Zeillergang Linz - Exklusives Wohnen am Wasserwald

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Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! Exklusives Wohnen am Wasserwald Zeillergang | Linz Gartenansicht

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2 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! © contrastwerkstatt - Fotolia.com

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Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 3 greifbar Bauträger GmbH versteht sich als Spezialist für intelligentes und nachhaltiges Wohnen. Unsere Wohnungen sind echte Energiesparer, welche in Passivbauweise errichtet werden. Getreu unserer Philosophie planen und errichten wir unsere Wohnprojekte ausschließlich in attraktiven Lagen. Unser Team begleitet Sie durch die gesamte Projektphase: Vom Erstgespräch bis zur Schlüsselübergabe stehen wir als verlässlicher Ansprechpartner an Ihrer Seite. Dabei sind die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter sowie die Zusammenarbeit mit renommierten Partnern die Fundamente Ihrer Zufriedenheit.

Unser neues Projekt „Exklusives Wohnen am Wasserwald“ Linz-Zeillergang wird mit dem renommierten Architektur- büro Patzelt realisiert und verbindet die Aspekte Moderne und Nachhaltigkeit sowie Ruhe und Zentrumsnähe perfekt miteinander. So entstehen für Sie attraktive Wohnträume in perfekter Lage zum Entspannen und Erholen. Lassen Sie sich von diesem Projekt überzeugen und realisieren Sie noch heute Ihren Wohntraum. Herr Thomas Dunzendorfer steht Ihnen gerne von Montag bis Sonntag unter der Telefonnummer 0676 445 62 88 zur Verfügung.

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! EDITORIAL © Ideeah Studio - Fotolia.com Die Realisierung von modernen und energieeffizienten Wohn(t)räumen stehen im Fokus unseres Handelns. Wir machen Ihren Wohntraum greifbar.

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4 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! Straßenansicht

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Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 5 Dieses exklusive Projekt überzeugt durch seine Top-Lage im Grünen mit ausgezeichneter Infrastruktur. So entstehen in Linz-Zeillergang folgende Architekten-Wohnungen: • Vier luxuriöse Penthäuser: Jedes Penthaus verfügt über große Dachterrassen, einen eigenen Lift, ein Carport, und einen zweiten PKW-Stellplatz. • Vier hochwertige Maisonetten: Jede Maisonette ist ausgestattet mit einem großen Eigengarten, einer großen Ter- rasse, sowie mit einem Carport und einem weiteren Stellplatz.

• Vier smarte Gartenwohnungen: Jede Wohnung verfügt über einen eigenen Garten inkl. einer Terrasse, ein Carport und einen weiteren PKW-Stellplatz. Die modernen Wohnungen werden in nachhaltiger Holzmassiv-Passivbauweise errichtet. Diese Bauweise vereint mo- derne Architektur mit Ressourcenschonung und Energieeffizienz, indem sie nachhaltige Materialien mit innovativer Technik einsetzt. So sparen Wohnungen in Passivbauweise enorm viel Energie ein und schonen die Umwelt. Der ver- wendete Rohstoff Holz überzeugt durch seine Langlebigkeit und Nachhaltigkeit. Die Wohnungen sind mit einer Fußbodenheizung und einer kontrollierten Wohnraumlüftung ausgestattet, die für ein angenehmes Wohnraumklima und entsprechenden Wohlfühlcharakter sorgen.

DAS PROJEKT Projektübersicht • 4 luxuriöse Penthäuser mit großen Dachterrassen • 4 Top-Maisonetten mit großen Eigengärten • 4 Gartenwohnungen • Carports und Abstellräume inkludiert • hochwertige Materialien für lange Lebensdauer • Fertigstellung: Sommer 2015 • Wohnnutzflächen: 60 bis 138 m² • Ausbaustufen: belags- oder schlüsselfertig Direkt am Naherholungsgebiet Wasserwald entstehen nach einer Planung durch das Architekturbüro Patzelt Top-Wohnungen in Passivbauweise. Gartenansicht

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6 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! BAUGRUNDSTÜCKE Zeillergang Sonderkrankenanstalt für Kinder- und Jugend- neuropsychiatrie Heilstättenschule Linz Waldorfkindergarten Linz-Süd Wasserwald Diese Lage kombiniert eine ausgezeichnete Infrastruktur mit absoluter Ruhe. So finden Sie in unmittelbarer Nähe Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten und eine sehr gute Verkehrsanbindung. Das angrenzende Erholungsgebiet Wasserwald bietet Ihnen mit seinen ausgedehnten Wald- und Wiesenflächen unendliche Möglichkeiten für Ihre individuelle Frei- zeitgestaltung und Platz für Erholung.

Der Zeillergang befindet sich in direkter Nähe zum Naherholungsgebiet Wasserwald. DIE LAGE Wasserwald

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Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 7 DIE WOHNANLAGE ZE IL LE RG AN G 397/17 394/17 397/18 H2 H4 H3 394/9 394/7 394/16 394/13 1951/11 1951/10 397/23 397/16 397/15 GFL 679m² GFL 625m² GFL 732m² GFL 610m² H1 Haus 4: GFL 732 m² Top 1 bis 3 Haus 2: GFL 625 m² Top 1 bis 3 Haus 3: GFL 610 m² Top 1 bis 3 Haus 1 Haus 2 Haus 3 Haus 4 Haus 1: GFL 679 m² Top 1 bis 3 10 20 30 ZE ILL ER GA NG 397/17 394/17 397/18 H2 H4 H3 394/9 394/7 394/9 394/16 394/13 1951/10 16 397/15 GFL 679m² GFL 625m² GFL 732m² GFL 610m² H1 Straßenansicht

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8 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! 92 200 80 200 90 240 90 200 90 240 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Sickerschacht Sickermulde mind. 2,6m2 KS GS KS GS AR WM TOP 3 TOP 1 TOP 2 15 STG 19.9/24.0 15 STG 19.9/24.0 RR RR STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² 12,5m² CARPORT TOP 3 TOP 1 TOP 2 90 250 90 250 Zimmer Parkett 9.5 m² WoKü 35.6 m² Parkett Vorraum Parkett 8.0 m² 36.4 m² Parkett WoKü Zimmer 12.1 m² Parkett Bad 8.7 m² Fliesen Parkett 2.5 m² Abstellr. Terrasse 26.5 m² 4.5 m² Technik Anstr. öldicht 14.7 m² Terrasse Vorraum Parkett 7.5 m² Fliesen 1.6 m² WC Fliesen 1.6 m² WC Fliesen 6.4 m² Gang Parkett 1.5 m² Flur Anstr. öldicht 2.3 m² Liftschacht Parkett 1.2 m² Abstellr. AR TOP3 Estrich 8.3 m² AR TOP1 2.5 m² AR TOP1 6.1 m² optional 2.5 m² AR TOP2 157.6 m² GARTEN 154.7 m² GARTEN 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 1 - Top 1 Gartenwohnung Wohnnutzfläche . 69 m² Terrasse . . 14,7 m² Eigengarten . . 158 m² Abstellraum . . 2,5 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz TOP 1/H1 Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Hausposition Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 1 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 397/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 30 Energieausweis ERDGESCHOSS 90 240 80 200 80 200 90 200 80 200 80 200 80 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Sickermulde mind. 2,6m2 Müll KS GS AR EG H1 15 STG 19.9/24.0 RR STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² 12,5m² CARPORT TOP 3 TOP 1 TOP 2 90 250 Zimmer Parkett 9.5 m² WoKü 35.6 m² Parkett Terrasse 26.5 m² 4.5 m² Technik Anstr. öldicht Vorraum Parkett 7.5 m² Fliesen 1.6 m² WC Anstr. öldicht 2.3 m² Liftschacht Parkett 1.2 m² Abstellr. AR TOP3 Estrich 8.3 m² AR TOP1 6.1 m² optional 2.5 m² AR TOP2 154.7 m² GARTEN Abstellraum (gesamt) gegen Aufpreis. Holz Estrich

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Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 9 OBERGESCHOSS 92 200 80 200 90 240 90 200 90 240 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Sickerschacht Sickermulde mind. 2,6m2 Müll KS GS AR WM TOP 3 EG H1 TOP 1 TOP 2 15 STG 19.9/24.0 15 STG 19.9/24.0 RR STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² 12,5m² CARPORT TOP 3 TOP 1 TOP 2 90 250 Zimmer Parkett 9.5 m² WoKü 35.6 m² Parkett Vorraum Parkett 8.0 m² Parkett 2.5 m² Abstellr. Terrasse 26.5 m² 4.5 m² Technik Anstr. öldicht 14.7 m² Vorraum Parkett 7.5 m² Fliesen 1.6 m² WC Fliesen 1.6 m² WC Fliesen 6.4 m² Gang Parkett 1.5 m² Flur Anstr. öldicht 2.3 m² Liftschacht Parkett 1.2 m² Abstellr. AR TOP3 Estrich 8.3 m² AR TOP1 2.5 m² AR TOP1 6.1 m² optional 2.5 m² AR TOP2 154.7 m² GARTEN 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 AR AR 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,18 +3,00 +3,18 90 232 90 232 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 90 232 90 140 RR RR RR Fliesen WC 2.0 m² Fliesen WC 1.5 m² Parkett Flur 7.5 m² Galerie Parkett 19.6 m² Terrasse 13.0 m² Holz Holz 4.5 m² Terrasse/Loggia Zimmer Parkett 17.4 m² Zimmer Parkett 13.2 m² Fliesen Bad 12.6 m² Zimmer Parkett 11.5 m² Zimmer 15.6 m² Parkett Parkett 8.1 m² SR Fliesen Bad 7.5 m² ERDGESCHOSS 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 1 - Top 2 Maisonette Wohnnutzfläche . 107 m² Loggia . 4,5 m² Terrasse . 26,5 m² Eigengarten . . 155 m² Abstellraum . . 2,5 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS & OBERGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 1 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 397/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 30 Energieausweis TOP 2 Hausposition Holz

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10 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! 92 200 80 200 90 240 90 200 90 240 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Sickerschacht Sickermulde mind. 2,6m2 Müll KS GS KS GS AR WM TOP 3 EG H1 TOP 1 TOP 2 15 STG 19.9/24.0 15 STG 19.9/24.0 RR RR STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² 12,5m² CARPORT TOP 3 TOP 1 TOP 2 90 250 90 250 Zimmer Parkett 9.5 m² WoKü 35.6 m² Parkett Vorraum Parkett 8.0 m² 36.4 m² Parkett WoKü Zimmer 12.1 m² Parkett Bad 8.7 m² Fliesen Parkett 2.5 m² Abstellr. Terrasse 26.5 m² 4.5 m² Technik Anstr. öldicht 14.7 m² Terrasse Vorraum Parkett 7.5 m² Fliesen 1.6 m² WC Fliesen 1.6 m² WC Fliesen 6.4 m² Gang Parkett 1.5 m² Flur Anstr. öldicht 2.3 m² Liftschacht Parkett 1.2 m² Abstellr. AR TOP3 Estrich 8.3 m² AR TOP1 2.5 m² AR TOP1 6.1 m² optional 2.5 m² AR TOP2 154.7 m² GARTEN 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 1 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 134 m² Terrasse . . 85,9 m² exkl. Abstellraum . 8,3 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 1 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 397/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 30 Energieausweis Top 3/H1 Hausposition ERDGESCHOSS Abstellraum (gesamt) gegen Aufpreis.

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 11 OBERGESCHOSS 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 AR AR 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,18 +3,00 +3,18 90 232 90 232 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 90 232 90 140 RR RR RR Fliesen WC 2.0 m² Fliesen WC 1.5 m² Parkett Flur 7.5 m² Galerie Parkett 19.6 m² Terrasse 13.0 m² Holz Holz 4.5 m² Terrasse/Loggia Zimmer Parkett 17.4 m² Zimmer Parkett 13.2 m² Fliesen Bad 12.6 m² Zimmer Parkett 11.5 m² Zimmer 15.6 m² Parkett Parkett 8.1 m² SR Fliesen Bad 7.5 m² OG H1 90 200 80 200 80 200 AR KS GS 90 232 90 232 90 232 +6,18 +6,18 +6,00 90 230 90 212 90 212 1.7 m² WC Fliesen Terrasse Holz 23.0 m² Terrasse Holz 49.8 m² 4.1 m² AR Fliesen VR Parkett 3.4 m² WoKü Parkett 54.2 m² DACHGESCHOSS 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 1 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 134 m² Terrasse . . 85,9 m² exkl. Abstellraum . 8,3 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

OBERGESCHOSS & DACHGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 1 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 397/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 30 Energieausweis Top 3/H Hausposition 80 200 80 200 80 200 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 90 240 90 200 90 240 90 200 EG H3 AR Fliesen 3.0 m² AR Fliesen 1.1 m² TOP 1 TOP 3 TOP 2 Liftschacht 2.25 m² Anstr.öldicht -0,13 Gang Fliesen 8.8 m² WC Fliesen 2.4 m² Technik 4.5 m² Anstr.öldicht Flur Parkett 1.3 m² WC Fliesen 1.4 m² Vorraum Parkett 7.4 m² ±0,00=258,60müA Vorraum Parkett 6.9 m² Zimmer Parkett 9.8 m² Bad Fliesen 5.8 m² Parkett 13.8 m² Küche GS KS WM KS GS STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT Müll 15m² 15 STG 20.0/24.0 90 250 15 STG 20.0/24.0 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT Müll 15m² RR RR RR 80 230 80 230 80 230 80 230 TOP 1 TOP 2 TOP 3 TOP 3 Sickerschacht

12 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! ERDGESCHOSS 90 200 80 200 90 240 90 240 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Sickerschacht Müll Sickermulde mind. 3,5m2 KS GS KS GS WM TOP 1 TOP 3 TOP 2 EG H2 90 250 90 250 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ RR RR RR 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² TOP 1 TOP 2 TOP 3 S S C 1 T AR TOP3 Estrich 5.5 m² AR TOP2 Estrich 5.5 m² Zimmer Parkett 8.4 m² WoKü Parkett 35.7 m² Bad Fliesen 6.9 m² Parkett 6.3 m² Vorraum Zimmer Parkett 14.5 m² WoKü Parkett 28.3 m² AR 2.5 m² Fliesen Technik 4.7 m² Anstr.öldicht Liftschacht Anstr.öldicht 2.3 m² Gang Fliesen 6.1 m² Fliesen 1.6 m² AR Terrasse 16.4 m² Holz Terrasse Holz 17.8 m² WC Fliesen 1.8 m² Flur Parkett 1.4 m² WC Fliesen 1.7 m² AR TOP1 Estrich 3.8 m² GARTEN 158.7 m² GARTEN 129.4 m² Vorraum Parkett 6.0 m² 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 90 200 90 240 90 240 90 200 Liftschacht WC Fliesen 1.8 m² Fliesen 1.6 m² TOP 1 TOP 3 TOP 2 AR WC Fliesen 1.7 m² Gang Fliesen 6.1 m² Technik 4.7 m² Anstr.öldicht Anstr.öldicht 2.3 m² Flur Parkett 1.4 m² -0,13 ±0,00=258,75müA Parkett 6.3 m² Vorraum Zimmer Parkett 8.4 m² Vorraum Parkett 6.0 m² Zimmer Parkett 14.5 m² Bad Fliesen 6.9 m² KS GS WM STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLAT 15 STG 20.0/24.0 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLAT RR 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² TOP 1 TOP 2 TOP 3 CARPORT 12,5m² TOP 1 Sickerschacht 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 2 - Top 1 Gartenwohnung Wohnnutzfläche . . 60 m² Terrasse . . 17,8 m² Eigengarten . . 129 m² Abstellraum . 3,8 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 2 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 32 Energieausweis TOP1/H2 Hausposition

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 13 OBERGESCHOSS 90 200 80 200 90 240 90 240 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Sickerschacht Sickermulde mind. 3,5m2 KS GS KS GS WM TOP 1 TOP 3 TOP 2 90 250 90 250 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ RR RR RR 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² TOP 1 TOP 2 TOP 3 S S C 1 T AR TOP3 Estrich 5.5 m² AR TOP2 Estrich 5.5 m² Zimmer Parkett 8.4 m² WoKü Parkett 35.7 m² Bad Fliesen 6.9 m² Parkett 6.3 m² Vorraum Zimmer Parkett 14.5 m² WoKü Parkett 28.3 m² AR 2.5 m² Fliesen Technik 4.7 m² Anstr.öldicht Liftschacht Anstr.öldicht 2.3 m² Gang Fliesen 6.1 m² Fliesen 1.6 m² AR Terrasse 16.4 m² Holz Terrasse Holz 17.8 m² WC Fliesen 1.8 m² Flur Parkett 1.4 m² WC Fliesen 1.7 m² AR TOP1 Estrich 3.8 m² GARTEN 158.7 m² GARTEN 129.4 m² Vorraum Parkett 6.0 m² 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 WM WM 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,18 +3,00 +3,18 90 232 90 232 80 230 80 230 80 230 80 230 90 232 80 230 80 230 RR RR 15 STG 20.0/24.0 Parkett 12.6 m² Zimmer Parkett 14.7 m² Zimmer Zimmer Parkett 17.8 m² Terrasse Holz 11.4 m² Zimmer Parkett 9.9 m² Bad Fliesen 9.3 m² Parkett 21.6 m² Galerie Bad Fliesen 10.5 m² Terrasse Holz 9.6 m² Flur Parkett 7.1 m² ERDGESCHOSS 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 2 - Top 2 Maisonette Wohnnutzfläche . . 97 m² Terrasse . . 27,9 m² Eigengarten . . 158 m² Abstellraum . . 5,5 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS & OBERGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 2 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 32 TOP2 Hausposition Energieausweis

14 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! 90 200 80 200 90 240 90 240 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Sickerschacht Müll Sickermulde mind. 3,5m2 KS GS KS GS WM TOP 1 TOP 3 TOP 2 EG H2 90 250 90 250 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ RR RR RR 80 230 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² TOP 1 TOP 2 TOP 3 S S C 1 T AR TOP3 Estrich 5.5 m² AR TOP2 Estrich 5.5 m² Zimmer Parkett 8.4 m² WoKü Parkett 35.7 m² Bad Fliesen 6.9 m² Parkett 6.3 m² Vorraum Zimmer Parkett 14.5 m² WoKü Parkett 28.3 m² AR 2.5 m² Fliesen Technik 4.7 m² Anstr.öldicht Liftschacht Anstr.öldicht 2.3 m² Gang Fliesen 6.1 m² Fliesen 1.6 m² AR Terrasse 16.4 m² Holz Terrasse Holz 17.8 m² WC Fliesen 1.8 m² Flur Parkett 1.4 m² WC Fliesen 1.7 m² AR TOP1 Estrich 3.8 m² GARTEN 158.7 m² GARTEN 129.4 m² Vorraum Parkett 6.0 m² 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 ERDGESCHOSS Haus 2 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 122 m² Terrasse . 70,1 m² exkl. Abstellraum . . 5,5 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 2 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 32 Energieausweis TOP3/H2 Hausposition Abstellraum (gesamt) gegen Aufpreis.

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 15 OBERGESCHOSS 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 WM WM 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,18 +3,00 +3,18 90 232 90 232 80 230 80 230 80 230 80 230 90 232 80 230 80 230 RR RR 15 STG 20.0/24.0 Parkett 12.6 m² Zimmer Parkett 14.7 m² Zimmer Zimmer Parkett 17.8 m² Terrasse Holz 11.4 m² Zimmer Parkett 9.9 m² Bad Fliesen 9.3 m² Parkett 21.6 m² Galerie Bad Fliesen 10.5 m² Terrasse Holz 9.6 m² Flur Parkett 7.1 m² 80 200 80 200 90 200 KS GS 90 232 90 232 +6,00 +6,18 +6,18 90 212 90 212 90 212 80 230 RR Parkett 2.8 m² VR Parkett 49.8 m² WoKü AR Fliesen 1.6 m² Terrasse Holz 35.7 m² Terrasse Holz 24.8 m² WC Fliesen 1.3 m² G 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 90 240 90 200 80 200 80 200 90 240 90 200 EG H3 AR Fliesen 3.0 m² Terrasse AR Fliesen 1.1 m² TOP 1 TOP 3 TOP 2 Holz 13.7 m² AR Estrich 3.2 m² Estrich 2.9 m² AR Liftschacht 2.25 m² Anstr.öldicht -0,13 Gang Fliesen 8.8 m² WC Fliesen 2.4 m² Terrasse Holz 11.1 m² Technik 4.5 m² Anstr.öldicht Flur Parkett 1.3 m² WC Fliesen 1.4 m² Vorraum Parkett 7.4 m² ±0,00=258,60müA ±0,00 ±0,00 Vorraum Parkett 6.9 m² Zimmer Parkett 9.8 m² WoKü Parkett 30.8 m² WoZi Parkett 18.5 m² Bad Fliesen 5.8 m² Parkett 13.8 m² Küche Zimmer Parkett 12.9 m² GS KS WM KS GS STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT Müll 15m² 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 90 250 15 STG 20.0/24.0 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT Müll 15m² RR RR RR 80 230 80 230 80 230 80 230 TOP 1 TOP 2 TOP 3 TOP 3 Sickerschacht DACHGESCHOSS 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 2 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 122 m² Terrasse . 70,1 m² exkl. Abstellraum . . 5,5 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz OBERGESCHOSS & DACHGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 2 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 32 Energieausweis Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

TOP3 Hausposition

16 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! 90 200 90 240 80 200 80 200 90 240 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 Sickerschacht CARPORT 15m² STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Müll Sickermulde mind. 1,7m2 STELLPLATZ GS KS WM KS GS TOP 2 TOP 3 TOP 1 EG H3 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 90 250 15 STG 20.0/24.0 RR RR RR 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 15m² TOP 3 STELLPLATZ TOP 3 STELLPLATZ STELLPLATZ TOP 2 TOP 2 STELLPLATZ TOP 1 RASENGITTER WoKü Parkett 30.8 m² Zimmer Parkett 9.8 m² Parkett 13.8 m² Küche Vorraum Parkett 6.9 m² Bad Fliesen 5.8 m² WoZi Parkett 18.5 m² Liftschacht 2.25 m² Anstr.öldicht Technik Anstr.öldicht 4.5 m² Terrasse Holz 11.1 m² Terrasse Holz 13.7 m² Vorraum Parkett 7.4 m² WC Fliesen 2.4 m² AR Fliesen 1.1 m² Flur Parkett 1.3 m² Gang Fliesen 8.8 m² AR Fliesen 3.0 m² WC Fliesen 1.4 m² Zimmer Parkett 12.9 m² AR TOP1 Estrich 3.2 m² AR TOP2 Estrich 2.9 m² Estrich 2.6 m² AR TOP2 Estrich 3.2 m² AR TOP3 GARTEN 163.3 m² GARTEN 143.1 m² 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 80 200 90 240 90 200 EG H3 AR Fliesen 1.1 m² TOP 3 TOP 2 AR Estrich 3.2 m² Estrich 2.9 m² AR Liftschacht 2.25 m² Anstr.öldicht -0,13 WC Fliesen 2.4 m² Terrasse Holz 11.1 m² Technik 4.5 m² Anstr.öldicht Flur Parkett 1.3 m² Vorraum Parkett 7.4 m² ±0,00 Zimmer Parkett 9.8 m² WoKü Parkett 30.8 m² KS GS STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT 15m² 15 STG 20.0/24.0 90 250 15 STG 20.0/24.0 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT 15m² RR RR 80 230 80 230 TOP 1 TOP 2 TOP 3 TOP 3 Sickerschacht ERDGESCHOSS 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 3 - Top 1 Gartenwohnung Wohnnutzfläche . 62 m² Terrasse . . 13,7 m² Eigengarten . . 163 m² Abstellraum . . 3,2 m² 1 PKW-Stellplatz Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 3 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Energieausweis Top1/H3 Hausposition

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 17 90 200 90 240 80 200 80 200 90 240 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 Sickerschacht CARPORT 15m² STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Müll Sickermulde mind. 1,7m2 STELLPLATZ GS KS WM KS GS TOP 2 TOP 3 TOP 1 G H3 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 90 250 15 STG 20.0/24.0 RR RR RR 80 230 80 230 CARPORT 15m² TOP 3 STELLPLATZ TOP 3 STELLPLATZ STELLPLATZ TOP 2 TOP 2 STELLPLATZ TOP 1 RASENGITTER WoKü Parkett 30.8 m² Zimmer Parkett 9.8 m² Parkett 13.8 m² Küche Vorraum Parkett 6.9 m² Bad Fliesen 5.8 m² WoZi Parkett 18.5 m² Liftschacht 2.25 m² Anstr.öldicht Technik Anstr.öldicht 4.5 m² Terrasse Holz 11.1 m² Terrasse Holz 13.7 m² Vorraum Parkett 7.4 m² WC Fliesen 2.4 m² AR Fliesen 1.1 m² Flur Parkett 1.3 m² Gang Fliesen 8.8 m² AR Fliesen 3.0 m² WC Fliesen 1.4 m² Zimmer Parkett 12.9 m² AR TOP1 Estrich 3.2 m² AR TOP2 Estrich 2.9 m² Estrich 2.6 m² AR TOP2 Estrich 3.2 m² AR TOP3 GARTEN 163.3 m² GARTEN 143.1 m² 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 WM WM 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,00 +3,00 +3,18 +3,18 90 232 90 232 90 250 80 230 80 230 90 232 90 232 90 250 80 230 80 230 RR RR 15 STG 20.0/24.0 Bad Fliesen 7.4 m² Galerie Parkett 24.1 m² Zimmer Parkett 11.7 m² 11.0 m² Terrasse Holz Balkon Holz 6.3 m² Terrasse Holz 14.1 m² Zimmer Parkett 13.2 m² Bad Fliesen 8.9 m² Galerie Parkett 22.4 m² Parkett 16.2 m² Zimmer 1,5% Gefä H3 ERDGESCHOSS OBERGESCHOSS 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 3 - Top 2 Maisonette Wohnnutzfläche . . 95 m² Terrasse . . 28,4 m² Eigengarten . . 143 m² Abstellraum . 2,9 m² 1 PKW-Stellplatz Zeillergang | Linz OBERGESCHOSS & DACHGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 3 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

TOP2 Hausposition Energieausweis Abstellraum (gesamt) gegen Aufpreis.

18 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! 90 200 90 240 80 200 80 200 90 240 90 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 90 200 Sickerschacht CARPORT 15m² STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ Müll Sickermulde mind. 1,7m2 STELLPLATZ GS KS WM KS GS TOP 2 TOP 3 TOP 1 EG H3 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 90 250 15 STG 20.0/24.0 RR RR RR 80 230 80 230 80 230 80 230 CARPORT 15m² TOP 3 STELLPLATZ TOP 3 STELLPLATZ STELLPLATZ TOP 2 TOP 2 STELLPLATZ TOP 1 RASENGITTER WoKü Parkett 30.8 m² Zimmer Parkett 9.8 m² Parkett 13.8 m² Küche Vorraum Parkett 6.9 m² Bad Fliesen 5.8 m² WoZi Parkett 18.5 m² Liftschacht 2.25 m² Anstr.öldicht Technik Anstr.öldicht 4.5 m² Terrasse Holz 11.1 m² Terrasse Holz 13.7 m² Vorraum Parkett 7.4 m² WC Fliesen 2.4 m² AR Fliesen 1.1 m² Flur Parkett 1.3 m² Gang Fliesen 8.8 m² AR Fliesen 3.0 m² WC Fliesen 1.4 m² Zimmer Parkett 12.9 m² AR TOP1 Estrich 3.2 m² AR TOP2 Estrich 2.9 m² Estrich 2.6 m² AR TOP2 Estrich 3.2 m² AR TOP3 GARTEN 163.3 m² GARTEN 143.1 m² ERDGESCHOSS 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 3 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 115 m² Terrasse . . 81,5 m² exkl.Abstellraum . . 3,2 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 3 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Energieausweis TOP3/H3 Hausposition Abstellraum (gesamt) gegen Aufpreis.

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 19 OBERGESCHOSS DACHGESCHOSS 80 200 80 200 90 200 KS GS 90 232 90 232 +6,18 +6,18 +6,00 90 212 80 230 RR VR 2.8 m² Parkett Fliesen 1.7 m² Terrasse Holz 33.1 m² H3 DG AR WoKü Parkett 41.4 m² WC Fliesen 2.1 m² Holz Terrasse 34.1 m² 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 WM WM 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,00 +3,00 +3,18 +3,18 90 232 90 232 90 250 80 230 80 230 90 232 90 232 90 250 80 230 80 230 RR RR 15 STG 20.0/24.0 Bad Fliesen 7.4 m² Galerie Parkett 24.1 m² Zimmer Parkett 11.7 m² 11.0 m² Terrasse Holz Balkon Holz 6.3 m² Terrasse Holz 14.1 m² Zimmer Parkett 13.2 m² Bad Fliesen 8.9 m² Galerie Parkett 22.4 m² Parkett 16.2 m² Zimmer 1,5% Gefälle OG H3 Haus 3 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 115 m² Terrasse . . 81,5 m² exkl. Abstellraum . . 3,2 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz OBERGESCHOSS & DACHGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 3 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Energieausweis 80 00 80 00 90 240 90 220 EG H4 TOP 2 3.5 m² Technik Anstr.öldicht Terrasse Holz 13.7 m² t ±0,00 WoZi Parkett 39.3 m² Parkett 9.8 m² Vorraum STELLPLATZ STELLPLATZ GARTEN 191.7 m² 90 250 STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT RR CARPORT 12,5m² 12,5m² TOP 3 TOP 2 Sickerschacht TOP3 Hausposition

20 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! ERDGESCHOSS 80 200 80 200 90 240 90 240 90 240 90 200 80 200 80 200 90 220 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ TOP 3 TOP 1 TOP 2 -0,13 ±0,00 ±0,00 ±0,00=258,70müA KS GS 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT RR Müll 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² RR GS KS 80 230 80 230 WM Sickerschacht TOP 3 TOP 1 TOP 2 10,5m² WC Fliesen 1.7 m² Parkett 3.7 m² Flur Liftschacht Anstr.öldicht 2.25 m² AR Fliesen 5.8 m² Zimmer Parkett 12.1 m² Parkett 9.8 m² Vorraum Bad Fliesen 7.2 m² WC Fliesen 1.7 m² AR Fliesen 1.2 m² WoZi Parkett 39.3 m² GARTEN 190.1 m² GARTEN 192.9 m² Anstr.öldicht 4.5 m² Technik Terrasse Holz 13.7 m² Terrasse Holz 16.5 m² Estrich 2.4 m² AR TOP 1 Estrich 4.0 m² AR TOP 3 2.00 m² Estrich AR TOP 1 Estrich 2.2 m² AR TOP 2 EG H4 Vorraum Parkett 7.9 m² WoZi Parkett 32.1 m² 80 200 80 200 80 200 90 240 90 240 90 200 90 220 EG H4 3.7 m² AR AR TOP 3 1 TOP 2 Flur Parkett WC Fliesen 1.7 m² 3.5 m² Technik Estrich Anstr.öldicht Estrich 2.4 m² 2.2 m² Terrasse Holz 13.7 m² Liftschacht Anstr.öldicht 2.25 m² -0,13 AR Fliesen 5.8 m² ±0,00 WoZi Parkett 39.3 m² Parkett 9.8 m² Vorraum KS GS STELLPLATZ STELLPLATZ GARTEN 191.7 m² 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT RR CARPORT 12,5m² 12,5m² TOP 3 TOP 2 Sickerschacht 0=258,70müA 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 4 - Top 1 Gartenwohnung Wohnnutzfläche . . 64 m² Terrasse . . 16,5 m² Eigengarten . . 190 m² Abstellraum . 2,4 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 4 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Energieausweis Top1/H4 Hausposition Abstellraum (gesamt) gegen Aufpreis.

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 21 EG H4 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 WM WM 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,00 +3,00 90 250 90 250 80 230 80 230 80 230 90 230 80 230 RR RR 80 230 80 230 15 STG 20.0/24.0 Zimmer Parkett 28.5 m² Galerie Parkett 26.5 m² Balkon Holz 8.9 m² Zimmer Parkett 13.4 m² Bad Fliesen 10.0 m² Parkett 15.8 m² Galerie Parkett 14.7 m² Zimmer Bad Fliesen 10.2 m² WC Fliesen 1.3 m² OG H4 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 OBERGESCHOSS 80 200 80 200 90 240 90 240 90 240 90 200 80 200 80 200 90 220 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ TOP 3 TOP 1 TOP 2 -0,13 ±0,00 ±0,00 ±0,00=258,70müA KS GS 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT RR Müll 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² RR GS KS 80 230 80 230 WM Sickerschacht TOP 3 TOP 1 TOP 2 10,5m² WC Fliesen 1.7 m² Parkett 3.7 m² Flur Liftschacht Anstr.öldicht 2.25 m² AR Fliesen 5.8 m² Zimmer Parkett 12.1 m² Parkett 9.8 m² Vorraum Bad Fliesen 7.2 m² WC Fliesen 1.7 m² AR Fliesen 1.2 m² WoZi Parkett 39.3 m² GARTEN 190.1 m² GARTEN 192.9 m² Anstr.öldicht 4.5 m² Technik Terrasse Holz 13.7 m² Terrasse Holz 16.5 m² Estrich 2.4 m² AR TOP 1 Estrich 4.0 m² AR TOP 3 2.00 m² Estrich AR TOP 1 Estrich 2.2 m² AR TOP 2 EG H4 Vorraum Parkett 7.9 m² WoZi Parkett 32.1 m² Haus 4 - Top 2 Maisonette Wohnnutzfläche . . 108 m² Terrasse . . 22,7 m² Eigengarten . . 193 m² Abstellraum . . 2,2 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz ERDGESCHOSS & OBERGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 4 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

Top2 Hausposition ERDGESCHOSS Energieausweis

22 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! ERDGESCHOSS 80 200 80 200 90 240 90 240 90 240 90 200 80 200 80 200 90 220 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ TOP 3 TOP 1 TOP 2 -0,13 ±0,00 ±0,00 ±0,00=258,70müA KS GS 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT RR Müll 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² RR GS KS 80 230 80 230 WM Sickerschacht TOP 3 TOP 1 TOP 2 10,5m² WC Fliesen 1.7 m² Parkett 3.7 m² Flur Liftschacht Anstr.öldicht 2.25 m² AR Fliesen 5.8 m² Zimmer Parkett 12.1 m² Parkett 9.8 m² Vorraum Bad Fliesen 7.2 m² WC Fliesen 1.7 m² AR Fliesen 1.2 m² WoZi Parkett 39.3 m² GARTEN 190.1 m² GARTEN 192.9 m² Anstr.öldicht 4.5 m² Technik Terrasse Holz 13.7 m² Terrasse Holz 16.5 m² Estrich 2.4 m² AR TOP 1 Estrich 4.0 m² AR TOP 3 2.00 m² Estrich AR TOP 1 Estrich 2.2 m² AR TOP 2 EG H4 Vorraum Parkett 7.9 m² WoZi Parkett 32.1 m² 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 Haus 4 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 138 m² Loggia . . 18,3 m² Terrasse . . 53,5 m² exkl. Abstellraum . 4 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

ERDGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 4 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Energieausweis TOP3/H4 Hausposition Abstellraum (gesamt) gegen Aufpreis.

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 23 OBERGESCHOSS DACHGESCHOSS 80 200 80 200 90 200 KS GS 90 232 +6,18 +6,18 +6,00 90 230 90 232 90 212 90 212 90 212 RR Parkett 51.2 m² WoKü VR Parkett 3.7 m² Fliesen 2.4 m² WC AR Fliesen 2.2 m² Holz 24.8 m² Terrasse Loggia Holz 18.3 m² Terrasse Holz 28.7 m² H4 DG 5 m 0 1 2 3 4 Maßstab 1:100 bei Format A3 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 200 WM WM 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 +3,00 +3,00 +3,00 90 250 90 250 80 230 80 230 80 230 90 230 80 230 RR RR 80 230 80 230 15 STG 20.0/24.0 Zimmer Parkett 28.5 m² Galerie Parkett 26.5 m² Balkon Holz 8.9 m² Zimmer Parkett 13.4 m² Bad Fliesen 10.0 m² Parkett 15.8 m² Galerie Parkett 14.7 m² Zimmer Bad Fliesen 10.2 m² WC Fliesen 1.3 m² OG H4 Haus 4 - Top 3 Penthaus Wohnnutzfläche . . 138 m² Loggia . . 18,3 m² Terrasse . . 53,3 m² exkl. Abstellraum . 4 m² 1 PKW-Stellplatz mit Carport Zeillergang | Linz Maßabweichungen im Zuge der weiteren Planung, Behördenverfahren u. Ausführung möglich. Möbel, Pflanzen u. dgl. sind nicht im Kaufpreis enthalten und dienen nur der Illustration. Planmaße sind für das Bestellen von Einbaumöbeln ungeeignet (Naturmaße nehmen!). Geringfügige Änderungen im Zuge der weiteren Planung aufgrund statischer und/oder technischer Notwendigkeiten und/oder Behördenvor- schreibungen vorbehalten.

OBERGESCHOSS & DACHGESCHOSS EXLUSIVES WOHNEN AM WASSERWALD Energieausweis für Wohngebäude OIBÖSTERREICHISCHES INSTITUT FÜR BAUTECHNIK OIB-Richtlinie 6 Ausgabe: Oktober 2011 BEZEICHNUNG Zeillergang Gebäude(-teil) Haus 4 Baujahr 2014 Nutzungsprofil Einfamilienhäuser Straße Zeillergang Katastralgemeinde Kleinmünchen PLZ/Ort 4032 Linz-Kleinmünchen Letzte Veränderung KG-Nr. 45202 Grundstücksnr. 394/17 Seehöhe 255 m SPEZIFISCHER HEIZWÄRMEBEDARF, PRIMÄRENERGIEBEDARF, KOHLENDIOXIDEMISSIONEN UND GESAMTENERGIEEFFIZIENZ-FAKTOR (STANDORTKLIMA) HWB: Der Heizwärmebedarf beschreibt jene Wärmemenge, welche den Räumen rechnerisch zur Beheizung zugeführt werden muss.

WWWB: Der Warmwasserwärmebedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. einem Liter Wasser je Quadratmeter Brutto -Grundfläche, welcher um ca. 30 °C (also beispielsweise von 8 °C auf 38 °C) erwärmt wird. HEB: Beim Heizenergiebedarf werden zusätzlich zum Nutzenergiebedarf die Verluste der Haustechnik im Gebäude berücksichtigt. Dazu zählen beispielsweise die Verluste des Heizkessels, der Energiebedarf von Umwälzpumpen etc.

HHSB: Der Haushaltsstrombedarf ist als flächenbezogener Defaultwert festgelegt. Er entspricht ca. dem durchschnittlichen flächenbezogenen Stromverbrauch in einem durchschnittlichen österreichischen Haushalt . EEB: Beim Endenergiebedarf wird zusätzlich zum Heizenergiebedarf der Haushaltsstrombedarf berücksichtigt. Der Endenergiebedarf entspricht jener Energiemenge, die eingekauft werden muss. PEB: Der Primärenergiebedarf schließt die gesamte Energie für den Bedarf im Gebäude einschließlich aller Vorketten ein. Dieser weist einen erneuerbaren und einen nicht erneuerbaren Anteil auf. Der Ermittlungszeitraum für die Konversionsfaktoren ist 2004 - 2008.

CO2 : Gesamte dem Endenergiebedarf zuzurechnenden Kohlendioxidemissionen, einschließlich jener für Transport und Erzeugung sowie aller Verluste. Zu deren Berechnung wurden übliche Allokationsregeln unterstellt. fGEE : Der Gesamtenergieeffizienz-Faktor ist der Quotient aus dem Endenergiebedarf und einem Referenz-Endenergiebedarf (Anforderung 2007). Alle Werte gelten unter der Annahme eines normierten BenutzerInnenverhaltens. Sie geben den Jahresbedarf pro Quadratmeter beheizter Brutto-Grundfläche an. Dieser Energieausweis entspricht den Vorgaben der Richtlinie 6 "Energieeinsparung und Wärmeschutz" des Österreichischen Instituts für Bautechnik in Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und des Energieausweis-Vorlage-Gesetzes (EAVG).

PEBSK HWBSK CO2 SK fGEE Berechnet mit ECOTECH Software, Version 3.3. Ein Produkt der BuildDesk Österreich GmbH; Snr: ECT-20131119XXXK1030269 Seite 1 / 33 Energieausweis 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 80 200 90 240 90 240 90 240 90 200 80 200 80 200 90 220 EG H4 3.7 m² AR AR TOP 3 TOP 1 TOP 2 Flur Parkett WC Fliesen 1.7 m² 3.5 m² Technik Estrich Anstr.öldicht Estrich 2.4 m² 2.2 m² Terrasse Holz 13.7 m² Terrasse Holz 16.5 m² Liftschacht Anstr.öldicht 2.25 m² -0,13 WC Fliesen 1.3 m² AR Fliesen 0.8 m² AR Fliesen 5.8 m² ±0,00 ±0,00 Bad Fliesen 6.7 m² WoZi Parkett 31.2 m² Vorraum Parkett 10.0 m² Zimmer Parkett 12.1 m² WoZi Parkett 39.3 m² Parkett 9.8 m² Vorraum KS GS GS KS WM PLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ GARTEN 191.7 m² GARTEN 193.6 m² 15 STG 20.0/24.0 15 STG 20.0/24.0 90 250 90 250 90 250 PLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ STELLPLATZ CARPORT RR RR 80 230 80 230 80 230 CARPORT 12,5m² CARPORT 12,5m² 12,5m² TOP 3 TOP 2 TOP 1 Sickerschacht ±0,00=258,70müA TO Hausposition

BAU- & AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Planung: Die Planungskosten für die Bemusterung sind im Kaufpreis inkludiert. Unter Planungskosten für die Bemusterung werden alle Kosten, die zur Entscheidung durch den Kunden benötigt werden, bzw. Kosten, die bei der Vorbereitung vor der Errichtung des Kaufobjektes entstehen, verstanden. Nach Freigabe der Bemusterungspläne ist jede weitere Planänderung kostenpflichtig. Bauphysik: Die Wärmedämmung, die Schall- und Brandschutzberechnungen für das gesamte Gebäude erreichen die lt. ein- schlägigen Vorschriften geforderten Werte bzw. die lt. Energieausweis vorgesehene Energiekennzahl. Der Schall- und Brandschutz entspricht den geltenden Normen.

Bemusterung: Die Käufer haben die Möglichkeit, alle nachstehend angeführten Produkte der Ausbaugewerke zu bemustern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, zusätzliche Haustechnik- und Elektroinstallationen direkt mit den Aus- führungspartnern zu vereinbaren. Entsprechende Sonderwünsche müssen zeitgerecht bekannt gegeben und be- auftragt werden, ansonsten kommt der angebotene Standard zur Ausführung. Gültigkeit: Alle von Mitarbeitern der Firma greifbar Bauträger GmbH, Maklern, Verkäufern, Baufirmen bzw. auf der Baustelle tätigen Personen gemachten Zusagen betreffend Zusatzleistungen, Planänderungen bzw. Ausstattungsänderun- gen, welche dieser Bau- und Ausstattungsbeschreibung widersprechen, sind nur dann gültig, sofern zwischen Käufer und Verkäufer eine schriftliche Vereinbarung vorliegt. Auch das Abgehen von der Schriftform bedarf der Schriftlichkeit.

Wohnflächenberechnung: Die Berechnung der Wohnfläche (NFG*) erfolgt nach Wohnflächenberechnungsverordnung (WoFLV). *NFG: Nettogrundfläche - berechnet laut ÖNORM B 1800 * Ausbaustufe I belagsfertig: Rohtreppe exkl. Handlauf und Brüstungsgeländer Ausbaustufe I > Bauweise: Wohnungen in Passivbauweise mit massivem Kreuzlagenvollholz. Die Energiekennzahl ist dem Energieausweis zu entnehmen. Erdarbeiten: Enthalten sind sämtliche für die Errichtung der Wohnungen erforderlichen Erdarbeiten (unter der Bodenplatte sowie Terrasse), der Aushub sowie Abtransport des Aushubmateriales, Einbau einer Frostschutzschicht (je nach Erfordernis) und eine Sauberkeitsschicht.

Außenanlagen: Rasenflächen werden grob planiert und grob humusiert. Eine Besämung ist vorgesehen. Einfriedungen oder Ein- zäunungen gemäß Vorgaben Arch. Patzelt sind enthalten. Parkplätze und Gehwege sind asphaltiert. Traufenschotter: 40 cm breit, aus Grobschotter, von Randeinfassungssteinen in Betonausführung umsäumt. Fundamentplatte: Auf der hergestellten Feinplanie werden Fertigdämmelemente (Stärke lt. Energieausweis) als Schalung und Dämmung für die Bodenplatte verlegt. Die Bodenplatte aus Beton (Stärke lt. Statik) wird mittels Kunststofffasern bewehrt.

Ver- und Entsorgungseinrichtungen: Im Leistungsumfang enthalten sind die Ver- und Entsorgungsleitungen für Kanal, Strom und Wasser, sowie die dazugehörigen Übergabe- und Sickerschächte, bis zur Grundgrenze wie im Plan dargestellt. Außenwände: Vom Erdgeschoß bis ins Dachgeschoß werden massive Kreuzlagenvollholzwände ausgeführt. Die Fassade wird im Zuge der Vollwärmeschutzarbeiten gemäß Energieausweis ausgeführt. Terrassen: • Die Gartenterrasse (EG) wird mit Beton-Rasentrennsteinen eingefasst. Der Unterbau ist als Monokornbe- ton vorbereitet, darauf wird ein Holzrost auf Unterkonstruktion in Lärche-Massiv ausgeführt. • Die Terrasse (1. OG und DG) sowie der Balkon (1. OG) wird als Holzrost auf Unterkonstruktion in Lär- che-Massiv ausgeführt.

Decken- und Fußbodenaufbau: Die Regeldecken werden aus einer Massivholzplatte aus Kreuzlagenvollholzelementen lt. statischem Erfordernis ausgeführt. Weiters wird für die erforderlichen Installationen eine ca. 14 cm abgehängte Decke ausgeführt. Im Vorraum oder WC wird die Decke je nach technischem Bedarf bis auf ca. 24 cm abgehängt. Die Mindestraumhö- he beträgt in Nebenräumen 2,40 m und in Wohnräumen 2,50 m. Rohtreppe: Die Treppenkonstuktion besteht aus Massivholzteilen. Tragende Innenwände: Vom Erdgeschoß bis ins Dachgeschoß werden die tragenden Innenwände als massive Kreuzlagenvollholzwände ausgeführt.

Dachkonstruktion (Flachdach): Die Tragekonstruktion besteht aus einer Massivholzplatte aus Kreuzlagenelementen (lt. Statik). Die Ausfüh- rungen der Dachabdichtungen werden mittels einer PVC Folie mechanisch mit dem Untergrund verbunden. Die Konstruktion wird als Warmdach ausgeführt. Die Wärmedämmung hat die lt. Energieausweis Berechnung erfor- derliche Stärke. Die Neigung beträgt mindestens 1,15 Grad. Leistungen Ausbaustufe I belagsfertig Ausbaustufe II schlüsselfertig Baugrund • • Baumeisterarbeiten • • Dachdecker- und Spenglerarbeiten • • Zimmermannsarbeiten • • Vollwärmeschutz und Blower Door Test • • Fenster und Eingangstüre • • Außenanlagen • • Trockenbauarbeiten • • Haustechnik + Elektro + Komplettierung • • Treppe inkl. Handlauf einseitig* • • Verspachtelungs- und Malerarbeiten • Boden und Wandbeläge • Sanitäre Einrichtungsgegenstände • Innentüren • 24 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar!

BAU- & AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Dacheindeckung und Spenglerarbeiten: Die Ausführung erfolgt lt. Plan als Foliendach. Dachrinnen, Ablaufrohre und sonstige Verblechungen werden Alu pulverbeschichtet (anthrazit) ausgeführt. Wohnungseingangstür: Die Wohnungseingangstüre ist in der Klasse EI2 30, mit entsprechender Verriegelung ausgeführt. Die Ausfüh- rung ist mit glattem Türband, 2-fach gefalzt, in Frabe weiß. Beschlag: Außen: Türknopf; Innen: Drücker, Rosette, Zylinderschloss (3-fach Verriegelung).

Fenster und Terrassentüren: Kunststoff Konstruktion in Dreh-, bzw. Dreh/Kipp sowie Fixelemente mit 3 Scheiben Wärmeschutzverglasung, Wärmedurchgangskoeffizient lt. Energieausweis. Die Fenster und Türen werden gem. der für Häuser in Passiv- bauweise geltenden Einbaurichtlinien versetzt. Die Farbe der Fenster und Türen ist weiß, die Außensohlbänke sind Alu-pulverbeschichtet weiß. Aufgrund der Ausführung in Passivbauweise gibt es eine strenge Grundeinstellung der Fenster und Terrassentü- ren. Bei Hausübergabe wird die Handhabung (= Einstellmöglichkeit) der Fenster dokumentiert. Innenfensterbänke sind nicht vorgesehen, der untere Fensterabschluss wird mit einem Aluwinkel ausgeführt. Beschattung: In der Grundausstattung sind die Raffstoreeinbaukästen auf zwei Fassadenflächen (Süd- u. Westseite bzw. Süd- ost- u. Südwestseite) inkl. Elektrozuleitungen enthalten.

Vollwärmeschutzfassade: Die Ausführung erfolgt mit zugelassenen Produkten und Systemen. Die Fassade wird standardmäßig zweifärbig gemäß Vorschlag der Firma greifbar Bauträger GmbH / Architekt Patzelt ausgeführt. Haustechnik Grundinstallation: Heizung – Warmwasser (gemeinsamer Technikraum - je Wohnhaus) Die Gastherme Bösch QTX38 funktioniert mit moderner Gas-Brennwerttechnik. Über den großen Modulationsbereich in der Höhe von 1:5 wird die Brennerleistung speziell im niedrigen Leistungs- bereich exakt und sparsam dem wirklichen Wärmebedarf angepasst.

Der Edelstahl – Wärmetauscher mit drei Abkühlstufen sorgt für einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 110 %. Der ständige Brennwertnutzen und die optimale Leistungsanpassung von Pumpen- und Ventilatordrehzahl spa- ren Energie und in weiterer Folge an Heizkosten. Der Pufferspeicher PSM 1500 mit einem Volumen von 1.500 Liter dient als hydraulische Weiche und Energiespei- cher, um die gegebenen Spitzenlasten auszugleichen. Heizungssystem: Funktion der Heizungsanlage „Gastherme/Wohnungsstation“ (je Wohnung) Im Technikraum wird eine Gastherme verbaut, welche einen Pufferspeicher mit einem Volumen von 1.500 Liter permanent auf einer konstanten Temperatur von rund 65°C hält.

Der für die Gastherme benötigte Kamin in der Dimension 80/125 (Doppelrohr für Frischluftansaugung) wird an der Fassade außen hochgezogen und über Dach geführt. Von dem Pufferspeicher wird das Heizungswasser zu den einzelnen Wohnungsstationen gepumpt, somit steht Ihnen rund um die Uhr ein 65°C heißes Wasser zur Warmwasserbereitung oder Beheizung direkt in der Woh- nung zur Verfügung. In den qualitativ hochwertigen Danfoss-Wohnungsstationen ist eine Systemtrennung (Plattenwärmetauscher) verbaut, somit hat jede Wohnung seinen eigenen Wasserkreislauf.

Diese Station beinhaltet den Wärmetauscher, Festwertregelventile, ein Wasserzähler, ein Heizungszähler, sowie Spül- und Entleerungseinrichtungen. Die Abmessungen des Unterputzkastens für Wohnungsstation und Fußbodenheizung - Verteiler sind 61x135x15 cm in Weiß gehalten. Positiv ist hervorzuheben, dass kein weiterer Platzaufwand für Warmwasseraufbereitung und Heizung in der Wohnung erforderlich ist. Wärmeverteilung Flächenheizung (je Wohnung) Fußbodenheizung (FBH) aus 5-Schicht Kunststoffrohren, sauerstoffdicht, im Estrich verlegt mit Befestigungsvor- richtungen.

Lüftungsgerät / Wohnraumlüftung (je Wohnung) Das hochwertige Lüftungsgerät LWZ 70 - 270 eignet sich als zentrale Belüftungsanlage hervorragend für die Frischluftversorgung der ganzen Wohnung. Sie entzieht im Gegenstromverfahren der Abluft die Wärme und benutzt sie um die einströmende Frischluft aufzuheizen. Mit dem innovativen Verfahren werden bis zu 90 % der Energie zurückgewonnen. Ein leicht zu wechselnder Filter befreit dabei die Luft von Staubpartikeln. Warmwasserbereitung (je Wohnung) Die Warmwasseraufbereitung erfolgt mittels der Danfoss Complete WF Wohnungsstation in kompakter Bau- weise. Diese Station arbeitet mit einer Festwertregelung für eine direkte Flächenheizung und Warmwasserbe- reitung. Das benötigte Warmwasser wird bei Anforderung über einen Plattenwärmetauscher immer frisch in der Wohnungsstation erzeugt.

Sanitär – Rohinstallation (je Wohnung) Hinweis: Es gilt grundsätzlich für die Anzahl und Lage der Einrichtungsgegenstände der jeweilige gültige Typen- hausplan. • Küche: Warm-, Kaltwasseranschluss inkl. Ablauf für Spüle inkl. Eckventil, Wasseranschluss für Geschirr- spüler inkl. Kombinationseckventil. • Bad: 1 Waschbecken, Badewanne, Dusche und 1 UP-Spülkasten • WC: 1 UP-Spülkasten, 1 Handwaschbecken. Jedes Haus verfügt über einen Waschmaschinenanschluss mit Unterputzventil und Siphon. Zusätzlich ist ein frostsicherer Außenwasseranschluss im Bereich der Terrasse verbaut. Weiters kommt im gemeinsamen Technikraum ein Hauswasserfilter und ein Druckminderer zur Ausführung. Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 25

BAU- & AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Elektrotechnik Grundinstallation: Es sind sämtliche Arbeiten und Nebenleistungen in- und außerhalb des Gebäudes sowie alle Fräs- und Stemm- arbeiten enthalten. Eine Blitzschutzanlage ist nicht vorgesehen und muss gegebenenfalls gesondert beauftragt werden. Es sind für jede Einheit ein Zählerkasten, die Heizungszuleitung, die Auslässe für die Heizungsregelung, ein Kraftsteckdosenauslass, ein Waschmaschinenauslass und ein Fernseh- bzw. Telefonauslass vorgesehen. Anzahl der Auslässe Top 1: • 8 Steckdosen 1-fach • 4 Steckdosen 2-fach • 2 Anschlüsse für Waschmaschine, Backrohr u.ä. • 1 E-Herdanschluss • 11 Schalter • 8 Lampenauslässe Decke • 2 Lampenauslässe Wand • 5 Raffstoreanschlüsse ohne Schalter und Kabel • 1 Feuchtraum Steckdosen • 1 Feuchtraum Lichtauslässe • 1 Leerverrohrung Telefon • 2 Leerverrohrungen Antenne • 1 Sprechanlage Innenstelle Anzahl der Auslässe Top 3: • 14 Steckdosen 1-fach • 11 Steckdosen 2-fach • 2 Anschlüsse für Waschmaschine, Backrohr u.ä. • 1 E-Herdanschluss • 19 Schalter • 13 Lampenauslässe Decke • 2 Lampenauslässe Wand • 10 Raffstoreanschlüsse ohne Schalter und Kabel • 2 Feuchtraum Steckdosen • 2 Feuchtraum Lichtauslässe • 1 Leerverrohrung Telefon • 3 Leerverrohrungen Antenne • 1 Sprechanlage Innenstelle Elektrotechnik Komplettierung: Die Komplettierung der Elektroinstallation (Schalter- und Steckereinheit samt Abdeckungen) erfolgt mit Quali- tätsprodukten der Firma Gira, Busch u. Jäger, oder gleichwertigen Produkten. Gira (Standard) Busch u. Jäger (Standard) Einbauten: Standardgemäß sind taugliche Einbauten für Passivbauweise bei Klingel, Eingangs- und Terrassenbeleuchtung und Außenwasserleitung berücksichtigt. Eine Klingelanlage ohne Videofunktion ist in jeder Wohnung beinhaltet. Zusätzliche Einbauten müssen gesondert bemustert werden.

Klimaanlage: In den Häusern 1 bis 4 ist jeweils im Penthaus (Top 3) eine Wanddurchführung beinhaltet - der Einbau einer Kli- maanlage wird als Sonderwunsch angeboten. Trockenbau: Beplankung aller Außenwände innenseitig sowie aller Innenwände beidseits mit Gipskartonplatten. Herstellen der Konstruktion für die abgehängten Decken sowie Montage der Gipskartonplatten. Installation von Sanitär- vorsatzwänden wo erforderlich. Die Ausführung erfolgt lt. Plan unter Einhaltung der einschlägigen technischen Vorschriften.

Nicht tragende Innenwände: Nicht tragende Wände werden als Gipskartonständerwände ca. 10 cm ausgeführt und im Zuge der Trockenbau- arbeiten mit Gipskartonplatten beidseitig einfach beplankt und anschließend gespachtelt und gestrichen. Carport und Eingangsüberdachung: Das Carport und die Eingangsüberdachung bestehen aus einer Stützenkonstruktion mit Holzuntersicht inkl. einem Regenabfallrohr mit einer Verblechung aus Alu in anthrazit. Brüstungsgeländer bei den Terrassen: Das Brüstungsgeländer besteht aus einer Stahl-Holzkonstruktion. Die Oberflächen sind verputzt, die Abdeckung erfolgt mittels Verblechung in Alu-anthrazit.

Abstellrau m (Außen): Die Abstellräume werden in einer Stahl-Holzkonstruktion mit Holzverkleidung ausgeführt. Sickermulden im Vorgartenbereich: Die Sickermulden haben eine Größe von ca. 1-2 m³. Anzahl der Auslässe Top 2: • 13 Steckdosen 1-fach • 8 Steckdosen 2-fach • 2 Anschlüsse für Waschmaschine, Backrohr u.ä. • 1 E-Herdanschluss • 17 Schalter • 13 Lampenauslässe Decke • 2 Lampenauslässe Wand • 10 Raffstoreanschlüsse ohne Schalter und Kabel • 2 Feuchtraum Steckdosen • 2 Feuchtraum Lichtauslässe • 1 Leerverrohrung Telefon • 4 Leerverrohrungen Antenne • 1 Sprechanlage Innenstelle 26 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar!

BAU- & AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Ausbaustufe II > Spachtelarbeiten Q1*: An den Stößen und Übergängen werden entsprechende Gitterverstärkungen eingelegt und verspachtelt. *Q1 (Qualitätsstufe 1) umfasst: • das füllen der Stoßfugen zwischen den Gipsplatten und • das Überziehen der sichtbaren Teile der Befestigungsmittel. Malerarbeiten: Alle Wand- und Deckenflächen erhalten einen Anstrich, mit deckender Dispersion, einfarbig, weiß. Bei Übergängen zwischen Wand und Wand bzw. Wand und Decke kann es trotz fachgerechter Ausführung zu Rissbildungen kommen. Diese Risse stellen keinen Mangel im Sinne des Gewährleistungsrechtes dar. Treppe in den Wohneinheiten: • ged. Keilverzinkte Struktur • farblos lackiert • mitlaufendes Geländer • Handlauf • Sprossen • Wandhandlauf Bodenbeläge: Fliesen: Marazzi 60 x 30 cm oder 33 x 33 cm in den Farben: Bianco Ocra Amaranto Beige Grigio Nero Rundkantenprofile werden in Alu ausgeführt. Es werden Silikon- fugen an allen Ecken und Übergängen zwischen Wand und Wand, Wand und Boden bzw. Badewanne und Duschtasse, etc. ausgeführt. Acrylfugen werden als Übergang zwischen Wand und Fliese ausgeführt. Die Verfugung erfolgt grau bis silber- grau.

Alle Abschlussschienen im Übergangsbereich zwischen Fliesen und anderen Bodenbelägen sind enthalten und werden in Alu-natur ausgeführt. Alle Bodenfliesen werden auf einer multifunktionalen Entkoppelungsmatte bzw. auf einem Estrich verlegt. Wandfliesen werden im WC bis zu einer Höhe von 1,30 m über Fußbodenoberkante ausgeführt, in Bädern, etc. bis zur Türstockoberkante (Sturz). Fertigparkett: Qualitätsmarken „Haro“ 3-Stab oder gleichwertiges, samt Sockelleisten: Eiche Favorit Esche Country Bergahorn Favorit Wandfliesen: Bad: Concept 60 x 30 cm oder 33 x 33 cm in den Farben: hellbeige, hellgrau und weiß jeweils wahlweise matt oder glänzend WC: White Line 40 x 20 cm weiss matt oder glänzend Hellbeige Hellgrau Weiß Innentüren: Röhrenspantüren mit glatten Türblättern ohne Glasausschnitt lt. plan, gefalzt, ca. 40 mm stark, beidseitig lami- niert in seidenmatt weiß. Die Holzumfassungszargen sind weiß lackiert (matt), Beschläge Alu eloxiert mit Rund- rosetten und Buntbartschloss. WC-Türen sind mit WC-Beschläge ausgestattet.

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BAU- & AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Sanitärobjekte: Die Komplettierung der Sanitärgeräte erfolgt mit Qualitätsprodukten der Firma Sanitär Heinze oder gleichwerti- gen Produkten. Dusche: • 120 x 90 x 2,5 cm Brausetasse von Diana Life 2 • weiß, Sanitäracryl • AP-Brausemischer von Hansa, chrom • Brausegarnitur komplett Badewanne: • 180 x 80 cm Badewanne von Diana Life 2 • weiß, Sanitäracryl • Mittelablauf • AP-Wannenmischer von Hansa, chrom • Brauseset komplett 28 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar!

BAU- & AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG WC-Anlage: • Wand-WC Tiefspüler von Topara, weiß • 2-Mengen-Drückerplatte von Geberit, weiß Handwaschbecken WC: • 45 x 34 cm Keramik-Handwaschbecken von Laufen Pro, weiß • Einhebel-Waschtischmischer von Hansa, chrom Waschtisch: • 60 cm (Breite) Keramik-Waschtisch von Laufen Pro, weiß • Einhebel-Waschtischmischer von Hansa, chrom Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 29

BAU- & AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG Zusatzleistungen: Optional (gegen Aufpreis): • Raffstore • Klimaanlage (Haus 1 bis 4 - Top 3) Änderungen bzw. Verbesserungen und Voraussetzungen: Dank der laufenden Qualitätskontrolle und ständigen Weiterentwicklung durch unsere technischen Partner besteht die Möglichkeit, dass Veränderungen im Bereich von Detaillösungen, Materialien und Aufbauten vorge- nommen werden müssen. Dies kann aus dem Titel der Weiterentwicklung oder auch aus statischen Belangen erforderlich sein. Die Qualität bleibt für Sie jedenfalls unverändert, die Verwendung eines gleichwertigen Materi- als behalten wir uns vor, was für Sie kostenneutral bleibt.

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Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 31 PREISE *im Preis inkludiert: • Carports mit Eingangsüberdachung • Anschlusskosten an die öffentlichen Versorgungsunternehmen *im Preis nicht inkludiert: • in Rot gekennzeichnete Gartenabstellräume lt. Plan Haus & Top Wohnfläche in m² Terrasse in m² Loggia in m² Garten in m² Preis belagsfertig* Preis schlüssel- fertig* Haus 1 - Top 1 69 14,7 - 158 - Verkauft! Haus 1 - Top 2 107 26,5 4,5 155 - Verkauft! Haus 1 - Top 3 134 85,9 € 458.610 € 484.238,-- Haus 2 - Top 1 60 17,8 - 129 € 202.585 € 214.252,-- Haus 2 - Top 2 97 27,9 - 158 € 324.382 € 343.316,-- Haus 2 - Top3 122 70,1 € 426.753 € 449.896,-- Haus 3 - Top 1 62 13,7 - 163 - Verkauft! Haus 3 - Top 2 95 28,4 - 143 - Verkauft! Haus 3 - Top 3 115 81,5 € 407.786 € 429.590,-- Haus 4 - Top 1 64 16,5 - 190 € 216.489 € 228.730,-- Haus 4 - Top 2 108 22,7 - 193 € 349.264 € 369.538,-- Haus 4 - Top 3 138 53,5 18,3 - € 472.633 € 498.835,-- © Marco2811 - Fotolia.com Nebenkosten • 3,5 % Grunderwerbsteuer • 1,1 % Eigentumsrecht • 1,8 % Vertragserrichtung und Treuhandabwicklung • Nutzwertgutachten: € 700,-- • Notar: € 600,-- Treuhänder Rechtsanwälte Holter/Wildfellner Rossmarkt 21 A-4710 Grieskirchen Tel.: 07248 66555 www.holter-wildfellner.at

32 | Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! KONTAKT © goodluz - Fotolia.com Dann machen wir diesen Wohntraum für Sie greifbar! • Ist der Wunsch nach einem der Häuser konkret, wird ein für beide Seiten verbindliches Kaufangebot unterzeichnet. • Der Original-Kaufvertrag wird Ihnen durch den Treuhänder (RA Holter) zugesandt. Nach ausreichender Zeit zur Durchsicht und Klärung mögli- cher offener Fragen wird ein gemeinsamer Termin zur Unterzeichnung vereinbart. • Dem Baufortschritt (bestätigt durch einen unabhängigen gerichtlich beeideten Sachverständigen) entsprechend schreibt der Treuhänder die nach dem Bauträgervertragsgesetz fälligen Raten vor. Somit sind keine Anzahlungen zu leisten und Sie tragen kein Risiko. Für Ihr persönliches Beratungsgespräch steht Ihnen Herr Thomas Dunzendorfer von Montag bis Sonntag gerne zur Verfügung.

Haben Sie Interesse an einem der Wohnträume? Thomas Dunzendorfer Mobil: 0676 445 62 88 E-Mail: thomas.dunzendorfer@greifbar.at

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! | 33 ANFAHRT BÜRO ANSFELDEN Impressum Bauträger greifbar Bauträger GmbH Ansfeldnerstraße 1/9 4052 Ansfelden Verkauf: Thomas Dunzendorfer 0676 445 62 88 thomas.dunzendorfer@greifbar.at Projektanlaufstelle: DI Franz Hochhauser Architektur Patzelt Architekten Gesellenhausstraße 15 4020 Linz www.patzelt-arch.at Broschüre Der Inhalt dieser Broschüre (beste- hend aus Entwürfen und Schau- bildern) ist geistiges Eigentum der greifbar Bauträger GmbH und damit gesetzlich geschützt. Jede Benützung, Veröffentlichung, Ver- vielfältigung, Überarbeitung, wenn auch nur in Teilbereichen, sowie die Weitergabe an Dritte in Verbin- dung mit einer anderen Arbeit oder einem anderen Projekt, bedarf der schriftlichen Zustimmung der greif- bar Bauträger GmbH. Zuwiderhan- deln wird gerichtlich verfolgt. Far- babweichungen sind druckbedingt möglich.

Visualisierungen und Fotos: greifbar Bauträger GmbH / Patzelt Architekten / Fotolia / Sanitär-Heinze Anfahrt Westautobahn von Richtung Salzburg kommend: Die Autbahnabfahrt „Ansfelden“ nehmen. Anschließend links Richtung „Ansfelden“ abbiegen. Beim Kreisverkehr die erste Ausfahrt nehmen und beim Spar-Supermarkt rechts einbiegen. Unser Büro findet sich im 2. Stock im Gebäude der Sparkasse am Ende des Parkplatzes. Anfahrt Westautobahn von Richtung Linz oder Wien kommend: Die Autobahnabfahrt „Ansfelden“ nehmen. Anschließend bei der ersten Ampel rechts abbiegen, nach etwa 200 Meter wieder bei der zweiten Ampel rechts abbiegen und das Möbelhaus Kika passieren. Beim Kreisverkehr die dritte Ausfahrt nehmen und beim Spar-Supermarkt rechts einbiegen. Unser Büro findet sich im 2. Stock im Gebäude der Sparkasse am Ende des Parkplatzes.

Wir machen Ihren Wohntraum greifbar! greifbar Bauträger GmbH Ansfeldnerstraße 1/9 4052 Ansfelden www.greifbar.at | office@greifbar.at

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