Schöne Feiertage und viel Erfolg und Gesundheit für 2015 wünscht Ihnen Ihre Stadtgemeinde Spittal
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Amtliche Mitteilungen der Stadtgemeinde Spittal an der Drau · Dezember 2014
Schöne Feiertage
und viel Erfolg und Gesundheit für 2015
wünscht Ihnen Ihre Stadtgemeinde Spittal
Jahrgang 40 / Dezember 2014 · Verlagspostamt und Erscheinungsort: 9800 Spittal an der Drau · www.post.at · PTK-Kennzahl: 98A980005
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2
Sp i tta l a k tue l l
4 ●
●
Neue E-Tankstelle
Bauarbeiten beim ÖBB-Gleis
● Trinkwasser-Untersuchung
● Belebung der Innenstadt
● Gratis-Skitaxi und Gratis-Skibus
● Informationen zum Winterdienst
Elfriede Ehrenhuber, Astrid Arztmann, Helga Jantscher, Gernot Kacetl, Re-
Wirtschaft nate Egger, Gerhard Tötschinger, Barbara Kreiner und Harald Reiter (v. l.)
11 ● Regionalforum
● City-Taler Bunte Lesezeit für Jung und Alt
Jugend/Bildung S eit 2006 lädt die Stadtbüche-
rei Spittal gemeinsam mit der
(Cembalo). Nicht entgehen ließen
sich diesen spannenden Abend
12 ●
●
Neuigkeiten aus dem Juse
Berufsinformationstage
Initiative Literatur Pur zur „Lese-
zeit“, eine Veranstaltungsreihe für
unter anderem die beiden Organi-
satorinnen Barbara Kreiner (Initia-
● Auszeichnung HLW, VS Molzbichl Bücherfreunde jeden Alters. Mar- torin von Literatur Pur) und Astrid
● Konzertreihe Expan ko Simsa machte mit dem Mär- Arztmann (Leiterin der Spittaler
chen „Die Bremer Stadtmusikan- Stadtbücherei), StR. Renate Egger,
ten“ heuer den Anfang. Durch die die GR Elfriede Ehrenhuber und
Entsorgung musikalische Begleitung von Erke Harald Reiter, Sieglinde Paulitsch
13 ● Alle Abfuhrtermine
Duit war der Nachmittag ein Erleb-
nis für alle Musik- und Märchen-
(Präsidentin des Vereins der Freun-
de der Komödienspiele), Stadt-
liebhaber. Am Abend las Gerhard amtsdirektor Erich Kofler und Ga-
Energie Tötschinger, Lebensgefährte der by Obernosterer vom Kulturamt.
14 ● Heizen: Energiespartipps
● Infoveranstaltung Photovoltaik
Schauspielerin Christiane Hörbi-
ger, im Schloss Porcia aus seinem
Weitere Programmpunkte bei
der diesjährigen Lesezeit waren
neuesten Krimi „Mörderisches das Kasperltheater mit dem Al-
Venedig: Die dunkle Seite der Se- penkasperl Andreas Ulbrich sowie
Soziales renissima“. Musikalisch umrahmt das Bilderbuchkino „7 grumme-
17 ●
●
Spittal ehrt das Alter
Lebenshilfe: Tag der Begegnung
wurde die Lesung von Helga Jant-
scher (Flöte) und Gernot Kacetl
lige Grömmels und ein kleines
Schwein“ mit Dunja Brandstätter.
● Spenden für den guten Zweck
● Sicher reisen mit dem Roten Kreuz
● u.v.m. Ausstellung regt die Phantasie an
Leute F ür die Ausstellung im Schloss
Porcia schaffte die Malerin Eli-
lassen. Musikalisch umrahmt wur-
de die Ausstellungseröffnung von
18 ●
●
Komödienspiele Porcia
Eröffnung Weihnachtsdorf
sabeth Wedenig eine neue Serie mit
dem Titel „Ich warte hinterm See“.
Hemma Pleschberger. Drei Ma-
turanten der CHS Villach zeigten
● Laternenfest drautalperle Die Glaneggerin bezeichnet sich außerdem eine Performance. Die
● Kommandoübergabe Türkkaserne selbst als Malerin im klassischen Vernissage nicht entgehen ließen
Sinn. Ihre thematischen Zugänge sich unter anderem Galerie-Leiterin
sind sehr persönlich. Fragmenta- Larissa Tomassetti, Vizebürgermei-
Sport rische Formen laden dazu ein, der ster Bernd Sengseis, Walter Posch
20 ● Schwimm-Staatsmeisterschaften
● Spittaler U12 ist Herbstmeister
eigenen Phantasie freien Raum zu und Unternehmer Hellmuth Rieder.
● Neues vom EC Ultras Spittal
Mitteilungsblatt der Stadtgemeinde Spittal / Drau
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Trattengasse 1 | Tel. 04242/24454-71
Druck: Druckerei Kreiner | 9800 Spittal / Drau
w w w . k r e i n e r d r u c k . a t
E-Mails an die Stadtamtsdirektion: DRUCKL A N D
mag.kofler@spittal-drau.at KAeRNTEN
christian.egger@spittal-drau.at P E R F E CT PRI NT Larissa Tomassetti, Elisabeth Wedenig und Bernd Sengseis (von links)3
Liebe Spittalerinnen und Spittaler! Liebe Jugend,
geschätzte Pensionistinnen und Pensionisten!
Ein spannendes Jahr mit vielen Herausforderungen für unsere Stadt Spittal geht zu Ende.
Das Jahrhundertereignis mit den heftigen Schneefällen Anfang des Jahres hat ge-
zeigt, dass Dinge, die uns vor eine große Herausforderung stellen, nur gemeinsam
gelöst werden können. Hier möchte ich mich vor allem bei allen Einsatzkräften,
freiwilligen Helfern und den Mitarbeitern des Winterdienstes für ihren unermüdli-
chen Einsatz sowie bei der Spittaler Bevölkerung für ihr Verständnis bedanken. Um
solche unvorhersehbaren Ereignisse künftig noch besser koordinieren zu können,
organisierten wir kürzlich einen Sicherheitsgipfel mit Vertretern der Bezirkshaupt-
mannschaft, der Polizei, der Feuerwehr, des Bundesheers, des Roten Kreuzes, der
Straßenverwaltung, der Bergrettung und der Stadtgemeinde.
Neue Ideen für unser Spittal gehören gemeinsam umgesetzt, wobei wir auf die
Schwerpunkt Familie, Jugend und Wirtschaft setzen wollen. Die ersten wichtigen
Schritte konnten heuer schon in Angriff genommen werden, wie die flexible Kinder-
betreuung, Lehrlingsförderung, Kindersporttage, Vermarktung der Gewerbegründe,
City-Taler, Mobilitätsscheck, Praktikumsaustausch mit der Partnerstadt Löhne, das
Projekt Coworking-Space in der Brückenstraße als Starthilfe für Jungunternehmer,
um der Abwanderung entgegenzuwirken sowie vieles mehr.
Ihr Bürgermeister
In Zukunft wird es wichtig sein, sich mit umliegenden Gemeinden noch stärker Gerhard Pirih
zu vernetzen. Unser Wirtschaftsraum Spittal braucht neue Ideen, um diese mit
vereinten Kräften umzusetzen. Als Bezirksstadt sind wir bereit, die Vorreiterrolle Sie erreichen mich telefonisch
unter 0 47 62 / 56 50 DW 110 oder
nicht nur anzunehmen, sondern auch aktiv gemeinsame Akzente für Oberkärnten per E-Mail unter
zu setzen. gerhard.pirih@spittal-drau.at
Bürgermeister-Sprechtag
In der Zeit vor Weihnachten ist es aber auch wichtig, einfach nur DANKE zu sagen am Dienstag von 9 bis 12 Uhr
für die geleistete Arbeit. Danke all jenen, die mit uns gemeinsam die Aufgaben
erledigen. Ein herzliches Dankeschön an unsere Familien, den Wirtschaftstreiben-
den, allen Vereinen, den vielen ehrenamtlichen Funktionären und HelferInnen, den
Bediensteten der Stadtgemeinde, den Ausbildungsstätten, den Einrichtungen für
Pflege und Gesundheit sowie allen Bürgerinnen und Bürgern unser schönen Stadt
Spittal.
Ich wünsche Ihnen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, vor allem aber
viel Gesundheit, Kraft, Lebensfreude und Glück für das Jahr 2015!
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Ihr Bürgermeister Gerhard Pirih wir integrieren lösungenSpittal aktuell
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Spittal treibt E-Mobilität voran
Die Stadtgemeinde Spittal/Drau und die Kelag setzen mit der Errichtung einer
Spittal aktuell
intelligenten E-Tankstelle ein Zeichen für die Zukunft einer neuen Mobilität.
I n Kooperation mit der
Stadt Spittal wurde
beim Sport- und Erleb-
pflicht der E-Ladesäule.
Die Stadtgemeinde stellt
zwei Parkplätze, die für
nisbad drautalperle eine die E-Fahrzeuge zum
Kelag-Ladesäule zum Zweck des Ladens reser-
schnellen Laden von viert sind, unentgeltlich
Elektro-Fahrzeugen in zur Verfügung.
Betrieb genommen. Be-
sitzer von E-Fahrzeugen Fahrradbox
haben dort die Möglich- Ab sofort steht für alle
keit, sauberen Ökostrom Besucher der drautalperle
zu tanken – und das drautlaperle-Betriebsleiter Werner Steinwender, Wilhelm auch eine „Lock & Dock
kostenlos. Die Ladesäu- Granig (GF der Spittaler Betriebs GmbH), Bürgermeister Fahrradbox“ zur Verfü-
le mit zwei Ladepunkten Gerhard Pirih und Gemeinderat Daniel Ramsbacher (v. l.) gung. Dort kann man sein
ist „plug & charge“-fähig Fahrrad platzsparend,
und verfügt über eine intelligente Ladetechnik, mit der diebstahlsicher, wetterfest und umweltfreundlich auf-
beispielsweise ein Renault ZOE in einer Stunde voll- bewahren und verstauen. Ein Schlüsselsystem ermög-
geladen werden kann. licht den persönlichen Zugang.
Die drautalperle hat im Zuge der Errichtung der Das Vordach mit Beleuchtung sorgt für ein wet-
E-Tankstelle einen einmaligen Kostenbeitrag von ter- und tageszeitunabhängiges Ein- und Ausparken.
2.500 Euro geleistet. Die restlichen Projektkosten in Zusätzlich sind in den Fahrradboxen Steckdosen zum
der Höhe von 15.000 Euro wurden im Zuge der Ener- Aufladen von E-Bikes angebracht. So kann man den
gieeffizienzoffensive von der Kelag finanziert. Diese Akku aufladen, während das Fahrrad sicher in der Box
übernimmt auch die Wartungs- und Instandhaltungs- parkt.
Bauarbeiten beim ÖBB-Gleis: Teilweise Sperren
I m Zuge von Erhaltungs- bzw. Erneuerungsarbeiten
werden seitens der ÖBB im Bereich zwischen den
Bahnhöfen Rothenthurn und Spittal/Drau umfang-
und 31. Juli 2015 wieder in Nachtsperren erledigt.
Eine leichte Verschiebung der Termine ist möglich.
Da die Bauarbeiten unter anderem von Großbau-
reiche Bauarbeiten abgewickelt. Im Streckengleis 2 maschinen erledigt werden, kann es im Nahbereich der
werden der Oberbau, der Unterbau und die Entwässe- Baustelle zu kurzfristig erhöhter Lärm-, Staub- und
rungsanlagen zur Gänze erneuert. Erschütterungsentwicklung kommen. Ein Großteil des
Die Vorarbeiten werden in Nachtsperren der Lärms wird durch Warnsignale der Gleisbaumaschinen
Strecke vom 18. Februar 2015 bis einschließlich 10. im Zuge der Baustellensicherung verursacht. Diese
April 2015 in der Zeit von ca. 20.40 bis 5.30 Uhr um- akustischen und auch optischen Warnsignale sind für
gesetzt. In den Kalenderwochen 11/2015 und 12/2015 die Sicherheit des Bedienungspersonals der Gleisbau-
finden keine Vorarbeiten statt. maschinen unbedingt erforderlich.
Die Hauptarbeiten beginnen am 11. April 2015 (6 Aufgrund der Länge der Baumaschinen und dem
Uhr) und sind voraussichtlich bis zum 23. Mai.2015 kontinuierlichen Bauablauf ist für den Zeitraum der
(19 Uhr) abgeschlossen. Für diesen Zeitraum (Dauer- Bauarbeiten die Eisenbahnkreuzung „Über´s Land“ für
sperre vom Streckengleis) wird ein Schienenersatzver- den Personen- und Fahrzeugverkehr nicht benutzbar
kehr mit Bussen eingerichtet. (Sperre der Eisenbahnkreuzung: 11. April bis 23.
Die Nacharbeiten werden zwischen 25. Mai.2015 Mai) Die ÖBB bittet um Verständnis.Spittal aktuell
5
Das Trinkwasser ist einwandfrei
D ie Stadtgemeinde Spittal an der
Drau versorgt ca. 16.600 Ein-
wohner mit Trinkwasser, bei einem
Untersuchungsergebnisse:
Quellen Gmeineck (60-150 l/sec):
täglichen Wasserbedarf von etwa pH-Werte: 7,8, Gesamthärte: 2,8,
5.000 Kubikmeter im Jahresmittel. Nitrat mg/l: 1,0, Nitrit mg/l: < 0,005,
Für die Beurteilung des Wassers Eisen gesamt mg/l: < 0,03, Mangan
und der Anlagen im Sinne der gel- gesamt: < 0,003
tenden lebensmittelrechtlichen An-
forderungen wurden Wasserunter- Quelle Kroistrattl (5-10 l/sec):
suchungen über das Jahr 2014 ver- pH-Wert: 7,7, Gesamthärte 4,0, Ni-
teilt nach dem derzeit vorliegenden trat mg/l: 3,2, Nitrit mg/l: < 0,005,
Beprobungsplan vorgenommen und Eisen gesamt mg/l: < 0,03, Mangan
eine Inspektion (Lokalaugenschein) gesamt: < 0,003 Allergene: Korrekt &
durchgeführt. Zu überprüfen waren
die Einhaltung der Parameterwerte Quelle Goldeck Berg und Goldeck einfach informieren
der Trinkwasserverordnung BGBl. Mittelstation (eigene Versorgungs- Ab dem 13. Dezember 2014 tritt eine
II, Nr. 304/2001 idgF. und die Be- zone): neue EU-Verordnung in Kraft, die die
schaffenheit der Anlagen, soweit Goldeck Berg: ph-Wert: 6,7, Ge- Kennzeichnung von Lebensmitteln
hygienisch relevant. samthärte: 0,7, Nitrat mg/l: 6,3, Ni- bezüglich Nährwerte und Allergene
trit mg/l: < 0,005, Eisen gesamt mg/l: betrifft. Künftig müssen Gäste dar-
Mehrere Untersuchungen < 0,03, Mangan gesamt: < 0,003 über informiert werden, welche
Gemäß § 5 Z.1 der Trinkwasserver- Speisen bei ihnen Allergien auslö-
ordnung, BGBl. II, Nr. 235/1998 Goldeck Mittelstation: ph-Wert: sen können.
wurden für die Wasserversorgungs- 7,00, Gesamthärte: 1,3, Nitrat mg/l: Gesetzlich vorgesehen ist, dass es
anlagen der Stadtgemeinde Spittal 1,6, Nitrit mg/l: < 0,005, Eisen ge- zumindest einen Allergen-Beauf-
an der Drau im Bescheid des Amtes samt mg/l: < 0,03, Mangan gesamt: tragen im Betrieb gibt, oder aber die
der Kärntner Landesregierung Pro- < 0,003 Konsumenten schriftlich (beispiels-
benentnahmestellen festgelegt. weise in der Speisekarte) über die 14
allergenen Stoffe informiert werden.
Insgesamt wurden zwei Voll- Tiefbrunnen Kranabeth (Konsens-
analysen (reduziert), fünf Mindest- menge 50 l/sec): Ausgewiesen werden müssen die-
untersuchungen und zehn routine- pH-Wert: 7,32, Gesamthärte: 15,5, se Stoffe: Glutenhaltiges Getreide,
mäßige Kontrollen nach Trinkwas- Nitrat mg/l: 10,2, Nitrit mg/l: < Krebstiere, Eier von Geflügel, Fisch
serverordnung BGBl.Nr. 304/2001 0,005, Eisen gesamt mg/l: < 0,03, (außer Fischgelatine), Erdnüsse,
sowie zwei Uranuntersuchungen Mangan gesamt: < 0,003 Soja(-bohnen), Milch von Säugetie-
durchgeführt. ren und Milcherzeugnisse (inklusive
Das untersuchte Wasser ent- Quelle Rothenthurn (0,1 – 0,7 l/ Laktose), Schalenfrüchte, Weichtiere
wie Schnecken, Muscheln oder Tin-
spricht im Rahmen des durchge- sec), Nutzung für Einzelobjekte, der-
tenfische, Sellerie, Senf, Sesamsa-
führten Untersuchungsumfanges zeit keine Einspeisung in das städti- men, Schwefeldioxid und Sulfite so-
aus physikalisch-chemischer und sche Netz: wie Lupinen.
mikrobiologischer Sicht den gel- pH-Wert: 7,50, Gesamthärte 7,9,
Sichere Lösung
tenden lebensmittelrechtlichen Vor- Nitrat mg/l: 11,0, Nitrit mg/l: <
Korrekt und einfach lösen können Sie
schriften und ist zur Verwendung 0,005, Eisen gesamt mg/l: < 0,03, die Allergenauszeichnung mit „Nec-
als Trinkwasser geeignet. Mangan gesamt: < 0,003 ta“. Necta ist eine Software-Lösung,
für die Sie nur einen Internetzugang
benötigen. In einer Basisrezept-
sammlung finden Sie einen Rezept-
Recyclinghof: Neue Öffnungszeiten stamm, in dem sämtliche Allergene
E
bereits für Sie angegeben sind. Na-
ine Evaluierung der Öffnungs- so am stärksten angenommen wird.
türlich können Sie aber auch Ihre ei-
zeiten des Recyclinghofs der Mehrere Umfragen haben dies auch genen Rezepte anlegen. Die Ausga-
Stadtgemeinde Spittal an der Drau bestätigt. be der Nährwerte-, Zusatzstoffe- und
hat ergeben, dass dieser am Don- Allergene erfolgt in weiterer Folge
nerstag von den Bürgerinnen und Öffnungszeiten dann automatisch auf Menüplänen,
Bürgern sehr wenig in Anspruch Deshalb gibt es von Dezember 2014 Speisekarten, Etiketten usw.
genommen wird. bis Dezember 2015 neue Öffnungs- Mehr Infos hat Oliver Kremmer unter
Es hat sich gezeigt, dass der zeiten des Recyclinghofes: Freitags 04762/61506-0 für Sie!
Freitag am idealsten ist und eben- von 8 bis 16 Uhr. www.asut.comSpittal aktuell
6
Innenstadt-Belebung nimmt Formen an
Mit einem Großraumbüro, das von Jungunternehmern gemeinsam benutzt wird,
soll die Brückenstraße in Spittal neu belebt werden.
„ Start up your future“ – unter diesem Maturaprojekt-Titel
möchten vier HAK-Maturanten ein Konzept für einen
„Coworking Space“ in der Spittaler Brückenstraße entwic-
keln. „Auf der einen Seite haben viele Jungunternehmer
das Problem, bezahlbare und passende Büroräumlichkeiten
zu finden. Auf der anderen Seiten stehen in Spittal eini-
ge Gebäude leer“, erklären die Projektmitglieder Deborah
Spittal aktuell
Kronawetter, Hannes Gauglhofer, Georg Haas und Sanida
Rasimovic. Um ein solches Maturaprojekt durchführen zu Besichtigung der Räumlichkeiten: Georg Haas, Hannes
können, braucht man einen Auftraggeber. Diesen haben die Gauglhofer, Deborah Kronawetter, Sanida Rasimovic, Ger-
Maturanten in Bürgermeister Gerhard Pirih gefunden. „Es hard Pirih, Projektbetreuerin Hilde Kleinfercher, Christine
Sitter (LAG Nockregion) und Unternehmer Hans Paul Brigo-
ist wichtig, dass wir die klugen Köpfe in Spittal halten. Der la mit Tochter Susanne (von links)
Coworking Space wäre ein erster Schritt gegen die Abwan-
derung und für die Stützung der jungen Wirtschaft. Außer- chen entstehen, die die Einrichtungen gemeinsam nutzen –
dem könnten wir damit die Brückenstraße und folglich die und das zu günstigen Mitpreisen. Erst kürzlich hat eine Be-
Innenstadt beleben“, sagt Pirih. sichtigung des ehemaligen Geschäftslokales „Haargenau“
Ein Coworking Space bietet jungen Unternehmern die in der Brückenstraße mit allen Beteiligten stattgefunden.
Möglichkeit, günstig eine Firma zu betreiben. Es soll ein Die dortigen Räumlichkeiten würden die Voraussetzungen
Großraumbüro mit Firmen von unterschiedlichen Bran- optimal erfüllen, auch wegen der Nähe zur FH.
Eine Starthilfe für die ersten Schritte
D as Thema Integration wird in Zeiten von notlei-
dendenden Kriegsflüchtlingen immer wichtiger.
In Spittal bietet der Österreichische Integrationsfonds
(ÖIF) deshalb ab sofort Unterstützung für Zuwande-
rer. Der ÖIF unterstützt Migranten und Migrantinnen
bei ihrer sprachlichen, beruflichen und gesellschaftli-
chen Integration. Am Welcome Desk Spittal/Drau wer-
den Zuwanderer und Zuwanderinnen bei ihren ersten
Schritten in der Gemeinde unterstützt und umfassend
in den Bereichen Arbeit, Bildung, Wohnen und gesell-
schaftlicher Integration beraten. Wann: Jeden zweiten
Mittwoch im Monat von 8 bis 11 Uhr sowie jeden vier-
ten Mittwoch nach Vereinbarung. Wo: Migrantinnen-
beratung, Schillerstraße 4, 9800 Spittal/Drau. Termin-
Willkommen! Bürgermeister Gerhard Piriih, Claudia Resi
vereinbarungen unter 0676/300 6770. Nähere Infos vom Österreichischen Integrationsfonds mit GR Angelika
unter www.integrationsfonds.at/kärnten Hinteregger (GF des Oberkärntner Frauenhauses)
Fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2015!Spittal aktuell
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Ihr Referent Franz
Eder informiert
URLAUB 2015
Stadtrat Franz Eder über Initiativen der
Innenstadt-Belebung und Verkehrsplanung. Schenken Sie jetzt
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U nsere Bemühungen für die Innenstadt haben wir in ei-
nen Grundsatzbeschluss zusammengefasst und werden
diese den Gremien präsentieren. Wir werden die Chancen
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der zweiten Reihe nutzen und attraktive Flächen und Ver-
bindungen schaffen, um so die Attraktivität der Innenstadt Einige neue Katalogreisen:
zu fördern. Preise & Detailprogramme im Frühling/Sommer-
Katalog 2015, der Mitte Dezember erscheint:
Neue Qualitäten 28. März bis 3. April
Es werden neue Qualitäten für die innere Stadt zur Umset- Wanderreise Cinque Terre
zung gebracht, um damit künftige und vor allem vorhandene 30. März bis 3. April
Geschäftsbereiche zu unterstützen. Die Innenstadt soll für Osterreise nach Umbrien
die Spittaler Bevölkerung und die Konsumenten aus dem 2. bis 9. April 2015
Bezirk wieder die erste Adresse werden. Wir wollen nicht Flusskreuzfahrt Burgund & Provence
tatenlos zusehen, wie die Geschäfte in die Vorstadt flüchten, 13. bis 21. April
sondern mit einem konkreten und umsetzbaren Konzept die Bus-Rundreise um die Adria
negativen Entwicklungen eindämmen. Denn nur eine attrak-
20. bis 26. April
tive Innenstadt wird uns künftig eine Wohlfühlstadt Spittal Rumänien-Rundreise mit Sorin
ermöglichen.
16. bis 23. Mai 2015
Blumeninsel Madeira
Verkehrsplanung
Auch im Bereich der Verkehrsplanung haben wir mit der Ar- 4. bis 7. Juni
Städteflug Stockholm
beitsgruppe ein Richtungs- und Entwicklungskonzept aus-
gearbeitet, welches einen Drei-Stufenplan mit kurz-, mittel- 1. bis 7. Juli
und längerfristigen Zielen enthält. Dieser Stufenplan wurde Wunderschöne Provence
bereits dem Ausschuss präsentiert und einhellig befürwortet. 7. bis 9. Juli
Wien – Passau Flusskreuzfahrt
Grundsatzbeschluss 10. bis 18. Juli
Wir werden zusätzlich noch die konstruktiven Überlegungen Norwegen Fjordkreuzfahrt
der Arbeitsgruppen der Interessengemeinschaften im Bezirk 28. Juli bis 4. August
miteinbeziehen, sodass wir noch heuer im Gemeinderat ei- Südengland Gartenreise
nen Grundsatzbeschluss für eine entsprechende Leitlinie der 8. bis 20. August
Verkehrsplanentwicklung der Stadt Spittal mit einem Zeit- Schottland Bus/Flug-Rundreise
horizont über die nächsten Jahre hinaus beschließen können.Amtliches
8
Herzlich willkommen! Hochzeiten
13. Oktober 2014 Celine Christin Strauß 29. 11. 2014 Alfred Hörtler und Andrea
20. Oktober 2014 Sarah Bührle Pauline Hartel, Spittal an der
20. Oktober 2014 Mara Freisitzer Drau
21. Oktober 2014 Lionel Pirker
6. November 2014
7. November 2014
Lea Jolie Gäbele
Mia Aileen Moser
Wir gedenken unserer
lieben Verstorbenen
Mathias Strauß 30. 12. 1995 ‑ 6. 9. 2014
Alles Gute zum Geburtstag Gertrud Gruber 3. 5. 1928 - 23. 10. 2014
Albine Weninger 28. 2. 1933 - 23. 10. 2014
80 Jahre Ing. Gerhard Florian Gisela Themel 7. 3. 1926 ‑ 30. 10. 2014
Amtliches
Hermine Schawarz Charlotte Ryska 28. 6. 1926 - 31. 10. 2014
Olga Zarre Karl Lackner 5. 6. 1924 - 4. 11. 2014
Otto Trattnig Josefa Moser 25. 5. 1937 - 4. 11. 2014
Johann Hopfgartner Dr. Franz Modritz 4. 1. 1943 - 10. 11. 2014
85 Jahre Ewald Kalt Waltraud Oberforcher 13. 3. 1929 - 13. 11. 2014
Olga Lerchbaumer Wilhelm Magerl 6. 9. 1922 - 15. 11. 2014
Eleonore Scheiflinger Ingeborg Mangge 22. 1. 1917 - 15. 11. 2014
Adelheid Zlanabitnig
Josefine Fercher
90 Jahre Josef Kullnig
Rosa Flaschberger
Ing. Ewald Brandner
Elisabeth Maritschnegg
Ernestine Oberrauner
Nachruf Dr. Franz Modritz
91 Jahre Maria Wallner Der ehemalige Stadtamtsdirektor-Stellvertreter der Stadtgemeinde Spittal
an der Drau, Dr. Franz Modritz, ist im Alter von 71 Jahren unerwartet
92 Jahre Katharina Laber verstorben. Dr. Modritz absolvierte im zweiten Bildungsweg neben sei-
Johanna Offermann nem Beruf als Buchdrucker das Studium der Rechtswissenschaften, das
er 1979 erfolgreich abschloss. Nach der Gerichtspraxis und kurzzeitiger
Klara Thaler Beschäftigung im Landesdienst wurde er als Baujurist am 1. Juli 1983 bei
Charlotte Müller der Stadtgemeinde Spittal an der Drau aufgenommen. Zunächst als Leiter
des Baurechts- und Sozialamtes tätig, war er in weiterer Folge Abtei-
93 Jahre Maria Tautschnig lungsleiterstellvertreter der Abteilung Bau & Betriebe und schließlich seit
Oktober 1998 stellvertretender Stadtamtsdirektor. Seine Hauptaufgaben
94 Jahre JuliusLuggin Baurecht, Öffentliche Ordnung und Sicherheit, Land- und Forstwirtschaft
und Umweltangelegenheiten erledigte er mit viel Umsicht bis zu seiner
Pensionierung im März 2008. Als passionierter Bergsteiger und Kletterer
hielt er sich für die Aufgaben des Dienstes fit. Einen gesundheitlichen
Städtische Bestattungsanstalt Schicksalsschlag nach seiner Pensionierung meisterte er auf Grund seines
starken Willens, deshalb ist die Nachricht von seinem Tod für uns plötz-
lich und unerwartet. Wir werden ihn für seine Leistungen für das Öffent-
Ihr Ratgeber
Spittal/Drau liche Gemeinwohl in bleibender Erinnerung behalten.
im Trauerfall
9800 Spittal an der Drau
Edlinger Straße 55
Tamas Farkay verstorben
Der ehemalige Intendant der Komödienspiele Porcia, Tamas Farkay ist
Kondolenzbuch
Tel. 04762 / 56 50-341 Hr. Ebner
und Kerzen auf nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 74 Jahren verstorben. Der
www.bestattung-Spittal.at 04762 / 56 50-342 Hr. Baumgartner
in Budapest geborene Regisseur, Schauspieler und Autor war schon als
Fax 04762 / 56 50-344 Kinderdarsteller ein Star. 1997 flüchtete er nach Österreich. Von 1991
E-Mail Mobil 0676 / 831 38 342 Büro bis 1996 stand er den Komödienspielen Porcia als Intendant vor. Zu-
chr.ebner@spittal-drau.at 0676 / 831 38 343 Fahrer dem arbeitete er immer wieder für das österreichische und ungarische
g.baumgartner@spittal-drau.at 0676 / 831 38 344 Beifahrer Fernsehen als Drehbuchautor und Regisseur. Er inszenierte rund 170
Produktionen in zahlreichen LändernSpittal aktuell
9
Stadträtin Renate Egger informiert
Die Referentin für Tourismus berichtet vom Skitaxi und Skibus zur Goldeckbahn.
E inheimischen und Gästen steht in der Win-
tersaison 2014/2015 wieder ein Gratis-Ski-
taxi zur Talstation der neuen Goldeckbahn in
Fahrgast kann bis eine Stunde vor Abfahrt das
Skitaxi Ebner, Tel. 0699/23802111, anrufen und
wird an der von ihm angegebenen Postbushalte-
Schwaig zur Verfügung: Dieses Anruf-Sammel- stelle abgeholt. Es gibt täglich zwei Fahrten zur
taxi wird vom Tourismusbüro Spittal in Koope- Talstation. Die Rückfahrt von der Talstation er-
ration mit der Firma Taxi Ebner angeboten und folgt um 15.30 Uhr und um 16.30 Uhr. Ein Anruf
verkehrt in den Weihnachtsferien (24. Dezember hierfür ist nicht nötig.
2014 bis 06. Jänner 2015) sowie vom 1. Februar bis 21. Fe- Zusätzlich zum Anrufsammeltaxi bietet die ÖBB-Postbus
Spittal aktuell
bruar 2015. Es fahren zwei Linien, welche das Stadtgebiet GmbH in der Region Spittal-Millstätter See einen Skibus
und den Bereich Rothenthurn, Molzbichl, St. Peter sowie zur Goldeck-Talstation, der ebenfalls gratis ist. Sämtliche
Ober- und Unteramlach abdecken (siehe Fahrplan). Der Fahrpläne liegen im Tourismusbüro Spittal auf.
Ski-Taxi Spittal-Goldeck 2014/2015
Tel. 0699/23 80 21 11 (Anruf mind. 1 Stunde vorher)
Abfahrt Linie A Spittal Stadt Abfahrt Linie B Spittal Ost
08:40 09:40 St. Peter – Adeg Zentrale (OBI) 08:30 09:30 Rothenthurn Ortsmitte
08:42 09:42 Edlingerwirt 08:30 09:30 Rothenthurn Kulturzentrum
08:44 09:44 Merkur – Neukauf 08:30 09:30 Aichforst Schwarzenbach
08:46 09:46 VS Ost 08:35 09:35 Molzbichl Ost
08:46 09:46 Türkkaserne (Malchus Apotheke) 08:35 09:35 Molzbichl Raiffeisen Bank
08:48 09:48 Zentrum 08:40 09:40 St. Peter Ort
08:50 09:50 Krankenhaus 08:50 09:50 Unteramlach Ost
08:52 09:52 10. Oktober Straße 08:50 09:50 Unteramlach West
08:53 09:53 VS West 08:50 09:50 Oberamlach Ost
08:55 09:55 Neuer Platz 08:50 09:50 Oberamlach West
08:58 09:58 Hauptschule 08:52 09:52 Spittal Tangern Abzweigung
09:00 10:00 Samhaber 08:55 09:55 Aich
09:00 10:00 Baldramsdorf Schüttbach 08:55 09:55 Aichfeldsiedlung
09:02 10:02 Goldeck Talstation Schwaig 08:55 09:55 Liesersiedlung
09:00 10:00 Ponau
Zustieg bei den jeweiligen Postbushaltestellen 09:00 10:00 Gasser
09:02 10:00 Goldeck Talstation Schwaig
Rückfahrt Talstation Goldeckbahn Schwaig 15:30 Uhr und 16:30 Uhr
Das Skitaxi verkehrt im Zeitraum vom 24. Dezember 2014 bis 6. Jänner 2015
und vom 1. Februar 2015 bis 21. Februar 2015
Partnerschaftlicher Ausflug
S chüler der Spittaler Mittelschule besuchten die Partner-
stadt Porcia und trugen mit Altersgenossen der „Scuola
Media“ ein kleines Volleyballturnier aus. Begleitet wurden
die Schüler von ihren Lehrern Cornelia Kalt und Franz Ze-
hentner. Mit dabei waren auch Vertreter des Partnerschafts-
Ausschusses mit Vizebgm. Bernd Sengseis, StR. Renate
Egger, GR Johanna Fanninger, GR Natalie Baer sowie
Manfred Kindler und Daniela Richtig vom Tourismusbüro.
Wir wünschen unseren Gasthof
Gästen und Freunden
frohe Weihnachten Familie Rieger
und alles Gute A-9800 Spittal/Drau – An der Wirtschaftsbrücke 2
für 2015! Tel./Fax: +43(0)4762/2772Spittal aktuell
10
Ihr Stadtrat Peter Neuwirth informiert
Der Referent für Straßen informiert über den heurigen Winterdienst.
D ie Vorbereitungen für den Winterdienst im Wirt-
schaftshof sind abgeschlossen. Das gesamte Team ist
bestens vorbereitet und bemüht, zum Wohlwollen der Be-
völkerung den heurigen Wintereinsatz durchzuführen. Die
Stadtgemeinde ist unter dem Titel der Wegerhalterhaftung
stets bemüht, einen hohen Standard nach Maßgabe der
Straßen und kraftfahrrechtlichen Vorgaben, die Räumung,
Streuung, Sperre u. s. w. der Gemeindestraßen zum Wohle
Spittal aktuell
der Straßen- und Gehwegbenützer zu erbringen.
Aber nicht nur straßenrechtliche Vorschriften ver-
pflichten die Stadtgemeinde, einen entsprechenden Win-
terdienst durchzuführen, sondern auch Eigentümer von
Liegenschaften, insbesondere im Ortsgebiet/Stadtgebiet
(Streu und Räumpflicht) gem. § 93 Abs. 1 Straßen- ne Autos auf der Straße abzustellen, um ein ungehindertes
verkehrsordnung sind diese verpflichtet, in der Zeit von Durchfahren der Einsatzfahrzeuge zu gewährleisten. Für
6 bis 22 Uhr, die den öffentlichen Verkehr dienender die Winterdienstdokumentation in Bezug auf die Über-
Gehsteige und Gehwege entlang seiner Liegenschaft von wachungs- und Kontrollpflichten und vor allem aus haf-
Schnee und Verunreinigungen zu säubern. Bei Schneelage tungsrechtlichen Überlegungen wurden die kommunalen
und Glatteis sind diese Flächen freizuhalten und ausrei- Einsatzfahrzeuge der Stadtgemeinde Spittal an der Drau
chend zu bestreuen. mit einem GPS-System ausgestattet. Die Räumfahrzeu-
Es ergeht an die Grundstückseigentümer auch noch ge fahren nach einem festgelegten Einsatzplan. Wir bitten
das höfliche Ersuchen, bzw. werden sie angehalten, die Spittaler Bevölkerung um Verständnis, wenn sich die
entlang der angrenzenden öffentlichen Gehwege den Schneeräumung aufgrund von starken Niederschlägen,
Strauchbewuchs ihrerseits zurückzuschneiden sowie kei- wie jenen im Februar 2014, verzögert.
Das Controlling erarbeitete heuer einige Meilensteine
D ie Aufgaben im Bereich Controlling sind vielfältig
und abwechslungsreich. Im abgelaufenen Jahr wur-
den mit der Abteilungsleitung der Kommunalen Betriebe
tet und den jeweiligen Ausschüssen/Gremien präsentiert.
Beispielsweise wurde heuer das Projekt „Neuorganisation
und Evaluierung des Winterdienstes“ zusammen mit der
Meilensteine erarbeitet bzw. festgelegt: Abteilung Kommunale Betriebe und dem Wirtschaftshof
Es laufen einige Großprojekte in Spittal, die dringend nach dreijähriger Evaluierungsphase abgeschlossen.
realisiert und finanziert werden müssen, wie die Abwas- Gleichzeitig fiel der Startschuss für das Projekt „Ein-
serbeseitigungs- und Wasserversorgungsanlagen. Heuer satz- und Ressourcenplanung im Wirtschaftshof“. In den
wurde hier schwerpunktmäßig am Aufbau eines Projekt- nächsten fünf Jahren soll in Arbeitsgruppen die Erfüllung
und Finanzierungsmanagements (Projektsteuerung, Pro- der erforderlichen Leistungen der vorhandenen Personal-,
jektüberwachung, Kostencontrolling, Gebührenkalkulati- Fahrzeug- und Maschinenressourcen erarbeitet werden.
on, Finanzierungsvarianten usw.) gearbeitet. Um noch effizienter arbeiten zu können, wird die Umset-
Investitions- und Finanzierungsplanungen werden zung im Detail von der Jahresebene auf die Monats- und
laufend getätigt. Zusätzlich wurden heuer genaueste Wochenebene heruntergebrochen.
Kalkulationen durchgeführt, um die anstehenden Groß- Des Weiteren ist die Personalentwicklung in den Be-
projekte im Bereich Abwasserbeseitigung (Bauabschnitt trieben der Müllbeseitigung und Fäkalienabfuhr als Pilot-
BA 10 und Bauabschnitt BA 12) und Wasserversorgung projekt in Arbeit. Im Bereich der Kommunalen Betriebe
(Gmeineck, Gesamtausbau Spittal) sicherstellen zu kön- soll ein Kraftfahrerpool gebildet werden, der gewährlei-
nen. stet, dass die Spezialfahrzeuge jederzeit von mehreren
Außerdem werden regelmäßig Spezialthemen erarbei- Mitarbeitern bedient werden können.
Roland Nittel
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Weihnachten
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11
Eine HTL für Oberkärnten?
Hoher Besuch bei Regionalforum-Oberkärnten-Sprecher Klaus Raunegger im Werk der
Firma Merck: LH Peter Kaiser und LH-Stv. Gaby Schaunig schauten vorbei.
„ Eine ausgewachsene HTL wird der Bezirk Spittal bei
insgesamt sinkenden Schülerzahlen wohl nicht be-
kommen. Eine sogenannte ,dislozierte Klasse‘ könnte
es aber schon werden“, freut sich Klaus Raunegger nach
zahlreichen Gesprächen sowohl mit LH und Bildungsre-
ferent Kaiser und LH-Stv. und Finanzreferentin Schau-
nig als auch mit möglichen Kooperationspartnern. So
könnte schon ab dem Schuljahr 2016/2017 entweder in
der bestehenden HAK oder der HLW eine HTL-Klasse
für Mechatroniker eingerichtet werden. Mechatroniker litischen Willen klarzustellen.
gehören derzeit zu den am meist gefragtesten Speziali- Kaiser und Schaunig zeigten sich beeindruckt von
Wirtschaft
sten in der Industrie. „Es gibt schon jede Menge solcher der beachtlichen Entwicklung des Unternehmens Mer-
Exposituren von HTL-Klassen in Salzburg oder in der ck am Standort, bekamen aber postwendend ein paar
Steiermark“, weiß Raunegger, der sich im Vorfeld der Hausaufgaben mit auf den Weg nach Klagenfurt. Der
Gespräche auch einiges angesehen hat. Bezirk braucht in seinem Zentrum (Spittal, Seeboden,
Lurnfeld) dringend entsprechende Ansiedlungsflächen
Details noch offen für die wirtschaftliche Entwicklung, außerdem ein Ver-
Natürlich müssen noch etliche Details geklärt werden. kehrskonzept.
Für Klaus Raunegger ist vor allem der Aspekt des Hal- Weitere Gesprächsthemen waren die Kooperation
tens von technischer Kompetenz im Bezirk wichtig. des Regionalforums mit der LAG Region Nockberge
Man habe bisher zwei kaufmännische Schulen im Be- über ein gemeinsames Leitbild und mit der IGO (In-
zirk, aber noch keine technische. Das will das Regio- dustrie, Gewerbe, Oberkärnten) über eine bessere Ver-
nalforum Oberkärnten mit dieser Initiative ändern. In netzung von Wirtschaft und Schulen. Erfreulich für die
die Gespräche ist inzwischen auch der Landesschulrat Oberkärntner Wirtschaft war heuer auch, dass es gleich
eingebunden. Große Unterstützung für diese Idee gibt zwei Unternehmerpersönlichkeiten aus Spittal unter die
es auch von Seiten der Stadtgemeinde Spittal, auch hier Top-3 des Wettbewerbs „Manager des Jahres“ schafften:
gab es bereits direkte Gespräche zwischen Landeshaupt- Klaus Raunegger als Sieger und Helmut Petschar von
mann Kaiser und Bürgermeister Pirih, um auch den po- Kärntner Milch.
Spittaler City-Taler wieder groß in Mode
D ie Spittaler City-Taler gibt es schon seit rund 20 Jahren.
Die Stadtgemeinde Spittal möchte die Spittaler City
Taler wieder aktiv beleben. „Damit können wir gemeinsam
aktiv die Kaufkraft in der Stadt stärken, Betriebe werden
unterstützt und die Wertschöpfung bleibt in Spittal“, sagt
Bgm. Gerhard Pirih. Als erster großer Unterstützer hat sich
die Firma Merck bereit erklärt, diese Aktion voranzutreiben.
Der Betriebsrats-Vorsitzende Wolfgang Hofer hat City-Ta- Günther Steinbauer, Siegfried Arztmann, Gerhard Pirih,
ler im Wert von 11.000 Euro als Mitarbeiter-Weihnachtsge- Volksbank-Direktor Edwin Reiter und Wolfgang Hofer (v. l.)
schenke bestellt. „Wir sind ein Spittaler Unternehmen, des- keinen Grund, nicht City-Taler zu schenken." Gemeinsam
halb möchten wir auch, dass die Kaufkraft in Spittal bleibt“, mit der WK unter Siegfried Arztmann sind alle bemüht,
betont Hofer. Günther Steinbauer, Obmann von „Spittal ge- sämtliche Betriebe zum Mitmachen zu bewegen. Derzeit
stalten“, freut sich ebenso über die „Wiederbelebung“: „In können die City-Taler bei 83 Mitgliedsbetrieben eingelöst
Spittal bekommt man alles, was man braucht. Es gibt also werden. Erhältlich sind diese bei der Volksbank Spittal.
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12
Unser Buchtipp
Ein Geschenk von Bob
Ein Wintermärchen mit dem Streuner
Gesunde Küche für Jugendliche
James Bowen
I m November organisierte das Ju-
gendservice Spittal in Zusammen-
arbeit mit dem Verein „Foodsharing
gekocht, gebastelt, geredet und ge-
spielt.
Die Geschichte vom
Straßenkater Bob hat Österreich“ einen Kochworkshop für Einladung zur Weihnachtsfeier
James Bowen zum Jugendliche. Durch die Mitarbeiter Sehr herzlich einladen möchten wir
Bestsellerautor ge- des Jugendservice Spittal und Dipl. euch zu unserer gemütlichen Weih-
macht. Als der erfolg- Diätkoch & Ernährungsberater Tho- nachtsfeier am 19. Dezember von 15
lose Straßenmusiker mas Brunner wurde eine Speisekarte bis 18.30 Uhr mit selbstgebackenen
Bowen einen verletzten erarbeitet, um den Jugendlichen die Keksen, Tee und Vitaminpunsch.
Kater vor der Haustür Verarbeitung von Lebensmittel nä- Das Juse ist über die Weihnachtsfei-
findet und diesen wieder gesund pflegt, her zu bringen. ertage von 22. Dezember 2014 bis
legt er damit den Grundstein für seine Kar- Dass selber Kochen viel Spaß 11. Jänner 2015 geschlossen. Wir
riere als Schriftsteller. Der Kater hilft ihm, macht, lernten die Kinder schnell. wünschen euch schöne und besinnli-
seine Drogenabhängigkeit zu überwinden Durch die eigene Zubereitung che Weihnachtsfeiertage und freuen
und bereichert sein Leben in ungeahnter schmeckten plötzlich auch gesundes uns auf ein Wiedersehen ab 12. Jän-
Weise. Nach „Bob der Streuner“ und „Bob Obst und Gemüse. Außerdem wurde nern 2015: Natascha, Elisabeth und
und wie er die Welt sieht“ ist nun die dritte im Workshop vermittelt, dass das Es- Christian.
Geschichte mit dem Musiker und seinem sen nicht aus dem Kühlschrank oder
treuen Kater erschienen. aus der Mikrowelle kommt, sondern
Weihnachten ist nicht gerade die schön- wenn es selbst zubereitet wird, ganz
ste Zeit des Jahres für einen Straßenmusi- besonders lecker schmeckt. Begleitet
ker, der kaum genug Geld hat, um seine wurde dieses Projekt mitunter auch
Strom- und Gasrechnung zu bezahlen. Und von Christine Palle, die den Jugend-
der Winter 2010 ist noch dazu ungewöhn- lichen Tischdekoration und Serviet-
lich kalt und stürmisch in London. Wäh- ten falten näher brachte.
rend die Menschen in Vorweihnachtsstim- Für zwei Wochen wurden wir im
mung durch die erleuchtete Stadt eilen, ist Juse von Fritzi Golobic tatkräftig Wenn man den QR-Code mit seinem
James ziemlich verzweifelt. Die Einkünfte im Rahmen ihres Praktikums un- Smartphone einscannt, gelangt man di-
sind spärlich und die Aussicht auf ein wei- terstützt. Es wurde gemeinsam viel rekt zur Homepage des Juse Spittal
teres einsames Weihnachtsfest hebt die
Stimmung auch nicht gerade. Doch zum
Glück gibt es Bob. Der Kater ist immer
für eine Überraschung gut und lässt sei-
nen Freund natürlich auch zu Weihnachten
nicht im Stich.
„Ein Geschenk von Bob“ ist ein Genuss
für jeden Katzenliebhaber und für alle, die
sich zu Weihnachten gerne in eine positive
Stimmung versetzen lassen möchten.
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13
Verschiedene Berufe zum Angreifen
U nter dem Motto „Hallo, Zukunft“ konnten sich
750 Schüler aller Neuen Mittelschulen und der
beiden Gymnasien bei den Berufsinformationstagen
im Impulszentrum über Berufsmöglichkeiten infor-
mieren und dabei selbst Hand anlegen. 26 vorwiegend
regionale Unternehmen präsentierten (Lehr-)Berufe.
Die Abendveranstaltung im Stadtsaal Spittal steht un-
ter dem Motto „Karriere in der Region“. Bei einem
Jugend/Bildung
Podiumsgespräch informierten Bildungsverantwort-
liche und Unternehmer über ihre Erfahrungen in der
Berufsausbildung sowie über Karrierechancen in der
Region. Es wurde auch gezeigt, worauf es bei einem
Bewerbungsgespräch ankommt. Veranstaltet wurden
diese interaktiven Berufsorientierungstage von der Be-
rufs- und Bildungsorientierung Kärnten.
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Der Österreichische Sachstandsbericht Klimawandel 2014
hat erneut aufgezeigt, dass der Klimawandel stattfindet und
hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht
wird. Unverminderte Emissionen lassen einen Temperaturan-
stieg um mind. 3 Grad Celsius bis zum Ende des 20. Jhdt.
erwarten. Diese Tatsache rückt den Ausbau erneuerbarer
Energieträger und Energieeffizienz weiter in den Mittel-
punkt. Für das Bergland Österreich scheint die Nutzung der
Wasserkraft von jeher als sehr geeignet: alte Wasserräder und
Hammerwerke erinnern uns daran. Nicht nur, dass beim Neu-
bau bzw. der Revitalisierung von Wasserkraftwerken nahezu
100 % der Wertschöpfung im Land bleiben und somit Ar-
beitsplätze gesichert werden, sondern auch die aufgrund der
europäischen Wasserrahmenrichtlinie strengen ökologischen
Kriterien bei der Errichtung der Anlagen stellen die Wasser-
kraft an die Spitze erneuerbarer Energieträger. Dienstleis-
tungen zur effizienten Nutzung der Ressource Wasser als
Lebensmittel, für Aquakultur- und Fischteichanlagen und
für die Bereitstellung von Energie zählen zu den Kern-
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kompetenzen des Ingenieur- und Sachverständigenbüros
PI Mitterfellner GmbH. Vom Büro wird unter anderem eine DIE FAC H O P T I K E R- K E TT E
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bestehenden Wasserrechten erforderlich ist, angeboten.Spittal aktuell
14
Vizebürgermeister Bernd Sengseis informiert
Spittal akteull
anstalt DIPL.-ING. RUDOLF MISSONI
K ürzlich war ich auf Einladung der Botschaftsrätin
Mirjam Dondi
Landes Kärnten (Martina
S TA AT L . B E F U G T E R U N D
B
und des EU-Verbindungsbüros des
E E I D ERattinger)
T E R I Nals G EEU-Gemein-
NIEUR
Neuer Sitzkomfort
Des Weiteren zu berichten gibt es, dass im Ahnensaal
im Schloss Porcia 160 neue Stühle angeschafft wur-
derat in Brüssel. KIm O Rahmen
N S U L EderN „Europa-Gemeinde-
T F Ü R D A S den. Somit ist für die Besucher der Veranstaltungen
r. Ebner
r. Baumgartner rätInnen“ – InitiativeV E R desM EAußenministeriums
S S U N G S W E S wurde E N eine neue Bequemlichkeit gegeben.
mit den EU-Parlamentariern über ihre Arbeit im Parla- Die alten Stühle, die nicht mehr zu reparieren wa-
üro ment diskutiert. Außerdem thematisiert wurden Mög- ren, wurden entsorgt. Mittlerweile konnten sich schon
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16
Abfuhrtermine Restmüll 2015
Tour I Tour I Tour II Tour III Tour IV
Westlich der Lieser –
nördlich der Eisenbahn 08.01. 14.01. 21.01. 28.01.
Tour II 04.02. 11.02. 18.02. 25.02.
Südlich der Eisenbahn sowie
04.03. 11.03. 18.03. 25.03.
die Ortscaften Aich, Tangern,
Oberamlach, Kleinsass und 01.04. 09.04. 15.04. 22.04.
Unteramlach
29.04. 06.05. 13.05. 20.05.
Tour III
Östlich der Lieser – nörd- 28.05. 03.06. 10.06. 17.06.
Am Abfuhrtag muss Ihr Behälter/Sack ab 6 Uhr am
lich der Eisenbahn sowie die
24.06. 01.07. 08.07. 15.07. Straßenrand, bzw. am zugewiesenen Sammelplatz
Ortschaften Aichforst Berg, bereitstehen, sonst wird er nicht entleert/abgeholt.
Entsorgung
Edling, Krieselsdorf, Zgurn, 22.07. 29.07. 05.08. 12.08.
St. Peter und Baldersdorf Achtung!
19.08. 26.08. 02.09. 09.09. Aufgrund der Änderungen bei der Biomüllab-
Tour IV
Die Ortschaften Neuolsach, 16.09. 23.09. 30.09. 07.10. fuhr findet die Restmüllentleerung in den folgen-
den Straßen/Ortschaften jeweils einen Tag spä-
Olsach, Rothenthurn, Brod-
14.10. 21.10. 29.10. 04.11. ter statt: Burgenlandstraße, Hochraingasse,
brenten, Nußdorf, Kleinegg, Teurniastraße, Gartenstraße, Tiroler Straße, Schäffner-
Großegg, Winkl, Burgbichl, 11.11. 18.11. 25.11. 02.12. straße, Drauweg, Ponauer Straße, Martennockstraße,
Schwarzenbach, Aichforst Aichforst (Lug ins Land und alte Autobahn), Baldersdorf,
10.12. 16.12. 23.12. 30.12. Rothenthurn (ab Schützer).
und Molzbichl
Abfuhrtermine Gelber Sack und Altpapier 2015
Tour 1 Tour 5 Tour 1 Tour 2 Tour 3 Tour 4 Tour 5 Tour 6
Westlich der Lieser − nördlich der Östlich der Presserhofstraße und die Ort- 28.01. 04.02. 11.02. 07.01.* 14.01. 21.01.
Eisenbahn – südlich 10. Oktober Straße bis schaften Aich, Baldersdorf, Edling, Klein-
11.03. 18.03. 25.03. 08.01.** 25.02. 04.03.
Krankenhaus saß, Krieselsdorf, Oberamlach, St. Peter,
Tangern, Unteramlach und Zgurn 22.04. 29.04. 06.05. 18.02. 08.04.* 15.04.
Tour 2 03.06. 10.06. 17.06. 01.04. 09.04.** 27.05.*
Westlich des Krankenhauses – nördlich der
Tour 6 15.07. 22.07. 29.07. 13.05. 20.05. 28.05.**
10. Oktober Straße Die Ortschaften Aichforst, Brod- 26.08. 02.09. 09.09. 24.06. 01.07. 08.07.
brenten, Burgbich, Großegg, 07.10. 14.10. 21.10. 05.08. 12.08. 19.08.
Tour 3
Kleinegg, Molzbichl, Neu-Olsach, Nuß-
18.11. 25.11. 02.12. 16.09. 23.09. 30.09.
dorf, Olsach, Rothenthurn, Schwarzen-
Spittal Stadt südlich der Eisenbahn bach, Winkl und Zmöln 30.12. 28.10.* 04.11. 11.11.
29.10** 16.12. 18.12.**
Tour 4 09.12.*
10.12.**
22.12.*
Östlich der Lieser – nördlich der Eisenbahn –
* nur gelber Sack
westlich der Presserhofstraße
** nur Papier
Biomüll
Die Biomüllabfuhr erfolgt montags bzw. dienstags.
NEU! Molzbichl, Aichforst (alte Autobahn), Rothenthurn, (westl. Schloßstraße), Oberamlach, Unteramlach: jeden Mittwoch.
Bei Feiertagen verschieben sich die Biomüllabfuhr-Termine jeweils um einen Tag.
Die Biomüllabfuhr entfällt in der 52. Woche 2014 und in der 1. Woche 2015!
Christbäume sind Biomüll und können gemeinsam mit den Inhalten der Biotonne kompostiert werden. Einfach den Christbaum neben der Bio-
tonne bereitstellen und er wird im Zuge der Biomüllabfuhr mitgenommen. Voraussetzung ist die gründliche Entfernung von Schmuck und Lametta.
I n f o s : Te l . 0 4 7 6 2 / 5 6 5 0 - 1 3 5 − H e r r B e h m e rJugend-Bildung
17
Die Schule als gesunde Lebenswelt
Jugend/Bildung
Z um zweiten Mal zeichnet die Kärntner Gebiets-
krankenkasse Schulen aus, die an dem Programm
„G'sunde Lebenswelt Schule“ teilnahmen und nach der
wortliche Umgang mit dem Handy sowie mit der nä-
heren Umwelt und Natur in den Mittelpunkt. Die VS
Molzbichl möchte sich in den nächsten Projektjahren
zweijährigen Projektlaufzeit weitere zwei Jahre lang dem Thema Lärm, dem richtigen Sitzen (Rückenschule)
gesundheitsfördernde Maßnahmen in ihrem Schul- und der Weiterführung des ökologischen Gedankens im
alltag umsetzen. Unter den insgesamt zehn Kärntner Bereich Waldpädagogik widmen.
Schulen, die kürzlich die Plakette „G'sunde Lebens- Bei den beiden Verleihungen in Spittal dabei waren
welt Schule“ erhielten, befinden sich auch die HLW unter anderem Georg Steiner (Obmann der Kärntner
Spittal und die VS Molzbichl. Gebietskrankenkasse), Bürgermeister Gerhard Pirih,
Das Motto der HLW Spittal lautet „Move and Food Landesschulinspektorin Renate Kanovsky, Pflichtschul-
4 life“. Die Schwerpunkte liegen heuer auf Bewegung inspektorin Helga Reiter sowie die beiden Direktorinnen
und Ernährung. Nächstes Jahr rückt der eigenverant- Johanna Egger (HLW) und Elfi Rieder (VS Molzbichl).
Neue Musik lag in der Luft
M it dem „Expan“ liegt hinter den Spittaler Musik-
schülern eine spannende Zeit. Expan steht für die
Erweiterung des musikalischen Verständnisses. So waren
alle Werke, die die sechs vom Festivalleiter Bruno Strobl
eingeladenen Komponisten mitgebracht hatten, eine be-
sondere Herausforderung für die Schüler. Musikschuldi-
rektor Hans Brunner: „Man kann mit den Noten und oft
auch graphischen Partituren auf dem ersten Blick nicht viel
anfangen, aber umso spannender ist es, diese Werke dann
zu erarbeiten und dann auch mit den extra nach Spittal an-
gereisten Komponisten zu proben.“ Neben drei Ensembles
und den Oberkärntner Bambini- und Tenniestreichern war durch die ORF Aufzeichnung unterstrichen, welche das
auch der elfjährige Saxophonist Raphael Ortner als Solist Konzert in der OE1 Sendung Zeitton im Jänner zur Gänze
vertreten. Die überregionale Bedeutung des Festivals wird übertragen wird.
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Heizen: 9 Tipps zum Schonen der Umwelt und der Brieftasche
1 VERSTELLEN DER HEIZKÖRPER VERMEIDEN
Das Verstellen der Heizkörper durch Möbel beeinträchtigt die
Strahlungsabgabe an den Raum und erhöht so die Heizkosten.
2 VORHÄNGE RICHTIG EINSETZEN
Vorhänge sollten nicht über die Heizkörper reichen, sondern nur
das Fenster abdecken und mit dem Fensterbrett abschließen.
3 ENTLÜFTEN DER HEIZKÖRPER
Wenn ein „Gluckern“ in der Heizung zu hören ist, sollten die 7 KEINE HEIZUNG IM SOMMER
Heizkörper entlüftet werden. Die Heizung sollte während der Sommermonate ausgeschal-
tet werden, die Warmwassererzeugung sollte anders erfolgen
4 DÄMMEN DER HEIZKÖRPERNISCHEN (Solaranlage,...).
Wenn es der Platz zulässt, sollte zwischen Heizkörper und
Wand eine Wärmedämmung angebracht werden, damit die 8 DICHTHEIT GEWÄHRLEISTEN
Wärme nicht verloren geht. Eingangstüren und Fenster müssen dicht sein. Ist dies nicht
der Fall, wird im wahrsten Sinne des Wortes beim Fenster
5 HEIZROHRE DÄMMEN hinaus geheizt.
Energie
Heizrohre sollten sowohl in unbeheizten als auch in beheizten
Räumen gedämmt werden. 9 ROLLLÄDEN UND JALOUSIEN NUTZEN
Wenn man die Rollläden und die Jalousien abends rechtzeitig
6 KESSEL RECHTZEITIG TAUSCHEN schließt, mindert man durch diese Maßnahme den Wärme-
Ab einem Kesselalter von ca. 20 Jahren ist ein Kesseltausch verlust durch die Fenster. Damit senkt man folglich die Heiz-
fast immer sinnvoll. kosten.
Alle Infos rund um die Sonnenenergie
Christian Finger, Gerhard Brandstätter (Stadtgemeinde Spittal), Bernd Sengseis, Martin Granitzer, Christian Tengg und Chri-
stian Unterrieder (von links)
I nteressante Einblicke rund um das Thema Photo-
voltaik (PV) erhielten die Besucher einer Informa-
tionsveranstaltung der Stadtgemeinde Spittal/Drau im
Technik, Errichtung und Betrieb von Photovoltaik-An-
lagen. Christian Tengg von der Kärnten Netz GmbH
erklärte die Netzeinbindung von PV-Anlagen. Über
Schloss Porcia. Bei freiem Eintritt wurden die Gäste den Betrieb einer PV-Anlage, Beispiele aus der Pra-
von Vizebürgermeister Bernd Sengseis und Christin xis sowie Förderungsmöglichkeiten informierte Martin
Finger (Klimabündnis Kärnten) begrüßt. Anschließend Granitzer vom Land Kärnten (Abteilung 8). Abschlie-
referierte Christian Unterrieder (EPG GmbH) über ßend standen die Experten für Fragen zur Verfügung.
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Spittaler Bergsteigerblatt 174/2013Sie können auch lesen