#bvdva15 - am 1. / 2. Juni 2016 in Berlin 9. BVDVA-Kongress - BVDVA Kongress
←
→
Transkription von Seiteninhalten
Wenn Ihr Browser die Seite nicht korrekt rendert, bitte, lesen Sie den Inhalt der Seite unten
#bbvv
# d v
dva1 a
5 1 6
Arzneimittelversandhandel 2016
Innovation & Branding | Die Apotheke der Zukunft
9. BVDVA-Kongress
am 1. / 2. Juni 2016 in Berlin
Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade | Lützowufer 15 | 10785 Berlin9. BVDVA-Kongress
BVDVA-Kongress BVDVA
Vorwort _____________________________________________4 Ziele des Verbandes __________________________________44
Ziele des BVDVA-Kongresses ____________________________5 Mitgliederstimmen ___________________________________45
Rückblick BVDVA-Kongress 2015 _________________________6 Positionen des BVDVA _________________________________46
Programm ___________________________________________8 Mitglieder __________________________________________48
Notizen _____________________________________________17 Mitgliederkarte ______________________________________56
Moderation _________________________________________18
Referenten __________________________________________19 Mitgliedsanträge_____________________________________57
Feedbackbogen ______________________________________25
Aussteller und Sponsoren ______________________________27
Standplan und Medienpartner __________________________34
Teilnehmerliste ______________________________________35
gsdaten
WLAN-Zugan
nf-bvdva
Login-Name: co
d va16
Passwort: #bv
e D ate !
Save th
10. BVDVA-Kongress
1. / 2. Juni 2017, Berlin
3Vorwort
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer,
der Arbeitstitel unseres diesjährigen Kongresses lautet „Innovation & Branding | Die Apotheke der Zukunft“. Wir haben uns anlässlich
des insgesamt 9. BVDVA-Kongresses seit 2008 bewusst für diese eher progressive Ausrichtung entschieden. Wer, wenn nicht die Arznei-
mittelversandhändler, kann Digitalisierungsthemen rund um die Arzneimittelversorgung und -therapiesicherheit spürbar vorantreiben?
Wir haben im OTC-Bereich nach jüngsten Auswertungen von IMS Health im ersten Quartal 2016 erneut ein zweistelliges Wachstum
nach Umsatz und Menge. Das kommt nicht von ungefähr: Die Professionalisierung des Arzneimittelversandhandels nimmt kontinuierlich
zu und auch die digitale Affinität der Bevölkerung wächst. Für viele Menschen ist der internetbasierte Vertriebsweg so normal wie das
Betreten eines Ladengeschäfts. Dieser Bereich wird auch in Zukunft noch ausreichend Potenzial bieten – für alle Vertriebskanäle.
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist für uns als innovativer Berufs- und Interessenverband ein zentrales Thema. Ob wir es
wollen oder nicht, die Digitalisierung wird keinen Wirtschafts- und Lebensbereich außen vor lassen oder gar „vergessen“. Entweder wir
nehmen die Herausforderung an und gestalten sie nach unseren Möglichkeiten oder es tun andere. Daher haben wir kurz vor dem
diesjährigen Kongress auch in Zusammenarbeit mit YouGov eine Umfrage durchgeführt und repräsentativ in der Bevölkerung nach der
Einschätzung und dem möglichen Umgang mit einem elektronischen Rezept gefragt. Aus unserer Sicht ist das elektronische Rezept die
Königsanwendung im Bereich der Gesundheitstelematik. Wir haben die Ergebnisse unmittelbar vor dem BVDVA-Kongress kommuniziert
und werden sie während des Kongresses sicherlich vielfältig diskutieren – seien Sie gespannt.
Zunächst aber wünschen wir Ihnen und uns allen einen erkenntnisreichen Verlauf der diesjährigen Veranstaltung. Erstmalig haben wir
Themen-Workshops im Angebot. Im hinteren Teil dieser Broschüre finden Sie einen Bewertungsbogen. Es interessiert uns, wie Sie diese
Veränderung beurteilen und ob wir das sogar in Zukunft noch ausbauen sollten. Wie gewohnt können Sie die Vorträge unserer Referenten
im Nachgang zum Kongress online auf der Webseite abrufen. Merken Sie sich gerne auch schon die gleichen Daten für den #bvdva17 vor
– der 10. BVDVA-Kongress 2017 wird ebenfalls am 1. und 2. Juni in Berlin stattfinden.
Christian Buse Udo Sonnenberg
»Jeder, der eine Versandapotheke »Der BVDVA-Kongress ist eine ideale Plattform für
betreibt und nicht am Kongress teil- die Treiber der Branche, die sich stärker vernetzen
nimmt, der hat etwas verpasst .« und neue Ideen austauschen wollen.«
Christian Buse, Vorsitzender BVDVA, myCARE e.K Udo Sonnenberg, Geschäftsführer BVDVA
4Statement von Dr. Edgar Franke MdB
Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit im Deutschen Bundestag
„Digitalisierung im Gesundheitswesen“
Im Gesundheitswesen gilt die Digitalisierung der Medizin als Boom-Markt der Zukunft.
Mit dem E-Health-Gesetz haben wir die Basis für eine flächendeckende, digitale Infrastruktur des
Gesundheitswesens geschaffen. Es gilt, diese neuen Grundlagen nun für eine bestmögliche
medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten zu nutzen.
Die SPD-Bundestagsfraktion sieht es dabei als zentrale Aufgabe an, bei der Digitalisierung im Gesundheitsbereich die Rechte der Patienten
zu schützen. Priorität hat dabei die freie Entscheidung der Patientinnen und Patienten über die Verwendung ihrer Daten. Ein Gesundheits-
system 4.0 kann nur dann funktionieren, wenn die Patientinnen und Patienten ihm vertrauen. Der Fokus ist auf die Weiterentwicklung des
Gesamtsystems zu legen. Das betrifft etwa die Weiterentwicklung zu einer elektronischen Patientenakte oder die Sicherung eines struktu-
rierten Datenaustauschs verschiedener Leistungserbringer, um Informationen aus unterschiedlichen Quellen miteinander zu verknüpfen.
Damit können Informationen über Einnahme und Dosierung gewonnen werden, um Wechselwirkungen von Medikamenten erkennen
zu können. Behandlungsfehler und Doppeluntersuchungen können weitgehend vermieden werden. Die Vernetzung von Daten und
möglichen Behandlungskonzepten- und kompetenzen kommt dem Bürger so unmittelbar und zeitnah zu Gute.
Die telemedizinischen Ansätze bieten die Chance, eine gute medizinische Betreuung unabhängig von Ort und Zeit anzubieten. Auch ein
kontinuierliches Monitoring von Gesundheitsdaten, beispielsweise nach schwerwiegenden Operationen, ist heute technisch ohne
weiteres möglich.
Bei solch einer Entwicklung müssen der Datenschutz und die Datensicherheit sowie die Orientierung an den Bedürfnissen der Patienten
oberste Priorität haben. Der Patient muss die volle Hoheit über seine Daten, die Weitergabe und Nutzung haben.
Ziele des BVDVA-Kongresses
Der BVDVA-Kongress, der dieses Jahr zum 9. Mal veranstaltet vorne. Dieser Prozess wird mit an Sicherheit grenzender Wahr-
wird, dient zu allererst als Plattform für die gesamte Branche scheinlichkeit ALLE Branchen erfassen. Die Schlüsselfrage lautet
des Arzneimittelversandhandels. Der Bundesverband Deutscher also, wie sich die analoge Geschäftswelt in das digitale Zeitalter
Versandapotheken hat den Kongress zunächst als Branchentreff überführen lässt, damit sie auch weiterhin unternehmerisch
gegründet. Mittlerweile geht der Anspruch deutlich darüber attraktiv bleibt – und im Fall des Arzneimittelversandhandels
hinaus. Wenngleich die beschriebene Plattformfunktion Kern- den Patienten/Kunden und schließlich dem gesamten Gesund-
bestandteil des Kongresses ist und bleibt. heitswesen zugutekommt.
Der Weg, Arzneimittel über den Online-Versand zu vertreiben, Damit ist ein weiteres Kernziel der Veranstaltung formuliert:
ist immer wieder mit Diskussionen verbunden. Erstens ver- Es geht immer darum, herauszufinden, wer die Treiber für Inno-
stehen sich die Online-Versender als progressive und innovative vation und eine nachhaltige Entwicklung im Gesundheitssektor
Treiber im Apothekenwesen. Zweitens steht der Online-Versand sind. Sich darüber auszutauschen und permanent nach neuen
naturgemäß in enger Verbindung mit internetbasierten Medien. Lösungsansätzen zu suchen, dafür steht der BVDVA-Kongress
Das Internet mit seinen digitalen Möglichkeiten wiederum, mit seinen Vortrags- und Diskussionsinhalten.
treibt alle Branchen in einer enormen Geschwindigkeit nach
5Rückblick BVDVA-Kongress 2015
Der #bvdva15 fand am 11. und 12. Juni unter dem Motto
„Arzneimittelversandhandel 2015 | Strukturiert, sortiert,
Patienten-orientiert“ in Berlin statt. Mit insgesamt 242 Teil-
nehmern, 45 Mitgliedern des BVDVA, 25 Referenten und 14
Industrieausstellern war der Kongress ein großer Erfolg. 242 Teilnehmer
Die Teilnehmer des #bvdva15 verteilten sich mehrheitlich auf
Vertreter der Industrie, Dienstleister im Healthcare Bereich
und Versandapotheke. Während die Industrie die größte Gruppe
an Teilnehmern mit 38 % stellte, beinhaltete die Gruppe der Dienst-
45
leister mit 32 % ein sehr heterogenes Bild – von e-Commerce zur
Beratung und großen Logistikunternehmen wie DHL und Hermes.
Mitglieder
Auch die Teilnehmer selbst bestätigten den Erfolg des Kongresses:
Alle Referenten wurden innerhalb einer Befragung der BVDVA des BVDVA
anwesend
Geschäftsstelle mit „gut“ bewertet. Aufbauend auf den Erfahrun-
gen des letzten Jahres kommt der #bvdva16 mit seinen eigenen
Innovationen daher und bietet so zum ersten Mal keinen „Frontal-
kongress“ an, sondern die Möglichkeit zur Teilnahme an interak-
tiven Workshops mit klarem Mehrwert für Marktteilnehmer des
Healthcare Bereichs.
Politisch stand beim #bvdva15 klar die anstehende E-Health
Gesetzgebung im Vordergrund. Mit dieser beschäftigte sich die
Politik-Diskussionsrunde mit Jens Koeppen (MdB, CDU/CSU Frak-
25 Referenten
tion) und Kordula-Schulz Asche (Bündnis 90/Die Grünen), welche
von Biggi Bender (ehemals MdB Bündnis 90/Die Grünen) moderiert
wurde.
Mit der Verabschiedung des E-Health Gesetzes im Dezember
2015 wurde ein wichtiger erster Schritt gemacht. Kernthema des 14 Aussteller &
#bvdva16 ist nun, wie praktische Anwendungen im E-Health
Bereich etabliert werden können, um die Digitalisierung weiter Sponsoren
voranzutreiben.
Ein besonderes Anliegen des BVDVA ist hier das elektronische
Rezept. Für den Verband ist es die telematische Königsanwendung.
5 Medienpartner
Auch Bundesminister Hermann Gröhe hat auf der conhIT 2016
das elektronische Rezept als Kernstück der Digitalisierung im
Gesundheitsbereich beschrieben. Weitere politische Themen des
#bvdva16 sind der Innovationsfonds und die weitere Gesetz-
gebung im Bereich der Fernbehandlung, welche neue Chancen
– aber auch Hürden – für die weitere Entwicklung der
Digitalisierung bereithalten.
6Sonstige
Recht
8% 12%
Referenten Forschung
17%
Politik
17%
21%
25%
(Versand-)
Apotheker Dienstleister
Sonstige
8%
(Versand-) 22% Industrie
38%
Apotheker
32%
Dienstleister
(Logistik,
E-Commerce,
Teilnehmer
Marktforschung
etc.)
über 5.000
5.000
überImpressionen auf
Impressionen auf
Facebook
Facebook
über
über
8.000
8.000
Impressionen auf Twitter
Impressionen auf Twitter
7Mittwoch,
Programm 1. Juni 2016
9:00 - 10:30 Uhr Notizen:
MITGLIEDERVERSAMMLUNG
RAUM: ESPERANTO
BVDVA-Vorstand:
Christian Buse Heinrich Meyer
Walter Oberhänsli Marion Wüst
Kongressbeginn 10:45 - 10:50 Uhr
Moderation: Biggi Bender, Beraterin
BEGRÜSSUNG RAUM: PLENUM
Christian Buse Udo Sonnenberg
Biggi Bender
8Pr
og
ra
m
m
Mittwoch,
1. Juni 2016
10:50 - 12:00 Uhr
AUFTAKTVORTRÄGE RAUM: PLENUM
Aktuelle wettbewerbsrechtliche Entscheidungen im Apotheken-
markt | Der aktuelle Stand bei der E-Health-Gesetzgebung und
der technischen Entwicklung der Telematik Infrastruktur (TI) in
Deutschland
Christiane Köber Norbert Paland
12:00 - 12:45 Uhr
MITTAGSIMBISS
12:45 - 13:30 Uhr
KEYNOTE VORTRAG RAUM: PLENUM
Estonian eHealth experience
Artur Novek
Notizen:
9Mittwoch,
1. Juni 2016
Parallele Workshops 13:45 - 14:45 Uhr Notizen:
WORKSHOP 01 RAUM: EMBASSY
Digitale Therapie- u. Behandlungsformen im Internet |
Möglichkeiten und Zukunftsvisionen der
Online Video-Sprechstunde
Dr. Alexander Schachinger Nicolas Schulwitz
WORKSHOP 02 RAUM: ESPERANTO
Was braucht ein vernetztes Gesundheitssystem
in Deutschland?
Prof. Dr. Arno Elmer Marco Eggert
WORKSHOP 03 RAUM: PLENUM
Jetzt wird es disruptiv –
Versandapotheken verändern das Gesundheitswesen?
Hartmut Deiwick Thomas Königs
10Pr
og
ra
m
m
Mittwoch,
1. Juni 2016
Notizen:
14:45 - 15:15 Uhr
KAFFEEPAUSE
15:15 - 16:15 Uhr
POLITISCHE DISKUSSIONSRUNDE: DIE
DIGITALISIERUNG UNSERES GESUND-
HEITSWESENS – CHANCEN UND RISIKEN
RAUM: PLENUM
Patienten im Netz – Sicherheit und praktischer Nutzen |
Gedanken von Gesundheits- und Netzpolitikern des
Deutschen Bundestages
Dirk Heidenblut MdB Maria Klein-Schmeink MdB
Dr. Katja Leikert MdB Kathrin Vogler MdB
Biggi Bender
11Mittwoch,
1. Juni 2016
Parallele Workshops 16:30 - 17:30 Uhr Notizen:
WORKSHOP 04 RAUM: ESPERANTO
Was sind die besten Abrechungs- und Zahlungs-
lösungen im Gesundheitswesen?
Thomas Bulang Robert Graf
Parallele Workshops 16:30 - 18:00 Uhr
WORKSHOP 05 RAUM: PLENUM
UnternehmensWert: Mensch – Entwicklungspotenziale
im Unternehmen Apotheke
Esther Gaus Uwe Schick
17:30 - 18:30 Uhr
AUSSTELLER MEET & GREET
18:30 - 23:00 Uhr
NETWORKING-BARBECUE
12Pr
og
ra
m
m
Donnerstag,
2. Juni 2016
9:00 - 10:00 Uhr
KEYNOTE VORTRAG – ANTIKORRUPTION
IM GESUNDHEITSWESEN
RAUM: PLENUM
Aktuelle Entwicklungen im Wirtschafts- und Korruptions-
strafrecht: Befund – Marktreaktionen – typische Risikobereiche
Dr. André Große Vorholt Christiane Köber
Notizen:
13Donnerstag,
2. Juni 2016
Parallele Workshops 10:15 - 11:15 Uhr Notizen:
WORKSHOP 06 RAUM: PLENUM
Wie Interaktive Displays Kunden überzeugen und nach-
haltig in den Verkaufsprozess einbinden | Multiscreen
Marketing für Versandapotheken – Die richtige
Orchestrierung der digitalen Werbekanäle
Dr. Gerrit Kahl Björn Kaspring
WORKSHOP 07 RAUM: ESPERANTO
Sei anders! Weißer Kittel oder bunter Hund? |
Optimierung des Verkaufsprozesses
Joachim Dadaniak Fabrizio Pennella
WORKSHOP 08 RAUM: EMBASSY
Vertiefender Workshop zum Wirtschafts- und Korruptions-
strafrecht
Dr. André Große Vorholt
14Pr
og
ra
m
m
Donnerstag,
2. Juni 2016
11:15 - 12:00 Uhr Notizen:
KAFFEEPAUSE
12:00 - 13:00 Uhr
WORKSHOP 09 RAUM: ESPERANTO
Brückenbauer – mit mobilen Lösungen & Omni-Channel-
Marketing richtig Verbindung aufnehmen zum Patienten
(Kunden) | Telemedizin steigert die Versorgungsqualität von
Patienten und viel mehr
Benedikt Becker Norbert Niedworok
WORKSHOP 10 RAUM: PLENUM
Customer Journey in der Versandapotheke |
Wie ist das Kaufverhalten im OTC-Markt?
Fabian Kaske Walter Pechmann
13:00 - 13:15 Uhr
AUSSTELLER MEET & GREET
15Donnerstag,
2. Juni 2016
13:15 - 14:15 Uhr
ABSCHLUSSVORTRAG RAUM: PLENUM
Die Zukunft des Handels und der Handel der Zukunft
Prof. Dr. Gerrit Heinemann
14:15 - 14:30 Uhr
VERABSCHIEDUNG UND
VERANSTALTUNGSENDE
RAUM: PLENUM
Notizen:
16Pr
og
ra
m
m
Notizen
17Notizen
Moderation
BIGGI BENDER
(0711) 2366111
Moderation, Stuttgart
Von 1988 bis 2001 gehörte Biggi (Birgitt) Bender dem Landtag von Baden-Württem- bbsuedwest@googlemail.com
berg an. Hier war sie von 1988 bis 1990 Vorsitzende der Landtagsfraktion Die Grünen,
von 1992 bis 2000 stellvertretende Fraktionsvorsitzende sowie von 1992 bis 1996
Vorsitzende des Ausschusses für Frauen, Familie, Weiterbildung und Kunst. Von 2002
bis 2013 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und Sprecherin der Bundes- Moderation
tagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen für Gesundheitspolitik. Von 2002 bis 2005 war sie
daneben auch drogenpolitische Sprecherin. 1. Juni 15:15 Uhr: Politische
Diskussionsrunde
Die Digitalisierung unseres Gesund-
heitswesens – Chancen und Risiken
18Referenten
BENEDIKT BECKER
(0611) 50463610
Apozin, Wiesbaden
■ Studium zum Dipl.-Ing. Maschinenbau, Universität Karlsruhe b.becker@apozin.de
■ International Management Trainee-Programm FIAT-Gruppe,
Schwerpunkt: Marketingharmonisierung in Europa
www.apozin.de
■ International Management Consultant bei Gemini Consulting
Schwerpunkte: Integrated Supply Chain, Handel und Pharma, New Media
■ Gründung der ComValue Internet Consulting GmbH und Apozin GmbH 2. Juni 12:00 Uhr: Workshop 09
■ Zwischenzeitlich Ressortleiter Marketing in der ANZAG Brückenbauer – mit mobilen
Lösungen & Omni-Channel-Marke-
ting richtig Verbindung aufnehmen
zum Patienten (Kunden)
THOMAS BULANG
(02841) 888250560
HMM Deutschland GmbH, Moers
Nach Ausbildung und Studium in der Gesetzlichen Krankenversicherung sammelte
bulang@hmmdeutschland.de
Thomas Bulang umfangreiche Erfahrungen im AOK-, BKK- und VdeK-System. Er
arbeitete in leitenden Positionen und nahm dabei vielfältigste Aufgaben von der
www.hmmdeutschland.de
Sachbearbeitung bis hin zum Vorstandsbüro wahr. Bei der HMM Deutschland ist
Herr Bulang heute als Berater für Krankenkassen tätig.
1. Juni 16:30 Uhr: Workshop 04
Was sind die besten Abrechungs-
und Zahlungslösungen im Gesund-
heitswesen?
CHRISTIAN BUSE
Vorsitzender BVDVA, myCARE, Lutherstadt Wittenberg (030) 8471226855
Christian Buse ist seit 2006 Mitglied des BVDVA, seit 2008 1. Vorsitzender und darüber
www.mycare.de
hinaus Gründungsmitglied im Bundesverband Patientenindividueller Arzneimittel-
verblisterer (BPAV). Nach dem Studium der Pharmazie an der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg erlangte Christian Buse seine Approbation als Apotheker und war
fortan in einer öffentlichen Apotheke tätig. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung
gründete Christian Buse mit einigen Partnern 2001 einen der ersten apothekennahen
Internetversandhandel mycare GmbH & Co. KG, heute myCARE e.K. Als erster 1. Juni 9:00 Uhr:
Vorsitzender des BVDVA liegt es ihm besonders am Herzen, Verbrauchern seriöse Mitgliederversammlung
Versandapotheken vorzustellen.
1. Juni 10:45 Uhr: Begrüßung
JOACHIM DADANIAK
(05424) 216417
apotal, Bad Rothenfelde
Zunächst Studium der Theologie ohne Abschluss in Hermannsburg. Ausbildung zum
j.dadaniak@bad-apotheke.com
Krankenpfleger im Nds. Landeskrankenhaus Osnabrück, 25 Jahre in der Pflege tätig,
davon 20 Jahre in der Psychiatrie, zuletzt als Pflegedienstleiter bei den Johannitern
www.shop.apotal.de
Osnabrück.
Seit 2001 Leiter Marketing in der Firmengruppe des Apothekers Heinz-Peter Fichter
– Verantwortlich für 3 Versandapotheken, deren größte apotal ist. Außerdem noch
verantwortlich für 3 Versandhäuser für Diabetikerbedarf, u. a. Ultra-Pharm
2. Juni 10:15 Uhr: Workshop 07
Medicalpodukte.
Sei anders! Weißer Kittel oder
bunter Hund?
HARTMUT DEIWICK
(030) 3198610
APONEO, Berlin
Wirtschaftsingenieur und Stadtplaner h.deiwick@aponeo.de
2007 – 2010: Leiter Controlling,
APONEO Deutsche Versand-Apotheke www.aponeo.de
seit 2010: Kaufmännischer Leiter,
APONEO Deutsche Versand-Apotheke
seit 2010: Aufsichtsrat der APONEO AG
seit 2013: Geschäftsführender Gesellschafter, Neovel nutri GmbH 1. Juni 13:45 Uhr: Workshop 03
Jetzt wird es disruptiv – Versand-
apotheken verändern das Gesund-
heitswesen?
19Referenten
PROF. DR. ARNO ELMER
(030) 23578581
Innovation Health Partners, Berlin
Der studierte Diplom-Betriebswirt und Wirtschaftsinformatiker promovierte im Bereich arno.elmer
@innovationhealthpartners.de
Gesundheitswissenschaften. Er hat einen Master of Laws mit Schwerpunkt Daten- und
Verbraucherschutz im Internet, lehrte an der evangelischen Hochschule in Nürnberg,
innovationhealthpartners.de
und seit 2008 an der FOM. Bis Mitte 2015 war er Hauptgeschäftsführer der gematik,
Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH und realisierte
den Turnaround des größten europäischen eHealth-Projekts. Prof. Elmer leitet die
„Forschungsgruppe digitale Gesundheit“ an der FOM und ist Beirat und Stiftungsrat in
verschiedenen Organisationen. Er ist Initiator des Projekts „Innovation Health Partners“ 1. Juni 13:45 Uhr: Workshop 02
Was braucht ein vernetztes Gesund-
in Berlin.
heitssystem in Deutschland?
ESTHER GAUS
(0391) 5982234
GAUS Personal- & Organisationsentwicklung
Innovationen in der eigenen Apotheke umsetzen. info@gaus.cc
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür gewinnen.
Kunden begeistern und binden.
www.gaus.cc
1. Juni 16:30 Uhr: Workshop 05
UnternehmensWert:
Mensch – Entwicklungspotenziale
im Unternehmen Apotheke
ROBERT GRAF
(02841) 888250333
HMM Deutschland, Moers
Robert Graf verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung in der IT-Branche, davon graf@hmmdeutschland.de
mittlerweile 10 Jahre im Thema eHealth. Als Senior-Berater im Bereich „New Business“
bietet er seinen Kunden dabei insbesondere Lösungen, die zur digitalen Transforma- www.hmmdeutschland.de
tion und Vernetzung der Unternehmen beitragen. Herr Graf begleitet bei der HMM
Deutschland GmbH die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Automatisierung von
Prozessen und der Verarbeitung von Verordnungen angefangen von der Erfassung bis
hin zur Abrechnung. 1. Juni 16:30 Uhr: Workshop 04
Was sind die besten Abrechungs-
und Zahlungslösungen im Gesund-
heitswesen?
DIRK HEIDENBLUT MDB
Foto: ©Uwe Faltmeier
(030) 227 75051
SPD-Bundestagsfraktion
Dirk Heidenblut ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages und ordentl. dirk.heidenblut@bundestag.de
Mitglied des Ausschusses für Gesundheit. Er ist Mitglied im Beirat des JobCenter Essen,
Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Essen, Mitglied im Vorstand des
www.dirk-heidenblut.de
Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Nordrhein-Westfalen, Mitglied im Vorstand des ASB
Betreuungsverein Ruhr e.V., stellvertretender Vorsitzender der PSAG Essen, Mitglied
der AWO und seit 1987 Geschäftsführer beim Arbeiter-Samariter-Bund in Essen (heute
Regionalverband Ruhr e.V.). Als Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion behandelt 1. Juni 15:15 Uhr: Politische
er unter anderem die Themen E-Health und elektronische Gesundheitskarte. Diskussionsrunde
Die Digitalisierung unseres Gesund-
heitswesens – Chancen und Risiken
PROF. DR. GERRIT HEINEMANN
(02161) 1866125
Hochschule Niederrhein, Krefeld
Professor Dr. Gerrit Heinemann leitet das eWeb Research Center der Hochschule gerrit.heinemann
Niederrhein, wo er auch BWL, Managementlehre und Handel lehrt. Nach fast 20-jähriger @hs-niederrhein.de
Handelspraxis wurde er 2004 an die Hochschule Lübeck und dann an die Hochschule
www.hs-niederrhein.de/
Niederrhein berufen. Er bekleidet verschiedene Aufsichtsratsfunktionen in E-Commerce-
textil-bekleidungstechnik/
bzw. Handelsunternehmen und war lange Jahre stv. Aufsichtsratsvorsitzender der buch. personen/heinemann
de internetstores AG. Neben rund 200 Fachbeiträgen ist er Autor von 15 Fachbüchern
zu den Themen Digitalisierung, E-Commerce, Online- und Multi-Channel-Handel. Sein
Buch „Der neue Online-Handel“ kam Anfang 2016 in siebter Auflage heraus. 2. Juni 13:15 Uhr: Abschlussvortrag
Die Zukunft des Handels und der
Handel der Zukunft
20Referenten
DR. GERRIT KAHL
DFKI, Saarbrücken (06851) 9098107
Nach seinem Informatikstudium an der Universität des Saarlandes ist Dr. Gerrit Kahl seit
gerrit.kahl@dfki.de
November 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH). Er war maßgeblich an der Konzeption und dem
http://w5.cs.uni-saarland.de/
Aufbau des Innovative Retail Laboratory beteiligt, welches vom DFKI in Kooperation
staff/show/gerrit
mit dem Einzelhändler Globus betrieben wird. Als technischer Leiter war er für die
System- und Kommunikationsinfrastruktur des Labors zuständig. Seit Mai 2014 hat er
die Aufgaben der Laborleitung übernommen und ist vorwiegend für das Innovations- 2. Juni 10:15 Uhr: Workshop 06
partnerschaftsprogramm zuständig, welches im Juli 2015 etabliert wurde. Wie Interaktive Displays Kunden
überzeugen und nachhaltig in den
Verkaufsprozess ein
FABIAN KASKE
(089) 24215650
Marketingagentur Dr. Kaske
Fabian Kaske ist Geschäftsführer der Marketingagentur Dr. Kaske. Die Agentur ist
fkaske@drkaske.de
spezialisiert auf die Healthcare & Life Sciences-Branche im Bereich Online und Print
Marketing. Davor hat Fabian berufliche Erfahrung bei Procter & Gamble im Brand Ma-
www.drkaske.de
nagement sowie bei Oliver Wyman in der Unternehmensberatung gesammelt. Aktuell
promoviert er zusätzlich extern am Chair of Value Based Marketing der Universität Augs-
burg, wo er den Einfluß von Social Media Krisen auf den Unternehmenswert erforscht.
Er ist Hauptautor der Dr. Kaske Versandapothekenstudien sowie des monatlich in
apotheke adhoc und Pharma Relations erscheinenden Online Kompasses und der 2. Juni 12:00 Uhr: Workshop 10
StudiePharma Online Trends 2016. Customer Journey in der Versand-
apotheke
BJÖRN KASPRING
(0211) 16451819
InteractiveMedia, Düsseldorf
Björn Kaspring ist Head of Premium Display & Video bei InteractiveMedia, dem b.kaspring@
führenden deutschen Digitalvermarkter. Er ist Vorstandsvorsitzender der AGOF und interactivemedia.net
stellvertretender Vorsitzender des Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW. Neben der
www.interactivemedia.net/de
maßgeblichen Begleitung von marktrelevanten Projekten wie der Standardisierung
der Viewability-Messung, war Kaspring in vielen Marktgremien aktiv. Unter anderem im
Organisationsausschuss Online-Medien der IVW, verschiedenen Arbeitsgruppen im ZAW
und in unterschiedlichen Gremien der AGOF. Zudem vertrat er die deutschen Online- 2. Juni 10:15 Uhr: Workshop 06
Vermarkter auf europäischer Ebene als gewähltes Mitglied im Board des IAB Europe. Multiscreen Marketing für Versand-
apotheken – Die richtige Orchestrie-
rung der digitalen Werbekanäle
MARIA KLEIN-SCHMEINK MDB
(030) 227 72307
Bundestagsfraktion, Bündnis 90/Die Grünen
Soziologin maria.klein-schmeink
Maria Klein-Schmeink ist seit 1986 Mitglied der Grünen. Seit 2009 ist sie MdB, in der @bundestag.de
17. Wahlperiode Sprecherin für Prävention und Patientenrechte, in der 18. Wahlperiode
Sprecherin für Gesundheitspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Sie schloss
www.klein-schmeink.de
ihr Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Pädagogik an der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster 1984 mit dem Magister der Soziologie ab. Ehrenamtlich
tätig ist sie bei Aktion Psychisch Kranke, Kuratorium Sport und Natur e.V., Stiftung 1. Juni 15:15 Uhr: Politische
Hospizarbeit. Diskussionsrunde
Die Digitalisierung unseres Gesund-
heitswesens – Chancen und Risiken
CHRISTIANE KÖBER
(06172) 121519
Wettbewerbszentrale, Bad Homburg
1989 trat Christiane Köber in die Dienste der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren koeber
Wettbewerbs e.V. Kurze Zeit später wurde sie zum Mitglied der Geschäftsführung der @wettbewerbszentrale.de
Wettbewerbszentrale bestellt, seit 1995 als zugelassene Rechtsanwältin. Seit dieser
www.wettbewerbszentrale.de
Zeit hat sie den Spezialbereich „Gesundheit“ innerhalb der Wettbewerbszentrale stetig
aufgebaut und ein Expertenwissen für diesen Bereich innerhalb der Wettbewerbs-
zentrale etabliert. Ihr Wissen hat sie in zahlreichen Publikationen und Fachzeitschriften
zugänglich gemacht. Im Jahr 2006 wurde Rechtsanwältin Köber mit dem Lebens-
mittelrechtpreis der Fachzeitschrift „Lebensmittel & Recht“ ausgezeichnet. 1. Juni 10:50 Uhr: Auftaktvorträge
Aktuelle wettbewerbsrechtliche
Entscheidungen im Apothekenmarkt
21Referenten
THOMAS KÖNIGS
www.dhl.de
DHL Paket GmbH, Bonn
Thomas Königs ist Leiter Convenience-, Packaging- & Last Mile-Solutions bei DHL
Paket Deutschland. Nach dem Studium an der RWTH Aachen arbeitete er zunächst im
Bereich Vertriebsstrategie von DHL und wechselte dann ins Key Account Management.
Seit November 2012 ist er für die Erschließung und Weiterentwicklung von
Convenience-, Verpackungs- & Letzte Meile-Lösungen verantwortlich.
1. Juni 13:45 Uhr: Workshop 03
Jetzt wird es disruptiv –
Versandapotheken verändern
das Gesundheitswesen?
DR. KATJA LEIKERT MDB
(030) 22 77 55 35
CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Dr. Katja Leikert ist seit 2012 Mitglied der CDU, seit 2013 ist sie Vorsitzende der Frauen
katja.leikert@bundestag.de
Union Main-Kinzig und kooptiertes Mitglied im Kreisvorstand der CDU Main-Kinzig.
In der 18. Wahlperiode wurde Dr. Katja Leikert per Direktmandat in den Deutschen
https://katja-leikert.com
Bundestag gewählt. Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist sie ordentliches Mitglied
im Ausschuss für Gesundheit, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen
Ausschuss. Im November 2014 wurde Frau Dr. Leikert in den CDU-Bundesfachausschuss 1. Juni 15:15 Uhr: Politische
für Gesundheit und Pflege aufgenommen. Diskussionsrunde
Die Digitalisierung unseres Gesund-
heitswesens – Chancen und Risiken
HEINRICH MEYER (05424) 6470100
Stellv. Vorsitzender BVDVA, SANICARE, Bad Laer
Heinrich Meyer ist seit 2010 stellvertretender Vorsitzender des BVDVA. Er ist leitender Heinrich.Meyer@sanicare.de
Apotheker der BS Apotheken oHG, Bad Laer und arbeitet seit 2001 als Apotheker bei
SANICARE. 2003 begann er mit dem Aufbau der SANICARE-Versandapotheke und ist www.sanicare.de
seit Anfang 2004 fachlicher Leiter. 2007 Baute er die Aliva-Apotheke aus und übernahm
die fachliche Leitung, wie auch 2009 bei medirica.de. Er studierte Pharmazie an der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, arbeitete in der Krankenhausversorgung
und absolvierte eine Weiterbildung zum Fachapotheker für klinische Pharmazie.
1. Juni 9:00 Uhr:
Mitgliederversammlung
NORBERT NIEDWOROK
(0621) 178918115
Vitaphone, Mannheim
Norbert Niedworok ist CEO der Firma vitaphone, eine Firma die bereits seit 16 Jahren norbert.niedworok
die Telemedizin propagiert und so Mensch und Medizin vernetzt. Durch seine klinische @vitaphone.de
Erfahrung und dem praktischen medizinischen Wissen ist er seit 25 Jahren erfolgreich in
www.vitaphone.de
der Medizintechnik „unterwegs“ und war dort immer in verschiedenen Management-
funktionen tätig. Des Weiteren ist er anerkannter Experte im Bereich der Medizintechnik
und des Gesundheitswesens national wie international, und Mitglied im Wirtschaftsrat
und anderen Organisationen.
2. Juni 12:00 Uhr: Workshop 09
Telemedizin steigert die Versorgungs-
qualität von Patienten und viel mehr
ARTUR NOVEK
+372 6943905
Estonian eHealth Foundation
Mr. Artur Novek is Estonian National Health Information System (HIS) Implementation
artur.novek@e-tervis.ee
Manager and Architect at Estonian eHealth Foundation. The Estonian eHealth Founda-
tion promotes and develops national e-solutions within the healthcare system – they www.e-tervis.ee/
create solutions and offer services with the goal to assist in providing high-quality and index.php/en/
accessible healthcare services. Their broader goal is to promote the development of a
patient-centered healthcare system that has well-informed patients. Mr. Artur Novek stu-
died Mathematical Statistics and Informatics in Tartu University. In 1999 he has received a
BSc in Mathematical Statistics.
1. Juni 12:45 Uhr: Keynote Vortrag
Estonian eHealth experience
22Referenten
WALTER OBERHÄNSLI
+41 527240032
Schatzmeister BVDVA, Zur Rose
Walter Oberhänsli (1958) ist seit 2005 Delegierter des Verwaltungsrats und CEO der Zur walter.oberhaensli
Rose Group AG, Frauenfeld (Schweiz). @zur-rose.ch
Von 1996 bis 2011 amtete er auch als Präsident des Verwaltungsrats. Er gründete das
www.zurrose.de
Unternehmen, das heute zusammen mit der Tochter DocMorris über 800 Mitarbeiterin-
nen und Mitarbeiter beschäftigt, im Jahr 1993 gemeinsam mit 21 Ärztinnen und Ärzten.
Bis 2004 war er als selbstständiger Rechtsanwalt tätig. Walter Oberhänsli hat Rechtswis-
senschaften an der Universität Zürich studiert.
1. Juni 9:00 Uhr:
Mitgliederversammlung
NORBERT PALAND
(030) 184410
Bundesgesundheitsministerium, Berlin
Ministerialdirigent Norbert Paland norbert.paland@bmg.bund.de
Norbert Paland hatte vor 2003 die Leitung des Bereichs „Prävention, Rehabilitation,
Behindertenpolitik“ inne, danach die Leitung der Projektgruppe Telematik-Gesundheits-
www.bmg.bund.de
karte im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Von Ende 2005 an
war er Leiter des Bereichs „Haushalt/Telematik“ im Bundesministerium für Gesundheit bis
er Ende 2010 die Leitung des Bereichs Prävention übernahm. Seit März 2014 fungiert er 1. Juni 10:50 Uhr: Auftaktvorträge
als ständiger Vertreter der Abteilung Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik, Telematik, Der aktuelle Stand bei der E-Health-
im Bundesministerium für Gesundheit. Gesetzgebung und der technischen
Entwicklung der Telematik
Infrastruktur (TI) in Deutschland
WALTER PECHMANN (0911) 3954242
GFK Marktforschung, Nürnberg
Walter Pechmann ist Key Account Director Consumer Health & Dental Solutions bei walter.pechmann@gfk.com
der GfK SE, einem der weltweit führenden Marktforschungsunternehmen mit Sitz in
Nürnberg. Er bedient dabei die Industrie, Handel, Medien und staatliche Stellen mit
www.gfk.de
Informationen aus Consumer- und HCP-Panels sowie fast allen Arten von projektbezo-
gener Marktforschung. Seit 2013 hat er zusätzlich die Managementleitung der Division
Dental Solutions inne. Walter Pechmann ist seit 2001 Lehrbeauftragter im Rahmen des
Masterstudiengangs „Consumer HealthCare“ (Frau Prof. Schäfer) an der Charité in Berlin.
2. Juni 12:00 Uhr: Workshop 10
Wie ist das Kaufverhalten im
OTC-Markt?
FABRIZIO PENNELLA fabrizio@pennella.de
Experte für Online-Marketing, Karlsruhe
Fabrizio Pennella arbeitet seit 2014 als Teamleiter Online-Marketing, Business Deve-
lopment und Projektmanagement bei TRUE ROMANCE – brandmanagement GmbH.
Zuvor arbeitete er bei Unternehmen wie solute GmbH / billiger.de, SECOMP GmbH
und Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG als Head of Excellence Center for Online
Business (ECOB), Leiter im Vertriebsinnendienst und Product Manager International
Business and Retail. Seine vielfältigen Erfahrungen machen ihn zu einem Experten für
Online-Marketing.
2. Juni 10:15 Uhr: Workshop 07
Optimierung des Verkaufsprozesses
DR. ALEXANDER SCHACHINGER (030) 20673282
EPatient RSD, Berlin
Dr. Alexander Schachinger ist Gründer und Geschäftsführer der EPatient RSD GmbH as@epatient-rsd.com
in Berlin. Nach dem Studium der Medienwirtschaft in Berlin und Toronto Werdegang
in der Gesundheitsindustrie und Strategieberatung. 2010 Promotionsarbeit zum www.epatient-rsd.com
globalen Forschungsstand des digitalen Patienten. Seit 2011 Marktforschung und
Strategieberatung für Kostenträger, Hersteller und Ministerien im Bereich Health 2.0
mit einer nationalen und internationalen Perspektive. Entwickler des jährlich
stattfindenden EPatient Surveys.
1. Juni 13:45 Uhr: Workshop 01
Digitale Therapie- u. Behandlungs-
formen im Internet
23Referenten
UWE SCHICK
uwe.schick@team-schick.de
SCHiCK! Communications
SCHiCK! Communications ist eine inhabergeführte Agentur. Sie ist darauf spezialisiert, http://team-schick.de/Schick
durch Kommunikation den Absatz von Unternehmen zu steigern. Dazu setzt SCHiCK!
das gesamte Instrumentarium der Kommunikation ein: vom Pressegespräch über Mai-
lings und Landeseiten bis zu Social Media und Trainings. Uwe Schick ist ein Allrounder
mit Erfahrung als Werbetexter, Pressesprecher, PR-Manager und Dozent.
1. Juni 16:30 Uhr: Workshop 05
UnternehmensWert: Mensch –
Entwicklungspotenziale im
Unternehmen Apotheke
NICOLAS SCHULWITZ
(030) 220139072
Patientus
Nicolas Schulwitz (31) ist Gründer und Gesellschafter von Patientus und seit 2012 ngs@patientus.de
Geschäftsführer der Patientus GmbH. Er ist Diplom-Ökonom (Köln) und B.Sc. in Business
Management & Marketing (University of Minnesota, USA). Seit mehr als 12 Jahren ist er im
www.patientus.de
Gesundheitswesen tätig, unter anderem im Zentrum für Sportmedizin in Berlin und als Re-
ferent bei der Knappschaft-Bahn-See für den Aufbau von deutschlandweiten Ärztenetzen
der Integrierten Versorgung zuständig. Seit 8 Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema der
Video-Konsultation im Medizinbereich, sowohl in Deutschland als auch in Europa und den
USA. Neben Patientus ist er noch an weiteren Firmen im Bereich der Online Kommuni- 1. Juni 13:45 Uhr: Workshop 01
kation als Gründer und Gesellschafter beteiligt. Als Geschäftsführer der Patientus GmbH Möglichkeiten und Zukunftsvisionen
der Online Video-Sprechstunde
vereint er seine zwei Leidenschaften – technische Innovation und Medizin.
KATHRIN VOGLER MDB
(030) 227 72 112
Bundestagsfraktion, DIE LINKE
Kathrin Vogler ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit Dezember kathrin.vogler
2015 die Gesundheitspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. So agierte @bundestag.de
sie als Landesgeschäftsführerin der Deutschen Friedensgesellschaft in NRW und setzte
www.kathrin-vogler.de
ihren Werdegang bei der Deutschen Friedensgesellschaft ab 1995 als Bundesspre-
cherin der DFG-VK fort. Nach ihrem Eintritt 2005 in die WASG setzte sie ihre politische
Laufbahn seit 2007 bei der LINKEN fort. Sie hatte unter anderem den stellvertretenden
Vorsitz des Gesundheitsausschusses im Bundestag inne und war Sprecherin für Arznei- 1. Juni 15:15 Uhr: Politische
mittelpolitik und Patientenrechte der Linksfraktion im Bundestag. Diskussionsrunde
Die Digitalisierung unseres Gesund-
heitswesens – Chancen und Risiken
DR. ANDRÉ GROSSE VORHOLT
(089) 2371411689
Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, München
Dr. André Große Vorholt studierte in Freiburg i. Breisgau Rechtswissenschaften und andre.groszevorholt
wurde 1998 als Rechtsanwalt zugelassen. Im Rahmen seiner Ausbildung und seiner @luther-lawfirm.com
Promotionszeit arbeitete er u. a. für das Max Planck-Institut für ausländisches und
www.luther-lawfirm.com
internationales Strafrecht, das Institut für Strafrecht und Rechtstheorie in Freiburg
i. Breisgau, Club Med und die Credit Suisse. Seit 2003 ist er bei Luther. Bis 2007 war
2. Juni 9:00 Uhr: Keynote Vortrag –
er Leiter des Büros in Mannheim bevor er Mitte 2007 die Leitung des Fachbereichs Antikorruption im Gesunheitswesen
„Wirtschafts- und Steuerstrafrecht“ und das Luther-Büro in München übernahm. Dr.
André Große Vorholt ist Autor zahlreicher Beiträge zu den Bereichen Wirtschafts- und 2. Juni 10:15 Uhr: Workshop 08
Steuerstrafrecht und Compliance. Vertiefender Workshop zum Wirt-
schafts- und Korruptionsstrafrecht
MARION WÜST
(0221) 79077777
Schriftführerin BVDVA, Fliegende-Pillen, Köln
■ Pharmaziestudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn marion.wuest
■ 1988 Approbation @birkenapotheke.de
■ 1993 Aufbau der Birken-Apotheke in Köln
www.fliegende-pillen.de
■ 2004 Aufbau der Versandapotheke Fliegende-Pillen, Köln
■ seit 2009 Geschäftsführerin der Kölschen Blister GmbH
■ 2011 Aufbau der Westgate-Apotheke
■ seit 2011 Schriftführerin beim Bundesverband deutscher Versandapotheken
1. Juni 9:00 Uhr:
Mitgliederversammlung
24Feedbackbogen
Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer,
um den hohen qualitativen Standard des Kongresses auch weiterhin zu gewährleisten und stetig zu verbessern,
bitten wir Sie, diesen Evaluationsbogen auszufüllen und die einzelnen Vorträge zu bewerten.
Wir sind sehr an Ihrer Meinung interessiert!
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Ihr Kongress-Team
gut schlecht
Mi, 10:50 Uhr Christiane Köber: Aktuelle wettbewerbsrechtliche 1 2 3 4 5
Entscheidungen im Apothekenmarkt
Norbert Paland: Der aktuelle Stand bei der E-Health
Gesetzgebung und der technischen Entwicklung der 1 2 3 4 5
Telematik-Infrastruktur (TI) in Deutschland
Mi, 12:45 Uhr Artur Novek: Estonian eHealth experience 1 2 3 4 5
Mi, 13:45 Uhr Dr. Alexander Schachinger: Digitale Therapie- und 1 2 3 4 5
Workshop 01 Behandlungsformen im Internet?
Nicolas Schulwitz: Möglichkeiten und Zukunftsvisionen der 1 2 3 4 5
Online Video-Sprechstunde
Workshop 02 Prof. Dr. Arno Elmer: Was braucht ein vernetztes 1 2 3 4 5
Gesundheitssystem in Deutschland?
Workshop 03 Hartmut Deiwick, Thomas Königs: Jetzt wird es disruptiv 1 2 3 4 5
– Versandapotheken verändern das Gesundheitswesen?
Mi, 15:15 Uhr Dirk Heidenblut (MdB), Maria Klein-Schmeink (MdB), Dr. Katja
1 2 3 4 5
Politik-Talk Leikert (MdB), Kathrin Vogler (MdB) und Biggi Bender:
Digitalisierung unseres Gesundheitswesens – Chancen und Risiken
Mi, 16:30 Uhr Thomas Bulang, Robert Graf: Was sind die besten Abrechnungs- 1 2 3 4 5
Workshop 04 und Zahlungslösungen im Gesundheitswesen?
Workshop 05 Esther Gaus, Uwe Schick: UnternehmensWert: Mensch 1 2 3 4 5
– Entwicklungspotenziale im Unternehmen Apotheke
Do, 09:00 Uhr Dr. André Große Vorholt: Aktuelle Entwicklungen im
1 2 3 4 5
Keynote Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht: Befund – Markt-
reaktionen – typische Risikobereiche
Do, 10:15 Uhr Dr. Gerrit Kahl: Wie interaktive Displays Kunden überzeugen und 1 2 3 4 5
Workshop 06 nachhaltig in den Verkaufsprozess einbinden
Björn Kaspring: Multiscreen Marketing für Versandapotheken 1 2 3 4 5
– die richtige Orchestrierung der digitalen Werbekanäle
25Feedbackbogen
gut schlecht
Do, 10:15 Uhr Joachim Dadaniak: „Sei anders! Weisser Kittel oder Bunter Hund?“ 1 2 3 4 5
Workshop 07
Fabrizio Pennella: Optimierung des Verkaufsprozesses 1 2 3 4 5
Workshop 08 Dr. André Große Vorholt: Vertiefender Workshop zum 1 2 3 4 5
Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht
Do, 12:00 Uhr Benedikt Becker: Brückenbauer – mit mobilen Lösungen & Omni- 1 2 3 4 5
Workshop 09 Channel-Marketing richtig Verbindung aufnehmen zum Patienten
(Kunden)
Norbert Niedworok: Telemedizin steigert die Versorgungs- 1 2 3 4 5
qualität von Patienten und viel mehr
Workshop 10 Fabian Kaske: Customer Journey in der Versandapotheke
Walter Pechmann: Wie ist das Kaufverhalten im OTC-Markt?
Do, 13:15 Uhr Prof. Dr. Gerrit Heinemann: Die Zukunft des Handels und der 1 2 3 4 5
Handel der Zukunft
Ebenfalls möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie folgende Punkte einschätzen:
gut schlecht
1 2 3 4 5
Wie hat Ihnen die Industrieausstellung gefallen?
1 2 3 4 5
Wie hat Ihnen der Tagungsort gefallen?
1 2 3 4 5
Wie fanden Sie die Moderation der Veranstaltung?
1 2 3 4 5
Wie schätzen Sie die Netzwerkgelegenheiten auf dem Kongress ein?
1 2 3 4 5
Wie fanden Sie die Anmeldungs- und Informationsmöglichkeiten vor dem Kongress?
1 2 3 4 5
Wie beurteilen Sie die Atmosphäre auf dem Kongress?
Möchten Sie im kommenden Jahr wieder am Kongress teilnehmen? Ja Nein
Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und wünschen Ihnen noch einen interessanten Aufenthalt!
26Aussteller und Sponsoren Gold
DHL
Der zuverlässige Partner für Ihre Versandapotheke.
Für Sie als Versandapotheke ist es besonders wichtig, einen Partner zu haben, der Ihre sensiblen Waren
schnell und zuverlässig Ihren Kunden zustellt.
Profitieren Sie von den vielen Produkten und Lösungen, die DHL Ihnen bietet. Mit dem DHL Paket
stellen wir Ihre bundesweiten Sendungen in der Regel bereits am nächsten Tag zu, auf Wunsch auch
an eine Packstation oder Postfiliale direkt.
– Einfach-Immer-Überall –
Und wenn es besonders schnell gehen soll – DHL Kurier – schnellere und individuelle Lieferung, bei
Bedarf auch taggleich und/oder in einem definierten Zeitfenster.
Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot, sprechen Sie uns an oder senden Sie eine Mail an:
mandy.freibote@dhl.com
Stand: G2 www.dhl.de
MCS MOORBEK COMPUTER SYSTEME GMBH
Jeden Angriff, den Sie nicht abwehren, zerstört das Vertrauen Ihrer Kunden und führt zu Kunden-
verlust! Ist Ihre IT ausreichend geschützt, um Angriffe abzuwehren?
Wenn es ums Thema IT-Sicherheit geht, ist die Bedrohungslandschaft im Internet inzwischen eine
andere als noch vor wenigen Jahren. Es werden immer mehr individuell und langfristig eingeschleuste
Schadprogramme von hoher krimineller Energie entwickelt. Mittlerweile zählen zum Beispiel Denial of
Service Attacken zu einer weit verbreiteten Cyber-Sicherheitsbedrohung.
Wer sich davor effektiv schützen will, muss genau wissen, was in seinem eigenen Unternehmen oder bei
seinem Service Provider passiert. Daher wird heutzutage ein tragfähiges Sicherheitskonzept benötigt,
das Schutz vor zielgerichteten Angriffen bietet.
MCS ist ein deutsches mittelständisches IT-Unternehmen mit langjährigem Know-how in IT-System-
technik, Hosting und Software-Entwicklung.
Wir betreiben Onlineshop-Plattformen wie mycare.de und Webpräsenzen wie hamburg.de
und kümmern uns um sicherheitsrelevante Themen. Dazu gehört vor allem die Erhaltung
der Online-Verfügbarkeit Ihres Shops, der Schutz von personenbezogenen Daten und
Zahlungsinformationen.
Mit unseren Security Partnern Akamai Technologies und Intel Security berichten wir über das aktuelle
Geschehen im Markt und stellen Ihnen Lösungsansätze vor.
Stand: G1 www.mcs.de
27Aussteller und Sponsoren Silber
APOZIN
Seit fast 20 Jahren entwickelt und realisiert die Marketingagentur Apozin als einer der Top-Anbieter auf
dem deutschsprachigen Markt Kommunikationslösungen und ganzheitliche Konzepte für die Individu-
alapotheke vor Ort. Fokussiert hat sich das Unternehmen vor allem auf Multi-Channel-Marketing-Stra-
tegien, die Off- und Online perfekt über die eigentlichen Grenzen hinweg miteinander verknüpfen und
den örtlichen Apotheken damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz
liefern. Mehr als 500 Apotheken, darunter viele Top-Apotheken Deutschlands, betreut Apozin aktuell.
Stand: S4 www.apozin.de
AWINTA
Mit rund 7.000 zu betreuenden Kunden ist awinta Marktführer für Apothekensoftware im deutschen
Gesundheitsmarkt. Seit dem 1.1.2015 gehört die ASYS Softwareentwicklung GmbH zu 100 Prozent zur
awinta. Die Produkte und Dienstleistungen von awinta und ASYS stehen für Innovation, Service und
Sicherheit. Im Fokus der Entwicklung sind dabei stets die Bedürfnisse des Marktes. Anspruch des Unter-
nehmens ist es, seine Innovationsführerschaft auch in Zukunft weiter auszubauen und so den Apothe-
kern Warenwirtschaftssysteme zu bieten, die den täglichen Arbeitsablauf sowie die gesundheitspoliti-
schen Rahmenbedingungen optimal abbilden. Auszeichnungen wie „Bester IT-Partner 2014“ sprechen
für sich. Die awinta ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der VSA GmbH, dem Marktführer in
Sachen Rezeptabrechnung für Apotheken in Deutschland. Die gesamte VSA-Unternehmensgruppe
ist eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Gesundheitswesen für
Apotheken und sonstige Leistungserbringer.
Stand: S3 www.awinta.de
REAL SOLUTION
Die REAL Solution Gruppe ist mit 360 Mitarbeitern einer der größten konzernunabhängigen For-
derungsmanagement- und Inkasso-Dienstleister in Deutschland und bietet darüber hinaus auch
maßgeschneiderte E-Commerce-Lösungen in den Bereichen Payment, Debitoren-Services und Risk
Management an. Seit vielen Jahren ist die Gruppe für namhafte Versandapotheken tätig.
Stand: S1 www.real-solution.de
TESCH INKASSO
Gegründet im Jahr 1985, beschäftigt die Tesch Unternehmensgruppe heute rund 400 Mitarbeiter, die
ein Forderungsvolumen von 2 Mrd. Euro bearbeiten. Als eines der bedeutendsten deutschen Inkas-
sounternehmen kommt unser Know-how unseren Kunden aller Größen und Branchen zugute. Wir
verfügen über langjährige Erfahrung im Forderungseinzug für Versandapotheken und im Umgang mit
einem häufig sensiblen Schuldnerklientel.
Stand: S2 www.tesch-gruppe.com
28Aussteller und Sponsoren Bronze
ALIUD PHARMA
ALIUD PHARMA® vermarktet hochwertige verschreibungspflichtige und rezeptfreie Generika-Präparate
und versteht sich als zuverlässiger Partner von Patienten, Apotheken, Ärzten und auch Krankenkassen.
Das breite Produktportfolio umfasst neben Generika für ein vielfältiges Indikationsspektrum auch
Lifestyle-Präparate. Seit 20 Jahren ist ALIUD PHARMA®, mit Sitz im schwäbischen Laichingen, ein hun-
dertprozentiges Tochterunternehmen der STADA Arzneimittel AG.
Mit dem APOTHEKEN FACHKREIS hat ALIUD PHARMA® eine Initiative ins Leben gerufen, die mit Hilfe
interaktiver Kommunikationslösungen ein nachhaltiges Service- und Beratungserlebnis in der
Apotheke unterstützt.
Interaktive Technologien stellen den Dialog zwischen der Apotheke und dem Kunden/Patienten in
den Fokus und verhelfen der Apotheke, die Kundenbeziehung zu stärken.
Stand: B9 www.aliud.de
APOPIXX
Der Bilderdienst APOPIXX ist ein Service der Kehr Holdermann GmbH & Co. KG und seit 2001 am Markt.
Die solide Datenbasis versteht sich als Rückgrat der Versandapotheken. Mit über 650 angeschlossenen
Onlineshops ist APOPIXX Branchenführer. Durch den hohen Automatisierungsgrad werden die Kunden
bei der effizienten und wirtschaftlichen Datenpflege unterstützt. Es werden funktionelle, schlanke
Lösungen passgenau geschaffen.
Die Einsatzmöglichkeiten der APOPIXX Bilddaten sind vielseitig und reichen von den klassischen
Onlinelösungen bis zu allen Formen des Offline- Marketings wie Kataloge, Flyer oder Großwerbung.
Zusätzlich bietet APOPIXX smarte Lösungen von LMIV- bis Produkttexten an.
Stand: B8 www.apopixx.de
29Aussteller und Sponsoren Bronze
BLENK GMBH & CO. KG
Blenk ist ein deutschlandweit tätiges Handels- und Logistikunternehmen für Versandkartonagen und
ist durch die Zugehörigkeit zu einem führenden Hersteller für Wellpappprodukte in der Lage, innova-
tive Verpackungslösungen anzubieten. Das in der Mitte von Deutschland befindliche Logistikzentrum
verfügt über ein umfangreiches Standardsortiment an Verpackungsmitteln sowie Verpackungen aus
Well- und Vollpappe.
Hier ist auch die Muster- und Kleinserienfertigung sowie eine Co-Packaging Abteilung für nahezu alle
Kundenwünsche tätig. Einer unserer Schwerpunkte ist die Herstellung und der Vertrieb mit Verpackun-
gen für den Pharma-Handel.
Stand: B4 www.blenk-verpackungen.de
COMSOL
Vom Webshop bis zum Warenversand: alle Geschäftsprozesse der Versandapotheke in der
Business-Software Comsol Dynapo
Comsol Dynapo ist der Motor für optimierte Prozesse in der Versandapotheke. Alle erforderlichen
Arbeitsschritte der gesamten Prozesskette werden in einer einzigen Software abgebildet, vereinfacht
und sind flexibel zu steuern. Funktionen wie bspw. Auftragscontrolling, Großhandels-Bestellung
mit Bestellkaskade und „Best Price“ Verfahren, „Pick-By-Scan“, Defekte-Manager oder automatische
Benachrichtigungen sorgen für eine hohe Transparenz und reibungslose Abläufe. Auch sind Standard-
aufgaben wie Buchhaltung, Lagerverwaltung sowie Debitormanagement integriert.
Comsol Dynapo als Branchenlösung für Versandapotheken auf Basis von Microsoft Dynamics NAV ist
eine Entwicklung des Eschborner IT-Beratungshauses Comsol Unternehmenslösungen AG. Das Team
der Comsol berät mittelständische Unternehmen mit dem Ziel, kaufmännische Geschäftsprozesse
im Unternehmen mittels IT zu optimieren, Organisationen zu entzerren und somit Zeit und Kosten
einzusparen.
Stand: B1 www.comsol.de
30Aussteller und Sponsoren Bronze
SSI SCHÄFER
SSI Schäfer ist weltweit der führende Anbieter von Lager- und Logistiksystemen. Unsere Leistungen
reichen von der Konzeptfindung über die Lagereinrichtung mit Produkten aus eigener Herstellung bis
hin zur Realisierung komplexer Logistikprojekte als Generalunternehmer. Unabhängig von der Größe
und dem Automationsgrad ist jede Anlage auf die Kunden- und Produktanforderungen hin maßge-
schneidert und auf ein zukünftiges Wachstum ausgelegt.
Für den Pharmabereich haben wir in den letzten Jahrzenten viele Läger und Logistikzentren mit manu-
ellen und automatisierten Systemen ausgestattet. Durch die strengeren gesetzlichen Anforderungen
steht die Pharmabranche vor enormen logistischen Herausforderungen. Die gesamte Lieferkette im
Lager ist von einer zunehmend hohen Dynamik geprägt. Wie hier der Spagat zwischen Automatisie-
rung und Flexibilität gelingen kann, erarbeiten wir gerne mit Ihnen.
Beispielhafte Anwendungen setzen auf hoch skalierbare Systemlösungen, die auch bei saisonalen
Schwankungen für flexible und schnelle Prozesse sorgen. Auch automatische Kleinteileläger,
Sortiersysteme und lichtgesteuerte Kommissionier- und Puffersysteme sowie ausgeklügelte Regal-
und Fördertechniklösungen sorgen dafür, dass Kunden auf der ganzen Welt mit SSI Schäfer den
höchsten Leistungslevel erreichen.
Stand: B2 www.ssi-schaefer.de
BD ROWA® TECHNOLOGIES
BD ist ein globales Medizintechnik-Unternehmen, das die Gesundheitsversorgung durch die Ver-
besserung der medizinischen Forschung, der Diagnostik und der Pflege voranbringt. Die Vision des
Unternehmens lautet dementsprechend Advancing the World of Health.
BD ist führend im Bereich der Sicherheit von Patienten und medizinischem Personal und den Techno-
logien, die medizinische Forschung und klinische Labors unterstützen. Das Unternehmen bringt in-
novative Lösungen auf den Markt, die helfen, Fortschritte bei Zelluntersuchungen und Genforschung
zu erzielen, die Diagnose von Infektionskrankheiten und Krebs weiterzuentwickeln, das Medikations-
management zu verbessern, die Infektionsprävention zu fördern, chirurgische und therapeutische
Maßnahmen auszurüsten, die Beatmung zu optimieren und die Diabetesversorgung zu unterstützen.
BD beschäftigt über 45.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, die in enger Kooperation mit Kunden und
Partnern daran arbeiten, die Kosten für die Gesundheitsversorgung zu senken, die Effizienz zu
erhöhen, die Sicherheit in der Gesundheitsversorgung zu steigern und den Zugang zu Gesundheits-
leistungen auszuweiten.
Rowa® Technologies ist seit 2015 ein Teil von BD. Rowa Systeme automatisieren die Lagerung und
Abgabe von Medikamenten in Apotheken, Krankenhäusern oder beim pharmazeutischen Großhandel.
Stand: B3 www.rowa.de
31Sie können auch lesen