Hohe Landesschule Hanau - Konzeption der Gesamtkonferenz zu einer 6-jährig organisierten Mittelstufe (G9)
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Konzeption der Gesamtkonferenz
zu einer 6-jährig organisierten
Mittelstufe (G9)
Hohe Landesschule HanauKonzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Inhaltsverzeichnis
Bereich I ............................................................................................................................................................. 1
Curriculare und pädagogische Grundlagen für den Wechsel der zeitlichen Organisation der Mittelstufe ........... 1
Curriculare Grundlagen ................................................................................................................................................ 1
Pädagogische Grundlagen ........................................................................................................................................... 1
Bereich II ............................................................................................................................................................ 2
Unterrichtsorganisation in der Mittelstufe ................................................................................................................... 2
Schulspezifische Ausgestaltung der Kontingentstundentafel – Stundentafel ............................................................... 2
Raumbedarf ................................................................................................................................................................. 3
Fremdsprachenfolge .................................................................................................................................................... 3
Profilunterricht .............................................................................................................................................................. 3
Arbeitsgemeinschaften (AG) in den Jahrgangsstufen 7 und 8 ..................................................................................... 4
Wahlunterricht .............................................................................................................................................................. 4
Ganztagsangebot ......................................................................................................................................................... 4
Hausaufgaben .............................................................................................................................................................. 4
Klassenleitungen .......................................................................................................................................................... 4
Inklusion ....................................................................................................................................................................... 4
Leseförderung .............................................................................................................................................................. 5
Förderangebote – FIT-Kurse ........................................................................................................................................ 5
Begabungsförderung.................................................................................................................................................... 5
Medienkunde und Informatik ........................................................................................................................................ 5
Naturwissenschaften – MINT ....................................................................................................................................... 5
Lernmittel ..................................................................................................................................................................... 5
Schulfahrten, Schulwanderungen und Studienfahrten ................................................................................................. 5
Berufs- und Studienorientierung (BSO)........................................................................................................................ 6
Sucht- und Gewaltprävention ....................................................................................................................................... 6
Bereich III ........................................................................................................................................................... 6
Begleitung der auslaufenden G8-Jahrgänge im Rahmen des Schulversuchs G8/G9 ............................................. 6
Schulspezifische Maßnahmen zur Umsetzung von G8 ................................................................................................ 6
Änderungen bzw. weitere Maßnahmen für die Begleitung der auslaufenden G8-Jahrgänge ...................................... 6
Bereich IV........................................................................................................................................................... 7
Planungen für den sog. „Null-Jahrgang“..................................................................................................................... 7
Umgang mit Wiederholungen von Schülerinnen und Schülern des letzten G8-Jahrgangs in der GO.......................... 7
Umgang mit aufzunehmenden Schülerinnen und Schülern aus anderen Systemen ................................................... 7
Bereich V............................................................................................................................................................ 8
Einfluss des Wechsels auf das Ganztagsangebot ...................................................................................................... 8
Kurzdarstellung ............................................................................................................................................................ 8
Änderungsnotwendigkeiten aus schulischer Sicht ....................................................................................................... 8
Bereich VI........................................................................................................................................................... 9
Einfluss des Wechsels auf Schulentwicklungsprozesse ........................................................................................... 9
Auswirkungen des Wechsels auf schulische Profilschwerpunkte ................................................................................ 9
Auswirkungen des Wechsels auf das Schulprogramm ................................................................................................ 9
Auswirkungen des Wechsels auf Zielvereinbarungen mit dem SSA ............................................................................ 9
Zustimmung der Gremien.............................................................................................................................................. 9Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Anlagen .............................................................................................................................................................10
Konzeptentwicklung G9 – Übersicht .......................................................................................................................... 10
Prozessplanung ........................................................................................................................................................... 11
Stundentafel G9............................................................................................................................................................ 12
Profilunterricht – Arbeitsgemeinschaften – Wahlunterricht .................................................................................... 13
Soziales Engagement in der Jahrgangsstufe 8 ......................................................................................................... 29
Hausaufgabenkonzept ................................................................................................................................................. 32
Klassenleitungen ......................................................................................................................................................... 34
Inklusion ....................................................................................................................................................................... 35
Leseförderung .............................................................................................................................................................. 38
Förderkonzept .............................................................................................................................................................. 40
Begabungsförderung – Ergänzungen zum Konzept 2006 ........................................................................................ 42
Medienkonzept ............................................................................................................................................................. 44
Informatik ...................................................................................................................................................................... 51
NAWI-MINT-Konzept .................................................................................................................................................... 56
Schulfahrten, Schulwanderungen und Studienfahrten ............................................................................................ 64
Berufs- und Studienorientierung ................................................................................................................................ 66
Das HOLA-Portfolio und der Lernwegbegleiter ......................................................................................................... 68
Vertretungskonzept ..................................................................................................................................................... 70Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Bereich I
Curriculare und pädagogische Grundlagen für den Wechsel der zeitlichen Organi-
sation der Mittelstufe
Curriculare Grundlagen
Im Rahmen des Schulversuches G8/G9 erarbeiteten alle Fachschaften der Hohen Landesschule (HOLA) kom-
petenzorientierte Fachcurricula – G8 und G9 bzw. G8/G9-gemischte – für die Jahrgangsstufen 7 bis 10. Diese
müssen zum Schuljahr 2017/2018 angepasst werden. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen mit der Ent-
wicklung der Fachcurricula sind wir sicher, dass diese Anpassung gelingen wird.
Pädagogische Grundlagen
Die Schülerschaft der HOLA kommt jeweils zur Hälfte aus der Stadt Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis.
Der Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Hanau haben vertraglich vereinbart, den am gymnasialen Bildungs-
gang interessierten Eltern ausgewählter Gemeinden (insbesondere Nidderau, Bruchköbel, Erlensee) am
Schulstandort Hanau Plätze im Gymnasium vorzuhalten. Die Zügigkeit an der HOLA ist auf sieben Klas-
sen pro Jahrgang ausgelegt.
Zurzeit werden 1350 Schülerinnen und Schüler von 110 Lehrkräften unterrichtet. Für die Jahrgänge 5 bis
10 werden für das Schuljahr 2017/2018 folgende Jahrgangsbreiten prognostiziert:
Jg. 5 7 Klassen
Jg. 6 7 Klassen
Jg. 7 7 Klassen: davon 1 G8-Klasse und 6 G9-Klassen
Jg. 8 7 Klassen: davon 1 G8-Klasse und 6 G9-Klassen
Jg. 9 5 Klassen: davon 1 G8-Klasse und 4 G9-Klassen
Jg. 10 5 G9-Klassen
Die Absicht zu einer sechsjährigen Mittelstufe zu wechseln, basiert auf einer im Schuljahr 2014/2015 in
der Eltern- und Schülerschaft sowie im Kollegium durchgeführten Evaluation zum Schulversuch G8/G9.
Am 04.09.2015 beschloss die Gesamtkonferenz aufgrund eines von der Schulleitung vorgelegten
Konzeptentwicklungsplans G9 (s. Anlage) sich in verschiedenen Arbeitsgruppen der Konzeptentwicklung
G9 zu widmen. Des Weiteren wünschen die Eltern der umliegenden Grundschulen einen neunjährigen
gymnasialen Bildungsgang. Die HOLA möchte diesem Wunsch mit einem breitgefächerten Angebot, auch
im Rahmen des erfolgreichen Ganztagsschulprogramms mit pädagogischer Mittagsbetreuung (Profil 1, ein
Antrag für das Profil 2 wurde erneut gestellt), entsprechen.
§ 24 (1) HSchG: Das Gymnasium vermittelt seinen Schülerinnen und Schülern eine allgemeine Bildung
und ermöglicht ihnen entsprechend ihren Leistungen und Neigungen eine Schwerpunktbildung, die sie be-
fähigt, nach Maßgabe der Abschlüsse ihren Bildungsweg an einer Hochschule, aber auch in berufsqualifi-
zierenden Bildungsgängen fortzusetzen. Gemäß unserem Leitsatz „Wir begleiten den individuellen Lern-
weg“ möchten wir die Schülerinnen und Schüler ermutigen, ihre Stärken, Interessen, Neigungen und Ta-
lente weiter zu entwickeln sowie mögliche Lerndefizite durch entsprechende Förderangebote auszuglei-
1Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
chen. An der HOLA bedeutet individuelle Förderung, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Ganzheit
wahrzunehmen, Potenziale des Einzelnen zu erkennen und zu helfen diese zu entfalten, mit ihren indivi-
duellen Fähigkeiten zu arbeiten oder diese zu wecken, Lernwiderstände zu erkennen und abzubauen,
Schülerinnen und Schüler zu ermutigen Neues zu entdecken, unterschiedliche Lernwege anzubieten und
Erkenntnisse über die eigene Person zu ermöglichen.
Mit dem Wechsel zu G9 sollen unsere Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe
mehr Zeit zum wiederholenden, vertiefenden und forschenden Lernen erhalten;
ganzheitlich gefördert und gefordert werden;
im eigenverantwortlichen Lernen gestärkt werden;
soziales Lernen erfahren;
verstärkt an Wettbewerben teilnehmen;
ihr kreatives, musisches, sportliches, politisches oder soziales Engagement in der Schule ver-
stärken;
intensiver auf ein Studium oder eine Berufsausbildung vorbereitet werden;
Erfahrungen im Rahmen von Auslandsaufenthalten sammeln;
sich in Projekte mit Partnerschulen im Ausland einbringen;
außerhalb der Schule Zeit für Aktivitäten in Vereinen und ehrenamtlichen Tätigkeiten zur Ver-
fügung haben;
mehr Zeit für die Erledigung der Hausaufgaben erhalten.
Die HOLA erwartet, dass ihre Schülerinnen und Schüler damit ein solides Fundament für die Arbeit in der
Oberstufe erhalten, denn das Lernen im Sinne der Kompetenzorientierung bedarf Zeit, sowohl in den Er-
arbeitungs- als auch in den Übungs-, Festigungs- und Vertiefungsphasen.
Der Wunsch von Schülerinnen und Schülern, am Nachmittag ihren musischen, künstlerischen, sportli-
chen, sozialen und politischen Aktivitäten auch in der Schule nachgehen zu können, ist von Bedeutung.
Wir erwarten eine verstärkte Nutzung unseres umfangreichen Ganztagsangebotes bei den zukünftigen
G9-Schülerinnen und -Schülern. Deshalb soll der Nachmittag weiterhin zum individuellen Lernen und für
an den Bedarf der Schülerinnen und Schüler angepasste schulische Angebote genutzt werden. Durch die
Reduzierung der wöchentlichen Schulstunden pro Jahrgang werden den Schülerinnen und Schülern die
zeitlichen Möglichkeiten eröffnet, sich im Bereich des vielfältigen und attraktiven Ganztagsangebotes der
HOLA zu engagieren und an der Gestaltung der Schule und des Schullebens teilzunehmen.
Bereich II
Unterrichtsorganisation in der Mittelstufe
Schulspezifische Ausgestaltung der Kontingentstundentafel – Stundentafel
Der Entwurf zur schulspezifischen Ausgestaltung der Kontingentstundentafel wurde den Kolleginnen und
Kollegen auf der Gesamtkonferenz am 10.05.2016 vorgestellt.
Die Steuergruppe hat am 19.04.2016 über die neue Stundentafel ab dem Schuljahr 2017/2018 beraten
(u. a. 2. Fremdsprache, Profile, Epochalfächer, Naturwissenschaften).
In der Jahrgangsstufe 5 findet der Profilunterricht montags, in der Jahrgangsstufe 6 donnerstags statt.
2Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Der Unterricht soll grundsätzlich in Doppelstunden stattfinden, am Nachmittag wird in den Jahrgangsstu-
fen 9 und 10 möglichst kein Hauptfachunterricht erteilt.
Um Belastungs- und Entspannungsphasen Rechnung zu tragen, sollen möglichst keine drei Hauptfächer
pro Tag unterrichtet werden. Musik, Kunst und Sport werden gleichmäßig über die Woche verteilt. Dabei
ist die Fachraumproblematik Kunst, Musik, Naturwissenschaften und Sport zu berücksichtigen.
Unterrichtsstunden in der 1. und 2. Fremdsprache sollen möglichst nicht an einem Tag liegen.
Unterricht in Fächern mit einer Wochenstunde soll epochal zweistündig unterrichtet werden. Epochalunter-
richt führt zu einer Entlastung der Schülerinnen und Schüler (weniger Lernkontrollen, leichtere Schulta-
schen). Wenn zwei Naturwissenschaften epochal unterrichtet werden, so werden diese auf die beiden
Halbjahre des Schuljahres verteilt.
Eine tabellarische Übersicht der neuen Stundentafel auf Basis der Kontingentstundentafel befindet sich im
Anhang.
Raumbedarf
Der Raumbedarf der Hohen Landesschule wird sich bei einem Wechsel vom Parallelangebot G8/G9 zu G9
über einen längeren Zeitraum erhöhen. Ausgehend von einer Siebenzügigkeit ab Jahrgangsstufe 5 ist bis zum
Schuljahr 2021/2022 mit steigenden Schülerzahlen zu rechnen (ca. 1500). Dies bedeutet, dass bis zu diesem
Zeitpunkt in der Sekundarstufe I etwa 42 Klassen einzurichten sind.
Fremdsprachenfolge
Die HOLA entscheidet sich für folgendes Konzept:
Ab der Jahrgangsstufe 5 wird Englisch als erste Fremdsprache erteilt.
Als zweite Fremdsprache werden ab der Jahrgangsstufe 7 Französisch, Latein und Spanisch mit der
Stundenverteilung 4-4-3-4 angeboten.
Die dritte Fremdsprache Italienisch kann im Rahmen des Wahlunterrichts in den Jahrgangsstufen 9 und
10 erlernt werden.
Italienisch wird in der gymnasialen Oberstufe auch als neu beginnende Fremdsprache angeboten.
Die Fremdsprachenzertifikate DELF, DELE, FCE, CAE können erworben werden.
Profilunterricht
Mit Aufnahme an der HOLA haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in jeweils eines der vier
Profile einzuwählen: Ästhetische Bildung, Europäische Mehrsprachigkeit, Natur und Technik, Sport. Die Wahl
eines Profils erfolgt verbindlich für zwei Jahre, mit Ausnahme der Europäischen Mehrsprachigkeit, welche in
Jahrgangsstufe 6 zweistündig unterrichtet wird. Die Profile werden nicht auf die Belegverpflichtung des Wahl-
unterrichtes angerechnet.
3Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Arbeitsgemeinschaften (AG) in den Jahrgangsstufen 7 und 8
Im Rahmen des Ganztagsangebotes (GTA) können die Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 7 die
Profilbildung in AG freiwillig fortführen. Sie können AG-Angebote aus den Bereichen Ästhetische Bildung, Eu-
ropäische Mehrsprachigkeit, Natur und Technik, Sport wählen. Die Belegverpflichtung für eine AG gilt für ein
Jahr. Sie wird nicht auf den Wahlunterricht angerechnet.
Zur Förderung des sozialen Engagements und zur Vorbereitung auf ein Ehrenamt sollen alle Schülerinnen und
Schüler in der Jahrgangsstufe 8 verbindlich eine AG aus dem Bereich Soziales Engagement belegen (z. B.
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage, Ausbildung zu Schulsanitätern, Mediotheksdienst, Amnesty
International, Mitarbeit in der Schülerzeitung Holaphon, Ausbildung zu Schülerlotsen, Ausbildung zu Sportmen-
toren etc.) oder sich bei einem außerschulischen Träger einbringen (s. Anlage).
Wahlunterricht
An der HOLA wird der Wahlunterricht (WU) in den Jahrgangsstufen 9 und 10 angeboten. Die Wahlunterrichts-
angebote führen die Profilbildung der Jahrgangsstufen 5 bis 8 fort. Zur Förderung individueller Neigungen und
Interessen sowie zur Vorbereitung auf das Kursangebot in der gymnasialen Oberstufe wählen die Schülerinnen
und Schüler ein WU-Angebot aus folgenden Bereichen: 3. Fremdsprache (Italienisch), Informatik, Natur und
Technik, Ästhetische Bildung (Theater, Kunst/Musik), Wirtschaft und Gesellschaft, Volleyball, Fußball, Rudern,
Basketball (im Rahmen der Talentförderung/Schulsportzentrum). Die Wahl erfolgt mit Zweit- und Drittwahl. Die
Belegverpflichtung eines Wahlunterrichtsangebotes gilt für zwei Jahre.
Ganztagsangebot
siehe Bereich V – Einfluss des Wechsels auf das Ganztagsangebot
Hausaufgaben
Für die Lernzeiten, die in häuslicher Arbeit erledigt werden, sind zeitliche Budgets vereinbart, die an Jahr-
gangsstufe und Zahl der freien Nachmittage angepasst werden. So wird gewährleistet, dass den Schülerinnen
und Schülern noch genügend Freizeit zur Verfügung steht.
Die Hausaufgabenbetreuung an der HOLA wird an jedem Schultag angeboten. Zwischen 13:45 und 14:30 Uhr
findet eine für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer verpflichtende Hausaufgaben- und Lernzeit statt, in der
alle still und individuell an ihren Hausaufgaben arbeiten. Wer darüber hinaus Zeit für die Erledigung der Aufga-
ben benötigt, kann dies bis 16:45 Uhr tun. Alle anderen können in dieser Zeit spielen, lesen oder sich mit Un-
terstützung der Sportmentorinnen und -mentoren auf dem HOLA-Campus z. B. beim Basketball oder Fußball
bewegen.
Klassenleitungen
s. Anlage
Inklusion
s. Anlage
4Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Leseförderung
s. Anlage
Förderangebote – FIT-Kurse
s. Anlage
Begabungsförderung
Das Begabungsförderungskonzept wird fortgeführt. Ergänzungen s. Anlage.
Medienkunde und Informatik
s. Anlagen
Naturwissenschaften – MINT
Die Hohe Landesschule wird das Gütesiegel „MINT-freundliche Schule“ im Mai 2017 beantragen (s. Anlage).
Lernmittel
Die HOLA hat bereits in den letzten Jahren im Rahmen des kleinen Schulbudgets für den G9-Zug in den Jahr-
gangsstufen 7 – 10 Lernmittel angeschafft, welche sukzessive aufgestockt werden. Eine angemessene Rück-
lage wird gebildet, sodass die Jahrgangsstufen 5 und 6 mit zusätzlichen Lernmitteln ausgestattet werden kön-
nen.
Schulfahrten, Schulwanderungen und Studienfahrten
Jahrgangsstufe 5: 5-tägige Schulwanderung innerhalb Hessens
Jahrgangsstufe 7: Wintersportwoche
Jahrgangsstufe 9: Sprachenfahrten nach England, Frankreich, Italien oder Spanien
Jahrgangsstufe 10: optionale Studienfahrt nach Berlin und/oder in die neuen Bundesländer
Qualifikationsphase 2: Studienfahrt auf Tutorenkursbasis
Individualaustausch: ab Jahrgangsstufe 8 mit Spanien, Jahrgangsstufe 10 mit Frankreich,
Einführungsphase mit Südamerika (Argentinien, Peru)
Auslandsfahrten nach Japan und Russland werden nach Bedarf festgelegt.
5Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Berufs- und Studienorientierung (BSO)
Das Betriebspraktikum wird in der Jahrgangsstufe 9 durchgeführt. Gemäß Erlass zur Ausgestaltung der Berufs-
und Studienorientierung in Schulen werden alle Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler zur BSO im HOLA-
Portfolio dokumentiert, ab der Jahrgangsstufe 8 unter Einsatz der Arbeitsblätter des Berufswahlpasses. Der
Berufswahlpass-Ordner liefert Anregungen und Arbeitsmaterialien für die BSO; die Dokumentation erfolgt im
HOLA-Portfolio. Die BSO an der HOLA besteht aus verbindlichen Elementen für alle Schülerinnen und Schüler
und freiwilligen Angeboten (s. Anlage).
In der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe wird ein Berufspraktikum absolviert.
Sucht- und Gewaltprävention
Das Konzept Sucht- und Gewaltprävention wird fortgeführt.
Bereich III
Begleitung der auslaufenden G8-Jahrgänge im Rahmen des Schulversuchs G8/G9
Schulspezifische Maßnahmen zur Umsetzung von G8
Seit dem Schuljahr 2013/2014 nimmt die HOLA an dem Schulversuch G8/G9 teil. Die bestehenden G8-
Jahrgänge im Rahmen des Schulversuchs G8/G9 werden ohne Veränderungen fortgeführt, da sich die schul-
spezifischen Regelungen bewährt haben.
Änderungen bzw. weitere Maßnahmen für die Begleitung der auslaufenden G8-Jahrgänge
Im letzten G8-Jahrgang (Aufnahme im Schuljahr 2016/2017 in die Jahrgangsstufe 5 der HOLA) besteht Hand-
lungsbedarf bei einer möglichen Wiederholung, da sich die Schulzeit für die betroffenen Schülerinnen und
Schüler durch eine Nichtversetzung um zwei Jahre verlängern würde. Daher ist es zwingend erforderlich, eine
frühzeitige Beratung der Erziehungsberechtigten sowie der Lernenden hinsichtlich einer gezielten Förderung
sowie einer eingehenden Schullaufbahnberatung vorzunehmen. Für die betroffenen Schülerinnen und Schüler
sind Förderpläne zu schreiben.
Bei der Versetzungsentscheidung ist ausdrücklich zu prüfen, ob trotz nicht ausreichender Leistungen unter
Berücksichtigung der Lernentwicklung der Schülerin/des Schülers gemäß § 75 Abs. 1 Ziff. 2 HSchG eine er-
folgreiche Mitarbeit im nächsten Schuljahr erwartet werden kann (pädagogische Versetzung).
Anträge auf freiwillige Wiederholung einer Jahrgangsstufe werden im letzten G8-Jahrgang genau geprüft und
in begründeten Fällen (z. B. Krankheit, drohendes Leistungsversagen in mehreren Fächern) befürwortet. Bei
der Entscheidung, ob die Schülerin/der Schüler durch eine Wiederholung besser gefördert werden kann, ist die
Verlängerung der Schulzeit um zwei Jahre zu berücksichtigen. Eine Kooperation mit der Karl-Rehbein-Schule
(G8) ist ebenso möglich.
6Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Bereich IV
Planungen für den sog. „Null-Jahrgang“
(Fehlender Jahrgang in der GO, der daraus resultiert, dass die Schülerinnen und Schüler des ersten G9-Jahrgangs zwei Jahre nach dem letzten
G8-Jahrgang in die GO eintreten.)
Aufgrund des Schulversuches G8/G9 wird es an der HOLA bei einem Wechsel zu G9 keinen „Null-Jahrgang“
geben. Es ist prognostisch von einer Jahrgangsbreite von 140 Schülerinnen und Schülern auszugehen. Der
letzte G8-Jahrgang aus dem Schulversuch G8/G9 (Aufnahme im Schuljahr 2016/2017 in die Jahrgangsstufe 5)
wird im Jahr 2024 gemeinsam mit dem G9-Jahrgang (Schuleintritt 2015/2016 in die Jahrgangsstufe 5) das
Abitur absolvieren.
Umgang mit Wiederholungen von Schülerinnen und Schülern des letzten G8-Jahrgangs in der GO
Durch den Wechsel zu G9 können Schülerinnen und Schüler die Qualifikationsphase Q1/2 sowie die Abiturprü-
fung an der HOLA wiederholen. Die Studienleitung sowie die Tutorinnen und Tutoren werden den letzten G8-
Jahrgang eng begleiten und beraten.
Umgang mit aufzunehmenden Schülerinnen und Schülern aus anderen Systemen
Durch den Wechsel zu G9 können Schülerinnen und Schüler die Qualifikationsphase Q1/Q2 sowie die Abitur-
prüfung an der HOLA wiederholen. Die Studienleitung sowie die Tutorinnen und Tutoren werden den letzten
G8-Jahrgang eng begleiten und beraten.
Ein Übergang von Schülerinnen und Schülern aus Realschulen und Integrierten Gesamtschulen ist auch dann
möglich, wenn diese Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe keinen Unterricht in der 2. Fremdsprache
besucht hatten und nun Italienisch als 2. Fremdsprache 4-stündig belegen.
Schülerinnen und Schüler aus anderen Systemen, Schulformen und anderen Bundesländern können aus dem
bestehenden Angebot wählen.
7Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Bereich V
Einfluss des Wechsels auf das Ganztagsangebot
Kurzdarstellung
Das derzeitige Wahlunterrichtsangebot der HOLA umfasst folgende Themenbereiche: Kulturelle Praxis,
Lernort Hanau, Fremdsprachen, Sport, Wettbewerbe und Planspiele, Natur und Technik.
Das derzeitige Arbeitsgemeinschaftsangebot der HOLA umfasst folgende Themenbereiche: Können, Wis-
sen, Forschen – Kulturelle Praxis – Schule und Gesundheit – Schule und Zusammenleben gestalten.
Die Mensa bietet den Schülerinnen und Schülern ein warmes Mittagessen an fünf Tagen in der Woche.
Die Hausaufgabenbetreuung findet an fünf Tagen in der Woche von 13:45 Uhr bis 16:45 Uhr statt.
Die HOLA verfügt über einen großen Campus, auf dem die Schülerinnen und Schüler in ihren Pausen ein
vielfältiges Bewegungsangebot nutzen können und der mit seinen Grünflächen und Sitzbänken auch
Rückzugs-, Ruhe- sowie Lernmöglichkeiten bietet. Die Mittel- und Oberstufenmediotheken, die von allen
Schülerinnen und Schülern genutzt werden können und von Eltern ehrenamtlich betreut werden, dienen
als Aufenthaltsräume, in denen in Ruhe gelesen, gespielt und gelernt werden kann.
Änderungsnotwendigkeiten aus schulischer Sicht
Da die G9-Schülerinnen und -Schüler mehr frei verfügbare Zeit haben werden, beabsichtigt die HOLA, ein
erweitertes Bewegungs- und Entspannungsangebot zu entwickeln, das hilft, den Schulalltag so zu gestalten,
dass Lern- und Übungsphasen sowie Entspannungs- und Bewegungsphasen sich ergänzen.
Um diese Erweiterung sinnvoll in den Lernweg von Schülerinnen und Schülern zu integrieren, werden die Be-
zeichnungen der Themenbereiche für Profil- und Wahlunterricht sowie für Arbeitsgemeinschaften vereinheit-
licht. (s. Bereich II)
Für ein abwechslungsreicheres Angebot in den Pausen werden Sportmentorinnen und -mentoren ausgebildet,
die besonders jüngeren Schülerinnen und Schülern bei der Gestaltung von Bewegungsspielen zur Seite stehen
können.
Die Campus-Gestaltung wird Eingang in diese Pausengestaltung finden.
Über die im Bereich II genannten AG hinaus können im Rahmen des GTA Arbeitsgemeinschaften in den Jahr-
gangsstufen 5/6 und 9/10 angeboten werden.
8Konzeption der Gesamtkonferenz
6-jährige Mittelstufe (G9)
Bereich VI
Einfluss des Wechsels auf Schulentwicklungsprozesse
Auswirkungen des Wechsels auf schulische Profilschwerpunkte
Die Profilschwerpunkte werden weiter entwickelt und geschärft (s. Bereich II).
Auswirkungen des Wechsels auf das Schulprogramm
Für das Schulprogramm ergeben sich derzeit keine Änderungen.
Auswirkungen des Wechsels auf Zielvereinbarungen mit dem SSA
Von dem Wechsel zu G9 ist die Zielvereinbarung mit dem SSA nicht betroffen.
Zustimmung der Gremien
Die Hohe Landesschule beantragt den Wechsel zu einer sechsjährigen Mittelstufenzeit zum Schuljahr
2017/2018 beginnend mit Jahrgangsstufe 5.
Diesem Antrag haben zugestimmt:
die Gesamtkonferenz mit Mehrheit am 01.11.2016
die Schulkonferenz mit Zweidrittelmehrheit am 03.11.2016
der Schülerrat mit Mehrheit am 02.11.2016
der Schulelternbeirat mit Mehrheit am 02.11.2016
9Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Konzeptentwicklung G9 Übersicht
Anlagen
Konzeptentwicklung G9 – Übersicht
10Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Prozessplanung
Prozessplanung
11Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Stundentafel
Stundentafel G9
Jahrgangsstufen Summen
Unterrichtsfächer 5 6 7 8 9 10 ST - HOLA SOLL - HKM
Deutsch 5 5 4 4 4 3 25 25
Englisch 5 5 4 4 3 3 24 24
2. Fremdsprache --- --- 4 4 3 4 15 15
Mathematik 4 4 4 4 4 4 24 24
Sport/Schwimmen Jg. 5 3 3 3 3 2 2 16 16
Ethik/Religion 2 2 2 2 2 2 12 12
Kunst 2 2 --- 2 1 1 8 8
Musik 2 2 2 --- 1 1 8 8
Biologie/NaWi* 2 2 2 --- 1 1 8 8
Chemie --- --- --- 2 2 2 6 6
Physik --- --- 2 1 2 2 7 7
Erdkunde 2 2 --- ---- --- 2 6 6
Politik und Wirtschaft 1 --- --- 2 2 2 7 7
Geschichte --- 1 1 2 2 2 8 8
Medienkunde/Informatik (epochal) 1 1 1 1 --- --- 4 ---
Wahlunterricht: 3. Fremdsprache --- --- --- --- 3 3 6 6
Wahlunterricht: Informatik --- --- --- --- 2 2 4 4
Klassenleitungsstunde 1 1 --- --- --- --- 2 1
ST 30 30 29 31 32 31 34 33 186 184 181 179
Profilunterricht (optional) 2 2 --- --- --- --- 4 ---
Soziales Engagement
--- --- --- 2 --- --- 2 ---
(verbindlich)
ST 32 32 29 33 32 31 34 33 192 190 181 179
rot = Abweichungen
12Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Profilunterricht – Arbeitsgemeinschaften – Wahlunterricht
Jg. 5/6 Jg. 7/8 Jg. 9/10
Freiwilliger Profilunterricht Freiwillige Fortführung der Profilbildung im Rah- Fortführung der Profilbildung durch Wahlunterricht (WU)
men von Arbeitsgemeinschaften
ohne Erwerb von ohne Erwerb von Erwerb von Wahlunterrichtspunkten pro Schuljahr
Wahlunterrichtspunkten Wahlunterrichtspunkten Jg. 9 = 2 WU-Punkte; Jg. 10 = 2 WU-Punkte
3. FS (Italienisch): Jg. 9 = 3 WU-Punkte; Jg. 10 = 3 WU-Punkte
Belegverpflichtung eines Bei Anmeldung zu einer Arbeitsgemeinschaft ist Belegverpflichtung eines Wahlunterrichtskurses für zwei Jahre.
Profilunterrichts für zwei Jahre die Teilnahme für ein Schuljahr verbindlich. Italienisch, Sport, Informatik
Belegverpflichtung eines Wahlunterrichtskurses für zwei Jahre mit
Schwerpunktsetzung für ein Jahr, ggf. mit Lehrerwechsel.
Natur und Technik, Theater
Kunst/Musik (im 14-tägigen Wechsel)
Jede Schülerin / jeder Schüler muss mit Beginn der Jg. 9 einen WU-Kurs
für zwei Jahre belegen.
Europäische Mehrsprachigkeit mit Europäische Soziales In der Jg. 9 und 10 werden 9 WU-Angebote sowie Basketball wie folgt
dem Schwerpunkt Französisch (nur Mehrsprachigkeit Engagement angeboten:
in Jg. 6) (verbindliche
Ästhetische Bildung 3. FS (Italienisch)
Ästhetische Bildung mit den AG in Jg. 8) –
Schwerpunkten Theater, Natur und Technik Ästhetische Bildung (Theater)
z.B. Schüler-
Kunst/Musik Sport Ästhetische Bildung (Kunst/Musik)
lotsen, Hola-
Natur und Technik (Anbindung an phon, Schuls- Wirtschaft und Gesellschaft
den NaWi-Unterricht am Vormittag)
Weitere Angebote sind in Ab- anitäter
Sport mit den Schwerpunkten Bas- Informatik
hängigkeit der zur Verfügung
ketball, Fußball, Sport allgemein Natur und Technik
stehenden Ressourcen möglich.
13Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Jg. 5/6 Jg. 7/8 Jg. 9/10
Rudern
Fußball
Volleyball
Basketball (im Rahmen des Schulsportzentrums)
Pro WU-Angebot wird ein Kurs eingerichtet.
Die Wahl erfolgt mit Zweit- und Drittwahl.
Die Aufnahmevoraussetzungen müssen erfüllt werden.
Leistungsnachweise sind zu erbringen.
Die max. Teilnehmerzahl pro Angebot liegt bei 24 Schülerinnen und
Schülern.
2 Unterrichtsstunden am Nachmittag 2 Unterrichtsstunden am Nachmittag; Jg. 7 – ein 2 Unterrichtsstunden am Nachmittag für die Jg. 9 und 10; 3. FS (Italie-
Jg. 5 – montags, Jg. 6 – donnerstags festgelegter Tag, Jg. 8 – ein festgelegter Tag nisch): 3-stündig in Jg. 9 und 10; Jg. 9/10 – mittwochs, ggf. freitags
Eine Betreuung für Schülerinnen und Eine weitere Betreuung für Schülerinnen und Arbeitsgemeinschaften können angeboten werden in Abhängigkeit der
Schüler ohne Profilbelegung kann im Schüler kann im Rahmen der Hausaufgabenbe- zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Rahmen der Hausaufgabenbetreuung treuung stattfinden.
oder in Arbeitsgemeinschaften stattfin-
den.
Ziele: Ziele: Ziele:
Förderung individueller Neigungen Förderung individueller Neigungen und Inte- Förderung individueller Neigungen und Interessen
und Interessen ressen Vorbereitung auf das Kursangebot in der Oberstufe
sinnvolle Nachmittagsbetreuung sinnvolle Nachmittagsbetreuung
Sicherstellung von verlässlichen
Betreuungszeiten
14Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Ziel der Ästhetischen Bildung ist die Schulung der Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit im Umgang mit künstlerischen Werken. Kunst, Musik und Theater
werden als Medium menschlicher Kommunikation erfahren. Zeichnerische, malerische und plastische Gestaltungen fördern ebenso wie das aktive Musizieren und
das Darstellende Spiel Kreativität, Abstraktions- und Konzentrationsfähigkeit. Im Austausch zwischen Kunst, Musik und Theater werden gewonnene Erfahrungen
besonders vertieft.
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Theaterzwerge I:
5 2 grundlegende Theaterpraktiken (u. a. Körper, Raum, Bewegung im Raum, Im-
provisation, Figurenarbeit, Stimmbildung) „mit gutem Erfolg teilgenom-
Unterstützung bzw. Mitwirkung an einer Inszenierung am Ende des Schuljahres men“
Profilunterricht
Theaterzwerge II: „mit Erfolg teilgenommen“
6 2 Festigung und Erweiterung der theatralen Grundlagen „teilgenommen“
Erarbeitung und Durchführung eines eigenen Projekts zu einem thematischen
Schwerpunkt
Teilnahmevoraussetzungen
formale Voraussetzungen Neugierde, Interesse, Kreativität, Spielfreude
Schwarze Kleidung
Note 3 oder besser
Arbeitsverhalten Disziplin, Motivation, Spielbereitschaft, Bereitschaft zur engagierten Mitgestaltung von Schul-
veranstaltungen (z. B. Theaterfest)
Sozialverhalten Note 3 oder besser
Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Toleranz, Hilfsbereitschaft
Darstellung der persönlichen Eignung für den gewählten Profilschwerpunkt
schriftliche Bewerbung
Zeugnis der Klasse 4, 1. Halbjahr
15Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
„mit gutem Erfolg teilgenom-
Theatergrundlagentraining men“
Arbeitsgemeinschaft 7 2 Jahrgangsübergreifende Angebote (7/8) mit jeweils unterschiedlichen Schwer-
„mit Erfolg teilgenommen“
punktsetzungen und Projekten (z. B. Theater AG, Tanztheater)
„teilgenommen“
Teilnahmevoraussetzungen Neugierde, Interesse, Kreativität, Spielfreude
Schwarze Kleidung
Theatergrundlagentraining
Angebote mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Projekten
9 2 (z. B. Tanztheater, Szenische Collage, English Theatre)
Leistungsnachweis: Inszenierung am Ende des Schuljahres (z.B. im Rahmen
einer Aufführung) Der Wahlunterricht wird
Wahlunterricht Festigung und Erweiterung der theatralen Grundlagen
benotet.
Hinführung zum Oberstufenfach Darstellendes Spiel
10 2 Angebote mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen und Projekten
(z. B. Tanztheater, Szenische Collage, English Theatre)
Leistungsnachweis: Inszenierung am Ende des Schuljahres (z.B. im Rahmen
einer Aufführung)
Teilnahmevoraussetzungen Neugierde, Interesse, Kreativität, Spielfreude
Schwarze Kleidung
16Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Ziel der Ästhetischen Bildung ist die Schulung der Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit im Umgang mit künstlerischen Werken. Kunst, Musik und Theater
werden als Medium menschlicher Kommunikation erfahren. Zeichnerische, malerische und plastische Gestaltungen fördern ebenso wie das aktive Musizieren und
das Darstellende Spiel Kreativität, Abstraktions- und Konzentrationsfähigkeit. Im Austausch zwischen Kunst, Musik und Theater werden gewonnene Erfahrungen
besonders vertieft.
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Illustration und Vertonung einer Geschichte
Bilder hörbar und Musik sichtbar machen: Experimente mit Klängen und Materia-
5 2 lien (z.B. Pappmaché)
Rhythmus in Bildern und Musik: Wiederholung, Veränderung, Kontrast „mit gutem Erfolg teilgenom-
Überprüfung von musikalischen und gestalterischen Ergebnissen men“
Profilunterricht gestische Malerei und ausdrucksstarke Klänge: Gefühle in Farbe und Klang
„mit Erfolg teilgenommen“
Improvisation und Komposition mit komplexen musikalischen und künstlerischen
Mitteln „teilgenommen“
6 2
Musizieren von mehrstimmigen Arrangements (z.B. Popsongs), Bildaufbau und
Konstruktion von Objekten (z.B. Bau eines Flippers)
Überprüfung von musikalischen und gestalterischen Ergebnissen
Teilnahmevoraussetzungen
Kreatives Potential, musisch orientiert, Bereitschaft zur engagierten Mitgestaltung von Schulveran-
staltungen (z.B. Konzerte, Ausstellungen)
fachliche Voraussetzungen Kunst: Sicherer Umgang mit Bleistift und Farben, gute Beobachtungsgabe
Musik: Erfahrung im Umgang mit Musikinstrumenten und der Stimme (z.B. Instrumentalunterricht
oder Teilnahme am Chor)
Arbeitsverhalten Note 2 oder besser, engagierte Mitarbeit, eigenständiges Arbeiten
17Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Sozialverhalten Note 2 oder besser, Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft
Schriftliche Darstellung der persönlichen Eignung für den gewählten Profilschwerpunkt, ggf. Aus-
Bewerbung wahl nach Teilnahme am Probeunterricht (1 Doppelstunde)
Zeugnis der Klasse 4, 1. Halbjahr
Musik: Chor, Keyboard, Band, HOLAs Blechle „mit gutem Erfolg teilgenom-
Kunst: Street-Art, Comic und Manga, Aquarellmalerei men“
Arbeitsgemeinschaft 7 2
Klang-Kunst-Werkstatt „Afrika“ - Rhythmen und Perkussionsinstrumente, experimen- „mit Erfolg teilgenommen“
telles Malen (z.B. Imitation von Felsmalerei) „teilgenommen“
kreatives Potential, musisch orientiert, Bereitschaft zur engagierten Mitgestaltung von Schulveran-
Teilnahmevoraussetzungen
staltungen (z.B. Konzerte, Ausstellungen, Schulhausgestaltung)
Klang-Kunst-Atelier 1 - Beispiele für Unterrichtsinhalte:
Rap, Hip-Hop und Graffiti
9 2 die Stadt in Klang und Bild - Geräuschstilisierung (Klangimprovisation zu Bildern
und Geräuschen), Stadtbilder (Zeichentechniken, Reduktion, Farbtheorie)
Filmkunst: Filmmusik, Songs, Plakat/Cover
Überprüfung von musikalischen und gestalterischen Ergebnissen Der Wahlunterricht wird
Wahlunterricht
Klang-Kunst-Atelier 2 - Beispiele für Unterrichtsinhalte: benotet.
Landschaften als Inspiritationsquellen für Künstler und Musiker
10 2 Impressionismus und Expressionismus in Klang, Form und Farbe
Werbung
Collagen (Metamorphosen, Anklänge an Kubismus, Filmaufnahmen im Zeitraffer)
Überprüfung von musikalischen und gestalterischen Ergebnissen
Sehr gute oder gute Leistungen in Musik und Kunst, Bereitschaft zur engagierten Mitgestaltung
Teilnahmevoraussetzungen von Schulveranstaltungen (z.B. Konzerte, Ausstellungen und Schulhausgestaltung) oder Nachweis
eines besonderen Interesses im persönlichen Auswahlgespräch
18Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Ziel des Profils Europäische Mehrsprachigkeit ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig und konsequent an Französisch, Italienisch und weitere Fremdspra-
chen heranzuführen und die Motivation und Freude am Sprachenlernen zu stärken.
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Schwerpunkt Französisch: sich vorstellen (Name, Alter, Wohnort etc.), kurze
Dialoge, Zahlen, Farben, Körperteile/Kleidung, Tiere, Landeskunde Frankreich,
weitere Schwerpunkte z. B. Möbel, Jahreszeiten und Monate, Essen und Trinken „mit gutem Erfolg teilgenom-
Schnuppereinheit Italienisch (mind. zwei Doppelstunden) men“
Profilunterricht 6 2 Hineinschnuppern in weitere europäische Fremdsprachen in Abhängigkeit der „mit Erfolg teilgenommen“
Lehrkraft und der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler (z. B. Spanisch, Por- „teilgenommen“
tugiesisch, Russisch)
Überprüfung der mündlichen und ggf. schriftlichen Ausdrucksfähigkeit
Teilnahmevoraussetzungen
Note 1 oder 2 in Deutsch und Englisch (Zeugnis der Jahrgangsstufe 4, 1. Halbjahr)
fachliche Voraussetzungen
Endgültige Entscheidung Anfang des 2. Halbjahres der Jahrgangsstufe 5
Arbeitsverhalten Note 2 oder besser
Sozialverhalten Note 3 oder besser
Darstellung der persönlichen Eignung für den gewählten Profilschwerpunkt
schriftliche Bewerbung
Zeugnis der Jahrgangsstufe 4, 1. Halbjahr
„mit gutem Erfolg teilgenom-
men“
Arbeitsgemeinschaft 7 2 Bundesfremdsprachenwettbewerb, Russisch
„mit Erfolg teilgenommen“
„teilgenommen“
Teilnahmevoraussetzungen Keine
19Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
3. Fremdsprache Italienisch
9 3 Es werden pro Schuljahr vier Klassenarbeiten geschrieben. Pro Schulhalbjahr kann
Der Wahlunterricht wird be-
eine Klassenarbeit durch einen alternativen Leistungsnachweis ersetzt werden.
Wahlunterricht notet.
3. Fremdsprache Italienisch
10 3 Es werden pro Schuljahr vier Klassenarbeiten geschrieben. Pro Schulhalbjahr kann
eine Klassenarbeit durch einen alternativen Leistungsnachweis ersetzt werden.
Teilnahmevoraussetzungen Interesse am Erlernen einer weiteren europäischen Fremdsprache
20Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Ziel des Profils Natur und Technik ist die Heranführung der Schülerinnen und Schüler an naturwissenschaftliche Inhalte und Problemstellungen. Die Naturwissen-
schaften werden als alltagsrelevante Themen erfahren und vor allem im NaWi-Unterricht ganzheitlich betrachtet. In der Teilnahme an Wettbewerben wird projekt-
orientiertes, forschend entwickelndes Arbeiten eingeübt und ggfs. honoriert. Weiterhin wird das Abstraktionsvermögen, die räumliche Vorstellung und die wissen-
schaftliche Denk- und Arbeitsweise eingeübt und trainiert.
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Schülerexperimente
Thermik, Fliegen, Flugzeuge
Roboter, Tiere (Bionik)
5 2 Nutztiere
Wettbewerbe
Der Leistungsnachweis erfolgt durch kontinuierliche und engagierte „mit gutem Erfolg teilgenommen“
Mitarbeit.
Profilunterricht „mit Erfolg teilgenommen“
Lebensmitteluntersuchungen
„teilgenommen“
Bodenuntersuchungen
Wettbewerbe (z. B. Chemie mach mit)
6 2 Wir werden erwachsen
Die Welt mit allen Sinnen
Der Leistungsnachweis erfolgt durch kontinuierliche und engagierte
Mitarbeit.
Teilnahmevoraussetzungen
Note 1 oder 2 im Sachunterricht. Sowie Interesse an Phänomenen aus Naturwissenschaft und
fachliche Voraussetzungen
Technik sowie deren Hintergründe.
Arbeitsverhalten Note 1 oder 2, engagierte Mitarbeit, eigenständiges Arbeiten und Gedanken entwickeln
Note 1 oder 2, Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft, Einhaltung der Regelungen für naturwissen-
Sozialverhalten
schaftliche Fachräume
21Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Darstellung der persönlichen Eignung für den gewählten Profilschwerpunkt
Schriftliche Bewerbung
Zeugnis der Klasse 4, 1. Halbjahr
„mit gutem Erfolg teilgenommen“
Stetig wechselndes Angebot z.B. Ökologiekurs, Naturwissenschaftliche Werk-
Arbeitsgemeinschaft 7 2 „mit Erfolg teilgenommen“
statt, Physikdetektive, Angebote der Informatik
„teilgenommen“
Teilnahmevoraussetzungen keine Formalen, Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen
Informatik:
Technische Informatik: Arduino/Raspberry, Betriebssysteme, Spieleprogram-
9 2
mierung - ein schriftlicher Leistungsnachweis oder eine Präsentationsprüfung
pro Halbjahr
Natur und Technik:
Ein Angebot der Naturwissenschaften: Ein jahrgangsübergreifendes und fach-
übergreifendes Oberthema, individuelle Schwerpunktsetzung je nach Jahr,
9 2 z.B. Ökologiekurs. Einwahl für zwei Jahre. Aufgrund des fachübergreifenden
Charakters optionaler Lehrerwechsel nach einem Jahr.
Wahlunterricht
ein schriftlicher Leistungsnachweis pro Halbjahr, alternativ eine dokumentierte
Projektarbeit oder ein dokumentiertes Experiment. Der Wahlunterricht wird benotet.
Informatik:
Robotik
10 2
ein schriftlicher Leistungsnachweis oder eine Präsentationsprüfung im 1. Halb-
jahr; im 2. Halbjahr ein Programmierprojekt
Natur und Technik:
10 2
Fortführung aus Jahrgang 9
keine formalen Voraussetzungen, Interesse an Informatik, bzw. an naturwissenschaftlichen
Teilnahmevoraussetzungen
Fragestellungen, diszipliniertes Arbeiten in Fachräumen
22Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Ziel des Profils Sport mit dem Schwerpunkt Basketball ist die Förderung von Schülerinnen und Schülern im Schulsportzentrum Hanau. Dabei werden die Schüle-
rinnen und Schüler von den Lehrer-Trainern für Basketball im Rahmen des Landesprogramms Talentsuche und Talentförderung sowie durch die enge Kooperation
mit leistungsstarken Vereinen der Region Hanau und dem Hessischen Basketballverband unter Berücksichtigung ihres Alters, ihrer Vorerfahrungen und ihrer Be-
lastbarkeit kontinuierlich an das Betreiben dieser Sportart als leistungsorientierten Jugendsport herangeführt. Neben vier Stunden Training an zwei Wochentagen
(Montag und Mittwoch) werden die Teilnehmer außerdem davor oder im Anschluss jeweils eine Schulstunde beim Anfertigen ihrer Hausaufgaben durch die Lehrer-
Trainer oder von Oberstufenschülern unterstützt. Zudem sammeln sie mit dem Team der HOLA erste Spielerfahrungen in der eigens dafür organisierten Hanau-
Liga, vertreten die HOLA beim Schulwettbewerb Jugend-trainiert-für-Olympia und/oder spielen in Vereinsmannschaften ihres Jahrganges.
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Erlernen der Grundtechniken im Bereich Basketball
Erarbeitung taktischer Verhaltensweisen in Spielformen
5 4 Schulung der allgemeinen Bewegungs-Koordination und Athletik
Erlernen von Fairness, Disziplin und Kooperation im Sport
Anwendung der erlernten Inhalte in den Spielen der Hanau-Liga
Vertiefen der Grundtechniken im Bereichen Basketball „mit gutem Erfolg teilgenom-
Umsetzen von mannschaftstaktischen Vorgaben durch spielerische Übungsfor- men“
Profilunterricht men „mit Erfolg teilgenommen“
Verbesserung der allgemeinen athletischen und koordinativen Grundausbildung „teilgenommen“
6 4 Erlernen von Fairness, Disziplin und Kooperation im Sport
Anwendung der erlernten Inhalte in den Spielen der Hanau-Liga
Der Leistungsnachweis erfolgt durch kontinuierliche und engagierte Mitarbeit, fach-
praktische Überprüfungen sowie die regelmäßige Teilnahme an den angebotenen
Spielen (s.o).
Teilnahmevoraussetzungen:
Note 1 oder 2 im Sportunterricht, erfolgreiche Teilnahme an der Sichtung, ärztliches Attest zur
fachliche Voraussetzungen
Sporttauglichkeit
23Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Arbeitsverhalten Note 1 oder 2, engagierte Mitarbeit, eigenständiges Arbeiten
Note 1 oder 2, Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft, disziplinierte Mitarbeit, Einhaltung der Verhaltensre-
Sozialverhalten
geln der Schule
Darstellung der persönlichen Eignung für den gewählten Profilschwerpunkt
Schriftliche Bewerbung
Zeugnis der Klasse 4, 1. Halbjahr
Bei entsprechender Eignung ist eine durchgängige Anschlussförderung durch die
7 2-4 Lehrer-Trainer mit bis zu vier Wochenstunden möglich (Leistungsgruppe JtfO WK „mit gutem Erfolg teilgenom-
Arbeitsgemeinschaft IV). men“
„mit Erfolg teilgenommen“
Bei entsprechender Eignung ist eine durchgängige Anschlussförderung durch die „teilgenommen“
8 2-4 Lehrer-Trainer mit bis zu vier Wochenstunden möglich (Leistungsgruppe JtfO WK
III).
Bei entsprechender Eignung ist eine durchgängige Anschlussförderung durch die
9 2-4
Lehrer-Trainer mit bis zu vier Wochenstunden möglich.
Der Wahlunterricht wird be-
Wahlunterricht
Der Leistungsnachweis erfolgt durch kontinuierliche und engagierte Mitarbeit, fach- notet.
praktische Überprüfungen, Übernahme von Aufgaben im Kampfgericht, als Schieds-
10 2-4
richter, bei der Mitarbeit im Rahmen von schulischen Basketballturnieren sowie die
Teilnahme am Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia
Teilnahmevoraussetzungen
Talent für die Sportart „Basketball“ und Bereitschaft, diese leistungsorientiert zu betreiben. Auswahl
für die Talentförderung in
durch die Lehrer-Trainer.“.
einer AG und / oder als WU
24Konzeption der Gesamtkonferenz
Anlagen: Profilunterricht, Arbeitsgemeinschaften, Wahlunterricht
Ziel des Profils „Sport“ mit dem Schwerpunkt Sport allgemein ist die Förderung von Schülerinnen und Schüler im Schulsportzentrum Hanau. Der Schwerpunkt
„Sport allgemein“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die Freude an sportlicher Bewegung haben und neue Sportarten sowie Bewegungsformen kennenler-
nen möchten. Zu den neuen Sportarten gehören insbesondere Rudern und Volleyball, die als Unterrichtsblöcke in dem Schwerpunkt integriert sind. Im Fokus steht
der Erwerb von Team-, Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenzen in Spiel- und Übungsformen im mit- und gegeneinander.
Zusätzlich werden die Schülerinnen und Schüler in ihren Fähigkeiten gefördert, sich in ihrer weiteren schulischen Laufbahn optional als Schülermentoren einzubrin-
gen, um ihr erworbenes Wissen und Können weiterzugeben.
Jg. Std. Inhalte und Leistungsnachweise Bewertung im Zeugnis
Erlernen, Entwickeln und Ausprobieren von unterschiedlichen Spielen
5 2 Schulung der allgemeinen Bewegungskoordination
Erlernen und Anwenden von Fairness und Kooperation im Sport
Erlernen der Sportarten Rudern (zwischen den Sommer- und Herbstferien sowie „mit gutem Erfolg teilgenommen“
Profilunterricht Oster- und Sommerferien) und Volleyball (zwischen Herbst- und Osterferien) „mit Erfolg teilgenommen“
Erlernen und Anwenden von Fairness und Kooperation im Sport „teilgenommen“
6 2 Der Leistungsnachweis erfolgt durch kontinuierliche und engagierte Mitarbeit, fach-
praktische Überprüfungen sowie die Teilnahme am Schulsportwettbewerb „Jugend
trainiert für Olympia“.
Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme an der Sichtung, Zeugnis der Grundschule, ärztliches Attest zur Sporttauglichkeit,
fachliche Voraussetzungen
Schwimmabzeichen Bronze (Rudern)
Arbeitsverhalten Mindestens eine gute Note im Arbeitsverhalten, engagierte Mitarbeit, eigenständiges Arbeiten
Sozialverhalten Mindestens eine gute Note im Sozialverhalten, Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft
„mit gutem Erfolg teilgenommen“
AG- Angebote in den Sportarten Rudern, Volleyball sowie Fortführung des Allgemein
Arbeitsgemeinschaft 7 2 „mit Erfolg teilgenommen“
Sport Angebots
„teilgenommen“
Teilnahmevoraussetzungen keine formalen Voraussetzungen, Interesse an der Vertiefung unterschiedlicher Sportarten, Auswahl durch Lehrkräfte
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