OKTOBER 2022 WWW.DIB-VERLAG.DE
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BOGENSCHÜTZEN AICHA
SEHR AKTIV
Die Kinder mit ihren neuen Shirts. Foto: privat
Die teilnehmenden Kids hatten viel Spaß am Ferienprogramm (Bild oben).
20 Bogenschützen nahmen an den Vereinsmeisterschaften teil (Bild un- JUGENDARBEIT
ten). Fotos: privat
IM AUFSCHWUNG
Aicha vorm Wald. Im Rahmen des Ferienprogramms konnten die Ohe-
Tal-Schützen auf ihrem Bogengelände zwölf junge Interessierte be- Aicha vorm Wald. Nach der gelungenen Einweihungsfeier des
grüßen, die den Bogensport ausprobieren wollten. Mit viel Spaß haben neuen Vereinsheims gibt es beim TC Aicha vorm Wald erneut
die Kids unter Anleitung von Übungsleitern den Umgang mit dem Bo- Grund zur Freude: „Wir sind sehr dankbar, dass wir Markus Kro-
gen erfahren können. Dabei wurden auch ungeahnte Talente entdeckt. iss vom KFZ-Service-Kroiss für das Sponsoring der Präsentati-
Zwei Tage später haben die Schützen dann die Vereinsmeisterschaf- ons-Shirts unserer gesamten Jugend gewinnen konnten“, so
ten und das Königsschießen in der Sparte Bogen abgehalten. An dem Vorstand Christian Schneider. Kroiss unterstützte in der Ver-
Wettbewerb nahmen 20 Bogenschützen in verschiedenen Diszipli- gangenheit auch die Herren 40 Mannschaft des TC’s sowie di-
2 nen teil. Da die Ohe-Tal- Schützen Wert auf Geselligkeit legen, wur- verse Sportmannschaften im Ort. Auch Jugendwartin Kathrin
de nach der Verleihung der Preise noch gemeinsam ein Spanferkel Kerschhackl, die sich zusammen mit Klaus Huber um die Be-
gegessen. Am Lagerfeuer ließ man den Abend gemütlich ausklingen. schaffung der neuen Shirts gekümmert hat, zeigt sich über die
Ergebnisse : Vereinsmeister: Herrenklasse: 1. Florian Resch (415 Rin- Entwicklungen begeistert: „Es freut uns wirklich sehr, dass sich
ge), 2. Uwe Braunbart (392 R.), 3. Christian Wirth (385 R.); Compound: so viele Kinder für unseren Verein interessieren“. 40 Kids trai-
1. Christian Seemann (475 R.), 2. Stephan Hibinger (472 R.), 3. Bern- nieren aktuell auf den drei Plätzen. Und das Interesse ist wei-
hard Dangl (457 R.); Damenklasse: 1. Daniela Poll (394 R.), 2. Heidi terhin groß. Beim Schnuppertraining für die gesamte
Maier (316 R.), 3. Bettina Enzesberger (262 R.); Schüler A: 1. Marie Mei- Grundschule, aber auch beim Ferienprogramm sah man wieder
er (341 R.) Schüler B: 1. Alexa Kaul (360 R.); Hobbyklasse: 1.Daniel Kaul neue Gesichter, die beherzt und motiviert den Schläger schwin-
(369 R.), 2. Simon Öller (226 R.), 3. Sebastian Klessinger ( 216 R.); Bo- gen. In die bevorstehende Spielzeit startet der TC Aicha u.a. mit
genkönig: 1. Helmut Maier (1,2mm Abweichung vom Zentrum) 2. Da- zwei neuen Mannschaften im Bambini-Bereich und blickt zu-
niel Kaul (3,8 mm), 3. Florian Resch (15,9 mm); Bogenkönig Jugend: versichtlich auf die kommenden Jahre in der Jugendarbeit.
1. Marie Meier (6,7 mm), 2. Alexa Kaul ( 25 mm).
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KARL-HEINZ BERGER WIRD 60
Die Grundschüler beim Schnuppertraining. Foto: privat
TOLLE ZUSAMMENARBEIT
MIT DEN SPORTVEREINEN
Der SV Aicha gratuliert Karl-Heinz Berger (2.v.r.). Foto: privat
Aicha vorm Wald. Nachdem die Kinder der Grundschule schon
ein Schnuppertraining beim Fußball und beim Turnen machen Aicha vorm Wald. Der SV Aicha vorm Wald gratuliert mit einer Ab-
durften, hat sie auch der Tennisverein eingeladen mit den Schul- ordnung seinem Mitglied Heinz Berger zum 60. Geburtstag, welcher
klassen vorbeizuschauen. Nach einem kurzen Aufwärmtraining im Gasthaus Stauder gefeiert wurde. Heinz Berger war nicht nur als
wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und durften zeigen, wie Spieler für den SVA aktiv, er machte sich von 1980 bis 2015 vor al-
gut sie schon mit Schläger und Ball umgehen können. Die klei- lem als Trainer einen Namen. Er feierte zahlreiche Meisterschaften
nen Spiele machten den Kindern viel Spaß. Am Ende gab es auch und wurde zudem 1993 mit der F-Jugend niederbayerischer Meis-
noch ein Eis für alle. Ein großes Dankeschön auch an die sieben ter, 1992 mit der E-Jugend Kreismeister und mit der D-Jugend Land-
Vertreter des Tennisvereins Barbara Bürgermeister, Yvonne kreis Pokalsieger. Der größte Erfolg war aber sicherlich der Aufstieg
Hölldobler, Günther Willmerdinger, Johanna Sterner, Florian 1997 mit seinen „Buam“ der A-Jugend in die Bezirksoberliga. Heinz
Otto, Kathrin Kerschhackl und Werner Schlager. Berger war zudem bei der DJK Fürsteneck, beim TSV Nammering
und der DJK-SV Kirchberg als Trainer äußerst erfolgreich.
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Aicha vorm Wald. Anfang September startete die Wefertinger Minis- Ambulante Pflege vieles mehr
trantengruppe in den verdienten 3-tägigen Ausflug an den Ranna-
see. Vollgepackt ging es zum ersten Stop in Büchlberg. Dort BRK-Sozialstationen:
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berger Aussichtsturm. Gegen Mittag ging es dann weiter an das Vilshofen: 08541 - 911128
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sich die Minis für die kommenden schönen Tage. Viel Spaß hatten sie Tittling: 08504 - 918359
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schichten. Am letzten Tag startete die Gruppe noch zur Bärnloch- Untergriesbach: 08593 - 9394158
wanderung rund um den Eidenberger Lusen. Der krönende und Bayerisches Rotes Kreuz | Kreisverband Passau
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verdiente Abschluss war noch der Besuch in einer Eisdiele.ERFOLGREICHES INLINE-ALPIN-NACHWUCHSRENNEN
Der Skiclub Dreiburgenland hält sich auch im Sommer fit
wiesen und mit der Tagesbestzeit eindrucks-
voll unterstrichen. Bei den Herren gewann
Julian Ostner vom TSV Gerzen den Schlagab-
tausch der besten männlichen Starter.
In der Endabrechnung konnten die neun
Starter des heimischen Skiclubs fünf Klas-
sensiege und zwei weitere Podestplätze er-
reichen. Maxima Blaschko (U8w), Lea
Weikelstorfer (U10w), Vanessa Blaschko
(U14w), Emma Wahl (U18w) und Walter
Die InlinerInnen beim Nachwuchsrennen. Foto: privat Obermeier konnten ihre Gruppen für sich
entscheiden. Tim Schmiedl (U12m) als Zwei-
Fürstenstein. Bei sommerlichen Temperatu- Teilnehmer in einem der Läufe einen Fehler ter, Helena Prinz (U10w) als Dritte und Char-
ren ging es für 30 InlinerInnen zum Rennen machen oder gar stürzen, hat er noch eine lotte Schenk (U10w), sowie Tobias Schmiedl
des SC Dreiburgenland nach Fürstenstein. zweite Chance ein gutes Resultat zu erzielen. (U8m) als jeweils Vierter rundeten das tolle
Ein einfaches, entspanntes Rennen für den Direkt vorm Start des zweiten Durchgangs Mannschaftsergebnis ab.
Nachwuchs sollte es werden – und genau das beschlossen die „alten Hasen“ rund um Or- Der Skiclub Dreiburgenland möchte sich an
haben die Verantwortlichen auch umgesetzt. ganisator Walter Obermeier spontan noch ei- dieser Stelle nochmals beim Reiseunterneh-
Nach der Besichtigung gab es für alle Starter nen Finallauf mit den jeweils fünf besten men Uhrmann für die Zurverfügungstellung
einen Probelauf um die neue Strecke kennen- Frauen und Männern auszufahren. Um das der Örtlichkeiten und den Anwohnern an der
zulernen. Anschließend musste jeder und je- Ganze noch spannender zu gestalten, ver- Rennstrecke für deren Verständnis und Un-
de im „best-of-two“ Verfahren zwei längerte man den Lauf nochmal um drei To- terstützung bedanken. Zum Schluss gilt der
Durchgänge absolvieren. Dabei wird zwei Mal re in das steile Gefälle. Bei den Damen hat Dank allen HelferInnen des Skiclubs, ohne
der gleiche Kurs gefahren und nur die besse- Maria Vogl vom ASV wie schon in den beiden diese eine solch tolle Veranstaltung nicht
re Zeit als Ergebnis gezählt. Sollte also ein Durchgängen vorher wieder ihr Können be- möglich wäre.
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Die Teilnehmer auf Wanderung. Foto: privat
NIGHTRUN & BEATS
FRAUENBUND
IN DEGGENDORF
AUF FAMILIENWANDERUNG
Fürstenstein. Ein Event der besonderen Art hat den Stadtplatz in
Deggendorf mit Leben gefüllt. Erstmals wurde hier der Deggen- Fürstenstein/Oberpolling. Bei bestem Kaiserwetter machten sich
dorfer Nightrun & Beats durchgeführt. Die Stadtverwaltung Deg- vierzig Teilnehmer in Pirking auf dem Weg, die drei Kilometer
gendorf als Organisator durfte sich bei dieser Ersten Auflage über bis zum Rotbrunner Stüberl zu meistern. Dort wurden die Wan-
mehr als 700 Teilnehmer freuen. Zu absolvieren war eine 2,5 Kilo- derer von den Teilnehmern, die mit dem Auto und dem Senio-
meter lange Rundkursstrecke die insgesamt zweimal zu durchlau- renmobil der Gemeinde angereist waren, erwartet. Auch
fen war. Start und Zielbereich befanden sich direkt im Stadtplatz Pfarrvikar Dr. Sijil Muttikkal war der Einladung gefolgt und ge-
neben der großen Hauptbühne, wo nach dem Rennen auch die Ope- sellte sich unter die große Wandergruppe. Bei herrlichem Spät-
nAir Party mit DJ BeatzCracker und DJ Tobi Srty stattfand. Nach sommerwetter genoss man ein kühles Getränk oder die 5
dem ABSOLUTE RUN - SPORT PAULI DEGGENDORF Hauptsponsor herrlichen Torten und Kuchen bei einer Tasse Kaffee. Die Haupt-
dieser Veranstaltung war, wollte die Ausdauer- und Berglaufspe- organisatorinen Veronika Fuchs und Isabel Sammer waren sicht-
zialistin Tina Fischl hier unbedingt als Teil des Teams mit am Start lich erfreut über die vielen Teilnehmer. Die Familienwanderung
sein, obwohl diese 5 km-Straßenlaufstrecke natürlich nicht zu ih- war bereits vor gut zwei Jahren im Jahresprogramm des katho-
ren Paradedisziplinen gehörte. Umso überraschender verlief so- lischen Frauenbundes Oberpolling-Fürstenstein. Der Termin
dann das pünktlich um 20 Uhr gestartete Cityrennen. Vom Start stand bereits fest, doch dann kamen die Coronabeschränkun-
weg wurde sofort ein unglaublich schnelles Tempo angeschlagen, gen und die Wanderung wure auf Eis gelegt. Dieses Jahr ent-
Fischl versuchte hier im Gedränge nicht zu stürzen und Anschluss schloss man sich erneut und organisierte die Wanderung. Alle
an eine schnelle Gruppe zu finden. Dies gelang der routinierten waren sich einig, es war ein schöner und geselliger Sonntag-
Läuferin aus Fürstenstein sehr gut und sie konnte sich ganz vorne nachmittag und warum in die Ferne schweifen, wenn das Schö-
im Feld platzieren. Zusammen mit einigen schnellen männlichen ne so nah ist.
Athleten und Anna Drexler, einer jungen Bahnläuferin der LG Pas-
sau, wurde die erste Runde mit einem Schnitt von ca. 3:20 min./km
gelaufen. Im Stadtplatz wurden die Läuferinnen und Läufer von den
vielen Zuschauern lautstark angefeuert und dadurch entsprechend
motiviert. Im Verlauf der finalen Runde wurde es dann richtig hart Ihr Fenster- und Türenprofi
für Tina Fischl, da Sie solch kurze Distanzen eigentlich so gut wie • Rollladenkasten • Rollladen
nie trainiert. Voll fokussiert gelang es Fischl das schnelle Tempo • Altbausanierung • Fenster
zu halten und den Abstand zu der Führenden sogar noch etwas zu • Haustüren • Beschattung
verringern, wodurch sie schlussendlich mit einer hervorragenden • Markisen • Kundendienst und Wartung
Zeit von 17 min. 40 sec. und nur 16 sec. Rückstand auf die junge
Bahnlaufspezialistin der LG Passau, mit dem zweiten Platz im Ge-
samteinlauf belohnt wurde. Die Personal- und Lauftrainerin war Ka
nach dem Event überglücklich, da sie mit einer so schnellen Zeit
lten
eck
er
unter 18 min. hier wirklich nicht gerechnet hatte. Voll motiviert
Martin Kaltenecker Ro
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geht es nun in die Vorbereitungen für noch anstehende Läufe und 94535 Eging am See Tec
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die bald startende Tourenski-Saison. Nach der Siegerehrung auf Hörmannsdorf 18 1/2 • 94535
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noch richtig gefeiert.LESENACHT IN DER MARKTBÜCHEREI
Ein gelungener Auftakt im Ferienprogramm
25 lesebegeisterte Kinder freuten sich über die Lesenacht in der Bücherei. Foto: privat
Tittling. Endlich wieder Lesenacht! Nachdem Thema „Europa“ spielerisch vertieft. Wie Kinder sich an den Turngeräten auspowern.
die letzten zwei Jahre ein Alternativpro- kam Europa überhaupt zu seinem Namen? Den Höhepunkt aber und von allen Kindern
gramm stattgefunden hatte, organisierte das Hier hörten die Kindern die griechische Sa- sehnsüchtig erwartet, bildete die Nachtwan-
Büchereiteam heuer im Rahmen des Ferien- ge „Europa – Oder wie Europa zu seinem Na- derung auf den Blümersberg. Angekommen
programmes wieder eine Lesenacht. Bepackt men kam“. Wo liegt das Land, das dir am Labyrinth lauschten die Kinder in die
mit Isomatte, Schlafsack und Taschenlam- zugeteilt wurde, war eine weitere Aufgabe. nächtliche Stille. Ein beeindruckender Mo-
pe trafen sich 25 lesebegeisterte Kinder im In einem Kreuzwort-Rätsel wurden die ment für Alle. Und ein bisschen gruseln bei
Alter von sieben bis zehn Jahren zu einer Hauptstädte der einzelnen Länder abgefragt Geistergeschichten musste auch sein. Zu-
aufregenden Nacht in der Marktbücherei. und weitere Quizfragen über Europa teste- rück vom Berg hieß es „Licht aus!“ Wer da
6 Gleich zu Beginn richtete sich jedes Kind sei- ten das Wissen der Kinder. Unter Anleitung noch nicht müde war, durfte mit seiner Ta-
nen Schlafplatz zwischen den Bücherrega- bastelte sich jedes Kind dann eine Länder- schenlampe noch in einem Buch lesen. Nach
len ein. Dann begann das vom Büchereiteam flagge. Die Vorlagen dazu konnte man in den einem gemeinsamen Frühstück am nächs-
vorbereitete Unterhaltungs-Programm. dazu bereit gelegten Büchern zum Thema ten Morgen wurden die Kinder wieder von
Thema dieser Lesenacht war „Europa“. Die „Europa“ finden. Nach dem vielen Lesen, ihren Eltern abgeholt. „Findet nächstes Jahr
Europa-Hymne eröffnete den Abend. Bereits Rätseln und Basteln ging es ab in die Turn- wieder eine Lesenacht statt?“ fragten Viele.
bei der Anmeldung erhielt jedes Kind ein EU- halle. Zwei Büchereimitarbeiter hatten ei- Am liebsten hätten sie sich bereits wieder
Land zugeteilt. In Gruppen wurde dann das nen Parcour aufgebaut, dort konnten die für’s nächste Jahr vormerken lassen.
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DES TENNISCLUBS
Die Teilnehmer in Ruhpolding. Foto: privat
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Johann Bauer (v.l.), Fanni Peter, Josef Buchberger, Alex Kriegl, Edwin
NACH RUHPOLDING Ebner, Julian Kaiser, Alex Hiller, Sebastian Reißner, Astrid Uhrmann, Mi-
chael Möginger, Daniel Ebner und Benjamin Greiner. Foto: privat
Tittling/Witzmannsberg. 42 Teilnehmer kamen mit zum Tages-
ausflug nach Ruhpolding. Nach halber Strecke gab es erst ein- Tittling. Der Tennisclub hat wieder seine Meister bei den Herren Ein-
mal ein stärkendes Frühstück, danach Weiterfahrt zur zel, Herren Doppel, Mixed, Knaben und Midcourt gesucht. Vorausge-
Chiemgau-Arena in Ruhpolding. Dort erhielten die Mitreisen- gangen waren teilweise sehr spannende und interessante
den eine interessante Führung durch das Biathlon-Bundesleis- Qualifikationsspiele mit reger Zuschauerteilnahme. Im Herren Einzel
tungszentrum: von der Entwicklung der Chiemgau-Arena vom konnte sich Daniel Ebner erfolgreich gegen Benjamin Greiner durch-
regionalen Leistungszentrum zum Olympiastützpunkt. Vor den setzen. Sieger im Herren Doppel waren Edwin Ebner und Daniel Ebner
Schießständen entstand auch ein Foto der Teilnehmer. Danach gegen Alex Kriegl und Josef Buchberger. Im Mixed waren Johann Bau-
ging es weiter zur „Zirnberg-Alm“. Dort konnte man bei herr- er und Fanni Peter gegen Alex Hiller und Astrid Uhrmann erfolgreich.
lichem Wetter auf der Terrasse zu Mittag essen. Anschließend Die Endspiele der Kinder mussten urlaubsbedingt bereits zwei Tage vor-
wurde das Holzknecht-Museum besucht. Natürlich gehörte auch her durchgeführt werden. Bei den Knaben war Julian Kaiser gegen Jo-
ein Besuch bei der „Windbeutelgräfin“ dazu. Am späten Nach- nas Berger erfolgreich und bei Midcourt konnte sich Mathias Möginger
mittag wurde die Rückreise nach Tittling angetreten. gegen Jakob Schmidbauer durchsetzen. Es folgte die traditionelle Club-
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DER „MUSICAL GALA 2“ EIN
Manfred Hauschild mit der Schützenjugend und Jugendleiter Rudolf
Sageder. Foto: privat
GROSSZÜGIGE SPENDE
FÜR DIE SCHÜTZENJUGEND
Neukirchen vorm Wald. Schützen-Urgestein Manfred Hauschild
Szenenbild aus der „Musical Gala 1“. Foto: privat schaute beim Jugendtraining der Dettenbach Schützen vorbei,
und lobte die Jugendlichen für Ihren Trainingseifer und die da-
Tittling. Nach dem außergewöhnlichen Publikumserfolg der „Mu- raus resultierenden sportlichen Erfolge. Ebenso lobte er Jugend-
sical Gala 1“ vor über 3.000 Besuchern, folgt ab 30. Dezember 2022 leiter Rudolf Sageder und dessen Trainerteam, diese würden
das nächste Highlight! Die „Musical Gala 2“ mit Live-Band und unzählige Stunden für die Jugendarbeit im Verein leisten. Das
großer Licht- und Bühnenshow steht auf dem Programm in der sei nicht als selbstverständlich anzusehen aber in der Jugend-
Dreiburgenhalle Tittling. Es erwarten Sie Highlights aus „Eisköni- arbeit läge die Zukunft des Vereins. Außerdem habe man ja aus
gin“, „Ich war noch niemals in New York“, „Tanz der Vampire“, den vergangenen zwei Jahren der Pandemie gelernt, dass nur
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„Wicked“, „Hairspray“ sowie „Mamma Mia“. Der Eintritt beträgt Daumen hoch und in die Hände klatschen nicht mehr ausreicht,
auf allen Plätzen 25 Euro. Für Jugendliche bis 16 Jahren 15 Euro. Der deshalb überreichte Manfred Hauschild eine großzügige Geld-
Kartenverkauf beginnt am 10. Oktober. spende, die von der Schützenjugend dankend und mit großer
Freude entgegengenommen wurde.
8
Aufführungstermine:
„Eiskönigin“: Fr. 30.12.22 · 19.30 Uhr
„Ich war noch niemals in New York“: Do. 5.1.23 · 19.30 Uhr
STRASSENFEST DER FEUERWEHR
„Tanz der Vampire“: Fr. 6.1.23 · 18 Uhr
„Wicked“: So. 8.1.23 · 16 Uhr
WAR EIN VOLLER ERFOLG
„Hairspray“: Fr. 13.1.23 · 19.30 Uhr
„Mamma Mia“: Sa. 14.1.23 · 18 Uhr
Dreiburgenhalle Tittling
Tourist-Info im Rathaus Tittling unter Tel.: 08 504 – 40 11 4
Nach Dienstschluss unter Tel.: 08 504 – 82 70
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Das Straßenfest wurde zahlreich besucht. Foto: privat
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Absturzsicherung Neukirchen vorm Wald. Bei wunderschönem Wetter fand das Stra-
ßenfest der Freiwilligen Feuerwehr Neukirchen vorm Wald vor dem
www.roma.de Feuerwehrgerätehaus statt. Den zahlreichen Besuchern wurde ei-
niges geboten. Für die Kleinen wurde eine Hüpfburg und eine Tom-
bola organisiert. Auch eine Kinderolympiade wurde veranstaltet,
an der rund 110 Kinder teilnahmen. Zudem konnten die Feuerwehr-
fahrzeuge besichtigt werden. Die Feuerwehrkameradinnen und –
kameraden simulierten einen Fettbrand. Den Festbesuchern
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Fenster, Haustüren wurde aufgezeigt, was passiert, wenn man diesen mit Wasser lö-
Rollladen, Raffstoren
Textilscreens, Markisen schen möchte. Auch wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter
Innenbeschattung Person vorgeführt. Die „verunfallte“ Person wurde mittels Ret-
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tungsspreizer und Rettungsschere aus dem Fahrzeug geborgen. Für
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das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt.EIN TOLLES MOTORRAD-EVENT AM SALZBURGRING
Der MRC absolvierte sein jährliches Fahr- und Sicherheitstraining
Auf dem Salzburgring herrschte wie immer reger Verkehr. Foto: Wieland
Neukirchen vorm Wald. Die Sicherheit von Motorradfahrern im All- „alter Rennhase“ – genügend Zeit ihre persönlichen Runden ohne
tag zu fördern, hat beim MRC seit Jahren Priorität. Dazu zählt neben störenden Gegenverkehr zu drehen. Die tolle Atmosphäre im Fah-
dem Motorrad-Training zum Saisonauftakt, auch das alljährliche rerlager, die sehr disziplinierte Fahrweise am Ring und nicht zuletzt
Fahr- und Sicherheitstraining auf dem Salzburgring. Aufgrund des die sehr gute Organisation der Veranstaltung wird seit Jahren von den
sehr hohen Stellenwerts in der Zweiradwelt war es somit nicht ver- Teilnehmern geschätzt und gelobt. Nicht umsonst gilt das MRC-Trai-
wunderlich, dass dieser Motorrad-Event bereits seit Wochen ausge- ning als eine der Top-Adressen in Sachen Sicherheit und Fahrspaß
bucht war. Besonders im Fokus stand heuer die junge Generation, für pur und so war es auch nicht verwunderlich, dass sich auf der ehe-
die es mit der Sonderaktion „Young Rider“ auch sehr günstige Teil- maligen Grand-Prix-Strecke im Salzburger Land zahlreiche Besu-
nehmergebühren gab. Daher war es auch nicht überraschend, dass cher und Gäste aus der 2-Rad-Szene trafen, um gemeinsam mit den
dieser neben dem Damenanteil heuer auffallend groß war. Trotz Fahrern die Faszination „Rennstrecke“ live zu erleben.
durchwachsenem Wetter folgten über 100 Motorradfahrer aus Bay-
ern und Österreich der Faszination „Rennstrecke“ um gemeinsam
beim Sicherheitstraining des MRC Neukirchen v. Wald e.V. im ADAC 9
auf der ehemaligen GP-Strecke von Österreich nach der Ideallinie zu
suchen, der wieder exklusiv für die MRC-Teilnehmer zu Verfügung
stand. Gut gefüllt war das Fahrerlager bereits schon am Vorabend.
Traditionell trifft sich hier ein Großteil der MRC-Fangemeinde be-
Lindura® – Die Revolution
des Holzbodens
reits zur gemütlichen Runde bei Bier und Brotzeit.
Nach der üblichen Fahrerbesprechung schickte „Rennleiter“ und MRC
Sportdirektor Jürgen Streifinger die erste Gruppe pünktlich um 9 Uhr
auf die Piste. In speziellen Gruppen für Fahranfänger bzw. Wieder-
einsteiger und Ringneulinge gaben die MRC Instruktoren Heinz
Schönbrunner, Martin Hobelsberger, Christopher Maier, Uli Neu-
müller, Reinhard Niggl und Max Niedermaier wichtige und hilfreiche
Tipps für den „Motorrad-Alltag“. Natürlich hatte der Zeitplan auch
für die restlichen Motorradfans – egal ob Anfänger, Tourenfahrer oder
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„Mit dem Waschweib unterwegs“ durch die Altstadt von Lohr am Main
Wein erfuhr und einen herrlichen Blick auf
das Maintal bis hin zum Spessart hatte,
ging es nach Veitshöchheim mit seinem
Schloss und dem prächtigen Schlossgar-
ten. Von dort fuhr die Gruppe mit dem
Schiff nach Würzburg. Hier konnte jeder
nach eigener Lust die Stadt erkunden. Bei
einer Führung im Bürgerspital-Keller , ei-
nem der schönsten Weinkeller Deutsch-
lands, sah man unter anderem den ältesten
Wein der Welt. Der Tag klang aus beim
Heurigen „Benediktushöhe“ hoch über
dem Maintal. Am darauffolgenden Tag war
das Ziel die Schneewittchen-Stadt Lohr am
Main. Hier wurde die Gruppe vom Schnee-
Die Frauenbund-Frauen mit Schneewittchen in Lohr am Main. Foto: privat wittchen begrüßt, die etwas über die his-
torische Figur erzählte. Anschließend war
Neukirchen vorm Wald. Nach vierjähriger tung Marienberg, wo die Burganlage mit man „mit dem Waschweib unterwegs“, ei-
Pause, bedingt auch durch die Pandemie, seinem schönen Barockgarten besichtigt ner kurzweiligen und lustigen Stadtführung
konnte der Frauenbund Neukirchen vorm wurde. Gegen Nachmittag erreichte man durch die Altstadt. Den Abschluss des Ta-
Wald wieder eine mehrtägige Fahrt anbie- das Hotel in Karlstadt, idyllisch an der ges machte eine Wein-Kräuterwanderung.
ten. Diesmal ging es in das fränkische Main-Promenade gelegen. Hier konnte je- Am letzten Tag wurde auf dem Rückweg
Weinland. Zeitig in der Früh machte sich der auf eigene Faust die Altstadt erkunden. noch das fränkische Freilandmuseum in
die Gruppe auf den Weg. Nach einer Pause Am nächsten Tag stand Würzburg auf dem Bad Windsheim besucht. Alle waren be-
mit deftiger Brotzeit, erreichte man das Programm. Nach einem Abstecher zum geistert von der Fahrt, freuen sich schon
Käppele, Wallfahrtskirche und Wahrzei- Terroir F „Wein und Main“ am Stettener auf die nächste und hoffen, dass sie nicht
chen von Würzburg. Weiter ging es zur Fes- Stein, wo man viel Interessantes über den mehr so lange warten müssen.
10
SOMMERNACHTSFEST UND FRÜHSCHOPPEN DER FEUERWEHR
FFW dankt allen Rudertinger Unternehmen, welche die Veranstaltung unterstützt haben
Ruderting. Endlich konnte heuer wieder das Sommernachtsfest
und der Frühschoppen der Freiwilligen Feuerwehr Ruderting am
Gerätehaus stattfinden. Bei sommerlichen Temperaturen ließen
sich die Besucher auch nicht von einem Gewitterschauer abschre-
cken. Unter den Gästen befanden sich neben den zahlreichen Ver-
einsmitgliedern der örtlichen Vereine auch Kameradinnen und
Kameraden aus der Patenfeuerwehr Tiefenbach und der Partner-
feuerwehr aus Wendling in Oberösterreich. DJ Tommy sorgte mit
einer abwechslungsreichen Musikauswahl für eine gute Stimmung.
Auch der traditionelle Feuerwehrfrühschoppen fand unter som-
merlichen Temperaturen statt. Während mit Speisen aus der Grill-
hütte, Käse, Kaffee und Kuchen sowie kühlen Getränken für das
leibliche Wohl bestens gesorgt war, hatten die Kinder mit der auf-
gebauten Hüpfburg ihren Spaß. Mit einer Harmonika und einer Gi-
tarre sorgte Judith Stephan für die musikalische Unterhaltung der
Gäste. Ein weiterer Dank gilt dem Förderverein der Grundschule
Ruderting um seinen Vorsitzenden Thomas Uhl für die Leihe von
Veranstaltungsutensilien. Das Engagement der Fahnenmutter Mar-
tina Streifinger für die Organisation und den Kuchenspenden wur-
de ebenfalls gewürdigt. Die Fa. Praml stellte dankenswerterweise
Parkplätze für die Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Ein
herzliches „Vergelt’s Gott“ gilt allen Feuerwehrmitgliedern, die
durch ihr aktives Mitwirken wieder zu einem guten und erfolgrei-
chen Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Das Sommernachtsfest wurde zahlreich besucht. Foto: privatKINDERSEITE
Finde die zehn Unterschiede.
11
Verbinde die Zahlen in der richtigen Reihenfolge.STÖBER-STÜBERL SPENDET IN EINEM JAHR MEHR ALS 30.000 EURO
Spenden gingen an die Feuerwehr, die Hutthurmer Tafel, die Kinderklinik und viele mehr
2.000 Euro für das Passauer Frauenhaus freu-
te sich dessen Leiterin Hildegard Stolper
sehr, denn ein Erweiterungsbau wäre drin-
gend notwendig und der kostet bei den der-
zeitigen Preisen ca. 1 Mio Euro, wie Hildegard
Stolper erklärte. Bisher konnte die umtrie-
bige Spendensammlerin jedoch erst
150.000 Euro generieren. Im dringend not-
wendigen Erweiterungsbau werden fünf Zim-
mer untergebracht um im Endausbau
14 Frauen und 25 Kindern einen Unterschlupf
vor gewalttätigen Männern zu gewähren. Da-
zu benötigt das Frauenhaus auch eine neue
Wohnzimmereinrichtung, eine neue Küche
Bürgermeister Rudolf Müller (v.l.), Heidi Mader, Selma Köberl, Hildegard Stolper, Petra Eglhofer und und ein neues Bad. Wenn bis zum Herbst das
Martin Stingl. Foto: Schauer erforderliche Kapital vorhanden ist, wollen
die Verantwortlichen des Passauer Frauen-
Ruderting. Vor einem Jahr wagten Petra „Ein-Jahr-Feier“ des Stöber-Stüberls gab es hauses noch dieses Jahr mit dem Anbau be-
Eglhofer und Selma Köberl den Versuch, in auch wieder einen Geldregen, denn das Pas- ginnen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird
einem ehemaligen Bauernhaus in Rudertings sauer Frauenhaus und die Hutthurmer Tafel der Baubeginn für nächstes Frühjahr anvi-
Ortsmitte einen kleinen Laden zu eröffnen erhielten je 2.000 Euro. Somit konnten Pet- siert.
mit der Idee, gebrauchte, aber auch neue ra Eglhofer und Selma Köberl, die mittler- Der Schriftführer der Hutthurmer Pfarrcari-
Haushaltswaren, Bücher und Spielwaren, die weile schon eine personelle Verstärkung tas und seit 2007 Aktivist bei der Hutthurmer
in den verschiedenen Haushalten unge- ihres Teams bekommen haben mit Christa Tafel, Martin Stingl, berichtete, dass diese ca.
braucht herum liegen, kostenlos anzuneh- Menzel, Heidi Mader, Heike Fuchs, Rita Gö- 70 Familien aus den Gemeinden Hutthurm,
men und weiter zu verkaufen. Den Erlös bel, Heidi Nachlinger und Elke Hofmann aus Büchlberg, Salzweg, Ruderting, Tiefenbach,
wollten sie spenden und bedürftigen Men- dem Verkaufserlös der gebrauchten Waren Neukirchen v.W., Tittling, Fürstenstein und
schen etwas Gutes tun. Bereits vier Wochen mehr als 30.000 Euro an Spenden verteilen, Aicha v.W. kostenlos mit Lebensmitteln ver-
12 nach der Eröffnung des „Rudertinger Stöber- worauf sie sehr stolz sind, denn neben dem sorgt, die sie von den dortigen Lebensmit-
Stüberls“, so nannten sie ihren Second- Aspekt der Ressourcenschonung profitieren telmärkten erhält. Von der Geldspende des
Hand-Laden, konnten sie die erste Spende auch Menschen am Rande der Gesellschaft Rudertinger Stöber-Stüberls in Höhe von
aus dem Reinerlös der verkauften Waren an von den Verkaufstalenten der Frauen. Das 2.000 Euro kann aber auch bedürftigen Men-
die Freiwillige Feuerwehr Ruderting überge- Rudertinger Stöber-Stüberl ist geöffnet am schen schnelle und unbürokratische Hilfe bei
ben. Dann ging es Schlag auf Schlag und von Montag von 10 bis 14 Uhr und am Freitag von finanziellen Notlagen geleistet werden, be-
den Verkaufstalenten der beiden umtriebi- 14.30 Uhr bis 18 Uhr. Die Betreiberinnen des tonte Martin Stingl. Bürgermeister Rudolf
gen Frauen partizipierten nacheinander die Stöberl-Stüberls freuten sich auch über den Müller dankte den beiden Gründerinnen Pe-
Hutthurmer Tafel, das HvO-Team der Rot- zusätzlichen Lagerraum, der ihnen von Ver- tra Eglhofer und Selma Köberl für ihr Enga-
kreuzbereitschaft Tiefenbach, die Kinderkli- mieter Hans Kreipl zur Verfügung gestellt gement und versicherte ihnen, dass die
nik Dritter Orden Passau, das Passauer wurde und wofür die Gemeinde Ruderting die Mietkosten für die Verkaufsräume und den
Frauenhaus und noch einige gemeinnützige Miete übernimmt. zusätzlichen Lagerraum auch weiterhin von
Einrichtungen aus der Region mehr. Bei der Über die jüngste Spende in Höhe von der Gemeinde getragen werden.
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UND 50-JÄHRIGES BESTEHEN
Die Wandertruppe mit Wanderführer Klaus Göbel (links). Foto: privat
Die Kinder des Kindergartens St. Margareta Tiefenbach feiern gemeinsam
mit ihren Familien und weiteren Gästen ein großes Sommerfest zum
SONNENUNTERGANGSWANDERUNG 50-jährigen Bestehen. Foto: Starke
DES BAYERISCHEN WALD-VEREINS Tiefenbach. Der Kindergarten St. Margareta schaut auf eine mittler-
weile 50-jährige Geschichte zurück – im Jahr 1971 erbaut und bereits
Ruderting/Neukirchen vorm Wald. 14 Mitglieder und Freunde des ein Jahr später mit zwei Gruppen in Betrieb genommen. „Schon fünf
Bayerischen Wald-Vereins, Sektion Ruderting-Neukirchen v.W., Jahre später musste aufgrund der wachsenden Kinderzahl der Kin-
trafen sich zur Sonnenuntergangswanderung welche jedes Jahr dergarten zum ersten Mal erweitert werden“, erinnert sich die Lei-
im Zuge des Ferienprogramms der Gemeinden durchgeführt terin Nicole Spannbauer. Heute bietet der Kindergarten Platz für
wird. Dieses Jahr lautete der Titel „Sonnenuntergang über dem 100 Kindergartenkinder und 30 Krippenkinder. „50 Jahre Kindergar-
Dreiburgenland“. Startpunkt der abendlichen Tour war der klei- ten bedeutet über 250.000 Erlebnisse mit Kinderlachen, strahlende
ne Parkplatz am Skilift der Marktgemeinde Tittling. Bei som- Kinderaugen, fragende Gesichter, natürlich auch manchmal Tränen,
merlichen Abendtemperaturen startete die Gruppe Richtung aber vor allem viel Freude“, resümieren die Kindergärtnerinnen. Kin-
Muth, wo man eine auf dem Weg gelegene Milchstation mit klei- dergarten sei mehr als nur eine Beschäftigung und das Spielen in der
nem Dorfladen besichtigte. Am oberen Skiliftende angekom- Gruppe: „Die erste Freundschaft knüpfen, aber auch Begegnung und
men, ging es über den Ortsteil Göttersberg hinauf zum Beziehung untereinander gehören dazu – das ist das Schöne daran,
Blümersberg, der mit seinen ca. 571m der höchste Punkt und das die kleinen Menschen zu begleiten“, fasst Nicole Spannbauer zu-
Ziel der Tour war. Von hier hatten die Teilnehmer einen wun- sammen. Das Jubiläum sollte daher auch mit Begegnungen gefeiert
derschönen Rundumblick und konnten den Sonnenuntergang werden – von Kindern und Familien, aber auch früheren, mittler- 13
über der Burg Fürstenstein, Engelburg und Saldenburg genie- weile großgewordenen Kindergartenkindern. Bei einem großen Som-
ßen. Somit wurde die Wanderung „Sonnenuntergang über dem merfest wurde daher gemeinsam kräftig gefeiert, mit Spielstationen,
Dreiburgenland“ ihrem Namen gerecht. Besonders viel Spaß einer Tombola, Kinderschminken, viel Essen und Trinken und Auf-
hatten die Kinder zusätzlich mit dem „Labyrinth“ das sich mit führungen der einzelnen Gruppen. So haben die Kinder, angefangen
seinen 17 Meter Durchmesser und 230 Meter Weglänge auf dem bei den Kleinsten aus der Krippe, im Rahmen einer musikalischen
Blümersberg befindet und somit auch den Pilgerweg „Via No- Zeitreise auf die letzten 50 Jahre Kindergartengeschichte geblickt.
va“ markiert. Der anschließende Rückweg führte die Teilneh- Ein großes Dankeschön erging im Rahmen der Feierlichkeiten auch
mer über die Weiler Gehersberg und Muth hinunter zum an den Träger der Einrichtung, vorne weg Markus Krell, sowie der
Parkplatz wo die kurze und kindgerechte Rundwanderung ihren Pfarrkirchenstiftung, dem Bürgermeister Christian Fürst mit sei-
Abschluss fand. Wanderführer Klaus Göbel bedankte sich bei al- nem Bauhof-Team, der Caritas mit Verwalter Erwin Seidl, dem För-
len Teilnehmern fürs Mitwandern. derverein Tiefenbach und natürlich an den Elternbeirat, der mit viel
Einsatz und Engagement das Sommerfest mitgestaltete.
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blauer Vereinskleidung. Foto: Kiendlbacher Foto: Fenzl
VORHANG AUF UND BÜHNE FREI!
Theatergruppe Otterskirchen stellt Ferienprogramm auf die Beine
Windorf. Gleich zwei Workshops für das Fe- obert wurde. Die Kinder konnten für einen len zu dürfen. Auch die Aufstellung des Ver-
rienprogramm Windorf haben sich die Sketch in eine andere Rolle schlüpfen und eins wurde thematisiert. Immerhin gibt es
kreativen Köpfe der Theatergruppe Otters- hatten sichtlich viel Spielfreude im Gepäck. nicht nur die Schauspieler, sondern viele
kirchen ausgedacht. Jeweils eins für Grund- Für die älteren Kinder wartete hier noch ei- weitere wichtige Aufgabengebiete im Ver-
schüler und eine Woche später eins für ne Besonderheit. Sie wurden in zwei Grup- ein, ohne die es nicht zur Aufführung kom-
Kinder ab der 5. Klassenstufe. Die Jüngeren pen eingeteilt und probten jeweils den men kann. Deshalb ist jeder Interessierte
durften ihre Requisite in Form von Stoff- gleichen Sketch ein. Für Ihre Rolle durften herzlich willkommen.
malerei selbst gestalten; es wurde gepin- sie sich noch eine Eigenschaft (z.B. Lispeln, Mit der Abrundung der Programme mit
selt, gestempelt, getupft und der Fantasie Akzent o.ä.) aussuchen und dann jeweils Spielen rund um Mimik und Gestik verging
14 freien Raum zur Entfaltung gegeben. Die der anderen Gruppe vorführen. So entstan- die Zeit wie im Flug.
Älteren durften sich in der Maske austo- den, trotz gleichen Textes, zwei ganz ver- Für alle Beteiligten war es ein besonderes
ben. Mit der richtigen Anleitung konnten schiedene Interpretationen, die für einige Erlebnis in die Theaterwelt einzutauchen
sie sich Bärte sowie Perücken aufsetzen und Lacher sorgten. und sich austoben zu dürfen. Vielleicht
wurden in die Kunst des Wunden Schmin- Für die Betreuer war es eine große Freude, sieht man sich nächstes Jahr wieder im Fe-
kens eingeweiht. der Spielenergie der zahlreichen Nach- rienprogramm, bei der nächsten Theater-
Eine weitere Attraktion waren die Besichti- wuchstalente zuzusehen und ihnen viele saison oder irgendwann gar im Verein auf
gungen der Bühne, die sogleich im Sturm er- Dinge zeigen und witzige Anekdoten erzäh- der Bühne.
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Eintritt frei in der Großeltern-Woche
Alois und Sonja Rauchecker (v.l.), Kordula
Nachtführung am Baumwipfelpfad zeigt das Reich der Eulen. Foto: privat und Horst Pioch sowie Bürgermeister Walter
Bauer beim Überreichen der Präsente. Foto:
Neuschönau. Im Herbst, wenn die Tage kür- Mail an nationalpark@fuehrungsservice.de. privat
zer werden, wirkt die Welt wie gedämpft. Auch tagsüber lohnt sich ein Ausflug zum
Doch im Nationalpark schlägt, sobald sich
die Nacht wie ein Mantel über den Wald legt,
Baumwipfelpfad. Auf acht bis 25 Metern über
dem Boden lassen sich die Tiere aus einem 30 JAHRE TREUE
so manch scheuer Bewohner die Augen auf.
Der Wald erwacht mit einem Orchester aus
einmaligen Blickwinkel bei ihren Vorberei-
tungen auf den Winter beobachten und die ZU EGING AM SEE
rauschenden Blättern, knackenden Ästen letzten Sonnenstrahlen des Jahres genießen,
und dem Gesang der Kauze und Eulen. Am während die Laubbäume goldene und rote Eging am See. Bereits zum 30. Mal wa-
Baumwipfelpfad in Neuschönau kommen Farbtupfer zwischen die immergrünen Fich- ren die Eheleute Horst und Kordula Pi-
Interessierte den nachtaktiven Tieren des ten und Tannen streuen. Familien können och aus Neubrandenburg im Hause
Nationalparks am 7. Oktober ab 20 Uhr bei zudem im Herbst beim Eintritt sparen: In der Alois und Sonja Rauchecker im Urlaub.
der Abendführung „Vollmondnacht im Reich Großeltern-Woche vom 10. bis 16. Oktober Diese sind mittlerweile gute Freunde der
der Eulen“ ganz nah. Ausgerüstet mit Ta- ist der Besuch für alle Omas und Opas, die in Familie Rauchecker geworden. Bürger- 15
schenlampe und unter professioneller Lei- Begleitung von Familienmitgliedern kom- meister Walter Bauer überreichte als
tung garantiert die zweistündige Führung men, kostenlos. Der Baumwipfelpfad ist im Dank für die langjährige Treue ein klei-
einzigartige Erlebnisse zwischen den Wip- September täglich von 9.30 bis 19 Uhr geöff- nes Geschenk. Bei gemeinsamen Kaffee
feln. net, im Oktober von 9.30 bis 18 Uhr. Mehr und Kuchen sowie Grillköstlichkeiten
Anmeldungen bitte bis spätestens 17 Uhr am Informationen, Führungen und Tickets sind und guten Gesprächen ließen sie den
Vortag über den Nationalpark-Führungsser- auf der Website www.baumwipfelpfade.de/ Abend ausklingen.
vice unter Tel.: 08 00 – 0 77 66 50 oder per bayerischer-wald zu finden.EU-PROJEKTTAG
AN DER MITTELSCHULE
Pfarrer Johannes Graf (Mitte) bei der Segnung. Foto: privat
SEGENSFEIER
IM KINDERGARTEN
Rita Hagl-Kehl vor den Schülern der Mittelschule. Foto: privat
Eging am See. Der Großteil der Elternschaft des Kindergartens folg-
te der Einladung zur Segnungsfeier des neuen Kindergartenge- Eging am See. Nach der Begrüßung durch Rektorin Ursula Pouget
bäudes. Nach dem Grußwort von Bürgermeister Walter Bauer, stellte Rita Hagl-Kehl den Schülerinnen und Schülern ihren eigenen
segnete Dekan Pfarrer Johannes Graf das Gebäude. Die Kinder um- Werdegang kurz vor. Nach dem Besuch der Hauptschule absolvier-
rahmten die Feierlichkeit mit Liedern und Segenswünschen. Im te sie zunächst eine Ausbildung zur Damenschneiderin, bevor sie
Anschluss lud Frau Kufner alle zum Tag der offenen Tür ein, um nach dem Ende der Elternzeit an der Abendschule das Abitur nach-
die Räume des gesamten Hauses, wie auch den Garten zu besich- holte. Danach folgte das erfolgreiche Lehramtsstudium für Deutsch
tigen. Außerdem wurde Kaffee und Kuchen an alle ausgegeben. und Geschichte am Gymnasium und die darauf folgende Arbeit am
Mit Begeisterung nahmen die Kinder die vielen Spiel- Angebote Comenius-Gymnasium in Deggendorf und, bis zur erstmaligen Wahl
wahr, die an den schattigen Plätzen im Garten angeboten wurden. in den Deutschen Bundestag 2013, am Gymnasium Freyung. „Ich
Als Zeichen des Dankes für die Arbeit im Kindergarten überreich- kann nur an jeden appellieren, sich nach dem Ende der Ausbildung
te Kirchenpfleger Musiol einen Blumenstrauß an die Leiterin, die weiterzubilden, gleich, ob beruflich oder schulisch. Nach Abschluss
diesen stellvertretend für das gesamte Team gerne entgegennahm. meiner Ausbildung hätte ich mir auch nicht gedacht, dass ich irgend-
wann einmal im Bundestag landen würde“, so Rita Hagl-Kehl.
Im Anschluss stellte Rita Hagl-Kehl die Europäische Union und ih-
re Institutionen vor: Zunächst beschränkte sich die Zusammenar-
16 beit der sechs Gründungsmitglieder, Frankreich, Italien, Belgien,
Niederlanden, Luxemburg und Deutschland, auf die Bereiche Kohle
und Stahl. Das Ziel war vor allem, nach den schrecklichen Erfahrun-
gen zweier Weltkriege, durch engere Zusammenarbeit in für das Mi-
litär wichtigen Wirtschaftsbereichen ein friedliches Europa zu
schaffen. Anhand eines Schaubildes stellte sie danach die zentralen
Organe und die Arbeitsweise der EU dar und betonte, wie wichtig es
sei, wählen zu gehen. „Das europäische Parlament als Legislative
der Europäischen Union ist maßgeblich für die Gesetzgebung in Eu-
ropa verantwortlich, vergleichbar mit dem Bundestag in Deutsch-
land. Durch Wahlen haben die Bürgerinnen und Bürger der
Mitgliedsstaaten Einfluss auf die Zusammensetzung und somit auf
die politischen Entscheidungen.“ In diesem Zusammenhang beton-
THERAPIE te die SPD-Bundestagsabgeordnete zudem, welche Vorteile die EU
für ihre Einwohner biete und wie sehr jeder einzelne davon profitie-
re. „Viele Menschen vergessen, dass beispielsweise der freie Grenz-
verkehr innerhalb der EU, Warenhandel ohne Zölle oder
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gemeinsame Gesetze und Regelungen in vielen Wirtschaftsberei-
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chen keine Selbstverständlichkeit sind. Es hat viele Jahre gedauert,
bis dies möglich wurde“, so Rita Hagl-Kehl.
Nach dem Vortrag über die EU konnten die Schülerinnen und Schü-
ler verschiedenste Fragen stellen, die die SPD-Bundestagsabgeord-
nete gerne beantwortete: Warum sind Sie Politikerin geworden?
Welche politischen Vorbilder haben Sie? Wie sieht Ihr Tagesablauf
IHR GESUNDHEITSPARTNER IM VITALIS aus? Wie viel verdienen Sie? Sind Sie für die Wahl ab 16 Jahren? Was
kann man gegen die Inflation tun?
HELMUT WINDORFER
Heilpraktiker · Osteopath · Physiotherapeut
Zum Schluss bedankte sich Klassenleiterin Martina Weinberger sehr
Wilhelm-Busch-Str. 37 · 94535 Eging am See · T ( 0 85 44 ) 97 43 37 7 herzlich für den Besuch bei Rita Hagl-Kehl und betonte dabei, wie
Termine und Hausbesuche nach Vereinbarung wichtig es sei, dass die Schülerinnen und Schüler eine Politikerin
auch einmal persönlich erleben dürfen.GESCHICHTS- UND KULTURVEREIN
AUCH TEIL DES FERIENPROGRAMMS
Die Kinder am Lenzenhof in Weiding. Foto: Höpfl
Alexander Pischinger bei der Siegerehrung in Cheb (CZ). Foto: privat
Eging am See. Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Geschichts-
und Kulturverein Eging am See wieder aktiv am Ferienprogramm
1. INTERNATIONALER ERFOLG der Gemeinde Aicha vorm Wald. Zum Kreativvormittag am Len-
zenhof in Weiding waren 13 Mädchen und Buben im Alter zwischen
FÜR ALEXANDER PISCHINGER 7 und 11 Jahren aus den Gemeinden Aicha vorm Wald, Eging am See
und Außernzell mit Begeisterung dabei, einigen von ihnen zum wie-
Eging am See. Am vergangenen Wochenende fand das nächste derholten Mal. Unter der Anleitung von Daniela Voggenreiter und
GTC Langstrecken Rennen auf der Rundstrecke über zwölf Stun- Maria Höpfl fertigten sie kalligrafisch gestaltete Glückwunschkar-
den in Cheb (Tschechien) statt. Es war das 1. internationale Kart- ten für unterschiedliche Anlässe. Aber auch selbst kreativ gestal-
rennen für den talentierten 15-jährigen Nachwuchsrennfahrer tete Arbeiten, z.B. Lesezeichen wurden gefertigt. So dürfen sich
Alexander Pischinger vom MS Bayerwald Eging am See e.V. der vermutlich einige Eltern und Großeltern in naher Zukunft über
im Cockpit des ADAC Junior Team Südbayern fährt. Da die ur- selbstgefertigte Glückwunschkarten freuen.
sprüngliche Rennstrecke etwas verändert wurde ging es bereits
am Donnerstagabend nach Cheb, um gleich am Freitagmorgen
mit den Trainings,- und Abstimmungsarbeiten im ADAC Team
oktober-aktion
beginnen zu können. Die Strecke hatte sehr viele lange Passa- 17
gen und Kurven, die man mit sehr hoher Geschwindigkeit fah-
ren konnte, umso wichtiger das Rennkart und besonders die
Slicks optimal darauf abzustimmen. Eine kleine Herausforde-
rung war bereits das herbstliche Wetter, in der Früh mit Nebel
und teilweiser nasser Fahrbahn, die dann im Laufe des Tages
trocken und der Asphalt mit zunehmender Sonne sommerlich
heiß wurde. Hier war das Zusammenspiel zwischen Fahrer, Tak-
tiker und Boxencrew entscheidend um immer das beste Setup
des Rennkarts zu haben. Am Samstag ging es dann optimal vor-
bereitet in die Startaufstellung des 1. Internationalen Kartren-
nen von Alexander Pischinger in der GTC Langstrecken Serie.
Jeans
Pünktlich um 11.30 Uhr erfolgte dann der Start des 12-Stunden
Rennen mit insgesamt 24 gestarteten Rennteams. Nach insge-
samt 787 gefahrenen Runden, dies entspricht ca. 826 gefahre-
Akt ion
nen Kilometern, fuhr der 15-jährige Alexander Pischinger am
Sonntag überglücklich über die Ziellinie und erreichte in der Ju-
niorwertung bis 19 Jahre einen großartigen 2. Platz.
In der Gesamtwertung der GTC Trophy 2022 gab es ebenfalls ei-
nen tollen Erfolg, denn Alexander fuhr zusammen mit seinen
ADAC Teamkollegen auf einen hervorragenden 5. Platz. Der
Teamchef vom ADAC Junior Team Südbayern war sehr zufrieden
und überglücklich über das hervorragende Ergebnis von Alex-
anders ersten internationalen Auftritt auf der Kartrundstrecke.
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In den nächsten Wochen wird wieder fleißig auf der Rennstre-
cke trainiert und zusätzlich an der Kondition weitergearbeitet, Mode & Mehr · Renate Kroiss
Lindenstraße 7 · 94535 Eging am See · Tel. +49 (0) 85 44 - 75 10
denn der nächste Renntermin ist bereits von 7. bis 9. Oktober in
Liedolsheim (Baden-Württemberg). Es ist das Finale in der dies-
jährigen GTC Langstrecken Meisterschaft. Größe 42-54Sie können auch lesen