Effizienter Umgang mit Energie . nie mehr selber rasenmähen ! - WKO
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die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg 74. Jahrgang • 26. April 2019 • nr. 08
Standortfaktor
Effizienter Umgang
mit Energie
.... nie mehr selber rasenmähen !
VONBLON AUTOMOWER SERVICE TEL. 05552 - 316073 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft Klar und deutlich
umgang mit flÄchen
„Jetzt
d
soll sich das
Raumbild 2030
erst einmal
bewähren.“
irritiert. Vorstoß zu
Kompensationsmo- U nternehmen müssen entlastet und
nicht dauernd belastet werden. Das
gilt in ganz besonderem Maße auch für
dell für die heraus-
nahme von Flächen die Betriebe, die im globalen Wettbewerb auch Beschäftigte aufgebaut, entspre-
stehen und am Standort Vorarlberg pro- chend gut entlohnt und dadurch am
aus der landesgrün-
duzieren und ihre Produkte entwickeln. Standort gehalten werden können. Diese
zone stößt in der
Aktuell scheint es jedoch eher so, als wür- positiven Aspekte sind zwangsläufig mit
Wirtschaft auf den sie für ihren Erfolg sogar noch be- Erfolg und Wachstum verbunden: Eine
unverständnis. straft und ihnen immer mehr Steine in unumstößliche Gesetzmäßigkeit.
den Weg gelegt werden. Das ist beispiels- Was das flächenmäßige Wachstum von
weise besonders auch dann der Fall, wenn Unternehmen betrifft fft, so ist beispielsweise
sie für ihr Wachstum – welches schluss- die Herausnahme von Flächen aus der Lan-
endlich auch der Garant von Wohlstand desgrünzone im Raumbild 2030 k kllar gere-
für uns alle ist – angeprangert werden und gelt. Das macht den k kü
ürzlich eingebrachten
die Notwendigkeit der Entwicklungsmög- „Erw
rweiterungsvorschlag“ der Grünen zum
lichkeit am Standort in Abrede gestellt Erhalt der Landesgrünzonen obsolet, zumal
wird. Man vergisst offensichtlich nur allzu 2017 nach 40 Jahren eine Abnahme von le-
schnell, dass erst durch den wirtschaftli- diglich -0,89 km
km2 pro Jahr bilanziert rt werden
chen Erfolg der heimischen Unternehmen konnte. „Jetzt sollte man daher einmal
schauen, w wiie sich das Raumbild 2030 be-
währenwi wird“, sagt
gt MarcoTittler, stellvert rtre-
tender Direkt ktor der Wirt rtschaft
ftskammer
Vorarlberg. Das jetzt als ortrts- und zeitunab-
hängig bezeichnete Kompensationsmodell
macht in der Praxi xis zudem kaum Sinn. Der
Handel mit Zert rtifikaten ffü
ür die Eingabe oder
Herausnahme von Flächen kann zu einer
regelrechtenVerw rwaltungsexplosion fü führen.
Mit Entbürokr kratisierung und Effizienz hat
das jedenfalls nichts zu tun und verkompli-
ziert
rt den ohnehin schon diffizilen Umgang
mit unserem Grund und Boden. Wer mit
derart
rtigen Vorschlägen die Wettbewerbsfä-
higkeit der Vorarlberger Betriebe aufs Spiel
„vermessene“ Forderungg: das modell würde den
ohnehin komplexen umggangg mit grund und boden setzt, belastet dadurch schlussendlich die
unnötigerweise verkomplizieren. gesamte Bevölkerung.top
t op-lle
eis
stung
tung Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft | 4
wolford
WOLFORD erhält
zwei Mal „Gold“ für
Nachhaltigkeit
seit april 2019 ist wolFord als
weltweit erstes und einziges unterneh-
men in der bekleidungs- und textil-
branche zweifach von cradle to cradle
certified™ mit gold zertifiziert
worden. die strumpf- und skinware-
marke hat damit das ehrgeizige Ziel
erreicht, sowohl für den biologischen
als auch den technischen kreislauf
ausgezeichnet zu werden. „die
langlebigkeit der kleidungsstücke ist
seit 69 Jahren erklärtes Ziel von
wolford“, erklärt andreas röhrich,
director product development &
innovations und sagt weiter: „das
Zertifikat für den biologischen kreislauf
bestätigt uns, dass alle in der produkti-
on verwendeten materialien in einem
foto: wolforD
endlosen lebenskreislauf bleiben.“
wolford.com5 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft inhalt
Schwerpunkte dieser ausgabe:
6 THEMA. effizienz. ein nachhaltiger, verantwortungsvoller und effizienter umgang mit
energie und ressourcen ist für die Vorarlberger unternehmen kein lippenbekenntnis.
12 verhandlungserfolg. die beharrlichkeit der sparte tourismus hat sich bezahlt gemacht.
die saisonnier-Verordnung wird neu geregelt.
18 innovationsstrategie. mahrer: „rauf auf das internationale spielfeld der innovatoren.“
46 eXtra tischlereizulieferanten. Vorarlbergs tischler vertrauen auf heimische produkte
zur weiterverarbeitung und können sich auf ihre Zulieferfirmen absolut verlassen.
kommentar
Was wäre der Tag
der Arbeit ohne
Arbeitgeber? am 1. mai wird traditionell mit
umzügen und zeltfesten der „tag der
arbeit“ gefeiert.
die für die arbeitsplätze - und die damit verbundenen einkommen - essenziellen
unternehmerinnen und unternehmer finden dabei keine beachtung.
eines der wichtigsten Vorhaben der wirtschaftskammer ist, Vorarlberg unterneh-
mensfreundlicher zu gestalten: Je mehr mutige menschen ihre ideen verwirklichen,
desto mehr arbeitsplätze werden geschaffen und somit einkommen und wohlstand
generiert. arbeitsplätze und wohlstand in Österreich sind untrennbar mit unseren
unternehmerinnen und unternehmern verbunden. daher hat die wirtschaftskammer
den Vortag des 1. mai zum tag der arbeitgeber ausgerufen. damit soll den heimi-
schen betrieben für ihren unermüdlichen einsatz zum wohle aller in unserem land
gedankt werden. diese öffentliche wertschätzung für alle kleinen und großen
unternehmen zeigt, dass nur mit ihrer tatkraft beschäftigung und soziale sicherheit
in Österreich geschaffen und gesichert werden können. ich wünsche unseren
unternehmerinnen und unternehmern und natürlich all ihren mitarbeiterinnen und
hans peter metzler
mitarbeitern einen schönen tag der arbeit, der hand in hand mit dem tag der
WKV-Präsident
arbeitgeber das gemeinsame in den Vordergrund stellt. in diesem sinn ist der ‚tag
der arbeitgeber‘ auch ein tag der guten Zusammenarbeit und des guten klimas, das
in unseren betrieben herrscht – und die grundlage dafür, dass es einen tag später
„mit dem Tag der Arbeitge- am ‚tag der arbeit‘ wirklich etwas zu feiern gibt. denn was wäre der tag der arbeit
ber wollen wir den unter- ohne arbeitgeber?
nehmen für ihren unermüd-
lichen einsatz zum Wohle
aller danken.“
foto: stuDio faschiNgNr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft | 6
them m a
Effizienz:
Vorarlbergs
Wirtschaft
wächst - der
CO2-Ausstoß
Praxis.“ Dies würden nicht nur die zahllosen innovati-
ven Technologien, Produkte, Fertigungslösungen und
nicht zuletzt der weltweite Erfolg Vorarlberger Unter-
nehmen belegen. „Die heimischen Betriebe erfüllen
sinkt
ihre Vorgaben im Rahmen der Energiezukunft Vorarl-
berg und steuern so einen wesentlichen Beitrag zur
Zielerreichung bei.“ Insbesondere die positiven Ent-
wicklungen im Bereich des Energieeinsatzes in der
Produktion sind hervorzuheben. In Vorarlberg wird
heute um fast ein Drittel effizienter produziert als vor
etwa zehn Jahren. Doch auch bei der Reduktion des
Treibhausgas-Ausstoßes wurde viel erreicht. Diese
E ffi z i en z s t ei g e r un g e n k o nn t en v o r a ll e m üb er f r ei w il l i g
gesetzte Maßnahmen umgesetzt werden, wobei gerade
die Vorarlberger Betriebe österreichweit eine absolute
effizienz. ein nachhaltiger, verantwortungs- Vorreiterrolle einnehmen. „Das ist also keine Selbst-
Standortfaktor voller und effizienter umgang mit energie verständlichkeit“, betont Tittler.
Energie und ressourcen ist für die Vorarlberger Umso irritierender sind daher Vorstöße im Rahmen
die rahmenbedin- unternehmen kein lippenbekenntnis, son- der Steuerreform, die durch etwaige Sondersteuern,
gungen für einen dern ein zentraler Standortfaktor. CO2-Abgaben und dergleichen genau diejenigen tref-
erfolgreichen, zukunfts- fen, die sich schon längst für den nachhaltigen Umgang
fähigen und starken mit Energie mit großem Engagement einsetzen. Der
D
wirtschaftsstandort ie zahlreichen starken und vor allem freiwilligen Versuch, eine Trendwende über das Steuersystem zu
werden immer
Bemühungen der heimischen Wirtschaft in Sachen erreichen, birgt zudem einige Gefahren: Die Vorarlber-
schwieriger. Vor allem
umweltpolitik ist eines Energieeffizienz und Treibhausgas-Ausstoß haben auf ger Wirtschaft beschäftigt sich schon seit vielen Jahren
der zahlreichen lange Sicht durchaus positive Auswirkungen gezeigt. mit dem Thema Energieeffizienz, wesentliche Potenzi-
wichtigen themenfel- Dies ist anhand einiger erfolgreicher Beispiele aus Vor- ale wurden bereits gehoben. Die vermeintlichen Kli-
der, mit denen sich die arlberg bestens dokumentiert und lässt sich auch an- masünder sitzen tatsächlich in Übersee. In China, In-
wirtschaftskammer hand von konkreten Daten nachweisen: Im Zeitraum dien oder den USA sitzen auch vielfach die
gemeinsam mit den von 2007 bis 2017 lässt sich ein interessanter Trend Konkurrenzunternehmen der heimischen Betriebe im
heimischen unterneh-
beobachten: Die Bruttowertschöpfung pro eingesetz- globalen Wettbewerb. Einseitige Belastungen der hei-
men auseinandersetzt.
tem Terrajoule konnte um 9,3 Prozent gesteigert wer- mischen Wirtschaft schaden daher nicht nur den Un-
den. Marco Tittler, stellvertretender Direktor in der ternehmen und somit den Beschäftigten. Sie schwä-
Wirtschaftskammer Vorarlberg, weiß: „Eine ressour- chen in Summe auch die Position des gesamten
cen- und umweltschonende Produktion und hohe Wirtschaftsstandortes. Nur durch eine Entlastung der
Energieeffizienz sind für die Vorarlberger Wirtschaft Wirtschaft wird es möglich sein, weiterhin Beschäftig-
nicht nur selbst gesetzter Standard, sondern seit Lan- te am Standort Vorarlberg aufzubauen und diesen so-
gem ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor und gelebte mit langfristig abzusichern.7 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft thema
„Die Wettbewerbs-
fähigkeit der
heimischen betrie-
be darf nicht aufs
Spiel gesetzt
werden. Denn das
belastet zwangsläu-
fig die gesamte
bevölkerung.“
marco tittler
Stv.-Direktor WKV
„Die getroffenen
maßnahmen sind
Wirtschaftsstandort zeigt „Best Practice“ ein sinnvoller
Die Vorarlberger Betriebe haben schon früh erkannt, es gibt viele mögglichkeiten,, die produktion energgieeffizient
zu gestalten oder den co2-ausstoß zu vermindern. die bereit-
beitrag zu einem
dass sich ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen auf
schaft zur umsetzung ist aber nicht selbstverständlich. ressourcenscho-
allen Ebenen rechnet und ein wichtiger Baustein des
breit aufgestellten und starken Wirtschaftsstandorts
nenden umgang
Vorarlberg ist. Für ein weiteres Wachstum unter mög- mit der umwelt.“
lichst energieeffizienten Bedingungen organisieren sich zum zweiten Mal in einem Netzwerk vertreten. Aktuell dietmar amtmann
führende heimische Betriebe daher auch im Energie- laufende Netzwerke sind das kürzlich zusammenge- een-Projektleiter
effizienz-N Netzwerk Vorarlberg. Unter der Leitung der Vor- schlossene vierte EEN im 1. Netzwerkjahr sowie das drit-
arlberger Kraftwerke AG (VKW) schlossen sich kürzlich te EEN mit 12 Teilnehmern im 3. Netzwerkjahr. „Bereits
wieder einige Vorarlberger Leitbetriebe zum mittlerwei- zumvi viert
rten Mal schließen sich nunUnternehmen zu einem
le 4. Energieeffizienz-Netzwerk zusammen – mit dem energieeffizienten Netzwerk zusammen und profitieren
Ziel, voneinander zu lernen und gemeinsam Energie und vom gemeinsamen Know-how. Die getroffenen Maßnah-
CO2 einzusparen. Für die kommenden drei Jahre wurde men tragen zum w wiirrttschaft
ftlichen Erfolg der Unternehmen
ein gemeinsames Einsparungsziel gesetzt. Dieses soll bei und sind zusätzlich ein sinnvoller Beitrag zu einem res-
mit der Expertise der VKW und in wissenschaftlicher Be- sourcenschonendenUmgangmi mitderUmwelt“,sagt gt Dietmar
gleitung durch die Forschungsstelle für Energiewirt- Am
A mtmann, VKW KW-Projekt ktleiter Energieeffizienz-Netzwerke.
schaft (FfE
fE) in München erreicht werden. „Im Netzwerk Das liegt
gt auf der Hand: 2018 konnte das zweite Energieeffi-
werden die gemeinsamen Bemühungen der heimischen zienznetzwerk mit entsprechend positiven Ergebnissen
Wirtschaft um den verantwortungsvollen und nachhal- abgeschlossen werden. Das damals vereinbart rte Energieein-
tigen Umgang mit der Energiefrage bestens gebündelt sparungsziel von sieben Prozent konnte bei Ende der Lauf-
– und zwar über vertrauensvollen Informationsaus- zeit mit 8,8 Prozent übert rtroffen werden, somit wu wurden ins-
tausch und überbetrieblich fokussierte Zusammenar- gesamt 19.700 Megawattstunden pro Jahr eingespart rt. Auch
beit. Dass sich zahlreiche Unternehmen in Vorarlberg auf bei den CO2-Emissionen w wu urde eine Reduktktion von sechs
freiwilliger Basis und ohne gesetzliche Vorgaben für die Prozent anvivisiert
rt. Die Einsparung von 3.500Tonnen pro Jahr
kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz be- entspricht 11,4 Prozent, wodurch das vorgesehene Einspa-
mühen, ist sehr erfreulich und Ausdruck großartigen rru
ungszielvon sechs Prozent auch hier sehr deutlich übert rtrof-
Engagements“, betont Tittler. fen werden konnte. simon groß
Die Laufzeit eines Energieeffizienznetzwerks beträgt
drei bis vier Jahre. Zehn bis 13 Unternehmen aus unter-
schiedlichen Branchen nehmen an einem EEN teil. Die
Zielgruppe: Große und mittlere Unternehmen. 36 Unter-
nehmen profitierten bzw. profitieren aktuell von einem
der vier Netzwerke, teilweise sind Unternehmen schonmagazin Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft | 8
daten & fakten
Zahlen spiel
Vorarlberg in seinen flächen
260.323 hektar
beträgt die Gesamtfläche des flächenmäßig
rund 89 %
der Landesfläche
etwa 65 %
liegen über 1.000
Meter.
zweitkleinsten Bundeslandes. liegen oberhalb von
500 Metern.
1/3
knapp 7% der Landesfläche ist
22 %
bewaldet.
sind als Siedlungs- und
9,9 Vorratsmeter
Wirtschaftsraum oder Ver-
1/5
hoher Gebirgsanteil: kehrsflächen ausgewiesen.
Vorarlbergs Oberfläche ist
um 22 Prozent größer als etwa Holz pro Hektar und Jahr
die Grundfläche. beträgt der Zuwachs im
beträgt der potenzielle Ertragswald. Genutzt werden
Dauersiedlungsraum. sechs Meter.
anteile an der gesamtfläche
35,8 % Wald und Krummholzflächen
23,2 % Alpen
16,0 % Landwirtschaft (ohne Alpen)
15,5 % Ödland
4,6 % Siedlungsraum
2,8 % Gewässer und Feuchtgebiete
2,0 % Verkehrsflächen
grafik: simoN gross/istock
QuelleN: laND vorarlberg; strukturDateN vorarlberg; Digitale katastralmappe, buNDesamt fÜr eich- uND vermessuNgsweseN, stichtag 01.01.20179 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft promotion
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magazin
17. Juni 2019
5. Vorarlberger machen sie mit!
30. april 2019
Startupland
Exporttag 2019 Was gehört in ein Party 2019
Vorarlberger
beim Vorarlberger exporttag am am 30. april 2019 geht im
17. Juni 2019 im montforthaus Industriemuseum? spielboden in dornbirn die
feldkirch können sich interessierte startupland party 2019 über die
unternehmer aktuelle wirtschafts- das industriemuseum ist derzeit in bühne. mit dabei ist stefan lemcke
und marktinformationen bei 28 aller munde. auf verschiedenen von ankerkraut. er ist bekannt aus
wirtschaftsdelegierten aus 28 ebenen werden konzepte und der „höhle der löwen“ und mischt
ländern holen. daneben gibt es möglichkeiten diskutiert. meinin- mit seinen gewürzmischungen den
informative workshops und dustrie.museum ist ein projekt des gewürzmarkt auf. ebenso dabei ist
infostände von experten zu wirtschaftsarchivs Vorarlberg und adrian hilti von busuu, einer
exportrelevanten themen. hat zum Ziel, die gesamte bevölke- sprachlern-app mit 90 millionen
- 17. Juni 2019 rung in das thema industriemuse- nutzern. nach den beiden beein- „Wenn wir die
- monforthaus feldkirch um einzubeziehen. gelingen soll druckenden gründerstorys heizt Werteordnung in
- anmeldung ab 9. mai 2019 unter: das mittels einer website, die es bei der after party „dJ lut und europa - mit
wkv.at/exporttag allen ohne großen aufwand lässig“ kräftig ein.
erlaubt, ausstellungsobjekte samt - 30. april 2019
parlamentarischer
fotos für ein mögliches industrie- - spielboden, dornbirn Demokratie, sozialer
marktwirtschaft,
fotos: MArkus GMeiNer, WirtschAftsArchiv
museum vorzuschlagen: Von 1. mai - einlass ab 18:00, beginn 18:30 uhr
bis 31. oktober 2019 können unter - freier eintritt, anmeldung unter: rechtsstaatlichkeit,
meinindustrie.museum beiträge startupland.at/termine
eingetragen werden.
meinungs-, Presse,-
meinindustrie.museum Glaubens- und
religionsfreiheit,
einer liberalen
Gesellschaft erhal-
ten wollen, müssen
wir endlich dafür
kämpfen.“
günther h. oettinger
eu-Kommissar
Jawohl! Nein danke!
Das Land der Erfinder Wo mehr vom Netto bleibt
gute nachrichten gefällig? 2018 haben österreichische unternehmen nur in wenigen ländern ist die belastung des faktors arbeit höher als in
und forscher 2.292 patente beim europäischen patentamt angemeldet Österreich. die agenda austria hat mit daten der oecd berechnet, in
– um 3,8 prozent mehr als im Vorjahr. im ranking aller ursprungsländer welchen ländern den arbeitnehmern mehr oder weniger netto bleibt. unter
für europäische anmeldungen liegt Österreich mit 261 europäischen der annahme, dass die arbeit der österreichischen durchschnittsverdiener
patentanmeldungen pro million einwohner auf platz sieben. wie aber so belastet wäre wie die der briten, könnten sie sich monatlich über fast 850
sieht es bei österreichischen patentanmeldungen aus? das amt hüllt sich euro netto mehr freuen. auch in traditionellen wohlfahrtsstaaten wie
da offiziell noch in schweigen, ergebnisse sind medial aber bereits schweden oder dänemark ist die abgabenbelastung auf arbeit spürbar
durchgesickert. so berichtete der orf, dass Vorarlberg bei den patent- geringer. eine hohe belastung der arbeit wirkt wachstumshemmend. die
anmeldungen, gemessen an der einwohnerzahl, wiederum unangefoch- entstehung neuer Jobs wird erschwert und die arbeitnehmer haben weniger
ten an der spitze aller bundesländer liege. soll heißen: Vorarlberg ist geld zur Verfügung. das wirkt sich negativ auf den konsum aus. darüber
und bleibt das (bundes-)land der erfinder. (ad) hinaus sinkt der anreiz, einer beschäftigung nachzugehen. (moh)11 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft promotion
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tourismus
Verhandlungserfolg bei
Saisonnier-Kontingent-Regelung
Tourismus-Spartenobmann elmar herburger: „unsere beharrlichkeit hat sich ausgezahlt. Wir können
unseren betrieben nun eine flexible lösung mit mehr Planungssicherheit vorlegen.“
D ie Kritik der Sparte Tourismus an der bisherigen Sai-
sonnier-Regelung des Bundes hat sich bezahlt ge-
macht. Nach intensiven Verhandlungen und konstruk-
erfolg für die sparte tourismus
und Freizeitwirtschaft – ganz-
jahreskontingent bringt
tiven Vorschlägen ist es gelungen, gemeinsam mit dem planungssicherheit.
Sozialministerium und in Abstimmung mit dem Touris-
musministerium ein neues Modell der Saisonnier-Ver-
ordnung auf den Weg zu bringen. „Die neue Regelung
gilt für drei Jahre, ist flexibel und berücksichtigt saiso-
nale Schwankungen. Das österreichweite Ganzjahres-
kontingent wurde um 15 Prozent auf 1.263 Personen er-
höht und bringt den Unternehmen mehr
Planungssicherheit“, betont Tourismus-Spartenob-
mann Elmar Herburger. Neu ist auch, dass man bei der Bedarf eine Erhöhung von 200 auf rund 250 Kontingent-
Festlegung der Kontingente nicht mehr auf den Monats- plätze“, ergänzt Harald Furtner, Geschäftsführer der
stichtag abzielt, sondern auf den Jahresstichtag. Sparte Tourismus. Damit können regionale Bedürfnisse
Zudem bringe die Regelung auch eine gewisse Band- künftig besser berücksichtigt werden. Der Verordnungs-
breite mit sich. „Die Anzahl der anrechenbaren Bewilli- entwurf für das Saisonnier-Kontingent befindet sich seit
gungen kann um bis zu 20 Prozent höher sein als die vergangener Woche in Begutachtung. herbert motter
Kontingentzahl. Für Vorarlberg bedeutet dies je nach
transport und Verkehr
Seilbahnen ziehen positive Zwischenbilanz
umsatzplus von 4,5 Prozent – die guten Schneebedingungen schlagen sich vor allem im Februar nieder
– hier ist die Zahl der ersteintritte im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent gestiegen.
Schneemengen auch zu Einschränku kungen in einigen Ski kige-
bieten kam.“ Vom starken Schneefall profitiert rt haben vor
allem die k klleineren und tiefer gelegenen Ski kigebiete. Sie
konnten ihre A Annlagen wesentlich öft
fter als in den Vorjahren
trotz der einschränkungen in Betrieb nehmen und dadurch ein deutliches Plus erw rwirrtt-
aufgrund von starkem
foto: silvretta moNtafoN
schneefall in einigen schaftften. „Obwohl die Wetterbedingungen nicht immer
skigebieten blieb der umsatz einfach waren und die Bergbahnen in Summe weniger Be-
fast stabil.
triebstage als im Vorjahr hatten, war die Saison ein Erfolg.
Besonders positiv ist, dass aufgrurund des starken Schneefalls
auch die klkleineren und niedriger gelegenen Ski kigebiete einen
guten Winter hatten“, sagt gt Jochum. Deutlich mehr Erstein-
tritte gab es im Februar – hier konnten die Seilbahnen ein
W ährend in einigen Ski
kigebieten nach wwiie vor noch im-
mer gute Bedingungen herrschen, zieht die Fachgru rup-
pe der Seilbahnen bereits eine erste Bilanz über die Winter-
Plus von 6,3 Prozent verzeichnen. Auch der Umsatz stieg im
Gegensatz zum Februar 2018 um 7,3 Prozent. „Sehr zufrieden
sind w wiir dieses Jahr mit den Monaten Februar und März.
saison 2018/19. Zwei Wochen vor dem offiziellen Ende der Naturschnee bis in die tiefen Lagen und Sonnenschein wa-
Saison verzeichnen die Bergbahnen Vorarlberg ein Um- ren der Erfolgsgarant am A Annfang des Jahres“, schließt
satzplusvon 4,5 Prozent imVergleich zu 2018. Die Ersteintrit- Jochum. simon groß
te sind mit minus 3,1 Prozent indes leicht zurückgegangen.
Grund dafüfür ist der schneereiche Jänner, wwiie Hannes Jo-
chum, Obmann der Fachgruppe Seilbahnen, erkl klärt
rt: „Die
Sicherheit geht immer vor, weswegen es aufgrund der13 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft promotion
bank austria
mit dem Online-Förderfinder der bank
austria haben innovative unterneh- Einfacher Investieren
men mehr durchblick im För-
der-dschungel. dieses Tool unterstützt mit dem digitalen
Förderfinder
sie dabei, passende Förderungen auf
Knopfdruck zu finden.
die zahl der Förderungen für unternehmen ist groß.
wie lässt sich einfach und rasch die geeignete
lösung finden?
Hans Winter, Landesdirektor Firmenkunden Vorarl-
berg der Bank Austria: Ja, es gibt eine Fülle von Förder-
programmen, aus denen die passenden Förderungen für
das jeweilige Vorhaben gewählt werden können, auch
Kombinationen sind möglich. Als führende Unterneh-
merbank und Nummer 1* bei Investitionsfinanzierun-
gen und Förderungen ist es uns ein Anliegen, dem in-
vestitionsbereiten Unternehmen ein Online-Tool zur
Hand zu geben, das diese Suche schon in der Phase der
Vorhabensplanung erleichtert. Mit unserem interakti-
ven Förderfinder auf unserer Homepage bieten wir eine
digitale Lösung, die rasch Überblick verschafft. Sie müs-
sen nur wenige Eckdaten eingeben und schon werden
Ihnen die geeigneten Förderungen angezeigt.
welche unternehmensdaten müssen angegeben
werden?
Der Online-Förderfinder fragt nach Unternehmens-
größe, Branchenzugehörigkeit, Eckdaten zur Art des
Investitionsvorhabens und der von Ihnen bevorzugten
hans winter,, landesdirektor
Finanzierungs- bzw. Förderform. Optional können auch Firmenkunden vorarlberg
das Investitionsvolumen bzw. der gewünschte Kredit-
betrag angegeben werden. Anhand dieser Kriterien, die
per Mausklick ausgewählt werden, schlägt der Förder- kontakt
finder geeignete Lösungen vor. Das Ganze dauert nicht
länger als ein paar Minuten. nähere informationen
erhalten sie bei hans
winter, landesdirektor
welche günstigen Finanzierungsmöglichkeiten gibt
es außerdem? OeKB ExportInvest firmenkunden
Vorarlberg, telefon +43
Österreichische Unternehmen, die an innovativen (0)5 05 05-68361 oder
Projekten arbeiten, können Mittel mit EIF-InnovFin-Ga- Österreichische Exporteure können im Rahmen der unter unternehmer-
rantie in Anspruch nehmen. Die Bank Austria hat als OeKB ExportInvest-Förderung Neu- oder Ersatzinvesti- bank.at. der förderfin-
derzeit einzige österreichische Kommerzbank einen tionen finanzieren, die sie im Inland tätigen. Das war der steht ihnen unter
Rahmenvertrag mit dem Europäischen Investitions- zwar schon bisher möglich um konkrete Exportaufträge foerderfinder.bankaus-
tria.at zur Verfügung.
fonds, kurz EIF, über 200 Millionen Euro abgeschlossen. zu erfüllen. Benötigt ein Unternehmen zum Beispiel in
Die Vereinbarung läuft seit Mitte 2016 und geht noch bis Österreich eine neue Anlage zur Produktion von Export-
Mitte 2019. Bis jetzt wurde schon etwa 80 % des Volumens ware, kann diese Investition nun im neuen OeKB-Export-
vergeben bzw. von Unternehmen reserviert, weitere Invest-Programm einfach und besonders zinsgünstig
Deals sind in der Pipeline. finanziert werden. Die Kredithöhe richtet sich dabei ei-
nerseits nach der Höhe der Anschaffungskosten, ande-
lässt sich das mit anderen Finanzierungsmöglichkei- rerseits nach dem Exportanteil am Gesamtumsatz (Ex-
ten kombinieren? portquote). Basis für diese Form der Investitionsfi-
Für innovationsbereite und exportorientierte Unter- nanzierung ist eine Wechselbürgschaftftszusage des Bun-
nehmen empfiehlt sich diese Lösung sogar. So profitie- des. Die Finanzierung kann EURIBOR-basiert mit variabler
ren sie von den niedrigen Zinsen aus den OeKB-Program- Verzinsung erfolgen oder als Tranchenfinanzierung mit
men und gleichzeitig einer Garantie aus dem weitgehend fixer Verzinsung. bezahlte aNzeige *) Nach traNsaktioNsvolumeN uND
marktaNteil (Quelle: oekb, eif, ba
EIF-InnovFin-Vertrag (siehe Infobox). ecoNomic research 12/2018).magazin Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft | 14
industrie
Konjunkturerhebung. Trotz weiterhin
starker geopolitischer unsicherheiten
tragen in erster linie die auslands-
Industrie-
aufträge zu einer nach wie vor guten
Konjunktur bei. Konjunktur robuster
als erw
rwartet
R obuster als zuletzt angenommen, zeigen sich die Er-
gebnisse der akt
bung. Der „Geschäft
ktuellen Industrie-Konjunkt kturerhe-
ftsklima-Index“ derVorarlberger Indus-
trie – das ist der Mittelwert aus der akt ktuellen
Geschäft ftslage und der Einschätzung der Geschäft ftslage in
sechs Monaten – hat sich gegenüber dem 4. Quartal 2018
leicht verbessert. Er stieg von +30,10 auf +33,20 %-Punkt kte.
„Ein positives Ergebnis, das so robust nicht zu erwarten
war, deuteten die bisherigen Rückmeldungen doch eher
auf einen Abwärtstrend hin“, betont Amann.
Die aktktuelle Geschäft ftslage wi
wird von 69 Prozent der be-
fragt
gtenUnternehmen als gut bezeichnet, nur sechs Prozent die metalltechnische
industrie bleibt der
sprechenvon einer schlechten Situation. Getragenwi wird die Konjunkturmotor
derzeitige Konjunkt ktur von der weiterhin erfreulich erfolg- innerhalb der vorarlber-
reichenAuslandsperformance der Industrieunternehmen. gleichbleibende Ertragssituation und nur neun Prozent ger industrie.
Für 44 Prozent sind die akt ktuellen Stände ihrer Auslands- rechnen mit höheren Erträgen.
auft
fträge gut, ffü
ür 49 Prozent durchschnittlich (saisonüblich)
und füfür nur ffü
ünf Prozent sind sie derzeit schlecht. Die Ge- Geopolitisch weiter vi viel Unsicherheit
schäftftslage in sechs Monaten wi wird als „in etwa gleichblei- „Geradeweil der Export rt ffü
ür unsere Konjunkt ktur maßgeb-
bend“ eingeschätzt (85 Prozent). Neun Prozent erwarten lich ist, müssen w wiir die geopolitische Lage, die weiterhin
eine „günstigere“ und sechs Prozent eine „ungünstigere“ sehr unsicher ist, genau imAuge behalten und die interna-
Situation. Der Mitarbeiterstand in drei Monaten bleibt na- tionale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts verbessern“,
hezu unverändert. 89 Prozent der Befragten wollen ihren erkl
klärt Michael Amann, Geschäft ftsfü
führer der Sparte Indus-
Mitarbeiterstand halten. Es kommt jedoch aufgrund anste- trie in derWirt
rtschaft
ftskammerVorarlberg und kn knüpftft daran
hender Pensionierungen zu laufenden Nachbesetzungen, einen k kllaren Appell: „Auch wenn von der Regierung an
was auch das hohe Engagement der Industrie ffü ür die Lehr- ersten wiwichtigen Stellschrauben gedreht w wu urde, wi
wird die
lingsausbildung und die HTL erkl klärt. Der Druck auf die geplante Steuerreform – die Arbeitgebern w wiie Arbeitneh-
Verkaufspreise hat sich auf hohem Niveau eingependelt. mern zugutekommen muss – von zentraler Bedeutung ffü ür
88 Prozent der befragt gtenUnternehmen rechnen mit gleich- die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes sein. Die
bleibenden Verkaufspreisen in drei Monaten. Nur sechs Industrie in Deutschland hatte 2018 mit schwi wierigen Be-
Prozent erwarten sich höhere Verkaufspreise. Pessimis- dingungen zu kämpfen. Zeitverzögert rt wi
wird sich diese durch
tisch wwiird die Ertragssituation in sechs Monaten beurteilt: Produkt ktionsausfälle bedingte Schwächung auch bei uns
28 Prozent erwarten eine schlechtere, 62 Prozent eine früher oder später auswi wirken.“ herbert motter
diS.KurS ZuKunFT
Weiterentwicklung der Kuratorien
intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft.
Vergangene woche fiel in lustenau der startschuss für ein
weiteres projekt aus unserem strategieprozess dis.kurs
Zukunft. bei einem Vernetzungstreffen von kuratori-
umspräsidenten Vorarlberger schulen mit der wkV-spitze
wurden entwicklungsmöglichkeiten besprochen. Ziel der „die weiterentwicklung der schulkuratorien ist ein wichtiges
kuratorien ist es, eine schnittstelle zwischen schulen und projekt, das aus dem dis.Kurs zukunft entstanden ist“,
der Vorarlberger wirtschaft zu bilden. betont wKv-präsident hans peter metzler.15 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft promotion
seat
Vielfahrer bevorzugen Diesel
ein moderner dieselmotor leistet einen substanzi-
ellen beitrag zur reduktion von cO2 und damit zur
erreichung der vorgegebenen Klimaziele.
D ie Dieseltechnologie ist nicht Teil eines Problems,
sondernTeil der Lösung, CO2 zu reduzieren. Moderne
Diesel werden auch im kommenden Jahrzehnt eine es-
gen des hohen Drehmoments. Diesel sind sparsam, sau-
ber, effizient und von vielen Kunden weiterhin sehr ge-
fragt. Die Automobilhersteller werden auch in den
senzielle Rolle im generellen Antriebsmix spielen. Die kommenden Jahren weiter maßgeblich in die kontinuier-
modernsten Euro 6d-TEMP-Dieselmotoren in Automobi- liche Verbesserung der konventionellen Antriebe inves-
der seat tarraco len gehören im Fahrbetrieb zu den saubersten am Markt kt. tieren. Beim Diesel sind in den nächsten Jahren noch
mit modernem Dies bestätigen unabhängige Organisationen wie die Verbrauchssenkungen von 10 bis 15 Prozent möglich.
dieselmotor auf der Deutsche Umwelthilfe, Transport&Environment sowie Übrigens: Der Dieselmotor hilftft, die Grenzwerte für den
sicheren seite. sparsam,
Emission Analytytics. Kurz: Für Vielfahrer ist und bleibt der Ausstoß von Treibhausgasen einzuhalten, zumal er effi-
sauber und effizient.
Dieselmotor der optimale Antrieb, und das nicht nur we- zienter verbrennt und bis zu 15 Prozent weniger CO2
ausstößt als ein vergleichbarer Benziner. Entgegen
Diesel-Bashing und irrationaler Skandalisierung des
Selbstzünders, sprechen die tatsächlichen Fakt
kten schlicht
eine andere Sprache: „DasThema ist technisch spätestens
mit Euro 6d-TEMP gelöst“, erklärt Motorenexperte Profes-
sor Thomas Koch (KIT). Der Diesel sei in der Gesamtbe-
trachtung heute einer der saubersten Antriebe. Das
Feinstaubproblem habe der Partikelfilter bereits vor etwa
zehn Jahren gelöst: „Stickoxide sind bei den neuen Mo-
dellen mit motornaher NOx-Abgasnachbehandlung mit-
tels SCR-Kat und AdBlue ebenfalls nur noch in minima-
lem Umfang vorhanden“, erklärt der Motorenexperte.
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und Restm
üllmagazin Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft | 16
industrie dis.kurs Zukunft
Geschwindigkeit &
Risiko im HR der
digitale Perspektiven. einblicke
in die loraWan-Technologie
beim dP-Stammtissch im Soft-
Telegramme
Zukunft wareunternehmen Fusonic.
im Internet
of Things
gs
dieses Thema prägt das 26. boden-
see-Forum Personalmanagement, das
am 23. und 24. mai 2019 im Festspiel-
haus bregenz stattfindet.
D ie richtige Soft
ftware kann alles verändern,
lautet das Credo von Fusonic und genau das
hat sich die Firma aus Götzis vorgenommen.Vie-
le namhaft fte Unternehmen unterstützen sie be-
reits bei der Schaffu ffung digitaler Innovationen.
Dabei kommen unterschiedlichsteTechnologien
zum Einsatz. Eine davon ist LoRaWAN. Die Ab-
kü
kürzung steht fü für „Low Power Wide Area Net-
work“ und ermöglicht das simple und energieef-
D ie Sparte Industrie in der Wirtschafts- fiziente Versenden von Mess- und Sensordaten.
foto: wkv
kammer Vorarlberg und das Bildungs- Da sich die notwendige Infrastrukt ktur leicht ein-
werk der Baden-Württembergischen Wirt- richten lässt und fü für die jahrelange Energiever-
schaft veranstalten diese exklusive sorgung bereits eine Batterie ausreicht, bietet matthias burtscher (co-Founder und
ceo Fusonic) und martin hundertpfund
Veranstaltung für Personalverantwortli- LoRaWAN eine Vielzahl von Einsatzmöglichkei- (wKv).
che der Bodenseeregion. Es erwarten Sie ten. Hierzu gehören unter anderem Parksenso-
abwechslungsreiche, inspirierende sowie ren im Bereich Smart rt City, Feuchtigkeitssensoren Benachrichtigung mit einer ungünstig gelegenen
interaktive Programmpunkte. in Smart rt Homes, die Lieferung von Wetterdaten Terminvorgabe füfür dieWasserzählerablesungvor-
Hochkarätige ReferentInnen sowie ab- abgelegener Messstationen, das Tracki king von finden. Sofern derTermin nicht wahrgenommen
wechslungsreiche Settings ermöglichen Vert
rtretern bedrohter Tierart rten in der Natur, die werden kann,werden fallweise bis zu 125 Euro ffü
ür
den Teilnehmer/-innen einen aktiven Aus- Erfassung der Bodenbeschaffenheit in der Land- die erneute A
Annfahrt
rt in Rechnung gestellt. Genau
tausch und versprechen einen Event der wi
wirrttschaft
ft oder Smart rt Metering. Die Anwen- in solchen Fällen kann LoRaWAN jedoch Abhilfe
ganz besonderen Art. Weitere Informatio- dungsmöglichkeiten sind beinahe grenzenlos. schaffen. Durch Smart rt Metering werden mit dem
nen finden Sie unter: Einsatz intelligenter Zähler die Verbräuche von
bodensee-forum.eu LoRaWAN iin n der Praxi
xis Wasser, Strom oderGas automatisch übermittelt.
Viele Privatpersonen kennen die unangeneh- Auf diese Weise können die bisher notwendigen
me Situation, wenn sie nach einem A Arrbeitstag Hausbesuche ersetzt werden.
nach Hause kommen und im Briefkasten eine digitale-perspektiven.at
betriebsnachfolge
Die richtige Betriebsübergabe „Erfolgreiche
die Wirtschaftskammer bietet mit dem nachfolge-Frühstück und dem Unternehmensnachfolge“
nachfolge-Sprechtag konkrete unterstützung an. nachfolge-Frühstück
di, 7. mai 2019, 8.30 – 10.30 uhr
T raditionsbetriebewerden oftft vonGeneration beiter kennen den Betrieb sehr gut und sind kulturbühne ambach, götzis
experten informieren über kernfragen einer
zu Generation in der Familie weitergegeben. auch oftft bereits in Führungspositionen. Da-
erfolgreichen unternehmensnachfolge
Doch auch die Weitergabe an Mitarbeiter oder durch ist dieVeränderung im Betrieb gering. Der anmeldung:
Ext
xterne ist möglich und kommt mehr und mehr Nachteil ist, dass Mitarbeiter oft
ft nicht über das wkv.at/events/nachfolge-fruehstueck
zur Anwendung. In allen Fällen muss die Über- notwendige Kapital verfü fügen.
gabe sorgfältig geplant werden. Übergaben in Die dritte Variante einer Übergabe ist der Ver- nachfolge-sprechtag
der Familie erfolgen üblicherweise in Form von kauf an Ext
xterne. Der Nachteil hierbei ist, dass der di, 21. mai 2019, ab 13.30 uhr
Schenku
kungen mit meist geringen Auswi wirku
kun- Übernehmer das Unternehmen noch nicht wirtschaftskammer feldkirch
einzelberatung mit experten
gen auf Übergeber- und Übernehmerseite. Seit kennt und es zu größeren Veränderungen im
anmeldung:
einigen Jahren kommt es aber auch vermehrt zu Betrieb kommen kann. Der Vorteil ffü ür den Über- wkv.at/events/nachfolge-sprechtag
Übernahmenvon kl kleineren Betrieben durch Mit- geber: Der finanzielleVerkaufserlös ist meist am auskünfte auch unter: 05522 305-457
arbeiter. Die Vorteile sind eindeutig, die Mitar- höchsten,vorausgesetzt der Betrieb steht gut da. bianca fußenegger17 | Nr. 08 • april 2019 • Die wirtschaft promotion
Foto: Jacob Lund - stock.adobe.com
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österreich
innoVationsstrategie
Mahrer: „Innovationsturbo zünden“
„die innovationskraft in der als innovationsstandort massiv wir eine effiziente förderung für
weltwirtschaft verschiebt sich erhöhen. Österreich soll zum die angewandte unternehmerische
derzeit zunehmend nach asien, vor innovations-Ökosystem werden, in forschung.“
allem nach china und indien, und dem ideen aufblühen. denn Zu jedem der vier bereiche der
die rasante wachstumsdynamik der innovationen sind kein Zufallspro- innovationsstrategie gibt es ein
asiatischen staaten bringt unsere dukt. wir müssen sie wollen und „leuchtturmprojekt“, das Vorzeige-
märkte zunehmend unter druck“, ermöglichen. deshalb braucht es wirkung hat. einer dieser leucht-
betonte wkÖ-präsident harald gezielte investitionen in bildung, türme ist etwa die forderung nach
mahrer bei der präsentation der die förderung von talenten und der errichtung von „innovationszo-
wko-innovationsstrategie. gute rahmenbedingungen für neue nen“. das sind bereiche, in denen
während etwa china seine ideen.“ eine mit einer region abgestimmte,
ausgaben für forschung und so müssten vor allem die räumlich begrenzte Zone definiert
entwicklung von 2012-2017 um 56 angewandte forschung und wird. dort gilt für bestimmte
prozent auf 442,7 milliarden entwicklung in heimischen innovationsbereiche wie autono-
us-dollar erhöht hat, konnte unternehmen gestärkt und die mes fahren, drohnen, smart grids
europa seine ausgaben in diesem rahmenbedingungen für innova- usw. eine spezifische, innovations-
bereich lediglich um 12,2 prozent tion verbessert werden. dabei freundliche regulatorik. die
steigern. Österreich verzeichnete spielt die forschungsförderung entwicklung und testung von
im selben Zeitraum ein plus von eine wichtige rolle. mahrer: „es neuen produkten und dienstleis-
15,4 prozent. geht darum, die forschungsprämie tungen kann so rascher erfolgen. „Wir wollen, dass
„für Österreich muss die devise als standortfaktor zu sichern und wirmachenzukunft.at
daher sein: runter von der unternehmen aller größen, vor Österreich in die
Zuschauerbank und ab aufs allem auch kleineren, gut zugäng- Gruppe der innova-
internationale spielfeld der lich zu machen. Zudem brauchen tion Leader auf-
innovatoren“, so mahrer. „wir rückt.“
wollen, dass Österreich in die
harald mahrer
gruppe der innovation leader
WKÖ-Präsident
aufrückt. das ist kein selbstzweck,
das ist die Zukunftsversicherung
für wettbewerbsfähigkeit und
wohlstand.“
deshalb hat die wirtschaftskam-
mer eine umfassende innovations-
strategie (siehe unten) entwickelt.
mahrer: „wir wollen hot spot für
die spitzenforschung werden und
unsere internationale sichtbarkeit beispiele aus aller welt: innovateaustrria.org
Die WKO-Innovationsstrategie
die wko-innovationsstrategie analysiert, wo Österreich in sachen
innovation stärken und schwächen hat, zeigt herausforderungen auf und
bietet lösungsansätze. darauf aufbauend, werden mit der innovations-
strategie vier strategische handlungsfelder definiert, die zukunftsent-
scheidend für Österreichs position im internationalen wettbewerb um die
innovationsführerschaft sind:
1. angewandte forschung & entwicklung in unternehmen unterstützen
2. neue technologien und daten nutzen
3. gesellschaftliche innovation durch unternehmen gestalten
4. rahmenbedingungen für mehr innovation schaffen19 | Nr. 08 • April 2019 • Die WirtschAft Österreich
tag der arbeitgeber
Veranwtortung. die Sozialtöpfe speisen
sich zu nahezu zwei drittel aus arbeitge-
berbeiträgen. diese leistung gilt es
Arbeitgeber
g
anlässlich des Tags der arbeitgeber am
30. april aufzuzeigen. finanziieren soziale
Sicherheit im Land
Z umTag der A Arrbeitgeber holt die Wirtrtschaft
ftskammer die
Leistungen der Betriebevor denVorhang. „Fast zwei Drit-
tel der sozialen Sicherheit unseres Landes gehen aufs Konto
unserer ArArbeitgeberbetriebe“, betont Karlheinz Kopf, Gene-
ralsekr
kretärderWirt rtschaft
ftskammerÖsterreich,imVorfelddes
Tags der A Arrbeitgeber am 30. April. Konkr kret beliefen sich die
Gesamtbeiträge fü für die Sozialtöpfe im Vorjahr auf 57,9 Milli-
arden Euro. 64 Prozent davon - in Zahlen mehr als 37 Milliar-
den - zahlten die Unternehmen ein. Vor allem die Beiträge
für die Pensionsversicherung, aber auch jene fü
fü für den Fami-
lienlastenausgleichsfonds (FLAF), die Kranken- und die Ar Ar-
beitslosenversicherung schlugen k krräft
ftig zu Buche. „Diese
Beiträge sindwiwichtig.Wirwollen,dassfü für Notfällewi
wieKrKrank-
heit oderArArbeitslosigkeit sowiwie zur Förderungvon Familien
zur stärkung der
foto: wkö
ausreichend Mittelvorhanden sind“, betont Kopf. Daher sei, arbeitgeber fordert die
wenn Österreichs Betriebe weiterhin fü für die soziale Sicher- wirtschaftskammer eine
heit im Land sorgen sollen, eine Entlastung der Ar Arbeitgeber Fachkräfte-offensive.
nötig. „Gerade jetzt, wo die Konjunkt ktur an Fahrt rt verliert
rt, sowi
wie zum Insolvenzentgeltfonds. Diese entsprachen einer
müssen wi wir die Betriebe entlasten und ihnen dadurch er- Senkukung um insgesamt 1,3 Milliarden Euro pro Jahr. „Unser
möglichen, auch in Zeiten eines leicht stotternden Konjunk- Ziel ist es, eine Redukt
ktion um insgesamt 1,5 Milliarden Euro
turmotors in die Zuku kunft
ft zu investieren.“ zu erreichen“, so Kopf. Er drängtgt daher darauf, den Beitrag
zum Insolvenzentgeltfondsvon derzeit 0,35 auf 0,20 Prozent
Entlastung der Betriebe iin nddrrei Bereichen zu senken. Zusätzlich müsse die Steuerreform bei den Be-
Der WKÖ-Generalsekr kretär fordert
rt daher drei konkr
krete trieben ankommen, und es brauche Maßnahmen zur Fach-
Maßnahmen, nämlich eine Senku kung der Lohnnebenkosten, kr
kräft
ftesicherung. Hier sei es notwendig, rasch zu handeln, an
eine spürbare Entlastung der Unternehmen im Zuge der mehreren Strängen gleichzeitig zu ziehen.An Ansonstenwerde
Steuerreform sowi wie eine umfassende Fachkr kräft
fte-Offensive. der Fachkrkräftftemangel die österreichische Wirt
rtschaft
ft brem-
Beiden Lohnnebenkostenwu wurdeindenvergangenen Jahren sen, warnt Kopf. Nachsatz: „Schon jetzt lassen Betriebe Um-
schon vi
viel erreicht: Seit Mitte 2014 kam es zu Reduktktionen sätze liegen undverpassen Zuku kunft
ftschancen,weil ihnen die
der Ar
Arbeitgeber-Beiträge zur Unfallversicherung, zum FLAF personellen Ressourcen fehlen.“
leistung
Das leisten unsere Unternehmen 5.000 Arbeitsplätze und jeder zweite Job im
produzierenden Sekt ktor ist direkt
kt oder indirekt
kt
Österreichs unternehmerinnen und unternehmer übernehmen Verantwortung. vom Export abhängig.
1 Prozent mehr Export bedeutet rund 8.000
528.000 Unternehmerinnen und Unternehmer immer noch aktiv. neue Arbeitsplätze.
schaffen 2,7 Millionen Arbeitsplätze. Rund 99 Prozent der heimischen Betriebe sind Von den 2,7 Millionen Arbeitnehmerinnen und
Rund 28.000 Ausbildungsbetriebe bilden Klein- und Mittelunternehmen (KMU), damit Arbeitnehmern arbeiten über 595.000 ffü ür
108.000 Lehrlinge zu Fachkr
kräft
ften und Unter- weniger als 250 Beschäft
ftigte. Ihr Anteil an der ausländische Firmen in Österreich.
nehmern von morgen aus. Bruttowertschöpfu fung liegt bei 60 Prozent. Österreichs Auslandstöchter beschäft ftigen
Die Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft ft 61.300 Unternehmen exportieren Waren und nochmals rund eine Million Menschen
zahlten zuletzt rund 126 Mrd. Euro an Löhnen Dienstleistungen im Wert von kn knapp 214,6 Mrd. außerhalb Österreichs.
und Gehältern (33 Prozent des BIP). Euro in 220 Länder. Jährlich investieren die heimischen Unterneh-
Pro Tag werden österreichweit 116 Unterneh- Von denWaren gehen 70 Prozent der Ausfu fuhren men rund acht Mrd. Euro in Forschung und
men gegründet. in die EU und 30 Prozent in den Rest der Welt. Entwi
wickl
klung und beschäft ftigen über 71.000
2 von 3 Unternehmen sind nach fünf Jahren Eine Milliarde Euro an Exporten sichern über Menschen als Tüftftler, Techniker und Forscher.tag der arbeitgeber Nr. 08 • April 2019 • Die WirtschAft | 20
Was wäre der
Tag der Arbeit
ohne Arbeit-
l
30. AprAi rbeit-
Tag der
21.800 Unternehmerinnen und
Unternehmer schaffen 163.000 Arbeitsplätze.
Und wünschen einen schönen 1. Mai!
› wko.at/tagderarbeitgeber21 | Nr. 08 • April 2019 • Die WirtschAft
markt
Firmenbuch
neueintragungen
(t)raum tischler metzler e.u., ach 589, 6870
bezau; geschäftszweig: tischlerei; inhaber: (a) metz-
l&W gastro gmbh, deuringstraße 3, 6900
bregenz; geschäftszweig: gastronomiebetrieb;
termine
dienstag, 7. mai 2019
13.30 – 16.30 uhr, Wirtschaftskammer
ler leo, geb. 12.02.1966; eingetragen; – lg feldkirch, kapital € 35.000; gesV vom 20.02.2019; gf: (a) Vorarlberg
01.03.2019 – fn 507917m. lerch marcel, geb. 02.11.1971; vertritt seit gründerworkshop
28.02.2019 selbstständig; (b) wölfl sandro, geb. sie haben eine konkrete geschäftsidee und
blue monkey gastro gmbh, karl-tizian-platz 1, 03.04.1996; vertritt seit 28.02.2019 selbstständig; möchten diese nebenberuflich umsetzen
6900 bregenz; geschäftszweig: gastronomiebetrieb; gs: (a) lerch marcel, geb. 02.11.1971; einlage bzw. sind in karenz, hausfrau/hausmann.
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erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 03.04.1996; einlage € 17.500; geleistet € 17.500; – erhalten sie die rechtlichen und betriebs-
29.01.2019; gf: (a) cosan erdem, geb. 07.05.1970; lg feldkirch, 27.02.2019 – fn 507740b. wirtschaftlichen basisinformationen für
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gs: (a) ludescher gerhard anton di dr., geb. immobilienvermietung; gesV vom 07.08.2018; krankenkasse, heldendankstraße 10
13.06.1962; einlage € 17.500; geleistet € 17.500; (b) gs: (a) barbisch andreas, geb. 21.09.1976; vertritt 13.45 – 15.15 uhr in lustenau, rathausstr. 1
hepberger ronald mag., geb. 10.08.1963; einlage seit 27.02.2019 selbstständig; kommanditist: (b) mittwoch, 8. mai 2019
€ 17.500; geleistet € 17.500; – lg feldkirch, barbisch claudia, geb. 15.05.1978; haftsumme 9.30 – 11.30 uhr in Schruns, Vbg gebiets-
28.02.2019 – fn 508015g. € 1.000; – lg feldkirch, 27.02.2019 – fn 507876b. krankenkasse, Veltlinerweg 5
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gie; inhaber: (a) hunker marcin, geb. 20.05.1977; ße 25, 6850 dornbirn; geschäftszweig: wirtschafts- gewerblichen wirtschaft, 6800 feldkirch,
eingetragen; – lg feldkirch, 28.02.2019 – fn 508122p. prüfung; kapital € 35.000; erklärung über die schloßgraben 14, t 050808-9970,
errichtung der gesellschaft vom 22.02.2019; gf: (a) f 050808-9919, direktion.Vbg@svagw.at
3zante lukasik & mathies Og, höflerweg 4, 6993 rümmele manfred, dr., geb. 07.06.1959; vertritt seit svagw.at
mittelberg; geschäftszweig: tischlerei; gesV vom 26.02.2019 selbstständig; (b) geismayr alfred,
21.02.2019; Zusammenschlussvertrag vom mmag. dr., geb. 15.07.1965; vertritt seit 26.02.2019Sie können auch lesen