Endlich Schule! Die Schultütenaktion der Stadt Spittal - Bürgermeister Zeitung
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Amtliche Mitteilungen der Stadtgemeinde Spittal an der Drau · September 2017
Endlich
Die Schultütenaktion der Stadt Spittal
Schule!
Seite 11
Jahrgang 43 / September 2017 · Verlagspostamt und Erscheinungsort: 9800 Spittal an der Drau · www.post.at · PTK-Kennzahl: 98A980005
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V i l l a c h e r S t r a ß e 3 4 – 3 6 · Te l . 0 4 7 6 2 / 3 1 3 3Auf einen Blick
Inhalt
4 Spittal aktuell
• Zivilschutz-Probealarm
• Fahnen Wochenmarkt
• Hecken/Sträucher entfernen
• Berichte der Referenten
• Neues aus der Eissportarena
8
• Experten im Schloss Porcia
7 Tourismus
• Gästeehrungen
8 Wirtschaft
• Euro-Info-Tour
• Spittal-Brille
• Umbau Brigola
10
9 Energie/Umwelt
• Heizung fit machen
• Förderungen
10 Jugend/Bildung
• Bericht des Referenten
• „MuKi“ – Museum für Kinder
• „Lehre on Air Spittal 2017“
13 11
• JuSe: Einladung Multi-Kulti-Fest
• Praktikantenaustausch mit Löhne
• u.v.m
14 Soziales
• Bericht des Referenten
• 100. Geburtstag
• Glückwünsche etc.
18
• Diakonie übernimmt HKH Spittal
• u.v.m
18 Leute
• Bericht des Referenten
• candlelight-shopping
• 11. Kärntner Fleischerfest 19 24
• Kirchtage
• Sommerfest der FF Spittal
• u.v.m
21 Kultur
• Bericht des Referenten
• 25 Jahre Jagdhornbläser
• Komödiensaison 2017 24
23 Sport
• 4. Spittaler Kindersporttage Mitteilungsblatt der Stadtgemeinde Spittal / Drau
• The South Open Anzeigen: TOPTEAM | 9500 Villach
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Druck: Petz Druck | 9800 Spittal / Drau
• Lagger holt Staatsmeistertitel w w w. p e t z d r u c k . c o m
• u.v.m E-Mails an die Stadtamtsdirektion: DRUCKL A N D
26 Wahl-Info mag.kofler@spittal-drau.at KAeRNTEN
• Alle Infos zur Nationalratswahl christian.egger@spittal-drau.at P E R F E CT PRI NT
02 | Spittal an der DrauDer Bürgerme
Foto: MM Monatsmagazin
Liebe Spittalerinnen und Spittaler! Liebe Jugend,
geschätzte Pensionistinnen und Pensionisten!
D ie Umsetzung des vieldiskutierten Radweg-Lückenschlusses zwischen Spittal und
Seeboden rückt in greifbare Nähe und könnte bereits nächstes Jahr realisiert wer-
den. Besonders erfreulich ist der Schulterschluss der Bürgermeister der fünf Radweg-
Gemeinden um den Millstätter See – Spittal, Seeboden, Millstatt, Radenthein und Ferndorf
– für den Bau der Radverbindung in der Lieserschlucht. Vor kurzem fand ein gemeinsa-
mer Termin in der Landesregierung statt. Dabei haben Landeshauptmann-Stellvertreterin
und Referentin für Finanzen und Gemeinden, Gaby Schaunig, und ein Vertreter des Tou-
rismusreferentes Landesrat Christian Benger zugesagt, zusätzlich weitere Kosten für den
Radweg zu übernehmen. Damit wäre ein erheblicher Teil der Gemeindekosten (1,2 Mio.
Euro) durch Landesgelder abgedeckt. Ein großer Dank an die Regierungsmitglieder, die Foto: WOCHE/Thun
damit die Gemeinden finanziell entlasten. Danke auch an meine Bürgermeister-Kollegen,
die gemeinsam mit mir an einem Strang ziehen.
Sehr stolz bin ich auf den Traditionsbetrieb Brigola. Dieser hat mit dem Umbau des
Eingangsbereichs wieder ein großes Zeichen für die positive Entwicklung und Attrakti-
vierung der Brückenstraße und damit unserer Innenstadt gesetzt.
Ein herzliches Danke auch an die vier Spittaler Fachoptiker für ihre tolle Idee der
Spittal Brille, dessen Verkauf auch mit einem guten Zweck verbunden ist. Am Beispiel
dieser vier Unternehmer sieht man, dass man gemeinsam mehr bewegen kann.
In das ehemalige Traditionslokal „Take Off“ in der Bahnhofstraße ist neues Leben
eingezogen. Anita Unterrainer hat sich dort mit dem Café „Classico“ ihren Lebenstraum
erfüllt. Ich wünsche ihr für ihr Engagement viel Erfolg.
Sehr erfreulich entwickeln sich die Aktivitäten des Kirchtagsvereins unter der Feder-
führung von Willi Koch. Besonders freut es mich, dass sein Sohn Michael bereits Ideen Ihr Bürgermeister
für den Jubiläumskirchtag 2018 schmiedet. Für die Veranstalter war es eine besondere Gerhard Pirih
Auszeichnung, dass Bundeskanzler Christian Kern und Landeshauptmann Peter Kaiser
Sie erreichen mich telefonisch
den heurigen Kirchtag besuchten und die Einladung von Willi Koch für nächstes Jahr unter 0 47 62 / 56 50 DW 110 oder
hoffentlich annehmen werden. per E-Mail unter
Aufgrund der Schwere der Mängel beim Dachaufbau mussten wir die Eisportarena gerhard.pirih@spittal-drau.at
aus Sicherheitsgründen sperren lassen. Wir setzen alles daran, dass die Halle den Be- Bürgermeister-Sprechtag
nützern so früh wie möglich wieder zur Verfügung steht. Ein Dank gilt den Vereinen für am Dienstag von 9 bis 11 Uhr
ihr Verständnis. Es sind sich alle bewusst, dass Sicherheit an erster Stelle stehen muss.
Bei den 4. Spittaler Kindersporttagen konnte ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet
werden. Ein großer Dank geht an die ehrenamtlichen Trainer und Helfer der Vereine
(SV Spittal, SG Spittal, SV Volksbank Spittal) sowie an den Geschäftsführer der Spittal
Betriebs GmbH Willhelm Granig und seinem Team für das abwechslungsreiche Pro-
gramm. Die Kinder versprachen ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Zum Schluss darf ich allen Kindern und Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins
neue Schuljahr wünschen. Besonders den Taferlklasslern wünsche ich alles Gute für
ihren neuen Lebensabschnitt.
Das nächste Stadtjournal
Ihr Bürgermeister Gerhard Pirih erscheint am 13. Oktober 2017Spittal aktuell
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Zivilschutz-Probealarm am 7. Oktober
A m Samstag, dem 7. Oktober 2017 wird in ganz
Österreich der jährliche Zivilschutz-Probealarm
durchgeführt. Neben der technischen Überprüfung
Bedeutung der Sirenensignale:
sollen auch die Sirenensignale für den Katastrophenfall
in Erinnerung gebracht werden. In der Stadtgemeinde
Spittal und mehreren Gemeinden in Oberkärnten wird
um 12.50 Uhr und 13 Uhr zusätzlich noch ein Test
für die Talsperren-Warnung mit dem Sirenensignal
"Entwarnung" durchgeführt.
Ablauf des Zivilschutz-Probealarmes in Spittal:
12:00 Uhr: Wöchentliche Sirenenprobe
12:15 Uhr: Zivilschutz-Sirenensignal „Warnung“
12:30 Uhr: Zivilschutz-Sirenensignal „Alarm“
12:45 Uhr: Zivilschutz-Sirenensignal „Entwarnung“
Zusätzlich:
12:50 Uhr: Zivilschutz-Sirenensignal „Entwarnung“
(als Test für die Talsperren-Warnung)
13:00 Uhr: Zivilschutz-Sirenensignal „Entwarnung“
(als Test für die Talsperren-Warnung)
Hecken/Sträucher entfernen
G emäß § 91 Straßenverkehrsordnung sind Grundstück-
seigentümer verpflichtet, Bäume, Sträucher, Hecken
usw., die die Verkehrssicherheit, insbesondere freie Sicht
auf den Straßenverlauf beeinträchtigen, selbst auszuästen
oder zu entfernen. Bei Nichtbeachtung kann die Behör-
de gemäß § 49 des Kärntner Straßengesetzes die Grund-
Bei der Ost-Einfahrt: Bürgermeister Gerhard Pirih und eigentümer dazu verpflichten, solche Bäume, Sträucher,
Wochenmarkt-Fierant Karl Egger Hecken und Wurzeln ohne Entschädigung entsprechend
auszuästen oder zu entfernen. Im Sinne der Verkehrssicher-
Fahnen wehen am Markttag heit und Rücksichtnahme auf Einsatzfahrzeuge und deren
D er Spittaler Wochenmarkt zieht jeden Donnerstag Höhe, werden Anrainer an öffentlichen Straßen ersucht, er-
zahlreiche Menschen auf den Gendarmerieplatz beim forderliche Vorkehrungen zu treffen. Eine Missachtung der
Schloss Porcia. Die frischen Produkte direkt von heimi- Maßnahmen kann Haftungsansprüche und kostenpflichti-
schen Bauern erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. ge Ersatzvornahmen durch die Gemeinde zur Folge haben.
Basierend auf einer gemeinsamen Initiative des Spittaler
Stadtmarketing-Referats und der Marktfieranten, wird an
den vier Stadteinfahren künftig mittels Fahnen auf den Wo-
chenmarkt hingewiesen.
„Damit konnten wir dem Wunsch der Fieranten Rech-
nung tragen. Die kleinen Fahnen bei den Ortstafeln erzielen
sicherlich eine höhere Aufmerksamkeit als Hinweistafeln,
die im Schilderwald untergehen würden“, sagt Bürgermei-
ster Gerhard Pirih.
04 | Spittal an der DrauSpittal aktuell
Stadtrat Hansjörg Gritschacher informiert
Der Referent für Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Fäkalienabfuhr, Wasserbau und
Straßenbau berichtet über die Finalisierung des Hochwasserschutzes in St. Peter.
I m Zuge des Hochwasserschutz-Projekts
in St. Peter, das bereits abgeschlos-
sen ist, starten seitens der Stadtgemein-
versickern bzw. wird im Hochwasserfall
durch eine mobile Hochleistungspumpe,
welche bei der FF St. Peter stationiert ist,
de Spittal nun die Bauarbeiten für eine in den Vorfluter zur Drau abgeleitet.
Binnenentwässerung. Dabei wird auf ei- Das behördliche Bewilligungs-
ner Länge von 400 Metern ein offenes, verfahren mit den Grundeigentümern
trapezförmiges Gerinne umgesetzt, das wurde positiv abgeschlossen und die Fir-
künftig für eine gesicherte und ordnungs- ma Strabag mit den Bauausführungen be-
gemäße Ableitung der Oberflächenwässer auftragt.
zum bereits errichteten Hochwasserpump- Vorgesehener Baubeginn ist am
werk sorgt. Das Gerinne verläuft parallel 18. September 2017. Die Arbeiten sollen
zur Drau südseitig des unteren St. Peter- Anfang Oktober 2017 abgeschlossen sein.
Weges, von der bereits ausgeführten Hochwasser- Zum Schutz der Bürger in St. Peter hat die Stadtgemein-
schutzmauer bis zur Buschenschank Egger und schließ- de Spittal damit insgesamt 530.000 Euro (Hochwasser-
lich zum Hochwasserpumpwerk. Dort kann das Wasser und Binnenentwässerungs-Projekt) investiert.
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Bei der Unterzeichnung: Ludwig Zauchner, Franz-Joseph
Bürger, Wilhelm Granig und Andreas Unterrieder (v. l.)
Experten vom Schloss begeistert
Neues aus der Eissportarena
A ufgrund der fehlenden Festlegung der Eiszeiten in der
Spittaler Eissportarena im bisherigen Betreibervertrag
G roßes Interesse am Schloss Porcia zeigten 20 Exper-
ten für Renaissance-Architektur, die sich auf Studi-
enreise in Österreich befinden. Die Gruppe mit Universi-
zwischen der Betriebs GmbH und dem EC SV Spittal so- tätsprofessoren aus Belgien, Niederlande, Deutschland,
wie deren Kooperationspartnern – die Sektion Eiskunst- Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, England, Polen und
lauf und der EC Ultras Spittal – war es notwendig, die- der Tschechischen Republik unter der Leitung von Renate
se Rahmenbedingungen für die Vereine klarer zu regeln. Leggatt-Hofer aus Wien war begeistert vom prunkvollen
Nach mehreren Gesprächen und Vorschlägen konnte nun Spittaler Wahrzeichen. Besonderes Interesse zeigten sie
die Änderung zur Betreibervereinbarung von von Betriebs vor allem für die Schlossarchitektur sowie Baustil innen
GmbH-GF Wilhelm Granig, EC SV Spittal-Obmann Lud- und außen, die Baugeschichte, Reliefs, Restaurierungen,
wig Zauchner, Ultras-Präsident Franz-Joseph Bürger und Gabriel von Salamanca und spätere Umbauten.
Sportreferent Vizebgm. Andreas Unterrieder, unterzeich- Nach der Begrüßung durch Kultur-StR. Franz Eder
net werden. Die Leiterin der Sektion Eiskunstlauf Beatrix erhielten die Experten detaillierte Information vom
Moser hatte bereits im Vorfeld dem Vorschlag zugestimmt. Schloss-Kenner Fritz Köstenbauer und Stadtführerin
Somit gibt es in Zukunft für alle Beteiligten eine klare Re- Sigrid Gauster.
gelung der Eiszeiten auf einer fairen, sportlichen Basis.
In der Eissportarena wird außerdem der Dachaufbau
saniert. Das Ziviltechnikerbüro Urban & Glatz wurde be-
auftragt, einen Sanierungsvorschlag auszuarbeiten sowie
die Ausschreibung durchzführen. Die Kosten werden auf
700.000 € geschätzt. Die Auftragsvergabe erfolgt bei der
Gemeinderatssitzung am 19. September. „Aufgrund der
Einhaltung der Fristen des Bundesvergabegesetzes und
Beschlüsse im Stadt- und Gemeinderat laut Kärntner All-
gemeine Gemeindeordnung erfolgt die voraussichtliche
Fertigstellung mit Ende November dieses Jahres“, erklärt
Bürgermeister Gerhard Pirih.
Spittal an der Drau | 05Spittal aktuell
Ihr 1. Vizebgm. Peter Neuwirth informiert
Der Referent für Hausbesitz, Wohnungen und Immobilien berichtet über
Großveranstaltungen im Schloss Porcia und die abgeschlossene Renovierung des Stadtsaales.
A ufgrund der verschärften gesetz-
lichen Bestimmungen durften bei
Veranstaltungen im Schloss Porcia bisher
nur 650 Personen eingelassen werden.
Die Bevölkerung und auch Veranstalter
haben oft den Wunsch geäußert, dass
wieder Großveranstaltungen im Schloss
stattfinden sollten. Diesem Anliegen
entsprechend wurden viele Gespräche
geführt und Informationen eingeholt.
Schließlich wurde in Zusammenarbeit
mit der Immobilienabteilung eine Adap- Stadtsaal
tierung ausgearbeitet. Nach zwei Monaten konnten die Renovierungsarbeiten
Nach Erlangen des dafür vorgeschriebenen Sicherheits- beim Stadtsaal in der Lutherstraße zusammen mit dem
berichtes (Brandschutz, Fluchtwege) und Genehmigung ÖGB als Eigentümer abgeschlossen werden. Dabei wur-
seitens des Denkmalamtes sowie den entsprechenden Vor- den auch die erforderlichen Maßnahmen des Behinderten-
gaben des Behindertengleichstellungsgesetzes konnten die gleichstellungsgesetzes sowie des Brandschutzes umge-
erforderlichen Materialien nun bestellt und bis Mitte Sep- setzt. Neben Fenstertausch, Malerarbeiten und Bodenbe-
tember eingebaut werden. Somit können ab nun wieder handlung wurde auch die Bestuhlung komplett erneuert.
Großveranstaltungen mit insgesamt 1.080 Personen im 1. An der Renovierung waren fast ausschließlich Firmen aus
Stock und Erdgeschoss durchgeführt werden. Spittal beteiligt.
Der nächste Termin ist der Pulcinella Ball am Der Stadtsaal steht der Stadtgemeinde Spittal somit für
22. September. die nächsten 15 Jahre zur Verfügung.
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06 | Spittal an der Drau25 Jahre Urlaub in Spittal: Ingeborg und Heinz Georg Mischke Seit 30 Jahren in Spittal: Cornelia und Jhonny Loeper
Jahrelange Urlaubstreue zu Spittal
J ährlich werden in Spittal Urlaubsgäste für ihre Treue zu
unserer Stadt geehrt. Neben zahlreichen 5- und 10-Jahr-
Jubiläen durften die Stadt und der Tourismusverband heuer
Ingeborg und Heinz Georg Mischke (25 Jahre), Cornelia
und Jhonny Loeper (30 Jahre) sowie Louis und Betty Van
der Elst, die bereits seit 40 Jahren ihren Urlaub in Spittal
verbringen, mit Geschenken und Urkunden überraschen.
Ein Dank gilt dabei auch den Unterkunftgebern, die mit
ihrer Gastfreundschaft dafür sorgen, dass sich die Gäste in
unserer Stadt so wohl fühlen. Neben der Gastfreundschaft
finden die Urlauber immer wieder lobende Worte für die
Naturlandschaft, das besondere Klima und die Sicherheit. 40 Jahre Urlaubstreue: Louis und Betty Van der Elst
10 Jahre: Inge Schmitt 10 Jahre: Anneliese Zimmermann
Alle Jubiläen im Überblick
Jubiläum Familie Vermieter Jubiläum Familie Vermieter
5 Jahre Inge und Karl Keck (D) Simeter 10 Jahre Helgard u. Gerhard Schön (D) Simeter
5 Jahre Monika Böhler (D) Simeter 10 Jahre Anneliese Zimmermann (D) Simeter
5 Jahre Petra Lehr (D) Simeter 10 Jahre Brigitte Brehm (D) Simeter
5 Jahre Doris Schmitt (D) Simeter 10 Jahre Sieglinde Köhler (D) Simeter
5 Jahre Matthias Millnitz (D) Simeter 10 Jahre Gertraud Zimmermann (D) Simeter
10 Jahre Helga u. Walter Rüttinger (D) Simeter
10 Jahre Christel und Heinrich Herd (D) Simeter
10 Jahre Margit und Günter Köhler (D) Simeter
10 Jahre Sabine Mittnacht (D) Simeter
10 Jahre Inge Schmitt (D) Simeter Ingeborg uund Heinz Georg
10 Jahre Margot Schneider (D) Simeter 25 Jahre GH Golker
Mischke (D)
10 Jahre Elisabeth Beisel (D) Simeter
10 Jahre Ilse Drechser (D) Simeter 30 Jahre Cornelia u. Jhonny Loeper (D) Brückenwirt
10 Jahre Gertrud Eckel (D) Simeter
10 Jahre Ursula Kletti (D) Simeter Louis uund Betty Van der Elst
40 Jahre Brückenwirt
10 Jahre Käthe und Walter Köhler (D) Simeter (BEL)
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Staatlich befugter und beeideter Ingenieurkonsulent für Vermessungswesen
Nachfolger von Dipl.-Ing. Rudolf MISSONI
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Spittal an der Drau | 07Wirtschaft
Spannender Schilling-Fund
Foto: CDC creativ design corner
D er letzte Stopp der Euro-Info-Tour der Österreichi-
schen Nationalbank (OeNB) in Kärnten führte den
Euro-Bus nach Spittal. Geboten wurden der kostenlose
Schilling-Euro-Tausch, Informationen zum Euro-Sicher-
heits-Check, die Euro-Info-Straße mit Hintergrundinfor-
mationen, die Bargeldschulung für Handelsangestellte
und das Euro-Gewinnspiel. Für den spektakulärsten Schil-
ling-Fund in der Region sorgte eine Dame aus Millstatt.
Ganz verwinkelt, in einem schwer einsehbaren Bereich
des Rauchfangs kam ein großes Päckchen 100-Schilling-
Banknoten zum Vorschein. Insgesamt wurden in Spittal
274.395 Schilling von 213 Wechselkunden umgetauscht.
Die Fachoptiker (von links): Daniel Kuschinsky (Nitsch),
Günther Steinbauer (Brillenkunst), Martin Sachs-Ortner
(Nagl) und Rudolf Maier (Schiffer)
Spittal-Brille kaufen und Gutes tun
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D ie Spittaler Fachoptiker Brillenkunst, Nagl, Nitsch
und Schiffer haben gemeinsam eine Spittal-Brille de-
signt, die um 68 Euro exklusiv in den jeweiligen Filialen
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erhältlich ist. Und das Ganze hat auch einen karitativen
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Nebeneffekt. „Wir spenden 10 Euro für jede verkaufte
Brille für einen guten Zweck“, so Daniel Kuschinsky.
oder auch direkt beim Postwirt: „Diese schöne Aktion fördert die Identität des Bezirks
04762 811 37
und tut dabei auch noch etwas Gutes“, so Bgm. Gerhard
Pirih, der selbst schon eine der Spittal-Brillen trägt.
Köstliches Dinner&Krimi beim Die Brillen, die es in drei verschiedenen Designs gibt,
Postwirt in Seeboden können auch optisch verglast werden.
Für Krimifans und kulinarische Genießer wird es am
13. sowie 14. Oktober in der Region Millstättersee
im wahrsten Sinne köstlich, wenn das Dinner&Krimi
Ensemble mit einem neuen Stück im Postwirt halt macht.
Foto: MM Monatsmagazin
Genießen Sie ein exquisites 4-Gänge-Menü als Passagier
und Statist am Filmset. Regisseur Lukas Licht trommelt
das Schauspielteam zusammen um ein Remake der
Erfolgsserie „das Traumschiff“ zu drehen. Diva Heide
Heller und Publikumsliebling Sascha Hehndorff, sowie
Kameramann Jo Jammer sorgen für Verwirrungen und
eine Tote. Kommissarin Wanda Wahrheit soll das ganze
Chaos aufklären - Jetzt schnell ihre Tickets sichern! Brigola mit neuem Gesicht
N ach einigen Maßnahmen der Stadtgemeinde Spittal
setzte nun der Uhren- und Schmuckhändler Hans
Paul Brigola einen weiteren großen Schritt zur Attrakti-
vierung der Brückenstraße. Nach Plänen seines Sohnes
Architekt Bernhard Brigola wurde der Vorplatz und
Eingangsbereich barrierefrei umgebaut und die Fassade
neu gestaltet. Unterstützend wirkten auch Tochter Susan-
ne Brigola, Schwiegersohn Martin Brigola-Pulverer und
Ehefrau Sigrid Brigola mit.
08 | Spittal an der DrauEnergie/Umwelt
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Heizung fit machen und Energie sparen
D ie neue Heizsaison steht vor der Tür und somit bietet
sich ein idealer Zeitpunkt, um ihre bestehende Hei-
zungsanlage von einem Fachbetrieb überprüfen zu lassen.
Denn häufig stellt sich bei einer genauen Betrachtung her-
aus, dass auch bei „scheinbar“ gut funktionierenden Hei-
zungsanlagen ein beachtliches Verbesserungs- und Einspa-
rungspotential vorhanden ist.
Hydraulischer Abgleich
Bei vielen Heizanlagen gelangt teilweise zu viel – in ande-
ren Fällen zu wenig – Wasser in den Heizkörper. Dadurch
kann es vorkommen, dass manche Räume zu kalt bleiben,
während in anderen zu viel Wärme abgegeben wird und Form von Zuschüssen unterstützt. Nutzen Sie die Gele-
auch die gesamte Heizungsanlage nicht effizient arbeitet. genheit, um Ihre Anlage zu optimieren, Energie zu sparen
In diesem Fall hilft ein sogenannter hydraulischer Abgleich und die laufenden Betriebskosten zu senken.
der Heizungsanlage. Dabei wird von einem Fachbetrieb
die Einstellung der Heizungsventile genau an den Bedarf Förderungen des Landes Kärnten:
angepasst und jeder Heizkörper genau mit der Menge ver- „Impulsprogramm umweltfreundliche Energie 2017/18“
sorgt die notwendig ist. Nach einem hydraulischen Ab-
gleich läuft das Heizsystem effizienter und es wird weniger Förderaktion Heizungsfit
Energie verbraucht. Was wird gefördert?
Auch die Heizungsventile sollten stets auf ihre Funk- - Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage
tionstüchtigkeit hin überprüft werden. Im Zuge eines hy- - Einbau von voreinstellbaren Thermostatventilen
draulischen Abgleiches kann je nach Ausgangssituation - Austausch auf Hocheffizienzpumpen
auch ein Tausch von Heizungsventilen erforderlich sein. - Dämmung von ungedämmten, frei liegenden Hei-
zungsrohren
Heizungspumpen
Viele Hausbesitzer sind zufrieden, wenn ihre Heizungs- Wer wird gefördert?
pumpen schon über Jahrzehnte hinweg problemlos funk- Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen,
tionieren. Es ist zwar sehr positiv, dass durch die Qualität öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Vereine und Pri-
der Anlagenteile eine lange Lebensdauer erreicht wird. Da vatpersonen.
eine Heizungspumpe im Normalfall sehr viele Betriebs-
stunden erreicht, kann jedoch durch den deutlich geringe- Weitere Infos und Details siehe Förderrichtlinie.
ren Energieverbrauch von hocheffizienten Heizungspum-
pen innerhalb kürzester Zeit eine positive Energiebilanz KEM-Manager:
und Amortisation erreicht werden – in diesem Kontext ist Als Manager der KEM-Millstätter See stehe ich Ihnen bei
in Anbetracht der technischen Entwicklungen in der Re- Fragen zu Klima- und Energiethemen gerne zur Verfügung.
gel auch ein Tausch von noch funktionstüchtigen älteren
Heizungspumpen zu empfehlen. Neben dem ökologischen Kontaktdaten
Aspekt bleibt dem Anlagenbesitzer somit auch noch der DI Georg Oberzaucher
Vorteil von geringeren laufenden Kosten. E-Mail: georg.oberzaucher@nockregion-ok.at
Mobil: 0699/18 22 88 00
Förderungen
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf ein aktuelles För- Auskünfte sowie detaillierte Informationen erhalten Sie
derprogramm des Landes Kärnten hinweisen. Unter der u.a. bei den Fachbetrieben in Ihrer Umgebung sowie auch
Förderschiene „Impulsprogramm
12 Mitteilungsblatt umweltfreundliche En-
der Gemeinde Stockenboi bei der Energieservicestelle des Landes Kärnten unter der
ergie 2017/2018“ mit dem Schwerpunkt „Förderaktion Telefonnummer 050-536-18808 oder per E-Mail an ener-
Heizungsfit“ werden genau die angeführten Aspekte in gieservice@ktn.gv.at
Spittal an der Drau | 09Jugend/Bildung
Stadtrat Gerhard Klocker berichtet
Der Referent für Bildung, Energie, Umwelt, Land- und Forstwirtschaft informiert.
Ü ber die Sommermonate wurden in
unseren drei Schulen und Kinder-
gärten wieder wichtige Maßnahmen für
Besonders freut es mich, dass am Schul-
standort Molzbichl eine neue Ganztages-
schulklasse mit Küche eingerichtet wer-
das neue Schul- und Kindergartenjahr den konnte. Außerdem konnte der Schul-
getätigt. So gibt es heuer erstmals in je- beginn im Zusammenwirken mit den
der Schulklasse einen Internetanschluss, Bus-Transportunternehmen so organisiert
um den Lehrkörpern einen modernen und werden, dass die im Frühjahr von eini-
zeitgemäßen Schulunterricht für unsere gen Elternteilen stark kritisierten langen
Kinder zu ermöglichen. Dabei wurde auf Wartezeiten für die Kinder weitestgehend
die W-LAN-Technologie verzichtet, um vermieden werden. Dabei haben sich das
etwaige negative Einwirkungen auf die Bildungsreferat mit seinen Mitarbeitern,
SchülerInnen zu verhindern. die Lehrkörper der Volksschule, die Eltern
Des Weiteren wurden räumliche Verbesserungen für sowie die Busunternehmen sehr konsensbereit gezeigt und
den Musikschulunterricht vorgenommen und auch die haben dadurch dieses erfreuliche Ergebnis gemeinsam er-
Akustik in den betreffenden Räumen verbessert. möglicht.
„Lehre on Air Spittal 2017“
D as AMS Spittal,
die Berufs- und
Bildungsorientierung
Kärnten (BBOK) und
die Stadtgemeinde Spit-
tal veranstalten wieder
einen Berufsinformati-
MuKi: Märchenhafte Erlebnisse onstag für Schüler der
7. und 8. Schulstufen
E in abwechslungsreiches Programm mit Spiel, Spaß
und spielerischem Lernen erlebten die 30 Teilneh-
mer „MuKi“ (Museum für Kinder)-Ferienprogramms im
NMS/AHS und deren Eltern. Am 29. September 2017
von 12.30 bis 17.30 Uhr haben diese in der Tennishalle
Spittal (Zur Seilbahn 2 – 5) die Möglichkeit, zu werkeln
Museum für Volkskultur Spittal. Betreut wurden sie dabei sowie Berufe und Betriebe kennenzulernen.
vom MuKi-Team mit Jasmin Granig, Astrid Granig, Mar-
git Presser und Museumspraktikant Ferdinand Raunegger. Berufe zum Angreifen & Ausprobieren
An vier Nachmittagen begaben sich die Mädchen und 35 Aussteller präsentieren und informieren unter dem
Burschen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren auf Motto „Lehre on Air Spittal 2017“ über 50 (Lehr-)Beru-
eine Erlebnisreise und versuchten sprichwörtlich „den pas- fe, die sie ausbilden und worauf es bei den einzelnen Be-
senden Schuh für Aschenputtel zu finden“. rufen ankommt. Mit Übungen und kleinen Aufgaben vor
Verborgene Plätze, geheime Gegenstände und rätsel- Ort ermöglichen sie den Schülern und deren Eltern, Berufe
hafte Zeichen wurden entschlüsselt. Wissenswertes über praktisch zu „begreifen“. Dieser interaktive Berufsorien-
Sagen, Märchen und Gespenster, Aberglaube und Abwehr- tierungstag bietet den Jugendlichen eine Plattform, um di-
gegenstände wurde gelernt und eigene Talismane gebastelt. rekt mit Arbeitgebern aus der Region und darüber hinaus
Unter der Leitung der Regieassistentin Anja Wohlfahrt in Kontakt zu kommen und sich über die Chancen in der
und dem Schauspieler Florian Graf widmeten sich die Kin- Berufswelt auszutauschen.
der einen Nachmittag dem Thema „Aschenputtel“. Dabei
wurde auch über verschiedene Märchen gesprochen, ein Orientierungshilfe bei der Berufswahl
eigenes Märchen geschrieben und ein Blick auf die Thea- Wer sich für eine Lehre/Lehre mit Matura entscheidet, kann
terbühne des Ensemble Porcia geworfen. derzeit unter rund 200 Lehrberufen wählen. Da stellen sich
Sehr künstlerisch gestalteten die Kinder Fingerpuppen dann schon Fragen wie: Welcher Beruf ist der richtige für
und Lesezeichen. Für die ganz Schnellen wurden auch mich? In welchem Betrieb kann ich meinen Wunschberuf
noch märchenhafte Masken hergestellt. erlernen? Wie kann ich neben der Lehre auch die Matura
Als Abschluss des Programmes wurde das Märchen- machen? Fragen, mit denen Jugendliche und Eltern kon-
wissen der Kinder bei einer Rätselrallye durch das Muse- frontiert sind und die bei dieser Messe beantwortet werden.
um auf die Probe gestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
10 | Spittal an der DrauJugend/Bildung
FH-Studenten haben viele Ideen für Spittal
D er Studiengang Architektur der Fachhoch-
schule Kärnten widmete sich unter dem Titel
„AlleSpittal“ während des gesamten Sommerseme-
sters der Stadt Spittal.
Bei der gelungenen Abschlussveranstaltung, an der
über 1.000 Besucher am und rund um dem Hauptplatz
teilnahmen, präsentierten Studierende des Studien-
gangs Architektur in den leerstehenden Geschäften
am Hauptplatz architektonische, städtebauliche und
landschaftsplanerische Entwürfe, die im Rahmen des
Semesterprojekts entstanden sind.
len. „In unseren Studiengängen leben wir den starken
Kernthemen identifiziert Praxisbezug. Im Rahmen des Projekts hatten die Stu-
Die Region Oberkärnten ist trotz ihrer kulturellen und dierenden die Möglichkeit wertvolle Erfahrung in den
landschaftlichen Annehmlichkeiten von Abwanderung Themen Architektur und Stadtplanung, Bürgerbeteili-
betroffen: „Die Bezirksstadt ist zwar historisch bedeut- gung und Zwischennutzung zu sammeln“, so Leitner.
sam, sie wurde jedoch leider sehr stark dem Auto an- Dabei wurde diskutiert auf welche Stärken man setzen
gepasst“, so Elisabeth Leitner, Leiterin des FH-Studi- sollte, recherchiert welche Orte mit ähnlichen Schick-
engangs Architektur. salen nach Lösungen gesucht und diese gefunden ha-
Im Semesterprojekt „AlleSpittal“ setzten sich rund ben und in Form von Impulsvorträgen verschiedene
100 Studierende und Lehrende intensiv mit Spittal aus- Inputs reflektiert. Miteinbezogen wurden auch die Be-
einander. Ziel des Semesterprojekts war es, die Stadt wohner von Spittal, Gespräche und Diskurse geführt
zu beleben, autofrei zu machen und Leerstände zu fül- und Feedback aufgearbeitet.
KO M P L E TT
PREIS
79,-
FA S S U N G I N K L .
HOCHWERTIGER
KUNSTSTOFFGLÄSER
Eine Schultüte für Erstklässler
A
JEDE
uch heuer hat die Stadtgemeinde Spittal für alle Erst-
klässler der Bezirksstadt prall gefüllte Schultüten or
vorbereitet. Insgesamt 140 Schulanfänger wurden bereits Juni
BRILLE
schriftlich verständigt und können noch bis 22. Septem- ZUM KOMPLETTPREIS
ber 2017 im Rathaus (Bürgerservice Soziales), Montag inkl. MARKENGLÄSER
bis Freitag von 8.30 bis 12 Uhr und dienstags auch von Aktion gültig bis 31. Oktober 2017, nur mit
14 bis 16 Uhr, ihre Schultüte abholen. gültigem Kassenrezept
Gläser in deiner individuellen Dioptrienstärke
Befüllt wurden diese auch heuer von den Mitarbeite- Leichte, superentspiegelte und
gehärtete Markengläser
rinnen der Buchhandlung Nest. Darin befinden sich ne- Angesagte Modelle aus der Ray-Ban Junior
Kollektion für Teenies bis 14 Jahre
ben Süßigkeiten wieder viele nützliche Schulartikel, wie Viele tolle Farben
Bunt- und Bleistifte, Notizblock, Rätselheft, sowie eine
Verkehrssicherheitsbroschüre des ÖAMTC.
Die ersten Exemplare konnten bereits an die Erst-
klässler Martin Lackner, Hannah Wörndle, Yvonne Hei-
ser, Melina Notzem und Enes Akca übergeben werden. www.stockinger.at
Die Stadt Spittal wünscht allen Schulkindern ein erfolg-
D I E F A C H O P T I K E R - K E T T E
reiches und spannendes Schuljahr!
Spittal an der Drau | 11Jugend/Bildung
Einladung zum „Multi–Kulti–Fest“
Angebote im JuSe Spittal Innenhof des Schlosses Porcia statt.
Gut erholt und voll motiviert starten Vertreter der einzelnen Kultur-
wir nach der Sommerpause wieder vereine präsentieren ihre Identität
mit dem regulären Betrieb. Folgende und Kultur und zeigen so, wie ge-
Unser Buchtipp Angebote stehen euch im Jugendser- lebte Integration stattfinden kann.
vice zur Verfügung: Auch die mitwirkenden Vertreter
Das Gen Jugendtreff (10- bis 18-Jährige): der jeweiligen sozialen Einrichtun-
Eine sehr persönliche Geschichte Donnerstag 11 bis 18 Uhr, Freitag gen präsentieren ihr Arbeitsfeld.
13.30 bis 19 Uhr; Freizeitgestaltung Im Fokus stehen Musik, Tanz und/
Siddharta Mukherjee mit gemeinsamen Kochen, Spielen, oder Kulinarik sowie die jeweilige
Chillen, Plaudern, Freunde treffen ... Sprache.
Beratung für Jugendliche (15 bis 25 Ziel ist es, mit Hilfe des Festes
Jahre): Montag, Dienstag und Frei- die Thematik Migration der Bevöl-
tag von 8 bis 12 Uhr; Jobcoaching, kerung näher zu bringen, bestehende
Hilfestellung beim Ausfüllen von Vorurteile auf beiden Seiten abzu-
Anträgen und Formularen, bei per- bauen und das aufeinander Zugehen
sönlichen Problemen, bei schuli- mittels Gesprächen mit Menschen,
schen Problemen, bei der Arbeits- die eine andere Herkunft, Religion
oder Wohnungssuche, ... und Kultur haben. Ganz nach dem
Eltern-Kind-Café (Eltern mit Kin- Motto: „Beim Essen und Reden
dern von 0 bis 6 Jahre): Dienstag von kommen die Leut‘ z’amm“
14 bis 18 Uhr; Sich treffen, spielen, Hauptverantwortlich für die Fest-
austauschen, gemeinsam jausnen, organisation sind das Jugendservice
Spaß haben, ... Spittal, Junique - Mobile Jugendar-
Sehr gerne können uns auch beit Spittal und die Migrantinnen-
Schulklassen nach Terminvereinba- beratung Spittal/Oberkärntner Mäd-
rung im JuSe besuchen! chen- und Frauenberatung.
Weitere Informationen zu unse- Die Besucher erwartet ein
ren Angeboten findet ihr auf unserer umfangreiches Programm. Neben
Warum sind wir so wie wir sind? Was ist Homepage: www.juse-spittal.at den musikalischen und tänzeri-
in der Familie angelegt, was erworben? schen Präsentationen auf der Bühne
Was können wir selbst bestimmen? Ein Fest, das Kulturen verbindet werden kulinarische Köstlich-
Als Siddhartha Mukherjee seinen Das „Multi–Kulti–Fest“, das am keiten aus den Herkunftsländern
Bestseller „Der König aller Krankheiten“ 30. September von 13 bis 16.30 der Kulturvereine rund um den
beendet hatte, machte er sich auf eine Uhr im Stadtpark stattfindet, ist eine Springbrunnen angeboten. Für die
Reise in die indische Heimat. Er besuchte Veranstaltung, an der sowohl heimi- Kinder und Jugendlichen gibt es
Cousin Moni, der an Schizophrenie leidet sche Kulturvereine als auch soziale einen Basteltisch (gesponsert von
– wie auffällig viele seiner Verwandten. Einrichtungen beteiligt sind. Bei der Wiener Städtischen Versiche-
Fasziniert beginnt Mukherjee sich mit Schlechtwetter findet das Fest im rung).
der Geschichte der Gene zu beschäftigen.
Von den Erbsenkreuzungen Mendels bis
zur neuesten Gen-Bearbeitungs-Methode
CRISPR schreibt Mukherjee den
spannenden Roman einer wissenschaft-
lichen Suche und verwebt ihn mit der
Geschichte seiner Familie. Packend und
einzigartig!
Stadtbücherei Spittal
Telefon: 0 47 62 / 56 50-228
www.stadtbuecherei-spittal.at
12 | Spittal an der DrauSoziales
Jugendliche aus der ganzen Welt tanzen in Spittal
B ereits zum 24. Mal hat Edda Holzer Jugend- und
Studententanzgruppen aus der ganzen Welt zum
Internationalen Jugend-Volkstanz-Festival nach Spit-
tal und Umgebung geholt. Kinder und Jugendliche
aus Moldawien, Botswana, Mexiko, Russland, Slowa-
kei, Spanien, Italien, Slowenien, Kroatien und Öster-
reich tanzten fünf Tage lang in Spittal, Seeboden und
Gmünd. Für die Moderation sorgte Ulrike Kofler, die
auch Bürgermeister Gerhard Pirih begrüßen konnte.
Wertvolle Erfahrungen in der Partnerstadt
D er Jugendaustausch der Partnerstädte Spittal und
Löhne ging heuer bereits in die vierte Runde. Je-
weils drei Jugendliche aus beiden Städten durften drei
Wochen lang im Ausland Berufserfahrung sammeln.
„Wir legen Wert darauf, jungen Menschen eine Chan-
ce zu geben, in die Berufswelt hineinzuschnuppern. Al-
leine in der Stadtgemeinde hatten heuer 50 junge Leute
die Möglichkeit, ein Sommerpraktikum zu absolvieren.
Beim Austauschprojekt kommen noch die wertvolle Aus-
Gemeinsam in Löhne: Dominik Posegger, Julian Löschnig und
landserfahrung und das Erlernen der Selbstständigkeit Michael Matefi (von links)
hinzu“, sagt der Initiator Bürgermeister Gerhard Pirih.
Auf eine spannende Zeit in Löhne können heuer Juli-
an Löschnig (16 Jahre), Michael Matefi (17) und Domi-
nik Posegger (17) zurückblicken. „Wir wurden herzlich
empfangen und von allen sehr freundlich aufgenommen“,
sagt Posegger. Für ihn war die Arbeit bei Nolte Küchen
eine besondere Erfahrung, auch weil er gerne mit Holz
arbeitet. Löschnig war bei Hermes Logistikzentrum be-
schäftigt. Angetan war er vor allem vom Arbeitsklima Treffen in Spittal (v. l.): Klaus Raunegger (Merck), Angeli-
na Maier (Praktikantin Merck), Gerald Stark (Merck), Bgm.
zwischen den Mitarbeitern, die aus über 69 verschiedenen Gerhard Pirih, Jana Prieß (Praktikantin Kärntnermilch), Johann
Nationen stammen. „Ich bin sehr dankbar, dass ich Teil Kandolf (Kärntnermilch), Helmut Petschar (Kärntnermilch),
dieses Praktikantenaustausches sein durfte“, so Löschnig. Madita Siegel (Praktikantin Strabag) u. Thomas Thaler (Strabag)
Michael Matefi hat die Kärntner Berge vermisst, aber die gel sammelte bei Strabag wertvolle Erfahrungen, Maier
wertvollen Erfahrungen, die er beim Verpackungsherstel- durfte bei Merck Berufsluft schnuppern und Prieß erhielt
ler Wellcarton sammeln durfte, haben das wieder wettge- die Möglichkeit, bei Kärntnermilch ein Praktikum zu ab-
macht. „Ich durfte fast jeden Tag eine andere Abteilung solvieren. „Es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Leute hier
kennenlernen“, blickt Matefi zurück. in Kärnten sind sehr nett und offener“, so das Fazit der
In der Freizeit erkundeten die drei unter anderem drei Jugendlichen.
auch die nahe gelegenen Städte Bielefeld und Hannover. Die Partnerschaft zwischen Spittal und Löhne besteht
Am meisten werden sie das selbständige Leben und die schon seit 43 Jahren. Ziel des Austausches ist es, neben
freundlichen Menschen in der Partnerstadt vermissen. den wertvollen Erfahrungen für junge Menschen, diese
auch verstärkt in die partnerschaftlichen Aktivitäten ein-
Löhner in Spittal zubinden. „Danke auch an die Wirtschaftstreibenden, die
Aus Löhne konnten Madita Siegel (17), Angelina Maier den Austauschpraktikanten die Möglichkeit geben, Be-
(17) und Jana Prieß (18) in Spittal begrüßt werden. Sie- rufserfahrung in der Partnerstadt zu sammeln“, sagt Pirih.
Spittal an der Drau | 13Soziales
2. Vizebgm. Andreas Unterrieder informiert
Referent für Jugend, Sport, Soziales, Gesundheit, Familie, Generationen und Integration.
D as war heuer wieder ein Sommer!
Bei diesem bunten Angebot an
verschiedenen Veranstaltungen und
September mit dem Enduro Race ein
Moutainbike Downhillrennen auf der
Goldeck Talabfahrt, welches sicherlich
Aktivitäten in unserer Stadt dürfte für für Fahrer und Zuschauer ein Erlebnis
fast jeden etwas dabei gewesen sein. sein wird. Diese Veranstaltung ist auch
Für meinen Referatsbereich beson- eine gute Gelegenheit, das Potential für
ders erwähnen möchte ich die Sonder- eine dauerhafte Mountainbikeabfahrt
vorstellung des Ensembles Porcia für am Goldeck zu zeigen.
die Spittaler Senioren Anfang Juli und Innovativ ist auch die Idee des SV
die 4. Spittaler Kindersporttage, wel- Spittal, am 23. September ein Preiswat-
che Ende August 117 Kinder begeistert ten in der Goldeckumlaufbahn auszu-
und ihnen die verschiedenen Sportar- richten, um zusätzliche Mittel für die
ten (Fußball, Tennis, Schwimmen und Vereinsarbeit zu lukrieren.
Sportakrobatik) nähergebracht haben. Um die heuer 140 Erstklässler
Herzlichen Dank an das Team der Be- zum Schulbeginn zusätzlich zu mo-
triebs GmbH rund um GF Wilhelm Granig und die von tivieren, haben wir seitens des Stadtgemeinde wieder
den Vereinen gestellten Betreuer für die professionelle Schultüten mit Nützlichem aber natürlich auch Süßem
und unfallfreie Durchführung der 4. Kindersporttage. vorbereitet und den Kindern übergeben. Allen Schülern
Neue Ideen gibt es in Verbindung mit unserem Sport- und Eltern wünsche ich einen erfolgreichen und ent-
berg Goldeck. Die SGS Sektion Ski veranstaltet am 30. spannten Start ins neue Schuljahr!
Sammelaktion von Schultaschen
I n der EU leben rund
Foto: Lothar Riedl
sechs Millionen Ro-
ma am Rande der Ge-
sellschaft, in Osteuropa
sogar in tiefem Elend. Es
fehlt ihnen das Nötigste:
Viele Kinder besitzen
nicht einmal Schuhe.
Kirchtag im Haus Marienheim
Ein Team von „Kinderschuhe für Osteuropa” verteilt
mehrmals jährlich gut erhaltene Schuhe in Romasiedlun-
gen Bulgariens, Rumäniens, Ungarns und der Slowakei.
B ereits Wochen vor dem Kirchtag im Marienheim des
Sozialhilfeverbandes (SHV) beginnen die Bewohner
mit den aufwändigen Vorbereitungen. Bei regem Aus-
Barfuß ist es Kindern in der kalten Jahreszeit nicht möglich tausch werden Lebkuchenherzen verziert und kreative
die Schule zu besuchen. Durch ein Schuhpaket (gefüllt mit Handarbeits-Ideen umgesetzt. Stadtpfarrer Ernst Wind-
neuwertigen Schuhen, Socken etc.) packen wir das Bil- bichler eröffnete den Kirchtag mit einer heiligen Messe,
dungsproblem an der Wurzel und eröffnen die Vorausset- die musikalisch vom Schmalzbruggn Quartett begleitet
zung zum regelmäßigen Schulbesuch. Nur durch Bildung wurde. Weitere Höhepunkte des Kirchtags waren der Bier-
lässt sich der Teufelskreis von Armut und gesellschaftlicher anstich, der durch den hauseigenen Chor (Ltg. Gottfried
Ausgrenzung durchbrechen. Reinsberger) begleitet wurde, die Auftritte von Gottfried
Gerade für Mädchen wird von vielen Eltern ein Schul- und Elisabeth, der SHV-Liners, der Mallnitzer Schuhplatt-
besuch als unnötig erachtet, deshalb ist der Empfang eines ler, Mathias mit seiner Harmonika sowie von Mitarbeiterin
Schuhpaketes an das Versprechen der Eltern gebunden, das Judith Kohlmaier als „Mathilda mit der roten Nase“. Gefei-
Kind in die Schule zu schicken. ert wurde außerdem die Rezertifizierung zum IPK – dem
Dazu sammeln wir gebrauchte aber gut erhaltene Schul- integrativen Pflegekonzept nach Maria Riedl. Das Marien-
taschen, Schulrucksäcke und Schulartikel (z.B. Federpena- heim ist europaweit das erste, welches sich einer Rezerti-
le, Hefte, Mappen, Blöcke, Wachskreiden, Wasserfarben, fizierung unterzog und dabei 100 Prozent aller möglichen
Zirkel, Lineal, Geodreieck, Klebstoff, Schere etc.) Punkte erreichte. Daher war auch Maria Riedl persönlich
Wir freuen uns über jede Mithilfe, egal in welcher anwesend. Mitgefeiert haben der SHV-Direktor Thomas
Form: Man kann Schultaschen und Schuhe direkt bei Sina Schell, Eva Saxer (Heim- und Pflegedienstleiterin), die
Gasser (0676/7027957) oder im JuSe (Bernhardtgasse 3b Teamkolleginnen Sylvia Auernig (Haus Gmünd), Birgit
abgeben. Baumgartner (Peinten) und Erika Stonig (Steinfeld)
14 | Spittal an der DrauSoziales
Spenden der Faschingsgilde Spittal
N ach einem Fußballspiel der Oberkärntner Bürgermei-
ster gegen die Faschingsgilde Spittal, das die Politiker
gewannen, erklärte sich die Helei-Gilde bereit, eine spezi-
elle Faschingssitzung für einen guten Zweck abzuhalten.
Bei der Auswärtssitzung in Mühldorf konnte der stolze
Betrag von 6.000 Euro hereingespielt werden.
Dieser wurde nun an Institutionen jener Gemeinden
übergeben, deren Bürgermeister am Fußballspiel teilge-
nommen haben. 2.000 Euro gingen an das Oberkärntner 100. Geburtstag von Maximiliane Petz-Kluge: Helmut Kerschbau-
Frauenhaus in Spittal, 2.000 Euro an das Familienforum mer (Freund der Familie), Bgm. Gerhard Pirih, die GR Barbara
Mölltal, 1.000 Euro an den Elternverein Seebach in See- Samobor u. Natalie Baer sowie Tochter Gudrun Kluge-Petz
boden und 1.000 Euro an die alleinerziehende Mutter eines
behinderten Kindes.
Glückwunsch zum 100. Geburtstag
M aximiliane Petz-Kluge lebt seit drei Jahren im Mari-
enheim des Sozialhilfeverbandes Spittal und durfte
dort nun ihren 100. Geburtstag feiern.
Die gebürtige Spittalerin arbeitete als Handelsangestell-
te in einem Textilgeschäft in der Lieserstadt. 1939 heiratete
sie Stefan Petz, der zu dieser Zeit Chef der gleichnamigen
Druckerei in Spittal war. Aus dieser Ehe entstanden vier
Kinder, sieben Enkel und mittlerweile elf Urenkel.
Ende der 80er-Jahre haben die beiden in Feld am See
ein Haus gebaut, wo die Jubilarin ihrer größten Leiden-
schaft, der Hobbygärtnerei, nachgehen konnte. Mit ihrem
Spendenübergabe: Bürgermeister Gerhard Pirih, Angelika Mann war Petz-Kluge außerdem viel auf den Bergen un-
Hinteregger (GF Frauenhaus), Elke Leitner (Vorstandsvorsitzende terwegs. So erreichten sie sogar viermal gemeinsam den
Frauenhaus) und Faschingskanzler Peter Schober (von links) Gipfel des Großglockners. Ihr Mann starb im Jahr 1995.
Weil Erfolg nur im Miteinander entstehen kann. Das Oberkärntner
Baurestmassenzentrum (OBZ) betreibt als Teil des STRABAG-Konzerns
am Standort Schüttbach eine Baurestmassendeponie, eine Boden-
aushubdeponie und eine Bauschuttrecyclinganlage. Unser Team vor
Ort informiert Sie über Übernahmebedingungen von Bauschutt,
Betonabbruch, Altasphalt, Aushubmaterial sowie über den Verkauf
von geprüften Recyclingmaterialien. Weitere Informationen finden Sie
auf unserer Webpage unter:
www.obz.at
OBZ Oberkärntner Baurestmassenzentrum GmbH, 9805 Baldramsdorf, Schüttbach 29, Tel. +43 4762 3507910, Öffnungszeiten: Mo-Fr 7:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr
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Spittal an der Drau | 15Soziales
Herzlich willkommen! Alles Gute zum Geburtstag
02. 06. 2017 Imran Bilal 80 Jahre Johann Kaßmannhuber
02. 06. 2017 Ryan Bilal Maria Amlacher
14. 06. 2017 Anna Sarcevic Johann Auer
21. 06. 2017 Lara Lerch Sieglinde Kramer
22. 06. 2017 Hanna Dizdarevic Sibylle Brandstätter
23. 06. 2017 Simon Wilscher Sonja Amentisch
29. 06. 2017 Emilia Geier Hans Jost
29. 06. 2017 Sophia Graber Christel Schmölzer
03. 07. 2017 Juna Kranzelmüller Wilhelm Nest
10. 07. 2017 Lea-Sophie Jakob Rudolf Domenig
27. 07. 2017 Sophia Rauter Siegfried Arztmann
28. 07. 2017 Ellie Mathans Karl Klim
28. 07. 2017 Dilara Sivic Ljudmila Krajnc
02. 08. 2017 Zoey Rud Siegfried Cesar-Riutz
04. 08. 2017 Lisa Burgstaller Herta Scherling
08. 08. 2017 Mateo Yildiz Maria Wiener
10. 08. 2017 Kyell Ambros 85 Jahre Rudolf Hamm
11. 08. 2017 Paul Steiner Siegfried Palle
12. 08. 2017 Michelle Bachmann Johann Wallner
14. 08. 2017 Lio Weißenberger Erntraud Jamnig
14. 08. 2017 Dustin Amberger Friederike Hilgarter
17. 08. 2017 Christin Girsch Ingeborg Carmann
Raimund Holzmann
Irmgard Seidl
Franz Pucher
Hochzeiten
90 Jahre
Heinrich Koppensteiner
Hermine Flaschberger
01. 07. 2017 Nikolaus Christian Abuja und Maria Grintschacher
Christina Sušnik, BA, St. Stefan/Gailtal Edeltraud Kotric
Martin Johann Eder, Liezen und Johanna Trojer
Monika Heger, Graz Margarita Moser
Philip Friedrich Weissensteiner, BEd Maria Wernig
u. Mag. phil. Ariane Drußnitzer, Spittal 91 Jahre Rosina Lerchbaumer
Dipl.-Ing. Dr. techn. Christoph Rita Platzer
Unterrieder u. Corinna Maček, Spittal Käte Bliem
07. 07. 2017 Freddy Franz Zechner und Kordula Edita Freissegger
Veronika Leeb, Spittal Rosalia Dirnberger
John Bernard Fenning (Oxford/GB) und Auguste Huhmann
Christine Maria Berger, Spittal 92 Jahre Johann Gugl
08. 07. 2017 Dipl.-Ing. Christian Günter Santner, 93 Jahre Anton Lexer
Bakk.techn. und Mag.phil.
Siegrun Pichler, Klagenfurt Anna Egger
Vladimir Sofrony
Ingo Hartenberger und Sonja
Hattenberger, Sachsenburg 94 Jahre Elfrieda Pschernig-Fleischhacker
15. 07. 2017 Dipl.-Ing. (FH) Patrick Brandstätter u. Gertrude Possenig
Dipl.-Ing. (FH) Kira Howanietz, Klagenfurt Christof Kolbitsch
17. 07. 2017 Stefan Rauwolf und Michaela Erna Hartlieb
Schmidtke, Nürnberg (Deutschland) 95 Jahre Ing. Adam Unterrieder
20. 07. 2017 Mag.med.vet. Horst Olsacher und Katharina Gotthard
Mag.med.vet Fiona Louise Kittl, Seeboden Herta Smotrzky
22. 07. 2017 Dipl.-Ing. Florian Hinterholzer, BSc Elisabeth Fradnig
und Heike Ramsbacher, Tirol 96 Jahre Friedrich Gußnig
Mario Pirker und Manuela Jop, Spittal 101 Jahre Theresia Fesztory
29. 07. 2017 Danijel Bogdanić und Dijana
Mijatović, Spittal
Werner Bernhard Aichholzer, BSc
und Anna Miriam Wernig, Wien 19. 08. 2017 Heinz Dörfler, Spittal, und Andrea
Maria Frank, Maria Lanzendorf
11. 08. 2017 Hagen Daniel Peter Thurner und
Daria Andreyevna Kochura, Wien Robert Maria Pichler und Alexandra
14. 08. 2017 Clemens Thomas Philipp Monika Maicher, Spittal
Seeberg-Elverfeldt, B.A. und Tamara 21. 08. 2017 Manuel Simon und Anne Victoria
Gabriele Müller, St. Pölten Bernsdorf, Spittal
18. 08. 2017 Robert Lobnig und Marion Isabella 23. 08. 2017 Franz Feistritzer u. Zsanett Beke, MSc,
Lamprecht, Spittal Malta
16 | Spittal an der DrauSoziales
Diakonie übernimmt die Hauskrankenhilfe
I n einer außerordentlichen Generalversammlung des ge-
meinnützigen Vereins Hauskrankenhilfe Spittal wurde
die Übernahme des insolventen Vereins durch die Diako-
nie de La Tour beschlossen. Es erfolgt die Sanierung, der
Betrieb wird fortgeführt, die bestehenden Betreuungsver-
einbarungen bleiben aufrecht und die 20 Arbeitsplätze er-
halten.
„Meine intensiven Bemühungen konnten erfolgreich
abgeschlossen werden. Gleichzeitig erhalten die Gläubiger Erfreut: Bgm. Gerhard Pirih, Hubert Stotter (Rektor der Dia-
ihre Forderungen bezahlt. Das Insolvenzverfahren kann konie und neuer Obmann des Vereins Hauskrankenhilfe Spittal
somit für alle Beteiligten mit einem optimalen Ergebnis sowie Masseverwalter Rechtsanwalt Franz P. Oberlercher (v. l.)
abgeschlossen werden“, zeigt sich Masseverwalter Rechts- die ihren Dienst in dieser schwierigen Zeit weiterverrichtet
anwalt Franz P. Oberlercher erfreut. haben.
Neu gewählter Obmann des Vereins Hauskrankenhil- „Ich bin erfreut, dass wir nach einigen Gesprächen ein
fe Spittal ist Pfarrer Hubert Stotter, Rektor der Diakonie solches Ergebnis einfahren konnten und die Mitarbeiter ih-
de La Tour. Er führt den Verein mit fünf weiteren neuen ren Arbeitsplatz behalten“, so Bürgermeister Gerhard Pirih.
Vorstandsmitgliedern. „Mit der Übernahme der Hauskran- Bei der Hauskrankenhilfe Spittal werden derzeit 100
kenhilfe verstärken wir das Engagement in der Region und Klienten betreut. Weitere Einrichtungen der Diakonie de
ergänzen unser bereits bestehendes Betreuungsangebot im La Tour in Spittal sind das Altenwohn- und Pflegeheim
mobilen Bereich“, sagt Stotter, der sich bei der Stadtge- Haus Bethesda, die Alkoholambulanz de La Tour sowie
meinde Spittal und vor allem bei den Mitarbeitern bedankt, die Spielsuchtberatung de La Tour.
Termine der Selbsthilfegruppen in Spittal
Angehörige psych. Erkrankter: Dienstag, 19. September, Brückenwirt, Wirtschaftsbrücke 2;
17.30 Uhr, Gartenstr. 1, Tageszentrum Pro mente; Angst (Panikattacken)/Depression: Fr., 22. September,
Osteoporose: Donnerstag, 21. September, 19 Uhr, 18.30 Uhr, Kath. Pfarrzentrum, Litzelhofenstr. 1, 1.Stock;
Wir gedenken unserer lieben Verstorbenen
Jelena Schalitz 01. 03. 1943 - 22. 06. 2017 Luise Zolly 05. 07. 1920 07.08.2017
Marianna Hoschek 28. 03. 1925 - 24. 06. 2017 Monika Berger-Gürtl 09. 11. 1951 09.08.2017
Aloisia Steffner 24. 06. 1928 - 25. 06. 2017 Albert Ortner 13. 02. 1941 09.08.2017
Josefa Kassmannhuber 08. 07. 1925 - 25. 06. 2017 Ilse Genser 09. 09. 1921 10.08.2017
Silke Wuggenig 27. 12. 1986 - 28. 06. 2017 Herbert Pirker 08. 10. 1962 15.08.2017
Ewald Oberhuber 02. 04. 1949 - 29. 06. 2017 Margarita Fabris 03. 02. 1932 16.08.2017
Leopoldine Pfaller 24. 06. 1923 - 01. 07. 2017 Annemarie Ambrosch 18. 10. 1930 19.08.2017
Elisabeth Trattler 05. 11. 1931 - 02. 07. 2017 Gertrud Maria König 01. 02. 1925 20.08.2017
Hildegard Pichelkastner 19. 08. 1928 - 03. 07. 2017 Elisabeth Kleindienst 25. 08. 1941 22.08.2017
Walter Petritsch 11. 06. 1943 - 04. 07. 2017
Ernst Schmallegger 11. 10. 1939 - 07. 07. 2017
Rudolf Illitsch 18. 04. 1927 - 08. 07. 2017 Städtische Bestattungsanstalt
Waltraud Gietler 03. 05. 1957 - 13. 07. 2017 9800 Spittal/Drau · Edlinger Straße 55
Heinz Ebner 23. 01. 1950 - 15. 07. 2017
Tel.: 0 47 62 / 56 50-341 Hr. Ebner
Anna Metelko 13. 07. 1936 - 21. 07. 2017 0 47 62 / 56 50-342 Hr. Baumgartner
Hermann Mitterer 06. 03. 1929 - 21. 07. 2017 Fax:
0 47 62 / 56 50-345
0 47 62 / 56 50-344
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Erika Oberhuber 19. 04. 1943 - 25. 07. 2017 0676 / 83 13 83 43
0676 / 83 13 83 44
Fahrer
Beifahrer
Margarethe Schulz 09. 05. 1931 - 27. 07. 2017 E-Mail: chr.ebner@spittal-drau.at
g.baumgartner@spittal-drau.at
Heinz Kollmitzer 02. 07. 1945 - 28. 07. 2017 wisy@spittal-drau.at
Hildegard Sagmeister 01. 10. 1923 - 01. 08. 2017 Ihr Ratgeber
Anna Maria Stuppnig 27. 01. 1926 - 05. 08. 2017 im Trauerfall
Margarethe Laggner 06. 06. 1929 - 05. 08. 2017 www.bestattung-spittal.at
Spittal an der Drau | 17Sie können auch lesen