Elberfelder Südstadt - Mitteilungen des Bürgervereins der Elberfelder Südstadt e.V.

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Vereinsgründung 1907 Frühling/Sommer in der Südstadt Mitteilungen des Bürgervereins der Elberfelder Südstadt e.V. ElberfelderSüdstadt 61. Jhg 2019, Heft 1

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3 Vorwort Liebe Mitglieder des Bürgervereins der Elberfelder Südstadt, Europawahl und Fristende der Seilbahnabstimmung an einem Tag, das hat es in Wuppertal – und auch sonstwo – noch nicht gegeben.

Und unsichtbar steht für manchen Südstädter auch auf dem Wahlzettel: der Aufzug vom Hauptbahnhof zur Distelbeck. Denn nach Angaben der WSW (WZ-Bericht vom 13.02.2019) solle es im Falle des Seilbahnbaus eine barrierefreie Brückenverbindung zwischen der Talstation und der Distelbeck geben, von der barrierefreien Funktion her durchaus mit dem aus Südstädter Sicht ganz wichtigen Aufzug vergleichbar. Nur würden die WSW diese Brückenverbindung nicht bauen, sondern nach deren Angaben die Stadt. Die Stadtspitze wiederum sagt, sie habe letzten Sommer mit dem Bahnvorstand Ro­ nald Pofalla eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach die Deutsche Bahn prüfe, ob an die Fußgängerbrücke, die sich im städtischen Eigentum befinde, ein neuer Aufzug als Stadtteilverbindung angebunden werden könne.

Die Finanzierung dieses Aufzugs über Landesmittel werde angestrebt. Die Stadtspitze will sich auf „diese positive Grundaussage der Deutschen Bahn verlassen“, die WSW habe diese mit unterzeichnet. Die WSW, die die Seilbahn ggf. bauen würden, verweisen also an die Stadt, und die Stadt an die Bahn, die prüfen will und Landesmittel anstrebe. Wer gleichwohl darauf vertraut, dass die Bahn als Ergebnis ihrer Prüfung den Aufzug oder zumindest eine barrierefreie Brücke baut, wozu sie aus der Prüfvereinbarung leider nicht verpflichtet ist, könnte dies durchaus in seine Wahlüberlegungen für oder wider die Seilbahn zur Uni und nach Küllenhahn einfließen lassen.

Nach kürzlichen Presseberichten will die Bahn allerdings kräftig sparen.

Unabhängig hiervon, wünsche ich Ihnen namens des Vorstandes des Bürgervereins der Elberfelder Südstadt einen schönen Sommer. Ihr Ralph Hagemeyer, Vorsitzender des Bürgervereins der Elberfelder Südstadt e.V. Titelbild: Sommerimpressionen aus der Südstadt, Foto: Ralph Hagemeyer Inhaltsverzeichnis Vereinsmitteilungen 4 Unser Brunnen Kölner Straße 5 Neuer zentraler Busbahnhof gleich neben dem Bahn-Hauptbahnhof 9 Führung Ausstellung Blockbuster 11 Ausstellung Paula Modersohn-Becker 14 Vorbericht zum UNI-Rennen 2019 16 Skulptur Couple von Lajos Barta 20 Hedwigkids 22 50 Jahre Bücherei Johanneskirche 24 Der Kneipp Verein Wuppertal e.V.

stellt sich vor 30 Bürgervereinspinnwand 32 Bürgervereinsreise Normandie 34 Fahrradgaragen in der Südstadt? 36 Bericht Jahreshauptversammlung 2019 38 Gedicht „Erwartung“ 39 Meisterbetrieb Ottenbruch & Nölle 40 Bezirksvertretung Elberfeld besucht die Südstadt und ihre Problemfelder 42 Kati's Postshop in der Weststraße ist jetzt Telekom-Partner 44 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland 46 Die „börse“ – das Kommunikationszentrum 52 Ein vergnügter Theaterabend in Stößels Komödie am Karlsplatz 54 Inserentenverzeichnis 57 Beitrittserklärung 59 Anschriften/Impressum 61

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4 Vereinsmitteilungen Wir begrüßen unser neues Mitglied: Manfred Böse Trauer um verstorbene Mitglieder: Hans Wolfgang Meyer Hans Zimmermann Dr. Rainer Schumann Annelore Schulze Der Bürgerverein der Elberfelder Südstadt wird den Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. Wir danken ihnen für die Treue, die sie uns erwiesen haben. Der Bürgerverein ist als gemeinnützig anerkannt! Das Finanzamt Wuppertal-Elberfeld bescheinigt uns im sogenannten Freistellungsbescheid, dass wir folgende gemeinnützige Zwecke fördern: Heimatpflege und Heimatkunde, Naturschutz und Landschaftspflege, Kunst und Kultur.

Der Bürgerverein ist dadurch von der Entrichtung der Körperschaftssteuer befreit, und damit auch der Kapitalertragssteuer. So können wir für Ihre Zuwendungen an den Bürgerverein steuerwirksame Zuwendungsbestätigungen ausstellen. Zur Vereinfachung hat uns die Stadtsparkasse Wuppertal spezielle steuerwirksame Überweisungsformulare ge­ druckt, die wir Ihnen zusenden können. Deren Verwendung macht bei Spenden unter 200,- Euro die Ausstellung einer Zuwendungsbestätigung durch unsere Schatzmeisterin entbehrlich. Um den auch dabei anfallenden zusätzlichen Verwaltungsaufwand in Grenzen zu halten, bitten wir unsere Mitglieder sehr freundlich, hiervon nur bei Zuwendungen Gebrauch zu machen, wenn sie die bisherigen Beitragszahlungen erheblich übersteigen.

Bürgerverein im Internet Seit einigen Jahren ist der Bürgerverein mit aktuellen Informationen auch im Internet vertreten. Dort ist u.a. auch ein Beitrittsformular erhältlich. Sie finden uns unter: „www.buergerverein-elberfelder-suedstadt.de” Beitragszahlungen Falls Sie, liebes Mitglied, Ihren Jahresbeitrag (Einzelpersonen: mindestens 12 Euro, Eheleute oder Lebenspartner: mindestens 20 Euro) noch nicht entrichtet haben, möchten wir Sie freundlich an die Überweisung auf unser Girokonto Nr. 192 286 bei der Stadtsparkasse Wuppertal (BLZ 330 500 00), IBAN DE19 3305 0000 0000 1922 86 erinnern. Aus Kostengründen will der Vorstand möglichst von speziellen Erinnerungsoder Mahnschreiben absehen.

Umzug/Adressenänderung? Falls Sie, liebes Mitglied, umziehen oder sich der Name ändert, teilen Sie uns dies bitte mit. Am besten schriftlich, aber ein kurzer Anruf beim Vorsitzenden oder bei der Schatzmeisterin tut’s auch. Auf diese Weise ersparen Sie uns lästige Nachforschungsaufträge. Die Adressen und Telefonnummern der Vorstandsmitglieder finden Sie am Schluss dieses Heftes. Vereinsmitteilungen

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5 Unser Brunnen Kölner Straße Unser Brunnen Kölner Straße gegenüber der Stadthalle Auch nach dem Eröffnungsfest des Brunnens am 25.09.2018, über das wir im Vorheft ausführlich berichteten, musste an einigen technischen Details noch geschliffen werden.

Inzwischen haben wir weitere Erfahrungen gesammelt, auch durch die Winterzeit. Der Wasserstand im Schacht hinter dem Brunnen, in den das Wasser aus dem Brunnenbecken ausläuft, darf nicht zu niedrig sein, damit die Umwälzpumpe keinen Schaden erleidet. Durch einen eingebauten Schwimmer wird jeweils automatisch Wasser aus einem benachbarten Keller nachgefüllt. Die Umwälzpumpe liegt auf dem Boden des etwa 1 Meter tiefen Schachts. Auf dem Boden sammeln sich jedoch kleine Blätter, Blattstiele, Plastikteilchen und sonstige Fremdstoffe, die durch das Sieb im Abfluss des Brunnenbeckens und die Schlitze des Feststoffeimers im Schacht gelangen.

Damit der Pumpenmotor diese nicht anzieht und hierdurch Schaden erleidet, haben wir den Pumpenmotor kürzlich auf 3 Ziegelsteine aufgelegt. Gleichwohl mussten wir die Pumpe aus anderer Ursache austauschen lassen. Während der 3 Frostnächte kurz vor Weihnachten stieg nämlich das Wasser im normalerweise nachts ausgelaufenen aufsteigenden Rohr durch Kapillarwirkung unmerklich um einige Zentimeter an, gefror und bildete hierdurch einen Eisstopfen, der zu einer Überlastung der Pumpe führte. Glücklicherweise waren Händler und Installateur kulant und berechneten für die Neulieferung und den Einbau nichts.

Seit Anfang März läuft der Brunnen wieder zu den üblichen Zeiten, also von morgens 10.00 Uhr bis abends 22.00 Uhr, wobei die Beleuchtung sich

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6 Unser Brunnen Kölner Straße bei Sonnenuntergang einschaltet und ebenfalls um 22.00 Uhr wieder ausschaltet. Ein Unbekannter hatte ferner das steinerne Sponsorenschild mit schwarzer Filzstiftaufschrift beschmiert, die sich mit den üblichen Reinigungsmitteln nicht entfernen ließ. Nach einem WZ-Aufruf meldeten sich mehrere Leser und erteilten Ratschläge, wie man der Schmiererei zu Leibe rücken könnte. Gegen Ende Januar war die Filzstiftaufschrift plötzlich beseitigt. Wie sich herausstellte, hatten Leute vom Grünflächenamt der Stadt Wuppertal das richtige Reinigungsmittel herausgefunden und mit Erfolg verwendet.

Wir danken der Stadt hierfür herzlich.

Einige Wochen nach dieser Reinigungsaktion durch Mitarbeiter des Grünflächenamtes sah der Unterzeichnende diese persönlich und bedankte sich ausdrücklich bei ihnen. Zumindest zweimal im Jahr muss ein öffentlicher Brunnen gründlich gereinigt werden. Den Märchenbrunnen am Zoo reinigt der Bürgerverein Zoo/Sonnborn sogar dreimal jährlich, obwohl der Wasserablauf dort unmittelbar ins öffentliche Abwasserkanalnetz führt und daher die Reinigung einfacher funktioniert als bei unserem Brunnen. Wir haben bei unserem Brunnen den unmittelbaren Anschluss an den öffentlichen Abwasserkanal nicht, da dieser Anschluss noch etwa 15.000 bis 25.000 Euro zusätzliche Kosten verursacht hätte.

Um Wasser aus dem Brunnenschacht herauszubekommen, benötigt man daher eine Schmutzwasserpumpe.

Für die Unterhaltung der übrigen bisher vorhandenen öffentlichen Brunnen in Wuppertal ist das GMW zuständig, es gibt dort sogar eine Brunnenabteilung. Diese hat die Instandhaltungsaufgaben aber jeweils langfristig an Fremdfirmen vergeben. Um unseren Brunnen mit einAbfluss aus dem Brunnenbecken

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07. Juli Steak & Craft Beer Von zart bis deftig 79.- 08. September Mamma mia! So gut schmeckt Italien 49.- 13. Oktober Ein edler Tropfen Whisky 69.- 24. November Feinster Genuss Ein exklusiver Käseund Wein-Abend 49.- 07. Juli Steak & Craft Beer Von zart bis deftig 08.

September Mamma mia! So gut schmeckt 49.- Steak & Craft Beer Von zart bis deftig 79.- Themenabende 2019akzentaexklusiv Wollen Sie dabei sein? Sichern Sie sich einen* der begehrten Plätze an einem oder gleich mehreren der Themenabende akzentaexklusiv. Karten erhalten Sie an der Information (akzenta Steinbeck) oder unter: Tel: 0202 55126681 | Mail: kundenevent@akzenta-wuppertal.de * maximal 4 Karten pro Person

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8 Unser Brunnen Kölner Straße zubeziehen, hätte es einer Etaterhöhung bedurft, die nach Auskunft der Brunnenabteilung nicht umsetzbar sei. Da das GMW über Schmutzwasserpumpen nicht (mehr) verfügt, haben wir uns daher aus den vorhandenen Überschüssen bei Betterplace eine eigene starke Schmutzwasserpumpe angeschafft, die das Wasser im Schacht bis auf wenige Millimeter zum nur 8 Meter entfernten Gully im Hof herausziehen kann. Dies hat auf Anhieb gut funktioniert. Nach der Abpumpaktion musste die Schmutzwasserpumpe von innen gereinigt werden, was fast schwieriger war als die gesamte Beckenund Schachtreinigung.

Sollte jemand von unseren Mitgliedern – zusätzlich zu unserer schon gebildeten Brunnenarbeitsgemeinschaft – in Zukunft bereit sein, bei solchen Brunnenaktionen mitzuhelfen, so bitte ich freundlich um Ihre Mitteilung unter Angabe Ihrer Telefonnummer und ggf. Email-Anschrift. Im Übrigen sollte jeder immer, wenn er an dem Brunnen oder in dessen Nähe vorbeikommt, Laub sowie zum Beispiel Plastiktütchen und Zigarettenstummel aus dem Brunnenbecken herausnehmen und in den nur wenige Meter entfernten Abfalleimer neben der Bank werfen.

Text/Fotos: Ralph Hagemeyer Schacht mit Umwälzpumpe, Feststoffeimer und Wassernachfüllanlage.

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  • 9 Ihr Boschservice in der Südstadt Elberfeld Meisterbetrieb NILS BLAU meine Dienstleistungen: Verkauf, Einbau, Instandsetzungen Kraftfahrzeugausrüstung Klimaanlagen-Wartung Diesel-Service Einbau von Standheizungen PKW Bremsendienst Inspektion + Abgasuntersuchung + TÜV-Abnahme Ruhrstraße 17
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10 Ausleuchtung fanden überall Anklang. Auch die gute Übersichtlichkeit durch die zahlreichen elektronischen Hinweistafeln wurde gelobt. Eine vielköpfige Jazzband spielte altbekannte Melodien, so mancher klatschte rhythmisch mit. Inzwischen sind Zeitungsberichten zufolge rund 5 Millionen Fahrgäste am zentralen Busbahnhof einoder ausgestiegen (WZ vom 15.03.2019, Autor Andreas Boller). Der Betrieb lief bisher weitestgehend ohne Störungen und vor allem unfallfrei. Text/Fotos: Ralph Hagemeyer oder abfahrenden Zügen auf Gleis 1 sind es nur wenige Schritte. Unter den zentralen Busbahnhof wurde ein Parkhaus gebaut, in dem für 250 Autos Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung wurde ein gelungenes Fest mit Reden der Protagonisten u. a. OB Andreas Mucke und WSW-Geschäftsführer Günther Feicht. Auch die Deutsche Bahn hatte es sich nicht nehmen lassen, einen Vertreter zu schicken. Alle Teilnehmer waren sich über die sehr gelungene Form des Busbahnhofs einig, die hellen „Spaghetti-Stäbe“, die die Regendächer tragen, und die perfekte Neuer zentraler Busbahnhof gleich neben dem Bahn-Hauptbahnhof

11 Führung durch die Ausstellung Blockbuster am 06.03.2019 Führung durch die Ausstellung Blockbuster Das, was die mehr als 20 Teilnehmer, Freunde und Mitglieder des Bürgervereins der Elberfelder Südstadt erwarteten, als sie sich am Nachmittag des 06.03.2019 im Foyer des Von der Heydt-Museums trafen, war sicher sehr unterschiedlich.

Museum einmal anders? Nicht die Kunstwerke standen an vorderster Front, sondern das Museum selbst. Auf das Theater übertragen könnte man sagen, nicht die Schauspieler und das Stück stehen im Mittelpunkt, sondern Bühne und Bühnenbild. Bereits die Einladung ließ erahnen, worum es gehen könnte. Was gehört dazu, eine wie auch immer geartete Austellung an den Start zu bringen. Was braucht es? Menschen, Ideen, Visionen, Vorstellungsvermögen, Planung, Zeit, Geld und vieles mehr. Was muss alles passieren, bevor die ersten Besucher ihr Eintrittsgeld an der Museumskasse abliefern? Das fängt bei den Kunstwerken an, die man zeigen will.

Hat man sie im eigenen Haus (3.000 hochkarätige Gemälde, 400 Skulpturen und 30.000 grafische Blätter gehören zum Bestand des Von der Heydt-Museuns), oder wo kann man sie gegebenenfalls ausleihen. Vielleicht im Gegenzug mit eigenen Werken, die ein anderes Museum sucht. Ist das andere Museum überhaupt bereit, etwas auszuleihen und zu welchen Bedingungen? Die Stadt Wuppertal hat seit Anfang der 90er Jahre kein Geld mehr für den Ankauf neuer Kunstwerke. Da geht es um Zeiträume, Transport und Rücktransport, Kisten und Verpackungen, Ausleihbedingungen, Umweltbedingungen in den Ausstellungsräumen des Leihnehmers, Sicherheitsbedingungen, mögliche Gefahren, Versicherungen und somit um sehr viel Geld.

Für die Abwicklung der Versicherungen, Policen, Konditionen und Laufzeiten ist in jedem Museum eine Person verantwortlich. Hermes Versand

12 Führung durch die Ausstellung Blockbuster und DHL spielen in diesem Geschäft keine Rolle. Es sind schon Ausleihen gescheitert, weil der Leihnehmer die Bedingungen des Ausleihers nicht erfüllen konnte. Dann kommen die Menschen. Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Kenntnissen. Sie treffen immer wieder zusammen, anlassbezogen, in unterschiedlichen Gruppen: Museumsleitung, Kunsthistoriker, Elektriker, Schreiner, Maler, Transporteure, Helfer. Sie planen und planen um, gestalten Wände und Räume mit Licht und Farbe. Stellen Kunstwerke in unterschiedlichen Anordnungen zusammen und dokumentieren jeden Schritt auf einer meterlangen Tapete aus Papier, die ganze Wände bedeckt.

Dann geht es an die Kosten. Rechnet sich das alles? Wie viele Besucher braucht man, um schwarze Zahlen zu schreiben? Ist das alles realistisch? Am Ende einer Ausstellung wird nachgerechnet, was heraus gekommen ist. War das Ergebnis schwarz oder rot? Das muss verantwortet werden. Da hört die künstlerische Freiheit auf.

Eine ungewöhnliche Ausstellung des Von der Heydt-Museums, die einen interessanten Blick frei gab und die von allen Teilnehmern außerordentlich gelobt wurde. Nicht zuletzt auch dank der exzellenten Führung durch die Kunsthistorikerin Annette Quast. Sie schaffte es immer wieder, in der mehr als eine Stunde dauernden Führung, auch den gezeigten Kunstwerken den ihnen gebührenden Platz zu verschaffen. Im Anschluss an die Museumsveranstaltung bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Besuch im Café Grimm.

Hans-Joachim Brix

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14 Ausstellung Paula Modersohn-Becker Ende Oktober 2018 besuchten wir im Von der Heydt-Museum die Paula Modersohn-Becker-Ausstellung. 31 Teilnehmer hatten sich angemeldet. Dafür hatte ich 2 Führungen bestellt. Die Ausstellung war in Zusammenarbeit mit dem Rijksmuseum Twenthe Enschede/Niederlande entstanden. Sie wurde eine der letzten großen Arbeiten unseres leider in Kürze ausscheidenden Museumsdirektors Dr. Gerhard Finckh. Kuratorin war Dr. Beate Eickhoff. Die Beharrlichkeit, mit der die junge Malerin Paula Modersohn-Becker (1876- 1907) Anfang des 20. Jahrhunderts in einer fast ausnahmslos männlich dominierten Kunstwelt ihre Ziele verfolgte, fasziniert auch heute noch.

Selbstbewusst und selbstgewiss, unabhängig vom Urteil ihrer Lehrer, Malerkollegen und Kritiker gelang es ihr, etwas Neues in der Malerei zu schaffen. Ihr in nur wenigen Jahren entstandenes Oeuvre weist sie als Vorläuferin des Expressionismus aus.

Ihre wichtigste Inspiration fand Modersohn-Becker in der berühmtesten Kunstmetropole der damaligen Zeit, Paris. Dorthin zog es die junge Malerin aus dem dörflichen Worpswede immer wieder. Bis zu ihrem frühen Tod im Alter von 31 Jahren hielt sie sich viermal für jeweils längere Zeit in der französischen Großstadt auf. Sie besuchte Kurse an privaten Akademien, zeichnete im Louvre, traf Rodin und setzte sich mit Cézanne, Gauguin und van Gogh auseinander. Die Ausstellung im Von der Heydt-Museum, das mit mehr als 20 Gemälden neben dem Paula Modersohn-Becker-Museum in Bremen das größte Konvolut an Werken der deutschen Malerin besitzt, präsentierte ihre eindrucksvollen Porträts, Selbstporträts, Stillleben und Landschaften im Kontext der Pariser Avantgarde.

Aus der Sammlung des Von der Heydt-Museums wurden mehr als 30 Bilder und Skulpturen gezeigt. Hinzu kamen fast 30 Leihgaben u. a. aus Worpswede, Bremen und Amsterdam. Text: Hans-Joachim Brix Foto: Ralph Hagemeyer Ausstellung Paula Modersohn-Becker

15 Rundum gut versorgt in der Elberfelder Südstadt Pflege und Hilfe zu Hause - Alten-, Kranken-, Familienpflege - Hauswirtschaftliche Unterstützung - Alltagsbegleiter - Demenzgruppen Tel. 0202 698040 Senioren-Service-Wohnungen Im Ostersiepen und Chlodwigstraße Tel. 0202 24360 u. 0202 430960 Senioren-Tagesstätte Kölner Straße 4 Tel. 0202 430960 Caritas-Altenzentrum Augustinusstift - Langzeitpflege - Kurzzeitpflege - Tagespflege - Nachtpflege Im Ostersiepen 25-27 Tel. 0202 24360 Caritas-Altenzentrum St. Suitbertus - Langzeitpflege - Kurzzeitpflege Kölner Straße 4 Tel. 0202 430960 Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V.

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16 Vorbericht zum UNI-Rennen 2019 Seit 1987 veranstaltet der Rad-Club Musketier Wuppertal e.V. 1968 in fast jedem Juli das UNI-Radrennen. Diese Straßenradsportveranstaltung für Amateure hat in der Radsportszene einen hohen Stellenwert. Während heutzutage die meisten Radrennen häufig auf kurzen, flachen Runden in Industriegebieten stattfinden, ist das UNI-Rennen mit seiner Nähe zur Innenstadt und durch seine 40 Höhenmeter pro Runde zugleich eine Abwechslung und eine Herausforderung. Die 2,3 km lange Runde mit Start und Ziel in der Höhe des Parkhauses an der Max-Horkheimer-Straße führt über die Gaußstraße und den Oberen Grifflenberg rund um die Hauptgebäude der Bergischen Universität.

Die diesjährige Austragung des UNI-Rennens soll am Samstag, den 27. Juli 2019 stattfinden. Genaugenommen sind es die UNI-Rennen, denn es sind wieder Rennen in unterschiedlichen Leistungsund Altersklassen geplant. Die Reihenfolge der einzelnen Rennen steht momentan noch nicht fest. Zum einen werden die 13- und 14-jährigen Schüler sowie die 15- und 16-jährigen Jugendlichen die Rennen der Altersklassen U15 und U17 bestreiten. Im letzten Jahr hatte der Musketier-Fahrer Ben Jochum das U15-Rennen gewonnen. Ben hatte im letzten Jahr u.a. die Landesmeisterschaft NRW im Straßenrennen und im Zeitfahren gewonnen.

Dieses Jahr startet er in der U17. Vielleicht kann er seinen Erfolg im Heimrennen wiederholen.

Seit des 25. UNI-Rennen im Jahr 2016 ist das Frauen-Rennen ein fester Bestandteil des Rennprogramms. Es wird auch 2019 stattfinden. Beim Rad-Club Musketier Wuppertal ist derzeit zwar keine Frau im Rennsport aktiv, trotzdem gibt es in Wuppertal mehrere Lokalmatadorinnen. Sie gehören dem Radverein Endspurt Wuppertal an. Vorbericht zum UNI-Rennen 2019

18 Vorbericht zum UNI-Rennen 2019 Mit Beginn der Saison 2019 wurden in Deutschland die Amateurklassen der Männer neu organisiert. Die drei Leistungsklassen C, B und A wurden durch die beiden Klassen „Amateure“ und „Elite Amateure“ ersetzt.

Beim UNI-Rennen werden beide Amateur-Klassen ihre Rennen haben. Des Weiteren wird es auch wieder ein Rennen für Lizenzfahrer der drei Seniorenklassen geben. Das umfasst solche Radsportler, die 40 Jahre oder älter sind. Obwohl der Kurs des UNI-Rennens anspruchsvoll und anstrengend ist, haben in den letzten Jahren auch immer mehrere Fahrer der Seniorenklasse 4, also 60 Jahre und älter, teilgenommen. Für diese Altersgruppe wird eine separate Wertung durchgeführt. Ein weiterer Programmpunkt ist das Hob­ byrennen. Das Rennen ist vergleichsweise kurz und geht nur über wenige Runden. Alle Menschen, die nicht als Amateurradsportler registriert sind, können hier mit ihrem verkehrssicheren Fahrrad, gleich welchen Typs, teilnehmen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letzten Jahre haben das gesamte und bunte Spektrum zwischen Vielfahrern auf Trekking-Rändern bis zum ehemaligen Amateurradsportler auf leichten Rennrädern abgedeckt. Hier steht die Teilnahme an sich sowie die Möglichkeit, auf einer abgesperrten Straße ohne Autoverkehr fahren zu können, im Vordergrund.

Als Vertreter des veranstaltenden Sportvereins freue ich mich, dass wir mit Unterstützung der Bergischen Universität, der Stadt Wuppertal sowie vielen Helfern und Sponsoren das Rennen jährlich durchführen können. Mir ist bewusst, dass die Anwohner der drei Straßen, die das Rennen benutzt, an diesem Tag auch einen wichtigen Teil zum Gelingen der

19 Veranstaltung beitragen: Dadurch, dass sie die für den Tag eingerichteten Halteverbotszonen respektieren, oder dass sie die Durchfahrt des Feldes abwarten, um zu ihren Häusern und Wohnungen fahren zu können.

Dafür bedanke ich mich herzlich. Zum Abschluss möchte ich alle Leserinnen und Leser der „Elberfelder Südstadt“ einladen, am 27. Juli 2019 an die Strecke des 28. UNI-Rennens zu kommen. Sie werden hochklassigen Straßenradsport in allen Altersklassen erleben. Kai Vogtländer, 2. Vorsitzender des RC Musketier Wuppertal e.V. 1968 Fotos aus dem Vorjahr von: Rad-Club Musketier Wuppertal e.V., Frank Reiners, Sprockhövel, Frank Weber, Wuppertal, Julian Epp, Düsseldorf

20 Skulptur Couple von Lajos Barta Skulptur Couple von Lajos Barta Die Website unseres Bürgervereins wird bekanntlich von unserem Mitglied Gerold Geist ständig auf dem neuesten Stand gehalten. Über diese wendete sich ein Herr Raimund Gerhold mit der Bitte an uns, etwas über den Verbleib der Anfang der 1980er Jahre im Uellenbergpark aufgestellten Skulptur Couple in Erfahrung zu bringen: Foto: Ulrich Winkler, Lajos Barta (1899 – 1986). Das plastische Gesamtwerk Sehr geehrte Damen und Herren, Ihrer Webseite (https://www.buergerverein-elberfelder-suedstadt.de/ zschrift2-2014/marmorskulpturUellenbergplatz.html) und der von Denkmal Wuppertal (https://www.denkmal-wuppertal.de/2013/11/plastik-couple-ehepaar.html) habe ich entnommen, dass es eine Skulptur von Lajos Barta gibt.

In Bonn steht – etwas versteckt – auch eine Skulptur Couple.

Leider habe ich die Skulptur in Wuppertal gestern nicht gefunden. Ein Anwohner hat mir gezeigt, wo sie stand. Sie ist also derzeit nicht vor Ort. Können Sie mir etwas über den Verbleib der Skulptur mitteilen? Ist sie beschädigt und wird restauriert und ggf. wieder aufgestellt? Vielen Dank und viele Grüße Raimund Gerhold Über die Denkmalbehörde der Stadt Wuppertal, Herrn Uwe Haltaufderheide, erhielten wir Kontakt zur wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Von der HeydtMuseums, Frau Carmen Klement. Von dieser erhielten wir folgende Auskunft: Lieber Herr Hagemeyer, leider ist das Werk von Lajos Barta, das Sie am Standort vermissen, schwer beschädigt.

Ich hatte die BV Elberfeld am 15. Januar mit dem beigefügten Vermerk (1) darüber informiert. Ich leite die Nachricht hiermit an Sie weiter und füge meinen 2. Vermerk mit Korrekturen und Ergänzungen (30.1.) ebenfalls an. Ich hoffe sehr, dass wir eine Lösung finden, das schöne Werk wiederherzustellen, welches Barta schon in den 1950er Jahren in Ungarn entworfen hatte, aber erst um 1967 in Deutschland realisieren konnte. Ich werde Sie informieren. Mit besten Grüßen Carmen Klement Wissenschaftliche Mitarbeiterin VON DER HEYDT-MUSEUM

21 Betreff: Lajos Barta Couple defekt Lieber Herr Saßmannshausen, zur Information der BV Elberfeld sende ich Ihnen, wie angekündigt, einen Vermerk zu der aktuell schwer beschädigten Skulptur „Couple“ von Lajos Barta (1899-1986).

Der Schaden wird zunächst durch Herrn Stenzler (GMW) noch einmal detaillierter dokumentiert. Wir bemühen uns, einen Restaurator für Steinguss zu finden, um die Kosten kalkulieren zu lassen. Das Werk befindet sich im Eigentum des Ressorts Grünflächen und Forsten. Zum Werk: Zweiteilige Großplastik ohne Sockelung. Die beiden unterschiedlich großen Hälften der Plastik waren durch Metallarmierungen mit dem offenen Erdreich verbunden.

Den zeichnerischen Entwurf und die erste Ausformung von „Couple“ erarbeitete Barta noch in Budapest, ca. 1956/57. Neben zahlreichen kleinformatigen Ausformungen – 15 Kleinplastiken in öffentlichen und privaten Sammlungen und 5 Zwischengrößen – existieren nur zwei Foto: D. Stenzler, GMW Großplastiken „Couple“ in Steinguss, beide ca. 137 cm hoch. Sie entstanden nach Bartas Übersiedlung nach Deutschland. Den ersten Guss erwarb Dr. Otto Schmidt, MdB, ehemaliger OB der Stadt Wuppertal. Standort seit seiner Schenkung 1981: Am Uellenberg. Das zweite Exemplar gehört zum Bestand des Kunstmuseums Bonn, Standort: Innenhof des ehemaligen Kunstmuseums, Rathausgasse 7.

(Werkverzeichnis Nr. 198) Der Schaden: Anders als zunächst vermutet, entstand der Schaden – nach der von Herrn Detlef Stenzler (GMW) erstellten Detaildokumentation zu urteilen – nicht durch Gewalteinwirkung von außen, sondern durch die rostenden Armierungseisen und die Rostschäden im Inneren der beiden hohlen Körper der Skulptur.

  • Carmen Klement, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, VON DER HEYDT-MUSEUM An der Aufstellung der Skulptur Anfang der 1980er Jahre in einem Festakt war der damalige Stadtplaner Peter Trabitzsch als Vertreter der Stadt Wuppertal beteiligt, der seit Jahrzehnten pensioniert ist und heute noch als Beisitzer im Vorstand unseres Bürgervereins mitwirkt. Wir hoffen, dass die Skulptur bald wieder in Stand gesetzt und wieder an alter Stelle auf dem Uellenberg platziert werden kann. Ralph Hagemeyer Inhaber: R. Engelhardt Steinbeck 44
  • 42119 Wuppertal Elberfeld Südstadt – Nähe Uni – sonntags geschlossen – Tel.: 02 02 - 43 27 73 Schickst Du Blumen, schickst Du Freude. BLUME u n d RAUM

22 Hedwigkids Seit der Gründung der „Hedwigkids“ 1997 durch Gudrun Ditgens und Angela Lüke-Noffke hat sich der Kirchenchor um einiges weiterentwickelt. „Bei den ,Hedwigkids‘ gehören wir alle zusammen“, erklärt Amelie, warum sie beim Kinderund Jugendchor der Katholischen Gemeinde St. Hedwig mitmacht. Dieser Zusammenhalt ist deutlich spürbar: Gemeinsam wird gesungen, werden Lieder geprobt, der eine steht für den anderen ein und hilft im Fall der Fälle aus. „Wir sind eine große Familie“, unterstreicht auch Clara – sehr zur Freude der sichtlich überraschten und sehr gerührten Chorleiterin Gudrun Ditgens.

Das war nicht der einzige Gänsehaut-Moment des Jahreskonzertes der „Hedwigkids“ und der aus ihnen hervorgegangenen „Band Platz 1“, das am Samstagabend, den 16. März 2019 am Rande des Von der Heydt-Parks in der Elberfelder Südstadt stattfand. Passend zu den aktuellen „Fridays for Future“-Demonstrationen ließen die „Hedwigkids“ bei Michael Jacksons „Heal the World“ eine Weltkugel durch ihre Reihen schweben. Verschiedene Soli und der vielstimmige Chor waren die Höhepunkte des Konzertes.

Zuvor hatten die „Hedwigkids“ wieder in die Welt des Rocks und Pops entführt und auch einige geistliche Lieder im Repertoire. „Photograph“ von Ed Sheeran wechselte sich mit „Ist da jemand“ von Adel Tawil oder dem geistlichen „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“ ab. Zum ersten Mal in der „Hedwigkids“-Geschichte gab es auch ein Lied auf französisch zu hören – auch wenn es letztlich nur der Refrain von Namikas „Je ne parle pas français“ war. Hedwigkids

23 von St. Hedwig ließ den Chor natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne – wie immer. Und was hätte da nicht besser passen können als „Zusammen“ von Die Fantastischen Vier und Clueso...

Text: Katharina Malik Fotos: Marcus Müller Einen echten „Evergreen“ bot der Chor vor der Pause mit „Like Ice in the Sun­ shine“ von den „Beach Boys“ dar – und wer so viel Geschmack auf eine kleine Abkühlung machte, der hatte natürlich auch eine dabei, die gegen eine kleine Spende angeboten wurde.

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24 50 Jahre Bücherei Johanneskirche In der Südstadt ist die Bücherei der Johanneskirche eine feste Adresse – und 2019 gilt das schon ganze fünfzig Jahre. Für Alteingesessene nichts Neues, wartet die Einrichtung im Gemeindezentrum bei so manchem Freund von Blättern und Schmökern auch noch darauf, entdeckt zu werden. Mitglied der Gemeinde muss man dazu nicht sein, denn die Bibliothek ist zwar Teil der evangelischen Kirche am Von-der-Heydt-Park, aber öffentlich – und damit nutzbar für jeden. Ihre Wurzeln hatte die Gründung in einem Beschluss der Landeskirche, jedes Gemeindezentrum solle über eine Bücherei verfügen.

Mit dem Bau des hiesigen Zentrums wurde im Jahr 1969 die Gemeindearbeit erweitert. Übrigens steht man auch für gelebte Ökumene: Mit Mitarbeitern von der katholischen Nachbargemeinde St. Hedwig besteht Beständig fürs Buch: Die Bücherei der Johanneskirche wird 50 eine gute Zusammenarbeit. Seither ist der „niederschwellige“ Kontakt zur Kirche ein Aspekt, der zur Bücherei gehört: Gerade weil allgemein zugänglich, öffnet sie sich auch Lesefans, die sonst mit der Kirche wenig zu tun haben. Wer kommt, sucht einfach ein gutes Buch. Mit dieser Erfahrung im Rücken, hat man sich hier über die Jahre denselben Fragen gestellt wie wohl jede Bibliothek unserer Zeit.

Dazu gehört seit Langem der Umgang mit den neuen Medien, und dass etwa Spielfilme auf DVD zum Angebot gehören, ist für das Team der Mitarbeitenden heute selbstverständlich. Prägend fürs Gesamtbild ist aber nach wie vor das Buch. Beim Eintritt in den Raum ist das schnell zu merken: Ganz überwiegend vermittelt sein heimeliger Eindruck sich über Holzregale voll gedruckter Seiten und Bände.

Vielleicht ist man hier auch freier in der Wahl des Schwerpunktes als manch kommunale Bibliothek, wo der Druck größer ist, modern bis modisch zu sein. Dabei besteht am aktuellen Anspruch auch in der Johanneskirche kein Zweifel: Was seit fünf Jahren niemand las, sprich leihen wollte, wird aussortiert. Manches jedenfalls, was größere Stadtbüchereien erst allmählich als Vorzug erkennen, ist hier im Grunde immer schon Prinzip. „Erlebnisort“ sein wollen und müssen städtische Bibliotheken erst seit Neuerem so deutlich – gerade in Abgrenzung von der Konkurrenz im Digitalen, das man dort zugleich so eifrig einbezieht und fördert.

Für eine Gemeindebibliothek wie diese ist hingegen schon all die Jahrzehnte klar: Der Ort ist wichtig. Das gilt ganz unbeeindruckt davon, dass schon vom Platz hier Grenzen gesetzt sind. Der persönliche Kontakt mit Beratung zur passenden Lektüre ist im Rita Reinecke liest anlässlich des „Junior-Leseclubs“ Kindern und Jugendlichen vor.

25 ehrenamtlichen Team um Ursula Schwöbel gute Gewohnheit, umso mehr, weil die Nutzerzahl gut, aber überschaubar ist. So erleben treue Besucher zuweilen einen Service, wie er anderswo in dieser Form kaum machbar wäre: Interessiert eine Leserin sich zum Beispiel für einen Krimi und bekommt einen Tipp, genügt der Mitarbeiterin ein Blick in den Computer für den Hinweis: „Ich sehe gerade in Ihrem Benutzerkonto: Das Buch kennen Sie schon ... Wie wäre es mit Alternative xy?“ Zur Arbeit vor Ort gehört noch vieles mehr. Veranstaltungen locken zu bestimmten Terminen, etwa der Kinderbibeltag, auch Literaturgottesdienste in der Kirche.

Hinzu kommen ständige Kooperationen mit Grundschulen und Kindergärten, für die ebenso Führungen im Programm sind wie verschiedene Angebote zur Leseförderung. Aufwändig auch der Sommerleseclub, bei dem junge Bücherwürmer spielerisch gegeneinander antreten und sich im Wissen zur Lektüre messen – quasi ein Wettbewerb in der Das Bücherei-Team sucht neue Mitarbeiter/innen. Kommen Sie zur Johanneskirche und sprechen eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter der Bücherei an!

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26 50 Jahre Bücherei Johanneskirche Disziplin Lesefreude. Neben Kindern gibt es aber auch Angebote für weitere Kreise: Vorgelesen wird etwa in der Wohngruppe der Lebenshilfe, und unter anderem für Altenheime stehen spezielle Medienpakete bereit, die passend zum Bedarf bestückt sind.

All das und vieles mehr macht die Bücherei lebendig. Es passiert nicht in irgendwelchen virtuellen Räumen, sondern mitten in der Welt und zum Gutteil im Gemeindezentrum selbst. Konsequent hat man zwar zahlreiche Brettspiele im Sortiment, Klassiker und auch Kartenspiele, verzichtet aber auf „Games“ für den Computer. Gern entliehen werden zudem Hörspiele sowie für Erwachsene literarische Hörbücher. Zeitgemäß, doch nicht zu zeitgeistig kommt sie insgesamt daher, diese Institution in der Südstadt. Der Fokus aufs Lesen ist Programm und bleibt es auch – und auch das ist wohl letztlich zukunftsweisend: Auch am Computer muss man lesen können, wie Leiterin Ursula Schwöbel einleuchtend betont.

Die guten Gründe, fürs gedruckte Wort zur Johanneskirche zu kommen, werden den Besuchern also auch künftig nicht ausgehen.

Text: Martin Hagemeyer Fotos: Gerhard Schwöbel Weitere Termine waren: 10.3.2019, Lesefest mit Müllers Marionettentheater 14.3.2019, 19.30 Uhr: Prof. Dr. Jürgen Baurmann: „Jugendsprache“ – Stein des Anstoßes, heiße Ware oder Selbstverständlichkeit? 24.3.2019, 10 Uhr: Literaturgottesdienst. Mit Marie-Sabine Roger: „Das Labyrinth der Wörter“ Sigrid Pfannkuchen liest Kindergartenkindern vor. Preisverleihung anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Bücherei (10.03.2019)

27 le... r Haus 128 Betten in Einzel-, tzimmern. Davon sind 39 Zimmer ausgestattet. Zusätzlich haben wir er-Trakt“ mit 20 Betten.

Räume? Eine gute Frage! Unsere 10 Veranstaltungsund Seminarräume (alle mit W-LAN-Anschluss) bieten für 10 bis 200 Personen Platz. Für Seminare stehen den Referenten und Gruppen Medien wie Beamer, Videound DVDGeräte, PortaCam, eine digitale Videokamera, Mobile TVund Audiogeräte zur Verfügung. Für Präsentationen und die kreative Gruppenarbeit haben wir FlipCharts, Pinnwände und Moderatorenkoffer. Als Raum für Gottesdienste, persönliche Stille oder Andachten können Sie unseren Andachtsraum nutzen. 2019-03-29_Anzeige_BiBu+SB_120x58_Elberfelder_Südstadt_CT_01_print.indd 1 03.04.2019 16:10:52 Buchgeflüster Bunte Fundgrube: Zum Sortiment gehören Romane, Krimis, Biografien, Sachbücher, Literatur zu Glaubensund Lebensfragen, Brettspiele, Kartenspiele, CDs, DVDs, Hörspiele, Hörbücher...

Wahre Bücherliebe: Die Mitarbeitenden werden sehnsüchtig erwartet, schon bevor sich laut bekanntem Zeitplan die Tore öffnen. Ein Fünfjähriger steht schon vor halb vier vor der Tür und grüßt: „Guten Tag, Frau Bücherei. Wann kommst du denn endlich?“ Fast schon „chillig“: Ob um sofort in einer Entdeckung zu schmökern oder auch mal beim Warten auf die Eltern – in der lässigen Sitzecke lässt es sich auch einfach mal „abhängen“. Mitarbeiterin Frau Pfannkuchen: „Einige Kinder kommen einmal im Monat in die Bücherei, geben das Entliehene zurück und dürfen dann Neues leihen. Lisa hat ihre Medien vergessen, darf also nichts leihen.

Aber wir haben auch dienstags, mittwochs, donnerstags und sonntags geöffnet. Also kam Lisa am Dienstagnachmittag wieder und erklärte ganz stolz: ‚Guck mal, ich zeig meinem Papa die Bücherei!‘“ Nutzerin Annette Leuschen: „Uns begleitet die kleine, aber feine Bücherei schon seit rund 15 Jahren und prägt die Lesekultur unserer drei Kinder – und zwar bei jedem nach seinem Geschmack. Eine große Rolle spielt dabei das persönliche Verhältnis zu den Mitarbeitern. Wir kommen immer wieder gerne, um nach Büchern, Hörspielen oder CDs zu stöbern.“ Nutzerin Charlotte, 12 Jahre: „Ich kenne die Bücherei seit dem Kindergarten.

Das erste Mal war ich dort mit drei Jahren. Dort ist eine ganz besondere Stimmung. Das liegt an den vielen Büchern, denn auch in der Schulbücherei ist diese Stimmung. Aber die Bücherei in der Johanneskirche ist irgendwie speziell – vielleicht weil sie so klein ist und die Leute so nett.“ Martin Hagemeyer

28 50 Jahre Bücherei Johanneskirche 50 Jahre Bücherei Johanneskirche – das sind 50 Jahre Leseanfänge, Lesefreude und Lesekultur auf den Südhöhen in Elberfeld. Wenn ich auch schon vor sehr langer Zeit die Mitarbeit in der Bücherei aufgegeben habe, so kommen rückblickend doch einige Erinnerungen hoch: Z. B. an die jüngsten Besucher, die noch an der Hand ihrer Mutter kamen und sich dann sofort auf die Kisten mit den Bilderbüchern stürzten. Einige hätten am liebsten die ganze Kiste mitgenommen.

Dann kamen die Erstklässler, die Leseanfänger: Sie eroberten mit Hilfe des „Leselöwen“ die Welt der richtigen Bücher.

Diejenigen, die uns dann treu geblieben waren, fanden bei der Jugendliteratur neues, spannendes Lesefutter. Es kamen natürlich auch erwachsene Leser(innen) zu uns. Da war z. B. eine Dame, die etwas „Leichtes“ wollte, und dann mit einem aufregenden Krimi zufrieden nach Hause ging. Zur Büchereiarbeit gehörte damals noch – vor dem Computerzeitalter – das Stempeln und Ausfüllen der Karteikarten; oder wie heute auch das Einbinden und Auszeichnen der neuen Bücher. Viel Arbeit, aber auch viel Spaß machten die Bücherbasare, bei denen nicht nur unsere Leser viele alte und auch neue Schätzchen entdeckten, die sie dann gern für wenig Geld kauften.

Noch in guter Erinnerung sind mir die gemeinsamen Zusammentreffen aller Mitarbeiter, auf denen organisatorische Fragen, neue Anschaffungen oder einfach nur kleine Alltagsprobleme besprochen wurden; manchmal trafen wir uns auch privat bei Kaffee und Kuchen und sprachen über „Gott und die Welt“. Ich denke, alle haben diesen Kaffeeklatsch sehr genossen. Dem heutigen Büchereiteam wünsche ich alles Gute, viel Freude an der Arbeit, aber vor allem viele, viele Leser, denn Sie wissen ja: Lesen gefährdet die Dummheit!

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30 Der Kneipp Verein Wuppertal e.V. stellt sich vor Der Kneipp Verein Wuppertal e.V. stellt sich vor Aufgrund des Besuches von Sebastian Kneipp am 16. Januar in der Stadt Barmen und am 17. Januar in der Stadt Elberfeld, wurde der Verein am 12. Mai 1893 in Elberfeld gegründet, der im vergangenen Jahr 125 Jahre alt geworden ist. Sebastian Kneipp war einer der ersten Personen, die schon 1850 erkannt hat, das der Mensch ganzheitlich betrachtet werden muss! Der Kneipp Verein Wuppertal e.V. ist gemeinnützig tätig und hat sich in den letzten Jahren neu aufgestellt. Unser Ziel ist es, diese ganzheitliche Gesundheitslehre von Sebastian Kneipp wieder bewusst zu machen und für Jung und Alt vielseitige Gesundheitsangebote bereit zu halten.

Sich regelmäßig fit halten, jeden Tag ein halbe bis eine Stunde an frischer Luft laufen, erhält unsere Mobilität, unterstützt unsere geistige und körperliche Fitness bis ins hohe Alter. Unsere Kursangebote im Bereich Nordic Walking und Wirbelsäulengymnastik machen Spaß in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten etwas Gutes für sich zu tun. Auch die einmal im Monat stattfindende Seniorenwanderung (60+) mit Einkehr und gemütlichem Zusammensein erfrischt Herz und Seele. Für die Entspannung mit Muskeltraining wird in den Kursen Hatha-Yoga und Yoga-Relax am Abend bestens gesorgt. Für junge Familien findet einmal im Monat Familien-Yoga statt, um dem Alltagsstress fröhlich und gemeinschaftlich entgegenzutreten.

Neu im Programm dieses Jahr ist der „Tanz im Sitzen“. Hier findet jeden Donnerstag ab 15 Uhr ein gemütliches, fröhliches Miteinander mit der Senioren-Tanztrainerin Susanne Otto-Wroblowski im Heldensaal der Hahnerberg Apotheke statt.

Wir hatten bis vor 2 Jahren eine Kneipp-Tretanlage im Garten des Kapellchens, die leider abgerissen werden musste, doch wir haben es geschafft, dass in diesem Jahr eine neue Anlage mit unserer Beteiligung erstellt werden wird. Wir teilen dies rechtzeitig durch die Presse mit. Schnuppern Sie einmal unverbindlich in unsere Fachvorträge und Gesundheitsangebote. Auch bieten wir Freitzeitveranstaltungen an, zu denen Sie herzlich eingeladen sind. Informationen zu den einzelnen Kursen und Veranstaltungen erhalten Sie im Programm, welches auch in der Hahnerberg Apotheke zu finden ist oder auf Anfrage von uns gerne zugestellt wird.

Bleiben oder werden Sie gesund. Wir freuen uns auf Sie. www.kneippverein-wuppertal.de info@kneippverein-wuppertal.de Renate Mankel Vorstand 2018 v.l.n.r: Wolfgang Brix – Schatzmeister, Renate Brix – Beirat, Renate Mankel – 1. VS, Renate Cati – Beirat, Betty Trummel – Beirat, Uwe Mittelstädt – Beirat (rechts im Bild) Foto: Bernd Clasen Foto: Maren Mittelstädt

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32 Bürgervereinspinnwand Bürgervereinspinnwand 32 REDAKTION DER ELBERFELDER SÜDSTADT Haben Sie Textideen für unsere Bürgervereinsbroschüre? Wir freuen uns über jeden Artikel, der von einem Mitglied beigetragen wird. Ihre Ideen können Sie gerne per Mail an r-b-hagemeyer@t-online.de senden. Wir gratulieren unseren Mitgliedern herzlich zum Geburtstag! Auch denen, die nicht namentlich genannt werden möchten und denen, deren Geburtsdatum wir nicht kennen. 07.07. Kuhn, Ruth 87 12.07. Braun, Inge 88 27.07. Schneehorst, Lieselotte 87 06.08. Bula, Dorelies 93 23.08. Hoffmann, Ursula 75 11.09. Wohlert, Jürgen 80 13.09.

Markendorf, Irmgard 85 19.09. Weber, Hermann 80 23.09. Dittgen, Volker 80 27.09. Kaufmann, Rosmarie 89 04.10. Christians, Jutta 75 04.10. Pfeiffer, Ruth 85 10.10. Esser, Gerhard 85 11.10. Knipp, Blanka 91 11.10. Rahn, Herbert 89 19.10. Gormanns, Ursula 95 21.10. Buggert, Evamaria 89 21.10. Söling, Till 86 02.11. Kolb, Ingrid 80 27.11. Wilkesmann, Christel 80 09.12. Esser, Christine 80 09.12. Hartmann, Christa 88 20.12. Gottschalk, Berthold 75 27.12. Brandau, Karl 89 VORSTANDSARBEIT Wer möchte im Vorstand mitarbeiten? Ihre Bewerbungen können Sie gerne per Mail an r-b-hagemeyer@ t-online.de senden.

MITGLIEDSBEITRÄGE Wir möchten Sie bitten, Ihre Mitgliedsbeiträge bis spätestens Ende März des jeweiligen Jahres zu überweisen. MELDUNG VON MÄNGELN UND SCHÄDEN IM STADTGEBIET (z.B. auf Straßen, Graffitis, Wildwuchs etc.) - Servicecenter der Stadtverwaltung: Tel. 0202/563-0, servicecenter@stadt.wuppertal.de - Mängelmelder: Hier können entsprechende Informationen über ein Formular im Internet weitergegeben werden: www.wuppertal.de/maengelmelder E-MAIL ADRESSEN Zur Vervollständigung unserer Mitgliederdaten bitten wir Sie, uns Ihre aktuelle E-Mail Adresse per Mail an r-b-hagemeyer@t-online.de zu schicken.

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