Die Brücke - März - April - Mai 2020 Protestantische Kirchengemeinde Wachenheim
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Die Brücke
Abschied von
Michael Zeller
Kirchencafé
Vorstellung der
Konfirmanden
Passions-
konzert an
Karfreitag
Kinderchor-
Projekt
und vieles mehr
Foto: Josef Gerdon
März - April - Mai 2020
Protestantische Kirchengemeinde WachenheimAngedacht
Grün
Liebe Leserin, lieber Leser,
„mir wird gerade alles zu viel!“ - So klagte mir neulich eine Freundin ihr Leid.
Was sie umtrieb, ist mir nicht fremd: Ich höre es häufig und von ganz verschie-
denen Menschen. Sie haben das Gefühl, dass ihnen alles über den Kopf wächst:
Termine, Verpflichtungen und Anforderungen in Beruf, Partnerschaft, Familie
und Freundeskreis, vielleicht noch ein Ehrenamt in einem Verein, einem Chor
oder der Gemeinde und so vieles mehr. Irgendwann ufert alles aus, was man
doch gerne unter einen Hut bringen würde. Es bleibt am Ende das Gefühl,
nichts und niemandem mehr wirklich gerecht zu werden. Foto: Josef Gerdon
Was kann da helfen?
Manche Menschen berichten in beeindruckender Weise von einem Ausstieg: der Beruf wird an den Nagel
gehängt und etwas ganz Neues begonnen. Oder Menschen lassen ihr altes Leben komplett zurück und
brechen zu einer Weltreise auf. Oder aber es zwingt eine Krankheit, eine Trennung oder ein Schicksals-
schlag zum tiefgreifenden Umdenken und das Leben erfährt eine radikale Wendung.
Ich glaube fest daran, dass es auch anders geht. Ich glaube fest daran, dass
wir manchmal nur kleine Dinge in unserem Leben verändern müssen, da-
mit sich unsere Sicht auf uns selbst, das Leben und die ganze Welt verän-
dert. Manchmal genügt es, seine eigenen Lebensgewohnheiten auf den
Prüfstand zu stellen. Womit verbringe ich (zu) viel Zeit? Was kommt bei
mir immer wieder zu kurz, obwohl es mir eigentlich wichtig ist? Wo lenkt
mich eine Tätigkeit vom Wesentlichen ab - und wo tanke ich selbst an Leib
und Seele auf?
Zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag liegt die Passionszeit - und in
diesem Zeitraum lädt die Evangelische Kirche zur Fastenaktion „7 Wochen
ohne“ ein. Das kann eine Zeit der Neubesinnung und Umorientierung sein:
was würde ich gerne lassen? Was nimmt in meinem Leben zu viel Raum
ein? Wo bestimmen Sorgen und dunkle Gedanken mein Leben?
„Zuversicht! 7 Wochen ohne Pessimismus“ - so ist die Fastenaktion in die-
sem Jahr überschrieben.
Dahinter steht die Überzeugung: Dinge bewusst zu lassen und eine gewis-
se Zeit auf sie zu verzichten, kann der Seele sehr gut tun. Das kann das
Glas Wein sein, die Seelentröster-Schokolade oder auch das Computer-
spiel, das Zeit und Raum vergessen macht. In solcher Weise zu fasten,
bringt uns keinerlei „Bonus-Punkte“ bei Gott ein. Aber vielleicht gewinnen wir dadurch doch wieder den
Raum, den Gott braucht, um uns im Innersten zu erreichen, zu uns zu sprechen und uns zu erfüllen mit
seiner frohen Botschaft von Liebe und Angenommensein.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Passions– und Osterzeit!
Es grüßt Sie herzlich Ihre Pfarrerin
2Abschied von Michael Zeller
Am 4. Februar
ndon-
2020 verstarb
Michael Zeller
im Evangeli-
schen Kran-
kenhaus in Bad
Dürkheim an
den Folgen
einer langen Foto: Josef Gerdon
und schweren Erkrankung. Er ist 68 Jahren alt geworden.
Wir verlieren mit ihm einen außergewöhnlichen Menschen,
Foto: Benita von Haugwitz
der in ganz besonderer Weise mit unserer Wachenheimer
Kirchengemeinde verbunden war. Über zwanzig Jahre lang war er als Prädikant in unserer Gemeinde tätig, feierte
Gottesdienst, gestaltete Beerdigungen, hielt Trauungen und taufte Kinder - am allerliebsten bei der Sommerkirche
im Poppental, wenn der Pfälzerwald-Verein sein Sommerfest feierte. Er wurde ins Presbyterium gewählt und über-
nahm dieses Amt mit der ihm eigenen Gewissenhaftigkeit und Ernsthaftigkeit. Nach dem Tod seiner lieben Frau Ilse
vor ca. sechs Jahren übernahm er das Amt des Kirchendieners und befand sich seitdem auch geographisch „in der
Mitte“ der Gemeinde. Es war ihm immer ein Anliegen, Menschen in kirchliche Aufgaben einzubinden und sie zu
ermutigen, ihre eigenen Begabungen in den Dienst der Kirchengemeinde zu stellen und darin auch persönlich zu
wachsen.
Der Kirchenraum lag ihm besonders am Herzen: um Menschen die Möglichkeit
der inneren Einkehr zu geben, ging auch von ihm die Initiative zur Einrichtung der
„Oase der Stille“ im hinteren Raum unserer Kirche aus. Er sorgte dafür, dass die
Kirche nicht nur offen, sondern auch sauber, geschmückt und einladend war. Und
oftmals durften Besucherinnen und Besucher ihn beim Orgelspiel belauschen. Mit
seinem Chor, der Schola, hatte er besonders viel Freude.
Mit seiner Freundlichkeit, Warmherzigkeit und seinem wunderbaren Humor war
er für viele Menschen ein guter Freund, ein treuer Wegbegleiter - für Leib und
Foto: Josef Gerdon
Seele - , ein aufmerksamer Zuhörer und wertvoller Seelsorger.
Für die „Brücke“ verfasste er mit großer Regelmäßigkeit Artikel. Auch an dieser Ausgabe wirkte er noch mit - auf
seinen nachdrücklichen Wunsch hin stellt sich Dirk Heller in diesem Heft der Gemeinde vor. Er selbst wollte einen
Text über das „Osterlachen“ beisteuern: den uralten Brauch, dass am Ostersonntag in der Kirche vom Pfarrer ein
Witz erzählt wurde, um im Licht der Auferstehung den Tod auszulachen - weil Foto: Josef Gerdon
er nun keine Macht mehr über uns Menschen hat. Dafür hatte er schon einige
Witze herausgesucht. Einer davon: Der Pfarrer erzählt in der Konfirmanden-
gruppe von der Auferstehung Jesu Christi. “Da hat sich der auferweckte Jesus
als erstes einer Gruppe von Frauen gezeigt.“ „Na klar,“ unterbricht Peter eifrig,
„er wollte schließlich, dass alle die Geschichte so schnell wie möglich erfah-
ren!“
Michael Zeller hinterlässt in unserer Gemeinde eine große Lücke und wir wer-
den ihn schmerzlich vermissen. Wir sind aber auch dankbar für die gute, se-
gensvolle Zeit mit ihm und für alles Gute, was er für diese Kirchengemeinde
getan hat. Vieles davon wird noch lange Bestand haben. So gerne hätten wir ihn
noch länger bei uns gehabt. Doch wir sind gewiss, dass er nun dort ist, wo La-
chen ist. Wo es kein Leid, keinen Tod und keine Tränen mehr geben wird -
geborgen in Gottes Gegenwart, angekommen in Gottes Reich.
Julia Heller
3Weltgebetstag & Kirchencafé im März
Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag
am Freitag, 06. März 2020, 19 Uhr, prot. Georgskirche Wachenheim
Im Anschluss Ausklang mit landestypischen Speisen im Gemeindehaus.
Kirchencafé am 21. und 22. März 2020 – Gottesdienst mit „INTAKT“ am 22. März
Das Kirchencafé in der protestantischen Kirche findet am
Samstag, den 21. März
und am Sonntag, den 22. März
statt. Ausrichter ist in diesem Jahr die Musikgruppe INTAKT.
In der Kirche unter der Empore können Sie samstags ab 11 Uhr und am
Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst Kaffee und Kuchen in angenehmer
Atmosphäre und mit guten Gesprächen genießen. Vielleicht möchten Sie dies
mit einem Besuch der Ostereierausstellung in der Ludwigskapelle, die zur
gleichen Zeit stattfindet, verbinden.
Der Gottesdienst am 22. März wird von der Musikgruppe INTAKT mitgestal-
tet – auch dazu sind Sie sehr herzlich eingeladen! Zu Gehör gebracht werden
zwei Lieder von Lorenz Maierhofer: Hör in den Klang der Stille und Make
Love Not War und ein Lied von Klaus Heizmann: Meine Seele ist stille in dir.
Liturgie und Predigt verantwortet in diesem besonderen Gottesdienst Dekan
i.R. Dr. Werner Schwartz.
Ganz herzlich bitten wir um Kuchenspenden, die Sie direkt in der Kirche ab-
geben können. Gerne holen wir den Kuchen auch bei Ihnen ab (Frau Rank,
Tel. 63564). Foto: unsplash.com
Ab März wird die Musikgruppe INTAKT unter der Leitung von Anna Zimmermann wöchentlich proben. Neue
Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen: Montags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus, Burgstraße 1.
Kirchencafé am 21. und 22. März, jeweils ab ca. 11 Uhr in der prot. Kirche
Gottesdienst mit INTAKT am 22. März 2020, 10.15 Uhr, prot. Kirche Wachenheim
Foto: unsplash.com
4Außergewöhnliches Passionskonzert an Karfreitag
Bach und Karfreitag
– da denkt man zuerst an die Passionen des Thomaskantors. Aber am diesjährigen Karfreitag erklingt in der pro-
testantischen Kirche zu Wachenheim ein ganz anderes Konzert, ein meditativer Gang durch die Passion Christi mit
Chorälen, Arien und Instrumentalwerken Bachs.
Christian Kabitz, der Dirigent des Cäcilienchores Frankfurt, hat einen musikalischen Kreuzweg geschaffen, der vom
letzten Abendmahl bis zur Grablegung alle Stationen mit der einzigartigen Musik Bachs verbindet. Der Bassist Jo-
hannes Wilhelmi singt nicht nur drei berückende Arien, sondern auch drei Choräle Bachs zur Passion, die man
höchst selten zu hören bekommt. Die Neue Hofcapelle Frankfurt mit ihren Instrumentalsolisten gestalten nicht
nur die Sinfonien Bachs, sondern begleiten auch historisch informiert den Chor und den Solisten. Der Cäcilienchor
Frankfurt singt neben Chorälen aus den Passionen auch drei wunderbare große Chorkompositionen Bachs. Die
Leitung hat Christian Kabitz.
Passionskonzert am Karfreitag, 10. April 2020, 18 Uhr, prot. Georgskirche Wachenheim.
Vorverkauf in der Vinothek Dr. Bürklin-Wolf, Ringstraße 4, im Prot. Pfarramt (Bürozeiten) oder
Kartenvorbestellung unter info@fvprotkirche.de oder 06322-620771 (AB)
Karten: 25 € / ermäßigt 20 €
Foto: Gemeindebrief.de
5Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern - mit Osterfrühstück
Die am Palmsonntag beginnende Karwoche - vom mittelhochdeutschen Wort „cara“ für Trauer - erinnert uns Jahr
für Jahr an das Leiden, Sterben und die Auferstehung Jesu Christi - an das Zentrum unseres christlichen Glaubens..
Sie lädt uns ein, es mitzuerleben: uns mit der Macht des Todes auseinanderzusetzen und das neue Leben zu feiern,
das uns durch Ostern geschenkt ist.
Gründonnerstag: Nacht der verlöschenden Lichter
Am Gründonnerstag, 9. April, sind Sie um 19 Uhr zu einem besonderen
Gottesdienst eingeladen, den wir im Chorraum unserer Kirche feiern. In
Erinnerung an die Jünger, die Jesus nach dem letzten Abendmahl alle ver-
ließen, werden nach und nach zwölf Kerzen auf dem Altar ausgelöscht -
und wir feiern das Heilige Abendmahl miteinander.
Foto: unsplash.com
Karfreitag: Erinnerung an Leiden, Sterben und Tod
Im Gottesdienst am Karfreitag, 10. April, Beginn 10.30 Uhr, steht
das Wort von der Versöhnung (2. Korinther 5) im Mittelpunkt.
Der Abendmahlsgottesdienst wird vom Evangelischen Kirchen-
chor mitgestaltet. Auch bei dem Konzert am Nachmittag (siehe
Seite 5) steht das Geschehen der Passion noch einmal im Mittel-
punkt.
Foto: Gemeindebrief.de
Ostersonntag: Auferstehungsfeier und Osterfrühstück
Am Ostermorgen, 12. April 2020, feiern wir um 7 Uhr die Auferstehung mit ei-
nem Frühgottesdienst in der Kirche. In die stille, dämmrige Kirche, in der die
Worte des Todes noch nachhallen, klingt der Auferstehungsruf „Christ ist erstan-
den!“ Die Osterkerze verbreitet Licht
und Wärme, wir lassen uns von der Foto: Josef Gerdon
Osterfreude anstecken - und wir fei-
ern das Heilige Abendmahl im großen
Kreis, in dem wir Fladenbrot und
Wein (nur im Gemeinschaftskelch)
Foto: unsplash.com
weiterreichen.
Im Anschluss an die Auferstehungsfeier sind alle herzlich zum Oster-
frühstück ins Gemeindehaus eingeladen. Wir freuen uns über Ihre An-
meldung (telefonisch oder über Email im Pfarramt, eine Liste liegt auch
in der Kirche aus) - aber auch als spontaner Gast sind Sie herzlich will-
kommen.
Um 10.15 Uhr am Ostersonntag sind Sie zu einem fröhlichen Oster-
gottesdienst eingeladen, in dem ein Kind getauft wird und wir das Heili-
ge Abendmahl in seiner klassischen Form (mit Wein im Gemeinschafts
– oder Einzelkelch und Traubensaft im Einzelkelch) feiern.
6Kinderchorprojekt am Kräutermarkt & GoSpecial
Wer singt mit?
Wir suchen Kinder ab ca. 6 Jahren, die gerne singen und Lust haben, in einem kleinen
Projektchor mitzuwirken! Beim Familiengottesdienst am Kräutermarkt, 3. Mai 2020,
10.00 Uhr, werden die eingeübten Lieder dann gesungen und aufgeführt.
Anja Müller, Musikpädagogin hier aus Wachenheim, wird die schwungvollen Lieder mit
Euch einüben. Dazu gibt es drei Probentermine:
Mittwoch, 8. April, 15 – 16.30 Uhr
Mittwoch, 15. April, 14 – 17 Uhr
Samstag, 2. Mai, 15 – 16.30 Uhr
… und das Einsingen am 3. Mai um 9.15 Uhr. Alle Proben finden im Gemeindehaus in
Foto: Josef Gerdon
der Burgstraße 1 statt.
Foto: unsplash.com
Das Thema beim Familiengottesdienst heißt:
Der gute Hirte ist da!
Noch offene Fragen?
Einfach anrufen: Anja Müller, Tel. 67563
Familiengottesdienst für Groß und Klein, Sonntag 3. Mai 2020 (am Kräutermarkt)
10.00 Uhr, prot. Kirche Wachenheim
Im Anschluss an den Gottesdienst verkaufen unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Kirche Kräutersalz
und Badebomben aus eigener Produktion.
GoSpecial: „Bin ich schön?!“
Ein Höhepunkt im Frühling ist der nächste GoSpecial am 17. Mai 2020 im Englischen Garten des Weinguts Dr. Bür-
klin-Wolf, Ringstraße 4, Beginn 11 Uhr (bei schlechtem Wetter dort im Gewächshaus). Gemeinsam spüren wir
dem schon alten Thema
„Bin ich schön?!“
Schönheitsideale zwischen Wunsch, Wahn und Wirklichkeit
nach, das im Zeitalter der sozialen Netzwerke und Schönheits-OP-
Angeboten in jedem Kreiskrankenhaus eine neue Aktualität bekom-
men hat. Der Schein dominiert das Sein, alles wird gepostet, setzt sich
in Selfie-Szene. Menschen verwenden viel Zeit und große Mühe da-
rauf, ihren Körper in Form zu bringen. Schöne, schlanke Menschen
sind offenbar erfolgreicher, geliebter und angesehener.
Wie steht es aber um die „innere Schönheit“ des Menschen? Und hat
diese Suche etwas mit unserem Glauben zu tun?
Foto: unsplash.com
Es erwartet Sie kein ganz alltäglicher Gottesdienst, ein GoSpecial
eben, in einer nicht ganz alltäglichen Gottesdient-Umgebung – und, wenn es gut geht, mit ganz alltäglichen Anregun-
gen und Gedankenanstößen.
Das Projektteam Gottesdienst freut sich auf Sie! Hans van Hauth
GoSpecial am Sonntag, 17. Mai 2020, 11 Uhr
Englischer Garten des Weinguts Bürklin-Wolf, Ringstraße 4,
Wachenheim
7Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden 2020
Ich heiße Jakob Deibert. In meiner Freizeit spiele ich am liebsten Fußball und treffe mich mit Freunden.
An der Präparanden- und Konfirmandenzeit fand ich den Kräutermarkt am besten, wo wir Salz verkauft
haben. Beim Adventsleuchten hätte ich es toll gefunden, wenn wir auch hätten ausschenken dürfen. -
Über Gott weiß ich jetzt, dass er vor allem Liebe ist und er uns Menschen, wenn wir das möchten, im-
mer vergibt. Man kann ihn jederzeit etwas fragen. - Meine Konfirmation werden wir mit der Familie fei-
ern, darauf freue ich mich. Ich habe das Gefühl, dadurch nochmal besonders in die Kirchengemeinde
aufgenommen zu werden. - Ich würde gerne weiterhin beim Krippenspiel aktiv sein. Für meine Zukunft
wünsche ich mir Erfolg und Gesundheit – und für die Welt Frieden.
Ich bin Lena Conrad. In meiner Freizeit gehe ich am liebsten voltigieren und treffe mich ich mit Freunden,
ich bin tierlieb, freundlich und sportlich. An der Präparanden- und Konfirmandenzeit fand ich das Ge-
meindepraktikum am besten. Über Gott habe ich herausgefunden, dass er immer an unserer Seite ist und
auf uns aufpasst. Auf meine Konfirmation freue ich mich, weil ich dann ganz offiziell zur Kirche und zur
Gemeinde gehöre. Ich würde gerne weiterhin in der Kinderkirche und beim Adventsleuchten mitarbei-
ten. Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass es keinen Dritten Weltkrieg gibt, dass die Menschen keine
Angst mehr haben müssen und dass es keinen Streit mehr gibt.
Ich heiße Ole Deeters. Ich mag es, mich zu bewegen, mache Parkour und spiele
gern Klavier. Mir hat die Konfizeit gut gefallen, wir hatten ein gutes Miteinander in der Gruppe. - Mit
Gott ist das Licht in die Welt gekommen, das ist mir klar geworden. Durch die Konfirmation fühle ich
mich noch stärker als Teil der Gemeinde - und vielleicht bekomme ich genug Geld geschenkt, um mir
dann ein Motorrad zu kaufen. Für die Zukunft wünsche ich mir bessere Noten und dass ich die Schule
schaffe - für die Welt hoffe ich, dass es keinen Dritten Weltkrieg gibt und die Umwelt sich bessert.
Mein Name ist Adrian Georgens. In meiner Freizeit mache ich am liebsten
Sport, ich spiele Fußball beim TuS Wachenheim. An der Präparanden- und Konfirmandenzeit fand ich
den Konfi-Cup am besten, nur die vielen Unterschriften haben genervt. Über Gott habe ich herausge-
funden, dass er für jeden Menschen da ist. Auf meine Konfirmation freue ich mich, weil ich dann in der
Kirche selbst für mich entscheiden kann; die Konfirmation ist ein schöner Abschluss der Konfi-Zeit. Ich
würde gerne einmal Pate werden. Für die Zukunft wünsche ich mir einen guten Beruf. Mein Wunsch
für die Welt ist, dass es keinen Dritten Weltkrieg gibt.
Ich bin Lukas Neufeld. In meiner Freizeit spiele ich am liebsten Handball, treffe
mich mit Freunden oder verbringe Zeit mit meinem Hund Balou. An der Präparanden- und Konfirman-
denzeit hat mir schon der erste gemeinsame Abend, an dem wir Pizza gebacken haben, gut gefallen.
Über Gott habe ich herausgefunden, dass er immer für einen da ist, egal wann und wo. Auf meine Kon-
firmation freue ich mich, weil ich dann richtig zur Gemeinde gehöre, konfirmiert zu werden, bedeutet für
mich, mein eigenes "Ja" zu Gott zu sagen. Ich würde gerne weiterhin in der Kinderkirche aktiv sein. Mein
Wunsch für meine Zukunft ist es, ein glückliches Leben zu führen – und ich wünsche mir eine friedliche
Welt. Meine Kirchengemeinde wünsche ich mir aktiv und gesund. Was ich noch sagen wollte? – „Danke,
Frau Heller, für die schöne Zeit!“
Mein Name ist Hannah Rosenberger. In meiner Freizeit tanze ich am liebsten HipHop und ich backe gerne, ich bin engagiert
und hilfsbereit, aber eher ruhig. An der Präparanden- und Konfirmandenzeit haben mir die GoSpecial-Gottesdienste am besten
gefallen und das Brotbacken. Ich finde es schade, dass die Konfi-Zeit nun bald vorbei ist. Über Gott
habe ich herausgefunden, dass es ihm egal ist, wo man herkommt oder wer oder was man ist. Er ist
immer für einen da. Für mich bedeutet konfirmiert zu werden, "Ja" zu sagen zu Gott und der Gemein-
de, ich freue mich, dass wir den Gottesdienst mitgestalten werden und meine ganze Familie kommt.
Meine Kirchengemeinde wünsche ich mir mit vielen Angeboten für jedes Alter, ich selbst würde gerne
weiterhin in der Kinderkirche aktiv sein. - Mein Wunsch für meine Zukunft ist es, die Schule abzu-
schließen, ein interessantes Studium und einen Job zu finden und später nicht zu weit entfernt von mei-
ner Familie zu leben. Mein Wunsch für die Welt ist mehr Respekt und Verständnis füreinander.
.
8Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden 2020
Ich bin Paul Scharfenberger. In meiner Freizeit mache ich am liebsten Sport mit Freunden. An der Prä-
paranden- und Konfirmandenzeit fand ich das Brotbacken vor dem Erntedankfest und den KonfiCup am
besten, aber die vielen Unterschriften fand ich nicht so toll. Über Gott habe ich herausgefunden, dass er
für jeden Menschen da ist, egal ob gut oder böse. Jetzt freue ich mich auf meine Konfirmation, weil mei-
ne Familie kommt. Für mich bedeutet konfirmiert zu werden, selbst entscheiden zu können, ob ich Mit-
glied in der Kirchengemeinde sein möchte. Ich würde gerne weiterhin in der Kinderkirche aktiv sein.
Für die Zukunft wünsche ich mir einen guten Beruf. Mein Wunsch für die Welt ist Frieden und mehr
Verständnis füreinander.
Ich heiße Valerie Schmitt. In meiner Freizeit lese ich gern und höre Musik, ich bin gern kreativ, neugie-
rig und spontan. An der Präparanden- und Konfirmandenzeit hat mir das Brotbacken in der Bäckerei
am meisten Spaß gemacht. Danke für die schöne Zeit! - Über Gott habe ich herausgefunden, dass man
sich an ihm festhalten und auf seine Hilfe hoffen kann. Zu meiner Konfirmation wird meine Familie aus
Weißrussland kommen und wir werden alle zusammen feiern. Für mich bedeutet konfirmiert zu wer-
den, nochmals JA zu meiner Taufe zu sagen. Ich würde gerne weiterhin in der Kinderkirche aktiv sein.
Meine Kirchengemeinde wünsche ich mir offen für alle, die die Hilfe der Gemeinde brauchen.
Mein Wunsch für meine Zukunft ist es, ein schönes und aufregendes Leben zu haben. Mein Wunsch für
die Welt ist es, dass die Menschen in Frieden und ohne Angst leben können.
Mein Name ist Alexander Scholz. In meiner Freizeit spiele ich am liebsten Gitarre und Tennis, ich bin
musikalisch und eher ruhig. An der Präparanden- und Konfirmandenzeit hat mir mein Gemeindeprakti-
kum als Kirchendiener am besten gefallen, hier könnte ich mir auch vorstellen, in Zukunft aktiv zu sein.
Über Gott habe ich herausgefunden, dass man bei ihm immer willkommen ist. Für unsere Kirchenge-
meinde wünsche ich mir, dass sie wächst, so dass mehr Leute von Gott erfahren. Auf meine Konfirmati-
on freue ich mich, weil meine Familie kommt.
Mein Wunsch für meine Zukunft ist es, Astrophysiker zu werden und weiterhin Musik zu machen. Mein
Wunsch für die Welt ist Frieden und Umweltschutz. Vielen Dank möchte ich noch allen sagen, die mich
in meiner Konfi-Zeit begleitet haben.
Mein Name ist Emma Seiberth. In meiner Freizeit spiele ich am liebsten Tischtennis, höre Musik und
spiele Theater, ich bin tierlieb und kreativ. An der Präparanden- und Konfirmandenzeit haben mir das
Gemeindepraktikum und die Andacht „Hoffnungsstern“ auf dem Friedhof am besten gefallen. An man-
chen Tagen hätte ich mir mehr lustige Sachen im Unterricht gewünscht, aber in der Konfigruppe habe
ich mich immer wohlgefühlt. Über Gott habe ich herausgefunden, dass er immer auf einen aufpasst.
Konfirmiert zu werden, bedeutet für mich, Gott noch näher zu sein und von ihm als erwachsen aner-
kannt zu werden. - Ich würde gerne weiterhin bei den Lichtergottesdiensten und in der Jugendarbeit
aktiv sein. Mein Wunsch für meine Zukunft ist es, zu studieren und Gott immer nah zu sein. Mir wäre
es wichtig, dass die Menschen respektvoller mit Tieren und der Natur umgehen.
Mein Name ist Tim Vangheluwe. In meiner Freizeit mache ich am liebsten Sport und treffe mich mit
Freunden, ich bin hilfsbereit, lustig und sportlich. An der Präparanden- und Konfirmandenzeit hat mir die
Kirchenrallye am Anfang besonders viel Spaß gemacht. Über Gott habe ich herausgefunden, dass er im-
mer bei uns ist und uns zuhört – dafür sollten wir ihm dankbar sein. Ich freue mich auf meine Konfirmati-
on, weil ich damit das Gefühl habe, offiziell in die Kirchengemeinde aufgenommen zu werden – und ge-
segnet werde. In Zukunft würde ich gerne bei der Kinderkirche und beim Adventsleuchten weiter aktiv
sein. Der Zusammenhalt in unserer Kirchengemeinde ist mir wichtig.
Für meine Zukunft wünsche ich mir, glücklich und erfolgreich zu sein. Mein Wunsch für die Welt ist Frie-
den und ein Stopp des Klimawandels. Ich möchte noch sagen: Ich bin dankbar für mein glückliches Leben.
Fotos: Josef Gerdon
Festgottesdienst mit Konfirmation und einer Taufe und mit Abendmahl
Palmsonntag, 5. April 2020, 10.00 Uhr, protestantische Georgskirche Wachenheim
9Neues aus dem Bürgerspital
Tag der offenen Tür am 09. Mai im Bürgerspital
Das Bürgerspital Wachenheim lädt für Samstag, 09. Mai, ab 14 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. In der Einrichtung
sind unter anderem Hausführungen und ein Basar mit Selbstgemachtem geboten. Im Innenhof können Besucher
nach Schnäppchen stöbern. Dort veranstaltet das Altenhilfezentrum in Trägerschaft der Diakonissen Speyer einen
Flohmarkt, bei dem unter anderem Möbel, Bücher, und Porzellan zu haben sind. Im Foyer stehen Selbstgemachtes
sowie Handarbeiten zum Verkauf. Im Angebot sind außerdem Kaffee, Kuchen und Kaltgetränke.
Bei Hausführungen können Besucher die Einrichtung kennen lernen. Die Mitarbeitenden informieren auf Wunsch
ausführlich über das Haus und seine Angebote.
Für Fragen und Beratung Zum Thema Umgang mit Menschen mit Demenz und Validation® nach Naomi Feil, steht
Ihnen Frau Hedwig Neu, Validationsmaster gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen unter Telefon: 06322 9423-0.
Validationsseminar
für Angehörige
im Bürgerspital in Wachenheim
Das Autorisierte Zentrum für Vali-
dation® in Trägerschaft der Diako-
nissen Speyer bietet Angehörigen
von Menschen mit Demenz in Zu-
sammenarbeit mit der Krankenkasse
Barmer GEK ab Mittwoch, 11. März
2020, im ebenfalls von den Diakonissen Speyer betriebenen Seniorenzentrum Bürgerspital ein Validationsseminar
mit vier Modulen an. Zentrumsmitarbeiterin Christiane Grünenwald, zertifizierte Validationslehrerin, führt in die
von der amerikanischen Gerontologin Naomi Feil begründete Kommunikationsform ein. Bei Rollenspielen und
Selbsterfahrungsübungen trainieren die Teilnehmer die praktische Umsetzung.
Validation® ist eine Form des Umgangs mit desorientierten, sehr alten Menschen und bedeutet wörtlich
„Wertschätzung“ des anderen. Die amerikanische Gerontologin Naomi Feil hat diesen Weg
des würdevollen Miteinanders Anfang der 70er Jahre entwickelt. „Validation ist nicht nur für
Pflegefachkräfte eine wichtige Grundlage für den Umgang mit Menschen mit Demenz und
wird daher in fast allen unseren Seniorenzentren angewandt“, betont Christiane Grünen-
wald. „Auch Familienmitgliedern hilft Validation dabei, mit ihren Angehörigen mit Demenz
erfolgreich zu kommunizieren – auch, wenn die Desorientierung weit fortgeschritten ist. Das
bedeutet für beide Seiten mehr Lebensqualität.“
Das Seminar umfasst vier jeweils dreieinhalbstündige Module. An vier Abenden tauschen sich
die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer mit anderen Angehörigen und der Seminarleitung über ihre Erfahrun-
gen im Umgang mit desorientierten Verwandten aus. Das Auftaktreferat erklärt, warum sich Menschen mit Alters-
demenz desorientiert verhalten und erläutert die Grundzüge der Validation. Wie die Kommunikationsform im Pfle-
gealltag funktioniert, zeigen Videos aus der Anwenderpraxis. Bei den Übungen lernen die Seminarteilnehmer unter
anderem, eigene Bedürfnisse von denen des betroffenen Angehörigen besser zu unterscheiden. Auch Diskussionen
und ein Erfahrungsaustausch sind eingeplant.
Die Seminartermine im Überblick:
Mittwoch, 11. März, Donnerstag, 19. März, Donnerstag, 26. März und Donnerstag, 2. April,
jeweils 17.00 bis 20.30 Uhr, Bürgerspital, Weinstraße 80, 67157 Wachenheim.
Die Teilnahme am Seminar ist durch die Zusammenarbeit mit der Barmer GEK kostenfrei.
Anmeldungen sind unter Telefon 06322 9423-734, Fax 06322 9323-731
oder E-Mail validation@diakonissen.de möglich.
10Livestream am 8. Mai 2020
Oratorium LUX IN TENEBRIS - ein Werk über Krieg und Frieden
von Helge Burggrabe
Beginn um 20 Uhr mit Einführung in das Werk, ab 21 Uhr Liveübertragung aus dem Kölner Dom zum 75-jährigen
Gedenken an das Ende des 2. Weltkriegs am 08. Mai 1945.
LUX IN TENEBRIS – Friedensoratorium
Ein Oratorium aus Klang, Text und Licht für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Sprechstimme, Streichquartett, Bläsertrio,
Schlagwerk, Orgeln, Schola und Chören von Helge Burggrabe
Es ist ein Werk über Krieg und Zerstörung und der Sehnsucht nach Frieden - und damit ein Werk über den Fall
des Menschen in die Dunkelheit und der Suche nach dem Licht. Im Mittelpunkt stehen das biblische Drama von
Kain und Abel und die Frage, ob der Bruder im Gegenüber noch den Bruder sehen kann? LUX IN TENEBRIS macht
die Stufen von Entfremdung zu Hass bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen erlebbar und entwickelt
mit Kernaussagen des Neuen Testaments die Vision eines anderen Miteinanders.
Das Libretto hat Helge Burggrabe in Zusammenarbeit mit dem Theologen Dr. Reinhard Göllner und der Journalis-
tin Angela Krumpen verfasst.
Mitwirkende:
Domkantorei Köln
Mädchenchor am Kölner Dom
Schola der Berliner Domkantorei
Vokalensemble "De Wijngaard" (Brügge)
Ingeborg Schilling (Sopran)
Anne Bierwirth (Alt)
Maximilian Fieth (Tenor)
Manfred Bittner (Bass)
Winfried Bönig (Domorganist Köln)
Ignace Michiels (Domorganist Brügge)
Percussion-Ensemble Elbtonal
Orchestermusiker des NRKO Köln
Musikalische Leitung: Domkantor Winfried Krane
Sprecherin: Julia Jentzsch (Schauspielerin)
Eine Veranstaltung des Kulturvereins Wachenheim an der Weinstraße e.V. in Zusammenarbeit mit der protestanti-
schen Kirchengemeinde Wachenheim
Livestream des Oratoriums „Lux in tenebris“ aus dem Kölner Dom
Freitag, 8. Mai 2020, 20 Uhr, Protestantisches Gemeindehaus, Burgstraße 1
Foto: Gemeindebrief.de
11Personen aus der Gemeinde stellen sich vor
Name: Dirk Heller
Vielleicht haben Sie sich schon gefragt, wer derjenige ist, der außer der Pfarrerin zu
verschiedenen Tag– und Nachtzeiten im Pfarrhaus ein– und ausgeht? Da handelt sich
um mich: Mein Name ist Dirk Heller, und ich bin der Mann Ihrer Pfarrerin - also
quasi ein "Pfarrmann". Auch aus diesem Grund lebe ich seit ziemlich genau zwei Jah-
ren im liebreizenden Wachenheim. Mein Beruf ist Förderschullehrer mit der Beson-
derheit, dass ich nicht an einer einzelnen Schule arbeite, sondern Schülerinnen und
Schüler mit Sehschädigungen an ganz unterschiedlichen Schulen in einer größeren
Region berate und unterstütze.
Meine Tätigkeit in der Gemeinde
Neben dem Spontan-Einsatz als "Pfarr-Heinzelmännchen" zum Stühleschieben und
Gesangbüchertragen - arbeite ich im Kindergottesdienstteam mit. Hier bin ich bei
Foto: Josef Gerdon
der Planung dabei, begleite ich v.a. das Singen mit der Gitarre und betreue verschie-
dene Spiel- und Bastelangebote. Das Musikmachen im GoSpecial macht mir auch großen Spaß.
Meine ganz persönliche Geschichte…
Ursprünglich stamme ich aus der Nähe der Schwäbischen Alb, auch wenn man das vielleicht nicht mehr gleich
hört. Nach dem Abitur bin ich zunächst nach Norddeutschland ausgewandert, um Hochdeutsch zu lernen und
meine Frau kennenzulernen. Studiert wurde dann u.a. in Heidelberg. Nach unserer Hochzeit lebten wir in ver-
schiedenen pfälzischen Orten und bekamen zwei Mädchen und einen Jungen, die mittlerweile zwischen 12 und 17
Jahren alt sind. - Ich verbringe gerne Zeit mit meinen Kindern und mit Freunden. Wandern, Lesen und Musikma-
chen und -hören sind meine liebsten Beschäftigungen. Gerne würde ich ein bisschen mehr reisen können. Ich mag
besonders die Alpen, aber auch die Landschaft am Meer.
An Wachenheim gefällt mir besonders, dass man uns hier so offen und freundlich aufgenommen hat, dass es so
schöne alte Gebäude gibt, die Nähe zum Pfälzer Wald, der guten Wein, die Feste und die netten Lokale, die man
hier finden kann.
Mein größter Wunsch...
ist, dass wir weiter in die Gemeinschaft des Ortes und der Kirchengemeinde hineinwachsen können und dass es
allen Familienmitgliedern hier gut geht.
Kinderkirche am 1. Februar 2020:
„Jesus stillt den Sturm“
Bitte vormerken!
Nächste Kinderkirche am Samstag, dem 25. April 2020
um 10 Uhr in der Kirche -
um 12 Uhr großes Finale mit den Eltern.
12Frauenfrühstück / Bibel getanzt
Frauenfrühstück:
Die nächsten Termine:
Donnerstag, 12. März: „Komm in meinen Garten!“ -
Inspirationen zum Wachsen und Aufblühen -
mit praktischen Tipps.
Referentin: Elisabeth Peter, Friedelsheim
Donnerstag, 09. April (Gründonnerstag): Brot und Wein!
Zur Bedeutung und biblischen Tradition
zweier einzigartiger Lebensmittel.
Referentin: Pfarrerin Julia Heller
Donnerstag, 14. Mai: Frühjahrsputz für die Seele.
Von der Kunst, Ballast im Leben loszulassen
und sich neu auszurichten.
Referent: Jochen Bendl, Gemeindediakon
Beginn jeweils um 9 Uhr. Fotos: unsplash.com
Herzliche Einladung zu einem Morgen in Gemeinschaft und mit guten Impulsen - an alle, die schon oft da
waren - und daneben an alle, die neu dazukommen möchten!
Herzliche Einladung zu den
„Bibel getanzt“ Tanzabenden
Jeweils am Freitagabend von 19.30 – ca. 21.30 Uhr im
protestantischen Gemeindehaus (Burgstraße 1).
Getanzt werden leicht erlernbare Kreistänze, die die Aussa-
gen aus der Bibel vertiefen und interpretieren können.
Wir sind eine offene Gruppe, - ein Dazukommen und Aus-
probieren ist jederzeit möglich.
Voraussetzung zur Teilnahme sind Freude an Musik und
Bewegung, Interesse an Glaubensfragen und Foto: Mechthild van Hauth
Offenheit zum Austausch mit anderen.
Dem Kirchenjahr entsprechend stehen die nächsten Tanzabende unter fol- Oh Mensch, lerne tanzen,
genden Themen: sonst wissen die Engel im Himmel
20. März Kreuz nichts mit dir anzufangen!
17. April Auferstehung Augustinus zugeschrieben
29. Mai Heiliger Geist
Ich freue mich auf Sie!
Mechtild van Hauth, Tanzleiterin, Tel. 9419800
Weitere Informationen zu „Bibel getanzt“ unter www.bibelgetanzt.org
13Neues von de
Weihnachtsfeier 2019
Dieses Jahr hielten wir unsere Weihnachtsfeier auf
unserem neuen Lagerplatz am Mundhardter Hof ab. Am Tag davor baute die Roverrunde eine Jurte auf, die wir
richtig schön geschmückt haben. Wie jedes Jahr hat jede Gruppe einen eigenen Programmpunkt für den Abend vor-
bereitet. Das kann alles sein: von Theaterstücken über Ratespiele bis hin zum Wettessen. Zwischen den Programm-
punkten haben wir sehr viel gesungen und leckeren Punsch getrunken. Außerdem hatten wir alle Plätzchen und
Lebkuchen dabei. Sogar der Weihnachtsmann kam extra zu unserer Jurte gelaufen und hatte für jede Gruppe ein
Geschenk dabei. Das Highlight des Abends sind immer die Aufnahmen. Dazu laufen wir mit Fackeln ein Stück weg
von der Jurte und machen einen Kreis. Dann werden die Gruppen vor unserem Stammesbanner in die nächste Stu-
fe aufgenommen und bekommen ein neues Halstuch. Am Ende des Abends sind wir dann wieder nach Wachenheim
an unser Pfadfinderheim zurückgelaufen, wo die Eltern schon gewartet haben.
Tannenbaumsammlung 2020
Die Tannenbaumsammlung ist eine Aktion für die Gruppenleiter und die älteste Grup-
pe. An einem Samstag im Januar fahren wir ähnlich wie bei den Altpapiersammlungen
mit Traktor und Rolle durch Wachenheim, um alle Tannenbäume einzusammeln. Dazu
treffen wir uns alle um 9 Uhr am Pfadfinderheim, wo wir uns den Tag über in den Pau-
sen aufhalten, Filme schauen und warmen Kakao trinken. Gegen Mittag kochen wir
immer etwas leckeres, dieses Jahr gab es Reis mit Currysauce und am Abend nehmen
wir ein Teil der Tannenbäume mit auf unseren Lagerplatz und machen dort ein Feuer.
Den Abend lassen wir dann gemütlich mit warmen Getränken und richtig tollen Fotos am Feuer ausklingen.
Vorschau Winterlager 2020
Das Winterlager 2020 steht vor der Tür! Dazu geht es dieses Mal in die Schweiz nach Kandersteg in das internati-
onale Pfadfinderzentrum. Das Lager wird vom 21.2.20 bis
zum 25.2.20 stattfinden. Wir werden trotz des kalten
Wetters eine der vier Nächte draußen schlafen, aber des-
halb gibt es ja warme Schlafsäcke. Da in der Schweiz mit
Sicherheit Schnee liegen wird, nehmen wir Schlitten mit.
Dieses Jahr reisen wir mit dem Bus an, da es eine weitere
Strecke ist als die letzten Jahre. Nachdem wir die erste
Nacht draußen gut überstanden haben, schlafen wir in
einer Hütte, in der wir dank der Küche dann richtig tolles
Essen kochen können. Winterlager sind immer sehr ge-
mütlich, mit vielen Stunden beim Singen oder Brettspielen,
aber auch mit viel Action bei Geländespielen draußen im
Schnee.
14en Pfadfindern
Unsere neue Stammesrunde - Ämterneubesetzungen Herbst 2019:
Foto: Paula Vogler
Stammesführer: Karl-Julius Kandzia
Stammeskanzlerin: Paula Vogler
Stufenführer (Pfadfinderstufe): Robert Wild
Stammesakelas (Wölflingsstufe): Lea Bibel und Paula Vogler
Stammesroverin (16+): Klara Kohring
Stammesältester: Phil Wendel
Gruppenleiter*innen
Rudel Biber (7-8 Jahre): Lea Bibel
Rudel Waschbären (8-9 Jahre): Antonia Jost
Sippe Quokka (10 Jahre): Sophie Hrubasik
Sippe Polarfuchs (10-11 Jahre): Kristina Kämmerer
Sippe Flughörnchen (11-12 Jahre): Karl-Julius Kandzia
Foto: Robert Wild
Sippe Wombats (13-14 Jahre): Till Nonnen-
macher
Sippe Wölfe (14-15 Jahre): Robert Wild
Roverrunde Robbe (16+): Klara Kohring
Das "Thing", die Wahlen im Stamm:
Um unsere Stammeswahlen zu erklären,
muss zunächst der Begriff "Stammesrunde"
definiert werden. In der Stammesrunde
sitzen alle Stufenleiter und Gruppenführer.
Wir treffen uns alle zwei Wochen, reflek-
tieren und planen Lager, Gruppenbildungen oder ähnliche Aktionen.
Unsere Wahlen, wir nennen es das "Thing" , finden einmal jährlich auf dem Herbstlager statt. Stimmberechtigt sind
alle aktiven Mitglieder des Stammes. Es wird vom Stammesältesten oder einem Vertreter geleitet.
Die Aufgaben des Things sind:
Beschließung der Stammessatzung, diese gibt die Regeln in unserem Stamm vor (beispielsweise welche Aufga-
ben und Pflichten die jeweiligen Ämter haben)
Bestätigung der Wahl des Stammesführers, des Stammesältesten, des Stammeskanzlers und der Stufenführer,
diese Ämter werden von den Mitgliedern immer für ein Jahr gewählt. Dazu stellen sie vor, welche Ziele und
Ideen sie in ihrer Amtszeit umsetzen wollen.
Entlastung von Stammesführer, Stammeskanzler, Stammesältesten und den Stufenführern.
Um den Leuten nach einem Jahr im Amt zu sagen: „Danke! Das hast du gut gemacht“, geben wir allen Mitgliedern
die Möglichkeit, ihr Feedback zu geben und das letzte Jahr und die in diesem Zeitraum geleistete Arbeit der Stam-
mesrunde zu reflektieren.
Die nächsten Termine:
04.04. Burgunderlauf Pfadfinderstufe, Roverstufe
20.04.-03.05. Gaumeutelager Wölflingsstufe
03.05. Kräutermarkt Wir machen im Pfarrhof Stockbrot und haben eine Menge Spiele.
Schaut gerne vorbei!
09.05. Altpapiersammlung Pfadfinderstufe, Roverstufe
16.05. Stufenaktion Pfadfinderstufe, Roverstufe
Text: Paula Vogler Fotos: Robert Wild, Kristina Kämmerer, Paula Vogler
15Bunt gemischt aus dem Gemeindeleben
Am 1. Advent
Wahlen zum P
Wir suchen wi
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Kirchengemei
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Ehrenamt. Hä
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Presbyteriums
Foto: Karin Hoffmann
Regionaler Gottesdie
an Christi Himmelfahrt, 21.05.2
in Deidesheim, prot. Ki
- bei gutem Wetter im Kirc
16Bunt gemischt aus dem Gemeindeleben
2020 sind die Konfi-Freizeit im
Presbyterium! CVJM-Haus Liewer Gott, ich mach kä Sprich,
ieder Männer Kirschtal wann ich saa, mer brauchen Dich.
die bereit sind, 13.-15. März 2020 Ich will ganz uff dich vertraue,
ten sechs Jahre dann uff dich, do kann mer baue.
ng für unsere Du bischd groß, des gäb ich zu,
inde zu über- un nor Du kannscht Wunner duh,
anspruchsvol- kannschd uns helfe in de Not
h sehr schönes un de Sorg ums däglich Brot.
ätten Sie Lust? Liewer Gott, bischd unser Licht,
ich vertrauens- unser ganzi Zuversicht.
farrerin oder Sin mer manchmol ach im Dalles,
des aktuellen unser Glaawe, der traat alles,
s. dass es werre uffwärts geht,
wann’s aach noch so brenzlich steht.
Aafang, Lewe, Glick un Enn,
alles leiht in Deine Hänn.
Liewer Gott, ich will net klaa,
was ich traa kann, will ich traa.
Schaffe will ich un will lache,
helf uns, dass mer’s richtich mache,
dass die Kraft zum Lewe reicht,
was mer gern duht, fallt eem leicht,
des gebt Mut, in Gottes Name,
so wie’s kummt, so traan mer’s, Ame!
(Otto Wilms, gefunden von Rosi Rank)
enst
2020, 11 Uhr
irche
chgarten.
17Rückblick auf ein außergewöhnliches Krippenspiel
„Wenn der Himmel
unser Herz erreicht ...“
Mini-Musical
als Krippenspiel am
Heiligen Abend 2019
Mit dem Abschlusslied „Wenn
der Himmel unser Herz er-
reicht“ sang sich der Engelschor
am Heiligen Abend in die Her-
zen der Zuschauer und nach
einem tosenden Applaus waren
alle Mitwirkenden sichtlich er-
leichtert und überglücklich. Kur-
zerhand stimmte Juergen E. Mül-
ler mit dem Sternenchor das Schlusslied als Zugabe erneut an.
Rückblick:
Fünf Wochen zuvor begann diese gewagte Unternehmung: Die wöchentlichen Proben zum Krippenspiel, das dies-
mal eine Mischung aus Gesang und Schauspiel war, starteten. Unter der professionellen Leitung des Kirchenmusik-
direktors a. D. Jürgen E. Müller probten die Kinder mit viel Spaß den musikalischen Teil des Mini-Musicals im Ster-
nenchor. Dabei übten sie nicht nur unter Herrn Müllers fachkundiger Anleitung den Chorgesang, sondern z. B. auch
das Halten eines Tones am Ende des Liedes.
Neben der gesanglichen Darbietung waren auch die schauspielerischen Fähigkeiten der Sternenchor-Kinder gefragt.
Die kleinen und großen Protagonisten entführten die Zuschauer in diesem musikalischen Krippenspiel zunächst ins
Morgenland, wo Kaspar, Melchior und Balthasar in eindrucksvollen Gewändern (dargestellt von Nora Stange, So-
phia Wölfl und Henry Rosenberger) einen neuen Stern am Himmel entdeckten, dem sie neugierig bis Jerusalem
folgten.
Dort erwartete die drei Gelehrten der aufgebrachte König Herodes (gespielt von Vincent Joel) in seinem prächti-
gen Palast, der voller Neid und Missgunst von dem vermeintlichen neuen König erfuhr und die Könige kurzerhand
wieder wegschickte, um in eigenem Interesse alles über das Königskind in Erfahrung zu bringen.
Der leuchtende Stern, der scheinbar schwebend zwischen den Seitenemporen der Georgskirche den Gelehrten
den Weg wies, führte die drei Weisen auf ihrer langen Reise schließlich nach Bethlehem, wo sie die heilige Familie
im Stall antrafen und das Kind ehrfürchtig anbeteten.
Der Sternenchor begleitete die gesamte Inszenie-
rung mit stimmungsvollen Liedern.
Ein Lied wurde sogar von Kaspar, Melchior und
Balthasar solo gesungen, während sie würdevoll
durch den Mittelgang der Georgskirche schritten,
den langen Weg nach Jerusalem andeutend.
Für die eindrucksvolle Stimmung auf der Bühne
sorgten Martin Darting und Sascha Hubrich, die mit
farbenfroher und wechselnder Beleuchtung alle
Szenen in zauberhaftem Licht illuminierten.
Alles sollte an diesem Abend wunderbar werden,
damit der Himmel unser aller Herz erreicht …
18Ein außergewöhnliches Krippenspiel
Wir bedanken uns sehr herzlich
bei allen Kindern für ihre tolle
Darbietung an diesem Abend
sowie bei allen Eltern für die
liebevolle Mitgestaltung der
Kostüme, insbesondere bei
Katja Schendel für die Anferti-
gung der Sternenumhänge. Mar-
tin Darting und Sascha Hubrich
danken wir für ihre große Un-
terstützung mit der professio-
nellen Licht- und Tontechnik.
Die Konfirmanden Tim Vang-
heluwe und Jakob Deibert
brachten durch ihre Ideen den
Stern von Bethlehem zum
Schweben und Leuchten, der Präparand Leo Heller intonierte die Palastfanfare eindrucksvoll mit seiner Trompete,
danke allen dreien dafür.
Unser besonderer Dank gilt unserem ehemaligen Kirchenmusikdirektor Jürgen E. Müller, der mit dem Sternenchor
alle Krippenspiellieder professionell und geduldig einübte und den Kindern großen Spaß am Chorgesang vermittelte.
Es sprachen, sangen und spielten:
Kaspar Nora Stange
Melchior Sophia Wölfl
Balthasar Henry Rosenberger
Palastwachen Jakob Mathis; Leopold
Mägerlein; Philipp Held;
Jakob Amend
Herodes Vincent Joel
Kartenleser Enya Bary
Traumdeuter Elea Stange
Berater Philippa Vogel
Sterndeuter Hilda Deibert
Maria Josefine Mathis
Josef Clara-Sophie Manz
Engel Aurora Buoncuore,
Chiara Vossmann Fotos: Christine Mathis
Sternenchor Hans Bülow; Rosa Bülow; Felicita Dröfke; Neo Piller; Greta Reuther; Fritz Schendel; Cedric
Schwarz; Hendrik Schwarzwälder; Mathilda Schwarzwälder
gez. Katja Deibert für das Orga-Team
Bereits beim Ökumenischen Schulgottesdienst am 20.12., beim Lichtergottes-
dienst am 21.12. und am Heiligen Abend kamen die zwei neuen Funkmikrofone
zum Einsatz, die die Kirchengemeinde im Dezember 2020 angeschafft hat und die
die Bewegung im Chorraum sehr erleichtern. Ein herzlicher Dank geht an Martin
Darting für den umfangreichen Arbeitseinsatz vor Weihnachten in der Kirche
und die technische Betreuung!
19Rückblick auf den letzten GoSpecial am 17.11.2019
GoSpecial „Wir lassen uns nicht unterKRIEGen“
am Sonntag, den 17.11.19 in der protestantischen Kirche
Wachenheim
„Es gibt so viele Probleme, so viele Kriege, soviel Leid und so
wenig Hoffnung auf dieser Welt!“
Diese häufig geäußerte Meinung im Angesicht der aktuellen
Nachrichten brachte das GoSpecial-Vorbereitungsteam auf
die Idee, das Thema Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit in
den Mittelpunkt eines Gottesdienstes zu stellen - und das
bewusst am „Volkstrauertag“. Uns trieben die zwei Fragen
um:
Was gibt den Menschen heute noch Hoffnung?
Welche Rolle spielt unser Glauben dabei?
Das Anspiel mit einem Menschen (Thomas Zahn), dem Teufel
(Marion Schröder) und einem Engel (Christine Behret) mach-
te die Ambivalenz des Menschen zwischen der Verzweiflung
angesichts der zahlreichen Katastrophen, Konflikte und Her-
ausforderungen (Zitat Teufel: „Die Bösen haben gewonnen,
ge-wo-n-nen!! Und Du kannst daran überhaupt nichts ändern!
Du kannst nichts tun!“) und der unerschütterlichen Zuver-
sicht des Menschen auf eine bessere Zukunft (Zitat Mensch: „Nicht aIles ist so schlecht wie Du es darstellst. Ich
kann nicht anders. Es gibt Grund zur Hoffnung. Und die hat ihren Platz, irgendwo in mir…“)
Julia Heller greift im ersten Teil der Predigt diese beiden Seiten des Menschen zwischen Hoffen und Bangen auf und
stellt zusammenfassend fest: „Menschen haben Hoffnung. Immer neu werden sie erfüllt von neuem Mut. Immer
wieder gibt es Erlebnisse, die neue Kraft, Freude und Lebensmut schenken“.
Um sich gegenseitig ihre Hoffnungserfahrungen mitzuteilen, erhielten die Gottesdienstteilnehmer grüne Blätter, um
diese darauf festzuhalten - jedes Blatt für eine konkrete Hoffnung.
Diese schmückten am Ende einen zuvor kahlen Baum und wurden zu einem lebendigen Zeichen der Hoffnung.
Dort war u.a. zu lesen:
„Mir gibt Hoffnung, wenn Menschen sich zusammenfinden, um gemeinsam etwas zu erreichen.“
„Das gibt mir Hoffnung: Mein Kind!“
„…wenn ich bei einem Fußballspiel, in dem wir hinten liegen, einen Elfmeter halte…“
„Gott ist nur ein Gebet weit entfernt, er erhört uns bestimmt, das gibt mir Hoffnung und Zuversicht“
„Musik, gemeinsam zu singen“
„…Verbundenheit mit Freunden und lieben Menschen.“
„Die Zuversicht: Ich falle nicht tiefer als in Gottes Hände.“
Im zweiten Teil der Predigt machte Pfarrerin Julia Heller deutlich, dass Hoffnung sich in zwei Fassetten manifestie-
ren kann: ...sie führt uns ins Tun und ins Lassen!
Also das tun, was Hoffnung sichtbar macht, sei es, sich für die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen oder an das
Gute im anderen Menschen zu glauben.
Und das Lassen, also Gottes Wirken Raum geben, nicht zu verzagen und darauf vertrauen, dass wir mit Jesus Chris-
tus einen starken Partner an unserer Seite haben.
Den musikalischen Rahmen gestaltete die noch junge neue Lieder Band mit Martin Darting und Dirk Heller an der
Gitarre, Julian Kiefhaber am Piano und Nils Rosenberger Gesang; nicht zu vergessen: Sascha Hubrich und Martin
Darting an der Technik.
„Es war so schön zu erleben, dass es noch so viel Hoffnung in Wachenheim gibt“, das war der Eintrag eines Gottes-
dienstbesuchers im Kirchenbuch einige Tage später. Diese Meinung teilt auch das GoSpecial-Team.
Hans van Hauth
20Sonderveranstaltungen im Überblick
März
Dienstag, 03.03.2020 Sitzung des Presbyteriums Gemeindehaus 19.30 Uhr
Freitag, 06.03.2020 Weltgebetstag Prot. Kirche u. Gem.haus 19 Uhr
Sonntag, 08.03.2020 DekanatskonfiCup Grünstadt, IGS-Halle Ab 13 Uhr
Mitgliederversammlung För-
Dienstag, 10.03.2020 Gemeindehaus 19.30 Uhr
derverein
Donnerstag, 12.03.2020 Frauenfrühstück Gemeindehaus 9 Uhr
13.-15.03.2020 Konfirmandenfreizeit CVJM-Haus Kirschtal
Freitag, 20.03.2020 Bibel getanzt Gemeindehaus 19.30 Uhr
21./22.03.2020 Kirchencafé Prot. Kirche
Gemeinsame Schulfeier der
Dienstag, 31.03.2020 Prot. Kirche 8.30 Uhr
IGS
Dienstag, 31.03.2020 Sitzung des Presbyterium Gemeindehaus 19.30 Uhr
April
Mittwoch, 08.04.2020 Kinderchorprobe Gemeindehaus 15 Úhr
Donnerstag, 09.04.2020 Frauenfrühstück Gemeindehaus 9 Uhr
Mittwoch, 15.04.2020 Kinderchorprobe Gemeindehaus 14 Uhr
Freitag, 17.04.2020 Bibel getanzt Gemeindehaus 19.30 Uhr
Freitag, 24.04.2020 Biblisch kochen Gemeindehaus Ab 18 Uhr
Samstag, 25.04.2020 Kinderkirche Prot. Kirche 10 Uhr
Dienstag, 28.04.2020 Nachtreffen der Konfirmanden Gemeindehaus 17 Uhr
Dienstag, 28.04.2020 Sitzung des Presbyteriums Gemeindehaus 19.30 Uhr
Mai
Samstag, 02.05.2020 Kinderchorprobe Gemeindehaus 15 Uhr
Freitag, 08.05.2020 Oratorium-Livestream Gemeindehaus 20 Uhr
Samstag, 09.05.2020 Tag der Offenen Tür Bürgerspital Ab 14 Uhr
Montag, 11.05.2020 Bezirkssynode Bad Dürkheim 19.30 Uhr
Mittwoch, 13,05.2020 Vortreffen Jubelkonfirmation Gemeindehaus 15.30 Uhr
Donnerstag, 14.05.2020 Frauenfrühstück Gemeindehaus 9 Uhr
Dienstag, 26.05.2020 Sitzung des Presbyteriums Gemeindehaus 19.30 Uhr
Freitag, 29.05.2020 Bibel getanzt Gemeindehaus 19.30 Uhr
21Münzfund / Förderverein
Eine Goldmünze im Kollektenkörbchen…
… das war der Fund am Morgen des 1. Januar 2020 bei einem etwas genaueren
Blick ins Spendenkörbchen der protestantischen Kirche in Wachenheim - eine
Goldmünze, die eindeutig für „Brot für die Welt“ bestimmt war und daher dorthin
weitergeleitet wurde.
Foto: Josef Gerdon Pfarrerin Corinna Weissmann, Referentin für Ökumenische Diakonie und zustän-
dig für „Brot für die Welt“ in unserer Landeskirche, schreibt dazu:
Wir, das Diakonische Werk der Pfalz und Brot für die Welt Berlin freuen uns sehr über diese Gabe. Herzlichen
Dank an die unbekannte Spenderin oder den unbekannten Spender! Bei der Goldmünze handelte es sich um einen
kanadische Maple Leaf, dessen Wert 1.371,00 € beträgt. Mit diesem Geld werden Brot für die Welt-Projekte unter-
stützt. In diesem Jahr unterstützt die Pfalz Projekte in Armenien, Peru und Tansania. Das Projekt in Armenien dient
der Friedensarbeit. Junge Menschen aus Armenien, Aserbaidschan und der Türkei lernen in Workshops mit- und
voneinander. So werden Grenzen überwunden und Vorurteile abgebaut (Näheres dazu: https://www.brot-fuer-die-
welt.de/projekte/armenien-frieden/).
Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spender, die die Aktion Brot für die Welt unterstützen! Heute gilt unser
besonderer Dank der Geberin oder dem Geber der kanadischen Goldmünze! Möge Gottes
Segen über ihnen walten und ihnen allen weiterhin die Kraft und den Mut geben, für weltweite
Gerechtigkeit einzutreten.
Mit den besten Wünschen
Ihre Pfrin. Corinna Weissmann,
Referentin für Ökumenische Diakonie
Herzlichen Dank möchten wir auch sagen für Spenden in Höhe von 1256,42 €, die in den beiden Gottesdiensten am
Heiligen Abend für „Brot für die Welt“ eingegangen sind - und für Spenden in Höhe von 185,48 € in der Zeit vom
1. Advent 2019 bis Ende Januar 2020. Gott segne die Gebenden und die Gaben!
Julia Heller
Förderverein zu Erhaltung der Protestantischen Kirche Wachenheim
Schon seit acht Jahren bereichert der Förderverein zur Erhaltung der Pro-
testantischen Kirche Wachenheim mit vielfältigen Veranstaltungen und
Aktionen das Gemeindeleben – mit Konzerten, der Kirchenweinlese, dem
Adventsleuchten – und zuletzt mit dem grandiosen „Orgel-Kino“ am 26.
Januar 2020, bei dem Bezirkskantor Johannes Fiedler und Charlie Chaplin
für einen bezaubernden Filmabend in der vollbesetzten Kirche sorgten. Im
Foto: Josef Gerdon
Dezember übernahm der Förderverein
die Kosten für eine neue Beleuchtungsanlage in der Kirche, die bereits am Heili-
gen Abend das Krippenspiel in stimmungsvollem Licht erstrahlen ließ. Auch das
nächste große Projekt, die Umsetzung der Barrierefreiheit am Südeingang der
Kirche, wird der Förderverein mit einer großen Spende unterstützen.
Die 1. Vorsitzende Bettina Bürklin-von Guradze lädt nun die Mitglieder sowie
alle Interessierten zur nächsten Mitgliederversammlung ein. Am Dienstag, dem
10. März um 19.30 Uhr steht unter anderem der Jahresbericht des Vorstands als Foto: Josef Gerdon
auch der Veranstaltungsausblick für 2020 auf der Tagesordnung.
Eine Mitgliedschaft im Förderverein kostet 20 €/Jahr für eine Einzelmitgliedschaft und 35 €/Jahr für eine Familienmit-
gliedschaft. Anträge auf Mitgliedschaft erhalten Sie gerne im Prot. Pfarramt.
22BRÜCKE - Redaktionskreis ELTERN-KIND-GRUPPE
Kontakt: Prot. Pfarramt, Tel. 98 98 80 Immer mittwochs von 10 - 11.30 Uhr
Kontakt: Prot. Pfarramt, Tel. 98 98 80
MUSIKGRUPPE INTAKT
Montags, 19.30 Uhr im Prot.Gemeindehaus, KINDERKIRCHE
Kontakt: Prot. Pfarramt, Tel. 98 98 80 Kontakt: Prot. Pfarramt, Tel. 98 98 80
FRAUENFRÜHSTÜCK
PFADFINDER (VCP Wachenheim )
jeden 2. Donnerstag im Monat,
Kontakt: Karl Julius Kandzia, Tel: 0176 50 98 92 93
im Prot. Gemeindehaus
Kontakt: Prot. Pfarramt, Tel. 98 98 80
PROJEKTGRUPPE GOTTESDIENST
EV. KIRCHENCHOR
Kontakt: Annette Darting, Tel.: 95 81 26
Mittwochs, 19.30 Uhr im Prot.Gemeindehaus
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich BIBLISCH KOCHEN
willkommen!
Kontakt: Gitta Dams, Tel.: 95 37 22
Vorsitzende: Renate Cordes, Tel. 18 22
BIBEL GETANZT
NOTA BENE Kontakt: Mechthild van Hauth, Tel.: 9 41 98 00
Ökumen. Frauen-Instrumentalgruppe
Kontakt: Isabel Lübke, Tel. : 74 74 PRESBYTERIUM
Vorsitzender: Frank Johannsen, Tel.: 6 69 75
FÖRDERVEREIN ZUR ERHALTUNG
DER PROT. KIRCHE EV. KRANKENPFLEGEVEREIN
Vorsitzende: Bettina Bürklin-von Guradze, Kontakt: Klaus Panzer, Tel. : 25 82
Tel.: 95330
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