Der fußwärmer Seniorenzeitung des Fritz-Rupprecht-Heimes und des Wohnstiftes Käthe-Loewenthal - awo-fuerth.de

 
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Der fußwärmer Seniorenzeitung des Fritz-Rupprecht-Heimes und des Wohnstiftes Käthe-Loewenthal - awo-fuerth.de
der                         Ausgabe 01/2022
                                47. Jahrgang
                    Januar/Februar/März 2022

fußwärmer
  Seniorenzeitung des Fritz-Rupprecht-Heimes
    und des Wohnstiftes Käthe-Loewenthal
Der fußwärmer Seniorenzeitung des Fritz-Rupprecht-Heimes und des Wohnstiftes Käthe-Loewenthal - awo-fuerth.de
Sonja’s Café                              Vedat Haarmoden
            “
                                                  der moderne Frisiersalon

      latsch                            Öffnungszeiten: Montag     8.30-12.00

    „K              und Kiosk                           Dienstag 8.30-12.00
                                                        Donnerstag 8.30-12.00
                                        Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung!
 Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag
         12.30 - 17.30 Uhr
                                            Telefon: 0911/8910-5012
   Telefon 0911/89 10-50 10
                                         Außerdem bieten wir Maniküre und Fußpflege an!

 Das evangelische Pfarramt St. Johannis,
 sowie die Pfarrgemeinde Christkönig laden Sie zum
 ökumenischen Gottesdienst ein
 an jedem Dienstag um 16 Uhr                           Kontaktadresse:
 im Fritz-Rupprecht-Heim                               Pfarramt St. Johannis
 Andachtsraum, Haus 2, Untergeschoss                   Würzburger Str. 474
                                                       90768 Fürth­Burgfarrnbach

                                                       Telefon: 75 17 70

                                                       Kontaktadresse:
                                                       Pfarrgemeinde Christkönig
                                                       Friedrich­Ebert­Str. 5
                                                       90766 Fürth

                                                       Telefon: 72 30 360

                            Kurbad Burgfarrnbach
                            für alle Anwendungen (med. Bäder, Massagen,
                                      Fango, Lymphdrainage usw.)
                                Telefon 0911/755574
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Inhaltsverzeichnis
­27­27­36­­30                         Fritz-Rupprecht-Heim
                  Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1
                  Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2
                  Neue Bewohner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3
                  Geburtstage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4-6
                  Was isn des für a Ding? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
                  Kalenderblatt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8
                  Hätten Sie es gewusst ??? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
                  Tätowierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10-12
                  Singkreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
                  Alte Wortschätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
                  Wissenswertes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .15-16
                  Kastanien-Garten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17-19
                  Redewendungen & Wortbedeutungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20
                  Bericht aus dem Demenzzentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21-23
                  Zeitsprung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24-25
                  Gesundheit im Januar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
                  Oma’s Koch- und Backtipps . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .27
                  Naturphänomene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28-31
                  Verstorbene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32

                                          Allgemeiner Teil
                  Allgemeiner Teil . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33
                  Kreuzworträtsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34
                  Rate-Spass . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35
                  Rate-Spass . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
                  Silbenrätsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
                  Suchwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38
                  Lösungen & Gewinner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39
                  Sparkassenfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40

                                Wohnstift Käthe-Loewenthal
                  Neue Bewohner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42
                  Geburtstage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43-45
                  Verstorbene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46
                  Aktivierung und Betreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47
                  Kürbissuppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48-53
                  Weihnachtsstollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54-56

Fritz-Rupprecht-Heim                                1                                Fritz-Rupprecht-Heim
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Einleitung
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
liebe Leserinnen und Leser unserer Zeitung!

                      Wächst das Gras im Januar,
                       ist‘ im Sommer in Gefahr.
Schaut man sich alte Bauernregeln für den Monat Januar an, so fällt eines auf: wenn der
Januar sich kalt und eisig zeigt, ist das ein gutes Omen für Frühjahr und Sommer. Ein war­
mer Januar dagegen verheißt nichts Gutes.
Klirrende Kälte, Schnee und Eis, das ist ein Wetter, bei dem Ungeziefer keine Chance hat
zu überleben, um uns im Frühsommer zu drangsalieren.
Besonders die Landwirtschaft und die Weinbauern wissen es zu schätzen, wenn das Wetter
sich an die Regeln hält. Entstanden sind die Bauernregeln aus Jahrhunderten langer und
sorgfältiger Beobachtung.
Schon im Altertum kannte man Wetterregeln und Vorhersagen, auch in der Bibel finden sie
sich, zum Beispiel im Neuen Testament. Jesus sagt: „Sobald ihr im Westen Wolken aufstei­
gen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann
sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein“ (Lukas 12,54­55).
Im 16. und 17. Jahrhundert entstanden die ersten gedruckten Sammlungen mit Wetter­
prognosen. In den Bauernregeln verknüpfte sich genaue meteorologische Beobachtung mit
volkstümlichen und überkommenen Praktiken. So entstanden zahlreiche, verlässliche
Erfahrungswerte.
Die Wissenschaft indes stand den Bauernregeln eher skeptisch gegenüber, bis sich Ende
des 20. Jahrhunderts aus statistischen Überprüfungen eine erstaunlich hohe Trefferquote
ergab.
Wenn man regionale Unterschiede und kalendarische Verschiebungen berücksichtigt, so
ergibt sich ein Muster von weitgehend zuverlässigen Voraussagungen. Welche
Bauernregeln kennen Sie aus Ihrer Heimat? Erzählen Sie uns davon und, ob sie zutrafen
oder eher nicht? Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes und friedvolles Jahr 2022!

Ihre
Martina Yildirim
Verwaltungsfachangestellte

Fritz-Rupprecht-Heim                        2                      Fritz-Rupprecht-Heim
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Neue Bewohner
Wir begrüßen unsere neuen Bewohner im
       Fritz-Rupprecht-Heim
                           September 2021

                        Hammes, Werner
                          Bös, Edith
                            Oktober 2021

                     Marschweski, Lisbeth
                         Elsner, Elke
                         Kohn, Franz
                       Mederer, Andreas
                        Kunze, Gerhard
          Aus    Datenschutzgründen
                        Uebler, Brigitte  werden
                      Neubarth, Hildegard
                   diese  Angaben nicht
                         Pichl, Ingrid
                 im Internet   veröffentlicht
                       Heubl, Hildegard
                      Baumann, Gerlinde
                           November 2021

                       Mittelbach, Lieselotte
                           Dezember 2021

                       Klemme, Karl­Ernst
                        Bechert, Manfred
                         Aretz, Johanna
                       Lehmann, Babette

Fritz-Rupprecht-Heim             3              Fritz-Rupprecht-Heim
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Geburtstage im Januar
 Heimleitung, Bewohnervertretung sowie auch
alle Mitarbeiter des Fritz-Rupprecht-Heimes
       gratulieren auf das Herzlichste!

                       Sara Ziegler            01.01.1935
                       Gisela Frank            02.01.1943
                       Christian Keßler        03.01.1926
                       Erika Bergler           08.01.1941
                       Elfriede Abel           09.01.1931
                       Alenka Churavy          12.01.1932 90
                       Gertrud Rager           13.01.1940
                       Waltraud Schumann       13.01.1948
                          Aus
                       Kurt      Datenschutzgründen
                             Röder             14.01.1932 90
                       Ingeborg Hundt          14.01.1940
                           werden
                       Elfriede Meier
                                         diese Angaben
                                               14.01.1940
                       nicht   im Internet veröffentlicht
                       Gerda Thellmann         17.01.1935
                       Ursula Woitschewski     19.01.1930
                       Martha Grempels         21.01.1934
                       Edith Bös               21.01.1937 85
                       Marie Schnabl           24.01.1929
                       Betty Haas              26.01.1930
                       Erika Müller            30.01.1939
                       Annemarie Helmreich     31.01.1934
                       Babette Brechtelsbauer  31.01.1933

Fritz-Rupprecht-Heim            4            Fritz-Rupprecht-Heim
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Geburtstage im Februar
 Heimleitung, Bewohnervertretung sowie auch
alle Mitarbeiter des Fritz-Rupprecht-Heimes
       gratulieren auf das Herzlichste!

Hanni Seiferth         03.02.1952 70
Hildegard Strauß       07.02.1945
Else Erdinger          11.02.1941
Isolde Ostermann       12.02.1934
Friedrich Mauer        12.02.1937 85
Heinrich Dahmer        14.02.1934
    Aus Datenschutzgründen
Elke Elsner       15.02.1952 70
     werden diese Angaben
Lore Knechtl      15.02.1934
nicht im Internet veröffentlicht
Georg Bauer            19.02.1939
Franz Fabisch          20.02.1931
Ingeborg Dorschner     22.02.1933
Anneliese Feist        23.02.1940
Hans Herzog            23.02.1940
Erika Fuchs            27.02.1938

Fritz-Rupprecht-Heim        5          Fritz-Rupprecht-Heim
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Geburtstage im März
 Heimleitung, Bewohnervertretung sowie auch
alle Mitarbeiter des Fritz-Rupprecht-Heimes
       gratulieren auf das Herzlichste!

                       Erika Halbächs      01.03.1941
                       Marianne Englert    07.03.1930
                       Elfriede Pruchnow   10.03.1938
                       Marie Zischler      12.03.1932        90
                       Johann Meier        14.03.1934
                       Hildegard Jendros   14.03.1933
                          Aus
                       Günter    Datenschutzgründen
                              Diller       19.03.1943
                           werden
                       Günter Jordan  diese 23.03.1944
                                            Angaben
                       nicht Sonneson
                       Christa im Internet veröffentlicht
                                            23.03.1943
                       Elli Weggel         23.03.1936
                       Ingrid Pichl        24.03.1937        85
                       Willibald Leicht    25.-03.1929
                       Anna Diedler        27.03.1931
                       Margit Knöllinger   27.03.1954
                       Bruno Schönweiß     27.03.1931

Fritz-Rupprecht-Heim             6         Fritz-Rupprecht-Heim
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Was isn des für a Ding?

     Fast vergessene Gegenstände
Dings Nr. 1

      Spätzle­/Nudelpresse
      Auflösung: Dings Nr. 1 –

Dings Nr. 2

      Honiglöffel
      Auflösung: Dings Nr. 2 –

Fritz-Rupprecht-Heim             7   Fritz-Rupprecht-Heim
Der fußwärmer Seniorenzeitung des Fritz-Rupprecht-Heimes und des Wohnstiftes Käthe-Loewenthal - awo-fuerth.de
Kalenderblatt
Monat Januar
Mit dem Januar nimmt der Jahreskreislauf seinen Anfang. Noch
liegt die Welt verschlafen und zugefroren da, wie im
Winterschlaf. Eine Schneedecke verhüllt die Vegetation, die
Tiere haben sich in ihren Bau zurückgezogen. Aber bald schon
bekommen wir die ersten Boten des nahen Frühlings zu Gesicht:
Die ersten Schneeglöckchen erheben ihre zarten Häupter über die Schneedecke. Die Tage werden
allmählich länger und etwas lichter.

Im Januar ist die Zeit gekommen, in der wir unsere guten Vorsätze in die Tat umsetzen. Schon manch
einer hat am Silvesterabend versprochen, was er unmöglich halten konnte! Aber viele Menschen
haben sich gewissenhaft etwas überlegt, was sie im neuen Jahr verändern möchten. Das kann sein,
aufs Rauchen zu verzichten oder sich vielleicht mit dem zerstrittenen Bruder auszusöhnen. Was auch
immer Ihre Vorsätze fürs neue Jahr sind: Gönnen Sie sich diesen Monat des Neuanfangs, lassen Sie
alten Kummer hinter sich und freuen Sie sich über das neue Jahr!

Monat Februar
Der kürzeste Monat des Jahres, der früher auch Schmelzmond,
Taumond, Narrenmond und Hornung genannt wurde, zählt 28
Tage. Das nächste Schaltjahr ist erst wieder im Jahr 2024. Im
römischen Kalender war der Februar ursprünglich der letzte
Monat des Jahres. Die Schaltjahre konnte man dann gut anhän-
gen.

Vor 89 Jahren, am 27. Februar 1933 ging das Berliner Reichstagsgebäude in Flammen auf. Der nieder-
ländische Anarchist Marinus von der Lubbe wurde am Tatort festgenommen. Die genauen Umstände
der Brandstiftung wurden nie zweifelsfrei aufgeklärt. Die nationalsozialistische Führung nutzte den
Reichstagsbrand propagandistisch aus. Setzte daraufhin die Grundrechte außer Kraft und verfolgte
massiv Regimegegner. Die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur begann.

Monat März
Der römische Kriegsgott Mars ist Namensgeber für den dritten Monat
im Jahr. In den „Lenzmond“ fällt der kalendarische Frühlingsbeginn am
20. März. Am Sonntag, den 27.03.2022, wird die Uhrzeit um 02.00
Uhr auf 03.00 Uhr, um eine Stunde vorgestellt. Die Nacht wird eine
Stunde kürzer. Eine Stunde Schlaf wird uns „geraubt“ und wir werden
einige Tage mit der Zeitumstellung „kämpfen“. In der Natur erfreuen uns Märzenbecher, Krokusse und
viele weitere Frühlingsblüher. Zu Hause steht der Frühlingsputz an.

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Hätten Sie es gewusst ???
Neben Rotkäppchen­Sekt, Radeberger Bier, Köstritzer Schwarzbier oder Thüringer
Wurst dürfte eines der bekanntesten DDR­Produkte das Waschmittel Spee sein. Es
wurde zum 1. Dezember 1968 eingeführt, sein Name ist die Verkürzung von Spezial­
Entwicklung, also Spee.

Kaffee ist nach Erdöl der meistgehandelte Stoff der Erde.

Wegen des höheren Salzgehaltes gefriert das Wasser der Nordsee später als das
der Ostsee.

Am 15. Februar 1961, frühmorgens um halb acht, begann sich ein Schatten vor die
Sonne zu schieben. Sie verdunkelte sich immer mehr, bis sie schließlich um 8:20
Uhr ganz von dem Mond verdeckt wurde. Von Deutschland aus konnte man zwar
nur eine teilweise Sonnenfinsternis sehen, aber für unsere Nachbarn in Frankreich
und Italien war die Sonne ganz verschluckt.

Bei der Weltmeisterschaft im Bezirzen müssen die Teilnehmer auf einem 3 m2 gro­
ßen Stück Boden in 30 Minuten möglichst viele Regenwürmer an die Oberfläche lok­
ken. Der Rekord liegt bei 511.

Gemessen an allen auf der Welt lebenden Kuckucksarten ist es ein Vorurteil, dass
diese Tiere ihre Eier stets in fremde Nester legen. Das tun nur etwa über ein Drittel
aller Arten.

In Baldwin Park / Kalifornien verbietet ein Gesetz das Fahrradfahren im
Swimmingpool.

Dass Schokolade reichlich Zucker, Fett und Kalorien enthält, dürfte jetzt niemanden
vom Hocker hauen. Daneben enthält sie aber auch noch die Vitamine A, B1, B2,
Eisen, Calcium, Kalium und Phosphor, und zwar je nach Sorte mehr als ein Apfel,
ein Becher Joghurt oder eine Portion Hüttenkäse.

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Tätowierungen
Mittlerweile sind sie sehr häufig zu sehen. Tätowierungen oder auch Tattoos
genannt. Sie zieren in schwarz­weiß oder bunt die Haut von vielen Menschen
auf der ganzen Welt. Mittels kleiner, dünner Nadeln werden Farbpigmente in
die zweite Hautschicht gestochen. Den Ursprung kann man leider nicht nach­
vollziehen, dennoch gibt es einige Funde die zeigen, dass die Körperkunst
schon sehr alt ist. Zum Beispiel bei Ötzi – er besitzt mit rund 5300 Jahren
stolze 61 Tätowierungen! Hierbei handelt es sich um teilweise therapeutische
Maßnahmen zur Linderung von Gelenkschmerzen in Form von Akupunktur,
aber auch auf der Brust wurde eine verblasste Tätowierung gefunden. Auch
kann man im British Museum in London zwei 5351 Jahre alte ägyptische
Mumien betrachten deren Schulter, Rücken und Oberarm von s­förmigen
Zeichen und Tieren geziert wird. Sie gelten als der älteste Fund. Quelle: Marco

Samadelli/EURAC­Institut für Mumien und den Iceman

Besonders in Neuseeland gibt es eine spezielle Form der Tätowierung bei den
Māori, das Tā moko. Das Moko kennzeichnete einen wichtigen
Lebensabschnitt im Übergang von der Kindheit zum Erwachsenendasein und
wurde von vielen Ritualen begleitet. Es ziert hierbei vor allem Gesicht,
Oberschenkel und das Gesäß und wird mit verschiedenen Schabern und
Kratzern in die Haut gekratzt. Auch heute tragen die Māori in Neuseeland die

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Tätowierungen
Verzierungen als Zeichen der
Identität und im Rahmen des all­
gemeinen Wiederauflebens der
Sprache und Kultur.

Politikerin Nanaia Mahuta
Quelle:
https://www.labour.org.nz/ourteam

Allerdings wurden Tattoos nicht nur als Körperschmuck getragen. Sie dienten
früher auch zur Kennzeichnung.
Zum Beispiel wurden in der Zeit des Nationalsozialismus den Insassen des
Konzentrationslagers Auschwitz mit einem mit Nadel versehenen Stempel und
Tinte Häftlingsnummern eintätowiert.
Mitglieder der SS erhielten größtenteils eine Blutgruppentätowierung am lin­
ken, inneren Oberarm.

Quelle: http://www.brooks.af.mil/photos/index.asp?page=19
Tätowierungen
                                  Tattoos im Alter
Wer denkt, dass Tätowierungen im Alter nicht mehr schön aussehen, weil „es
hängt“ und aus dem schönen Schmetterling in jungen Jahren später bestimmt
mal ein Falter wird liegt nicht ganz richtig. Mit der Zeit verblassen zwar die
Farben, jedoch können Tattoos im Alter immer noch gut aussehen, wie fol­
gende Bilder von stolzen Besitzern der Körperkunst zeigen. Einige tragen es
als eine Erinnerung an eine geliebte Person, als Zeichen für ein bestimmtes
Lebensereignis, zum Beweis einer Freundschaft, oder einfach, weil die
Zeichnung ansprechend, schön oder interessant aussieht. Tatsächlich sind die
meisten Tätowierten über 60 nach wie vor zufrieden mit ihren Tattoos, oder
lassen sich gar heute noch das Ein oder Andere stechen.

Quelle: https://www.20min.ch/story/tattoos­sind­im­alter­nicht­mehr­cool­von­wegen­722075983160

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Singkreis
   Liebe Leserin, lieber Leser des
         AWO-Fußwärmers!
Heute möchte ich die Bewohnerinnen und Bewohner des Fritz­Rupprecht­Heimes
auf den Singkreis aufmerksam machen.
Unser Singkreis, der schon vor Ausbruch von Covid 19 bestand, erfreut sich wieder
großer Beliebtheit. Wir haben uns schon einige Male getroffen und es waren etliche
Teilnehmer,­darunter zwei Männer­, die mit Freude die Lieder sangen. Unser
Repertoire besteht aus altbekannten Volks­ und Wanderliedern, die früher noch in
der Schule gelernt wurden.
Jeder der gerne singt ist willkommen. Es werden keine Singnoten verteilt, denn wir
sind keine Profis sondern singen aus Freude und Leidenschaft.
Ich würde mich freuen, wenn ich Sie weiter zum Singen animieren darf und wir in fro­
her Runde, am Montagvormittag um 9:45 Uhr beisammen sind. Sie finden uns im
Haus 2, dritter Stock, Aufenthaltsraum.

                        Herzlich willkommen im Singkreis,
                               Ihr Alexius Gscheidl

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Alte Wortschätze
Pappenstiel
Wenn wir sagen, dass etwas kein Pappenstiel ist, dann meinen wir,
dass es von Bedeutung ist. Das Wort geht zurück auf die Papenblome,
so hieß einst der Löwenzahn, und der galt als Sinnbild für Nichtigkeiten.

Tausendsassa
Gemeint ist ein Mensch mit vielen Talenten. Die Bezeichnung basiert
auf dem Zuruf „sa sa“, der vom französischen „ca ca“ (dies und das)
abstammte und mit dem Jäger Hunde auf Wild hetzten. Der Hetzruf
wurde im 18. Jahrhundert zu Tausend“ sa sa“ gesteigert.

Dreikäsehoch
Kann man wörtlich nehmen, muss man aber nicht: Dieser junge Mensch
muss erst noch wachsen, um die Körpergröße und das Verständnis für
diesen lustigen Begriff zu bekommen: Früher war ein Dreikäsehoch ein
Kind, das sich für sein zartes Alter von drei bis sechs Jahren zu sehr auf­
spielte.

Abkupfern
Kupferstecher waren die ersten Vorläufer unserer Kopiergeräte. Ihre
Aufgabe war es, das Abbild eines zu kopierenden Gemäldes spiegelver­
kehrt in eine Kupferplatte zu ritzen. Originalgetreu – dieses handwerkli­
che Geschick geriet aber mit den Jahren sprachlich in Verruf: Ohne eige­
nen Aufwand einfach etwas kopieren und bewusst ein Plagiat anfertigen.
So geschehen in diversen Doktorarbeiten öffentlicher Personen…

Bandsalat
Keine leichte Kost, sondern vielmehr das Ergebnis altertümlicher
Magnetbandwiedergabe. Irgendwann leierte der Kassettenrekorder mit
dem Lieblingshörspiel aus. Das Magnetband schlug wilde Wellen außer­
halb– und manchmal auch innerhalb des Abspielgerätes. Also zückte
man den Bleistift, steckte ihn in eins der Löcher der Kassette, drehte das
Band wieder auf und sorgte damit für Ordnung in der Kassette.

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Wissenswertes
        Warum Fasten wir eigentlich?
                  Einkehr, Umkehr, Besinnung.
            Eine Zeitlang auf Gewohntes zu verzichten
                 ist mehr als eine alte Tradition.
Seit Jesu Tod erinnern sich Christen in den Wochen vor Karfreitag
an das Leiden und Sterben Jesu Christi und bereiten sich auf
Ostern vor, auf die Botschaft von der Auferstehung. Die soge­
nannte Fasten­ oder Passionszeit beginnt mit dem Ascher­
mittwoch und endet am Karsamstag. Kalendarisch dauert die
Passionszeit allerdings länger als 40 Tage, weil man die Sonn­
tage als Feiertage vom Fasten und Buse tun ausgenommen hat.
Früher war das ganze Kirchenjahr durchgetaktet nach Tagen und Wochen des Fastens und
es gab genaue Speisevorschriften für diese Zeiten.
Etwa im Mittelalter waren gutes Essen und Musik, der Spaß an Spiel, Tanz und am Feiern
nur erlaubt nach Fristen und Geboten.
So ging es mehr und mehr darum, beim Fasten nur nichts falsch zu machen. Und anders­
herum betrachtet: mit regelmäßiger Askese Gott zu gefallen oder dem Papst, dem Pfarrer
oder auch dem Nachbarn. Enthaltsamkeit schien ein probates Mittel, den Himmel milde zu
stimmen.
Mit der Reformation wurden diese strengen Regeln infrage gestellt. Martin Luther lehnte die
Vorstellung ab, dass Verzicht und Askese als gute Werke vor der Hölle bewahren. Gefastet
hat er wohl, doch nicht als religiöse Pflicht. Er empfiehlt das Fasten "als eine feine äußerli­
che Zucht" ­ aber eben nicht als Weg zum Heil.
Wer in der Fastenzeit auf etwas verzichtet, darf daher nach protestantischem Verständnis
selbst entscheiden, was ihm guttut.
Heute knüpft kaum mehr jemand sein Seelenheil an den Verzicht auf Fleisch oder andere
Genüsse in der Fastenzeit. Eher gilt sie als Zeit der Einkehr, der Umkehr und Besinnung.
Damit erinnern christliche Fastentraditionen an die vierzig Tage und Nächte, die Jesus nach
seiner Taufe in dem Wüste verbrachte und fastete. Im Alten Testament begegnen Men­
schen mit Fasten den Übergängen zwischen unterschiedlichen Phasen und Sphären.
In der Sphäre zwischen Leben und Tod, beim Trauern oder in Lebensgefahr wurde gefastet
vornehmlich in Sack und Asche. Aber auch zu Gerichtsprozessen, an der Grenze von Recht
und Unrecht, enthielt man sich der gewohnten Speisen. Und wer sich an Gott wenden will,
bereitet sich mitunter in einer Fastenzeit darauf vor. Einzunehmen und zu hören, was er zu
sagen hat. Im Verzicht der Fastenzeit lebt die Erinnerung daran, dass wir es nicht immer
allein und selber am Besten wissen, was gut für uns ist.

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Wissenswertes
Probehalber etwas anders zu machen, auch wenn es schwer fällt kann die Entdeckung mit
sich bringen, dass es anders besser sein könnte. Eine Weile das zu vermeiden, womit wir
sonst viel Zeit verbringen und uns besonders im Wege stehen, das setzt Kräfte frei.
So kann das Fasten ein jährlicher kleiner Entwurf sein: Was wäre wenn? Was wäre, wenn
ich nicht jeden Abend auf dem Sofa zu bewegten Bildern einschlafen wurde? Wenn ich
jeden Tag eine neue Begegnung wagen würde, wenn ich vorwärts schauen würde, statt
zurück? Die Skizze eines anderen Alltags, der Blick in eine andere Richtung, eine
Perspektivverschiebung.
Auch heute verlassen wir in der Fastenzeit die bekannten Pfade, wir machen vielleicht
einen Bogen um den Kühlschrank, meiden den Zigarettenautomaten oder gehen überhaupt
mal wieder zu Fuß. Wir entziehen uns Kalorien, Konsum oder Komfort. Wir brechen mit
Gewohnheiten, selbstverständlichen Gesten des Alltags, machen etwas anders als sonst
und bringen damit, leise und ohne ruckartige Bewegungen, gewohnte Ordnungen durchein­
ander.
Vielleicht läuft alles nicht mehr ganz so rund und vorhersehbar wie sonst. Vielleicht stolpert
man auf einmal im gewohnten Takt. Der Tagesablauf verschiebt sich, Zeit ist da, wo Hetze
war. Ruhig und wach hören wir uns selber wieder und Gott. Diese Zeit im Kirchenjahr lebt
auf Veränderung und Erneuerung hin. Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt zur Seite und
es zeigt sich auf einmal etwas anderes, Unerwartetes, lange Übersehenes. Wenn das
gelingt, dann lassen wir bekanntes und umrissenes Gelände hinter uns und fasten auf
einen ständig weiter werdenden Horizont hin. Dann finden wir danach den Weg in die
Gewohnheit vielleicht gar nicht wieder zurück und gehen einen neuen. Dann leuchtet vom
Ende der Fastenzeit her Ostern auf, die Auferstehung, das Leben nach dem Tod.
„7 Wochen Ohne“ heißt die Fastenaktion der evangelischen Kirche und der Name ist
Programm. Hier geht es nicht darum, was man weglässt in den Tagen vor Ostern, es geht
ums Ohne.
                                 Sieben Wochen auf etwas zu verzichten und damit in die­
                                 ser Zeit etwas freizulegen und in Bewegung zu bringen.
                                 Dafür soll Raum sein. Gestalten Sie Ihr Leben 7 Wochen
                                 ohne und entdecken Sie die Fülle.
                                 Der Verzicht macht Appetit auf das Leben.

                                 Quelle: Kathrin Althans, Redaktion 7 Wochen Ohne und https://www.elk­
                                 wue.de/glauben/kirchenjahr/fastenzeit

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Kastanien-Garten

       Bericht von der Kastanien‐
         Garten‐Gemeinschaft
Als das Corona Jahr im März 2020 begann war im FRH keinerlei gesellschaft­
liche Tätigkeit mehr vorhanden. Ich möchte nicht weiter über diese Monate
berichten, denn sie waren für jeden Bewohner hart genug. (auch fürs
Personal)
Aber so Ende Juli, es wurde schöner und wärmer, hat sich dann im Haus 2 im
sogenannten Kastanien­Garten etwas bewegt. Nach Rücksprache mit der
Heimleitung fand sich in laufe der Zeit,natürlich unter Einhaltung aller
Regelverordnungen, Abstand 1.50m Maskenpflicht u.s.w.,eine gut harmonisie­
rende Gruppe zusammen. Bei schönem Wetter war der Stammbesuch so 10
– 12 Personen. Der Treffpunkt war so ab 14,15 Uhr und dauerte je nach Laune
der Bewohner.

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Kastanien-Garten
Es war immer viel Unterhaltung, etliche Witze,Blödsinn und viel Gaudi !
Fr.Halbächs leitete zweimal in der Woche 1 Stunde Sitzgymnastik im freier
Natur, wo jeder begeistert war, da es lustig zu ging. Musik, Gesang in allen
Variationen mit Akkordeon oder Keyboard, von meiner Wenigkeit, war gebo­
ten.

Es wurden auch dazwischen von Betreuern von anderen Abteilungen etliche
Bewohner im Rollstuhl in den Garten gebracht. Am 27.10.2020 war dann
Wetterbedingt die Saison im Garten beendet und jeder fragte sich können wir
unser Zusammenkünfte im Garten 2021 wieder fortsetzen.
Und wir konnten am 27.April 2021 nachmittags im Kastanien­Garten mit Musik
wieder die Saison eröffnen, zur Freude aller Personen vom vergangenen Jahr.
Natürlich weiter mit allen bekannten Corona – Regeln !! Das Nachmittags
Programm lief weiter so wie im Jahr 2020.
Am 25.Juni eröffnete wieder das Kaffee bei Sonja. Es ging gleich mit Musik
und Geselligkeit wie im Garten weiter.

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Kastanien-Garten

Hier beschloss die Kastanien – Garten – Gruppe jeden Freitag den Nachmittag
bei Sonja im Kaffee zu verbringen, natürlich mit guter Unterhaltung Musik und
Gesang dazwischen. (mit Corona­Regeln)

   Auch Mitbewohner welche Interesse haben sind herzlich willkommen.
              Die Garten – Saison endete am 25.10.21 offiziell

                                                              Werner Finkler

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Redewendungen & Wortbedeutungen

                        Eine Fahrkarte schießen
Schützen bezeichnen so einen Treffer, der die Zielscheibe außerhalb der
Ringe trifft. Das sieht dann aus, als wenn der Schaffner die Fahrkarte abge­
knipst hätte.

                               Schema F
Gleichförmige Abläufe sind nach dem preußischen immer gleich aufzusetzen­
den Frontrapport benannt ­ der wurde mit "F" bezeichnet.

                       Arm wie eine Kirchenmaus
In Kirchen gab es keine Vorratskammern. Daher ist die ärmste aller Mäuse
eben die Maus, die in der Kirche wohnt.

                           Treulose Tomate
Der Vergleich eines unzuverlässigen Zeitgenossen mit dem Gemüse stammt
aller Wahrscheinlichkeit nach aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Es war
ein Schimpfwort der Deutschen für die als unzuverlässig und treuebrüchig gel­
tenden Italiener. Da in Italien große Mengen Tomaten angebaut und verzehrt
wurden, identifizierte man die Italiener bald mit dem Gemüse.

                            Tacheles reden
"Tacheles" kommt aus dem Jiddischen und bedeutet "Zweck, zweckmäßiges
Handeln". Im Wortsinn bedeutet "Tacheles reden" also "zweckmäßig reden,
zur Sache kommen".

                         Drei Kreuze machen
"Drei Kreuze machen" kommt aus dem religiösen Brauchtum. Es bedeutet:
sich mit dem Kreuzzeichen segnen, wenn etwas Schlimmes vorübergegangen
ist.

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Bericht aus dem Demenzzentrum

Hallo liebe Leserinnen und
 Leser des Fußwärmers,
ich freue mich Ihnen im neuen Fußwärmer wieder von unseren
Aktivitäten berichten zu dürfen.
Ich hoffe Sie sind alle gesund ins neue Jahr gekommen und wir können
zusammen nach vorne schauen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch alles Gute und viel Kraft für das
neue Jahr 2022.
                                       Keiner von uns hätte gedacht,
                                       dass Corona in der Vorweih­
                                       nachtszeit/Weihnachtszeit weiter
                                       unseren Alltag bestimmt.
                                       Wir haben trotzdem versucht,
                                       soweit es Corona zugelassen hat,
                                       ein Stück in die Realität zurückzu­
                                       finden und mit unseren Bewoh­
                                       nern den Alltag zu meistern.
                                       Ohne große Worte hier ein
                                       Rückblick in Bildern des letzten
                                       Vierteljahres.
                                       Bleiben Sie bitte gesund und pas­
                                       sen Sie auf sich und Ihre Lieben
                                       auf.

                                                                 Bis bald
                                                  Ihre Simone Wechsler

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Bericht aus dem Demenzzentrum

Fritz-Rupprecht-Heim   22   Fritz-Rupprecht-Heim
Bericht aus dem Demenzzentrum

Fritz-Rupprecht-Heim   23   Fritz-Rupprecht-Heim
Zeitsprung
 Geburtstag der Briefmarke –
                         180 Jahre
                                 Noch bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts
                                 konnte die Zustellgebühr für einen Brief
                                 vom Empfänger entrichtet werden.
                                 Verweigerte dieser den Empfang, ging die
                                 Sendung zurück an den Absender. Die
                                 Post unterschied zwischen „franco“ –
                                 wenn der Absender die Beförderungs­
                                 gebühr bei der Briefaufgabe beglich – oder
                                 „porto“, wenn ein Brief unfrei aufgegeben
                                 wurde und der Empfänger für die Beför­
                                 derungsgebühr aufkommen musste. Erst
                                 die Verwendung der Briefmarke schuf
                                 Einheitlichkeit und Verbindlichkeit bei der
                                 Berechnung der Briefzustellungsgebühr.
                                 Berechnet wurde der Brief nach Anzahl
                                 der verschickten Papierbögen, die eigens
durchgezählt wurden – und nach der bemessenen Entfernung, die zwischen
Absender und Empfänger lag. Da es damals an exakten Karten fehlte, war die
Entfernungsabschätzung ein höchst komplizierter Sachverhalt, erst recht,
wenn ein Brief über Landesgrenzen hinweg verschickt wurde. Schnell konnten
der Versand oder der Empfang von Briefen eine sündhaft teure Angelegenheit
werden.

In Österreich, Frankreich und England hatte es bereits erste zaghafte
Versuche einer einheitlichen Portogebühr gegeben, doch der Durchbruch
gelang erst 1837, als in England der Pädagoge Sir Rowland Hill seinen
berühmten Reformvorschlag vorbrachte. Rowland Hill, der sich in seinen
Mußestunden als Schriftführer der „Gesellschaft für die Verbreitung nützlichen
Wissens“ hervortat, erarbeitete 1837 die in die Geschichte eingegangene

Fritz-Rupprecht-Heim                 24                   Fritz-Rupprecht-Heim
Zeitsprung
„Post­Office­Reform­Studie“, die zum Nutzen aller Bürger durchgeführt wer­
den sollte. Hill schlug eine von Entfernungsbemessungen unabhängige
Einheits­Inlandsgebühr vor, die sich nach dem Gewicht der Sendung richtete
– somit entfiel das lästige und indiskrete Zählen der verwendeten Briefbögen.
Die Briefgebühr sollte fortan durch „ kleine, auf der Rückseite mit Leim bestri­
chene Papiere“ quittiert werden, vor allem fortan aber zu Lasten des
Absenders gehen. So würde der Empfänger bei der Briefzustellung nicht län­
ger die Annahme des Briefes durch fadenscheinige Gründe verweigern.

Tatsächlich wurde die von Hill vorgeschlagene Reform im August 1839 vom
britischen Parlament genehmigt und das weltweitere erste Postwertzeichen im
Mai 1840 verkauft: die legendäre „One Penny Black“ mit dem Profil der Queen.
Rowland Hill wurde für seine Idee von der jungen Königin Victoria fürstlich ent­
lohnt und später sogar Generalpostmeister ihrer Majestät. Die bequeme
Frankatur und der gleichzeitige Wegfall der mühseligen Entfernungs­
                               bemessung durch das englische Postwert­
                               zeichen­Modell stießen international schnell auf
                               lebhaftes Interesse und schon bald trat die
                               Briefmarke ihren Siegeszug um die Welt an. Die
                               Schweiz, Brasilien, die USA und die britische
                               Kolonie Mauritius prägten nur wenig später
                               nach der englischen Einführung eigene
                               Postwertzeichen. Aus der britischen Kolonie
                               Mauritius stammt wohl die bekannteste
                               Briefmarke der Welt, die „Blaue Mauritius“. Es
                               gibt von den 500 hergestellten Marken weltweit
                               nur noch 12 Exemplare.
1852 eröffnete der findige Belgier Jean­Baptiste Moens in Brüssel das erste
Briefmarkengeschäft der Welt. War das Sammeln der bunten Bildchen
zunächst noch ein von Kindern leidenschaftlich betriebenes, von Erwach­
senen nachsichtig belächeltes Hobby, so wurde die Briefmarken­
sammelleidenschaft bald eines der beliebtesten Steckenpferde aller Zeiten.
Dabei bemaßen die Sammler von Beginn an den Wert einer Marke nach ihrer
Seltenheit. Wichtige Kriterien der Markenbewertung waren und sind außerdem
Erhaltungsgrad, Zähnung, Gummierung und das Wasserzeichen.

Fritz-Rupprecht-Heim                  25                   Fritz-Rupprecht-Heim
Gesundheit im Januar

 Heilfasten – die Buchinger Methode
Der Arzt Otto Buchinger wurde 1897 in Darmstadt geboren. Er gilt als Begründer des
Heilfastens. Mit 20 Jahren bekam er eine Mandelentzündung, die wohl nicht voll­
ständig ausheilte und ihm ein schweres Gelenkrheuma hinterließ. Buchinger wandte
sich an einen Kollegen, der ihm zu einer 3­wöchigen Fastenkur riet um seine
Schmerzen zu lindern. Der Versuch war erfolgreich und Buchinger beschäftigte sich
fortan mit der Heilkunde um mehr über alternative Therapien, besonders das Fasten,
zu lernen. Bald darauf gründete er eine eigene Fastenklinik, die später nach Bad
Pyrmont in Niedersachsen umzog und als „Kurheim Dr. Otto Buchinger“, bekannt
wurde und sehr bald viele Patienten anzog. 1935 schrieb Buchinger sein grundle­
gendes Werk über seine Erfahrungen mit dem Heilfasten: „Das Heilfasten und seine
Hilfsmethoden“, das immer wieder aktualisiert und aufgelegt wird. Grundlage seiner
Methode war das „Entschlacken“.
Seine Annahme ist: durch das Fasten wird der Körper gereinigt und seine
Selbstheilungskräfte aktiviert. Heilfasten nach Buchinger bedeutet eine reine
Trinkkur, das heißt, die Ernährung besteht ausschließlich aus Gemüsebrühen,
gesunden Säften, Mineralwasser und verschiedenen Kräutertees. Vor Beginn der
Kur wird der Darm mit einem milden Abführmittel entleert und so gereinigt. Den
Genuss von Alkohol und Nikotin lehnte Buchinger als schädlich grundsätzlich ab.
Wichtig ist beim Heilfasten, dass Körper, Seele und Geist zur Ruhe kommen und so
die eigenen Selbstheilungskräfte angeregt werden.
Dazu empfiehlt er begleitende Meditation und leichte Bewegungs­ und
Entspannungsübungen. Am besten geht das unter fachlicher Anleitung und in einer
Gruppe. Nach 5­6 Tagen fühlt man sich wie neu geboren und wieder gerüstet für die
üblichen Herausforderungen des Alltags.

Fritz-Rupprecht-Heim                   26                    Fritz-Rupprecht-Heim
Oma’s Koch- und Backtipps

                                          Hülsenfrüchte:
… garen in der Hälfte der Zeit, wenn man eine Tasse Mineralwasser mit kocht.
Hülsenfrüchte werden schneller weich, wenn man sie in abgekochtem und wieder erkalte­tem
Wasser einweicht.
Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Linsen werden schneller gar, wenn man einen Teelöffel Bull­richsalz
mit ins Kochwasser gibt.
                                           Pizzaboden:
… mit Hartweizengrieß statt Weizenmehl wird besonders knusprig. Den Teig mit geriebenem Käse
bestreuen und erst dann mit der Tomatensauce und den übrigen Zutaten belegen. So wird er nicht
weich und klebrig.
                                            Rühreier:
Besonders saftig gelingen Rühreier, wenn der Teig mit etwas Sahne verfeinert wird.
Rühreier bekommen ein pikantes Aroma, wenn man außer einigen Esslöffeln Milch noch geriebe­
nen, würzigen Käse und Schnittlauchröllchen dazugibt.
Rühreier werden besonders ausgiebig und zart, wenn man pro Ei einen EL Mineralwasser einrührt.
                                          Eiweiß­Reste:
… kann man im Eiswürfelbereiter sammeln und einfrieren. Im Gefrierfach sind sie bis zu 12 Monate
haltbar und schnell aufgetaut. So hat man immer Eischnee zum Bestreichen von Teigplatten oder
für Baiser zur Hand.
Tortenguss lässt sich mit einem großen Messer, das immer wieder in heißes Wasser getaucht wird,
spiegelglatt streichen.
                                          Blechkuchen:
… löst sich leichter vom Blech: gleich nach dem Backen auf ein feuchtes Küchentuch stellen.
                                           Steakfleisch:
Rundherum mit einem Spieß einstechen. Sie durchtrennen dabei die Fleischfasern und das Steak
wird besonders zart.
                                  Bratensoßen und klare Brühen:
Reste nicht wegschütten, sondern in Eiswürfelbehältern einfrieren. So ist immer ein Grund­stock für
weitere Saucen vorhanden. Bratensaucen werden noch schmackhafter, wenn man ihnen eine
Apfelschale beigibt.
Hat man die Soße versalzen, dann kann man eine Scheibe Brot dazugeben, die das Salz auf­saugt.
Nach einer Weile kann das Brot wieder herausgenommen werden.

Fritz-Rupprecht-Heim                           27                        Fritz-Rupprecht-Heim
Naturphänomene

  ATEMBERAUBENDE
  NATURPHÄNOMENE
Heute binden wir die Schnürsenkel etwas fester, werfen uns den Rucksack
über die Schultern und bereiten uns mental schon mal auf den Moment vor, in
dem die Muskulatur des Unterkiefers nachlässt. Begleitet mich auf einer
Reise, auf der ich euch die beeindruckendsten Naturphänomene unserer fas­
zinierenden Erde zeigen werde. Oft sind es Phänomene, die sich sowohl über
Millionen von Jahren hinweg so entwickelt haben, als auch solche, die wis­
sentlich oder versehentlich durch Menschenhand entstanden sind. Kommt mit
und staunt, was Mutter Natur heute für euch im Programm hat.

Lake Kaindy in Kasachstan
Unsere Reise beginnt in Kasachstan, am Kaindysee, der auf eine seltsame
Weise entstanden ist. Im Jahr 1911 kam es zu einem riesigen Erdrutsch, der
von einem Erdbeben ausgelöst wurde. Die Schlucht wurde durch das viele

Fritz-Rupprecht-Heim                28                 Fritz-Rupprecht-Heim
Naturphänomene
Geröll versperrt, ein Damm entstand. Indem sich das viele Regenwasser sam­
melte, hat sich der Lake Kaindy gebildet. Die abgestorbenen Fichtenstämme
machen diesen Ort zu etwas Mystischem.

The Dark Hedges in Nordirland
In Nordirland wachsen die Bäume auf dieser mystischen Straße, als wollten
sie jeden, der sie betritt, ergreifen. Einst wurden die Dark Hedges im 18.
Jahrhundert von einer Familie dort in Ballymoney gepflanzt und begeistern bis
heute Menschen aus aller Welt. Der Ort ist sogar so faszinierend, dass er
bereits zu einem Drehort von Game of Thrones, der wohl beliebtesten Serie
der Welt, wurde.

Höllentor in Turkmenistan
Wandert ihr durch die Wüste Karakum in Turkmenistan, so werdet ihr am
Horizont etwas entdecken, dass ihr so vermutlich noch nie gesehen habt. Vor
euch tut sich ein riesiger, brennender Krater auf: Das sogenannte „Tor zur
Hölle“. Dieses Höllentor beziehungsweise der Krater von Derweze ist nicht
zufällig entstanden: Während man nach Gas suchte, brach der Boden durch

Fritz-Rupprecht-Heim                 29                  Fritz-Rupprecht-Heim
Naturphänomene
eine unterirdische Höhle aufgrund der Bohrungen ein. Um das austretende,
giftige Gas zu stoppen, setze man den Krater mit seinen 70 Metern
Durchmesser in Brand – das Feuer erlosch aber bisher nicht. Klingt verrückt,
oder? Durch die große Menge an Erdgas und die vor allem im Sommer extrem
hohen Temperaturen am Krater zählt das Höllentor auch zu den gefährlichsten
Orten der Welt.

Great Blue Hole in Belize
Im Grunde genommen handelt es sich bei dem Great Blue Hole um nichts
anderes, als eine unter Wasser liegende Senke, die meist elliptisch oder trich­
terförmig ist. Wird man etwas genauer, muss man sagen, dass es sich nicht
nur um eine bloße Senke, sondern um ein unterirdisches Höhlensystem han­
delt, das durch Erosion entstanden ist und durch den Anstieg des
Meeresspiegels geflutet wurde. Dies macht das Blue Hole in Belize nicht nur
zu einem der erstaunlichsten und schönsten Naturphänomene, sondern auch
zu einem wahren Tauch­Eldorado. Als erfahrene Taucher habt ihr sogar die
Chance, dieses Naturphänomen mit eigenen Sinnen zu erkunden und ken­
nenzulernen. Wann bietet sich im Leben schon mal so eine Gelegenheit? Auf
ins Naturparadies Belize!

Fritz-Rupprecht-Heim                  30                  Fritz-Rupprecht-Heim
Naturphänomene

Mutter Natur ist der Wahnsinn
Wie hat euch mein Ausflug zu den erstaunlichsten Naturphänomenen der Welt
gefallen? Bestimmt habt ihr das ein oder andere Mal richtige Bauklötze
gestaunt und euch gefragt, wie Mutter Natur das alles wohl so anstellt. Aber
das bleibt wohl ein Geheimnis, das zum Teil selbst nach intensivster
Forschung nicht gelöst werden kann. Also erfreuen wir uns doch lieber an die­
sen Arten der Naturphänomene und lassen Natur Natur sein, oder was meint
ihr?

Quelle: https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/naturphaenomene/

Fritz-Rupprecht-Heim                 31                  Fritz-Rupprecht-Heim
Verstorbene

            Wir trauern um . . .
      BöhEckstein, Martin                     verst.        08.09.2021
      Bucher, Wilhelm                         verst.        24.09.2021
      Obendorfer, Hilde                       verst.        28.09.2021

      Wiesen, Michel          verst. 07.10.2021
      Hübner, Marta           verst. 14.10.2021
      Eckardt, Horst          verst. 14.10.2021
      Weigel, Konrad          verst. 15.10.2021
      Kniep, Roswitha         verst. 22.10.2021
      Biewald, Erich          verst. 25.10.2021
               Aus Datenschutzgründen
      Kohle, Gerhard          verst. 26.10.2021
      Kellermann, Erich       verst. 26.10.2021
                 werden diese Angaben
      Fornlachner, Frieda      verst.   04.11.2021
           nicht
      Heubl, Hildegardim Internet
      Heiermann, Maria
                             veröffentlicht
                               verst.
                               verst.
                                        05.11.2021
                                        08.11.2021
      Muzenhardt, Oswald                      verst.        06.11.2021
      Machnik, Annelies                       verst.        09.11.2021
      Kammler, Gertraud                       verst.        12.11.2021
      Krzyzaniak, Wladyslaw                   verst.        18.11.2021
      Schönweiß, Bruno                        verst.        27.11.2021

      Deifel, Helmut                          verst.      06.12.2021
      Dirnhofer, Margarete                    verst.      08.12.2021
      Baumann, Gerlinde                       verst.      09.12.2021

                               
                   Im stillen Gedenken an unsere verstorbenen
                         Bewohnerinnen und Bewohner,
            die in den vergangenen Monaten von uns gegangen sind.
           Wir wünschen den Angehörigen und Hinterbliebenen für die
                            Zeit der Trauer viel Kraft.

Fritz-Rupprecht-Heim                 32                   Fritz-Rupprecht-Heim
Allgemeiner Teil

R ä t s e l L u s tiges
   Informatives

Allgemeiner Teil          33          Allgemeiner Teil
Kreuzworträtsel

Allgemeiner Teil          34         Allgemeiner Teil
Rate-Spass
Sprichwort­Wirrwarr
Hier sind die Sprichwörter durcheinander geschüttelt worden. Bringen Sie wie­
der Ordnung hinein, indem Sie die richtigen Teile miteinander verbinden
(Beispiel: Ohne Fleiß, kein Preis).

 Wo gehobelt wird,                          ist auch Schatten.
 Reisende soll                              außer man tut es.
 Es ist noch kein Meister                   ist halb gewonnen.
 Der Geist ist willig, aber                 Leib und Seele zusammen.
 Wo Licht ist,                              fallen Späne.
 Essen und Trinken hält                     das Fleisch ist schwach.
 Frisch gewagt                              vom Himmel gefallen.
 Es gibt nichts Gutes,                      man nicht aufhalten.

Wortrad
Das Fragezeichen muss durch einen Buchstaben ersetzt werden, damit ein
sinnvoller Begriff (im oder gegen den Uhrzeigersinn) entsteht.

Hinweis zur Lösung:
Gaststätte

Allgemeiner Teil                     35                       Allgemeiner Teil
Rate-Spass
 Brückenwörter

 Die folgenden Wörter sind einzufügen:
 BILD, KOHLE, KOPF, KUNST, LAND, SPEISE, WASSER, ZAHN

 NACHBAR                                                SCHAFT

 GOETTER                                                KARTE

 HOLZ                                                   OFEN

 DOPPEL                                                 HOERER

 PASS                                                   HAUER

 MAHL                                                   AERZTIN

 DICHT                                                  HANDLUNG

 SODA                                                   HOSE

 Hinweis zum Lösungswort (siehe Pfeil): GABENBRINGER

Allgemeiner Teil                   36                   Allgemeiner Teil
Silbenrätsel
ba – be – be – bett – bin – bruch – darm – del – der – e­ ei – ein – falsch – fer
– ge – gel – ger – gut – he – ke – la – len – ler – luft – mahl – nis – preis – ra
– rol – ru – sang – schie – schrau – se – sen – sen – spie – spie – stadt – ten
– tuch – wachs – wag – weiß – werk – zel

Die sechsten Buchstaben ­ von oben nach unten gelesen ­ ergeben eine sta­
bile Lampenanlage

1.) schräge Knochenfraktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.) Verwandte von Feuerwerkskörpern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3.) risikofreudiges Läuse­Ei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4.) von selbst länger werdendes Gewebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5.) Krawatte für Kehrarbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6.) im Hochgebirge erzeugtes Waschergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7.) Kaufbetrag für ein Tennisspiel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8.) Nahrungsmittelreflektor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.) Kastenmöbel für den Gottesanruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10.) Maschinenteil aus Gasgemisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.) danebengreifender Musiker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12.) inneres Organ als größere Ortschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13.) fein zerriebenes Gehöft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
14.) Vorratsraum für Schauspielparts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
15.) Fabrik für vertonte Gedichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Lösung: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Allgemeiner Teil                                       37                                   Allgemeiner Teil
Suchwort
                         Suchwort: Berufe

  Ä     E     L     B    R        E   H    F   C     H      E   D    C     C
  T     F     D     R    Ä        R   R    L   E     Z      K   A    R     A
  C     T     R     D    L        H   C    E   T     E      S   A    H     I
  I     H     H     E    E        L   E    K   T     R      I   K    E     R
  C     M     H     D    F        L   E    I   S     C      H   E    R     E
  H     L     E     R    K        L   M    L   S     I      B   B    C     R
  D     A     C     H    D        E   C    K   E     R      E   R    S     H
  A     O     F     R    I        S   Ö    R   R     D      H   K    M     N
  B     Ä     C     K    E        R   A    E   I     C      U   E    R     L
  A     R     Z     T    E        L   S    R   L     R      E   R    T     R
  R     R     E     T    I        S   C    H   L     E      R   S    R     E
  A     U     T     O    M        E   C    H   A     N      I   K    E     R
  L     E     H     R    E        R   B    A   U     E      R   A    L     C
  M     A     L     E    R        E   E    B   I     O      C   A    Ö     L

    Finden Sie folgende Berufe:

    ARZT, AUTOMECHANIKER, BAUER, BÄCKER, DACHDECKER, ELEKTRIKER,
    FLEISCHER, FRISÖR, LEHRER, MALER, TISCHLER

    Die Begriffe können waagerecht oder senkrecht stehen!

Allgemeiner Teil                      38                        Allgemeiner Teil
Lösungen & Gewinner
Lösungen...
          Gewinner...
                  Glückwünsche...
               Die Lösung der vier Rätsel aus Heft Nr.04/2021lautete:
               Kreuzworträtsel:               „Wanderheuschrecke“
               Silbenrätsel:                 „Aeschylus“
               Brückenwörter:                 „Augenzeuge“
               Wortrad:                      „Wahrheit“

                                   Je 1 Flasche Wein haben gewonnen:
Im Fritz-Rupprecht-Heim:                                           Im Wohnstift Käthe-Loewenthal
Frau Angelika Rupprecht-
Horenburg                Zi. 2355                                                      Keine Teilnehmer
Frau Ursula Kranz        Zi. 1008

                      Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!
             Die Gewinne können in den Heimen im Büro abgeholt werden.

                                                                                                                        "
 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .hier abtrennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Name: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Zi.-Nr. . . . . . . . .

o Fritz-Rupprecht-Heim                       o Wohnstift Käthe Loewenthal

 ...........................................................................
Lösung Kreuzworträtsel
 ...........................................................................
Lösung Silbenrätsel
 ...........................................................................
Lösung Wortrad
 ...........................................................................
Lösung Brückenwörter

                        Abgabeschluß ist Montag,28. 02. 2022. Viel Spaß!!!

Allgemeiner Teil                                               39                                         Allgemeiner Teil
Sparkassenfahrten
                    Liebe Heimbewohner,

    unser Fahrdienst fährt Sie an folgenden
    Tagen zur Sparkasse und Raiffeisenbank
                Burgfarrnbach:

      Mittwoch                   FRH                    WKL
                                 Abfahrt                Abfahrt

      12. 01. 2022             09.45 Uhr              10.00 Uhr

      16. 02. 2022             09.45 Uhr              10.00 Uhr

      16. 03. 2022             09.45 Uhr              10.00 Uhr

      13. 04. 2022             09.45 Uhr              10.00 Uhr

Treffpunkt:          Eingangshalle Fritz-Rupprecht-Heim bzw.
                     Eingangshalle Wohnstift Käthe-Loewenthal
Bitte spätestens 5 Tage vorher in der Verwaltung anmelden!

                                           Mit freundlichen Grüßen
                                           Stefan Siemens (FRH/ WKL)

Allgemeiner Teil                   40                    Allgemeiner Teil
...aus dem
                                 Wohnstift
                             Käthe-Loewenthal

Wohnstift Käthe-Loewenthal    41   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Neue Bewohner
Wir begrüßen unsere neuen Bewohner im
     Wohnstift Käthe-Loewenthal
                             September 2021:
                         Fiedler Johann                      19.09.2021
                         Birke Lieselotte                    20.09.2021
                         Birke Josef                         20.09.2021
                         Haas Margarete                      28.09.2021
                         Wohlrab Elisabeth                 30.09.20211
                             Oktober 2021:
                            Aus Datenschutzgründen
                         Rösch Gerda                01.10.2021
                             werden
                         Radovanovic       diese Angaben
                                     Magdalena      07.10.2021
                         nicht Elisabeth
                         Rammig  im Internet veröffentlicht
                                                    09.10.2021
                         Rammig Walter                       09.10.2021
                         Kleinschroth Georg                  12.10.2021
                         Luff Anna                           18.10.2021
                             November 2021:
                         Bräu Annemarie                      08.11.2021
                         Freikamp Lotte                      15.11.2021
                         Franke Thomas                       18.11.2021

              Herzlich willkommen
           in Ihrem neuenZuhause !!!
Wohnstift Käthe-Loewenthal           42        Wohnstift Käthe-Loewenthal
Geburtstage im Januar
     Heimleitung, Bewohnervertretung
        sowie auch alle Mitarbeiter des
 Wohnstiftes Käthe-Loewenthal gratulieren auf
               das Herzlichste!

Gür Mustafa                  01.01.1943
Burchardt Christa            02.01.1945
Rösch Gerda                  10.01.1935
Niesel Christa               11.01.1940
Gutberlet Klaus              12.01.1942
Habermann Elisabeth          13.01.1939
   Aus Datenschutzgründen
Stühler Marie              13.01.1936
           werden diese
Luff Anna                  14.01.1935
  Angaben nicht im Internet
Heller Johanna             16.01.1944
            veröffentlicht
Engelmann Christa            22.01.1944
Friedrich-Nicolay Silvia     23.01.1959
Bayer Erna                   24.01.1939
Göhl Eleonora                27.01.1927
Pecher Vincent Wenzel        27.01.1949
Felbinger Heinz              31.01.1939

Wohnstift Käthe-Loewenthal   43       Wohnstift Käthe-Loewenthal
Geburtstage im Februar
     Heimleitung, Bewohnervertretung
        sowie auch alle Mitarbeiter des
 Wohnstiftes Käthe-Loewenthal gratulieren auf
               das Herzlichste!

                         Bald Georgine                   05.02.1928
                         Pfeiffer Erna                   07.02.1931
                         Dornheim Emma                   09.02.1931
                         Müller Erika                    09.02.1930
                         Freikamp Lotte                  10.02.1922
                         HaasAus
                              Margarete        11.02.1931
                                  Datenschutzgründen
                                   werden
                         Weyh Christine        diese
                                                   11.02.1958
                            Angaben
                         Bausewein Wernernicht im Internet
                                                   11.02.1937
                                     veröffentlicht12.02.1940
                         Trautner Helga
                         Leitl Elisabeth                 14.02.1931
                         Gellinger Hedwig                17.02.1923
                         Gudella Ursula                  18.02.1921
                         Schmitz Anita                   19.02.1951
                         Dickerboom Johanna              24.02.1929

Wohnstift Käthe-Loewenthal        44        Wohnstift Käthe-Loewenthal
Geburtstage im März
     Heimleitung, Bewohnervertretung
        sowie auch alle Mitarbeiter des
 Wohnstiftes Käthe-Loewenthal gratulieren auf
               das Herzlichste!

Gerbet Brigitte              03.03.1938
Gantze Helga                 07.03.1931
Gerstner Gernot              07.03.1941
Hummel Anneliese             11.03.1936
Scherner Helga               14.03.1938
BoasAus Datenschutzgründen
     Monika          17.03.1960
            werden diese
Pfänder Elsa-Maria         17.03.1932
  Angaben nicht im Internet
Waldhauser Lotte           18.03.1931
            veröffentlicht
Kräußel Gabriele             23.03.1941
Müller Roswitha              24.03.1952
Seitz Renate                 25.03.1941
Führer Hanne Lore            26.03.1935
Ruff Edeltraut               30.03.1932

Wohnstift Käthe-Loewenthal   45       Wohnstift Käthe-Loewenthal
Verstorbene

           Wir trauern um . . .
      Faulhaber Renate                     verst.     31.08.2021

      Betz Emma                 verst. 12.09.2021
      Arnold Rosemarie          verst. 24.09.2021
      Zintl Gerhard             verst. 25.09.2021
      HartmannAus    Datenschutzgründen
                Hannelore       verst. 26.09.2021
                         werden diese
              Angaben
      Steininger Elisabeth  nicht imverst.
                                     Internet
                                           01.10.2021
      Müller Rosemarie veröffentlicht
                                    verst. 05.10.2021
      Völklein Edeltraut                   verst.     16.10.2021

      Tauber Rudolf                        verst.     25.11.2021
      Martin Kunigunda                     verst.     26.11.2021

                             
      Tunc Anse                            verst.     30.11.2021

                       Ich bin ein Gast auf Erden
                       und hab’ hier keinen Stand;
                       der Himmel soll mir werden,
                         da ist mein Vaterland....

Wohnstift Käthe-Loewenthal         46          Wohnstift Käthe-Loewenthal
Aktivierung und Betreuung
   Bereichsübergreifendes Wochenprogramm
     im Wohnstift Käthe-Loewenthal 2022

                             Montags:
10.00 – 11.00 Uhr            Gesellschaftsspiele, Ort: Im Café

                             Dienstags:
10.00 – 11.00 Uhr            Bewegung mit Musik
                             Ort: im Café

                             Mittwochs:
10.00 – 11.00 Uhr            Malen
                             Ort: im Café

                             Donnerstags:
10.00 – 11.00 Uhr            Gedächtnistraining, Ort: im Café

                             Freitags:
10.00 – 11.00 Uhr            Gymnastik im Sitzkreis, Ort: im Café

             Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme und
  hoffen, dass Ihnen die Angebote viel Freude und Abwechslung bereiten.
                                    Das Team "Aktivierung und Betreuung"

Wohnstift Käthe-Loewenthal         47          Wohnstift Käthe-Loewenthal
Kürbissuppe
Passend zur Jahreszeit stand im Oktober das Kochen einer leckeren
Kürbissuppe auf dem Programm.
Die BewohnerInnen vom Bereich IV bereiteten gemeinsam eine
schmackhafte Suppe zu. Von Kartoffeln schälen, Kürbis und Kräuter
putzen und nach dem Essen Küche aufräumen, wurde alles im Team
erledigt.
Nach getaner Arbeit schmeckte der Eintopf nochmal so gut.

   Leckere Kürbissuppe

Wohnstift Käthe-Loewenthal     48         Wohnstift Käthe-Loewenthal
Kürbissuppe

Wohnstift Käthe-Loewenthal   49   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Kürbissuppe

Wohnstift Käthe-Loewenthal   50   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Kürbissuppe

Wohnstift Käthe-Loewenthal   51   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Kürbissuppe

Wohnstift Käthe-Loewenthal   52   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Kürbissuppe

Wohnstift Käthe-Loewenthal   53   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Weihnachtsstollen

             Wir backen
          Weihnachtsstollen
Anfang Dezember haben die Bewohnerinnen vom Bereich II mit viel
Freude einen Stollen gebacken
Da wurden schöne Erinnerungen an früher geweckt, als für die Familie
zur Weihnachtszeit die eine oder andere Leckerei liebevoll gebacken
wurde.
Zu Weihnachten wird der Stollen dann von den Bewohner gemeinsam
verspeist.

Wohnstift Käthe-Loewenthal      54          Wohnstift Käthe-Loewenthal
Weihnachtsstollen

Wohnstift Käthe-Loewenthal   55   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Weihnachtsstollen

Wohnstift Käthe-Loewenthal   56   Wohnstift Käthe-Loewenthal
Café                            Vedat Haarmoden
                       „Am Schloß“                                         der moderne Frisiersalon
                 Pächterin: Heike Junghanns                                      Öffnungszeiten:
              Öffnungszeiten:
                                                                            Mittwoch und Freitag
            Mittwoch ­ Sonntag
                                                                                 ab 8.30 Uhr
           von 13.00 ­ 18.00 Uhr
         Telefon: 09 11/89 10 ­60 32                                      Telefon: 0911 / 8910­6012
           Mobil: 0179 / 4662956
          mail: h.ju2007@arcor.de                                Außerdem bieten wir Maniküre und Fußpflege an !

    Das evangelische Pfarramt St. Johannis,
    sowie die Pfarrgemeinde Christkönig laden Sie zum
    ökumenischen Gottesdienst ein
    an jedem Dienstag um 16.45 Uhr                                               Kontaktadresse:
    im Wohnstift Käthe-Loewenthal                                                Pfarramt St. Johannis
    Andachtsraum, Ebene -1                                                       Würzburger Str. 474
                                                                                 90768 Fürth­Burgfarrnbach

                                                                                 Telefon: 75 17 70

                                                                                 Kontaktadresse:
                                                                                 Pfarrgemeinde Christkönig
                                                                                 Friedrich­Ebert­Str. 5
                                                                                 90766 Fürth

                                                                                 Telefon: 72 30 360

                                                              Redaktion und verantwortlich für den Inhalt:
                                                              Stefan Siemens, Susanne Hub, Martina Yildirim
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                                                              Graf-Pückler-Limpurg-Str. 77, 90768 Fürth
Der Fußwärmer, die Hausinformation für Bewohner und Ange-     Telefon:       0911/8910-5000         0911/8910-6000
hörige des Fritz-Rupprecht-Heimes und des Wohnstifts Käthe-   E-Mail:        frh@awo-fuerth.de      wkl@awo-fuerth.de
Loewenthal, den beiden Seniorenheimen der
                                                              Internet:      www.awo-fuerth.de
AWO-Fürth-Stadt e.V., Hirschenstr. 24, 90762 Fürth
                                                              Berichte, die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichnet sind,
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Wohnstift Käthe-Loewenthal
  „Wohnen am Schloß“
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