Englisch Alexander-von-Humboldt-Gymnasium - Der schulinterne Lehrplan des Fachs am - Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Neuss
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Der schulinterne Lehrplan des Fachs
Englisch
am
Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Neuss
gültig ab dem Schuljahr 2019/20202
Präambel: Das Fach Englisch am AvH
Da das Erlernen von Fremdsprachen mit dem Ziel individueller Mehrsprachigkeit angesichts der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung
Europas und der Globalisierung stetig an Bedeutung gewinnt, soll der Englischunterricht am AvH sprachlich-kommunikative und interkulturelle Kompetenzen
vermitteln, die eine wichtige Voraussetzung für angemessenes und erfolgreiches Handeln im privaten wie beruflichen Leben sind.
Als international bedeutendste Weltsprache ermöglicht Englisch den Menschen den Zugang zu Informationen und Medien „aus aller Welt“, weltweite
Kommunikation und Teilhabe am internationalen Diskurs und bildet in mündlicher wie schriftlicher Form eine Schlüsselqualifikation in einer globalisierten und
vielfach vernetzten Welt. Zugleich eröffnet die Beherrschung der englischen Sprache den direkten sprachlichen Zugang zu einer Vielzahl anglophoner Kulturen,
von den Britischen Inseln über Nordamerika und Teile Afrikas bis nach Indien, Australien und Neuseeland. Als übergreifendes Ziel strebt der (funktional)
einsprachig geführte Englischunterricht des AvH eine grundlegende interkulturelle Handlungsfähigkeit in der englischen Sprache an sowie den gezielten Auf-
und Ausbau funktionaler kommunikativer Kompetenz. Der Auf- und Ausbau dieser Kompetenz erfolgt in Orientierung an den Niveaustufenbeschreibungen des
„Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ (GeR).
Der Englischunterricht am AvH ist dem Leitbild eines selbstständigen, selbstverantwortlichen und kooperativen Spracherwerbs verpflichtet und strebt von Beginn
an nach der Vermittlung eines stetig zu vertiefenden Orientierungswissens zu den relevanten Zielkulturen, grundlegender allgemeiner Kompetenzen weltoffen-
respektvoller interkultureller Begegnung sowie eines (auch selbst-) kritisch reflektierten und sensibel geführten interkulturellen Dialogs. Erfolgreiches
Kommunizieren sowie ein bewusster und reflektierter Umgang mit Texten und Medien erfordern zudem ein formal wie funktional ausgerichtetes vertieftes
Verständnis für Konventionen der Kommunikation, u. a. was analoge wie digitale Text- und Medienformate und deren Merkmale sowie Stilebenen, Formen des
Ausdrucks und deren Wirkung angeht. Demzufolge möchte die Fachschaft Englisch des AvH eine grundlegende Text- und Medienkompetenz im Sinne analytisch-
rezeptiver sowie kreativ-produktiver kommunikativer Handlungsfähigkeit vermitteln.3 Inhaltsverzeichnis: Schulinterner Lehrplan des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums für die Jahrgangsstufe 5 5 • Unterrichtsvorhaben 5.1.1 6 • Unterrichtsvorhaben 5.1.2 7 • Unterrichtsvorhaben 5.1.3 8 • Unterrichtsvorhaben 5.2.1 9 • Unterrichtsvorhaben 5.2.2 10 • Unterrichtsvorhaben 5.2.3 11 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums für die Jahrgangsstufe 6 12 • Unterrichtsvorhaben 6.1.1 13 • Unterrichtsvorhaben 6.1.2 15 • Unterrichtsvorhaben 6.1.3 17 • Unterrichtsvorhaben 6.2.1 19 • Unterrichtsvorhaben 6.2.2 22 • Unterrichtsvorhaben 6.2.3 24 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums für die Einführungsstufe 27 • Unterrichtsvorhaben EF 1.1 28 • Unterrichtsvorhaben EF 1.2 29 • Unterrichtsvorhaben EF 2.1 29 • Unterrichtsvorhaben EF 2.2 30 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums für die Qualifikationsphase 31 • Unterrichtsvorhaben Q1.1.1 32 • Unterrichtsvorhaben Q1.1.2 33 • Unterrichtsvorhaben Q1.2.1 34 • Unterrichtsvorhaben Q1.2.2 35
4
• Unterrichtsvorhaben Q2.1.1 36
• Unterrichtsvorhaben Q2.1.2 37
• Unterrichtsvorhaben Q2.2.1 38
Beispiele für konkretisierte Unterrichtsvorhaben in den einzelnen Jahrgangsstufen: 39
• Erprobungsstufe 40
• UV 5.1.2 40
• UV 6.1.1 41
• UV 6.2.2
43
• Einführungsphase
45
• UV EF 2.2
45
• Qualifikationsphase
• UV Q1.1-1 46
• UV Q1.1-2 46
• UV Q2.1-2 48
50
Grundsätzliches zur Leistungsbewertung 52
• Erprobungsstufe 53
• Mittelstufe 55
• Einführungsphase 56
• Qualifikationsphase 58
• Grundsätze der Leistungsbewertung 595 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums für die Sekundarstufe I Jahrgangsstufe 5 (gültig ab dem Schuljahr 2019/2020)
6
UV 5.1.1 Here we go! (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung:
- etwas über sich erzählen
- andere fragen, wie sie heißen und wie alt sie sind
- über das eigene Klassenzimmer erzählen
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
FKK: IKK: Anknüpfen an bereits erworbene Kompetenzen:
Hör-/Hörsehverstehen: Hör-/ Hörsehtexten wesentliche persönliche Lebensgestaltung: Alltag und Freizeitgestaltung speaking, u.a. über sich und die Familie Auskunft geben
Informationen entnehmen von Kindern: Lernen für die Schule und entsprechende Fragen stellen
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: am classroom Teilhabe am gesellschaftlichen Leben: Lebenswirklichkeiten
discourse und an einfachen Gesprächen in vertrauten von Familien und Kindern am Beispiel einer Region in Leistungsbewertung:
Situationen des Alltags aktiv teilnehmen; Gespräche Großbritannien Klassenarbeit – mit den Schwerpunkten Hörverstehen
beginnen und beenden (geschlossene und halboffene Aufgaben) und Schreiben,
Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: isolierte Überprüfung des Verfügens über sprachliche
Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen TMK: Mittel (Schwerpunkt: Wortschatz)
Ausgangstexte: Alltagsgespräche, Bilder, Bildergeschichten,
Verfügen über sprachliche Mittel: E-Mail/Brief/Postkarte, SMS
Wortschatz: classroom phrases verstehen und Zieltexte: Postkarten
situationsangemessen anwenden
Grammatik: compound sentences: and, or, but
Medienkompetenzrahmen
3.1. Kommunikations- und Kooperationsprozesse
3.2. Kommunikations- und Kooperationsregeln: an einfachen Gesprächen des Alltags teilnehmen, etwas über sich erzählen und andere fragen, wie sie
heißen (S.8, 11, 14, 16)7
UV 5.1-2 The first day at school (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung:
- über die eigene Klasse sprechen
- Unterschiede zwischen einer englischen und einer deutschen Schule erkennen und benennen
- persönliche Informationen austauschen
- nach der Uhrzeit fragen und die Zeit sagen
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
FKK: IKK: Anknüpfen an bereits erworbene Kompetenzen:
Hör-/Hörsehverstehen: kürzeren Unterrichtsbeiträgen die Ausbildung/Schule: Einblick in den Schulalltag in speaking/listening, u.a. mit vertrauten Wendungen und
wesentlichen Informationen entnehmen Großbritannien Sätzen über zu Hause und Freizeit erzählen und berichten
Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: notizengestützt persönliche Lebensgestaltung: Alltag und Freizeitgestal-
eine einfache Präsentation strukturiert vortragen; einfache tung von Kindern: Familie, Freunde, Hobbys Mögliche Umsetzung: Erstellen eines Mini-Posters: My
Texte sinnstiftend vorlesen profile
Schreiben: Modelltexte in einfache eigene Texte umformen FKK:
(Brief) Verfügen über sprachliche Mittel: Leistungsüberprüfung: Klassenarbeit – mit den
Grammatik: personal pronouns, the verb (to) be Schwerpunkten Leseverstehen (geschlossene und
Verfügen über sprachliche Mittel: (statements, questions, short answers), the imperative, halboffene Aufgaben) und Schreiben, isolierte Überprüfung
Grammatik: Personen, [Sachen, Sachverhalte,] Tätigkeiten there is/there are, modal auxiliary: can des Verfügens über sprachliche Mittel (Schwerpunkte:
und Geschehnisse bezeichnen und beschreiben; bejahte und Wortschatz: school, the time, the months of the year, Grammatik)
verneinte Aussagen, Fragen [und Aufforderungen] numbers, the alphabet
formulieren
Wortschatz: classroom phrases verstehen und TMK:
situationsangemessen anwenden Ausgangstexte: informierende Texte, Audio- und
Videoclips, Songs, Brief
Aussprache und Intonation Zieltexte: Alltagsgespräche, Brief, Steckbrief
Spelling course: die Wörter des Grundwortschatzes
aussprechen, short/long forms, Vokalismus, Konsonantismus
Medienkompetenzrahmen
1.2 Digitale Werkzeuge
Learning new vocabulary (Unit 1, S. 27): Analoge und digitale Methoden zum Vokabellernen kennen lernen
2.2. Informationsauswertung
Informationen aus Kurzfilmen entnehmen (Unit 1, S. 33)8
UV 5.1-3 Homes and families (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung:
- um Erlaubnis bitten und nach Informationen fragen
- einen Tagesablauf beschreiben
- sagen, was einem gefällt und nicht gefällt (Wünsche unter Interessen ausdrücken)
- Vorschläge machen
- über Mahlzeiten sprechen
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
FKK: IKK: Anknüpfen an bereits erworbene Kompetenzen: reading,
Hör-/ Hörsehverstehen: einfachen Gesprächen in persönliche Lebensgestaltung: Alltag und Freizeitgestaltung kurze Texte mit bekanntem Wortschatz verstehen;
vertrauten Situationen des Alltags wesentliche von Kindern, Familie, Wohnumfeld listening/viewing wichtige Informationen aus einem
Informationen entnehmen Hörtext/Kurzfilm entnehmen und Notizen anfertigen;
Leseverstehen: Sach- und Gebrauchstexten [sowie FKK: speaking, u.a. in Rollenspielen
literarischen Texten] wesentliche Informationen und Verfügen über sprachliche Mittel:
wichtige Details entnehmen Grammatik: the simple present (positive/negative Mögliche Umsetzung: in einem Rollenspiel sein Haus /
Schreiben: kurze Alltagstexte verfassen statements; 3rd person singular: spelling/pronounciation), seine Wohnung und seine Familie vorstellen – A tour of my
Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: the possessive form/s-genitive, the possessive determiners home
notizengestützt (Mind Map, Stammbaum) eine einfache Wortschatz: the house, families, food and drink
Präsentation strukturiert vortragen TMK: Leistungsüberprüfung: Klassenarbeit – mit den
Ausgangstexte: informierende Texte, Bilder, Gedicht(e) Schwerpunkten Leseverstehen (geschlossene und
Verfügen über sprachliche Mittel: Zieltexte: informierende Texte, Beschreibungen, Mind Map, halboffene Aufgaben) und Schreiben, isolierte Überprüfung
Grammatik: bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Familienstammbaum, Tagebucheintrag des Verfügens über sprachliche Mittel (Schwerpunkt:
Aufforderungen formulieren; Sachen, Sachverhalte, Wortschatz)
Tätigkeiten bezeichnen und beschreiben
Aussprache und Intonation: spelling course: die Wörter des
Grundwortschatzes aussprechen, Grundzüge der Lautschrift
[uː], [iː]
Medienkompetenzrahmen
1.2 Digitale Werkzeuge
Learning words with mindmaps (Unit 2, S.46)
2.2. Informationsauswertung
Informationen aus Kurzfilmen entnehmen (Unit 2, S. 57)9
UV 5.2-1 “That’s how I spend my free time.” – Learning about free time activities (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung:
- über AGs (school clubs) reden
- über Hobbys, Sportarten und Freizeitaktivitäten sprechen
- um Erlaubnis fragen
- sagen, wie oft man etwas tut
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
FKK: IKK: Anknüpfen an bereits erworbene Kompetenzen: :
Hör-/Hörsehverstehen: Hör-/Hörsehtexten wesentliche persönliche Lebensgestaltung: Alltag und Freizeitgestaltung listening, verstehen Äußerungen und Hörtexte bzw.
Informationen entnehmen von Kindern: Freunde, Hobbys, Sport Hörsehtexte mit vertrautem Wortschatz und entnehmen
Lesen: Sach- und Gebrauchstexten [sowie literarischen ihnen auch Detailinformationen.
Texten] wesentliche Informationen und wichtige Details FKK:
entnehmen Verfügen über sprachliche Mittel: Leistungsüberprüfung: Klassenarbeit – mit den
Grammatik: simple present: questions, short answers; have Schwerpunkten Hör-/Hörsehverstehen (geschlossene und
Verfügen über sprachliche Mittel: to; adverbs of frequency: word order halboffene Aufgaben) und Schreiben, isolierte Überprüfung
Grammatik: Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten bezeichnen Orthografie: capitalisation des Verfügens über sprachliche Mittel (Schwerpunkt:
und beschreiben; bejahte und verneinte Aussagen sowie Grammatik)
Fragen formulieren TMK:
Orthografie: einfache Regeln der Rechtschreibung Ausgangstexte: informierende und erklärende Texte,
anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache Alltagsgespräche, Informationstafeln, Audio- und
Aussprache und Intonation: spelling course: die Wörter des Videoclips
Grundwortschatzes aussprechen, Grundzüge der Lautschrift Zieltexte: Alltagsgespräche, Beschreibungen, Berichte, E-
[Ɔː] Mails
Sprachbewusstheit: ihren Sprachgebrauch an die
Erfordernisse einfacher Kommunikationssituationen
anpassen
Sprachlernkompetenz: einfache Strategien zur Nutzung
eines einfachen zweisprachigen Wörterbuchs
Medienkompetenzrahmen
1.2. Digitale Werkzeuge
Understanding and looking up new words (Unit 3, S. 81/SMC S.148): Unbekannte Wörter auch in einem Online-Dictionary nachschlagen
2.2. Informationsauswertung
Informationen aus Kurzfilmen entnehmen (Unit 3, S. 71)10
UV 5.2-2 Plymouth- a city by the sea (ca. 20 U-Std)
Inhaltliche Konkretisierung:
- sagen, was man gerne tun würde und das auch begründen
- sagen, was man sehen, hören, fühlen kann
- Bilder und Personen beschreiben
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
FKK: IKK: Anknüpfen an bereits erworbene Kompetenzen: counting,
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen: Gespräche beginnen u. beenden; persönliche Lebensgestaltung: spelling
sich in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen beteiligen; die eigene Alltag und Freizeitgestaltung von Kindern:
Meinung verständlich machen und sachlich argumentierend überzeugen Ausflug nach Plymouth, ins Aquarium Unterrichtliche Umsetzung: systematische
Wortschatzarbeit zum Themenfeld „Ausflug“, Adjektive
Sprachmittlung: in Begegnungssituationen des Alltags einfache FKK:
schriftliche + mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen Verfügen über sprachliche Mittel: Leistungsüberprüfung: Klassenarbeit mit den
in schriftlichen Kommunikationssituationen die relevanten Informationen Grammatik: adjectives, Present progressive Schwerpunkten Leseverstehen und Schreiben, isolierte
kurzer privater und öffentlicher Alltagstexte sinngemäß übertragen positive and negative statements, difference Überprüfung des Verfügens über sprachliche Mittel
between simple present and present (Schwerpunkt: Grammatik)
Verfügen über sprachliche Mittel: progressive, word order (SVO), Personal
Grammatik: Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten bezeichnen + beschreiben; pronouns (object form), plurals
bejahte und verneinte Aussagen sowie Fragen formulieren UND
quantifiers (much/many) TMK:
Aussprache und Intonation: spelling course, Grundzüge der Lautschrift Ausgangstexte: Alltagsgespräche, Bilder, Klassenarbeit mit den Schwerpunkten Sprachmittlung und
[ðeǝ], same letters/different sounds Schilder, Sprachnachrichten, Szenischer Text Schreiben, isolierte Überprüfung des Verfügens über
(„The Pepper Smugglers“) sprachliche Mittel (Schwerpunkt: Wortschatz)
SLK: Zieltexte: Alltagsgespräche,
den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler Evaluations- Zusammenfassungen, Mini-Talk, Poster
instrumente einschätzen sowie eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten Argumentativer Vortrag Plymouth
Medienkompetenzrahmen
2.2. Informationsauswertung
Informationen aus Kurzfilmen entnehmen (Unit 4, S. 91)
4.1. Medienproduktion und -präsentation
How to make a digital poster (Unit 4, S. 100/ SMC S.147): Merkmale eines (digitalen) Posters kennenlernen und umsetzen und präsentieren11
UV 5.2-3 Access story: My home the zoo
Visiting a tourist attraction (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung:
- einen längeren Text zu dem Thema „Zoo“ lesen
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
FKK: IKK: Anknüpfen an bereits erworbene Kompetenzen:
Leseverstehen: Narrativen Texten wesentliche Inhaltlich-thematisches Orientierungswissen: Reading: Texte mit bekanntem Wortschatz verstehen und
Informationen und wichtige Details entnehmen Stonehenge die wesentlichen Handlungselemente, z.B. Ort, Zeit,
entnehmen
Sprechen: Inhalte nacherzählend und zusammenfassend TMK:
wiedergeben Ausgangstexte: narrativer Text („My home, the zoo“)
Zieltexte: Dialog schreiben
Hörverstehen: Gehörten Dialogen relevante Informationen
entnehmen
Sprachbewusstheit: ihren Sprachgebrauch an die
Erfordernisse einfacher Kommunikationssituationen
anpassen12 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums für die Sekundarstufe I Jahrgangsstufe 6 (gültig ab dem Schuljahr 2019/2020)
13
UV 6.1-1 “In the summer holidays” (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung: Die SchülerInnen sprechen über die Ferien und ihre Reisen, lernen neue Nachbarn kennen, treten in Dialog miteinander und
erarbeiten eine Broschüre über schöne Reiseorte in Deutschland. Sie sollen daraus eine Broschüre über sehenswerte Urlaubsorte in Deutschland erarbeiten.
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
Funktionale kommunikative Kompetenz: Interkulturelle kommunikative Kompetenz: Mögliche Umsetzung im Unterricht: Urlaubserlebnisse
Leseverstehen: persönliche Lebensgestaltung / Teilhabe am gesellschaft- anhand von beschrifteten Fotos z.B. in einem blog (online
- Sach- und Gebrauchstexten (sowie literarischen Texten) lichen Leben: Freizeitgestaltung von Kindern; Lebens- und oder offline) oder einer Powerpointpräsentation vorstellen
wesentliche Informationen und Details entnehmen (Stich- Schulformen in GB; private Nutzung analoger und digitaler
punkte machen) Medien im Alltag Medienbildung: Gestaltungsmittel unterschiedlicher
Sprechen: Medienprodukte kennen (lernen) und reflektiert anwenden
- sich in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen beteiligen Funktionale kommunikative Kompetenz
- Präsentation von Arbeitsergebnissen Verfügen über sprachliche Mittel: Leistungsüberprüfung:
- notizengestützt einfache Präsentationen vortragen Grammatik: simple past: statements, questions, short Vokabeltests und erste Klassenarbeit (evtl. mit einem voran-
Hör- /Sehverstehen: answers, negations gehenden mock exam)
- kürzeren Hörbeiträgen oder Kurzfilmen die wesentlichen Wortschatz: holidays, the weather, getting in touch
Informationen entnehmen und dazu Notizen machen
- einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen Text- und Medienkompetenz:
wesentliche Informationen entnehmen Ausgangstexte: informierende und erklärende Texte,
Schreiben: Postkarten, Textnachrichten, Blogeinträge
- kurze Alltagstexte (z. B. eine E-Mail, einen Dialog) verfassen Zieltexte: Postkarten, Textnachrichten, Beschreibungen,
Berichte (z. B. logbook), Anzeigen (z. B. für ein Konzert, einen
Verfügen über sprachliche Mittel / Sprachbewusstheit / Club...)
Sprachlernkompetenz:
Wortschatz: Lernaufgabe der Unit:
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz ver- Make a broschure about good places for a holiday in
stehen und situationsangemessen anwenden Germany.
- Vokabular zur einfachen Beschreibung sprachlicher Ele-
mente und Strukturen sowie zu einfachen Formen der
Textbesprechung und -produktion verstehen u. anwenden
Grammatik:
- über gegenwärtige und vergangene Ereignisse aus dem
eigenen Erfahrungsbereich berichten und erzählen
Aussprache / Intonation:
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten
und auf neue Wörter und Sätze anwenden
- die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und
Aufforderungen angemessen realisieren14
Orthografie:
- typische Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung
anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache
Sprachmittlung:
- in schriftlichen Kommunikationssituationen die relevanten
Informationen kurzer privater & öffentlicher Alltagstexte
sinngemäß übertragen
- gegebene Informationen weitgehend situationsange-
messen und adressatengerecht bündeln.
Sprachlernkompetenz:
- einfache anwendungsorientierte Formen der Wortschatz-
arbeit einsetzen
- Übungs- und Testaufgaben zum systematischen Sprach-
training auch unter Verwendung digitaler Angebote
nutzen (u.a. Grammar & Practice, Angebote im Workbook)
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, verste-
hen, erprobend anwenden und ihren Gebrauch festigen
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und
digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu erstel-
len und zu überarbeiten.
Medienkompetenzrahmen:
2. Informieren und Recherchieren:
2.1. Informationsrecherche: Bildsuche im Internet, Suchbegriffe reflektieren (Unit 1 S.23/30; SMC S. 154), z. B. zu boarding schools
2.2. Informationsauswertung: Informationen aus Kurzfilmen entnehmen, verarbeiten und aufbereiten – z. B. Stichpunkte machen mit einem crib sheet (Unit 1,S. 26/27)
4. Produzieren und Präsentieren:
4.1. Medienproduktion und -präsentation: eine Seite am Computer erarbeiten, z.B. in Form einer PPP (putting a page together - layout gestalten: Unit 1, S. 13 / SMC S.
151)
4.2. Gestaltungsmittel: eine Seite am Computer erarbeiten, z.B. in Form einer PPP (putting a page together - adressatengerechtes layout finden und anwenden: Unit 1, S.
13)
4.3. Quellendokumentation: eine Seite am Computer erarbeiten (Bildsuche im Internet, Quelle erkennen und angeben: Unit 1, S. 23/30)
4.4. Rechtliche Grundlagen: eine Seite am Computer erarbeiten (putting a page together - Sensibilisierung bei der Verwendung von Bildern: Unit 1, S. 13)
5. Medienanalyse:
5.1. Medienanalyse: Umgang mit Handys (school rules, Unit 1, S. 21)15
UV 6.1-2 “A school day” (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung: Die SchülerInnen lernen den Schulalltag und die Landschaft (Berge und Flüsse) in Großbritannien kennen und über Pläne und
Vorhaben zu sprechen. Ferner sprechen sie über Musik, Filme und Theater mit dem Ziel, einen Artikel darüber für eine Schülerzeitung zu verfassen.
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
Funktionale kommunikative Kompetenz: Interkulturelle kommunikative Kompetenz: Mögliche Umsetzung im Unterricht:
Leseverstehen: persönliche Lebensgestaltung / Teilhabe am a) Die von den SchülerInnen verfassten Artikel werden
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen & Erklärungen gesellschaft-lichen Leben: Schulalltag in GB; gesammelt und zu einer analogen oder digitalen
für den eigenen Arbeits- und Lernprozess nutzen Landeskunde: Berge und Flüsse Großbritanniens; über Klassenzeitung zusammengefasst.
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten Pläne und Vorhaben sprechen sowie über Filme, Musik b) Die vocabulary posters können in Gruppenarbeit
wesentliche Informationen & wichtige Details entnehmen und Theateraufführungen angefertigt und danach aufgehängt oder digitalisiert werden.
Sprechen:
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in Funktionale kommunikative Kompetenz: Medienbildung: Gestaltungsmittel unterschiedlicher
vertrauten Alltagssituationen aktiv teilnehmen, Verfügen über sprachliche Mittel: Medienprodukte kennen und reflektiert anwenden
- auch in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen teilnehmen Grammatik:
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen - going to - future: statements, questions, short answers, Leistungsüberprüfung:
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und negations Vokabeltests und zweite Klassenarbeit (evtl. mit einem voran-
zusammenfassend wiedergeben, - adjectives of feelings gehenden mock exam) mit dem Fokus auf Hörverstehen
- über seine Meinung, Pläne und Wünsche sprechen - comparison of adjectives
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen - possessive pronouns
Hör- /Sehverstehen: Wortschatz:
- einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen - school; the natural world; stage, music and film
wesentliche Informationen entnehmen
- Hör- /Hörsehtexten die wesentlichen Informationen Text- und Medienkompetenz:
entnehmen und dazu Notizen machen Ausgangstexte: informierende (und erklärende) Texte,
Schreiben: Bilder; Audio- und Videoclips
- Arbeits- und Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeits- Zieltexte: E-Mails, Beschreibungen, Berichte, a
ergebnisse festhalten vocabulary picture poster
- Notizen zu Plänen und Absichten erstellen
Lernaufgabe der Unit:
Verfügen über sprachliche Mittel / Sprachbewusstheit / Write a short article about music for a class magazine
Sprachlernkompetenz:
Wortschatz:
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz ver-
stehen und situationsangemessen anwenden
Grammatik:
- über gegenwärtige und zukünftige Ereignisse aus dem
eigenen Erfahrungsbereich berichten und erzählen16
- die Steigerung von Adjektiven erkennen und anwenden
Aussprache / Intonation:
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten
und auf neue Wörter und Sätze anwenden
- die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und
Aufforderungen angemessen realisieren
Orthografie:
- typische Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung
anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache
- die Wörter des Grundwortschatzes schreiben
Sprachmittlung:
- in Begegnungssituationen des Alltags einfache schriftliche
und mündliche Informationen mündlich sinngemäß
übertragen
- gegebene Informationen weitgehend situationsangemes-
sen und adressatengerecht bündeln
Sprachlernkompetenz:
- einfache anwendungsorientierte Formen der Wortschatz-
arbeit einsetzen
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, ver-
stehen, anwenden und ihren Gebrauch festigen
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und
digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu
erstellen und zu überarbeiten
- den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digital-
er Evaluationsinstrumente ein- schätzen sowie eigene
Fehlerschwerpunkte bearbeiten
Medienkompetenzrahmen:
2. Informieren und Recherchieren:
2.1. Informationsrecherche: Bildsuche im Internet, Suchbegriffe reflektieren (Unit 1 S.41/50; SMC S. 154), z. B. zu Boarding Schools, zum Finden von Texten für das
Vorlesen in der Klasse sowie für die Lernaufgabe der Unit mit anschließendem Erstellen der Seite für die Klassenzeitung
2.2. Informationsauswertung: Informationen aus Kurzfilmen und Texten entnehmen, verarbeiten und aufbereiten (Unit 2,S. 47)
4. Produzieren und Präsentieren:
4.1. Medienproduktion und -präsentation: Erstellen von analogen oder digitalen Vokabellernpostern (making vocabulary posters: Unit 2, S. 46 / SMC S. 151)
4.3. Quellendokumentation: eine Seite am Computer erarbeiten (Bildsuche im Internet, Quelle erkennen und angeben: Unit 2, S. 41/50)17
UV 6.1-3 “Out and about” (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung: Die SchülerInnen lernen Stadtpläne zu lesen und sich in einer Stadt zu orientieren. Ferner lernen sie im Kontext eines Einkaufs Dinge und
Mengen zu benennen und über Preise zu sprechen. Auf dieser Basis entwickeln sie eine Rally durch ihre Heimatstadt für einen britischen Besucher.
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
Funktionale kommunikative Kompetenz:
Interkulturelle kommunikative Kompetenz: Mögliche Umsetzung im Unterricht:
Leseverstehen:
persönliche Lebensgestaltung / Teilhabe am a) Organisation eines Marktes oder jumble sales, auf dem
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen & Erklärungen
gesellschaft-lichen Leben: sich in einer Stadt mit Hilfe unterschiedliche Dinge verkauft werden.
für den eigenen Arbeits- und Lernprozess nutzen
eines Stadtplans orientieren lernen; Lernen, beim b) Die study posters können in Gruppenarbeit angefertigt
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten
Einkaufen Dinge und Mengen benennen sowie über und danach aufgehängt oder digitalisiert werden.
wesentliche Informationen & wichtige Details entnehmen
Preise sprechen lernen.
Sprechen:
Medienbildung: Gestaltungsmittel unterschiedlicher
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in
Funktionale kommunikative Kompetenz: Medienprodukte kennen und reflektiert anwenden
vertrauten Alltagssituationen aktiv teilnehmen
Verfügen über sprachliche Mittel:
- Gespräche beginnen und beenden (z. B. bei Einkäufen oder
Grammatik: Leistungsüberprüfung:
Wegbeschreibungen)
- relative clauses Vokabeltests und dritte Klassenarbeit (evtl. mit einem voran-
- auch in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen teilnehmen
- adjectives and adverbs of manner gehenden mock exam) mit dem Fokus auf Sprachmittlung
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen
- subject / object questions
- Inhalte einfacher Texte und Medien (z. B. Flyer) adressaten-
Wortschatz:
gerecht, nacherzählend und zusammenfassend wiedergeben
- public buildings; giving directions; going shopping /
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen
buying
Hör- /Sehverstehen:
food; describing people / things / actions
- einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen
wesentliche Informationen entnehmen
Text- und Medienkompetenz:
- Hör- /Hörsehtexten die wesentlichen Informationen
Ausgangstexte: informierende (und erklärende) Texte,
entnehmen und dazu Notizen machen
Bilder; Audio- und Videoclips, Stadtpläne
Schreiben:
Zieltexte: E-Mails, Beschreibungen, Notizen, Fragen zu
- Arbeits- und Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeits-
einem Text, Berichte, a study poster
ergebnisse festhalten
- Modelltexte kreativ gestaltend in eigene Texte umformen
Lernaufgabe der Unit:
Put together a rally around your town or area for a
Verfügen über sprachliche Mittel / Sprachbewusstheit /
visitor from Britain
Sprachlernkompetenz:
Wortschatz:
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz ver-
stehen und situationsangemessen anwenden
Grammatik:
- Erweiterung des Satzbaus um Nebensätze (Relativsätze), den
Gebrauch von Adjektiven und Adverbien18
- Einführung von WH-Fragen sowie Subjekt- und Objektfragen
Aussprache / Intonation:
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten
und auf neue Wörter und Sätze anwenden
- die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und
Aufforderungen angemessen realisieren
Orthografie:
- typische Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung
anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache
- die Wörter des Grundwortschatzes schreiben
Sprachmittlung:
- in alltäglichen Begegnungssituationen einfache schriftliche
& mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen
- gegebene Informationen weitgehend situationsangemes-
sen und adressatengerecht bündeln
Sprachlernkompetenz:
- Übungs- und Testaufgaben zum systematischen Sprach-
training auch unter Verwendung digitaler Angebote nutzen
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, ver-
stehen, anwenden und ihren Gebrauch festigen
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und
digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu
erstellen und zu überarbeiten
- den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler
Evaluationsinstrumente ein- schätzen sowie eigene Fehler-
schwerpunkte bearbeiten
Medienkompetenzrahmen:
1. Bedienen und Anwenden
1.2. Digitale Werkzeuge: Scannen eines Textes, d.h. Begreifen des Inhalts durch das Erfassen von Schlüsselwörtern, auch digital (Unit 3, S. 59 / SMC, S. 155)
1.3. Datenorganisation: Erstellen von analogen oder digitalen Lernpostern (study posters), letztere dann speichern, ablegen, ergänzen und teilen (Unit 3, S. 62 / SMC S.151)
2. Informieren und Recherchieren:
2.1. Informationsrecherche: Bildsuche im Internet, Suchbegriffe reflektieren (Unit 3, S. 67: SMC S. 154)
Internetrecherche zum Finden von Texten für das Vorlesen in der Klasse
Internetrecherche für die Lernaufgabe der Unit mit anschließendem Erstellen einer Rally durch die Heimatstadt für einen britischen Gast
2.2. Informationsauswertung: Informationen aus Kurzfilmen entnehmen, verarbeiten und aufbereiten (Unit 3, S. 63) - Hörverstehen anhand von Hörbeispielen / Kurzfilmen
Lernen des Lesens und Umgangs mit analogen und digitalen Stadtplänen
4. Produzieren und Präsentieren:
4.1. Medienproduktion und -präsentation: Erstellen und Teilen von analogen oder digitalen Postern (making a study poster: Unit 3, S. 62 / SMC S. 151)
4.3. Quellendokumentation: Bildsuche im Internet, Quelle erkennen und angeben: Unit 3, S. 6719
UV 6.2-1 “On Dartmoor” (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung: Die SchülerInnen lernen die englische Landschaft kennen und darauf aufbauend Bilder und Fotos zu beschreiben sowie über
Erlebtes zu sprechen. Am Ende steht das Verfassen eines Gedichtes über einen Ort auf dem Land in Großbritannien.
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
Funktionale kommunikative Kompetenz: Interkulturelle kommunikative Kompetenz: Mögliche Umsetzung im Unterricht: Die Gedichte können
Leseverstehen: persönliche Lebensgestaltung / Teilhabe am vorgetragen und die drei besten prämiert und u. U.
- kürzere Arbeitsanweisungen, Anleitungen & Erklärungen gesellschaft-lichen Leben: Bilder und Fotos beschreiben ausgestellt werden.
für den eigenen Arbeits- und Lernprozess nutzen lernen; sich Informationen besorgen, dabei einen Text
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten entsprechend markieren lernen, und so u. a. bestimmte Medienbildung: Gestaltungsmittel unterschiedlicher
wesentliche Informationen & wichtige Details entnehmen Orte besser kennen lernen; über Erlebnisse sprechen Medienprodukte kennen und reflektiert anwenden
Sprechen: lernen
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in Leistungsüberprüfung:
vertrauten Alltagssituationen aktiv teilnehmen Funktionale kommunikative Kompetenz: Vokabeltests und vierte Klassenarbeit (evtl. mit einem voran-
- auch in unterschiedlichen Rollen an Gesprächen teilnehmen Verfügen über sprachliche Mittel: gehenden mock exam) mit dem Fokus auf Schreiben
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen Grammatik:
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und - present perfect
zusammenfassend wiedergeben - some / any and their compounds
- notizengestützt eine einfache Präsentation strukturiert Wortschatz:
halten - the countryside
Hör- /Sehverstehen:
- kürzeren Unterrichtsbeiträgen die wesentlichen Informationen Text- und Medienkompetenz:
entnehmen Ausgangstexte: informierende (und erklärende)
- einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen Sachtexte, Bilder; Audio- und Videoclips, Gedichte
wesentliche Informationen entnehmen Zieltexte: E-Mails, Beschreibungen, Erlebnisberichte,
- Hör- /Hörsehtexten die wesentlichen Informationen Gedich-te, Tagebucheinträge, Dialog zu einer Filmszene
entnehmen und dazu Notizen machen
Schreiben: Lernaufgabe der Unit:
- Arbeits- und Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeits- Write a poem about a place in the countryside.
ergebnisse festhalten
- Modelltexte kreativ gestaltend in einfache eigene Texte um-
formen
- kurze Alltagstexte verfassen
Verfügen über sprachliche Mittel / Sprachbewusstheit /
Sprachlernkompetenz:
Wortschatz:
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz ver-20 stehen und situationsangemessen anwenden Grammatik: - Erlernen und Unterscheidung zweier unterschiedlicher Vergangenheitsformen - Einführung von Wh-Fragen sowie Subjekt- und Objekt- Fragen Aussprache / Intonation: - einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze anwenden - die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und Aufforderungen angemessen realisieren Orthografie: - typische Laut-Buchstaben-Verbindungen beachten - einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache - die Wörter des Grundwortschatzes schreiben Sprachmittlung: - in alltäglichen Begegnungssituationen einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen - gegebene Informationen weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln Sprachlernkompetenz: - einfache anwendungsorientierte Formen der Wortschatz- arbeit einsetzen - einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, ver- stehen, anwenden und ihren Gebrauch festigen - einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu erstellen und zu überarbeiten - den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler Evaluationsinstrumente ein- schätzen sowie eigene Fehler- schwerpunkte bearbeiten Sprachbewusstheit: - offenkundige Regelmäßigkeiten und Normabweichungen in den Bereichen Rechtschreibung, Aussprache, Intonation und Grammatik erkennen und benennen - im Vergleich des Englischen mit der deutschen Sprache oder anderen vertrauten Sprachen Ähnlichkeiten und Unter- schiede erkennen und benennen. - Sprachgebrauch an die Erfordernisse einfacher Kommunika- tionssituationen anpassen
21
Medienkompetenzrahmen:
1. Bedienen und Anwenden
1.2. Digitale Werkzeuge: Mit analogen oder digitalen tools einen Text markieren (marking up a text - Unit 4, S. 80)
2. Informieren und Recherchieren:
2.1. Informationsrecherche: Bildsuche im Internet, Suchbegriffe reflektieren (Unit 4, S. 74: SMC S. 154)
Internetrecherche zum Finden von Texten als Inspiration für das Verfassen eines eigenen Gedichts
2.2. Informationsauswertung: Informationen aus Kurzfilmen entnehmen, verarbeiten und aufbereiten (Unit 4, S. 81)
Lernen des Lesens und Umgangs mit Gedichten
4. Produzieren und Präsentieren:
4.3. Quellendokumentation: Bildsuche im Internet, Quelle erkennen und angeben: Unit 4, S. 74; SMC S. 154)22
UV 6.2-2 “Celebrate!” (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung: Die SchülerInnen lernen britische Sitten, Gebräuche und Feste kennen und darüber zu sprechen, was in die Planung einer
Klassenparty führen soll, die unter einem britischen Motto steht.
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
Funktionale kommunikative Kompetenz: Interkulturelle kommunikative Kompetenz: Mögliche Umsetzung im Unterricht: Die Planung einer Party
Leseverstehen: persönliche Lebensgestaltung / Teilhabe am gesellschaft- kann mit dem Schuljahresende zusammen fallen, möglich
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten lichen Leben: Kennenlernen von Feiertagen, Festen und sind auch Präsentationen zu unterschiedlichen Festen und
wesentliche Informationen & wichtige Details entnehmen Gebräuchen Großbritanniens Gebräuchen der SchülerInnen selbst.
Sprechen:
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in Funktionale kommunikative Kompetenz: Medienbildung: Gestaltungsmittel unterschiedlicher
vertrauten Alltagssituationen aktiv teilnehmen Verfügen über sprachliche Mittel: Medienprodukte kennen und reflektiert anwenden
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen Grammatik:
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und - will-future Leistungsüberprüfung:
zusammenfassend wiedergeben - modal verbs Vokabeltests und fünfte Klassenarbeit (evtl. mit einem voran-
- notizengestützt eine einfache Präsentation strukturiert - conditional sentences gehenden mock exam) mit dem Fokus auf Hörverstehen
halten Wortschatz:
- Verbote, Aufforderungen, Bitten äußern und begründen - celebrations, food, clothes
- Vermutungen anstellen über die Zukunft
Hör- /Sehverstehen: Text- und Medienkompetenz:
- einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen Ausgangstexte: informierende (und erklärende) Texte, Bilder;
wesentliche Informationen entnehmen Audio- und Videoclips
- Hör- /Hörsehtexten die wesentlichen Informationen Zieltexte: E-Mails, Beschreibungen, Berichte, Notizen
entnehmen und dazu Notizen machen
Schreiben: Lernaufgabe der Unit:
- Arbeits- und Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeits- Plan a class party with a British theme
ergebnisse festhalten
- Modelltexte kreativ gestaltend in einfache eigene Texte um-
formen
- kurze Alltagstexte verfassen
Verfügen über sprachliche Mittel / Sprachbewusstheit /
Sprachlernkompetenz:
Wortschatz:
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz ver-
stehen und situationsangemessen anwenden
- Vokabular zur einfachen Beschreibung sprachlicher
Elemente und Strukturen sowie zu einfachen Formen der23
Text-
besprechung und Textproduktion verstehen und anwenden
Grammatik:
- Zukunftsformen für Voraussagen
- Modalverben und Konditionalsätze
Aussprache / Intonation:
- einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten
und auf neue Wörter und Sätze anwenden
- die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und
Aufforderungen angemessen realisieren
Orthografie:
- einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung
anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache
- die Wörter des Grundwortschatzes schreiben
Sprachmittlung:
- in alltäglichen Begegnungssituationen einfache schriftliche
& mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen
- gegebene Informationen weitgehend situationsangemes-
sen und adressatengerecht bündeln
Sprachlernkompetenz:
- einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, ver-
stehen, anwenden und ihren Gebrauch festigen
- einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und
digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu
erstellen und zu überarbeiten
- den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler
Evaluationsinstrumente ein- schätzen sowie eigene Fehler-
schwerpunkte bearbeiten
Medienkompetenzrahmen:
1. Bedienen und Anwenden:
1.3. Datenorganisation: Notizen machen (taking notes (Unit 5, S. 95 / SMC S.155))
2. Informieren und Recherchieren:
2.1. Informationsrecherche: Bildsuche im Internet, Suchbegriffe reflektieren (Unit 5, S. 98: SMC S. 154)
Internetrecherche zu Fotos, die dann anschließend präsentiert werden
Internetrecherche zu Informationen zu Festen und Traditionen in Großbritannien
2.2. Informationsauswertung: Informationen aus Kurzfilmen entnehmen, verarbeiten und aufbereiten (Unit 5, S. 101)
4. Produzieren und Präsentieren:
4.1. Medienproduktion und – präsentation - ein Foto präsentieren (presenting a photo – Unit 5, S. 107)
4.3. Quellendokumentation: Bildsuche im Internet, Quelle erkennen und angeben (Unit 5, S. 98; SMC S. 154)24
UV 6.2-3 (ca. 20 U-Std.)
Inhaltliche Konkretisierung: Es besteht die Möglichkeit, dass die SchülerInnen haben im diesem letzten Abschnitt je nach Leistungsstand notwendige Inhalte
wiederholen und festigen, oder es könnte eine kleine Lektüre gelesen werden.
Kompetenzerwartungen Auswahl Hinweise, Vereinbarungen
im Schwerpunkt fachlicher Konkretisierungen und Absprachen
Funktionale kommunikative Kompetenz: Interkulturelle kommunikative Kompetenz: Mögliche Umsetzung im Unterricht:
Leseverstehen: persönliche Lebensgestaltung / Teilhabe am gesellschaft-
- Sach- und Gebrauchstexten sowie literarischen Texten lichen Leben: Medienbildung: Gestaltungsmittel unterschiedlicher
wesentliche Informationen & wichtige Details entnehmen Medienprodukte kennen und reflektiert anwenden
Sprechen: Funktionale kommunikative Kompetenz:
- am classroom discourse und an einfachen Gesprächen in Verfügen über sprachliche Mittel: Leistungsüberprüfung:
vertrauten Alltagssituationen aktiv teilnehmen Grammatik: Vokabeltests und sechste Klassenarbeit (evtl. mit einem
- Gespräche beginnen und beenden - mögliche Wiederholung der Grammatik, u. a. der Zeiten, der voran-
- Arbeitsergebnisse in elementarer Form vorstellen Modalverben, der quantifiers, relative / contact clauses, der gehenden mock exam) mit dem Fokus auf Leseverstehen,
- Inhalte einfacher Texte und Medien nacherzählend und Steigerung von Adjektiven wobei zwei Möglichkeiten bestehen:
zusammenfassend wiedergeben - adverbial clauses 1. eine kleine Lektüre zum Abschluss zu lesen
- notizengestützt eine einfache Präsentation strukturiert Wortschatz: 2. eine Wiederholungsarbeit zu konzipieren
halten - konsekutive Wiederholung des Wortschatzes aus den voran-
- einfache Texte sinnstiftend vorlesen gegangenen Lektionen
Hör- /Sehverstehen:
- einfachen Gesprächen in vertrauten Alltagssituationen Text- und Medienkompetenz:
wesentliche Informationen entnehmen Ausgangstexte: informierende (und erklärende) Texte, Bilder;
- Hör- /Hörsehtexten die wesentlichen Informationen Audio- und Videoclips; evtl. eine kleine Lektüre
entnehmen und dazu Notizen machen Zieltexte: E-Mails, Beschreibungen, Berichte, Notizen
Schreiben:
- Arbeits- und Lernprozesse schriftlich begleiten und Arbeits-
ergebnisse festhalten
- Modelltexte kreativ gestaltend in einfache eigene Texte um-
formen
- kurze Alltagstexte verfassen
Verfügen über sprachliche Mittel / Sprachbewusstheit /
Sprachlernkompetenz:
Wortschatz:
- einen allgemeinen sowie thematischen Wortschatz ver-
stehen und situationsangemessen anwenden
- Vokabular zur einfachen Beschreibung sprachlicher Elemen-25 te und Strukturen sowie zu einfachen Formen der Text- besprechung und Textproduktion verstehen und anwenden Grammatik: - Zukunftsformen für Voraussagen - Modalverben und Konditionalsätze Aussprache / Intonation: - einfache Aussprache- und Intonationsmuster beachten und auf neue Wörter und Sätze anwenden - die Intonation einfacher Aussagesätze, Fragen und Aufforderungen angemessen realisieren Orthografie: - einfache Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung anwenden, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache - die Wörter des Grundwortschatzes schreiben Sprachmittlung: - in alltäglichen Begegnungssituationen einfache schriftliche und mündliche Informationen mündlich sinngemäß übertragen - gegebene Informationen weitgehend situationsangemessen und adressatengerecht bündeln Sprachlernkompetenz: - einfache Regeln des Sprachgebrauchs erschließen, ver- stehen, anwenden und ihren Gebrauch festigen - einfache Hilfsmittel nutzen und erstellen, um analoge und digitale Texte und Arbeitsprodukte zu verstehen, zu erstellen und zu überarbeiten - den eigenen Lernfortschritt anhand einfacher, auch digitaler Evaluationsinstrumente ein- schätzen sowie eigene Fehler- schwerpunkte bearbeiten Medienkompetenzrahmen: - in Texten die wichtigsten Phrasen und Wörter markieren - Notizen machen
26 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums für die Sekundarstufe I Mittelstufe (Klassen 7 bis 10 (G9)) Der neue schulinterne Lehrplan für die Jahrgänge 7 bis 10 nach G9 wird noch erstellt werden. Mittelstufe (Klassen 7 bis 9 (G8)) Der alte schulinterne Curriculum für die Jahrgänge 7 bis 9 ist noch auf der Homepage des Humboldt Gymnasiums einsehbar.
27 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums für die Sekundarstufe II Einführungsphase (gültig ab dem Schuljahr 2019/2020)
28
Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs Klausuren
des soziokulturellen Orientierungswissens
FKK/TMK:
Hör-/Hörsehverstehen (Podcasts) und
Leseverstehen: Gesamt-, und Hauptaussagen sowie
Einzelinformationen aus Sach- und Gebrauchstexten
sowie digitalen Texten entnehmen
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: sich in
unterschiedlichen Rollen nach Vorbereitung in
Gesprächssituationen beteiligen (Simulation von
Begegnungssituationen/ Kennenlernen)
Schreiben: blogs (Analyse eines blogs, v. a. Struktur
The digital age Zusammenleben, Kommunikation und einer Analyse (paragraphs, how to quote)); Schreiben Schreiben mit Leseverstehen
EF1-1 Identitätsbildung von emails (integriert), Hörverstehen
im digitalen Zeitalter (isoliert)
SB: critical language awareness
(ca. 20-26 Stunden) (Beeinflussungsstrategien)
SLK: Selbsteinschätzung / Selbstevaluationsbögen;
Umgang mit zweisprachigem Wörterbuch
Abschluss der Reihe (ca. 3 Stunden): Analyse eines
Filmausschnitts/ Drehbuchauszug aus z.B. The Social
Network, Truman Show oder Avatar29
Quartal Unterrichtsvorhaben Zugeordnete Themenfelder Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs Klausuren
des soziokulturellen Orientierungswissens
FKK/TMK: Leseverstehen: Gedicht, kürzerer
Jugendroman (Ganzschrift)
Schreiben: analysis (narrative perspective,
characterisation; Textdeutung/
Textsortenmerkmale), kreatives Schreiben
Free choice? (Tagebucheintrag) Schreiben mit Leseverstehen
Zusammenleben, Kommunikation und
EF1-2 Sprechen – an Gesprächen teilnehmen: (integriert)
(Have a read) Identitätsbildung
unterschiedlichen Rollen einnehmen (z.B. hot seat,
(ca. 20-26 Stunden) chat show zu Roman)
SB: Beziehungen zwischen Sprach- und
Kulturphänomenen erkennen und beschreiben
IKK: (kulturgeprägte) Selbstwahrnehmung auch aus
Gender-Perspektive
FKK: Leseverstehen (non-fictional, fictional)
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Schreiben: Stellenanzeige/Bewerbung, Schul-/
Universitätsexposés, Analyse eines newspaper
articles/ Bericht
Crossing borders Schreiben mit Leseverstehen
Sprachenlernen, Leben und Arbeiten im Sprachmittlung: Inhalt von Texten in die jeweilige
EF2-1 englischsprachigen Ausland Zielsprache sinngemäß übertragen (integriert), Sprachmittlung
(isoliert)
(ca. 20-26 Stunden)
SB: sprachliche Regelmäßigkeiten, Varianten und
Varietäten des Sprachgebrauchs
SLK: Umgang mit einsprachigem Wörterbuch30
Zugeordnete Themenfelder Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs
Quartal Unterrichtsvorhaben des soziokulturellen Orientierungswissens
Klausur
FKK/TMK:
Hör-/Hörsehverstehen: songs; documentaries, video
statement, campaign film Schreiben mit Leseverstehen
Think globally, und Leseverstehen: poems (integriert), Hörsehverstehen
(isoliert)
act locally Wertorientierung und außerdem: Leseverstehen und Analyse non-fictional
Zukunftsentwürfe texts oder
EF2-2
im „global village“ Hörsehverstehen und
Schreiben: Leserbrief, Kommentar, formale E-mails
(ca. 20-26 Stunden) Schreiben (integriert),
Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: Leseverstehen (isoliert)
Ergebnispräsentationen
SLK: Strategien der Informationsbeschaffung/
Nutzung kooperativer Arbeitsformen31 Schulinterner Lehrplan des Alexander-von Humboldt-Gymnasiums für die Sekundarstufe II Qualifikationsphase (gültig ab dem Schuljahr 2019/2020)
32
Zugeordnete Themenfelder
Quartal Unterrichtsvorhaben des soziokulturellen Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs Klausuren
Orientierungswissens
FKK/TMK:
Lese- und Hörverstehen: Gedichte (Beispiele in
zeitgenössischer und historischer (nur LK) Dimension),
politische Rede, zeitgenössisches Drama = ab den 1980er
The American Dream – Jahren?; z. B. USA: Death of a Salesman, The Crucible, True
American myths and realities: West, A Streetcar Named Desire
Schreiben: Kommentar (durch Einsatz eines angemessenen Klausur nach klassischem
- freedom and equality (LK)
Stils und Registers), Redeanalyse (Texte im Hinblick auf Format
- freedom and success (GK)
Amerikanischer Traum – Inhalt, Sprache und Form gezielt planen und verfassen) (summary + analysis+
Visionen und comment/ creative writing)
Lebenswirklichkeiten in den USA Sprechen – zusammenhängendes Sprechen: Rede
LK: ca. 42 Stunden
IKK: Auseinandersetzung mit historisch, politisch, sozial und (GK: 135 Min.; LK: 180 Min.)
GK: ca. 20-26 Stunden kulturell geprägten Lebensumstände, kulturelle Stereotypen;
Q1.1-1 kulturbedingte Normen und Werte, kulturspezifische
Konventionen
SLK: selbstgesteuertes Sprachenlernen (individuelle
Lernstrategien, Portfolioarbeit)
SB: über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien
beschreiben und reflektieren (critical language awareness)
Medienkompetenzrahmen
4.2. Gestaltungsmittel
5.1. Medienanalyse Reden lesen und analysieren, Stilmittel erkennen und die Funktion erklären
5.2. Meinungsbildung
5.4. Selbstregulierte Mediennutzung33
Zugeordnete Themenfelder
Quartal Unterrichtsvorhaben des soziokulturellen Schwerpunkte des Kompetenzerwerbs Klausuren
Orientierungswissens
FKK/TMK:
Leseverstehen: Bilder, Cartoons, informationsvermittelnde
Sach- und Gebrauchstexte, (längerer (nur LK))
Sachbuchauszug, Tabellen, Karten, newspaper articles,
The United Kingdom – Protokolle
Hör-/Hör-Sehverstehen: TV and radio news
Tradition and change in politics
and society: Sprechen: an Gesprächen teilnehmen (in unterschiedlichen
Rollen in formellen/informellen Gesprächssituationen aktiv
- monarchy and modern
beteiligen, eigene Standpunkte darlegen und begründen,
democracy (LK)
Techniken für Planung, Realisierung eigener Mündliche Prüfung
- multicultural society (LK + GK) Das Vereinigte Königreich im 21.
Gesprächsstandpunkte, Kompensationsstrategien funktional anstelle einer Klausur:
Jahrhundert – Selbstverständnis anwenden)
zwischen Tradition und Wandel zusammenhängendes
LK: ca. 42 Stunden
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen (Sachverhalte Sprechen, an Gesprächen
etc. strukturiert darstellen, erörtern und kommentieren) teilnehmen
GK: ca. 20-26 Stunden
IKK: historisch / politisch / sozial geprägte Lebensumstände;
Q1.1-2 kulturelle Vielfalt als Chance und Herausforderung
SLK: Wörterbücher, Arbeitsmittel und Medien für die
Informationsbeschaffung nutzen
SB: Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse der
Kommunikationssituation anpassen
Medienkompetenzrahmen
2.1. Informationsrecherche aktuelle Cartoons/ informationsvermittelnde Sach- und Gebrauchstexte recherchieren,
2.2. Informationsauswertung auswerten, bewerten und kritisieren
2.3. Informationsbewertung
2.4. InformationskritikSie können auch lesen