UF EM SPRUNG Ausgabe 76 Januar - April 2022 - Graue Panther Bern
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Editorial
Liebe Panther, weibliche und männliche
Nein, Ihr täuscht Euch nicht: der aktuelle «Sprung» ist dicker als
sonst. Ihr bekommt diesmal quasi einen Weihnachtsbonus obendrauf.
Ungeplant, ich geb’s zu. Aber eben. Aussergewöhnliche Zeiten
verlangen nach aussergewöhnlichen Massnahmen. Es war einfach zu
viel los in den letzten Monaten. Nach der langen Coronapause hatten
wir PantherINNEN viel nachzuholen. Wandern, reisen, entdecken, klar.
Aber da waren auch noch die verschobene GV, die Wandertage im
Baselbiet, die Humor-Referate zusammen mit dem Collegium60+ und
– ganz toll – die Feier zum 30. Jubiläum unseres Vereins! Über all das
wird in diesem „Sprung berichtet, auf dass Ihr Euch später erinnern
könnt, und ich freue mich sehr, dass wir für die Texte auch einige neue
AutorINNEN gewinnen konnten. Ich hoffe, das Lesen macht Euch
Spass, und wenn es Euch zu wenig Bilder hat, schaut doch nach auf
unserer Webseite! Unter dem Stichwort „Fotogalerie“ findet Ihr eine
grosse Auswahl. Unser Mitglied Daniel Megert sorgt seit kurzem dafür,
dass sie möglichst auf dem neuesten Stand ist.
Apropos besonders aktive Mitglieder: Das grosse Loblied
auf sie werde ich erst in der nächsten Ausgabe singen. Heute
möchte ich einfach DANKE sagen. Ehrenamtliche Arbeit ist ja nicht
selbstverständlich, macht aber zufrieden. Probiert es aus! Wir suchen
nämlich wieder neue engagierte Leute für die Referatsgruppe, für die
Organisation des Bummels, für die Buchhaltung und sogar für den
Sprung. Wäre das nicht ein tolles Projekt fürs kommende Jahr?
Nur Mut, meldet Euch!
In diesem Sinne hoffnungsvoll und herzlich
Ursula Hürzeler
Titelbild: Winterwoche in Pontresina – Foto von Ursula Hürzeler
3
Rückseite: Ausflug Nods-Orvin – Foto von Margrit BergerInhalt Inhalt
Schauen & Geniessen Kommen & Gehen
S’isch gly so wyt – isch wieder Ciné-Zyt!! 28 Spezielle Geburtstage 43
Die Göttliche Ordnung 28 Neueintritte 43
Der Mann, der zuviel wusste 29 Spenden und Spenden Jubiläum 21 43
Il Postino 29
Wandern wie gemalt! Vorstand
Von Sulwald nach Mit Umwegen nach
Essen & Trinken
Allmendhubel 11 Grimentz 44 Statt im Frühling im Herbst: GV 2021 56
Mittagessen am Sonntag 30
Treberwurstessen in Twann 31
Jubiläum 21
Wandern & Bummeln Reisen & Entdecken
Basel-Landschaft mit bunten Tigern 6 Besuch des Lac Souterrain St. Léonard 45
Wasserspiele im Naturschutzgebiet Alte Aare 10 GA-Ausflug nach Einsiedeln 46
Steil hinauf und übernachten in der Winterwoche in Pontresina 47
Wildstrubelhütte 12
Museum für Musikautomaten in Seewen SO 48
Wild-romantisch: Die Tour von
GA-Blueschtfahrt durchs Seetal 49
Les Reussilles nach Saignelégier 14
Carfahrt nach Dietikon,
Allegra! Wander- und Ferienwoche im
Besuch des Bruno Weber Parks 50
Unterengadin 16
Vorankündigung:
Wanderprogramm Januar - April 2022 18
Jassturnier: 2-tägige Carfahrt nach Stresa 23 30 Jahre Panther und
Wanderungen Jahresprogramm 2022 26
GA-Klub Jahresprogramm 2022 27
Fast wäre es geplatzt! 34 kein bisschen leise 52
Spielen & Gestalten Lernen & Staunen
Frauen ins Haus... ins Bundeshaus! 61
Mändig-Plousch-Jass und Spielen 32
Beim Orgelbauer Kuhn in Männedorf 62
Boule spielen 33
Besuch bei zwei Sammlern von Jean Cocteau 64
Strickhöck 33
Hinter den Kulissen vom Rathaus Bern 65
Strickhöck Jahresprogramm 2022 33
Besichtigung Transgourmet / Prodega 66
Ein Blick ins Berner Staatsarchiv 67
Neuer Bahnhof 68
Doktor Tripp Trapp Hören & Mitreden Bern: Geschichten
Führung durchs Paul Scherrer Institut
Schweizer Schriftstellerweg in Olten –
macht’s leichter 40 Humor trotz(t) Alter 42 und Zahlen 60 ein Rundgang 69
4 5Wandern & Bummeln Wandern & Bummeln
kleine zur Erforschung der einheimischen
Önologie auf die Terrasse zurück. Ein Stu-
dienzweig, der mir schon immer sehr am
Herzen lag.
Die richtige Wander-Arbeit begann dann
am zweiten Tag. Die Zweistern-Gruppe tiger-
te ins Ferne Ausland nach Bad Säckingen
und seinem ganz reizenden Bergsee. Na ja
– Arbeit ist vielleicht ein wenig übertrieben.
Bis zum Bergsee mochte die Wanderung ja
noch als anstrengend gelten, aber dort ange-
kommen, hatten uns sowohl der Weg um den
See wie die zauberhaft daran gelegene Beiz
so in ihren Bann geschlagen, dass man allge-
mein beschloss, das Picknick unter und nicht
auf den Röthekopf zu verlegen. Schliesslich
diente er uns als bewaldete Kulisse und wir
waren uns einig, dass auch Jean-Jacques ge-
gen diese Planänderung nichts einzuwenden
gehabt hätte. Der Heimweg über das Wild-
gehege wurde von unzähligen Fotos – vor
allem von einem elegant-grazilen schwarzen
Junghirsch – und spannenden Unterweisun-
gen über Pilze, ihre Essbar- und Tödlichkeit
Basel-Landschaft mit bunten Tigern seitens Richard begleitet. Der Apero der
heiteren Panther vor dem Hiddigeigei-Haus
Bericht Carola Androwski; in Bad Säckingen förderte dann noch ein
Fotos von Günter Kräuter, Richard Lindegger, Ursula Hürzeler, Hans Flück besonders beliebtes Exemplar der Pilzkunde
zutage: den Henkelröhrling (vulgo: grosses
Bier im Henkelkrug), während sich Nostalgi-
Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, ich - diejenigen mit österreichischer Vergangen- ker wie ich am Weissherbst ergötzten.
würde an diese Wanderwoche mit einem heit. Koffer ins Hotel und ab ging’s zur ersten Samstag hatten wir die Qual der Wahl:
Nostalgieseufzer zurückdenken, hätte ich Wanderung durch Arlesheim, zur Ermitage, Die Einstern-Gruppe * trabte schwelge-
milde gelächelt. Meinem Wesen nach bin ich ihrem wunderschönen Weiher mit den dicken, risch durch die Parkanlagen der ehemaligen
ein Couch Potato, zwar ein quirliger, aber ein fetten Karpfen, Schloss Birseck und wieder Gartenausstellung Grün 80, während die
fauler. Aber wie so oft kam alles anders. zurück zum Dom – wo man uns doch tatsäch- Zweistern-Gruppe auf dem Gempenturm
lich den ersehnten Apero verweigerte, da sie die wundervolle Aussicht auf das Birstal und
«Zimmerstunde» hätten. Nicht nur ein Gast- Richtung Basel/Schwarzwald genoss. Ich
Während sich am Treffpunkt im Bahnhof haus… Die Kommentare der Gruppe hierzu entschloss mich für die sportlichere Vari-
die Teilnehmenden noch etwas müde und mit verschweigt des Schreibers Höflichkeit. Unser ante und habe es nicht bereut – auch wenn
glasigen Augen um unsere beiden Anführerin- schönes Hotel Ermitage versöhnte uns darauf ich mich vor dem Aufstieg auf den Turm
nen Yolanda und Yolande scharten – Jean- ganz un-einsiedlerhaft mit einem köstlichen gedrückt habe. Über das Restaurant Schön-
Jacques, Initiator dieser Reise und BL-Kenner, Willkommens-Apéro auf seiner Terrasse und matt, wo unsere Menüs, dank der unermüd-
konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht machte uns mit unserem Dauerbegleiter für lichen Vorarbeit von Yolande, bereits auf
teilnehmen – kam bei der Zugfahrt nach die Woche bekannt: einem Pinot Noir aus der ihre hungrigen Abnehmer warteten, ging
Basel Stimmung auf. Bei unserer Ankunft Gegend von 2018, zu dessen Dezimierung wir es dann sanft bergab über die Ermitage
in Arlesheim lachten und erzählten schon alle fleissig beitrugen. Nach dem sehr guten zurück nach Arlesheim. Der landschaftlich
alle durcheinander – die sich schon kannten, Essen und der «Marschausrichtung» für den sehr reizvolle Weg bot den Panthern einmal
die sich noch nicht kannten, diejenigen mit morgigen Tag durch die beiden Yolanden zog mehr Gelegenheit, sich kennen zu lernen,
Basler Vergangenheit und – zu meiner Wonne sich die eine Gruppe zum Spielen und eine zu erzählen, zu lachen und sich insgesamt
6 7sehr «un-grau» zu benehmen – was uns denn wanderten von dort immer bergauf zur Egg- eure Vor-, Während- und vor allem Nachtar-
auch vom Seniorchef des Hotels einen neuen fluh…auch wenn es einige Stimmen gab, die beit diese Touren überhaupt ermöglicht habt,
Namen eintrug: «Bunte Tiger». Die Wein- lieber auf die romantische Ruine Pfeffingen und das ohne euren basellandschaftlichen
probe im Weingut Redinger, Heim unseres gewandert wären. Aber dafür hatten wir Wald Experten Jean-Jacques!
Lieblingsweins, hatte damit nichts zu tun. im Überfluss – «rechts sind Bäume, links sind Und – ja, klar komme ich wieder mit auf
Auch nicht mit dem Clou des Spieleabends, Bäume, und dazwischen Zwischenräume» Wander-, Schnee- und sonstige Wochen, die
als Annarosa beim Qwirkl auf immer mehr (Kurt Tucholsky). Zumindest sahen wir «unse- die bunten Tiger in die Wanderschuhe treiben!
Steinen sitzen blieb und schliesslich darauf re» Ruine vom Picknickplatz auf der Eggfluh,
aufmerksam gemacht wurde, dass es doch von oben. Als die Gruppe schliesslich in Grel- Den Bericht über die Aktivitäten der Einstern-Wander-
INNEN findet Ihr im Internet unter
reichlich Gelegenheit zum Ablegen gäbe. lingen ankam, war DURST! der vorherrschen-
www.grauepantherbern.ch
«Ja, ich seh’s einfach nicht ohne Brille», rief de Gedanke, denn das Wetter meinte es auch
die Arme verzweifelt. «Wo ist sie denn, deine an diesem Tag wieder besonders warm mit
Brille?» fragten ihre Mitspieler voll Mitleid. uns. Zusätzlich zu einem Abschieds-Apero,
«Hier in meiner Tasche», sprach’s und zog die den wir leider wegen der Nachbarn nicht auf
Brille aus der Handtasche hervor. Ich bin mir der Terrasse zu uns nehmen durften, zogen
bewusst, dass man Situationskomik eigent- nach dem Abendessen die «üblichen Ver-
lich nicht schildern kann. Es genügt, wenn dächtigen» der Terrassenabende und kühnen
ich berichte, dass der Tisch sich lange nicht Sprüche noch zu einem Abschiedstrunk um
von diesem Lachanfall erholte. Und noch so die Häuser – da waren die bunten Tiger gar
ein Spiel-Highlight war Ruth, die als eine der nicht mehr so bunt, sie waren wehmütig.
ältesten Teilnehmerinnen so gut wie jedes Der Abreisetag schenkte uns noch ein
Spiel gewann. Vornehm und still. Detektivin «Schmankerl» besonderer Art: Das Goethea-
hätte sie werden sollen! Sie sah einfach die num in Dornach wurde uns von einem per-
Kombinationen, die uns normalen Sterblichen fekt Deutsch sprechenden Engländer erklärt,
vorenthalten blieben. Mr. Templeton, dem wir gerne noch zwei
Bemerkenswert war auch unser junger weitere Stunden zugehört hätten. Aber das
Hotelchef. In Shanghai hatte er sein Hotel- Programm hatte Anderes mit uns vor: Die
praktikum gemacht und dort auch seine Rückreise war eine kühne Herausforderung
Frau kennengelernt. Mit seinem Charme der Verbindungssicherheit der SBB: Nach
und seiner Kenntnis sowohl von Wein wie siebenmaligem Umsteigen waren wir «schon»
vom Zubereiten fernöstlicher Speisen hat er wieder in Bern angelangt.
unseren Aufenthalt immer wieder interessant Was kann man zusammenfassend über
gestaltet. fünf Tage sagen, in denen alles stimmte: Die
Für den letzten Wandertag wollte Organisation, das Wetter, die Teilnehmenden,
Jean-Jacques wohl noch einmal alles aus uns die Stimmung, die Landschaft, das Essen und
herausholen. Wir fuhren unter Leitung von (natürlich) der Wein – einfach alles? Tausend
Yolanda mit dem Bus nach Pfeffingen und Dank euch beiden Yolanden, die ihr uns durch
8 9Wasserspiele im Wandern wie
Naturschutz- gemalt!
gebiet Alte Aare Von Sulwald nach
Bericht und Fotos von Sonia Joss
Allmendhubel
Bericht und Fotos von Margrit Berger
Im schönen Städtli Büren an der Aare konn-
ten wir nach der Zugfahrt Kaffee und Gipfeli
geniessen. Zeit hatten wir genug - Rita und Unter dem Titel „Wandern wie gemalt“ hat
Jean-Pierre sei gedankt. das Wanderleiterpaar Ruedi Hösli und Sylvia
Den die Wanderfreudigen eingeladen. Aber berühmte Dreigestirn zeigt sich. Erneut ein
Auf dem Weg nach Studen, durch eine wunder- wie malt man glasklare Regentropfen? Malsujet, frei nach Ferdinand Hodler; der in
schöne Auenlandschaft an der alten Aare, an Bern geborene Künstler fand seine Malanregun-
Nuss- und Obstplantagen vorbei, badeten mun- Ja, der Start zeigte sich etwas düster; doch gen auch im Berner Oberland. Der bewaldete
tere 18 PantherINNEN ihre Schuhe (gewollt oder auf dem spiegelglatten Thunersee liegen die Aufstieg nach Chüebodmi macht warm, Zeit
ungewollt) in den Wasserpfützen. Mitunter muss- Ruder- und Fischerbote schemenhaft, wie ge- für Tenüerleichterung und eine kleine Stärkung.
ten wir über Hindernisse steigen, um den ganz malt! Nach Isenfluh, ein kleines Bergdorf abseits Der Wanderweg durch Blumenwiesen, mal
grossen Pfützen (fast so gross wie der Bielersee) des Touristenstroms, geht’s per Postauto und stufenartig, mal dem Hang entlang, ist voller
auszuweichen; Schnecken wurden vor drohen- zum Startort Sulwald bringt uns eine nostal- Abwechslung. In der Ferne grüsst der Sulsbach
den Pantherpfoten ins Gras gerettet. Also, es war gische Seilbahn, die seit 1975 existiert; Platz Wasserfall. Je höher wir steigen, umso heller
etwas los an diesem 7.7.! Im Restaurant Florida für maximal acht Personen oder eine Kuh . . . zeigt sich der Himmel und bringt die vielfältige
in Studen konnten wir uns danach mit Gemü- Diese Gegend gilt als Kraftort, verbunden mit Blumenpracht zum Leuchten: Alpenrosen, Glo-
seplätzli, Pouletschnitzel, Pommes Frites oder vielen Sagen und unberührter Natur. Es fühlt ckenblumen, Arnika, Margriten, Fingerhut, Kna-
Salat und etwas Süssem stärken. Schliesslich sich kühl an über 1500 müM; ein Aufwärmkäfeli benkraut, Alpenaster, Flockenblumen und sogar
hatten wir noch eine, wenn auch kurze, Wande- im Sulwaldstübli ist willkommen! Gegen Näs- Männertreu. Ein Eldorado, zum Malen schön!
rung nach Busswil vor uns. se gewappnet, und etwas schrägem Blicken Glücklich und reich an Eindrücken erreichen wir
Rita und Jean-Pierre, merci vielmals fürs Organi- zum Himmel, mahnt Ruedi zum Aufbruch. Und das Ziel; ein rundum gelungener toller Wander-
sieren! siehe da, die Wolken verziehen sich kurz, das tag! Herzlichen Dank an Ruedi und Sylvia!
10 11Steil hinauf und übernachten hinter einem kleinen Passübergang, wie uns
Daniel erklärt. Bis dorthin geht es vorerst steil
Am Frühstückstisch ist es noch relativ
ruhig in unserer Runde. Doch nach und nach
in der Wildstrubelhütte hinunter, über steiniges, felsiges Gelände und
über Schneefelder, fast bis zum Gletscher
– beim Aufräumen unserer Schlafplätze und
dann um 08.15 Uhr wieder in den Wander-
Bericht von Yolanda Zahler; Fotos von Margrit Berger und Günter Kräuter hinunter. Von Daniel und Arnold umsichtig schuhen stehend, erwachen unsere Geister
geführt, erklimmen wir auch den gesichteten definitiv. Für mich ist der bevorstehende
Passübergang, wieder auf Felswegen und über Aufstieg zurück zur Passhöhe noch nicht der
Ein Novum bei den Grauen Panthern ist die Ich bin gespannt auf die zwei Tage mit Wan- Schneefelder. Die auch zeitlich gut geplante Höhepunkt des Tages… Hier zeigt sich jedoch
2-Tages-Wanderung mit Hüttenübernachtung. derungen in einem Gebiet, das ich noch nicht Tour ermöglicht uns vollen Genuss der herrli- der Vorteil des Wanderns in der Gruppe – die
Mit nur leicht grösseren Rucksäcken als ge- kenne und wo wir uns, in für mich nicht mehr chen Gegend. Unsere Handys sind sehr aktiv Höhe ist im Nu erreicht und wir werden von
wohnt, treffen wir uns im Bahnhof Bern. Wir gewohnten Höhenlagen bewegen werden. Dank für Erinnerungsbilder, und die Stimmung in der der Sonne begrüsst.
sind eine Gruppe von 10 Personen – siehe da: BLS und verschiedenen Bergbahnen gelangen Gruppe ist ausgezeichnet. Unsere anfänglichen Hier oben verabschiedet sich Heinz von der
4 Frauen und 6 Männer! wir erst mal bequem nach knapp 3 Stunden zu Bedenken sind verflogen. Gruppe und wählt einen anderen Rückweg.
unserem Ausgangspunkt der Wanderung, der Vom Passübergang «Wisshorelücke» aus «Eine schöne Wanderung und melde Dich,
Bergstation Glacier de la Plaine Morte auf knapp können wir bereits unser heutiges Wanderziel, wenn Du gut angekommen bist»: diese Wün-
3000m ü.M. Wir werden von Daniel Megert herz- die Wildstrubelhütte sehen. Nochmals Konzen- sche geben wir ihm mit. Wir wählen für uns
lich begrüsst zu seiner ersten Tour und bekom- tration auf den Weg vor uns und wir kommen 9 Übriggebliebene einen kleinen Aufstieg zu
men Informationen zu unserem Hüttenabenteuer. glücklich und zufrieden bei der Hütte an. einem Aussichtspunkt, lassen nochmals unsere
Ab hier gilt es ernst für unsere Beine, und der Nun heisst es Wanderschuhe ausziehen. Blicke schweifen von den Blümchen im kargen
Test für die Höhentauglichkeit kann beginnen. Mit den bereitstehenden Crocks dürfen wir die Gestein zum Alpenpanorama mit all seinen
Nach einer Stärkung mit Suppe oder Früchteku- Hütte und unser Schlafgemach betreten. Wir Eindrücken.
chen erklimmen wir langsam die ersten Höhen- haben einen grosszügigen Schlafraum für un- Der Rückweg zur Bergstation fordert noch-
meter bis zum Observatorium. Für diese Höhen- sere Gruppe und richten uns gemütlich ein. Die mals unsere Kräfte. Bevor wir den «Abstieg»
meter werden wir belohnt mit einer fantastischen Hütte ist zum Glück nicht voll belegt. per Bahn in tiefere (sprich heissere) Lagen an-
Rundumsicht! Unter uns liegt die weite, weisse Erfrischung gibt’s im Waschraum mit treten, genehmigen wir uns zum Zmittag noch
Ebene des Flachgletschers Plaine Morte, um- kühlem Bergwasser, und für die durstigen Keh- ein Fondue oder sonst etwas Leckeres. Eine
rahmt von felsigen Gipfeln, uns gegenüber der len fehlt es nicht an diversen Getränken vom Stunde früher als auf dem Programm treten
Wildstrubel. Nach dem imposanten Gipfelpano- Buffet. Den Abend geniessen wir in gemütli- wir den Heimweg an.
rama gegen Süden, inklusive dem berühmten cher Runde bei einem guten Essen, inklusiv Daniel und Arnold, wir danken Euch beiden
«Horu», nun noch die Erweiterung zur Rundum- (1-2?) Gläschen Pinot Noir… herzlich für die Idee dieser Wanderung, für
sicht! Wir rätseln: könnte das… - ja, das müsste Das Glühen der untergehenden Sonne lässt Eure aufmerksame und umsichtige Führung im
doch… Erinnerungen werden wach und lassen uns nochmals verzaubern, bevor wir uns rich- alpinen Gelände! Mich könnte diese Erfahrung
uns von vergangenen Zeiten träumen. ten für die wohlverdiente Nachtruhe. Um 22 zu weiteren solchen Erlebnissen animieren. Ein
Unser Wanderziel, die Wildstrubelhütte liegt Uhr ist Ruhe angesagt in der Hütte. toller Einstieg für Dich, Daniel, gratuliere!
12 13Wild-romantisch:
Die Tour von Anschliessend teilte sich die Gruppe. Wer
ein Picknick dabei hatte, blieb noch eine Weile
Les Reussilles am See, wer Lust auf Beinschinken und Pom-
mes hatte, machte sich auf den Weg zum Res-
nach Saignelégier taurant. Bald kam Wind auf. Die Wolken wur-
den dichter und es roch nach Regen. Auf dem
Baumstamm wurde es langsam ungemütlich.
Fröstelnd bewegten wir uns in Richtung Res-
Bericht von Sylvia Den; Fotos von Ursula
taurant. Die warme Gaststube war allerdings
Hürzeler und Yolande Burnod
überfüllt. Und der laue Kaffee im Garten reichte
nicht, um sich aufzuwärmen. Der Wind pfiff um
die Ohren, und es fielen die ersten Regentrop-
Wie clever, diesen Klassiker der Freiberge fen. In der Gaststube servierte man gerade erst
nicht in Tramelan, sondern in Les Reussilles den Salat. Das konnte noch ewig dauern!
zu beginnen. So schenkten wir uns beim Auf-
stieg 100 Höhenmeter und hatten erst noch Nach Absprache der Wanderleiter war-
eine sympathische Beiz für Morgenkaffee und teten die Picknicker nicht länger in der Kälte
Gipfeli. und nahmen den Weg nach Saignelégier unter
die Füsse. Unter der Leitung von Daniel ging
Unglaubliche 36 PantherINNEN liessen es flott voran. Gerade noch vor dem grossen
sich vom durchzogenen Wetterbericht nicht Regen trafen wir am Bahnhof ein. Die Restau-
beirren und nahmen an dem Ausflug teil. rantbesucherINNEN genossen derweil bei mun-
Sicher geführt von Arnold und Daniela wan- terem Geplauder das währschafte Essen. Das
derten wir durch Juraweiden mit ihren riesi- hatte seinen Preis: anders als die genügsame-
gen Fichten und den typischen Buchen, die ren PantherINNEN bekamen sie auf dem Weg
im Kreis zusammenstehen. Daniel machte als nach Saignelégier einen tüchtigen „Gutsch“
dritter Wanderleiter das Schlusslicht. Gerade Regen mit. Der Stimmung tat dies allerdings
rechtzeitig brach beim Etang de la Gruère die keinen Abbruch, und auch die zahlreichen Gat-
Sonne zwischen den Wolken durch. Auf einem ter und Drehkreuze bei den Kuhweiden meis-
Baumstamm sitzend liessen wir uns von der terten alle mit Bravour. Am Schluss waren sich
Sonne wärmen und von der Schönheit dieses beide Gruppen einig: Es war ein wunderschö-
Hochmoors verzaubern. Bäume und Wolken ner, erlebnisreicher Tag.
spiegelten sich im typisch braunen Wasser
des Torfsees. Beinahe wähnten wir uns in einer Herzlichen Dank an Arnold, Daniela und
skandinavischen Landschaft. Daniel.
14 15Allegra! Der Treffpunkt zum gemütlichen Höck, gepflegten Essen
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Januar – April 2022
Auf dem Häxewääg rund um den Schwarzsee * Von Affoltern i.E. nach Lützelflüh **+ Moosfluh – Riederfurka – Riederalp **
Mittwoch, 12.01.2022 Mittwoch, 19.01.2022 Mittwoch, 26.01.2022
Wanderung Dieser Themenweg führt ohne Steigungen rund um den Schwarzsee. Er widmet sich Wanderung Auf hoffentlich tiefverschnei- Wanderung Winterwanderung über 2000 Meter
den Sagen aus dem Schwarzsee-Senseland. Einst halfen Zwerglein den Hirten beim ten Wegen durchwandern mit attraktiver Aussicht auf die Wal-
Hüten des Viehs im Tal. Doch ein böser Landbesitzer brachte Unheil. Durch einen wir eine geschichtsträchtige liser Viertausender und den Aletsch-
Felssturz entstand der Schwarzsee, tiefblau wie ein Kobalt, der schönste Bergsee Gegend des Emmentals (un- gletscher. Auf 50m, ab 460m. Nach
im ganzen Land. Doch ein Drache bedrohte dieses Bergidyll, und Opfer gab es bei terwegs zu Simon Gfeller und dem Startkaffee auf der Riederalp
Mensch und Tier. Ein frommer Einsiedler kam zu Hilfe, der Drache stürzte in den See. J. Gotthelf), und bei gutem fahren wir mit der Gondelbahn auf
Das ist nur eine von mehreren Sagen, die auf dem Häxeweg rund um den Schwarz- Wetter haben wir freie Alpen- die Moosfluh. Hier haben wir freie
see erzählt werden. sicht. Nach der Postautofahrt Sicht auf die Bergwelt oder sind um-
Um diese Jahreszeit ist es möglich, dass der Schwarzsee zugefroren ist. Dann wan- verköstigen wir uns in Affoltern hüllt von Nebelschwaden. Auf gut
dern wir auf dem Eis über den See! in der Schaukäserei, unterwegs präparierten Wegen wandern wir via
verpflegen wir uns aus dem Riederfurka zur Riederalp. Im Res-
Besammlung 08.20 Uhr Rucksack. taurant Danys belohnen wir uns mit
Bern, Bahnhof, Treffpunkt Flammkuchen oder Käseschnitte.
Besammlung 08.05 Uhr Rückfahrt nach Mörel mit der Gon-
Wanderzeit 1h 30min Bern, Bahnhof, Treffpunkt delbahn.
Verpflegung Mittagessen im Restaurant Bad oder Gypsera (wird bei der Anmeldung bekannt Wanderzeit 3h 0min Besammlung 07.50 Uhr Bern, Bahnhof, Treffpunkt
gegeben.
Verpflegung aus dem Rucksack Wanderzeit 2h 0min
Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.—
Individuelle Konsumation Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.— Verpflegung Picknick aus dem Rucksack
Kollektiv-Bahnbillett bei Halbtax-Abo Kollektiv-Bahnbillet bei Halb-
tax-Abo Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.—
Fahrplan Hinfahrt Bern ab 8.34; Fribourg umsteigen und weiter mit Bus nach Schwarzsee. Individuelle Konsumation,
Ankunft 09.53. Fahrplan Hinfahrt Bern ab 08.20, Hasle Kollektiv-Bahnbillet bei Halbtax 56.—
Rückfahrt Mit dem Bus ab Schwarzsee 15.30 nach Fribourg, umsteigen. Weiter per Rüegsau an 08.58, Affoltern GA 8.—
Bahn nach Bern. Ankunft 16.56. i.E. an 09.14.
Rückfahrt 15.55 Lützelflüh ab, Fahrplan Hinfahrt Hinfahrt: 08.06 h Bern ab,
Ausrüstung Normale Wanderausrüstung der Jahreszeit entsprechend. Warme Kleider, Hand- Bern an 16.40. Riederalp an 09.53 Rückfahrt Rie-
schuhe, Schal, Kopfbedeckung, Stöcke wer will. deralp ab 15.03 h, Bern an 16.54
Ausrüstung Empfohlen sind Stöcke und
Anmeldung Montag, 10.01.2022 von 09.00 - 11.00 per Telefon an Daniel Gleitschutz. Ausrüstung der Witterung angepasst,
Wanderschuhe, Gleitschutz und
Organisation Daniel Megert Anmeldung Montag, 17.01.2022 zwischen Stöcke. Achtung: guter Kälteschutz
+41 79 427 50 84 09.00 und 11.00 Uhr für Gebirge.
Stv. Rita Grimbühler-Gabaglio
Organisation Heinz Schweizer Anmeldung Montag, 24.01.2022, zwischen 9.00
079 788 10 58 und 11.00 Uhr bei Ruedi Hösli
Stv. Daniela Tognali
Organisation Ruedi Hösli | 031 721 38 71
Stv. Arnold Diemi
18 19Unterwegs zur Grabenmühle - Rundsicht auf 2000m: «Vogelisiberg» Sillerenbühl - Winterwanderung Zermatt – Zmutt –
Thörishaus * Höhi Wispile - Gsteig *** Bergläger *+ Furi – Zermatt***
Mittwoch, 02.02.2022 Mittwoch, 16.02.2022 Mittwoch, 23.02.2022 Mittwoch, 02.03.2022
Wanderung Vom Bahnhof Niederscherli wan- Wanderung Den Morgenkaffee mit Gipfeli Wanderung Nach der Gondelbahnfahrt ge- Wanderung Wunderschöne Winterwanderung
dern wir zuerst auf Hartbelag an besorgen wir uns selber und niessen wir die atemberaubende mit Sicht aufs Matterhorn von
einem Bauernhof vorbei - mit gran- geniessen diesen im Zug. Die Aussicht und trinken Kaffee auf Zermatt nach Zmutt und über
dioser Aussicht Richtung Köniz und Wanderung führt uns über den der Sonnenterrasse. Der Win- Furi zurück nach Zermatt. Nach
Ulmiz/Gurten - und gelangen zur Genuss-Höhenweg nach Chrine, terwanderweg geht stets leicht dem Startkaffee folgen wir dem
ehemaligen Grabenmühle. Vielleicht von wo ein anspruchsvoller Ab- hinunter nach Geils, wo wir im gut präparierten, sanft ansteigen-
sehen wir unterwegs eine Gruppe stieg nach Gsteig führt. Dafür Restaurant Geilsbrüggli zu Mittag den Weg nach Zmutt, immer das
Lamas und Alpakas. Weiter geht's belohnt uns (hoffentlich!) die essen oder picknicken. Der zwei- Matterhorn im Blick. Nach einem
auf bequemen Wanderwegen Rich- prächtige Aussicht. Verpfle- te Teil der Wanderung führt uns Zwischenhalt steigen wir hinunter
tung Sensematt, und schon bald gung aus dem Rucksack, evt. in durch einen Waldabschnitt, immer zum Zmuttbach. Weiter geht’s
treffen wir zum Schlusseinkehr im einem Bergbeizlein. neben dem Lauf des Geilsbaches auf einem gemütlichen Höhen-
Restaurant Sternen in Thörishaus hinunter zur Gondelstation Berg- weg nach Furi, wo wir Zmittages-
ein, wo wir uns wieder aufwärmen Besammlung 08.25 Uhr läger. Wer den 2. Teil nicht mehr sen. Anschliessend wandern wir
und erholen können. Bern, Bahnhof, Treffpunkt wandern möchte, kann mit dem nach Zermatt zurück.
Bus nach Bergläger fahren. Ergibt
Besammlung 12.50 Uhr Bern, Bahnhof, Treffpunkt Wanderzeit 4h, auf 100m ab 830m Besammlung 06.45 Uhr Bern, Bhf, Treffpunkt
minus 500 m.
Wanderzeit 1h 45min. + 75 m / - 110 m Verpflegung Verpflegung aus dem Rucksack, Wanderzeit 4h, Auf / ab 420m.
Besammlung 08.20 Uhr Bern, Bhf, Treffpunkt
evt. in einem Bergbeizlein.
Verpflegung Schlusseinkehr im Restaurant Ster- Wanderzeit 2h 30min Verpflegung Startkaffee in Zermatt, Mittag-
nen in Thörishaus Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.— essen im Restaurant Furi, warme
Kollektiv-Bahnbillet bei Halb- Verpflegung Picknick oder Mittagessen im Getränke aus dem Rucksack.
Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.— tax-Abo Restaurant Geilsbrüggli
Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.—
Fahrplan Hinfahrt 13.06 Bern ab, Fahrplan Hinfahrt Bern ab 08.39 Uhr Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.— Kollektiv-Bahnbillett bei
13.24 Niederscherli an Gstaad an 10.32, Gstaad ab Individuelle Konsumation Halbtax 63.— CHF
Rückfahrt 16.23 Thörishaus Dorf ab, 10.37, Wispile an 10.41, Gondel- Kollektiv-Bahnbillett bei
16.40 Bern an fahrt auf Höhi Wispile Halbtax-Abo Fahrplan Hinfahrt 07.06 Bern ab, Zermatt
Rückfahrt Gsteig ab 16.58, Bern an 09.14
Ausrüstung Ausrüstung Der Witterung ange- an 1921 Fahrplan Hinfahrt 08.39 Bern ab, 09.33 Rückfahrt Zermatt ab 15.37, Bern
passt, griffige Wanderschuhe / Frutigen ab, 10.00 Adelboden an an 17.54
Gleitschutz, Wanderstöcke emp- Ausrüstung Wanderstöcke und Gleitschutz Rückfahrt 15.56 Adelboden Oey
fohlen erforderlich ab, 17.21 Bern an Ausrüstung Der Witterung angepasst, Wan-
derschuhe, Gleitschutz und
Anmeldung Montag, 31.01.2022 zwischen 9 - 11 Anmeldung Montag, 14.02.2022 Ausrüstung Der Witterung angepasst, Stöcke Stöcke. Achtung: Kälteschutz für
Uhr bei Jean-Jacques Schultheiss zwischen 9 und 11 Uhr bei Heinz und Gleitschutz empfohlen Gebirge.
Schweizer
Organisation Jean-Jacques Schultheiss Anmeldung Montag, 21.02.2022 zwischen 9 Anmeldung Montag, 28.02.2022, 09.00-11.00
079 969 36 45 Organisation Heinz Schweizer und 11 Uhr bei Rita Grimbühler bei Ruedi Hösli
Stv. Jean-Pierre Kaegi 079 788 10 58
Stv. Yolanda Zahler Organisation Rita Grimbühler | 031 991 18 67 Organisation Ruedi Hösli | 031 721 38 71
Stv. Yolande Burnod Stv. Heinz Schweizer
20 21Urheber der Fotografie: Michele Ursino
Ulrichen - Gluringen / Goms *+ Unterwegs im Laufental **+ Wanderung Blumenstein - Burgistein * Vorankündigung:
Mittwoch, 30.03.2022 Mittwoch, 06.04.2022 Mittwoch, 13.04.2022
Wanderung Das Goms ist im Winter bekannt
durch die Langlaufloipen, bietet
Wanderung Nach einer abwechslungs-
reichen Zugfahrt dürfen wir
Wanderung Zu Beginn stossen wir auf den
Fallbach, der später in die Gürbe
2-tägige Carfahrt
aber auch den Wanderern einen in Roderis im extra für uns fliesst, die entlang ihrem oberen nach Stresa
schön angelegten und gut begeh- geöffneten Landgasthof Lauf mit über 100 Verbauungen
Samstag, 14. Mai bis Sonntag,
baren Winter-Wanderweg. Eine 'käfelen'. Danach steigen wir gebändigt wird (Hochwasser
15. Mai 2022
atemberaubende Aussicht auf die hinunter zum Ibach. Dieser 1990). In Wattenwil stärken wir
hohen Berge erwartet uns! Einen führt uns durch das roman- uns im Cafe 44. Nach dem Mit-
Hinfahrt über den Simplon, Mittagessen in
Rundgang durchs Dorf Reckingen tische Chaltbrunnental bis tagessen wandern wir weiter der
Orta am gleichnamigen See. Besuch der
mit seinen eindrücklichen Walliser zur Mündung in die Birs. Wir Gürbe entlang bis Burgistein.
Borromäischen Inseln Bella und Pescatori
Holzhäusern runden den Wander- picknicken beim Wappenfel- Kurz vor dem Bahnhof haben wir
(Mittagessen auf der Insel). Rückfahrt via
tag ab. Mittagessen im Restaurant sen Chessiloch. Anschliessend Gelegenheit, in einem Hofladen
Gotthard.
in Reckingen oder Picknick. Geträn- wandern wir weiter bis Zwin- einzukaufen.
Anforderung des Detailprogramms ab
ke etc. für unterwegs. Möglichkeit gen, mehr oder weniger der
Besammlung 09.15 Februar telefonisch bei Marianne Mantel:
nur bis Reckingen. Birs entlang.
Bern, Bahnhof, Treffpunkt 077 472 03 509
Besammlung 07.50 Uhr Besammlung 07.50 Uhr
Bern, Bahnhof, Treffpunkt Bern, Bahnhof, Treffpunkt Wanderzeit 2h 0min
Wanderzeit 2 3/4 Std. Wanderzeit 3h 15min Verpflegung Mittagessen im Cafe 44, Watten-
wil
Verpflegung Mittagessen im Restaurant in Verpflegung Picknick und Getränke für un-
Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.— Lust auf den Sprung?
Reckingen oder Picknick. terwegs aus dem Rucksack
Fahrplan Hinfahrt (8 Zonen) Bern 09.34 – Wir suchen eine Redaktorin/einen Redaktor
Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.— Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.—
Thun 09.52, 10.01 – Blumenstein für den „Sprung“. Unsere Mitgliederzei-
Fahrplan Hinfahrt 08.07 Bern ab, 09.23 Brig Fahrplan Hinfahrt Bern ab 08.12 (Rich- Bad 10.35 tung erscheint dreimal pro Jahr und bietet
ab, 10.31 Ulrichen an tung Biel), Roderis an 10.10 Rückfahrt (6 Zonen) Burgistein ein buntes Abbild unseres Programms. Du
Rückfahrt 15.29 Reckingen ab / Rückfahrt Zwingen ab 15.27, 14.50 – Bern 15.18 entscheidest, was ins Heft kommt, schreibst
15.31 Gluringen ab, 16.48 Brig ab, Bern an 16.56 Bitte Bahnbillett selbst lösen. selbst und koordiniert den Auftritt auf der
17.54 Bern an Falls Libero-Abi Bern vorhanden Webseite www.grauepantherbern.ch. Dabei
Ausrüstung Stöcke empfohlen (ein paar (=2 Zonen) müssen nur die zu- wirst Du professionell unterstützt von der
Ausrüstung Ausrüstung Der Witterung an- glitschige Stellen) sätzlichen Zonen gelöst werden. Firma crealto und kannst Dich auf ein Team
gepasst, Wanderschuhe / Gleit- von engagierten PantherINNEN stützen:
schutz, Stöcke empfohlen Anmeldung Montag 4. April, 9.00 - 11.00 Ausrüstung Der Witterung angepasst, sie liefern die Angaben für unser Angebot.
bei Dorothea Trachsel Stöcke wer will Dein Engagementist ehrenamtlich, und Du
Anmeldung Montag, 28.03.2022 zwischen 9 bist auch Mitglied im Vorstand.
und 11 Uhr bei Rita Grimbühler Organisation Dorothea Trachsel Anmeldung Montag, 11.04.2022 zwischen 9
031 371 91 42 und 11 Uhr bei Yolande Burnod Haben wir Dein Interesse geweckt?
Organisation Rita Grimbühler | 031 991 18 67 079 837 25 78 ( bei Notfall)
Wunderbar! Dann melde dich doch bei der
Stv. Jean-Pierre Kaegi Stv. Jean-Jacques Schultheiss Organisation Yolande Burnod
Präsidentin, Ursula Rausser oder bei Ursula
031 853 11 71 | 079 793 55 02
Hürzeler.
Stv. Dorothea Trachsel
22 23rie n-
Fe urz-
K
Sentier de la Truite **+
und thalte
en
St-Prex - Morges und Tulpenschau in Morges auf glich
Mittwoch, 27.04.2022 mö
Wanderung Nach der Ankunft in St-Prex wandern wir hinunter in die Altstadt.
Es lohnt sich, nebst café – croissant, sich Zeit zu nehmen für dieses schöne Städt-
chen. Nach einem einstündigen Aufstieg tauchen wir in den Wald ein und folgen
dem Boiron de Morges bis zu seiner Einmündung in den Genfersee.
Nach der Mittagspause mit Picknick am See wandern wir noch ca. 45 Minuten dem
See entlang bis zum Château de Morges. Hier beenden wir den offiziellen Teil der Diaconis Wohnen – Pflege Melden Sie sich für
einen unverbindlichen
Wanderung. Individuell oder in kleinen Gruppen geniessen wir Ihre Vorteile: Beratungstermin.
in Morges die Tulpenschau und das Städtchen. • Umfassende Pflege und Betreuung casemanagement@diaconis.ch
Rückfahrt mit mir oder Individuell • Kulturelle Anlässe, z.B. Salonkonzerte mit dem Musikkonservatorium Bern oder 031 377 72 06
• Ausblick auf Altstadt, Alpen und Aare
Besammlung 07.40 Uhr
• Attraktive Lage nahe dem ÖV und der Stadt Bern www.diaconis.ch
Treffpunkt Bahnhofhalle Bern
Wanderzeit 3h 0min Auf 140m / Ab 160m
Verpflegung Mittagspicknick am See
Kosten Organisationsbeitrag Fr. 5.—
Billette bitte selber lösen: Bern – St-Prex, Morges - Bern
Fahrplan Hinfahrt 08.04 Bern ab mit IR15, 09.28 Morges an, 09.44 Morges ab,
09.47 St-Prex an Das Leben hat viele Facetten, auch im Alter. Und es
tut gut, jemanden an seiner Seite zu haben, der sich
15 Uhr ca. Ankunft nach Wanderung in Morges und Abschluss offizieller Teil der um alles kümmert.
Wanderung
Deshalb können Sie bei Domicil aus einem umfassen-
Rückfahrt mit mir oder individuell den Rundumangebot genau jene Kombination aus
Wohnform und massgeschneiderten Dienstleistungen
Ausrüstung Sonnen- / Regenschutz, Gutes Schuhwerk, Stöcke wer will
wählen, die Sie für Ihr selbstbestimmtes Leben im
Anmeldung Montag, 25.04.2022 zwischen 09.00 und 11.00 bei Arnold Diemi Alter benötigen. Mit viel oder wenig Unterstützung,
kurzer oder längerer Betreuung, Pflege in Ihrer
Organisation Arnold Diemi eigenen Wohnung oder in einem unserer Alterszentren.
079 246 87 12 Wie immer Ihre Situation ist, wir sind für Sie da.
Stv. Daniel Megert
Gerne beraten wir Sie
In jeder Situation persönlich zu unseren
Domicil
Infocenter
Angeboten und
gut umsorgt. Dienstleistungen.
031 307 20 65
24 domicilbern.chWanderungen Hinweise für die Anmeldungen GA-Klub Jahresprogramm 2022
Neues wagen! Jahresprogramm 2022
Änderungen der Wanderrouten oder Termine Alle Grauen Panther können teilnehmen, die
Wir suchen für unser vielfältiges Pro- 12.01. Schwarzsee Rundwanderung * (Schlechtwetter usw.) bleiben vorbehalten. gerne mit GA oder Halbtaxabo mit Tageskarte
gramm Pantherinnen und Panther, die 19.01. Affoltern i.E. - Lützelflüh **+ auf schönen Strecken durch die Schweiz fah-
Anmeldung und Auskunft ob Kollektivbillett
sich freiwillig dafür engagieren wollen. ren möchten. Weitere Mitglieder sind jederzeit
26.01. Moosfluh – Riederfurka - Riederalp ** oder Einzelbillett für Libero-Zonen:
Ihr arbeitet ehrenamtlich, aber natür- herzlich willkommen. Für 2022 wurden an der
lich werdet Ihr beim Start kompetent 02.02. Niederscherli – Thörishaus * Planungssitzung sieben Vorschläge ausge-
1- bis 3-Stern Montag von 9 bis 11 Uhr
unterstützt, und auch die Spesen wer- 16.02. Höhe Wispile - Gsteig *** wählt. Die Reisen finden jeweils am Dienstag
und Bummel an die jeweilige Wander-
den vergütet. Also: 23.02. Vogelisiberg - Bergläger *+ oder Donnerstag statt.
leitung (wenn nicht anders
02.03. Zermatt – Zmutt - Zermatt *** vermerkt).
• Wer möchte den Bummel überneh- Di 17.02. Einsiedeln, Pia Kronenberg
Auskunft über Durchfüh-
men und die Routen aussuchen? 14. – 19.03. Winterwoche in Pontresina
rung gemäss Wetterprog-
30.03. Ulrichen - Gluringen *+ Di 12.04. Blustfahrt durchs Seetal, Pia K.
nose von Montagmorgen
• Wer sprüht von Ideen und hat Di 24.05. Wil SG, Heidi Bürgi
06.04. Roderis - Zwingen **+ um 8 Uhr.
Interesse, an der Organisation
13.04. Blumenstein - Burgistein * Bitte angeben ob Halbtax-
der nächsten Referatsreihe Di 19.07. Montreux, Heidi Bürgi
abonnement oder General-
mitzuwirken? 27.04. St-Prex - Morges **+ Do 18.08. Wägitalersee SZ, Yolande Burnod
abonnement vorhanden.
04.05. Boudry - Areuse - Auvernier *+
• Wer hat ein Flair für Zahlen und Unkostenbeitrag Ganz- und halbtägige Di 20.09. Seefahrt, Ursula Rausser
11.05. Mont Soleil - Courtelary **+ Wanderungen Fr. 5.—,
will sich um unsere Buchhaltung Do 27.10. Grüningen ZH, Yolande Burnod
kümmern? 18.05. Sternwanderung Erlach */**/Bummel Bummelgruppe nur für
1.06. Männlichen - Scheidegg * ganzen Tag Fr. 5.— Die Reiseleitung legt den Fahrplan fest und ist
Und schliesslich für die nötigen Reservationen (Bahn, Restau-
06.–10.06. Wanderwoche in Zernez ** / ***
rant) verantwortlich.
• Wer hat Spass am Schreiben und 15.06. Unterwegs über dem Bielersee **+ Schwierigkeitsgrad
Gestalten und Lust, künftig die 22.06. Vorsass - Waldegg *** und Anforderungen Anmeldungen erfolgen jeweils telefonisch zwi-
Redaktion des «Sprungs» zu 06.07. Griesalp Rundwanderung* + Kiental**+ (Zeitangaben sind effektive Wanderzeiten) schen 9 und 11 Uhr am vorhergehenden Freitag
übernehmen? für Dienstag oder Montag für Donnerstag.
13.07. Sensehöhenweg **+
Bummel leichte Spaziergänge von ca. 1 Stun-
27. – 28.07.. Melchseefrutt Engstlenalp-Planplatte *** de, kleine Höhendifferenzen Interessierte melden sich bei der Koordinatorin
Meldet Euch bitte bei der Präsidentin 10.08. Fribourg Unterstadt * des GA-Klubs: Yolande Burnod, Landhausweg
1-Stern leicht, bis maximal 2 Stunden,
Ursula Rausser | 079 247 19 20 30, 3007 Bern, Telefon 031 853 11 71,
17.08. Grasbourg – Schwarzwasserbrücke *** bequeme und einfache Wanderwege
ursula.rausser@grauepantherbern.ch yjmb@bluewin.ch
24.08. Zollbrück – Langnau * 2-Stern leicht bis mittel, bis 3 Stunden, mit
oder bei 07.09. Baldegg – Schl. Heidegg – Baldegg ** moderaten Höhendifferenzen; oft Versicherungsfragen
Ursula Hürzeler | 079 841 25 85 unebene, im Winter schneebedeckte Die Teilnehmenden sorgen selbst für ihren Ver-
14.09. Simplon Pass – Simplon Dorf **+
ursula.huerzeler@grauepantherbern.ch Wege. Gute Kondition erforderlich sicherungsschutz. Der Verein Graue Panther
28.09. Bowil-Röthenbach ***
2-Stern- mittel, bis ungefähr 31/2 Stunden, mit Bern haftet anlässlich von ihm organisierten
und für den Bummel bei 12.10. Melchnau – Madiswil *+ Veranstaltungen, Ausflügen und Wanderungen
plus Auf- und Abstiegen bis ungefähr 250
Jean-Jacques Schultheiss 19.10. St. Ursanne – Soubey *** Höhenmeter, auch einfache Bergwe- usw. weder für Personen-, Sach-, noch Ver-
079 969 36 45 ge, Sommer und Winter. Gute mögensschäden. Den Mitgliedern und Teilneh-
26.10. Amselberg – Bärenpark **+
Wichelackerstr. 27, 3144 Gasel Kondition und Trittsicherheit menden an Aktivitäten der GPB wird deshalb
02.11. Aarwangen – Murgenthal ** empfohlen, einen ausreichenden Versiche-
Sie freuen sich auf Euch und geben 09.11. Schwendi – Oey *** 3-Stern mittel bis anspruchsvoll, über 3½ rungsschutz sicher zu stellen (Unfall-, Reise-,
gerne Auskunft über den zeitlichen Stunden. Grössere Höhendifferenzen Annullationskostenversicherung usw.).
16.11. Kleine Jurahöhenwanderung **+
Aufwand und die Anforderungen. mit längeren Auf- und Abstiegen,
07.12. Salvenach - Laupen** / auch alpines Gelände, Sommer und Tipp: Immer mehr Krankenkassen schlie-
Gümmenen -Laupen* Winter. Wandererfahrung, gute Kon- ssen Reise-Annullierungskosten in die Kran-
und Jahresabschlusshöck dition und Trittsicherheit kenversicherung mit ein.
26 27Schauen & Geniessen Schauen & Geniessen
Spieldaten Montag, 10. Januar, Montag, 14. Februar und Montag, 21. März 2022
Zeit ab 16.45 Uhr kleiner Barbetrieb, 17.30 Uhr Filmstart (Änderungen vorbehalten)
Ort Veranstaltungsraum im Domicil Mon Bijou, Mattenhofstrasse 4, Bern
Anfahrt Tram Nr. 9 (Richtung Wabern) oder Bus Nr. 10 (Richtung Köniz) bis Haltestelle Monbijou
Kosten Filmvorführung gratis. Konsumation Bar und Restaurant auf eigene Kosten
Anmeldung erforderlich am jeweiligen Tag: telefonisch zwischen 9-11 Uhr bei Trudi Kummer,
Tel. 031 371 19 24; (Rückfragen Tel. M. Berger | 031 901 15 76)
Organisation Margrit Berger, Trudi Kummer und Ruedi Hösli
Die göttliche Ordnung (2017) ist ein schweizerisches Filmdrama von Petra Volp.
S’isch gly so wyt –
isch wieder Ciné-Zyt!!
Bevor der Winter Einzug hält und Lebkuchen- Montag, 10. Januar 2022 Montag, 14. Februar 2022 Montag, 21. März 2022
sowie Kerzenduft die Sinne verführen, möchte Die Göttliche Ordnung Der Mann, der zuviel wusste Il Postino
das Ciné Soir-Team euch, liebe Pantherinnen (92 Min.) (120 Min.) (110Min.)
und Panther, mit dem zweiten Teil der Ciné
Soir-Serie 2021 / 2022 «gluschtig» machen. Das Jahr 2021 ist das Jubiläumsjahr «50 Jahre In den Hauptrollen James Stewart und Doris Fünffache Oscar-Nominierung / Beste Filmmusik.
Der Januarfilm ist geprägt von starken Frauen, Frauenstimmrecht», Grund genug fürs Ciné Soir- Day. Ein poetischer Film, ein Rausch aus Bild, Wort und
im Februar bringt Alfred Hitchcock unser Blut Team, diesen Spielfilm über aufmüpfige Frauen Der amerikanische Arzt Ben McKenna, seine Musik! Er spielt in den 1950er Jahren auf der klei-
ins Wallen und im März erleben wir filmisch im Appenzeller Land ins Programm aufzuneh- Frau Josephine – eine ehemalige Sängerin – nen Liparischen Insel Salina, wo der Nobelpreis-
echte Freundschaft, Liebe und Verbundenheit. men. – In einem friedlichen kleinen Dorf ist fast und ihr Sohn machen Urlaub in Marokko. Doch träger Pablo Neruda mit seiner Frau im Exil lebt.
Wer möchte da nicht dabei sein? Wir hoffen, nichts von den Umwälzungen in der Welt zu die Familienidylle wird arg zerstört, als Ben Der schüchterne Fischer Mario nimmt die Stelle als
eure Vorfreude geweckt zu haben. spüren. Es herrscht die Meinung, Emanzipation Zeuge einer Messerstecherei wird; der Tote ist Privatbriefträger an und es entwickelt sich lang-
sei ein Fluch, eine Sünde der Natur und gegen der Franzose Bernard, dessen Bekanntschaft sam eine tiefe Freundschaft zwischen den unglei-
Zum Start in einen geselligen Ciné-Abend gibt’s die göttliche Ordnung. Nora, Hausfrau und junge die Familie am Vorabend gemacht hat. Ber- chen Männern. Angetan von Nerudas Liebeslyrik,
Gelegenheit für einen Gedankenaustausch an Mutter zweier Söhne, möchte wieder arbeiten, nards letzte Worte werden dem hilfsbereiten lässt sich Il Postino in die hohe Kunst der Poesie
der Bar. Falls nach Filmende Hunger und Durst doch ihr Mann verweigert ihr die Erlaubnis. Das Arzt zum Verhängnis. Um das Schweigen des einführen, um mit Nerudas Worten das Herz der
verspürt werden, heisst es Schlummertrunk im weckt den Widerstand von Nora, sie beginnt Arztes zu erzwingen, wird sein Sohn entführt. schönen, aber unnahbaren Beatrice zu erobern. –
Atlantico oder ein feinduftendes Plättli all’Ita- feministische Literatur zu lesen, trägt enge Jeans Das Netz der Intrigen wird immer enger; wem Ob dies gelingen wird?
liana. Schöner kann doch ein geselliger Abend und einen wilden Ponyschnitt, besucht sogar eine kann man noch trauen? Wieder einmal einen
nicht ausklingen! Wie die Corona-Vorschriften Frauendemo in Zürich. Dadurch gerät der Dorf- echten Hitchcock erleben!
resp. Einschränkungen im neuen Jahr lauten und Familienfrieden gehörig ins Wanken. – Dieser
werden, das steht zurzeit noch in den Sternen. Film ist ein Stück echte Schweizer Geschichte
Es heisst einfach abwarten, auf Normalisierung und setzt allen ein Denkmal, die für gleiche Rech-
hoffen und uns auf viele schöne Panther-Veran- te gekämpft haben.
staltungen freuen.
28 29Essen & Trinken Essen & Trinken
© Christian Kleis
Mittagessen am Sonntag Treberwurstessen in Twann
Wir rutschen in ein Neues Jahr und treffen uns wiederum einmal im Monat zum geselligen Freitag, 25. Februar 2022
Mittagessen am Sonntag. Wir geniessen die Menüs in bereits bekannten Restaurants und lassen
uns verwöhnen bei gutem Essen und freundlicher Bedienung. .
Es ist zur lieben Tradition geworden, dass wir PantherINNEN anfangs Jahr in die Bielerseeregion
reisen, um uns dort von einem Winzer mit der berühmten Treberwurst verwöhnen zu lassen.
Datum Sonntag, Sonntag, Sonntag, Sonntag,
Diesmal gehen wir erstmals in den Keller von Hans Ineichen, der unter dem Label Engelsgruss
16. Januar 13. Februar 13. März 10. April
als Quereinsteiger unterschiedliche feine Weine produziert.
Zeit, Ort 12.00 Uhr 12.00 Uhr 12.00 Uhr 12.00 Uhr,
Restaurant Restaurant Restaurant Restaurant Jäger, Zeit, Ort 10.45 Uhr Bern, Bahnhof Treffpunkt
Sinfonie, Da Vinci, Egghölzli, Murtenstrasse 221,
Schlossstrasse 34, Spitalgasse 2, Weltpostverein 16, Bern Details Hinfahrt: Hinfahrt (9 Zonen) Bern (S3) 11.00 – Biel 11.35 / 11.50 – Twann 11.57.
Köniz 1. Stock, Bern Bern Danach ca. 5 Minuten zu Fuss bis zum Keller (Moosstrasse 15, Twann)
Rückfahrt: Rückfahrt (9 Zonen) Twann 14.59 - Biel 15.07 /15.24 (S3) - Bern an 16.00
Anfahrt individuell, individuell, individuell, individuell,
Bus Nr. 10, alle Trams, Tram Nr. 8 Postauto Nr. 101 um Bitte Bahnbillett selbst lösen. Falls Libero-Abo vorhanden (=2 Zonen) müssen nur
Richtung Haltestelle Richtung Saali, 11.40 Uhr Richtung die zusätzlichen Zonen gelöst werden.
Köniz Schliern, Bärenplatz bis Haltestelle Hinterkappelen
bis Haltestelle Egghölzli (Schlossmatt) Verpflegung Treberwurst à discretion. Kartoffelsalat & Blaukraut, erlesen gewürzt. Kürbis-Würfel
Köniz Zentrum bis Haltestelle süss-sauer. Chasselas-Senf aus Ligerz. Mineralwasser. Dessert. Kaffee. Tee.
Untermattweg Die engelsgruss-Weine und Gebranntes werden zu den üblichen Gastropreisen
separat verrechnet – glasweise oder in der Flasche.
Kosten Auf eigene Rechnung.
Kosten Mittagessen pauschal ohne Wein Fr. 40.—
Organisation Lily Voigt | 031 331 94 22 Organisationsbeitrag Fr. 5.—
Anmeldung bis Donnerstag eintreffend, 13. Januar, 10. Februar, 10. März, 7. April, schriftlich an: Anmeldung bis spätestens am 21. Februar telefonisch bei Marianne Mantel
Graue Panther Bern, Frau Lily Voigt, Waldstätterstrasse 5, 3014 Bern oder schriftlich an M. Mantel, Kursaalstr. 9, 3013 Bern,
Angaben: (Alle) Name/n, Vorname/n, Adresse, Tel-Nr., Total teilnehmende Personen oder via die Website www.grauepantherbern.ch
Abmeldung bis zum jeweiligen Freitagabend Organisation Marianne Mantel | 031 331 96 25 | 077 472 03 50
30 31Spielen & Gestalten Spielen & Gestalten
Boule spielen
Im Platanenhof von Unitobler treffen wir uns zum Boule-
spiel. Wer eigene Kugeln hat bringt diese mit, wer keine
hat, kommt trotzdem. Bewegung, Spass und faire Spiele
sind garantiert.
Wenn wir nach dem Spiel noch Zeit und Lust haben auf
einen Apéro, kleinen Imbiss oder was das Herz begehrt,
treffen wir uns im Quartier in einem Restaurant nach
Absprache (Reservierung bei Spielbeginn). Interessan-
te und kurzweilige Gespräche runden einen geselligen
Nachmittag ab.
Regelmässige Anlässe
Spieldaten Montag, 11. April 2022
Mändig-Plousch-Jass und Spielen
Zeit, Ort ab 16.30 Uhr bis ca. 18.30 Uhr, Platanenhof Unitobler, Bern
(NEU 2x pro Monat von Januar-März)
Treffpunkt Restaurant EGGHÖLZLI, Weltpoststr. 16, Bern. Anfahrt Bus Nr. 20 (Richtung Länggasse) bis Haltestelle Unitobler, 100 m zu Fuss in die
Tram Nr. 8 Richtung Saali oder Tram Nr. 6 Richtung Worb, bis Haltestelle Egghölzli. Muesmattstrasse
NEU (wegen Covid-19) müssen Jasskarten und Schreibblock mitgenommen werden (Jassteppi- Kosten Boulespiel keine; Konsumation im Restaurant zu Lasten der Teilnehmenden
che liegen auf den Tischen). Spiele sind vorhanden. Gemäss Vorgaben des BAG: Das Restaurant
Anmeldung Anmeldung erwünscht am Spieltag zwischen 9 und 11 bei Karin Brönnimann
verlangt die Eintragung auf eine Anwesenheitsliste. Einlass nur mit Zertifikaten (3G-Regel).
Organisation Karin Brönnimann | 079 578 02 38
Bitte Kalender beachten: in der Regel am letzten Montag im Monat und NEU 14 Tage vorher ein
zweiter Mäntig-Plousch-Jass und Spiel-Nachmittag. Bitte erst ab 14.15 Uhr eintreffen. Wir freuen
uns auf fröhliche, gesellige Nachmittage, denn auf spielerische Art wird sowohl beim Jassen als
auch beim Spielen das Gedächtnis trainiert. Du findest die Daten auch im Trimesterprogramm.
Wir spielen Skip-Bo, 6 nimmt!, Rummikub, Scrabble, Triominos - …und dank Eliane neue Spiele:
z.B. Qwixx oder L.A.M.A. Damit es wirklich ein Plousch für alle Anwesenden wird, werden nicht
nur die gewohnt gleichen vier Spieler einen Schieber machen, sondern z.B.: Bei 2-3 Spielern: der
Aufgelegte, bei 3 Spielern: der Bieter, bei 5 oder mehr Spielern: der Molotow oder der Coif- Strickhöck
feur-Jass. Somit sollten alle neuen Spieler/innen auch zum Zuge kommen.
Alle, die gerne in einer fröhlichen Runde stricken oder
häkeln wollen, sind herzlich eingeladen. Wir treffen uns
Restaurant Egghölzli — nach Angaben des Personals
wie gewohnt einmal im Monat.
Anmeldung: Bitte sich anmelden am Spieltag von 9-11 Uhr bei Peter Simmen
(angeben für Spielen oder Jassen) Daten jeweils am Donnerstag, 13. Januar 2022,
10. Februar 2022, 10. März 2022, 21. April
Organisation Mändig-Plousch-Jass: Susanna Zimmermann | 031 331 37 61 2022
Organisation. Spielen: Peter Simmen | 031 302 19 46 Zeit, Ort 14.30 Uhr im Restaurant Egghölzli,
bis ca. 16.30 Uhr
Tram Nr. 8 Richtung Saali bis Egghölzli
Jassen
Das Freitags-Jassen wird nicht mehr ausgeschrieben, nachdem mehr als einmal PantherINNEN Kosten keine (nur Konsumation)
wieder nach Hause gehen mussten, da kein Viererteam zusammen kam.
Selbstverständlich kann man im Egghölzli auch privat aufkreuzen um zu jassen. Organisation Christiane Bokor | 031 331 12 46
Telefon 031 350 66 40
32 33Sie können auch lesen