele ging die Wande- Nachmittag sehr rasch.
rung dann richtig los. Zuerst kam der Anstieg Bald startet die nächste Wanderung. Spüren
auf die Süchtelner Höhen, dann rechts ab in Sie eventuell Lust, mit uns die herrliche Natur
die nicht so stark belaufene Seite der Süch- rund um Viersen zu erwandern?
1171. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Unsere Gruppen und ihre Sprecher
bei Senioren „Miteinander-Füreinander“ Süchteln
Büro Dienstag und Freitag von 9:30 – 12:00 Uhr
Tel.: 970747 Theodor-Graver-Haus Hindenburgstraße 7
Seniorenforum Sprecher: Treffen nach Vereinbarung
Vie – Sü – Dü/ Boi Karl-Ludwig Hollweck Tel.: 961322
Bastelgruppe* Hildegard Bäumges Termine nach Vereinbarung
Theodor-Graver-Haus
Bingo Marianne Utzenrath Do. 14:30 Uhr
Tel.: 77188 Katharina von Bora-Haus
Café Sonnenschein Christa Stoltze Termine siehe Aushang
Tel.: 5301796
Computer + Internet Ulrich Sparr Internetcafé nach telef. Vereinbarung
Tel.: 0152-53737894 E-Mail: ic-suechteln@freenet.de
Englisch 1 Sprache* Regina Hanisch Fr. alle 14 Tage 15:00 bis 16:30 Uhr
Tel.: 80216 Theodor-Graver-Haus
Englisch 2 Chor Margit Schmidt Mi. 18:00 – 19:30 Uhr
Tel.: 70700 Theodor-Graver-Haus
Fotogruppe* Horst Fey jeden 1.Freitag im Monat um 10:00 Uhr
Tel.: 8391 im Katharina von Bora-Haus
Vertr.: Anita Heuft jeden 3.Freitag sind Exkursionen geplant
Frauenstammtisch Hildegard Friedrichs jeden 1.Freitag im Monat um 18:00 Uhr
Tel.: 70545 Gaststätte wechselnd, bitte nachfragen
Heimat und Soziales Heinz Prost Treffen nach Vereinbarung
Tel.: 70196
Hilfsbörse Theo van Kerkhof-Czupalla
Tel.: 77629 oder 0178-4141676
Kegeln „Die Spätlese“* Peter Luhnen Do. 16:30 Uhr - alle 4 Wochen
Tel.: 80474 Gaststätte Süchtelner Höheneck
Kochgruppe 2* Helga Thelen –Tel.:67876 Mi. nach Absprache 017622370883
Vertr.: Ursel Zimmer GHS Hindenburgstraße
Kochgruppe 3* Gisela Penski Termine nach Absprache
(Wir lassen kochen) Tel.: 7931 Theodor-Graver-Haus
Leitung: Ursula Lüngen
Kultur zwo* Dorothee Feld -Tel.:70622 Anmeldung bei A. Kreppel 14 Tage vorher
Vertr.: Annelene Kreppel Termine im Büro
Tel.:80599 10 € Anzahlung, max. 15 Personen
Literaturkreis Hanna Kreutzer 1.Di. im Monat 17:00 Uhr
Tel.: 2662229 Tendyck-Haus
Malgruppe Acryl* Ilona Haake. Fr. alle 14 Tage 17:00 – 19:00 Uhr
Tel.: 1020969 Theodor-Graver-Haus
Vertr.: Ursula Arzten
Malgruppe Öl* Anita Giebl Fr. alle 14 Tage 17:00 – 19:00 Uhr
Tel.: 7246951 Theodor-Graver-Haus
Vertr.: Helga Thelen
Maschen individuell Doris Heidhausen alle 14 Tage mittwochs 14:30–17:00 Uhr
Tel.: 6038 Katharina von Bora-Haus
1271. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Meditations-/ Birgit Maleska Termine nach Absprache
Entspannungsübungen Tel.: 40170
Motorradfahren* Wolfgang Haake jeden 1. Montag im Monat um 10:00 Uhr
(Graue Schläfen) Tel.: 1020969 St. Florian Platz
Radfahren 1* Gisela Backes jeden Di. 13:00 Uhr
Tel.: 6460 am Weberbrunnen
Vertr.: Albert Baumeister
Radfahren II Roman Grundmann jeden Do. Sommer 14:00 Uhr / Winter 13:00 Uhr
Tel.: 77923 Turnhalle hinter Realschule Süchteln
Radfahren III Roman Grundmann jeden Di. Sommer 14:00 Uhr / Winter 13:00 Uhr
Tel.: 77923 Turnhalle hinter Realschule Süchteln
Vertr.: Helga Stoeter „Helmpflicht“
Radfahren IV Hildegard Friedrichs jeden Do. 14:15 Uhr
Tel.: 70545 Am Wasserwerk Süchteln
Reisen Gerd Friedrichs Informationen im Büro zu den
Tel.: 70545 Öffnungszeiten
Redaktionsteam Angela Döring E-Mail: angela_doering@t-online.de
Söetelsche Nachrichten Berichte bitte als doc-Datei max.1,5 Blatt + Bild als JPEG mind.1 MB
Rommé-Club* Elke Wienen Tel.: 80071 alle 2 Wo Mo. für alle Kartenspieler offen
Vertr.: Ursel Zimmer Theodor-Graver-Haus 15:00 – 17:00 Uhr
Seniorentanz Marion Schneider Mo 10:30 bis 11:30 Uhr
„Flotte Sohle“ Tel.: 57 18 190 Katharina von Bora-Haus
Shanty-Chor* Irmtrud Thelen jeden Mi. 18:30 Uhr
Tel.: 7150 Katharina von Bora-Haus
Vertr.: Josef Heuft Leiter: Axel Büsch
Sitztanz* Doris Paradys alle 14 Tage Di. 14:30 Uhr
Tel.: 8900231 Katharina von Bora-Haus
Süchtelner Sänger Helga Stoeter jede 2.Woche Mi. 14:30 Uhr
Tel.: 70109 Katharina von Bora-Haus
Rentnerband Helga Stoeter Mo. 15:00 – 16:00 Uhr
Tel.: 70109 Katharina von Bora-Haus
Skat Günter van de Venn Mo. 17:30 Uhr
Tel.: 80276 Theodor-Graver-Haus
Theatergruppe* Günter Bongartz Termine nach Vereinbarung
„Vorhang auf“ Tel.: 17412
Walking 1 Heidi Günnemann Do. 9:30 Uhr
Tel.: 77120 Parkplatz Süchtelner Höhen-Sportplatz
Walking 2 (m/o Stöcke) Gisela Brinkhoff Mo. 14:30 Uhr
Tel.: 979716 Humboldtstr. / Höhenstraße
Parkplatz gegenüber Gehlingsweg
Wandern 1* Gisela Weber Termine gem. jährlich erstelltem Plan
Tel.: 8282 Treffen am Busbahnhof
Vertr.: Volker Cochius
Wandern 2* Karin Gerlach jeden 1.Sa. im Monat um 11:00 Uhr
(bis 10 km) Tel.: 89284 am Busbahnhof
Bei diesen (*) Terminen bitte genaues Datum oder Uhrzeit beim Sprecher erfragen
1371. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
im Höheneck
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und 1069909
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1471. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Spätlese
von Wolfgang Döring
K egeln gehört seit den Gründungstagen
von Miteinander-Füreinander Süchteln
ununterbrochen zu den beliebten Aktivitäten.
Ein König bzw. eine Königin wird nicht mehr
ausgekegelt. Auch eine Pudelmütze wird am
Ende des Kegelnachmittages nicht mehr ver-
Natürlich haben die Gruppen sich verändert teilt. Wie meistens üblich, gibt es auch eine
und sich bei der jeweiligen Neugründung Pause, um eine der von der Gaststätte angebo-
auch einen neuen Namen gegeben. Derzeit tenen Speisen zu genießen.
trifft sich die Der finanzielle Aufwand ist tragbar, da die
„Spätlese“ Bahngebühr durch alle Teilnehmer geteilt
mit mög- wird und ansonsten nur der persönliche Ver-
lichst allen zehr bezahlt werden muss. Das Ansparen für
der zehn Mit- einen Kegelausflug ist nicht mehr geplant.
glieder alle
vier Wochen
an einem
Donnerstag-
nachmittag
zum sport-
lichen und
fröhlichen
Beisammen-
sein.
Obwohl es altersbedingt nicht mehr so wild Da eine Mitgliederzahl von zehn als ideal an-
zugeht, bleibt doch der Ehrgeiz, bei der hohen gesehen wird, sollten Interessenten sich im
und der niedrigen Hausnummer möglichst Büro registrieren lassen. Dann kann ab etwa
nahe an der Idealkombination zu landen. Auch sechs Personen eine neue Kegelgruppe gebil-
das Gehirn wird mit dem mathematischen det werden. Freie Termine in Süchtelner Gast-
Spiel x + y – z * a / b auf Trapp gehalten. stätten am Nachmittag gibt es bestimmt.
1571. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Et autojene Träning
unbekannter Verfasser
Örr könnt et jlööve, et es net geloare,
kömmt man, wie ich, ens en de Joare,
dat man kenne jonge Sprenger mi-ehr es,
dann hätt man et schwoar, dat es jeweß.
De Ärbet jeht enem net von der Honk,
et Wä-er mäkk enem jedden Daach kronk.
Hee deet et kniiepe, on doa deet et kloppe,
man lääv bloß noch von Pille on Droppe.
En et Bääd kömmt de Wärmfläsch, en de Uu-ehre de Watt,
ech woar dä U-esel met de Tiied langsam satt.
Doa hab ech en de Zeitung doch jet jeliert,
i-ersch hab ech et ehrlich jeseit och net kapiert.
„Bring deinen Körper in deine Gewalt,
Autogenes Training – für Jung und Alt“.
Ech hab de Kursus einfach beleit,
on däe hatt mech de Jesonkheet wi-er jebreit.
No vertäll ech öch ens wie dat jeht,
dat jedder eene dat och versteht.
Man sätt sech dorni-er, mäk de Oohre tau,
dann bruck man et i-ersch en verdel Stond Rau,
dann kallt man sech en, de Kronkheet wü-er weck,
man hält sech so kwasi selvs vörr der Jeck.
Maar, wenn man sech dobee stärk konzentriert,
krett man sinn Kronkheet tatsächlich kuriert.
Ech föhl mech noo wie enne jonge Spund,
ech bönn topfit on keerjesonk.
Doch jlöövt mar net, ech wü-er noo content!
Ech woar et jesonksi-en doch jar net gewennt!
Fröher jing ech spazii-ere, Schritt förr Schritt,
on Annchen on Finchen, all koame se met.
Ech jing nie ohne mine Steck, däe steht noo en de bütterschte Eck.
Wat ech noo draach es Jogging Wääsch,
dormet lopp ech noo du-er der Pääsch.
1671. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
An Kompenei es doabee jarnet te denke,
se donnt mech, wenn ech vorbee loop, bloß wenke.
Maar hü-ert, et wörd noch vü-el vü-el schlemmer.
Ech vermeß die Stonde en dat Wartezemmer.
Et Mondes on et Friides, so woar min Jewende,
troaf ech doa emmer min Bekennde.
Maar noo hab esch joa nörjes mi-ehr Piien,
on och ken Probleme möt dör Cholesterin.
Fleesch on Eier darf ech wärr ä-ete.
Dö Huusatzt hät mech all längs verjä-ete.
Min Oohre kieke kloar uut de Wääsch,
de Brell draach ech meeßtens en de Tääsch.
Ech hab all Monde net mi-ehr jekuurt,
on werd von kenne Mänsch mi-ehr beduurt.
Op de Stroat, en der Bus, wenn ech jonn jelle,
jedder deet am levsten över sinn Kronkheet vertälle.
Hänneoohre, decke Been, harte Stool on Jallesteen,
Hexeschü-et on Järschtekoare, Blutdruck, Rheuma, Wä-esseljoahre.
So schwaade se, stond bejeneen,
bloß ech, ech stonn dann jonz alleen.
Ni-emes deet sech an mech stüüre,
wäe well och ü-ever Jesonkheet jet hü-ere?
Nää, nää wat mot ech doch versüüme,
könnt ech doch enns noch met ü-ever küüme!
Folgende Behandlungen bieten wir an: Jakob-Krebs-Str. 34
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rurgischen Patienten (z.B. Schlaganfall, Parkinson, Demenz, Arthrose usw.)
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Terminabsprache nach
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telefonischer Vereinbarung
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1771. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
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1871. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
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von Wolfgang Döring
E nde vergangenen Jahres konnte die Foto-
gruppe in den z.Zt. nicht genutzten Räu-
men des ehemaligen Getränkemarktes auf der
Hochstraße hinter die Schaufenster eine Bil-
derausstellung aufbauen. Der Sprecher Horst
Fey hatte mit Luckis Unterstützung mit den
Eigentümern der Räumlichkeiten eine Verein-
barung über die kostenlose Nutzung bis späte-
stens zu einer Neuvermietung treffen können.
Die Schaufenster machten so auf jeden Fall ei-
nen besseren Eindruck auf die vorbeigehenden
Süchtelner. Die im Keller der Königsburg ge-
lagerten Stellwände wurden von dort abgeholt
und von der Gruppe aufgebaut. Nachdem die
Bilder aufgehängt waren, konnte Horst noch
mit seiner Dekorationserfahrung den letzten
Schliff anbringen. Unter dem Titel Tierbilder
zeigte die Gruppe einige Ergebnisse des letzten
Jahres.
Damit es nicht langweilig wird, hat Horst
dann mit der Sprecherin der Acrylmalgruppe,
Ilona Haake, verabredet, dass deren Teilneh-
merinnen mit einer Mischung ihrer Gemälde
an die Öffentlichkeit gehen. Gesagt und ge-
tan. Mitte Januar holten die Fotografen ihre
Bilder wieder ab und es wurden Gemälde auf-
gehängt. Natürlich mit Informationstafel und
liebevollen Kleinigkeiten ausgeschmückt.
Es ist schon erstaunlich, wie viele Fußgänger
doch zu einer kleinen Pause verleitet werden,
um sich die Ergebnisse der Freizeitgestaltung
anzusehen. Es können alle gespannt sein, wie
es Ende März weitergeht, wenn der nächste
fliegende Wechsel geplant ist.
1971. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Jahresrückblick Radgruppe 3
von Roman Grundmann
D as Jahr 2019 ist vorüber und ohne Beson-
derheiten verlaufen. Nun etwas Statistik,
obwohl man ja sagt „traue keiner Statistik,
rer“, wenn deren Radgruppe Wetter und Jah-
reszeiten bedingt nicht fuhr!
Bei uns kann man sich eben wohlfühlen, wird
die du nicht selber gefälscht hast“! Dennoch, herzlich aufgenommen!
diesen Bericht liest die Gruppe im Heft und Überhaupt war zu spüren, dass auch die Kran-
steht dort die Unwahrheit, reißt man mir „den ken dazu gehören wollten! So kamen zum
Kopf“ ab. Weihnachtsessen ins „Athen“ immerhin 28
Erfreulich, jedoch nicht selbstverständlich, Personen, teils mit Partner – also ALLE!
war, dass 2019 an JEDEM Dienstag gefahren
wurde. Hitze und Regen hatten wenig Einfluss Und dann war da noch der 31.12. - Silvester-!
auf die Gruppenstärke, sodass man insgesamt Ich hatte doch vor Wochen die „Schnapsidee“,
feststellen muss, dass die Truppe „positiv be- auch am 24.12.-Heiligabend - (dort fuhr ich
kloppt“ ist. leider alleine) und am 31.12. mit Abschluss
Richtig erfreut waren wir über den „Nach- im „Piano“ zu fahren. Am Treff Überhaupt
wuchs“, der uns durch das bedauerliche Feh- war zu spüren, dass auch die Kranken dazu
len vieler Mitstreiter aufgrund von längeren gehören wollten. So kamen zum Weihnacht-
Krankheiten immer auf eine stattliche Teil- sessen ins Athen immerhin 28 Personen, teils
nehmerzahl anwachsen ließ und die „Gastfah- mit Partner - also Alle.
Cafe Franken – seit 1930
Hier ist der Kunde König Ihr Partner für:
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Tel.: 02162 – 6175
Inhaber: Fred Junglas
2071. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Egal, den Rest nach Süchteln fuhren wir mit
einem Mann mehr.
Im „Piano“ warteten schon Willi – er hatte uns
angemeldet – und Else – die war ja nicht platt,
nur der Reifen. Dass Rita und Siegfried auch
noch kamen, freute die Truppe umso mehr.
Es wurde ein gelungener Ausklang des Jahres
2019 und…. sollte in 2020 seine Fortsetzung
finden.
Es gibt für uns eben kein schlechtes Wetter,
Und dann war da noch der 31.12. - Silvester-. nur schlechte Kleidung. Und von Wetter-
Ich hatte vor Wochen die „Schnapsidee“ auch App‘s“ halten wir schon gar nichts!
am 24.12. -Heiligabend-(dort fuhr ich leider al-
leine) und am 31.12. mit Abschluss im „Piano“
zu fahren. Am Treff rechnete ich mit eventuell
fünf Personen, fiel aber fast vom Glauben
ab, als die Truppe zur Abfahrt auf zehn an-
gewachsen war. Leider fielen nach 10 m Else
– Panne, nach ca. 1km Reinhold – Panne (üb-
rigens die einzigen Pannen in 2019) aus. „Wir
sollten ruhig fahren, sie würden zurück schie-
ben“, sagten beide. Ein feiner Zug!
Ich hatte zwar die Strecke kurz beschrie-
ben, bin jedoch auch für meine „Schlenker“
bekannt, sodass ich sehr erstaunt war, dass
Reinhold - der Reifen war geflickt – uns in
Clörath entgegen kam. Zufall oder „Überwa-
chungs-App“ auf dem Handy von Brigitte?
2171. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Jahresrückblick Shanty – Chor
von Roman Grundmann
I nsgesamt trat der Shanty – Chor im Jahre
2019 insgesamt 19 x auf. Eine stattliche
Zahl, wenn man bedenkt, dass das Jahr nur
Im Anschluss daran fand unser Sommerfest
statt, wobei Josef für die Getränke, Helmut
für das Gegrillte verantwortlich waren. Ein
über 52 Wochen verfügt! insgesamt gelungener Tag, der für einige in
einem Süchtelner Lokal endete.
Dass wir inzwischen bei „runden Geburtsta-
gen“ auftreten, hat sich mittlerweile herum Danach folgten das Gemeinschaftskonzert mit
gesprochen. Wer also Interesse hat, möge sich dem MGV Süchteln - Vorst und im Juli der
rechtzeitig melden! Auftritt im Ev. Altenheim MG- Odenkirchen.
Man war mit uns zufrieden und wir mit uns!
Zu jedem unserer öffentlichen Auftritte einen
ausführlichen Kommentar zu schreiben, dafür
reicht mir der zur Verfügung stehende Platz
nicht aus. Ich werde also den Bericht chrono-
logisch, ohne Geburtstage, aufbauen und na-
türlich den „einen oder anderen Kommentar
– aus meiner Sicht- einbauen.
Los ging es im März mit dem Veilchendiens-
tag im „Katharina von Bora – Haus“. Tenor =
wir können nicht nur Shantys !
Im August gab es dann den Auftritt beim
Im April wurde unsere erste CD in der Kapelle Sommerfest des ASV und den gemeinsame
des Irmgardisstifts aufgenommen. Leider ist Auftritt mit den „Earls“- einer weit über die
diese nur für den Chor bestimmt, da das Fi- Stadtgrenzen hinaus bekannte „Oldie – Band“
nanzamt etwas gegen einen Verkauf hätte. beim Stadtfest während der Irmgardisoktav.
Den Abschluss der Motorradausfahrt im Juni
gestalteten wir wieder mit unseren Liedern,
diesmal auf dem Lindenplatz.
Für mich war das einer der Höhepunkte. Stand
doch die Frage im Raum, wie würden wir
2271. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
„harmonieren“? Ich muss sagen: „Das passte“! „Rheinischen Kaffeetafel“ auftraten, ist inzwi-
Küppi von den Earls mit seiner „rauen Stim- schen zu einem festen Programmpunkt gewor-
me“ sang „Sailing“ - ein Song, der wohl allen den und die Reaktion des Publikums zeigte,
aus der „Becks-Bier- Werbung“ bekannt sein dass wir wohl auch in 2020 gern gesehen sind.
dürfte – der Chor machte den „Hintergrund“.
Das Publikum zeigte durch seine Reaktion, Und wer hätte gedacht, dass wir vom „Blin-
dass dies wiederholt werden sollte. denverein Mönchengladbach“ für den Dezem-
ber eingeladen wurden? Zwei Einladungen al-
Anlässlich unseres 10-jäh- leine aus Mönchengladbach in diesem Jahr!
rigen Bestehens ging es dann Wir sind wohl inzwischen auch außerhalb der
„auf‘s Schiff“. Wir haben in Stadt bekannt und folgten dieser Einladung
unserer Winterausgabe darü- gerne. Mit vielen Liedern aus unserem inzwi-
ber ausführlich berichtet und schen recht großen Repertoire konnten wir
jeder kann es dort noch ein- zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.
mal nachlesen.
Was noch fehlt? Natürlich einige Worte zu
Ende September traten wir dann beim Mor- unserer „Jahresabschlussfeier“. Nachdem die
genkonzert des MGV, wie schon X-Jahre zu- Berichterstattung im Vorjahr zu einigen „Irri-
vor, auf. Wie immer ein gelungener Auftritt tationen“ geführt hatte, nur dies: Es wurden
und eine gute Veranstaltung! Sangesbrüder geehrt, die sich im Laufe des
Jahres um den Chor in irgendeiner Weise ver-
Ein weiterer Höhepunkt folgte dann Anfang dient gemacht haben. Ein Blumenstrauß für
Oktober. Wir wurden vom „Shanty – Chor „die Mutter der Kompanie“ Irmtrud durfte je-
Neuss“ zum 40-jährigen Jubiläum eingeladen doch ebenso nicht fehlen wie eine besondere
und gestalteten zusammen mit diesem Chor Aufmerksamkeit durch unseren Hafenmeister
und einem „Shanty – Chor aus Bremen“ den an unseren Chorleiter Axel, ohne den der Chor
Abend. Kurz gesagt: Wir müssen uns nicht, nicht funktionieren würde.
wenn auch nicht von der „Waterkant“, vor
Chören von dort oben verstecken! Das ist jetzt doch mehr geworden als geplant.
Aber wenn ich einmal die Tastatur vor mir
Dass wir dann noch Endes des Monats bei der habe……...
2371. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Fit Tag
Pilates
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Montag
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2471. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Kennen Sie schon das
„Café Tante Anna“
von Sieghardt Schneider
V orbei gegangen bin ich wöchentlich. Eine
Tasse Kaffee habe ich dort selten einge-
nommen. Dazu lag mir das Café zu dicht an
Der kleine gastronomische Betrieb hat eine
Besonderheit: Hier arbeiten Menschen mit
und ohne Behinderung gemeinsam für das
meinem Zuhause. Nun war ich auf der Suche Wohl der Gäste.
nach einem geeigneten Gesellschaftsraum für
die eigene Geburtstagsfeier. Zu dieser hatte ich Das Café Tante Anna in der IRMGARDIS
mich recht kurzfristig entschlossen. Da fiel mir RESIDENZ ist ein relativ junger Ort der Gast-
das Café in der RESIDENZ IRMGARDIS in lichkeit in Süchteln unter der Leitung der „El-
der Bergstrasse 54 ein. Ich suchte den Kontakt terninitiative Kindertraum“. Es steht nicht nur
und erfuhr im Gespräch mit dem Geschäftsfüh- den Bewohnern der Residenz, sondern auch
rer, dass hier im letzten Jahr ein Betreiberwech- allen Gästen von außerhalb offen. Der Verein
sel vollzogen wurde. Wir wurden uns schnell betreibt mehrere Einrichtungen in Nettetal
einig und ich bekam sogar die KULTURKA- und Kaldenkirchen, ebenso den Tante-Emma-
PELLE in der IRMGARDIS RESIDENZ als Laden im Niederrheinischen Freilichtmuseum
Feierraum angeboten. Der Nebenraum des Dorenburg in Grefrath. Im Süchtelner Café
Cafés hätte all‘ meine Gäste nicht aufnehmen Tante Anna arbeiten Menschen mit und ohne
können. Mein 85. Geburtstag wurde eine schö- Behinderungen an sieben Tagen in der Woche
ne Familienfeier in großartiger, festlicher At- gleichberechtigt zusammen. Dies ist für uns
mosphäre. Der Service wurde vom Café Tante alle eine Bereicherung und eine ausgezeich-
Anna übernommen und das Festessen lieferte nete Adresse für Familienfeste aller Art, aber
ein bekannter Viersener Cateringservice. Bei auch für verschiedenste Veranstaltungen der
dieser Gelegenheit danke ich recht herzlich den Vereine und Gruppen.
Verantwortlichen und der Bedienung des Cafés
Tante Anna für die vorzügliche Zusammenar-
beit bei der Ausrichtung des Festes.
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2671. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Ostermenü Hasenkeule
Archiv: Angela Döring
1 Hasenkeule
Butterschmalz, Salz, Pfeffer,
ca. 2 Möhren, ¼ - ½ Sellerie, 2 rote Zwiebeln und 1 Stg. Lauch,
Thymian, Rosmarin, Nelken, Wacholderbeeren, schwarze Pfefferkörner,
Orangenabrieb, 1 Lorbeerblatt,
¼ l Rotwein trocken
¼ l Wildfond
Saft von einer Orange
Keule mit Speck umwickeln und in der Kasserolle in Butterschmalz
scharf anbraten.
pfeffern und salzen
Keule aus der Kasserolle nehmen.
Gewürfelte Möhren, Sellerie, rote Zwiebel und Lauch im Sud anbraten.
Dazu Thymian, Rosmarin, Nelken, Wacholderbeeren, schwarze Pfeffer-
körner, geriebene Orangenschalen und 1 Lorbeerblatt geben.
Dazu ¼ l Rotwein, ¼ l Wildfond und 1 ausgepresste Orange (Saft) geben,
kurz aufkochen, Hasenkeule hinzugeben und bei 150° 1 ½ Std. im Backo-
fen garen.
Keule herausnehmen und Sud, wenn nötig, nachwürzen.
Gemüse mit dem Pürierstab fein und sämig pürieren.
Zu der Keule reicht man entweder Spätzle oder Knödel mit Rotkohl oder
Kartoffeln mit Rosenkohl und Preiselbeeren.
2771. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Frühlingsrätsel 2020
von Regina Hanisch
Beim bekannten Poeten Eduard Mörike habe ich angefragt, und er hat mir
erlaubt, aus seinem wunderschönen Gedicht das nächste Frühlingsrätsel zu
machen.
Ich bin mal gespannt, wer den Originaltext schnell und ohne Hilfe herausbe-
kommt.
Frühling lässt sein lila Band
wieder fliegen durch die Lüfte,
herrlich wundersame Düfte
wallen geheimnisvoll durchs Land.
Veilchen ahnen schon,
bald werden sie kommen.
- Horch, von fern ein leiser Glockenton!
Frühling, bist du’s wirklich?
Ja, dich hab ich vernommen,
wirst nun balde kommen.
Lösung des Winterrätsels:
Markt und Straßen steh’n verlassen, Und ich wandre aus den Mauern
still erleuchtet jedes Haus. bis hinaus ins freie Feld.
Sinnend geh ich durch die Gassen, Hehres Glänzen, heil’ges Schauern,
alles sieht so festlich aus. wie so weit und still die Welt!
An den Fenstern haben Frauen Sterne hoch die Kreise schlingen,
buntes Spielzeug fromm geschmückt. aus des Schnees Einsamkeit
Tausend Kindlein steh’n und schauen, steigt’s wie wunderbares Singen –
sind so wunderstill beglückt. Oh du gnadenreiche Zeit.
2871. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Wo ist das in Süchteln?
Haben Sie das Objekt erkannt?
Dieses Objekt befindet sich im Stadtbereich
Süchtelns. Wenn man genau hinsieht, kann
man auch das Stadtwappen von Süchteln im
Fenster erkennen.
Die Auflösung gibt es im nächsten Heft.
Auflösung zum Winterheft
Auf dem Wege von Süchteln nach Vorst/Kre-
feld auf der Tönisvorster Straße steht kurz
hinter der Kreuzung Anrather Straße auf der
rechten Seite dieses schöne Dach mit Türm-
chen.
2971. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
mit computergestützter Fußanalyse und Sport-Präzisionseinlage
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3071. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Wie geht es weiter mit der Radgruppe 2
von Roman Grundmann
J ochem hat nach Jahren die Leitung der
Radgruppe 2 aus gesundheitlichen Grün-
den aufgegeben. Ich denke einfach, man
Und jetzt? Nach einer „Überlegungsphase“
habe ich vor einigen Wochen die verwaiste
Leitungsstelle übernommen. Der Entschluss
sollte seine Leistung an dieser Stelle auch fiel mir leicht, zumal die Zahl derer, die bei
einmal würdigen. Es ist nicht immer einfach, schlechtem Wetter oder trotz Minusgraden
eine entsprechende Route auszusuchen. Auch fuhr, auf 4-6 angewachsen ist. Es hat sich he-
wenn man zuhause etwas überlegt hat, so stellt rumgesprochen, dass ich bei jedem Wetter,
man dann beim Treff fest, dass aufgrund der wenn auch nicht „diese Entfernungen“, fahre.
Zusammensetzung (Teilnehmer und Räder) Hauptsache, wir bekommen bei einer Rast
umgeplant werden muss – dann ist Flexibili- Kaffee und Kuchen.
tät gefragt.
Ich stieß vor einigen Jahren zu dieser Grup-
pe.Ich war es satt, außer mit meiner Dienst-
aggruppe, meist alleine zu fahren. Klar, ich
kannte die meisten vom Sehen, hatte aber kei-
ne Ahnung davon, wie sich die Gruppe beim
Fahren verhält. Eigentlich kein Problem, denn
ich fuhr ja „nur“ mit.
Es kam jedoch immer wieder vor, dass Jochem
aus unterschiedlichen Gründen fehlte. Es
wurde eine Vertretung gesucht. Nun ja, die
Gruppe sprach mir das Vertrauen aus, und ich
versuchte, mit den doch vom Leistungsniveau Verbesserungswürdig? Die Bereitschaft zum
und auch vom Charakter her, diesem Vertrau- Tragen eines Helms ist leider bei einigen nicht
en irgendwie gerecht zu werden. vorhanden. Anders bei anderen Radgruppen,
da herrscht Helmpflicht. Die Kommunika-
Dass mir Jahreszeiten und Wetter – manch ei- tion innerhalb der Gruppe zwischen „Nicht-
ner schwört auf Wetter-Apps - dabei halfen, fahrern“, der Wandergruppe und den Fahrern
machte für mich die Sache leichter. Schien die klappt noch nicht ganz. Hier sollte man ver-
Sonne, waren wir zeitweise 18 Personen. Eine suchen, die Info, wo man essen geht, besser
Zahl, die für Führung und Gruppe nicht leicht zu verbreiten. Denn das Interesse ist bei den
zu händeln ist. Sah es nach Regen aus oder meisten da.
es regnete – Schauer, kein Dauerregen, redu-
zierte sich die Zahl erheblich, obwohl es doch Nun denn, ich packe es an und werde, wenn durch
passende Kleidung im Handel gibt. Und dann Fußball verhindert, das war meine Bedingung,
gibt es noch die Wintermonate! Ein Teil fährt von einem aus den Reihen der Gruppe vertreten.
Rad, ein Teil wandert, jedem eben das Seine.
3171. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
Wie es war an der Ahr, am 19.10.2019
Rotweinwanderweg von Rech nach Altenahr
von Doris Müller
Mit Schirm, Rucksack, Wanderstock und Ano-
rak haben wir uns aufgemacht, den „Herbst
einzufangen“.
Nach gutem Wetter sah es ja nicht gerade aus
und auch der Wetterbericht hatte uns keine
Hoffnung gemacht. Aber als Gruppe mit elf
Personen… der Wettergott sollte eigentlich ein
Einsehen haben…, ging es erstmal los. Nach Rotwein stand uns mehr der Sinn und
verkostet haben wir ihn schließlich ja auch,
Unsere beiden Fahrer, Heinz und Jochen, sogar gerne.
waren pünktlich und zuverlässig zur Stelle.
Die „Mannschaftswagen“ waren vollgetankt. Mit viel Spaß, „Geschnabbel“ und guter Lau-
Nach zügiger Fahrt kamen wir in Rech an. Bis ne kamen wir gut voran. Aber oft mussten wir
nach Altenahr zu wandern, war unser Plan. einfach stehen bleiben. Die Laubfärbung, jetzt
(ca. 12km) im Herbst, war einfach zu schön. Wenn dann
manchmal die Sonne schien: Diese Farben,
Gut gelaunt und mit dem Vorsatz, den grauen dieses Herbstlaub, einfach toll, eine Freude
Himmel zu ignorieren, ging es gleich bergan. für Augen und Gemüt.
Die Weintrauben waren leider schon geerntet,
sodass wir nicht mehr probieren konnten. So eine Wanderung im Herbst – als Gruß
Aber schließlich heißt es ja „Rotweinwander- vom Sommer – tut allen Menschen gut. Gut
weg“ und nicht „Traubenwanderweg“. getan hat uns dann auch die gemütliche Rot-
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3271. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
wein Kaffeepause im „Kloster Marienthal“.
Wir konnten sogar draußen im Garten sitzen.
Wer hätte das gedacht!
Petrus war großzügig. Er schickte Wind, der
die Wolken vertrieb und die Sonne erscheinen
ließ.
Ausgeruht und mit frischem Schwung ging es Abends haben dann unsere Fahrer die Au-
dann weiter nach Altenahr. tos geholt. (Mit dem Taxi nach Rech ging es
schnell. So endete ein Wandertag harmonisch.
Hier waren viele Menschen unterwegs. Jo- Wir sind hinausgegangen, den Herbst einzu-
chen hatte für uns alle einen Tisch in einem fangen. Und wenn ihr fragt: Wie war es an der
Restaurant bestellt, sonst wäre das Essenge- Ahr?
hen schwierig gewesen. Da wir noch ca. eine
Stunde Zeit hatten, haben auch wir uns den Kommt das nächste Mal mit und erlebt es
Ort angesehen. doch selbst einmal.
Rotwein ist für alte Knaben
eine von den besten Gaben.
Wilhelm Busch
(1832 - 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Der Duft der Narzissen
Hermann Hesse
ist herb im Grund und dennoch zart, Ich habe drüber nachgedacht-
wenn er mit Erdgeruch gepaart, Das ist´s, was ihn so köstlich macht:
vom lauen Mittagswind gefasst, dass er der Erstling jedes Jahr
durchs Fenster kommt als stiller Gast. im Garten meiner Mutter war.
3371. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
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Computerkurse für Senioren
Kursplan April - Juni 2020
Kurs- Kosten-
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01.04.2020 09:30 Arbeiten mit dem Internetbrowser 2 Wochen 7,00 €
07.04.2020 11:00 Erstellen eines Fotobuches 6 Wochen 21,00 €
22.04.2020 09:30 Windows 10 für Anfänger 6 Wochen 21,00 €
20.05.2020 11:00 Wie sichere ich meine Computerdaten 2 Wochen 7,00 €
10.06.2020 09:30 Einstieg in das Internet 3 Wochen 10,50 €
16.06.2020 11:00 Digitale Bildbearbeitung mit GIMP 6 Wochen 21,00 €
17.06.2020 09:30 Tabellenkalkulation für Anfänger 6 Wochen 21,00 €
Kurzfristige Änderungen vorbehalten
Wöchentlich wiederkehrende Termine
Kosten-
Wochentag Uhrzeit Kursbezeichnung
beitrag
Computer Workshop I.
Montag 09:30 -10:30 2,00 €
Wechselnde Themen rund um den Computer
Computer Workshop II.
Montag 11:00 -12:00 Schwerpunkt: Dia-Show, Digitalisierung von 2,00 €
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Computer Workshop III.
Dienstag 09:30 -10:30 Schwerpunkt: Hilfe bei der Bildbearbeitung und 3,50 €
Fotobucherstellung
Computer Workshop IV.
Donnerstag 09:30 -10:30 Schwerpunkt: Hilfe bei der Einrichtung eines 3,50 €
Notebooks, sonstige technische Hilfen
Computer Workshop Frauen V.
Allgemeines Arbeiten mit dem PC, Erfahrungen
Donnerstag 11:00 -12:00 2,00 €
austauschen, gemeinsame Lösungen erarbeiten
usw.
Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung
Die Teilnehmerzahl pro Kursus ist auf 6 Personen begrenzt
Die Unterrichtsstunde dauert 60 Minuten
Anmeldung
unter Ruf. 02162 / 8 90 25 85
oder per E-Mail: ic.suechteln@gmail.com
Katharina-von-Bora-Haus, Westring 23, 41749 Viersen
3471. Ausgabe Söetelsche Nachrichten Frühjahr 2020
4) Der erste Streit
von Regina Hanisch
D ie Einzelheiten der Studienjahre zu be-
schreiben, wäre hier wohl nicht von sehr
großem Interesse.
Es war wieder einmal Frühling und die Se-
mesterferien hatten begonnen. Klaus musste
zwar noch zwei Klausuren schreiben und kam
deshalb erst zwei Wochen später nach Hause.
Aber nun war es Mitte Mai, die Bäume hat-
ten schon ausgeschlagen. Es wurde Zeit, dass
der kleine Fiat mal wieder eine etwas wei-
tere Strecke bewegt wurde. Diesmal sollte es und verfahren? Das kann mir nicht passieren.
in die Hinsbecker Höhen gehen. Das frische Warte nur, da vorne kommt gleich wieder die
Maigrün lockte zum ausgiebigen Spaziergang große Straße.“
durch den Wald. Vom Parkplatz in der Nähe
der Jugendherberge spazierten sie Hand in Susanne drehte sich sehr aufgebracht zu ihrem
Hand durch die Frühlingsluft. Sie hatten sich Freund: „Klaus, du hältst sofort an! Es reicht,
gegenseitig endlos ihre Erlebnisse zu erzählen, so lass ich nicht mit mir reden. Den ganzen
denn sie hatten sich vier Wochen nicht gese- Mittag nimmst du mich nicht ernst, ich bin
hen. So drehten sie eine ziemlich große Run- doch nicht der kleine, dumme Hampelmann
de. Klaus war heute besonders gut gelaunt, des Herrn Macho! Halt an, ich will ausstei-
das Semester hatte er erfolgreich beendet. Er gen!“ Klaus trat abrupt auf die Bremse, der
war sogar manchmal übermütig und frech und Wagen kam mit einem Ruck auf dem holp-
amüsierte sich köstlich, wenn sie protestierte rigen Waldweg zum Stehen.
oder ihm heftig widersprach. „Du nimmst aber
auch alles ernst, was ich so zum Spaß sage!“ Sie „Sanne, nun sei doch nicht so. Komm, lass uns
schaute ihn skeptisch von der Seite an: „Dann wieder vernünftig miteinander reden!“ Doch
sag bitte demnächst vorher Bescheid, wenn du Susanne riss die Autotür auf, stürzte hinaus und
es als Spaß oder als Witz meinst.“ rannte in das Unterholz. Klaus wusste für einen
Moment nicht, was er tun sollte. Da die rechte
Er grinste nur und frotzelte weiter, denn er Tür offen stand, zog die abendliche Kühle zu
hatte Freude daran, sie wütend zu sehen. ihm herein. Die Jacke hatte sie liegen gelassen,
Nach etwa zwei Stunden waren sie müde ge- sie war mit kurzen Ärmeln unterwegs.
laufen und beschlossen, noch in einem Lokal
einen Kaffee zu trinken. Klaus meinte, eine Klaus rannte los. Weit konnte sie mit ihren
Abkürzung zu kennen und sie gerieten in eine Pumps noch nicht sein. Es war ganz still. Er
etwas unwegsame und unbekannte Gegend. hörte nur das Rascheln im trockenen Laub,
„Jetzt gib doch endlich zu, dass du dich verfah- das er selbst verursachte. Wo steckte sie nur?
ren hast. Du solltest besser umkehren.“ „Ich Er blieb stehen und lauschte. Ah, weiter rechts
35Sie können auch lesen