Kongress für nephrologie - Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie - Aey Congresse GmbH
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Kongress für
Nephrologie
9. Jahrestagung der
Deutschen Gesellschaft
für Nephrologie
14. - 17. 09.2017
in MannheimKONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
Einladung 2
Wissenschaftliches Komitee 3
Wichtige Termine 5
Hinweise zu Sondersitzungen 6
Ausschreibung wissenschaftlicher Preise und Stipendien 7
Programm Donnerstag, 14. September 2017 20
Programm Freitag, 15. September 2017, vormittags 28
Programm Freitag, 15. September 2017, nachmittags 39
Programm Samstag, 16. September 2017, vormittags 46
Chancen geben – Programm Samstag, 16. September 2017, nachmittags
Programm Sonntag, 17. September 2017
57
66
Perspektiven schaffen Rahmenprogramm 74
Für Ihre Patienten mit ADPKD Call for abstracts 76
JINARC® ist das erste in Europa zugelassene Medikament für Patienten Kuratorium der DGfN 77
mit autosomal-dominanter polyzystischer Nierenerkrankung (ADPKD).1 Allgemeine Hinweise – Anschriften 78
Allgemeine Hinweise – Zertifizierung/Öffnungszeiten 79
Reduktion der zysten- Verlangsamung des
bedingten Volumenzunahme renalen Funktionsverlusts Allgemeine Hinweise – Teilnahmegebühren 80
um 49 % um 32 %
2 2 Allgemeine Hinweise – Zahlungen 81
Allgemeine Hinweise – Übernachtungen/Kinderbetreuung 82
Allgemeine Hinweise – Presse 83
Vergleichbare Wirksamkeit für die CKD-Stadien 1–3 3 Allgemeine Hinweise – Ticketservice der DB 84
1. Aktuelle JINARC® Fachinformation. 2. Torres VE et al. N Engl J Med 2012;367(25):
2407-2418. 3. Torres VE et al. Clin J Am Soc Nephrol 2016;11(5):803-811. Allgemeine Hinweise – Anreise 85
Impressum 88
Jinarc® 15 mg Tabletten, Jinarc® 30 mg Tabletten, Nebenwirkungen: Sehr häufig: Polydipsie, Kopf-
Jinarc® 45 mg Tabletten/Jinarc® 15 mg Tabletten,
Jinarc® 60 mg Tabletten/Jinarc® 30 mg Tabletten,
schmerzen, Schwindelgefühl, Diarrhoe, Mundtro-
ckenheit, Nykturie, Pollakisurie, Polyurie, Ermüdung,
Transparenz 88
Jinarc® 90 mg Tabletten/Jinarc® 30 mg Tabletten Durst. Häufig: Dehydratation, Hypernatriämie, ver-
Wirkstoff: Tolvaptan Zusammensetzung: Wirk- minderter Appetit, Hyperurikämie, Hyperglykämie,
stoff: eine Tablette enthält Tolvaptan 15 mg, Schlaflosigkeit, Palpitationen, Dyspnoe, aufgetriebe- Sondersitzungen:
30 mg, 45 mg/15 mg, 60 mg/30 mg, 90 mg/30 mg; ner Bauch, Obstipation, Dyspepsie, gastroösopha-
sonstige Bestandteile: Maisstärke, Hyprolose, Lacto- geale Refluxkrankheit, anomale Leberfunktion, Aus- Akademie Niere: Sitzungen und 23/24/31/33/35/41/42/48/
se-Monohydrat, Magnesiumstearat, mikrokristalline schlag, Pruritus, Muskelspasmen, Asthenie, erhöhte
Cellulose, Indigokarmin, Aluminiumlack. Anwen- Alaninaminotransferase (ALT), erhöhte Aspartata- Workshops 53/54/61/66/67/70/72
dungsgebiete: Verlangsamung der Progression minotransferase (AST), Gewichtsverlust. Gelegentlich:
von Zystenentwicklung u. Niereninsuffizienz b. erhöhtes Bilirubin. Häufigk. nicht bekannt: Anaphylak-
autosomal-dominanter polyzystischer Nieren- tischer Schock, generalisierter Ausschlag. Warn- Sitzungen zur Re-Zertifizierung Hypertensiologe/ 35/54/66
erkrankung (ADPKD) b. Erwachsenen m. chron. hinweise: Enthält Lactose! Arzneimittel für Kinder Hypertensiologin der DHL®
Nierenerkrankung (CKD) (Stad. 1 – 3 zu Behand- unzugänglich aufbewahren. Regelmäßige Leberwert-
lungsbeginn m. Anzeichen für rasch fortschreitende kontrollen erforderlich – Sicherheitsvorschriften in
Erkrankung). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit der Fachinformation beachten. Pharmazeutischer
gg. Tolvaptan o. sonst. Bestandteile; erhöhte Unternehmer: Otsuka Pharmaceutical Europe
Leberenzyme u./o. Anzeichen oder Symptome Ltd., Gallions, Wexham Springs, Framewood Road,
von Leberschäden vor Behandlung, die Krite- Wexham, SL3 6PJ - Vereinigtes Königreich. Örtliche
Vertretung in D: Otsuka Pharma GmbH, Friedrich-
rien für dauerhaftes Absetzen erfüllen; Anurie;
Volumendepletion; Hypernatriämie; Patienten, straße 2-6; 60323 Frankfurt. Stand: September 2016
1
die keinen Durst empfinden/nicht auf Durstge- Weitere Informationen siehe Fachinformation.
fühl reagieren können; Schwangerschaft; Stillzeit. Verschreibungspflichtig!
OPG/0117/JIN/1050KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
GRUSSWORTE WISSENSCHAFTLICHES KOMITEE
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde, Tagungsleitung
Martin Hausberg, Kongresspräsident
im Namen unseres diesjährigen Programm- und Organisationskomitees und beson- Bernhard K. Krämer, Kongresspräsident
ders auch unserer Kongresssekretäre, Frau Dr. Jill Michaely und Herrn Prof. Dr. Bernd Jill Michaely, Kongress-Sekretärin
Krüger, laden wir Sie ganz herzlich zur 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft Bernd Krüger, Kongress-Sekretär
für Nephrologie 2017 in Mannheim ein.
Kommission Wissenschaft
Mannheim hat eine lange Tradition in der Nephrologie/Nierenforschung: Franz Volhard Kerstin Amann, Erlangen (Programmkoordinierung der DGfN)
und Theodor Fahr haben in Mannheim das Standardwerk „Die Brightsche Nieren- Thomas Benzing, Köln
krankheit. Klinik, Pathologie und Atlas“ erarbeitet und 1914 veröffentlicht, und hier Jörg Dötsch, Köln
wurde auch 1997 die Deutsche Nierenstiftung durch Fokko van der Woude gegründet. Kai-Uwe Eckardt, Berlin
Jürgen Floege, Aachen (Programmkoordinierung der DGfN)
Die Schwerpunkte der diesjährigen Tagung liegen bei Nierenerkrankungen/rheuma- Joachim D. Hoyer, Marburg
tologischen Systemerkrankungen, der Dialysebehandlung, der Nierentransplantation, Ulrich Kunzendorf, Kiel
der Hypertonie und in der Nierenphysiologie/Systembiologie. Armin Kurtz, Regensburg
Josef M. Pfeilschifter, Frankfurt a. M.
Entsprechend wird es auch vier Plenarsitzungen zu den Themen ANCA-assoziierte Ralph Witzgall, Regensburg
Vaskulitis, genetische Nierenerkrankungen, Nierentransplantation und diabetische
Nephropathie mit den Rednern David Jayne, Friedhelm Hildebrandt, Johannes de Fijter Weitere Mitglieder
und Christoph Wanner geben. In einer weiteren Plenarveranstaltung wird Reinhard BASIC: Markus Bleich, Kiel; Hermann-Josef Gröne, Heidelberg; Frank Schweda,
Brunkhorst mit einem Vortrag mit dem provokativen Titel „Mit der Dialyse groß Regensburg; Benito A. Yard, Mannheim
geworden, durch die Dialyse untergehen. Welche Faktoren bedrohen die Stellung der
Nephrologie?“ die Basis für eine anschließende, exzellent besetzte, Podiumsdiskussi- EXPERIMENTELL: Norbert Gretz, Mannheim; Uwe Heemann, München; Christian
on setzen. Hugo, Dresden; Matthias Mack, Regensburg; Marcus J. Möller, Aachen; Ulrich Wenzel,
Hamburg; Michael Zeisberg, Göttingen
Wir haben uns bemüht, ein Programm zusammenzustellen, welches eine breite und
systematische Fortbildung ermöglicht. Die Akademie Niere erhält noch mehr Raum für KLINISCHE SCHWERPUNKT-THEMEN: Bernhard Banas, Regensburg; Johannes Mann,
ihre Fortbildungssitzungen und Kursangebote. Die bewährten Nachwuchssitzungen als München; Hermann J. Pavenstädt, Münster; Christoph Wanner, Würzburg
auch eine umfangreiche Repräsentation der aktuellen grundlagen- und patientenori-
entierten klinischen Forschung runden das Angebot ab. INTERDISZIPLINÄRE NEPHROLOGIE: Gerhard Anton Müller, Göttingen; Lars Christian
Rump, Düsseldorf
Wir freuen uns sehr darauf, Sie alle in Mannheim begrüßen zu dürfen und hoffen auf
einen spannenden, informativen und kommunikativen Kongress! GENETISCHE NIERENERKRANKUNGEN: Carsten A. Böger, Traunstein; Anna Köttgen,
Freiburg; Bernd Schröppel, Ulm
PÄDIATRIE: Claus Peter Schmitt, Heidelberg; Dominik Müller, Berlin
DN: Thomas Weinreich, Villingen-Schwenningen; Gerhard Lonnemann, Langenhagen
Prof. Dr. B. K. Krämer Prof. Dr. M. Hausberg
2 3KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
WICHTIGE TERMINE
WISSENSCHAFTLICHES KOMITEE
11. Mai 2017
SCHWEIZ: Markus G. Mohaupt, Bern; Rudolf P. Wüthrich, Zürich
Stichtag
ÖSTERREICH: Rainer Oberbauer, Wien; Alexander R. Rosenkranz, Graz
für die Bewerbung um die Preise und Stipendien der DGfN
Für die AG Herz-Niere: Danilo Fliser, Homburg/Saar
Franz-Volhard-Preis
Für die Deutsche Hochdruckliga: Martin Hausberg, Karlsruhe Carl-Ludwig-Preis
Hans-U.-Zollinger-Forschungspreis
Lokales Komitee Apherese-Innovationspreis
Urs Benck, Dirk Heitzmann, Sigrid Hoffmann, Bernd Krüger, Stefan Porubsky, Nils-Alwall-Preis
Benito A. Yard; Mannheim Dr. Werner Jackstädt-Forschungspreis
Preis für Hypertonie-Forschung
Kurse und Workshops der Akademie Niere (Koordinierung) Bernd-Sterzel-Preis für nephrologische Grundlagenforschung
Reinhard Brunkhorst, Hannover; Georg Schlieper, Düsseldorf Rainer-Greger-Promotionspreis
Stipendien der DGfN und des Kuratoriums der DGfN
Nachwuchssitzungen Fritz-Scheler-Stipendium der DGfN und der KfH-Stiftung
Miriam C. Banas, Regensburg Gemeinsames DGfN-DGEM-Forschungsstipendium
11. Mai 2017
Einsendeschluss Abstracts
1. Juli 2017
Stichtag für die Bewerbung um Reisestipendien für Studierende
bis 1. August 2017
reduzierte Teilnahmegebühr
4 5KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
SONDERVERANSTALTUNGEN AUSSCHREIBUNG WISSENSCHAFTLICHER PREISE DER DGFN 2017
Akademie Niere Franz-Volhard-Medaille
Die Akademie Niere führt, wie in den vergangenen Jahren, Franz-Volhard-Preis
Sitzungen zu den Grundlagen der Nephrologie durch. Die
Carl-Ludwig-Preis
Sitzungen sind mit dem Logo der Akademie gekennzeich-
Hans-U.- Nils-Alwall- Dr. Werner Preis für Apherese- Bernd-Sterzel-
net. Zollinger- Preis Jackstädt- Hypertonie- Innovations- Preis für ne-
Forschungs- für Forschungs- Forschung preis phrologische
preis Klinische preis Grundlagen-
Re-Zertifizierung Hypertensiologin/Hypertensiologe DHL® Nephrologie forschung
Während des Kongresses finden drei Sitzungen statt, deren Besuch Rainer-Greger-Promotionspreis
die Re-Zertifizierung als Hypertensiologin/Hypertensiologe
DHL® für das Jahr 2017 ermöglicht. Diese Sitzungen sind
mit dem Logo der Deutschen Hypertonie Akademie und der
Akademie Niere gekennzeichnet. Franz-Volhard-Preis 2017
Damit die Re-Zertifizierung wirksam wird, sind zwei Schritte erforderlich: Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt den Preis aus, der zur Förderung
1. Einloggen mit dem Teilnehmerausweis an den Registrierungssäulen vor dem und Auszeichnung herausragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der Nieren-
Veranstaltungssaal (vor jeder Sitzung!). forschung dient.
2. Nach dem Kongress kurzes, formloses Schreiben an die Deutsche Hypertonie Der Preis besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 10.000 €. Der Preis
Akademie (per E-Mail, Fax oder Brief), dass der Besuch der entsprechenden Sit- kann unter bis zu zwei BewerberInnen aufgeteilt werden.
zungen erfolgt ist und für die Re-Zertifizierung anerkannt werden soll – oder Mit- BewerberInnen können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.
teilung per Formblatt, das in den Vortragssälen und am Tagungscounter ausliegt.
Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Von der Deutschen Hypertonie Akademie wird nach Ihrer Mitteilung ein Bestäti- Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
gungsschreiben mit Rechnung für die Anerkennung der Veranstaltung sowie die Publikationsverzeichnis;
aktuelle Fortbildungsbroschüre versandt. Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis
Kontaktdaten für Ihre Mitteilung: angestrebt wird (maximal zwei DIN A 4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und
E-Mail: info@hypertonie-akademie.org Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde
Tel: 06221/58855-15 –(für Rückfragen) sowie deren Bedeutung.
Fax: 06221/58855-25
Postanschrift:
Deutsche Hypertonie Akademie
Akademie für Fortbildung der Deutschen Hochdruckliga GmbH
Berliner Straße 46
69120 Heidelberg
Nachwuchs-Programm
Für interessierte junge Ärzte und Ärztinnen, Medizinstudierende DGfN-Nachwuchs
finden drei Sitzungen und ein Workshop statt, die von jungen Neph-
rologen gestaltet wurden und Einblick in die klinischen und wissen-
schaftlichen Möglichkeiten des Faches bieten. Die Sitzungen
6 sind mit dem Nachwuchslogo gekennzeichnet. 7KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
Carl-Ludwig-Preis 2017 Hans-U.-Zollinger-Forschungspreis 2017
Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt den Preis aus, der herausragende Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur Förde-
wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Nieren- und Hochdruckkrankheiten rung und Auszeichnung hervorragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der
auszeichnet. Immunologie der Nierenerkrankungen und Nierentransplantation dient. Dieser Preis
Der Preis, der unter maximal zwei BewerberInnen aufgeteilt werden kann, besteht aus wird unterstützt durch eine Stiftung der Firma Roche Pharma AG.
einer Urkunde und der Preissumme von 5.000 €. Der Preis, der unter maximal zwei BewerberInnen aufgeteilt werden kann, besteht aus
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorge- einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €.
schlagen werden oder sich selbst bewerben. BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorge-
Zur Bewerbung sollen thematisch verwandte Publikationen aus den letzten Jahren ein- schlagen werden oder sich selbst bewerben.
gereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen aus
Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersystem erschienen oder im Druck den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder
(Druckannahmebrief) sein. Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersys-
tem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein.
Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch); Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Publikationsverzeichnis; Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Sonderdrucke der entsprechenden Veröffentlichung(en); Publikationsverzeichnis;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
angestrebt wird (maximal zwei DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für den
Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde Preis angestrebt wird (maximal zwei DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund
sowie deren Bedeutung. und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Be-
funde sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen
Anteil an der Arbeit geleistet hat und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt
werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden
sind.
8 9KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
Nils-Alwall-Preis 2017 Dr. Werner Jackstädt-Forschungspreis 2017
Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt den Nils-Alwall-Preis aus, der zur Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur Förde-
Förderung und Auszeichnung herausragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet rung und Auszeichnung hervorragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der
der Klinischen Nephrologie dient. akuten Nierenerkrankungen dient. Dieser Preis wird ermöglicht durch die Dr. Werner
Der Preis besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €. Der Preis kann Jackstädt Stiftung.
unter bis zu zwei BewerberInnen aufgeteilt werden. Der Preis, der unter maximal zwei BewerberInnenn aufgeteilt werden kann, besteht
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorge- aus einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €.
schlagen werden oder sich selbst bewerben. BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorge-
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen aus schlagen werden oder sich selbst bewerben.
den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen aus
Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersys- den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder
tem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein. Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachter-
system erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein. Folgende Unterlagen
Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt: werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch); Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch)
Publikationsverzeichnis; Publikationsverzeichnis
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen; Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für den Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis
Preis angestrebt wird (maximal zwei DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund angestrebt wird (maximal zwei DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und
und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Be- Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde
funde sowie deren Bedeutung. sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen
Anteil an der Arbeit geleistet hat und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt Anteil an der Arbeit geleistet hat und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt
werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden
sind. sind.
10 11KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
Preis für Hypertonie-Forschung 2017 Apherese-Innovationspreis 2017
Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur Förde- Der Apherese-Innovationspreis der Hans und Marlies Stock-Stiftung für Wissenschaft
rung und Auszeichnung hervorragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet der und Forschung, Kunst und Kultur im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wird
Hypertensiologie dient. in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie vergeben.
Der Preis, der unter maximal zwei BewerberInnen aufgeteilt werden kann, besteht aus
einer Urkunde und der Preissumme von 3.000 €. Der Apherese-Innovationspreis dient der Förderung und Auszeichnung wissenschaftli-
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können vorge- cher Leistungen auf dem Gebiet der extrakorporalen Blutreinigung und Plasmathera-
schlagen werden oder sich selbst bewerben. pie außerhalb der reinen Nierenersatztherapie. Neben Arbeiten zur klinischen Anwen-
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei, thematisch verwandte Publikationen aus dung können auch Arbeiten eingereicht werden, in denen grundlagenwissenschaftliche
den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder Erkenntnisse zur Pathogenese von Erkrankungen beschrieben werden, die den Einsatz
Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Gutachtersys- extrakorporaler Verfahren bei diesen Erkrankungen begründen. Der Preis wird alle
tem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein. zwei Jahre vergeben.
Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt: Zur Bewerbung können eine, maximal zwei thematisch verwandte Publikationen aus
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch); den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Erst- oder
Publikationsverzeichnis; Letztautor sein müssen. Eingereichte Arbeiten sollen in internationalen Fachzeitschrif-
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen; ten mit Peer-Review erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein. Bei Arbeiten
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für den mit gleicher wissenschaftlicher Qualität, können der interdisziplinäre Ansatz oder die
Preis angestrebt wird (maximal zwei DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses entscheidend bewertet werden.
und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Be-
funde sowie deren Bedeutung. Der Preis, der unter maximal zwei BewerberInnenn aufgeteilt werden kann, besteht
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen aus einer Preisurkunde und der Preissumme von 3.000 €. Bei mehreren, besonders zu
Anteil an der Arbeit geleistet hat und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt würdigenden Bewerbungen kann der Preis auch an maximal zwei BewerberInnen mit
werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden der vollen Preissumme von je 3.000 € vergeben werden.
sind.
Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch)
Publikationsverzeichnis
Sonderdrucke der wichtigsten Veröffentlichungen
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den Preis
angestrebt wird (maximal 2 DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hintergrund und
Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und zentrale Befunde
sowie deren Bedeutung
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer welchen
Anteil an der Arbeit geleistet hat und mit Unterschrift aller AutorInnen bestätigt
werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis einverstanden
sind
Über die Zuerkennung des Apherese-Innovationspreises entscheidet per Mehr-
heitsentscheidung ein Gremium, das sich zusammensetzt aus der Kommission
Wissenschaft der DGfN und dem wissenschaftlichen Leiter des Apherese-For-
schungsinstituts in Köln (mit beratendem Stimmrecht).
12 13KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
Bernd-Sterzel-Preis für nephrologische Grundlagenforschung 2017 Rainer-Greger-Promotionspreis 2017 mit freundlicher Unterstützung des
Kuratoriums der DGfN
Kuratorium der DGfN
Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie schreibt diesen Preis aus, der zur För-
derung und Auszeichnung hervorragender WissenschaftlerInnen auf dem Gebiet Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie und das Kuratorium der DGfN verlei-
der nephrologischen (translationalen) Grundlagenforschung dient. Der Preis, der hen einen Preis für die beste nephrologische Promotionsarbeit (Dr. med. oder Dr.
unter maximal zwei BewerberInnen aufgeteilt werden kann, besteht aus einer rer. nat.) auf dem Gebiet der Nieren- und Hochdruckkrankheiten. Die Arbeit muss
Urkunde und der Preissumme von 3.000 €. bereits von der Promotionskommission der Heimatuniversität als Promotions-
BewerberInnen, die in der Regel nicht älter als 45 Jahre sein sollten, können leistung angenommen sein (Annahmebrief).
vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Der Preis besteht aus einer Urkunde und der Preissumme von 1.000 €.
Zur Bewerbung können zwei, maximal drei thematisch verwandte Publikationen
aus den letzten zwei Jahren eingereicht werden, bei denen die BewerberInnen Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt:
Erst- oder Letztautor sein müssen. Die Publikationen müssen in Zeitschriften mit Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch);
Gutachtersystem erschienen oder im Druck (Druckannahmebrief) sein. Promotionsarbeit;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeit, mit der die Bewerbung für den
Folgende Unterlagen werden für die Bewerbung benötigt: Preis angestrebt wird (maximal zwei DIN A4-Seiten), gegliedert nach: Hin-
Wissenschaftlicher Lebenslauf (tabellarisch); tergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz und
Publikationsverzeichnis; zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.
Sonderdrucke der fünf wichtigsten Veröffentlichungen;
Beschreibung der wissenschaftlichen Arbeiten, mit der die Bewerbung für
den Preis angestrebt wird (maximal zwei DIN A4-Seiten), gegliedert nach:
Hintergrund und Stand der Forschung, Fragestellung, Methodischer Ansatz
und zentrale Befunde sowie deren Bedeutung.
Bei mehreren AutorInnen sollte im Begleitbrief klargestellt sein, wer wel-
chen Anteil an der Arbeit geleistet hat und mit Unterschrift aller AutorInnen
bestätigt werden, dass alle Ko-AutorInnen mit der Bewerbung um den Preis
einverstanden sind.
14 15KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
Forschungsstipendien der DGfN mit freundlicher Unterstützung des Fritz-Scheler-Stipendium der DGfN und der KfH-Stiftung
Kuratoriums der DGfN
Kuratorium der DGfN
Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie und das Kuratorium der DGfN fördern Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie und die KfH-Stiftung Präventivmedizin
junge deutsche ForscherInnen mit nephrologischer Ausrichtung durch die Vergabe von fördern junge deutsche ForscherInnen mit nephrologischer Ausrichtung durch
Stipendien, die sowohl für Sachmittel, Investitionen, Reisen als auch Personalkosten die Vergabe von Stipendien, die sowohl für Sachmittel, Investitionen, Reisen als
eingesetzt werden können. auch Personalkosten eingesetzt werden können.
Zielsetzung: Zielsetzung:
Vertiefte wissenschaftliche Ausbildung jüngerer NephrologInnen innerhalb Deutsch- Förderung von Forschungsarbeiten, die sich mit der Prävention von Nierenerkrankun-
lands und stärkere Verzahnung von klinischer und theoretischer Forschung in der gen beschäftigen.
deutschen Nephrologie. Anträge können sowohl aus dem Bereich von Grundlagenfä-
chern (Anatomie, Biochemie etc.) als auch klinisch-theoretischen Fächern (Pathologie, Voraussetzungen:
klinische Chemie etc.) gestellt werden, sofern nephrologische Themen Gegenstand des Vorrangig sollen junge NachwuchsforscherInnen gefördert werden, die bisher noch
Antrages sind. Arbeiten mit klinischem Bezug erfahren eine besondere Würdigung. keine umfangreiche öffentliche Förderung erhalten haben und noch keine eigenen
Arbeitsgruppen leiten. In der Regel sollte das 38. Lebensjahr nicht überschritten sein.
Voraussetzungen: Vorarbeiten der Antragsteller sind zwar wünschenswert, jedoch keine zwingende Vo-
Vorrangig sollen junge NachwuchsforscherInnen gefördert werden, die bisher noch raussetzung. Sofern keine oder nur geringe Vorarbeiten existieren, muss eine ausrei-
keine umfangreiche öffentliche Förderung erhalten haben und noch keine eigenen chende Einbettung in ein geeignetes Umfeld dargelegt sein.
Arbeitsgruppen leiten. In der Regel sollte das 38. Lebensjahr nicht überschritten sein.
Vorarbeiten der AntragstellerInnen sind zwar wünschenswert, jedoch keine zwingende Betrag: 25.000 €
Voraussetzung. Sofern keine oder nur geringe Vorarbeiten existieren, muss eine aus-
reichende Einbettung in ein geeignetes Umfeld dargelegt sein. Interessierte werden gebeten, eine Bewerbung einzureichen unter Beilage
Begleitbrief mit Personalien, Anschrift, Telefon- und Faxnummer
Betrag: 25.000 € Projektbeschreibung (maximal 5 Schreibmaschinenseiten)
Zustimmungsbrief des Abteilungsleiters
Interessierte werden gebeten, eine Bewerbung einzureichen unter Beilage: Curriculum Vitae, ggf. mit Publikationsverzeichnis
Begleitbrief mit Personalien, Anschrift, Telefon- und Faxnummer Angabe bisher geförderter Projekte (DFG, EU, BMBF, Stiftungen, Industrie)
Projektbeschreibung (maximal fünf Schreibmaschinenseiten)
Zustimmungsbrief des Abteilungsleiters
Curriculum Vitae, ggf. mit Publikationsverzeichnis
Angabe bisher geförderter Projekte (DFG, EU, BMBF, Stiftungen, Industrie)
16 17KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
Gemeinsames DGfN-DGEM-Forschungsstipendium 2017
Programm
Donnerstag,
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) und die Deutsche
Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGfN) vergeben auch 2017 das DGfN-DGEM-For-
schungsstipendium zur Förderung spezifischer ernährungsmedizinischer Projekte bei
Nierenkrankheiten.
14. September 2017
Das Stipendium wird in diesem Jahr im Rahmen des Kongress für Nephrologie 2017
am 14. - 17.09.2017 in Mannheim überreicht.
Betrag: 10.000 €
Alle Bewerbungen sollen bis zum 11. Mai 2017 inkl. einem aktuellen, druckfähigen
Passfoto (min. 300 dpi) sowie einem kurzen Abriss zur wissenschaftlichen Tätigkeit
(max. 1.200 Zeichen inkl. Leerzeichen) bei der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie
an die E-Mail-Adresse: gs@dgfn.eu eingereicht werden.
Reisestipendien mit freundlicher Unterstützung des
Kuratoriums der DGfN
Kuratorium der DGfN
Für Studierende, die sich für die Nephrologie als Arbeitsfeld interessieren, stehen Sti-
pendien für Reise- und Übernachtungskosten (200,00 €) zur Verfügung. Die Tagungs-
gebühren in Höhe von 35,00 € entfallen.
Um diese Stipendien können sich Medizinstudierende mit besonderem Interesse an
einer späteren nephrologischen Tätigkeit bewerben.
Bewerberinnen und Bewerber für diese Stipendien werden gebeten, ein maximal
einseitiges Motivationsschreiben für die Teilnahme an der Jahrestagung der DGfN zu
verfassen.
Bitte senden Sie das Motivationsschreiben bis zum 1. Juli 2017 an die Geschäftsstelle
der DGfN: gs@dgfn.eu.
Eine Rückmeldung über die Vergabe der Stipendien wird bis zum 31. Juli 2017
erfolgen.
18KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
DONNERSTAG, 14.09.2017 DONNERSTAG, 14.09.2017
11:00 - 15:00 Kompaktkurs für Prüfer und Mitglieder der 11:00 - 15:30 Workshop
Prüfgruppe - Ärzte und Studienassistenten - Erste Schritte zur Nierensonographie: DGfN-Nachwuchs
zur Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse Tipps und Tricks mit praktischen Übungen
in Good Clinical Pratice (GCP)
Wiss. Leitung: K. Stock (München)
Moderation: K. Hügen, Würzburg
Mitwirkung: A. Reising, Konstanz; U. Eisenberger, Essen;
Kurs und Zielgruppe: J. Radermacher, Minden
Dieses Seminar ist ein Auffrischungskurs für Prüfer und Studienpersonal im Prüfzen-
trum, die bereits an einem Prüfarztkurs teilgenommen haben und aktuelle Erfahrun- Gruppengröße: max. 25 Teilnehmer
gen in klinischen Prüfungen besitzen, die jedoch in den vergangenen 2 Jahren keine
Fortbildung in Good Clinical Practice bzw. zu geänderten gesetzlichen Bestimmungen Der Workshop richtet sich vor allem an AssistenzärztInnen im ersten Jahr der Tätigkeit
nachweisen können. und setzt dabei keine Vorkenntnisse voraus. Die Teilnehmer erhalten eine theoretische
Wichtige Themen der Umsetzung klinischer Prüfungen vor Ort werden aufgefrischt und praktische Einführung in die Ultraschalltechnik und Gerätebedienung („Knopfo-
bzw. vertieft. Hinweis: Ärzte ohne nachweisbare Studienerfahrung benötigen für die logie“). Im Anschluss wird die Ultraschalluntersuchung der Nieren und ableitenden
Anerkennung durch die Ethikkommission in der Regel einen 2-tägigen Prüfarztkurs Harnwege in Kurzvorträgen mit vielen praktischen Hinweisen vermittelt. In Kleingrup-
gemäß der Curricularen Fortbildungsempfehlung der Bundesärztekammer von 2013 pen und unter Anleitung von langjährigen Ultraschallexperten aus der Nephrologie
für Prüfärzte. werden in praktischen Übungen am Gerät dann die erlernten Inhalte intensiv geübt.
Ziel des Workshops ist die selbstständige Durchführung einer B-Bild-Sonographie der
Kursinhalte: Nieren und Harnblase sowie die Basisbedienung eines Ultraschallgerätes.
Rechtliche Grundlagen klinischer Prüfungen
Änderungen aktuelle Version Deklaration von Helsinki (2013) Hinweis: Eine Teilnahme am Kurs ist nur mit einer Anmeldung zum Kongress möglich.
Kernpunkte EU-Verordnung Nr. 536/2014 über klinische Prüfungen mit
Humanarzneimitteln und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/20/EGICH-GCP
Good Clinical Practice - Anforderungen an Prüfer und Prüfstelle
Personal und Verantwortlichkeiten
Ressourcen
Prüfplankonformes Arbeiten
Ordnungsgemäße Dokumentation
Essentielle Dokumente / Archivierung
Umgang mit unerwünschten Ereignissen
Definitionen AE/SAE/SUSAR
Meldepflichten Prüfer/Sponsor
Überwachung klinischer Prüfungen
Monitoring
Audits und Inspektionen
20 21KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
DONNERSTAG, 14.09.2017 DONNERSTAG, 14.09.2017
11:00 - 15:00 Workshop „Genetik für Nephrologen“ 13:00 - 15:00 Vorsymposium
Eine Veranstaltung des Kompetenzteams Genetik und Seltene Erkrankungen der DGfN. Schwangerschaft und Genderaspekte bei Nierenkrankheiten
Vorsitz: C. Erley, Berlin; A. Kulschewski, Oldenburg
13:00 - 15:00 Vorsymposium
13:00 - 13:40 Erhebung zum Management von dialysepflichtigen Schwangeren
Partizipation, Lebensqualität und Ökonomie bei PD vs. HD, in Deutschland
Lehren aus dem CORETH-Projekt J. Duffner, Ulm
Wiss. Leitung: M. Girndt, Halle (Saale) 13:40 - 14:20 Präeklampsie und Nierenkrankheiten
D. Dragun, Berlin
Eine Veranstaltung des CORETH (The Choise of Renal Replacement Therapy)-
Forschungprojektes Halle (Saale). 14:20 - 15:00 Genderaspekte in der Nierentransplantation
A. Melk, Hannover
13:00 - 15:00 Vorsymposium Eine Veranstaltung der Kommission Frau und Niere der DGfN.
Bewegung als Therapie (auch) bei chronisch Nierenkranken
Eine Veranstaltung der Kommission Rehabilitation, Transition und Altersmedizin der
DGfN.
22 23KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
DONNERSTAG, 14.09.2017 DONNERSTAG, 14.09.2017
13:00 - 15:00 Interdisziplinärer Workshop Shunt 13:00 - 15:00 Workshop der Akademie Niere:
Hands-on PD
Wiss. Leitung: M. Hollenbeck, Bottrop
Wiss. Leitung: F. Aregger, Berlin; I.-H. Shin, Bad Nauheim
Die Zeiten, in denen Dialysezugangsprobleme allein von Chirurgen oder Radiologen
gelöst wurden, sollten Geschichte sein. In diesem Workshop wollen wir Ihnen an ge- Es werden typische und gleichzeitig komplexe Peritonealdialyse-Probleme anhand von
wöhnlichen Fällen zeigen, was mit interdisziplinärer Zusammenarbeit erreicht werden Kasuistiken vorgestellt und diskutiert.
kann und wo der Platz des Nephrologen in diesem Team ist. In Kooperation mit der
„Interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft Dialysezugänge e.V.” (IAD) haben wir hierzu Hinweis: Eine Teilnahme am Kurs ist nur mit einer Anmeldung zum Kongress möglich.
Gefäßchirurgen, Radiologen, Angiologen und Fachpflegekräfte eingeladen. Diese wer-
den fallbezogen den aktuellen Stand der Literatur erläutern.
13:30 - 15:30 Workshop Epidemiologie (Anfänger)
Hemocyte® - Bioengenieerte Shuntprothese
F. Adili, Darmstadt Wiss. Leitung: E. Schäffner, Berlin; N. Ebert, Berlin; A. Köttgen, Freiburg;
S. I. Titze, Berlin; C. Drechsler, Würzburg
Implementierung der US gesteuerten Shuntpunktion in den
Routinebetrieb Der Workshop bietet eine Einführung in die klinische Epidemiologie. Hierbei werden
B. Spindler, Stuttgart die Unterschiede verschiedener Studientypen sowie deren Vor- und Nachteile anhand
von Beispielen dargelegt (Surveys, observative Studien, Interventionsstudien etc.).
Surfacer® - Rekanalisation zentralvenöser Verschlüsse Grundbegriffe wie Bias, Confounding, Randomisierung, Stratifizierung, p-Wert, Confi-
G. Sengölge, Wien/A denz-Intervall sowie relatives Risiko, Odds Ratio und Number Needed to Treat werden
erklärt und an zahlreichen klinischen Beispielen veranschaulicht.
Everlinq® - Interventionelle Shuntanlage Abschließend sollen gemeinsam ein bis zwei Veröffentlichungen kritisch beurteilt
M. W. Baumgärtel, Münster werden, mit besonderem Augenmerk auf die besprochenen Problematiken. Ziel ist es,
dass sich der Teilnehmer am Ende des Workshops mit den oben aufgeführten Begrif-
Hinweis: Eine Teilnahme am Kurs ist nur mit einer Anmeldung zum Kongress möglich. fen sicherer fühlt und dadurch die Voraussetzung erworben hat, Literatur kritischer zu
lesen.
Hinweis: Eine Teilnahme am Kurs ist nur mit einer Anmeldung zum Kongress möglich.
24 25KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
DONNERSTAG, 14.09.2017
Programm
16:00 - 18:00 Eröffnungsveranstaltung
Grußwort
Prof. Dr. Bernhard K. Krämer, Mannheim
Freitag,
Kongresspräsident
15. September 2017
Grußwort
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Neumaier
Prodekan der Medizinischen Fakultät Mannheim
Grußwort
Prof. Dr. Mark Dominik Alscher, Stuttgart
Präsident der DGfN
Grußwort
Dr. Peter Kurz
Oberbürgermeister der Stadt Mannheim
Festvortrag
„Wirtschaft heißt, miteinander füreinander leisten“
Prof. Götz W. Werner
Gründer und Aufsichtsrat von dm-drogerie markt
Preisverleihungen
Franz-Volhard-Medaille 2017
Franz-Volhard-Preis 2017
Grußwort
Prof. Dr. Martin Hausberg, Karlsruhe
Kongresspräsident
26KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 Industrieveranstaltungen FREITAG, 15.09.2017
17. NEPHROLOGISCHER MORGENLAUF 07:00 - 08:00 Frühstückssymposium
Nephrologische Aspekte der symptomatischen Hyperurikämie
anlässlich des
(Gicht)
20-JÄHRIGEN BESTEHENS DER DEUTSCHEN NIERENSTIFTUNG Sponsor: Berlin-Chemie AG
07:00 - 08:00 Frühstückssymposium
Karriereoption Niederlassung
Sponsor: DIALAID GmbH
07:00 - 08:00 Frühstückssymposium
Insuffizientes Herz und Niere - ein Teufelskreislauf?
Sponsor: Novartis Pharma GmbH
Gemeinsamer Start: 06:30 Uhr
Veranstalter: Deutsche Nierenstiftung
Weitere Informationen erhalten Sie im Hauptprogramm.
28 29KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 FREITAG, 15.09.2017
08:15 - 09:30 Neues bei den Glomerulonephritiden 08:15 - 09:30 Sitzung der Akademie Niere
Aktuelles zur Gerätetechnik
Moderation: O. Gross, Göttingen; M. Marx, Völklingen
Moderation: J. Beige, Leipzig; U. Kuhlmann, Bremen
08:15 - 08:35 Membranöse GN
N. M. Tomas, Hamburg 08:15 - 08:35 Intermittierende Zitratdialyse - Do´s and Dont´s hinsichtlich
Sicherheit
08:40 - 09:00 IgA-Nephropathie D. Uehlinger, Bern/CH
J. Floege, Aachen
08:40 - 09:00 Zunehmende Qualitätsaspekte bei Dialysematerial -
09:05 - 09:25 FSGS Trends bei Erfassung und Auftreten
H. J. Pavenstädt, Münster R. Mecking, Neu-Isenburg
09:05 - 09:25 Venöse Diskonnektion - Häufigkeit und Maßnahmen zur
08:15 - 09:30 Geriatrie und Nephrologie Verhinderung
J. Beige, Leipzig
Moderation: U. Hoffmann, Regensburg; C. Grupp, Bamberg
08:15 - 08:35 Frailty und Niereninsuffizienz; eine unglückliche Kombination? 08:15 - 09:30 Auswahl Lebendspender - Risiko CKD
C. Bollheimer, Aachen
Moderation: U. Heemann, München; B. Krüger, Mannheim
08:40 - 09:00 Dialyse im Alter. Wer darf? Wer soll noch an die Dialyse gehen?
U. Hoffmann, Regensburg 08:15 - 08:40 Risiko für CKD nach Lebendspende
T. Müller, Zürich/CH
09:05 - 09:25 Korrekter Medikamenteneinsatz im Alter?
Wie kann Priscus und Forta helfen? 08:45 - 08:52 Freier Vortrag
H. Burkhardt, Mannheim
08:52 - 08:59 Freier Vortrag
08:59 - 09:24 Alter des Lebendspenders - wann ist man zu alt?
P. Hirt-Minkowski, Basel/CH
30 31KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 FREITAG, 15.09.2017
08:15 - 09:30 Peritonealdialyse: ”State of the Art” 08:15 - 09:30 DGfN-Nachwuchs
Nephrologie kompakt DGfN-Nachwuchs
Moderation: T. Mettang, Wiesbaden; V. Schwenger, Stuttgart
Moderation: M. C. Banas, Regensburg; M. Fischereder, München
08:15 - 08:35 Infektiöse Komplikationen der Peritonealdialyse -
Welche Fortschritte sind erreicht worden? 08:15 - 08:30 Das Nephrologische Konsil - Blickdiagnosen
M. D. Alscher, Stuttgart M. Fischereder, München
08:40 - 09:00 Wann ist die PD noch adäquat? 08:33 - 08:48 Fälle aus der Hochdrucksprechstunde
Kriterien für einen Verfahrenswechsel J. Mann, München
H. Felten, Karlsruhe
08:51 - 09:06 Urinsediment richtig interpretiert
09:05 - 09:25 Die Peritonealdialyse als Akutdialyseverfahren!? H. Rupprecht, Bayreuth
A. Fußhöller, Geldern
09:09 - 09:24 Blickdiagnose Sono
K.-H. Seitz, Karlsruhe
08:15 - 09:30 Klinische Neuigkeiten beim ANV (AKI I)
Moderation: S. Herget-Rosenthal, Bremen; S. Mitzner, Rostock 09:30 - 12:15 Workshop Sonographie und Duplexsonographie
der Nieren und Nierenarterien
08:15 - 08:35 Wann beginnen mit welchem Verfahren?
Wann kann ich die Behandlung beenden? Leitung: J. Radermacher, Minden
J. T. Kielstein, Braunschweig
Der Kurs richtet sich an Kliniker, die ihre Kenntnisse in der Sonographie und Duplex-
08:40 - 08:47 Freier Vortrag sonographie der Nieren und ableitenden Harnwege vertiefen möchten. Der Untersu-
chungsablauf und wichtige Befunde werden live demonstriert. Durch Doppelprojektion
08:47 - 08:54 Freier Vortrag können die Position des Schallkopfes einerseits und das aktuelle Ultraschallbild
andererseits simultan mitverfolgt werden.
08:54 - 09:14 Medikamentendosierungen bei (dis-)kontinuierlichen
Dialyseverfahren Hinweis: Eine Teilnahme am Kurs ist nur mit einer Anmeldung zum Kongress möglich.
D. Czock, Heidelberg
32 33KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 FREITAG, 15.09.2017
09:45 - 10:30 Plenarvortrag 1 11:00 - 12:15 Re-Zertifizierung
Hypertensiologin/Hypertensiologe (1)
Moderation: B. K. Krämer, Mannheim; M. Haubitz, Fulda
Moderation: H.-P. Schobel, Starnberg; R. Veelken, Erlangen
09:45 - 10:15 Pathogenesis, diagnostics and treatment of ANCA-associated
vasculitis with a focus on renal involvement 11:00 - 11:25 Einsatz von Vitaminen und Kalzium zur Prävention
D. R. Jayne, Cambridge/UK von Herz-Kreislauferkrankungen
M. Faust, Köln
11:00 - 12:15 Aktuelle Aspekte in der Dialysebehandlung 11:25 - 11:50 Neue Leitlinien der ESH zur Hypertonie bei Kindern und
Jugendlichen
Moderation: R. Woitas, Bonn; H. Reichel, Villingen-Schwenningen E. Wühl, Heidelberg
11:00 - 11:20 Antikoagulation bei der Dialyse
T. Feldkamp, Kiel 11:00 - 12:15 Sitzung der Akademie Niere
Hämodialyse
11:25 - 11:45 Optimale Dialyse: Einfluss von Dialysatzusammensetzung,
Wahl des Dialysatfilters und Dialysattemperatur sowie Moderation: M. Grieger, Mayen; M. Hollenbeck, Bottrop
Dialysedauer auf die Dialyseverträglichkeit und -effektivität
G. Lonnemann, Langenhagen 11:00 - 11:20 Akute (medizinische) Komplikationen während der HD
T. Weinreich, Villingen-Schwenningen
11:50 - 12:10 Sport während der Dialyse: warum, wie, welche Effekte und Risiken
A. E. Daul, Essen 11:25 - 11:45 Shuntvisite - was Nephrologen wissen sollten
M. Hollenbeck, Bottrop
11:50 - 12:10 Kardiovaskuläre Komplikationen
G. Schlieper, Düsseldorf
34 35KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 Ist Fortschritt
11:00 - 12:15 Probleme in der Nachsorge nach Transplantation I
immer spektakulär?
Moderation: B. Schröppel, Ulm; B. Banas, Regensburg
11:00 - 11:20 Hypertonie nach Transplantation
B. Krüger, Mannheim
11:25 - 11:45 Diabetes nach Transplantation
C. Böger, Traunstein
11:50 - 12:10 Tumorerkrankungen
M. Fischereder, München
11:00 - 12:15 Nephrologische Intensivmedizin
Moderation: C. Erley, Berlin; R. Schindler, Berlin
11:00 - 11:20 CO2-Elimination und Dialyse -
Schnittstelle Nephrologie/Pneumologie beim ”ARDS”
T. Müller, Regensburg
11:25 - 11:32 Freier Vortrag
11:32 - 11:39 Freier Vortrag #
Advagraf® de novo im Vergleich zu Tacrolimus Wenn Sie auf etablierte Prinzipien bauen,
bid in einer großen europäischen retrospektiven
11:39 - 11:59 Plasmaaustausch und adsorptive Verfahren in der Intensivmedizin Registerstudie. Die Analyse des ELTR European können auch kleine Veränderungen zu
Liver Transplant Registry unterliegt den üblichen echtem Fortschritt führen.
A. Jörres, Köln Limitierungen einer nicht-randomisierten
Studie. Obwohl mögliche Störfaktoren
mittels Uni- und Multivarianzanalysen Verbesserte Adhärenz * 1, 2
unter Anwendung von Propensity-Score
Matching untersucht wurden, kann ein Stabilere Wirkstoffspiegel * 3–5
Ungleichgewicht für nicht gemessene
oder unbekannte Variablen nicht völlig Hinweis auf 8 % besseres Lebertransplantat-
ausgeschlossen werden. Überleben nach 3 Jahren in einer großen
* Nach Umstellung von Tacrolimus bid.
Registerstudie# 6
1. Beckebaum S et al. Transpl Int 2011;
24: 666–675.
2. Kuypers DR et al. Transplantation 2013;
95: 333–340.
3. Florman S et al. Transplantat Proc 2005;
37:1211–1213.
4. Stifft F et al. Transplantation 2014;
97: 755–780.
5. Wu MJ et al. Transplantation 2011;
36 92: 648–652.
6. Adam R et al. Am J Transplant 2015;
15: 1267–1282.
Basistext siehe S.87KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 Industrieveranstaltungen FREITAG, 15.09.2017
11:00 - 12:15 Bildgebende Verfahren in der Nephrologie 13:00 - 14:00 Mittagssymposium Kuratorium der DGfN
Neue Wege gehen bei Hochrisikopatienten:
Moderation: S. Reuter, Münster; D. Kraus, Würzburg Etelcalcetid und Evolucumab
11:00 - 11:20 Was leistet die Sonographie in der Diagnostik von Sponsor: Amgen GmbH
Nierenerkrankungen
K. Stock, München
13:00 - 14:00 Mittagssymposium Kuratorium der DGfN
11:25 - 11:32 Freier Vortrag Komplement-vermittelte thrombotische
Mikroangiopathien 2017
11:32 - 11:39 Freier Vortrag
Sponsor: Alexion Pharma Germany GmbH
11:39 - 11:59 Das MRT in der Beurteilung renaler Funktionsparameter
S. Schönberg, Mannheim
13:00 - 14:00 Mittagssymposium Kuratorium der DGfN
Spotlight Herz & Niere – wie setzen wir die Segel
11:00 - 12:15 Basic Science: Immunvermittelte glomeruläre Erkrankungen - richtig bei der Eisen- und Phosphat-Navigation?
Grundlagen und klinische Auswirkungen
Sponsor: Fresenius Medical Care Nephrologica Deutschland GmbH
Moderation: R. A. K. Stahl, Hamburg; U. Panzer, Hamburg
11:00 - 11:18 CD4+ T-Zellantwort bei der Rapid Progressiven Glomerulonephritis 13:00 - 14:00 Mittagssymposium
C. Krebs, Hamburg Fit4Home Kuratorium der DGfN
11:18 - 11:36 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - Sponsor: Fresenius Medical Care GmbH
Regulatorische T-Zellen bei Glomerulonephritiden
O. M. Steinmetz, Hamburg
13:00 - 14:00 Mittagssymposium
11:36 - 11:45 Die Rolle des Komplementsystems bei der hypertensiven Nierentransplantation – und jetzt? Erfolgreiche Transplantations-
Glomerulopathie Vorbereitung und -Nachsorge als gemeinsame Aufgabe von Nieren-
U. Wenzel, Hamburg zentrum, Transplantationszentrum und Patient
11:45 - 12:03 Klinische Bedeutung von Autoantikörpern für die Membranöse Sponsor: Astellas Pharma GmbH
Glomerulonephritis
E. Hoxha, Hamburg
13:00 - 14:00 Mittagssymposium
12:03 - 12:12 Pathogenetische Rolle von THSD7A in der Membranösen Einer für alle oder die interdisziplinäre Betreuung von
Glomerulonephritis Patienten mit seltenen Erkrankungen
N. M. Tomas, Hamburg
Sponsor: Horizon Pharma Germany GmbH
38 39KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 FREITAG, 15.09.2017
13:00 - 14:00 Basic Science: Strukturelle, physiologische und molekulare 15:00 - 18:00 Workshop Epidemiologie (Fortgeschrittene)
Grundlagen der Nierenfunktion
Moderation: E. Schäffner, Berlin; N. Ebert, Berlin; A. Köttgen, Freiburg;
Moderation: K. Amann, Erlangen; A. Kurtz, Regensburg S. I. Titze, Berlin; C. Drechsler, Würzburg
13:00 - 13:18 EPO production by renal interstitial cells Der Workshop setzt Kenntnisse über die im Workshop für Anfänger genannten Begriffe
K. Gerl, Regensburg im Wesentlichen voraus. Anhand von Beispielen werden gängige Testverfahren und
Analysemethoden vorgestellt (z.B. vergleichende Tests, Überlebenszeitanalysen).
13:18 - 13:36 Functional relevance of cell type specific collagen production Es werden die Parameter zur Fallzahlberechnung und die Notwendigkeit derselben
in the kidney an klinischen Beispielen vorgestellt und erläutert. An ein bis zwei Publikationen wird
M. Mack, Regensburg geübt, medizinische Literatur kritisch zu hinterfragen.
Ziel ist es, dass der Teilnehmer besser in der Lage ist, Studien zu beurteilen, aber auch
13:36 - 13:54 The impact of hypoxia on cyst growth in polycystic kidney disease eigene Studien besser und realistischer zu planen.
B. Buchholz, Erlangen
Hinweis: Eine Teilnahme am Kurs ist nur mit einer Anmeldung zum Kongress möglich.
13:54 - 14:12 Role of tubular renin in diabetic nephropathy
F. Schweda, Regensburg
15:00 - 17:45 Workshop Sonographie und Duplexsonographie
der Shuntgefäße
14:00 - 15:30 Posterbegehung 1
Moderation: M. Hollenbeck, Bottrop; P. Wiese, Landshut;
T. Morgenstern, Koblenz
14:30 - 15:45 Urology meets nephrology: Therapie von (malignen) Erkrankungen
des Urogenitaltraktes Der Kurs richtet sich an Kliniker, die ihre Kenntnisse in der Sonographie und Duplex-
Moderation: K.-U. Eckardt, Berlin; M. Ritter, Mannheim untersuchung von Shuntgefäßen vertiefen möchten. Insbesondere sollen der Untersu-
chungsablauf und wichtige Befunde bei der präoperativen Diagnostik und der postope-
14:30 - 14:50 Ist eine organerhaltende Therapie beim Nierenzellkarzinom immer rativen Verlaufskontrolle zur Früherkennung von Funktionsstörungen live demonstriert
das höchste Ziel? werden. Durch Doppelprojektion können die Position des Schallkopfes einerseits und
A. Häcker, Mannheim das aktuelle Ultraschallbild andererseits simultan mitverfolgt werden.
14:55 - 15:15 Das Prostatakarzinom – Hinweis: Eine Teilnahme am Kurs ist nur mit einer Anmeldung zum Kongress möglich.
Aktuelle Standards in Diagnostik und Therapie
D. Frohneberg, Karlsruhe
15:20 - 15:40 Harnblasenkarzinom vor und nach Nierentransplantation –
Konzepte und Möglichkeiten des Blasenersatzes
U. Humke, Stuttgart
40 41KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 FREITAG, 15.09.2017
15:45 - 16:30 Plenarvortrag 2 16:30 - 17:45 Diabetes und Niere I
Moderation: C. Böger, Traunstein; J. M. Pfeilschifter, Frankfurt a. M. Moderation: H. Geiger, Frankfurt a. M.; G. B. Wolf, Jena
15:45 - 16:15 Genetik von Nierenerkrankungen 16:30 - 16:50 Innovative Behandlungskonzepte des Diabetes mellitus
F. Hildebrandt, Boston/USA B. Ludwig, Dresden
16:55 - 17:15 Besonderheiten der Diabetestherapie bei chronischer
16:30 - 17:45 Niere und Rheumatologie I Niereninsuffizienz
G. Gabriëls, Münster
Moderation: G. A. Müller, Göttingen; W. H. Schmitt, Weinheim
17:20 - 17:40 Genetik komplexer Nierenerkrankungen
16:30 - 16:50 Renale Sarkoidose A. Köttgen, Freiburg
R. Bergner, Ludwigshafen
16:55 - 17:15 Aktuelle Therapie der Lupus-Nephritis 16:30 - 17:45 Sitzung der Akademie Niere
A. Schwarting, Mainz Reha bei CKD
17:20 - 17:40 Anti-Rheumatische Therapie bei chronischer Niereninsuffizienz Moderation: W. Pommer, Berlin; G. von Gersdorff, Köln
R. Vasko, Göttingen
16:30 - 16:50 Der geriatrische Patient mit CKD
U. Kunter, Aachen
16:55 - 17:15 Soziale Aspekte bei nierenkranken Patienten
W. Pommer, Berlin
17:20 - 17:40 Besonderheiten nephrologischer Rehabilitation
C. Grupp, Bamberg
42 43KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
FREITAG, 15.09.2017 FREITAG, 15.09.2017
16:30 - 17:45 Probleme in der Nachsorge nach Transplantation II 16:30 - 17:45 Spannende und lehrreiche Kasuistiken
Moderation: M. Schiffer, Hannover; A. Habicht, München Moderation: C. Braun, Kirchberg/L; J. Weinmann-Menke, Mainz
16:30 - 16:50 Rekurrente Erkrankungen nach Tx (Prädiktion, Diagnose,
Prävention, Therapie) 16:30 - 17:45 Basic Science: Organfibrose - Von den Mechanismen der
M. Zeier, Heidelberg Schädigung zur Beeinflussung der Erkrankung
16:55 - 17:02 Freier Vortrag Moderation: J. Floege, Aachen; W. Kriz, Mannheim
17:02 - 17:09 Freier Vortrag 16:30 - 16:50 Microvasculature in renal fibrosis - bystander or initiator?
P. Boor, Aachen
17:09 - 17:29 Proteinurie nach NTx - Was tun?
A. S. Mühlfeld, Aachen 16:55 - 17:15 Parietal cell diseases: FSGS and crescentic nephritis
M. J. Möller, Aachen
16:30 - 17:45 Hygiene in der Dialyse 17:20 - 17:40 Primäre Hyperoxalurie und Inflammasomaktivierung:
neue grundlagenwissenschaftliche und translationale Entwicklungen
Moderation: M. Girndt, Halle (Saale); W. Zidek, Berlin B. Hoppe, Bonn
16:30 - 17:00 Umgang mit multiresistenten Keimen in der Dialyse.
Isolation ja-nein?
M. Girndt, Halle (Saale)
17:05 - 17:35 Therapie der Hepatitis C -
Einfluss auf das Isolationsverhalten an der Dialyse?
D. Maasoumy, Hannover
44 45Programm Samstag, 16. September 2017
KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017 KONGRESS FÜR NEPHROLOGIE 2017
SAMSTAG, 16.09.2017 SAMSTAG, 16.09.2017
07:00 - 08:00 Frühstückssymposium 08:15 - 09:30 Akute Nierenschädigung (AKI II)
Morbus Fabry – ein Update
Moderation: A. Kribben, Essen; S. Orth, Bad Aibling
Sponsor: Amicus Therapeutics GmbH
08:15 - 08:35 Zellbasierte Therapie bei AKI
D. Patschan, Göttingen
07:00 - 08:00 Frühstückssymposium
Risikofaktor Lipoprotein (a) 08:40 - 09:00 AKI, Möglichkeiten der Frühdiagnostik
A. Bienholz, Essen
Eine Veranstaltung der DGFF (Lipid-Liga)
09:05 - 09:25 Risiko der CKD nach AKI
L. Sellin, Düsseldorf
07:00 - 08:00 Frühstückssymposium
IgA nephritis on the way to precision medicine
08:15 - 09:30 Therapie des sek./tert. Hyperparathyreoidismus
07:00 - 08:00 Frühstückssymposium Moderation: P. J. Heering, Solingen; J. C. Galle, Lüdenscheid
Autoinflammation in der Nephrologie
08:15 - 08:35 Konservatives Management des Hyperparathyreoidismus
Sponsor: Novartis Pharma GmbH M. Ketteler, Coburg
08:40 - 09:00 Chirurgie und intraoperative Bildgebung des
Hyperparathyreoidismus
K. Nowak, Mannheim
09:05 - 09:25 Management des Hyperparathyreoidismus nach
Nierentransplantation
J. Lutz, Mainz
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