Seminarangebot SommerSemeSter 2018 - Zentrum für Karriere und Kompetenzen - Universität Passau
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Seminarangebot
Sommersemester 2018
für Universitätsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie für
Mitglieder des AlumniClub-Ehemaligenverein und des kuwi.netzwerks
Zentrum Karriere
für und Kompetenzen17 Zentrum für Karriere und Kompetenzen 18
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis
Inhalt Teammanagement....................................................................................................... 53
Führung – Erlernbar oder nicht?................................................................................... 54
Teilnahmebedingungen............................................................................................... 19
Authentic Leadership.................................................................................................... 55
Gebäudeübersicht........................................................................................................ 20
Management kultureller Vielfalt im Unternehmen........................................................ 56
Allgemeine Geschäftsbedingungen.............................................................................. 21
Leading virtual Teams.................................................................................................. 57
Praxisfragen Unternehmenskauf................................................................................... 58
Personale Kompetenz
Interkulturelle Kompetenz: Basisseminar...................................................................... 59
Zeit- und Selbstmanagement....................................................................................... 26 Interkulturelle Kompetenz: Frankreich.......................................................................... 60
Persönliches Wissensmanagement............................................................................... 27 Interkulturelle Kompetenz: Russland............................................................................ 61
Work-Life-Balance......................................................................................................... 28 Interkulturelle Kompetenz: Lateinamerika..................................................................... 62
Ziele erfolgreich definieren und erreichen.................................................................... 29 Interkulturelle Kompetenz: Spanien............................................................................. 63
Stimmige Selbstpräsentation: Seminar für Frauen........................................................ 30 Intercultural Competence: Germany............................................................................64
Nonverbale Kommunikation verstehen und nutzen...................................................... 31 Umgang mit kultureller Vielfalt im Unterricht und Schulleben...................................... 65
Körpersprache und nonverbale Kommunikation im Unterricht..................................... 32
Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar..................................................................... 33 MethodenkompetenZ
Stimm- und Sprechtraining: Aufbauseminar mit Stimmdiagnose.................................. 34
Überzeugend Präsentieren........................................................................................... 67
Business-Etikette: Manieren als soziale Kodizes............................................................. 35
Erfolgsfaktoren in der Kreativität................................................................................... 68
Selbst-bewusst entscheiden......................................................................................... 36
Projektmanagement: Basisseminar............................................................................... 69
Persönlichkeitsentwicklung: Umgang mit Konflikten.................................................... 37
Projektmanagement: Aufbauseminar........................................................................... 70
Inklusion in der Schule als Herausforderung und Chance............................................. 38
Führen in Projekten...................................................................................................... 71
Agiles Software-Projektmanagement mit Scrum und Kanban....................................... 72
Sozial-kommunikative Kompetenz
PR-Texte schreiben........................................................................................................ 73
Beratungskompetenz entwickeln.................................................................................. 40 Kreatives Schreiben im Journalismus............................................................................. 74
Diskussionsrunden erfolgreich moderieren................................................................... 41 Kreatives Schreiben: Inspiration und Handwerk............................................................ 75
Fit für Gespräche im Schulalltag................................................................................... 42 Neue Medien im Unterricht.......................................................................................... 76
Gut positioniert im Elterngespräch............................................................................... 43
Kommunikations- und Gesprächsführung: Das Mandantengespräch...........................44
Vernehmungslehre und Aussageanalyse....................................................................... 45
Zeugenbeweis und Lügenerkennung vor Gericht......................................................... 46
Trauma und Trauer: Handlungskompetenzen für Lehrkräfte......................................... 47
Rhetorik: Basisseminar ................................................................................................. 48
Rhetorik: Seminar für Frauen........................................................................................ 49
Rhetorik: Seminar für Juristinnen und Juristen............................................................... 50
Verhandlungsmanagement.......................................................................................... 51
Täter-Opfer-Ausgleich.................................................................................................. 5219 Zentrum für Karriere und Kompetenzen Teilnahmebedingungen & Gebäude 20
Teilnahmebedingungen Gebäudeübersicht
Ein Großteil des umfangreichen Seminaran- Mitglieder der beiden Alumni-Vereine geöffnet. Atelier Gebäude Kunsterziehung, Innstraße 35
gebotes des Zentrums für Karriere und Kom- In den einzelnen Seminaren stehen abhängig HK 12 Gebäude Dr.-Hans-Kapfinger-Straße 12
petenzen ist für die Mitarbeiterinnen und Mit- von der Anzahl der Seminarplätze 2-4 Kontin-
arbeiter der Universität Passau sowie für die gentplätze zur Verfügung. HK 14B Gebäude Dr.-Hans-Kapfinger-Straße 14b
JUR Juridicum, Innstraße 39
Anmeldung Veranstaltungsort KSG Katholische Studentengemeinde, Kl. Exerzierplatz 15a
KT Department für Katholische Theologie, Michaeligasse 13
Für alle Veranstaltungen des ZKK besteht An- Universität Passau, 94032 Passau
meldepflicht. Die Anmeldung für die Seminare NK Nikolakloster, Innstraße 40
Genauere Angaben finden Sie bei den einzelnen
ist ausschließlich online über die Homepage des Seminaren. Wiwi Wirtschaftswissenschaften, Innstraße 27
ZKK unter www.uni-passau.de/zkk möglich.
ZIM Gebäude FIM, Innstraße 33
Mit der Anmeldung zu den Seminaren des ZKK
Zertifikat
akzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäfsbedin- ZMK Zentrum für Medien und Kommunikation, Innstraße 33a
gungen. Nach Abschluss der Veranstaltung erhalten die
Teilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung
Anmeldezeitraum der Universität Passau.
Anmeldungen sind nur möglich innerhalb des
Unterkunft
folgenden Anmeldezeitraums:
Die Geschäftsstelle des ZKK ist gerne behilflich Legende
bei der Buchung von Hotelzimmern zu Uni-Son-
1. bis 20. April 2018 derkonditionen.
neu englischsprachig
Bitte richten Sie Ihre Anfrage zu Unterbrin-
Falls die Kontingentplätze innerhalb des Anmel- gungsmöglichkeiten an zkk@uni-passau.de.
dezeitraums von den Alumni nicht nachgefragt
werden, fallen sie anschließend wieder den Stu-
dierenden zu.
Teilnahmegebühr
Für eintägige Veranstaltungen:
€ 150 (Alumni) / € 80 (MitarbeiterInnen)
Für zweitägige Veranstaltungen:
€ 250 (Alumni) / € 160 (MitarbeiterInnen)
Gesetzliche Mehrwertsteuer wird nicht berech-
net.
In der Teilnahmegebühr enthalten ist die Teil-
nahme am Seminar und – falls vorhanden – die
Schulungsunterlagen.21 Zentrum für Karriere und Kompetenzen Allgemeine Geschäftsbedingungen 22
Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Durch- tragsabschluss erfolgt durch die Anmeldebestä- gebühren für gebuchte Anreise oder Hotel), be- (2) Die Teilnehmer werden darauf hingewiesen,
führung des Seminarangebots für Mitarbeite- tigung. stehen nicht. dass die erhobenen Daten von der UNIVERSITÄT
rinnen und Mitarbeiter der Universität sowie für in maschinenlesbarer Form gespeichert und im
(3) Der Vertragstext wird von der UNIVERSITÄT (2) Programmänderungen aus wichtigem An-
Alumni am Zentrum für Karriere und Kompe- Rahmen der Zweckbestimmung des Vertrags-
zusammen mit den vorliegenden Teilnahmebe- lass behält sich die UNIVERSITÄT vor. Insbeson-
tenzen der Universität Passau verhältnisses verarbeitet werden. Diese Daten
dingungen gespeichert und dem Teilnehmer dere ist sie berechtigt, in begründeten Fällen die
werden vertraulich behandelt.
Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: auf Verlangen per E-Mail zugesandt. Veranstaltung von anderen, als den angege-be-
nen Referenten durchführen zu lassen. (3) Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis,
Nach Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind § 3 Teilnehmerzahl
dass die erhobenen Daten auch nach Abschluss
Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle nach- § 6 Überlassene Unterlagen
Die Teilnehmerzahl ist auf die festgelegten Kon- der gebuchten Veranstaltung zum Zweck der
folgenden Personen und Funktionsbezeich-
tingentplätze begrenzt. Anmeldungen werden Von der UNIVERSITÄT im Rahmen der Veran- weiteren Betreuung des Teilnehmers gespei-
nungen gelten daher für Frauen und Männer in
grundsätzlich in der Reihenfolge des Eingangs staltung zur Verfügung gestellte oder überlas- chert bleiben und er hierfür von der UNIVER-
gleicher Weise.
berücksichtigt. Sollte die Teilnahme wegen sene Unterlagen sowie Software dürfen ohne SITÄT Informationsmaterial erhält. Eine Wei-
§ 1 Geltungsbereich Überbelegung nicht möglich sein, erhält der schriftliche Genehmigung der UNIVERSITÄT tergabe der Daten an Dritte erfolgt nicht. Der
Teilnehmer unverzüglich eine Benachrichti- weder reproduziert, noch unter Verwendung Teilnehmer kann dieses Einverständnis jederzeit
(1) Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbe- schriftlich widerrufen.
gung. elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfäl-
dingungen gelten für die Teilnahme an Veran-
tigt, verbreitet oder zur öffentlichen Wiederga-
staltungen, die von der Universität Passau (UNI- § 4 Teilnahmegebühr § 10 Schlussbestimmungen
be verwendet werden. Bei Zuwiderhandlungen
VERSITÄT) im Rahmen des Seminarangebotes
(1) Die Teilnahmegebühr bestimmt sich nach ist durch den Teilnehmer gegebenenfalls Scha- (1) Soweit in diesen Teilnahmebedingungen die
für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Univer-
der jeweiligen Veranstaltung. densersatz zu leisten. Schriftform vorgesehen ist, entspricht auch die
sität sowie für Alumni am Zentrum für Karriere
Versendung einer E-Mail oder eines Telefax die-
und Kompetenzen angeboten werden. (2) Zahlungen sind spätestens einen Monat § 7 Gewährleistung
ser Schriftform.
nach Rechnungsdatum ohne Abzug unter An-
(2) Die Teilnahmebedingungen sind jederzeit Für erteilten Rat und die wirtschaftliche Ver-
gabe der Rechnungsnummer auf das auf der (2) Für alle Rechtsbeziehungen, die sich aus der
online abrufbar, als pdf-Datei speicherbar und wertbarkeit erworbener Kenntnisse wird keine
Rechnung angegebene Konto zu überweisen. Anmeldung zur Teilnahme an dem Seminaran-
werden auf Anforderung als Papierausdruck Gewähr übernommen.
gebot der UNIVERSITÄT ergeben, gilt das Recht
übersandt. (3) Eine Stornierung der Anmeldung ist nur
§ 8 Haftung der Bundesrepublik Deutschland.
schriftlich möglich. Bei einer Stornierung bis 14
(3) Soweit diese Teilnahmebedingungen keine
Tage vor Veranstaltungsbeginn wird keine Teil- (1) Schadensersatzansprüche des Teilneh- (3) Vertragssprache ist Deutsch.
anderweitige Regelung treffen, gelten die ge-
nahmegebühr fällig. Erfolgt die Stornierung bis mers, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbe-
setzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik
7 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die Hälfte sondere wegen Verletzung von Pflichten aus
Deutschland.
der Teilnahmegebühr erhoben; bei Absagen da- dem Schuldverhältnis und aus unerlaubter Widerrufsrecht für Verbraucher
§ 2 Vertragsabschluss nach bzw. bei Nichterscheinen des Teilnehmers Handlung, sind, soweit rechtlich zulässig, aus-
(1) Der nachfolgende Abs. 2 gilt nur für Ver-
ist die gesamte Teilnahmegebühr zu entrichten. geschlossen. Sofern ein Haftungsausschluss
(1) Teilnehmer können sich zu Veranstaltungen braucher, d.h. sofern die Anmeldung zu einem
Entscheidend ist der Eingang der Stornierungs- rechtlich nicht zulässig ist, beschränkt sich die
der UNIVERSITÄT online über die Homepage Zweck geschieht, der weder einer gewerblichen
erklärung bei der UNIVERSITÄT. Der Teilnehmer Haftung jedoch auf den Ersatz des nach Art
www.uni-passau.de/zkk anmelden. Die Anmel- noch einer selbständigen beruflichen Tätigkeit
hat das Recht, im Einzelfall nachzuweisen, dass der Veranstaltung vorhersehbaren, vertragsty-
dung erfolgt verbindlich zu den angegebenen zugerechnet werden kann.
der UNIVERSITÄT ein geringerer Schaden ent- pischen, unmittelbaren Durchschnittsschadens,
Konditionen der ausgewählten Veranstaltung.
standen ist. soweit keine zwingende Haftung besteht. (2) Der Vertrag kann innerhalb von 14 Tagen
Mit der Anmeldung erklärt der Teilnehmer, dass
nach Erhalt der Anmeldebestätigung widerru-
er von diesen Allgemeinen Geschäftsbedin- § 5 Termin-/Programmänderungen (2) Im übrigen sind Schadensersatzansprüche
fen werden. Der Widerruf bedarf keiner Begrün-
gungen Kenntnis genommen hat, und erteilt – ohne Rücksicht auf ihre Rechtsnatur – auf die
(1) Bei zu geringer Teilnehmerzahl und aus an- dung, hat jedoch schriftlich zu erfolgen. Zur
sein Einverständnis mit deren Geltung sowie Höhe der Teilnahmegebühr begrenzt.
deren dringenden Gründen, kann die UNIVER- Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absen-
mit der zweckgebundenen Erhebung, Verarbei-
SITÄT die Veranstaltung verschieben, absagen § 9 Angaben des Teialnehmers / Datenschutz dung des Widerrufs.
tung und Nutzung der von ihm eingegebenen
oder mit anderen Veranstaltungen zusam men-
Daten. (1) Die UNIVERSITÄT weist darauf hin, dass Teil-
legen. Dem Teilnehmer steht in diesem Falle ein
nehmer ihre korrekten Adressdaten angeben
(2) Nach Bearbeitung der Anmeldung erhält der Rücktrittsrecht zu. Weitergehende Ansprüche,
müssen; im Falle der Missachtung bleibt die Ein-
Teilnehmer eine Anmeldebestätigung. Der Ver- insbesondere auf Aufwendungsersatz (Storno-
leitung rechtlicher Schritte vorbehalten.Personale Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft,
sich selbst zu reflektieren, sich weiterzuentwickeln und das eigene
Leben eigenständig und verantwortlich im jeweiligen sozialen, kul-
turellen und beruflichen Kontext zu gestalten. Sie ermöglicht es, die
eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und auf die Anforderungen der
Umwelt selbstgesteuert und flexibel zu reagieren. Durch die selbst-
kritische Arbeit an der eigenen Persönlichkeit werden individuelle
Begabungen, Motivationen und Leistungsvorsätze bewusst und
können selbstständig verwirklicht werden. In den Seminaren zur
Personalen Kompetenz steht somit die individuelle Entwicklung im
Vordergrund.
Das Angebot umfasst Veranstaltungen zu:
Persönlichkeitsentwicklung
Selbstpräsentation
Selbstmanagement
Personale Kompetenz25 Schlüsselkompetenzen Personale Kompetenz 26
60001A und B 60003
Zeit- und Selbstmanagement Persönliches Wissensmanagement
Dozent: Dr. Günther Koch Dozentin: Gabriele Vollmar
Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München Unternehmensberaterin, selbstständig seit 2005, mit den Schwer-
Senior Partner bei Gribenko Kommunikation punkten Wissensmanagement-Strategien, Wissenstransfer, Wissens-
sicherung, Wissensbilanzierung
Autor von „Studieren mit Köpfchen“, „Speed Reading für’s Studi-
um“ und anderen studienrelevanten Ratgebern Seit 1997 im Bereich Wissensmanagement tätig
Zahlreiche Projekte im In- und Ausland
Trainerin zu organisationalem und persönlichem Wissensmanage-
ment
Autorin zahlreicher Fachpublikationen (u.a. das offene Kursbuch
Lernziele und Inhalte Wissensmanagement und einen YouTube-Kanal mit Videos rund ums
Wissensmanagement)
Die Studierenden Einzel- und Gruppenarbeiten individuelle Ziele
sind in der Lage, den Arbeits- und und Prioritäten. Sie lernen ausgewählte Tech-
niken des Zeit- und Selbstmanagements kennen Lernziele und Inhalte
Studienalltag sinnvoll zu strukturieren und
zu planen und wenden diese in Bezug auf die erarbeiteten
Ziele an. Dabei identifizieren sie Störfaktoren Klares Verständnis von persönlichem gemeinsam verschiedene praxiserprobte Me-
können Störungen und Ablenkungen
und Zeitfresser und erarbeiten selbstständig Lö- Wissensmanagement entwickeln, seinen thoden und Werkzeuge in den Bereichen Daten-
identifizieren und minimieren
sungsstrategien. Neben Motivationsstrategien Möglichkeiten und Grenzen und Informationsmanagement, Wissens- und
sind in der Lage, Werkzeuge des Zeit- und Konzentrationsübungen, die produktives
Die eigenen Informationsbestände Lernstrategie sowie Netzwerken. Dabei wird
managements in den Studienalltag zu Arbeiten erleichtern, lernen die Teilnehmenden
effizient verwalten und gezielt erweitern ausreichend Raum gegeben, eigene Erfahrungs-
integrieren zusätzlich Entspannungstechniken und erpro-
können geschichten einzubringen sowie praktische
ben diese in Übungen. Darüber hinaus disku- Werkzeuge teilweise im Seminar auch konkret
Mehr leisten in immer kürzerer Zeit – die „Ge- tieren sie gemeinsam das Problem der Prokra- Möglichkeiten kennenlernen, das eigene
zu erproben, um am Ende das jeweils Passende
schwindigkeit“ in Arbeits- und Studienalltag stination und Prüfungsangst und erarbeiten Wissen zu managen und zielgerichtet und
gezielt auszuwählen.
hat in den letzten Jahren zugenommen. Je um- Lösungswege für ein erfolgreicheres Selbst- und effektiv zu entwickeln und zu reprodu-
fangreicher die Aufgabenfülle, desto wichtiger Zeitmanagement. zieren Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
ist die Konzentration auf das Wesentliche. Die Verschiedene Werkzeuge zum persön-
Fähigkeit zu erfolgreichem Zeit- und Selbstma- Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen lichen Wissensmanagement bewerten und
nagement ist eine der wichtigsten Herausforde- sinnvoll nutzen können
rungen des digitalen Zeitalters. Daher erhalten Hinweise: Bitte bearbeiten Sie im Vorfeld der
die Studierenden in diesem Seminar die Mög- Seminarveranstaltung die bereitgestellte Aufga-
Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Fra-
lichkeit, ihr eigenes Arbeitsverhalten zu analysie- be sowie den Vorabfragebogen und bringen Sie
ge, was persönliches Wissensmanagement
ren und zu optimieren, um ihren studentischen diese am Seminartag mit.
grundsätzlich ist und wie es im konkreten Ein-
Alltag zu erleichtern. Zunächst setzen sie sich in zelfall gestaltet werden kann, um den eigenen
Lernprozess zu unterstützen. Wir beleuchten
Termine: 2 Gruppen Raum:
(A) Sa/So, 21./22.04.2018 Wiwi 033 Termin: Fr/Sa, 25./26.05.2018
(B) Sa/So, 23./24.06.2018 Wiwi 301 Uhrzeit: Freitag 10:00 – 18:00 Uhr, Samstag 09:00 – 13:00 Uhr
Uhrzeit: Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr Raum: NK 412c
Plätze: 20 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Plätze: 20 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA) Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)27 Schlüsselkompetenzen Personale Kompetenz 28
60004 60007
Work-Life-Balance Ziele erfolgreich definieren und erreichen
Dozent: Robert Coordes Dozentin: Kerstin Kragh
Diplom-Psychologe Trainerin und Coach bei der Falkenberg Seminare GmbH mit
Seit 1999 selbstständiger Trainer, Coach und Berater mit den Schwerpunkt Emotionale Intelligenz und Persönlichkeits-
Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Change Management, entwicklung
persönliche und berufliche Entwicklung und wertschätzende M. A. Erziehungswissenschaft
Führung Erfahrungen im Bereich Human Ressources in Deutschland, Du-
Trainings- und Coachingtätigkeit im sozialen Bereich, in klein- und blin und Oxford u.a. bei der BMW Group
mittelständischen Unternehmen und Konzernen
Forschungserfahrungen im Bereich Werthaltungen und Bezie-
hungsgestaltung im Führungskontext Lernziele und Inhalte
Lernziele und Inhalte
Sich der eigenen Ressourcen, Stärken und dabei auf der praktischen Umsetzung des Er-
Werte bewusst sein und diese priorisieren lernten. Die Teilnehmenden wenden das the-
Die individuelle Lebensbalance in der ellen Vorstellungen entsprechend gestalten zu können oretische Wissen aktiv und in Kleingruppen im
aktuellen Situation beurteilen können können, aber eben auch zu müssen. Klarheit über die eigene Zukunftsvision Seminar an und erhalten dazu fundierte Rück-
In der Lage sein, klare Lebensziele im Ein- Das Seminar bietet den Studierenden die Mög- „Wo stehe ich jetzt - wo möchte ich hin?“ meldung und Hilfestellung.
klang mit individuellen Zielen und Werten lichkeit, sich unter professioneller Begleitung gewinnen Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
zu entwickeln und in verschiedenen Settings mit ihrem ganz
Eigene Ziele erfolgreich definieren, konkret
persönlichen Lebenskonzept auseinanderzuset-
Über den aktuellen Lebensabschnitt formulieren und konsequent verfolgen
zen und der Frage „Was bedeutet für mich Er-
hinaus eine Vision für die persönliche können
folg?“ auf den Grund zu gehen. Darüber hinaus
Lebensgestaltung entwickeln können Wirkungsvolle Methoden zur Zielerrei-
kann jede oder jeder Teilnehmende individuelle
Fähig sein, die eigene Lebens- und Karri- Konfliktfelder zwischen den Bereichen Kontakt chung anwenden können
ereplanung für ein persönlich sinnerfülltes und persönliche Beziehungen, Arbeit und Kar-
und erfolgreiches Leben aktiv zu planen riere, Gesundheit und Wohlbefinden sowie Sinn Die Teilnehmenden setzen sich zunächst inten-
Auch unter schwierigen Bedingungen und Selbstverwirklichung persönlich für sich be- siv mit ihren eigenen Fähigkeiten und Ressour-
schnell wieder in die eigene Balance leuchten und ein klareres Zielbild für die eigene cen auseinander. Darauf aufbauend nutzen sie
finden können und das Ziel nicht aus den Lebensgestaltung entwickeln. Dabei setzen sich das Erarbeitete, um individuelle und persön-
Augen zu verlieren die Studierenden mit Strategien des mentalen liche Ziele abzuleiten. Anschließend üben sie,
Stressmanagements zum Umgang mit heraus- wie man Ziele klar definiert und beschäftigen
fordernden Lebenssituationen auseinander und sich mit effektiven und nachhaltigen Zielerrei-
Die Komplexität unserer Welt und die sich
praktizieren diese in kurzen Übungssequenzen. chungsmethoden für den privaten und beruf-
daraus ergebenden Entscheidungsfreiheiten
stellen für viele Menschen eine zunehmende lichen Kontext. Sie erarbeiten Handlungsmög-
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Herausforderung dar, ihr Leben ihren individu- lichkeiten, wie sie mit Rückschlägen umgehen
können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt
Termin: Sa/So, 21./22.04.2018 Termin: Sa/So, 05./06.05.2018
Uhrzeit: Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum: NK 412b Raum: Wiwi 034
Plätze: 20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Plätze: 16 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA) Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)29 Schlüsselkompetenzen Personale Kompetenz 30
60021 60022
Stimmige Selbstpräsentation: Seminar für Frauen Nonverbale Kommunikation verstehen und nutzen
Dozentin: Kia Böck Dozent: Alexander Veit
Seit 2015 zertifizierte Aussprachetrainerin (telc) Ausbildung zum Pantomimen bei Adam Darius (technic of expres-
2014 Akkreditierung Systemische Coachin (DGSF) sive mime), Mime Center London
Master Germanistik/ Master Speech & Rhetoric Communication/ Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste, München
Sprecherzieherin (Univ. / DGSS) Mime, Performer und künstlerische Leitung und Regie „Theater-
Geschäftsführerin von Lösungen für Kopf&Körper sommer am Domberg“ in Freising seit 2000
Seit 2011 selbstständig tätig als StimmCoach, Trainerin und Lern- Freier Dozent am Institut für Systemische Beratung, Berlin
beraterin
Lernziele und Inhalte
Lernziele und Inhalte
Die Körpersprache der anderen bewusst Dabei arbeiten sie den Körper als Rollen- und
Die Studentinnen können Punkt zu argumentieren und zu überzeugen. wahrnehmen und mögliche Interpretati- Bedeutungsträger heraus. Die Teilnehmenden
ohne Worte klar verständliche Signale Anhand von Videoaufnahmen reflektieren die onen formulieren können verändern ihre Signale und körpersprachlichen
aussenden Teilnehmerinnen ihre innere und äußere Hal- Eigene körpersprachliche Blockaden Botschaften und beobachten und dokumen-
tung und erreichen durch Übungen das Selbst- erkennen und überwinden können tieren daraufhin die nicht sprachlichen Reakti-
ihre Anliegen verbal klar äußern
bewusstsein, sich authentisch und erfolgreich onen. Durch die Erfahrung der Differenzierung
ihre Argumente passend einbringen präsentieren zu können. Handlungsoptionen und Veränderungs-
von Selbst- und Fremdwahrnehmung und dem
potenzial benennen können
auf den Punkt sprechen und sich das Wahrnehmen der eigenen körperlichen Reakti-
Rederecht zurückholen Zielgruppe: Studentinnen aller Fachrichtungen Durch Einbeziehen der nonverbalen on in unterschiedlichen Situationen erarbeiten
Signale des Gegenübers die verbale Kom- sich die Teilnehmenden neue Handlungsopti-
munikation verändern können onen für Kommunikation.
Die Teilnehmerinnen lernen zunächst, wie sie
ohne Worte klare (Hierarchie-)Signale aussen- Die kulturbedingte Prägung von Körper-
den. Sie finden heraus, woran sie Schlüsselfi- sprache beschreiben können Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
guren und Statusspiele erkennen. Im Anschluss
üben sie, ihr Tun und ihr Anliegen verbal klar zu In diesem Seminar setzen sich die Studierenden
äußern und ihre Argumente strategisch passend mit dem wirkungsvollen Ausdruck des eigenen
einzubringen (z.B. im Feedbackgespräch und in Körpers im Feld der Kommunikation auseinan-
Gruppensituationen). der und erarbeiten Möglichkeiten zur Verände-
In Gruppen testen die Teilnehmerinnen Mög- rung. Zunächst befassen sie sich mit den grund-
lichkeiten, Fouls und Sprüche zu kontern. Sie legenden Parametern der Wahrnehmung von
lernen ihre paraverbalen und nonverbalen Mög- Körpern in Gesundheit, Beziehung und Kom-
lichkeiten erfolgreich einzusetzen. Dabei erwer- munikation und diskutieren und analysieren
ben die Teilnehmerinnen die Sicherheit auf den den individuellen und persönlichen Ausdruck.
Termin: Sa, 02.06.2018 Termin: Sa, 23.06.2018
Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr Uhrzeit: 09:00 – 18:00 Uhr
Raum: NK 412b Raum: Wiwi 034
Plätze: 18 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Plätze: 20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA) Seminargebühr: € 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)31 Schlüsselkompetenzen Personale Kompetenz 32
60023 60025A und B
Körpersprache und nonverbale Kommunikation Stimm- und Sprechtraining: Basisseminar
im Unterricht
Dozent: Alexander Veit Dozentin: Elke Duus
Ausbildung zum Pantomimen bei Adam Darius (technic of expres- Sprecherzieherin (Univ./DGSS)
sive mime), Mime Center London Seit 2003 freiberufliche Trainerin im Bereich Rhetorik,
Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste, München Kommunikation, Stimmbildung, Artikulation und Sprechtraining
Mime, Performer und künstlerische Leitung und Regie „Theater- Seit 2005 Vorträge und Workshops zum Thema Stimmdiagnostik
sommer am Domberg“ in Freising seit 2000 und Stimmhygiene auf nationalen und internationalen
Freier Dozent am Institut für Systemische Beratung, Berlin Kongressen
Lernziele und Inhalte Lernziele und Inhalte
Die Körpersprache der anderen bewusst ellen und persönlichen Ausdruck in Gruppen- Die Studierenden sich Strategien, um in Zukunft Heiserkeit und
wahrnehmen und mögliche Interpretati- und Einzelarbeit. Sie untersuchen, inwieweit der sind in der Lage, mit ihrer eigenen Stimme Stimmermüdung zu vermeiden und den rich-
onen formulieren können Stil, sich körperlich und nonverbal in „Szene“ zu effektiv umzugehen tigen Umgang mit der Stimme auch langfristig
setzen, von Bedeutung für die eigene Präsenz zu sichern.
Eigene körpersprachliche Blockaden können ihre Stimme schonend und zu-
erkennen und überwinden können und Wirkung vor Elternschaft, Kollegium und gleich resonanzstark einsetzen
vor der Klasse ist. Darüber hinaus üben die Teil- Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Handlungsoptionen erkennen und Inter- können durch deutliche Artikulation
nehmenden, wie sie im öffentlichen Raum ihre
ventionen nonverbaler Art im Unterricht Stimmkraft sparen und die Belastbarkeit
Signale und körpersprachlichen Botschaften ver-
einsetzen können der Stimme steigern
ändern können und beobachten und dokumen-
Durch Einbeziehen nonverbaler Signale des tieren die nicht sprachlichen Reaktionen. Durch
Gegenübers die verbale Kommunikation das Training von Präsenzsicherheit vor Gruppen In dem Seminar beschäftigen sich die Teilneh-
verändern und das Wahrnehmen der eigenen körperlichen menden zunächst mit Theorien zum Thema
Nonverbale Statussignale wahrnehmen Reaktion in Konfliktsituationen, erarbeiten sich Physiologie und Pathologie der Stimme. In
und darauf reagieren können die Teilnehmenden Handlungsoptionen für eine praktischen Übungen erleben sie dann kon-
erfolgreiche nonverbale Wirksamkeit. kret die Zusammenhänge zwischen Haltung,
Atmung und Stimmgebung. Sie analysieren
In diesem Seminar geht es darum, die nicht-
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fach- insbesondere ihre individuellen Gegebenheiten
sprachlichen Elemente der eigenen körperlichen
richtungen und Schularten im Bereich der Artikulation, Resonanz, Lautstär-
Kommunikation zu benennen, sich ihrer be-
ke und Sprechstimmlage. Am Ende lernen sie
wusst zu werden und Veränderungspotenzial
wichtige Empfehlungen für die Stimmhygiene
zu erkennen. Zunächst setzen sich die Teilneh-
und Stimmprophylaxe kennen und erarbeiten
menden mit den grundlegenden Parametern
der Wahrnehmung von Körpern auseinander
und diskutieren und analysieren den individu-
Termine: 2 Gruppen
(A) Sa, 16.06.2018
Termin: So, 24.06.2018 (B) So, 17.06.2018
Uhrzeit: 09:00 – 18:00 Uhr Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum: Wiwi 034 Raum: Wiwi 301
Plätze: 20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Plätze: 12 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA) Seminargebühr: € 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)33 Schlüsselkompetenzen Personale Kompetenz 34
60026 60027
Stimm- und Sprechtraining: Aufbauseminar mit Business-Etikette: Manieren als soziale Kodizes
Stimmdiagnose
NEU
Dozentin: Dr. Elke Krauser Dozentin: Christina Maria Tabernig
M. A. und Lehramt Schwerhörigen- und Sprachheilpädagogik Dipl.-Betriebswirtin (FH)
Seit 2015 Dozentin für Stimme & Sprechen, Athanor Akademie, Über 13 Jahre bei Unternehmen wie McKinsey, Commerce One
Regie- und Schauspielschule und anderen Unternehmen der IT-Industrie in Deutschland und
Seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Schul- USA
pädagogik, Passau, Projektkoordinatorin Lehrergesundheit Seit 2003 selbstständige Trainerin und Autorin
Seit 2002 Vorträge, Trainings und Workshops zum Thema Sprech-
erziehung, Kommunikation sowie Stressmanagement an Schulen
und Unternehmen
Lernziele und Inhalte
Lernziele und Inhalte
Umgangsformen im Geschäftsleben ken- tige Fragen des gesellschaftlichen Umgangs. Sie
nen und umsetzen gestalten ein Abendessen mit einem Drei-Gän-
Die Studierenden tokolls und Feedbackgespräch teil. Nach der ge-Menü, bei welchem die Tischmanieren über-
Sicherheit im Dresscode, um gerade beim
sind sich ihres eigenen Sprech-, Stimm- Erfassung stimmlicher Grundvoraussetzungen prüft und gegebenenfalls geändert werden, die
ersten Eindruck zu punkten
und Atemverhaltens bewusst erfolgt im zweiten Teil des Seminars die Opti- Teilnehmenden Tischreden halten und die Re-
mierung der Stimm- und Sprechfähigkeit. Im Fettnäpfchen kennen und sicher umschif-
kennen ihre sprecherisch-stimmlichen gieführung als Gastgeberin oder Gastgeber trai-
praktischen Workshop am zweiten Tag wer- fen
Stärken und Schwächen nieren. Neben den täglichen „Dos and Don’ts“
den gezielt Übungen aus den zusammenhän- Souveränes Auftreten im Umgang mit steht die Kommunikation am zweiten Tag im
können ihre Stimme situationsadäquat genden Stimm-Funktionskreisen durchgeführt Kundinnen/Kunden und Vorgesetzten Fokus. Im Small Talk einen anderen Einstieg
und sprecherorientierter ökonomisch sowie Transferstrategien diskutiert. Dabei wird sowie im Vorstellungsgespräch soziale als das Wetter zu finden oder galant aus einem
einsetzen der ökonomische Einsatz von Atmung, Stimme Kodizes beherrschen Gespräch auszusteigen, gehören genauso dazu
können durch reflektiertes Hören die und Sprechen in zunehmenden linguistischen wie zeitgemäße Korrespondenz per Mail oder
In der Lage sein, nicht mehr nur intuitiv,
eigene Stimme und das eigene Sprechen Kontexten trainiert. Um Selbst- und Fremdwahr- Brief zu beherrschen.
sondern wissensbasiert zu handeln
regulieren und optimieren nehmung besser einschätzen zu lernen, werden
Methoden des Video- und Gruppenfeedbacks Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
eingesetzt. Das Thema Präsenz im Unter- Umgangsformen haben oft eine Historie, die
Als Lehrkraft zählen Sie zu den sogenannten auch lächerlich wirkende Verhaltensweisen er-
richt und die verständliche Vermittlung von Hinweis: Am Ende des ersten Seminartags ist
professional voice users, die als Schlüsselkom- klären. Ob es der Business Dresscode, die Vor-
komplexen Inhalten runden das Seminar ab. ein gemeinsames Abendessen in einem Passau-
petenz eine leistungsstabile Stimme sowie eine stellung und Begrüßung oder die allgemeinen
klare Sprechweise vorweisen sollen. In diesem Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fach- er Restaurant vorgesehen, bei dem das neu Ge-
Umgangsformen im Business sind, Respekt ist
Seminar haben Sie die Möglichkeit, eine auf richtungen und Schularten lernte erprobt und umgesetzt werden kann. Der
der gemeinsame Nenner, der all diese Themen
objektive Daten begründete Methodik des Unkostenbeitrag wird 35 Euro betragen.
Hinweise: Nach erfolgreicher Auslosung kön- verbindet. In dem Seminar klären und diskutie-
Stimmtrainings kennen zu lernen. Das Seminar ren die Teilnehmenden daher gemeinsam wich-
nen Sie sich für einen der 40-minütigen Einzel-
besteht aus zwei Teilen. Am ersten Tag neh-
termine zum Stimmscreening am ersten Tag
men Sie an einem 40-minütigen Einzeltermin
eintragen. Bitte beachten Sie die Vorbereitungs-
mit computergestütztem Stimmscreening und
hinweise in Stud.IP und nehmen Sie am zweiten
anschließender Auswertung des Stimmpro-
Tag eine Yogamatte mit.
Termin: Sa/So, 23./24.06.2018
Termin: Sa/So, 26./27.05.2018 Uhrzeit: Samstag 10:00 – ca. 22:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 13:00 Uhr
Uhrzeit: Samstag 09:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr Raum: NK 412a
Raum: Samstag Diagnose im Sportzentrum (Einzeltermine), Sonntag NK 412b Plätze: 20 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Plätze: 12 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)
Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA) Unkostenbeitrag: € 35,- (Abendessen)35 Schlüsselkompetenzen Personale Kompetenz 36
60043 60047
Selbst-bewusst entscheiden Persönlichkeitsentwicklung: Umgang mit Konflikten
Dozent: Robert Coordes Dozent: Michael Hübler
Diplom-Psychologe Diplom-Pädagoge, Coach (Focusing, Systemisch), Mediator
Seit 1999 selbstständiger Trainer, Coach und Berater mit den Seit 2007 Organisationsberater und Personalentwickler, speziali-
Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Change Management, siert auf Führung und Konfliktmanagement
persönliche und berufliche Entwicklung und wertschätzende Zuvor Teamleitung in einer Non-Profit-Organisation
Führung
Trainings- und Coachingtätigkeit im sozialen Bereich, in klein- und
mittelständischen Unternehmen und Konzernen
Forschungserfahrungen im Bereich Werthaltungen und Bezie-
hungsgestaltung im Führungskontext Lernziele und Inhalte
Konflikte als Chance begreifen können, ren und trainieren die Studierenden im Seminar
Lernziele und Inhalte um sich persönlich weiterzuentwickeln ihre Fähigkeit zur Gelassenheit und Empathie
Die eigene Gelassenheit in Konflikten sowie ihr Durchsetzungsvermögen. Anhand
Die inneren Signale und Impulse interpre- identifizieren sie hinderliche, innere Einstel- bewahren können von Übungen aus dem Improtheater setzen sie
tieren und als Grundlage von Entschei- lungen und erforschen deren Auswirkungen. sich mit der Rolle der Körpersprache auseinan-
Sich in Konfliktpartnerinnen und -part-
dungen heranziehen können Außerdem erarbeiten sie ihre persönlichen Ziele der, insbesondere für den Status in offiziellen
ner hineinversetzen können und diese
und Werte, um sie zukünftig als Maßstab zur oder inoffiziellen Hierarchien. Außerdem ana-
Verschiedene Modelle und Methoden der Erkenntnisse zur Steuerung in Konflikt-
Bewertung zu treffender Entscheidungen nut- lysieren die Teilnehmenden den systemischen
Entscheidungsfindung benennen und gesprächen nutzen können
zen zu können. Die Teilnehmenden setzen sich Kontext einer Konfliktsituation und üben dabei
bewerten können In der Lage sein, die Rolle von Status und
mit verschiedenen Methoden auseinander, um den Umgang mit unterschiedlichen Kritiker-
Die eigene Werthaltung und bisherige Körpersprache zu benennen und Körper- und Konflikt-Typen. Sie erkennen mit Hilfe des
nachhaltige und persönliche Entscheidungen
Entscheidungsstrategien identifizieren und sprache gezielt einzusetzen, um Konflikt- Harvard-Modells, dass hinter oberflächlich-
schneller treffen zu können. Neben Methoden
kritisch betrachten können gespräche zu steuern kritischen Positionen von Konfliktpartnerinnen
wie Prioritäten- und Entscheidungsmatrix be-
Die Studierenden werden dazu in der schäftigen sie sich mit Modellen wie der Dis- Eigen- und Fremdinteressen ausbalancie- und -partnern oft gemeinsame Interessen und
Lage sein, förderliche Einstellungen und ney-Strategie, der Arbeit mit Bodenankern und ren können Bedürfnisse liegen, die eine Einigung ermögli-
Haltungen für das Treffen von Entschei- der Time-Line-Arbeit. So steigern die Teilneh- chen.
dungen entwickeln zu können menden durch das Seminar ihr Selbst-Bewusst- Konflikte sind wichtig, um unterschiedliche
sein in persönlich bewegenden Entscheidungs- Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
Sichtweisen zu klären und die bestmögliche Vor-
Entscheidungen unterliegen in starkem Maße situationen. gehensweise in einem Team, mit Kolleginnen
emotionalen und psychologischen Faktoren, die und Kollegen oder über Hierarchien hinweg zu
in der Regel dem Bewusstsein nicht direkt zu- Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen finden. Gleichzeitig dienen Konflikte der Weiter-
gänglich sind. In diesem Seminar trainieren die entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Um die
Teilnehmenden die Wahrnehmung für ebendie- benötigte Standhaftigkeit zu erreichen, reflektie-
se psychischen und somatischen Marker. Dabei
Termin: Sa/So, 02./03.06.2018 Termin: Sa/So, 05./06.05.2018
Uhrzeit: Freitag 10:00 – 18:00 Uhr, Samstag 09:00 – 17:00 Uhr Uhrzeit: jeweils 09:00 – 17:00 Uhr
Raum: NK 412a Raum: NK 412b
Plätze: 20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Plätze: 16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA) Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)37 Schlüsselkompetenzen Personale Kompetenz 38
60048
Inklusion in der Schule als Herausforderung und Chance
Dozentin: Miriam Birndorfer
Lehrerin an einer Grundschule mit dem Profil Inklusion
Mitglied des Arbeitskreises „Inklusion“ im Lkr. Mühldorf am Inn
Mehrjährige Referententätigkeiten und Erfahrungen im Bereich
der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit - u.a. mit Menschen
mit Behinderung
Lernziele und Inhalte
Hintergründe und grundlegende Begriff- werden mögliche Formen der Zusammenarbeit
lichkeiten der Inklusion einordnen können von Schule und außerschulischen Partnern, der
Sich der eigenen Einstellungen und Elternarbeit, der Gestaltung von Unterricht und
Erwartungen gegenüber einer inklusiven Schulleben sowie auch personelle Ressourcen
Pädagogik bewusst werden betrachtet.
In der Lage sein, Vor- und Nachteile eines
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fach-
inklusiven Unterrichts gegenüberzustellen
richtungen und Schularten
Umsetzungsmöglichkeiten und Gelingens-
bedingungen für eine inklusive Beschu-
lung konzipieren können
Neben der Klärung des Begriffes Inklusion wer-
den die Teilnehmenden darüber informiert,
welches Menschen- und Gesellschaftsbild bzw.
Partizipationsverständnis dem Gedanken der In-
klusion zugrunde liegt. Um den Transfer der er-
worbenen Kenntnisse zu ermöglichen, werden
die Inhalte des Seminars mit konkreten schu-
lischen Situationen und Erfahrungen verknüpft.
Die Studierenden sollen dazu angeregt werden,
offen zu sein für neue Ansätze und im Erfah-
rungsaustausch Möglichkeiten zu finden, eine
inklusive Bildungslandschaft zu gestalten. Dabei
Termin: Sa, 28.04.2018
Uhrzeit: 09:00 – 17:00 Uhr
Raum: NK 202
Plätze: 20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 150,- (Alumni) / € 80,- (Uni-MA)Sozial-kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit und Bereit-
schaft, sich in unterschiedlichen Bezugssystemen, gruppen- und
beziehungsorientiert zu verhalten. In den Seminaren wird die
Kommunikationsfähigkeit verbessert, soziale Fähigkeiten erworben
und Handlungsabläufe trainiert, die beispielsweise Teamfähigkeit
vermitteln oder den Umgang mit anderen in Konfliktsituationen
erleichtern. Sozialkompetenz und Kommunikation sind für soziale
Interaktionen wie die Arbeit in Teams unerlässlich und erleichtern
den Individuen die Integration in Gruppen und Organisationen.
Das Angebot umfasst Veranstaltungen zu:
Interkulturelle Kompetenz
Team-, Führungs- und Organisationsmanagement
Verhandlung und Konfliktmanagement
Gesprächsführung
Rhetorik
Sozial-kommunikative
Kompetenz41 Schlüsselkompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenz 42
61002 61004
Beratungskompetenz entwickeln Diskussionsrunden erfolgreich moderieren
Dozentin: Iris Reinfelder Dozentin: Dr. Cornelia Wolfgruber
Dipl.-Kulturwirtin (Univ.), Systemischer Business Coach (DVCT), Rhetorik-Trainerin / Coach
Profilpassberaterin Seit 1992 selbständig mit „Rhetorik & Management“, München
Freiberufliche Beratung – Training – Coaching zu Schlüsselkompe- Schwerpunkte: Rhetorik, Kommunikation, Persönlichkeitsentwick-
tenzen für Beruf und Karriere lung und Führungsmethodik
Langjährige beratende Tätigkeit für Mitarbeiter und Führungskräf- Entwicklung des Kommunikationsmodells „Animus und Anima -
te in einem Konzern der Elektroindustrie zum besseren Verständnis von Mann und Frau“
Lernziele und Inhalte Lernziele und Inhalte
Die Studierenden einander. In Rollenspielen lernen sie durch ge- Verbale und nonverbale Signale in Dis- wendeten verbalen und nonverbalen Signale.
können eine Auftragsklärung durchführen schickte Fragen, sehr schnell Lösungswege und kussionen wahrnehmen, beschreiben und Dies dient, zusammen mit den gewonnenen
-möglichkeiten anzustoßen und Hilfe zur Selbst- interpretieren emotionalen Erfahrungen, als Grundlage für die
sind in der Lage, die Methoden der Bera-
hilfe zu leisten. Die Teilnehmenden reflektieren Eigene Verhaltensmuster in der Modera- Fremd- und Selbstreflexion. Anhand der Analy-
tung anzuwenden
dabei ihr eigenes Handeln und werden sich so tions- bzw. Diskussionsrolle erkennen und seergebnisse erstellen Sie anschließend einen
können die eigene Beratungsrolle im ihrer Rolle im Beratungsprozess bewusst. Durch exemplarischen Fundus der fünf großen Argu-
diese bewusst einsetzen können
Prozess bewusst wahrnehmen Diskussion und Gruppenfeedback erhalten sie mentationsformen und Fragetechniken, welcher
Verschiedene Argumentationstechniken
sind fähig, einen lösungsorientierten wichtige Hinweise für den zukünftigen Umgang Ihnen zur Nachbereitung in einer Präsentation
sowie komplexe Moderations- und Dis-
Beratungsprozess aufzusetzen und zum mit schwierigen Beratungssituationen. und als Handout zur Verfügung gestellt wird. In
kussionsverhaltensweisen durchschauen
Abschluss zu bringen Rollenspielen/Szenarien erfahren Sie direkt, wel-
können
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen che Techniken wie wirken und warum vor allem
sind in der Lage, mit schwierigen Bera-
in höheren Semestern Selbständig zielführende Diskussions- und die nonverbal signalisierten Emotionen der Teil-
tungssituationen umzugehen
Moderationsstrategien im Universitäts- nehmenden in einem gruppendynamischen
Hinweise: Die Teilnehmenden können gerne und Berufsumfeld wählen können Prozess Umschwünge in der Meinungsbildung
In komplexen Arbeitsstrukturen oder in Pro- ihre eigenen Beratungsthemen und –bedarfe bewirken können. Qualifiziertes Feedback und
jekten ist es sinnvoll und notwendig, über Be- mitbringen. Empfehlungen zeigen Ihnen klare Handlungs-
In einem wissenschaftlichen und beruflichen
ratungskompetenz zu verfügen. Oft gilt es, optionen für strukturierte Diskussionen in Ihrem
Umfeld ist es wichtig, alle Standpunkte zu hören
Hindernisse zu beseitigen, komplexe Probleme zukünftigen Umfeld auf.
und zur Geltung kommen zu lassen: Alle Mei-
zu analysieren und schnell zu Lösungen zu
nungen in den Lösungsprozess zu integrieren
kommen. Beratungskompetenz hilft, die eigene Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen
- darauf kommt es für Sie als Moderation oder
Rolle klarer zu sehen, Chancen und Risiken im
Gesprächsleitung an!
Beratungskontext abzuwägen und einen pro-
Im Seminar werden die Teilnehmenden eine
fessionellen Umgang mit Klienten zu pflegen.
moderierte Diskussionsrunde durchführen. Eine
In dem Seminar setzen sich die Studierenden
Beobachtungsgruppe analysiert dabei die ver-
mit den verschiedenen Beratungsansätzen aus-
Termin: Sa/So, 28./29.04.2018 Termin: Sa/So, 16./17.06.2018
Uhrzeit: Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr Uhrzeit: jeweils 09:00 – 18:00 Uhr
Raum: NK 412a Raum: Wiwi 029
Plätze: 20 (inkl. 3 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Plätze: 16 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA) Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)43 Schlüsselkompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenz 44
61005 61006
Fit für Gespräche im Schulalltag Gut positioniert im Elterngespräch
NEU
Dozentin: Veronica Rösch Dozent: Christian Eichinger
Bachelor of Arts Politikwissenschaft, Sprecherzieherin (univ./DGSS) Langjähriger Dozent in der Lehrerfortbildung
Freiberufliche Rhetorik- und Kommunikationstrainerin (Schwer- Berater und Coach für Lehrkräfte aller Schularten
punkte u.a.: Präsentation und Freie Rede, Einzelcoaching, Stimm- Feldkompetenz in 13 Jahren als Fachlehrkraft
training, Soft Skills)
Teamleiterin und Personalentwicklerin bei in-tech GmbH
Lernziele und Inhalte Lernziele und Inhalte
Grundlagen erfolgreicher Gesprächsfüh- werden Aspekte der Vorbereitung und Durch- Elterngespräche vorbereiten und zielorien- über das Gespräch zu behalten.
rung kennen führung sowie ein argumentatives Vorgehen tiert führen können In diesem Seminar lernen die Lehramtsstudie-
Mit schwierigen Gesprächen und Ge- erarbeitet. Im Anschluss daran wird auf die Persönliche Kommunikationsmuster renden die ziel- und lösungsorientierte Ge-
sprächspartnerinnen und Gesprächspart- Herausforderung eingegangen, schwierige Ge- erkennen und verändern können sprächsführung mit Eltern kennen. Sie erfahren,
nern umgehen können spräche wie beispielsweise ein Kritikgespräch zu wie man sich auf Elterngespräche vorbereitet,
Techniken der lösungsorientierten Ge-
führen. Wie man darin den eigenen Standpunkt wie man Kommunikationsziele setzt und die
Das eigene Gesprächsverhalten und Auf- sprächsführung in einem Elterngespräch
selbstbewusst vertritt, aber die Gesrpächspart- Gesprächsführung anhand eines Gesprächsleit-
treten einschätzen können anwenden können
nerin oder den Gesprächspartner gleichzeitig fadens strukturiert. Durch zahlreiche Übungen
Gespräche lösungs- und ressourcenorien- wertschätzend behandelt, wird gemeinsam er- Mit Konfliktsituationen selbstbewusst und Trainings mittels Fallbeispielen werden ver-
tiert führen können arbeitet. umgehen können schiedene Gesprächsanlässe und Situationen
Kritik wertschätzend und konstruktiv Ein besonderer Schwerpunkt des Seminars Elterngespräche als elementaren Teil des eingeübt. Dadurch können Studierende ihre
äußern ist die Rückmeldung auf Ihr persönliches Ge- professionellen pädagogischen Handelns Haltung und Gesprächstechniken weiterentwi-
sprächsverhalten, mit dem Ziel, Ihr Selbstbe- wahrnehmen ckeln und im beruflichen wie privaten Leben
Selbstbewusst und sicher auftreten
wusstsein in Bezug auf Gespräche im Schulall- gewinnbringend einsetzen.
können
tag zu stärken.
Elterngespräche sind Teil des beruflichen Alltags
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fach-
Eine wichtige Aufgabe für Lehrende besteht von Lehrerinnen und Lehrern. Gelungene Kom-
Zielgruppe: Lehramtsstudierende aller Fach- richtungen und Schularten in höheren Seme-
darin, Gespräche zu führen: mit Schülerinnen munikation zwischen Lehrkräften und Eltern ist
richtungen und Schularten stern
und Schülern, Eltern sowie Kolleginnen und ein wesentlicher Baustein für die Erziehungs-
Kollegen. In diesen Gesprächen werden wich- und Bildungspartnerschaft. Viele Gespräche
tige Absprachen getroffen und Informationen verlaufen gut, einige können für die Beteiligten
ausgetauscht. eine schwierige Situation darstellen. Wenn un-
Im Seminar wird daher zunächst behandelt, wie terschiedliche Meinungen und Ansichten auf-
ein Gespräch erfolgreich geführt wird. Dabei einandertreffen oder Konflikte auftreten, fällt es
Lehrkräften oft gar nicht so leicht, die Kontrolle
Termin: Sa/So, 21./22.04.2018 Termin: Sa, 05.05.2018
Uhrzeit: Samstag 10:00 – 18:00 Uhr, Sonntag 09:00 – 17:00 Uhr Uhrzeit: 09:00 – 18:00 Uhr
Raum: NK 412a Raum: NK 412c
Plätze: 15 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA) Plätze: 20 (inkl. 2 Kontingentplätze für Alumni und Uni-MA)
Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA) Seminargebühr: € 250,- (Alumni) / € 160,- (Uni-MA)Sie können auch lesen