BIO12CODE-FREQUENZEN BIOPHYSIKALISCHE MEDIZIN - NATURHEILKUNDE-KOMPAKT
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Biophysikalische Medizin
Frequenzen der Heilungsanwendung
Teil 1: Der Bio12Code – Die biophysikalische Programmiersprache gesunden Lebens |
Christian Appelt
In der folgenden Artikel-Serie beschäf- nem Bogen auf dem Instrument zu spie- • Was bedeutet „gesund“ beziehungs-
tigen wir uns mit einem der zukunfts- len und seinen typischen Kehlkopfge- weise „krank“?
weisenden Themen in der modernen Re- sang anzustimmen. Eine Weile sondiert • Wo endet Gesundheit, wo beginnt
gulationsmedizin – der Biophysik. Die er die Töne, singt und spielt Notenlei- Krankheit und umgekehrt?
Wege, welche hin zum Anwenden der tern hinauf und wieder herunter. • Wodurch wird Gesundheit verstärkt?
Biophysik geführt haben, sind voller • Und vor allem: Was können wir davon
Fälschungen, Irrungen und Wirrungen, Dann plötzlich scheint ein ganz be- lernen?
vereint mit faszinierenden Erkenntnis- stimmter Klang für ihn und den Zuhörer
sen, die um so bahnbrechender wur- regelrecht aufzuleuchten. Stimme, Bo- Medizin-Ethnologen sind Vernetzer des
den, je genauer die wissenschaftlichen gen, Saiten und Natur finden die perfek- Wissens geworden und darum ist es wohl
Messmethoden einerseits geworden te Resonanz zueinander und miteinander kein Zufall, dass die hier angesproche-
sind und je präziser die Forschung an- – hier in luftiger Höhe, das Gesicht der ne Thematik just von dieser Disziplin
dererseits weiß, welche Fragen sie zu Sonne zugewandt. Die Musik klingt klar erkannt, dekodiert, verstanden und zu
stellen und wonach sie eigentlich zu und rein und weht hinaus über die Berg- neuen therapeutischen Anwendungskon-
suchen hat. Die Sachlage erscheint gipfel. zepten geführt worden ist.
für den Laien oder Einsteiger ziem-
lich verworren zu sein. Beginnen wir Szene 3
darum ganz vorne. Eigentlich müssten Eine moderne Arztpraxis in Zürich: Die Spezialisten tragen Wissen
wir dafür einige tausend Jahre in der 52-jährige Patientin liegt bequem auf weiter
Geschichte des Heilens zurückgehen. einer Liege, trägt einen Kopfhörer und
Wir beginnen etwas vereinfacht dort, lauscht modernen Klangwirkstoffen. Sie Zu allen Zeiten hat es Spezialisten ge-
wo Traditionen durch die Zeiten hoch- entspannt sich schnell, die Gesichtshaut geben, die Wissen aus Vision und Er-
geachtet geblieben sind und bis heute rötet sich leicht. Der Atem wird von Mi- fahrung erworben und weitergegeben
praktiziert werden, schauen von dort nute zu Minute tiefer und ruhiger. Die haben. Sie wurden und werden als Heiler
aus in die Jetzt-Zeit und erobern uns aufmerksame Ärztin spürt, dass bereits oder Schamanen bezeichnet beziehungs-
Thema für Thema diesen komplexen nach kurzer Zeit schwere Lasten von den weise klassifiziert und sie haben ihr
und faszinierenden Zusammenhang Schultern ihrer Patientin zu fallen be- Wissen über Sprache und Übung durch
moderner Heilkunde. ginnen, die Herzratenvariabilität zeigt die Jahrhunderte oder gar Jahrtausende
sprunghaft bessere Werte an. weitergegeben.
In diesem ersten Teil finden wir ausge- Was ist es, das solche umfassenden Wir- Auch im Abendland gibt es solche Tra-
hend von ethnologischen Beobachtun- kungen durch die Anwendung von Klang ditionen. Historisch stellen die Allmacht
gen im Felde zu Gemeinsamkeiten und – wie aus dem Nichts einfliegend – aus- und die Willkür der Kirche, die Zäsur
beginnen, deren Zusammenhang wissen- löst? durch die Pest, die Aufklärung und die
schaftsgeschichtlich vom Allgemeinen großen Weltkriege Bruchlinien dar. Da-
zum Speziellen zu ergründen. bei ging erhebliches Wissen rund um das
Die Suche nach Thema „natürliche Rhythmen“, „Stimmig-
Szene 1 Antworten beginnt keit“ und damit um den Einsatz von solch
Im Kloster von Nyingchi, nicht allzu grundlegenden physikalischen Techniken
weit entfernt von Lhasa (Tibet, China), Solche Fragen werden gerne an die des – ja was eigentlich? – verloren.
stimmt ein tibetischer Mönch ein tradi- Medizin-Ethnologie gerichtet, jene
tionelles Mantra an. In sich versunken Wissenschaftsdisziplin, welche sich ur- Lassen Sie uns eine erste frühe Arbeits-
intoniert er die heilige Silbe OM. Zwi- sprünglich mit nicht-industrialisierten hypothese formulieren: Wir haben es bei
schen seinen tieftönenden Klängen stei- Gesellschaften beschäftigt hat, deren den vorgestellten drei Beispielen mit
gen nach einer Weile kristallklar Ober- Kulturphänomene zu erkennen und zu altbewährten Techniken zu tun, die der
töne auf. Eine heilige Stimmung erfüllt verstehen. Medizin-Ethnologen bewe- gesunden biophysikalischen Synchroni-
diesen Raum nahe des Waldes. gen sich heute zwischen einer Fülle von sation mit der uns umgebenden Natur
wissenschaftlichen Disziplinen. Man fin- dienlich sind. Und da die Natur jene Grö-
Szene 2 det sie auf Konferenzen und Kongressen ße ist, von der unser Wohl und Wehe ab-
An einem sonnigen klaren Morgen wan- Seite an Seite mit Ärzten, Mikrobiolo- hängt, ist das eine kluge Strategie.
dert ein Schamane in der Mongolei mit gen, Neurologen, Quantenphysikern und
seinem bundlosen Saiteninstrument auf Sportmedizin-Experten. Im Zentrum ste- Aber nicht überall wird heutzutage so
den Berggipfel. Dort beginnt er mit sei- hen typischerweise Fragen wie: gedacht: In den USA, eine der rich-
2 Whitepaper CO.medBiophysikalische Medizin
tungsweisenden Quellen der modernen Musik in der Mongolei als auch bei der Hertz messen. Weiterhin lässt sich das
Forschung, sah man das in den letzten Komposition unter dem Kopfhörer in der Oktavieren auf solche Werte mathema-
Jahrzehnten vollkommen anders. Nichts Zürcher Arztpraxis den dominanten Fre- tisch sauber anwenden. [1]
erschien so absurd wie jener Gedanke, quenzwert von 136 Hertz. Durch Multiplizieren oder Dividieren des
dass es etwas gibt, was mächtiger sein berechneten Frequenzwertes mit zwei
soll als der Mensch. Greifen wir etwas vor (man nennt diesen Vorgang „Oktavie-
Diese Meinungslage hatte Konsequen- Dieser Wert ist unserer heutigen biophy- ren“), erhalten wir weitere Frequenzwer-
zen, da sie Arbeitshypothesen von wis- sikalischen und biochemischen Fachwelt te, die erstaunlicherweise in ihrer Quali-
senschaftlichen Arbeiten gelenkt und bekannt: Er ist einer jener zwölf Fre- tät gleich sind. Dieses Vorgehen erlaubt
damit bevorzugt dazu passende Ergeb- quenzwerte, die heutzutage unter dem die skalierbare Anwendung als Farbe so-
nisse produziert hat: Auf der Suche nach Oberbegriff Bio12Code zusammengefasst wie als Sound innerhalb einer bestimm-
neuen Antworten gemäß der Grundlagen werden. Die Frequenzmuster des Bio- ten Oktave, ohne dass sich für uns die
unserer Wissenschaft haben wir bis vor 12Codes bilden gemeinsam das physika- grundlegende informative Qualität des
Kurzem mit dem modernen Ansatz des lische Betriebssystem des Lebendigen, Ausgangswertes verliert.
linearen gerätegestützten Messens gear- das „Living OS“. Es ist etwas, das wir alle kennen, wenn
beitet. Nicht-Lineares wurde dabei erst Darauf kommen wir im Detail in einer Vater, Mutter und Kind das gleiche Lied
einmal komplett übersehen. späteren Folge dieser Artikelreihe aus- singen. Sie verwenden in der Regel drei
Die Mainstream-Wissenschaften arbeiten führlich zurück. unterschiedliche Oktaven, wissen aber
in den USA kommerz-orientiert. Auch auch ohne musikalische Vorbildung, dass
hier hat darum die Ethnologie, in den sie die gleichen Töne beziehungsweise
USA als Cultural Anthropology bezeich- Biochemistry is ruled by Physics Noten anwenden. Eine Note „f“ bleibt
net, Maßgebliches geleistet: So gerieten eine Note „f“, egal in welcher Oktave wir
nun auch wieder jene tonalen und rhyth- Die Physik steuert also die lebendige singen, gleichgültig, ob wir sie tief, mit-
mischen Phänomene vom Dach der Welt Chemie? Ja, so ist es. Eine bittere Pille, telhoch oder hoch singen.
in tibetischen Klöstern, über die Mon- die sich hinter diesen Zusammenhängen
golei bis hinein in die klassische Musik versteckt, hatten Mediziner spätestens Werden wir nun konkret
unter die Lupe der Forscher. Dabei zeigte auf einem Energiemedizin-Symposium in Berechnen kann man den Frequenzwert
sich etwas Frappierendes. New York 2006 zu schlucken: Dort wurde der Jahresbewegungsperiode unseres Er-
Seit Urzeiten bekannt zu sein Wissen- der neue Leitsatz festgeschrieben. denplaneten gemäß der Formel Frequenz
schaftler entdeckten nun messtechnisch Dieser Meilenstein formuliert zugleich = 1/Dauer der Periode (in Sekunden).
bisher Unvermessenes und damit vorder- einen kompletten Paradigmenwechsel Man teile 1 durch die Dauer eines Erden-
gründig Neues. Dazu etwas sehr Überra- und es wurden nun neue Fragen formu- jahres gemessen in Sekunden [2] und man
schendes: An verschiedensten Stellen in liert, denn diesen vielerorts gemessenen oktaviere das Ergebnis (einen lächerlich
der Welt wurden die gleichen Frequenz- Werten gleicher Größe wollte man auf klein anmutenden Wert) also man multi-
werte zur heilerischen Anwendung er- den Grund gehen: pliziere den Wert sooft mit der Zahl 2, bis
kannt und gemessen, vor allem an Or- • Wo haben diese geheimnisvoll anmu- man zu gewünschten Werten gelangt, also
ten, zwischen denen es garantiert keinen tenden Werte ihren Ursprung? dem Frequenzbereich, in dem Gehirnwel-
Austausch an Wissen auf uns bekannten • Wieso kennt man sie rund um den Erd- len aktiv sind, die hör- oder sichtbaren Be-
Wegen gegeben hat. ball? reiche und so weiter. Rechnerisch kommt
Zuerst sorgten ethnologische Vergleiche Physikalisch und mathematisch sauber man gerundet beispielsweise zu 136,1
zwischen neu gewonnenen Daten und darlegbarer Ursprung dieser Bio12Code- Hz beziehungsweise 272,2 Hz, 544,4 Hz
traditionellem Wissen samt ihrer frap- Frequenzwerte sind in allen Fällen pe- und so weiter (Anm.: wieso manche Werte
pierenden Übereinstimmungen für größ- riodische Bewegungsabläufe der Erde biorelevant sind und andere nicht, klären
tes Erstaunen in der Fachwelt, man hielt selbst, des Mondes, der Position zur Son- wir in Teil 2). In den sichtbaren Bereich
es anfangs ne und dergleichen mehr. Der in unseren hochoktaviert können wir diesen Wert als
• für Zufall, drei Beispielen gemessene Wert geht auf ein prachtvolles Grün-Türkis wahrnehmen.
• für fehlerhaft erhobene Daten und die periodische Bewegung der Erde um Die Biophysik und die Medizin-Ethnologie
• für sogenannte Esoterik. die Sonne zurück. Wir haben es definitiv können zeigen, dass diese Oktavwerte
mit von der Natur vorgegebenen Größen, stets vergleichbare gesundheitliche Effek-
Aber dann verbesserte sich gegen Ende also mit Naturwerten zu tun. te auslösen können. [3] [4]
des letzten Jahrhunderts die Datenlage, Das ist die präzise Seite genauer Berech-
und eine neue Sicht auf uralte Phäno- nungen. Geradezu fassungslos machte es
mene vertrieb den Nebel des Vergessens Etwas Mathematik die Forscher darum, dass diese präzise
endgültig. Das messtechnisch darstell- gemessenen beziehungsweise errech-
bare Gemeinsame dieser drei am Anfang Schauen wir uns diesen Zusammenhang neten Werte durch viele Kulturen und
des Artikels geschilderten Szenen ist genauer an. Hierzu ist wichtig zu wissen: Generationen hindurch mit intuitiven
das: Es werden stets die gleichen Fre- Periodische Phänomene wie die Umläufe Erkenntnismethoden bereits vor Tausen-
quenzmuster verwendet. der Erde und des Mondes bilden Rhyth- den von Jahren präzise erspürt, je nach
Der Forscher misst in allen drei Fällen men. Die können wir messen und mit Kontext als heilig, heilsam sowie wert-
sowohl bei der vokalen Meditation in Ti- einer Maßzahl kennzeichnen, die wir als voll identifiziert und weitergegeben wor-
bet, bei der Stimme und der gefiedelten Frequenz bezeichnen und in der Einheit den sind.
CO.med Whitepaper 3Biophysikalische Medizin
In den frühen 1970er Jahren entdeckten ändert. Alles dreht sich hierbei um den nach fortschrittlich und dynamisch und
Musikformationen, die mit elektronisch Kammerton, auch „Standard Pitch“ ge- das war doch ganz passend zum Auf-
erzeugter Musik arbeiteten, diese Werte nannt. Der Kammerton „a“ hat bei Haydn bruchsmoment des Industriezeitalters.
neu. Jene Musiker berichten überein- und Mozart bei 421 Hz gelegen. Vivaldi Leider verlor sich – das wissen wir heu-
stimmend, dass diese Frequenzmuster legte 433 Hz zugrunde – auch ein na- te – damit die therapeutische Kraft der
von ihnen erfühlt worden waren. [5] turverträgliches Maß. Da nach dem Kam- Musik zu wesentlichen Teilen. Opern und
Diese Musiker waren moderne Pioniere, merton „a“ sämtliche Noten berechnet andere musikalische Werke verloren viel
die vergessen Gegangenes wiedergefun- und Instrumente gestimmt werden, hat von ihrer emotionalen und heilerischen
den hatten: So wurden auch in unserem hier eine kleine Änderung große Auswir- Kraft. [9]
Kulturkreis einige Bio12Code-Frequenz- kungen auf die gesamte Stimmung, auf Wurde also die Musik bewusst ihrer bio-
werte wiedergefunden. [6] jede Taste des Klaviers, auf jede Saite chemisch heilenden und ordnenden Po-
der Gitarre und so weiter. tenz beraubt? Dafür spricht wenig, da
Bio12Code-Werte scheinen aus der Natur Wer hier genau die Zusammenhänge stu- die für die gezielte Nutzung solcher Um-
heraus er-fühlt, er-hört werden zu können. diert, der erkennt, dass die Übereinstim- stände nötigen Forschungen noch nicht
mungen zwischen den Naturwerten des bekannt waren. Auch die „Nazis“ ha-
Im Klartext: Es gibt noch mindestens ei- Bio12Codes und dem Musikinstrument ben es nicht erfunden, sie nutzten jene
nen anderen Weg als jenen des Messens vom gewählten Kammerton abhängig ist. Stimmung, die sie vorfanden, in eigener
und Berechnens, um jene Naturwerte zu Wenn „a“ = 432 Hz ist, sieht das ganz Sache.
finden und nutzbar zu machen. Nämlich gut aus. Durch Festlegung des Kammer- Auch korrekt ist, dass in verschiede-
den Weg des Erfühlens und sich mit der tons „a“ auf die heutigen 440 Hz nahm nen Ländern der Kammerton „a“ = 440
Natur Abgleichens. ein noch gar nicht genau abzuschätzen- Hz kurz vor dem Ausbruch des zweiten
des Desaster seinen Lauf. Es gibt nur Weltkrieges definitiv normiert und stan-
Biochemisch relevante Ordnung noch wenig Übereinstimmungen mit den dardisiert wurde. Just diese Normierun-
Der nächste Schritt lag nun nahe. Musik von der Natur vorgegeben Grundwerten. gen entsprachen aber internationalen
und die Notensysteme gerieten in den Seitdem, so wissen wir heute, werden Trends und hatten eher mit einem immer
Fokus des Interesses. Es wurde schnell wir im großen Stil durch Musik bioche- globaler werdenden Handel und dessen
klar, dass unser als so selbstverständlich misch verstimmt. Das ist idealer Stoff Notwendigkeiten zu tun.
geltendes Musik- und Notensystem nicht für Verschwörungstheorien. [7]
von ungefähr aus zwölf unterschiedlichen Wie sooft im Leben, liegt die simple
Noten in einer Oktave besteht, denn auch Wahrheit woanders: Die Zeit der Indus- Was klingt hier
hier bildet der Mensch anscheinend im- trialisierung eröffnete in kürzester Zeit fortschrittlicher?
mer wieder aus sich selbst heraus die einen weitreichenden Austausch von
biochemisch für ihn relevante Naturord- Menschen und damit auch von Orches- Menschen neigen dazu, das wissen wir
nung ab und hat daraus ein musikalisches tern. Es stellte sich heraus, dass in Ber- heutzutage, in dieser Stimmungslage
System geschaffen. Musik kann dann als lin nicht nur die Uhren anders gingen „zu überdrehen“. Sie scheint uns mehr zu
Tool verstanden werden, das uns wieder als in Wien oder Verona (man stellte beleben und uns zu verstärkter Aktivität
in Übereinstimmung mit den biophysi- Uhren schließlich nach der lokalen Son- zu verleiten.
kalischen Leitwerten der Natur bringen nenuhr), auch die Kammertöne differier- Nun, so könnte man einwenden, sind
kann. Aber Moment: Stimmt das denn? ten. So kamen Reisegruppen am Zielort solche Aussagen wissenschaftlich be-
Anscheinend ja nicht, denn wir beob- nicht nur zu früh oder zu spät an, man trachtet eher „heiße Luft“. Mit diesen
achten heutzutage eine hörbare Ab- konnte nicht einmal zusammen musi- eher ärmlichen, aus sorgsamer Beobach-
weichung von den durch unsere Natur zieren, da die divergierenden Kammer- tung beziehungsweise aus Interviews
vorgegebenen Werten. Das kann man töne zwischen Verona, Salzburg, Wien mit traditionellen Heilern gewonnenen
einfach erkennen: Keiner der Bio12Co- und Berlin für eine jeweils vollständig Erkenntnissen war auch erst einmal Ruhe
de-Frequenzwerte findet sich exakt auf andere Stimmung der Instrumente bei angesagt. Das Thema wurde nicht weiter
einem aktuell gestimmten Klavier wie- weit auseinander liegenden Orchestern verfolgt, bis dank akribischer Forschung
der. Wer liegt hier falsch? Die Natur, der gesorgt hatten. und besserer öffentlich verfügbarer Pub-
Klavierstimmer oder unsere moderne Mu- Dazu meinte noch jedes Orchester, es sei likationenlage Arbeiten aus einem Labor
sikstimmung? im Recht. Etwa um das Jahr 1860 wurde in Kalifornien ans Licht kamen und sich
Doch halt! Wiederhole man diese Unter- ein international verbindlicher Kammer- mit neueren Forschungsergebnissen des
suchungen beispielsweise auf der alten ton für die Musik festgelegt: 440 Hz. Max Planck Instituts (Martinsried) kor-
Orgel in der Klosterkirche des Schweizer Urheber jener Idee ist nach Erkennt- relieren ließen. Spuren, die bis hinein
Ortes Muri. Da gibt es kaum Abweichun- nissen der Musikgeschichtsforschung in die modernste mitochondriale Bio-
gen. Was ist da los? Herrmann von Helmholtz gewesen. [8] chemie einerseits und in Fachartikel des
Man erwähnt auch einen Krefelder Sei- Journals für Neuroquantology-Journals
denfabrikanten namens Johann Heinrich führen werden. [10]
Fehlentscheidungen durch Scheibler. Die Spur nach Kalifornien. Definitives
Standardisierung Wichtig ist hier: Das waren Unterneh- Licht auf diese Sache werfen Forschungen
mer, keine Wissenschaftler in dieser Sa- aus den Laboren von Ross William Adey,
Die Musik-Ethnologie hat gezeigt: Unse- che und auch keine Politiker. Diese Stim- Susan Bawin und deren Team in den
re moderne Musikstimmung hat sich ver- mung klang solchen Herren ihren Worten 1960er und 1970er Jahren in Loma Linda.
4 Whitepaper CO.medBiophysikalische Medizin
Adey ist ein Pionier im Bereich der be- Literaturhinweis
havioristisch denkenden mikrobiologi-
schen Forschung gewesen und arbeitete [1] Hans Cousto: Die kosmische Oktave, Synthesis- Szene der USA ein Bestseller: Leonard Horowitz:
Verlag 2004. The Book of 528, Prosperity Key of Love, Tetrahe-
eng mit einem sehr ähnlich denkenden [2] Genau gesagt: Ein Jahr besteht aus 365,25 Tagen, dron Verlag 2011.
genialen Neurologen zusammen: Michael diese wiederum aus 24 Stunden mit je 3600 Se- [8] https://en.wikipedia.org/wiki/Helmholtz_pitch_
Persinger. Wir folgen darum diesen Spu- kunden. Somit heisst unsere Berechnung: 1 geteilt notation
durch 31.557.600. [9] Es geht auch anders: Der österreichische Dirigent
ren und dringen im zweiten Teil dieses [3] Christian Appelt: Klänge des Lebens, Bauer Verlag Nikolaus Harnoncourt führte bis kurz vor seinem
Artikels also in die Welt moderner bio- 2000. Tode alte Stücke in den alten Stimmungen auf. Auf
chemischer Forschungen ein. Wir werden [4] Darius Dinshah: Es werde Licht, Dinshah Health YouTube finden sich Beispiele.
Press sine datum [10] h ttps://www.neuroquantology.com/index.php/
zu überraschenden Schlussfolgerungen
[5] Beispiele sind die Musikformationen Tangerine journal
gelangen und auf Basis dieses neu ge- Dream, Star Sounds Orchestra. [11] Selbst die berühmtesten Tenöre der Welt, Luciano
wonnenen Wissens wird dann doch die [6] Christian Appelt: Bio12Code-Medizin, BOD-Verlag Pavarotti, Placido Domingo und Kollegen haben
Frage berechtigt, warum man nicht 2015(10). sich diesbezüglich sehr engagiert und scheiterten
[7] Eines jener irreführenden Werke, in denen bereits mit entsprechenden Petitionen zur Neufestlegung
schnellstens zum stimmigen Kammerton Vorwort und Einführung vor Fehlern strotzen, er- des Kammertons „a“ selbst beim US-Präsidenten
zurückgekehrt ist. [11] schein in den USA und wurde leider in der New Age Clinton.
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CO.med Whitepaper 5Biophysikalische Medizin
Frequenzen der Heilungsanwendung
Teil 2: Der Bio12Code – Biochemische Entdeckungen | Christian Appelt
Im zweiten Teil dieser Serie geht es in die Jahren nutzte man zum Beispiel in der So- Wenn solche Fragen einem Arzt und Mikro-
Tiefe: Hinein in die Welt der Wechselwir- wjetunion und Nordkorea Frequenzmuster biologen und seines Zeichens MindControl-
kung zwischen Biophysik und lebendiger zur gezielten Schlaf- und Entspannungsför- Guru, der zugleich auch noch Spezialist für
Biochemie. Im kalifornischen Loma Linda derung. Anatomie ist, gestellt werden, verweist der
begegnete man seiner Zeit einem der ge- Diese Vorgänge wurden mittels eines spezi- auf notwendige Grundlagenforschung. Also
heimnisumwölkten und bezüglich unseres ellen Gerätes ausgeführt. Mindestens eines wurden aufwändige Experimentreihen kon-
Themas erfahrensten Wissenschaftlers: jener dabei verwendeten, dubios anmuten- zipiert, in denen Zellgewebe einerseits und
Die Rede ist von Dr. Ross William Adey den Geräte, die sogenannte LIDA-Maschine Untersuchungen an lebendigen Tieren und
und der sollte eine Serie der wichtigsten [1], gelangte über geheimdienstliche Ak- Menschen andererseits Licht in diese Ange-
Entdeckungen in diesem Themenzusam- tivitäten über den Umweg über Kanada in legenheit bringen sollten.
menhang machen. die USA und wurde zur Erforschung an Adey Im Jahr 1976 veröffentlichten Ross Adey
übergeben, der bereits damals ausgewiese- und Kollegin Suzanne Bawin einen Auf-
Viel ist selbst von Insidern der Szene bis ner Experte jener Zusammenhänge zu sein satz, dessen Konsequenzen bereits damals
zum heutigen Tage nicht über ihn zu er- schien. Man stellte anhand der LIDA-Ma- jene Erkenntnis aufkeimen ließ, welche
fahren, bis heute rätselt so mancher, was schine fest, dass gewisse niedrige Frequenz- wir im ersten Teil (s. CO.med 3/2018,
beispielsweise exakter Forschungsgegen- muster anscheinend Einfluss auf Mensch und S. 8ff.) angesprochen hatten und welche
stand des mit ihm verbundenen legendären Tier nehmen können und dabei beispielswei- die gesamte medizinische Fachwelt kalt
Pandora-Projekts gewesen sein mag. Es un- se heftige Müdigkeitsanfälle auslösen. Ge- erwischt hatte:
terlag allerstrengster Geheimhaltung und nau das war dem Westen vollkommen neu!
beschäftigte sich, das weiß man heute, mit Biochemistry is ruled by Physics. Die Physik
dem Thema Bewusstseinskontrolle durch steuert die Biochemie.
die Anwendung von elektromagnetischen Erklärung und Nutzung
Wellen. Man betrat damals Neuland. Wie- Lassen Sie uns ein Auge auf die Erkenntnis-
der einmal waren andere Nationen den USA Wie konnte man diese Umstände naturwis- se dieser Arbeit werfen, weil jene freigege-
voraus gewesen: Bereits seit den 1950er senschaftlich erklären und kreativ nutzen? ben und im Internet abrufbar ist.
Abb.: Frequenzen finden wir auf der ganzen Welt. Sie geben uns in der modernen Medizin Aufschluss über unter anderem Herz- und Hirnak-
tivitäten. Sie stoßen aber auch gleichzeitig wichtige biochemische Prozesse an. Foto: Fotolia – adimas
6 Whitepaper CO.medBiophysikalische Medizin
Ein sensationelles Ergebnis merton „a“ (= 440 Hz) gestimmten System, Adey glaubte nicht daran und darum hatte
Sendet man ausgewählte ELF-Wellen (ELF in etwa der Note „c“. [2] er nicht nur mit zerebralem nervalen Ge-
= Extremely Low Frequency = extrem nied- Damit wissen wir etwas Weiteres: Natur- webe gearbeitet, sondern auch mit isolier-
rige Frequenz) auf lebendiges Gewebe, so wissenschaftlich ist der Note „c“ die Farbe tem Muskelfasergewebe, welches eindeutig
lassen sich bei bestimmten Frequenzwer- Grün oktavanalog zugeordnet. Einspruch? Nicht-Nervenfaser-Gewebe gewesen war.
ten als Antwort bestimmte biochemische Goethe hat gelehrt, dass „c“ mit der Far- Adey erhielt im Zuge der Besendung mit
Vorgänge anstoßen. Bisher hatte man im be Rot korreliert werden muss? Ja, so steht seinen Frequenzwerten die gleichen Ergeb-
Westen vermutet, dass hohe Frequenzwerte es hier und da geschrieben. Naturwissen- nisse. Damit wurde eines hieb- und stich-
lediglich thermische Reaktionen im Gewebe schaftlicher Fakt ist etwas Anderes. fest klar: Die Beziehung zwischen Frequenz-
auslösen. Weiterer Einspruch? Das „c“ passt nicht ge- mustern und lebendigem Gewebe ist nicht
Der Osten zeigte nun, dass das beileibe nau, da es heute mit 130,82 Hz angege- zwingend auf Nervenleitungen angewiesen.
nicht alles ist. Darum fokussierte sich Adey ben wird und eine Abweichung von 2,82 Hz Sie funktioniert (zumindest auch) ohne
auf Frequenzen im sehr niedrigen Bereich. keine Kleinigkeit ist? Richtig. Eines sei an Nervenbeteiligung.
Das schloss thermische Reaktionen aus – dieser Stelle relativierend angefügt: Wenn Solche Themen wurden später von Dr. James
und gerade hier geschahen geradezu un- wir den Kammerton von Vivaldi und Zeit- L. Oschman weiter untersucht und führten
glaubliche Dinge: Bestimmte Frequenzwer- genossen anwenden, welcher mit „a“ = 432 zum Konzept der „Living Matrix“, jenem
te lösten eindeutig chemische Reaktionen Hz angegeben wird, dann „passt“ es. Dann Wasser-Kollagenverbund, dessen Fähigkei-
aus. Die erwiesen sich als intersubjektiv entspricht ein „c“ bei diatonischer Berech- ten zur Zeit als einziges Modell die extrem
stabil und über jeden Zweifel erhaben. Adey nung exakt 128 Hz – und das ist die stim- hohe Echtzeitkommunikationsgeschwindig-
war klug. Er untersuchte die Aktivität von mige Oktave zu dem von Adey verwendeten keit im Körper erklären kann. [4]
Kalziumionen im Gewebe, welche in Gestalt Wert von 16 Hz (zur Erinnerung: 16x2=32; Die Treffer-Frequenzmuster lösten die in-
eines radioaktiven Kalziumisotops gegeben 32x2=64; 64x2=128). Mehr dazu später. tensivsten Effekte bei einem Feldgradi-
wurden und dank deren Radioaktivität nun enten von 10 V/m aus. Das Adey-Window
bestens verfolgbar gewesen waren. bezieht sich also nicht nur auf Frequenz-
Das geschah darum, weil Ca2+ so vielfäl- Adeys Beobachtungen werte, sondern auch auf Amplitudenpara-
tig in den lebendigen Prozessen aktiv ist. meter. [5] Wir konzentrieren uns mit Hin-
Wie wir wissen bilden NDMA-Rezeptoren, Die auffallende Aktivierung von biochemi- blick auf die Länge des Artikels auf die
Kalziumionen und Stickoxid die molekula- schen Reaktionsketten, an denen Kalzium- Frequenzwerte.
ren Mechanismen und Mediatoren der syn- ionen beteiligt sind, zeigt sich in einem
aptischen Plastizität. Weiterhin verbindet sehr schmalen Frequenzbereich. Weichen Profunde Hinweise
Kalzium mit der mitochondrialen Aktivität. die Werte deutlich von jenem Wert, wel- Adey lieferte einen profunden Hinweis, dass
Insbesondere bei einem auf das Gewebe ge- cher die stärkste Reaktion auslöst, nach das bereits im ersten Artikelteil angesproche-
sendeten Frequenzwert von 16 Hertz waren unten oder nach oben ab, so geschieht ne Oktavgesetz seine biochemische Gültigkeit
die Reaktionen in der Zellchemie auffällig. nichts mehr. Später sollte sich bei genaue- hat. Er führte die Experimente sowohl mit 16
Genau genommen handelte es sich um eine rer Erforschung herausstellen, dass es wei- Hz als auch mit dem Oktavwert von 32 Hz
signifikant erhöhte Aktivität von Kalzium- tere Frequenzwerte – jeweils in gewissen durch – die biochemischen Reaktionen waren
ionen. Diese biochemischen Reaktionsket- Abständen voneinander – gibt, die andere hierbei prinzipiell gleich. Das sind bis zum
ten wurden durch einen einzigen konkreten biochemische Reaktionen signifikant aus- heutigen Tag bahnbrechende Erkenntnisse.
Frequenzwert ausgelöst. Hier taucht der lösen. Sie wurden später noch verfeinert. So stell-
entscheidende Satz schon wieder auf: „Bio- Adey beschrieb diese Reaktionsbereiche te man fest, dass diese Adey-Fenster nicht
chemistry is ruled by Physics. Die Physik dann bildhaft als regelrechte Fenster zwi- nur einem einzigen Frequenzwert die Tür
steuert die Biochemie.“ schen der Außen- und der biochemischen zum biochemischen System öffnen, sondern
Innenwelt lebendiger Systeme. Die da- es handelt sich bei jedem Fenster um einen
Was hat es mit dem Wert von 16 Hz auf sich? durch ins biochemische lebendige System eigenen schmalen Frequenzbereich. Werden
Aus heutiger Sicht lässt sich sagen: Es ist hinein wirkenden Frequenzmuster stoßen der untere und der obere Wert des Treffer-
neben dem im ersten Artikel genannten bestimmte biochemische Prozesse an. frequenzwertes unter- beziehungsweise
Wert ein weiterer unserer zwölf Bio12Code- Nachdem diese Experimente genügend überschritten, beobachten wir keinerlei
Werte, also einer jener zwölf bioaktiven und erfolgreich wiederholt worden waren, biochemische Reaktion mehr. Es folgt dann
Frequenzmuster, welche im Organismus bio- bürgerte sich für diese Resonanz-Schnitt- eine Weile nichts, bis das nächste Adey-
chemische Vorgänge anstoßen. stellen zwischen lebendigem Gewebe und Window beginnt.
Schauen wir uns den Wert etwas genauer der äußeren Welt der Frequenzen der bis Ein guter Vergleich: Das Radio. Stellen wir
an: Oktavieren wir ihn hinauf, verdoppeln heute bekannte Terminus „Adey-Window“ uns vor, wie wir die Sendersuche bei einem
wir also den Frequenzwert, so gelangen wir ein. Jeder Medizinstudent lernt heutzu- analogen Radiogerät erlebt haben: Auf der
zu 32 Hz, 64 Hz, 128 Hz, 256 Hz, 512 Hz tage diesen Zusammenhang und auch die Suche nach einem Sender unserer Wahl kur-
und so fort. Hochoktaviert in jenen Fre- Bedeutung für eine moderne Heilkunde beln wir am Sendersuchknopf und bewegen
quenzbereich, auf welchen das menschliche kennen. [3] uns die Frequenzskala hinauf. Plötzlich
Auge reagiert, entspricht diesem Grundwert Adey war von Anfang an skeptisch. Sein hören wir undeutlich etwas, verrauschte
ein sattgrünes Licht. wissenschaftlicher Kompagnon aus der Neu- Stimm- und Musikfetzen. Dann ertönt der
All das klingt vermutlich etwas sehr abs- rologie, Dr. Michael Persinger, vermutete, Sender klar und deutlich. Weiter hinaufkur-
trakt. Diesem Wert als musikalische Note dass unser Nervensystem diese Frequenzrei- belnd wird er plötzlich schrill und verzerrt
verstanden, entspricht in unserem auf Kam- ze weiterleitet und im Körper verteilt. – dann bricht die Übertragung ab.
CO.med Whitepaper 7Biophysikalische Medizin
Was wir dort erlebt haben, können wir na- gebung fest verbunden. Dabei gilt auch inzwischen wissenschaftlich weitgehend
hezu 1:1 auf unser biochemisches System hier das Oktavgesetz. überwunden werden konnte und vor allem
übertragen: Die informative Potenz eines • Ausgewählte biophysikalischen Fre- im Bereich der EEG-Messungen hin und
bioaktiven Frequenzwertes erlaubt eine quenzmuster steuern die lebendige Bio- wieder sein grimmiges Gesicht zeigt.
kleine Schwankungsbreite, dann werden chemie. Als ich Anfang April 2004 mit Adey tele-
die Signale schwer verständlich, nehmen fonierte, war er von Krankheit gezeichnet.
anderen Charakter an. Außerhalb dieses Innerhalb einer Oktave präsentiert uns Er erwähnte knapp, dass er sich für so
erweiterten Bereiches tritt keine Wirkung der Organismus zwölf Adey-Fenster. Sofort manches Experiment möglicherweise bald
mehr ein. Nach einer Pause kommt dann erkennen wir Parallelen: Unser musikali- an höherer Stelle zu verantworten habe.
das nächste Adey-Fenster. sches System präsentiert uns zwölf Töne Wenige Tage später verstarb Adey im Alter
innerhalb einer Oktave, einen Farbkreis von 82 Jahren.
Spannendes am Rande unterteilt man seit alters her in zwölf Somit blieben viele meiner Fragen an ihn
Besondere, oft heikle Phänomene, treten Farbabschnitte. Zufall? Sicher nicht, viel- für immer unbeantwortet. Licht auf die-
ein, wenn Werte an den äußersten Rändern mehr Abbild einer biophysikalischen Ord- se wichtigen Zusammenhänge aus Sicht
der Adey-Fenster erreicht werden. Sie wer- nung. des natürlichen Geschehens wurde durch
den vom Organismus, bildhaft gesprochen, eine weitere bahnbrechende Arbeit aus
gerade noch verwertet, sorgen körperintern Deutschland geworfen. Dazu aber mehr im
unter anderem bereits für leicht veränder- Adey und das geheime Wissen nächsten Teil.
te räumliche Proteinmolekülbildungen und
führen zu hormonellen Veränderungen. Man Bevor wir Adey nach dieser Würdigung sei-
kann mit Frequenzen gesundheitsfördernde ner Entdeckungen ruhen lassen, wollen wir
Wirkungen antriggern oder das Gegenteil eine Frage beantworten: Wieso findet man
Literaturhinweis
erreichen: Auf die Werte kommt es an! so wenig Material über ihn?
Adey war in zahlreiche Militär- und Geheim- [1] https://www.bibliotecapleyades.net/sociopoliti-
projekte involviert. Geheimwissen wird ca/esp_sociopol_mindcon30b.htm
[2] Ross William Adey und Suzanne Bawin: Sensitivi-
Wir wissen abschließend nun nicht öffentlich publiziert. Es ist geheim. ty of calcium binding in cerebral tissue to weak
Großartiges Ich empfehle Ihnen aus verschiedenen environmental electric fields oscillating at low fre-
Gründen, diese Themen dort zu belassen. quency, in: Proceedings of the National Academy
of Sciences, New York 1976, pp. 1999-2003.
• Ionengradienten sind die Träger einer Wer tiefer in jene Experimente zur Entde- [3] h ttps://link.springer.com/article/10.1007/
physikalisch ausgelösten Resonanzwir- ckung der Adey-Fenster einsteigen möchte, s10669-005-4268-8
kung im lebendigen biochemischen Sys- der braucht starke Nerven, denn die Ver- [4] James L. Oschman: Energiemedizin: Konzepte und
tem. suchsbeschreibungen sind nichts für zart- ihre wissenschaftliche Basis, Elsevier-Verlag 2009
(2)
• Lebendige Systeme sind über Adey- besaitete Gemüter. Sie entsprechen dem [5] Grundlegender Link zu diesem Thema: https://
Fenster mit der biophysikalischen Um- Geist des damaligen Behaviorismus, der de.wikipedia.org/wiki/Feldgradienten-NMR
Foto: XXX
8 White Paper CO.medBiophysikalische Medizin
Frequenzen der Heilungsanwendung
Teil 3: Der Bio12Code – Natürliche Einstimmung | Christian Appelt
In den ersten beiden Artikelteilen haben Das Wetter ist schuld für uns sagen wir einmal „okay“ ist, so trifft
wir uns den grundlegenden Zusammen- insbesondere gesundheitlich weniger stabi-
hängen gewidmet und erkannt, dass be- Nach anfangs erfolgloser Suche nach dem le Menschen sowie hochsensible Menschen
stimmte physikalische Frequenzsignale Störenfried, der die Druckergebnisse massiv das Aufkommen der Schlechtwetter-Sferics
extrem bioaktiv sind und über bestimm- beeinflusste, wurde man fündig: Das Wet- teilweise empfindlich. Möchten Sie Sferics
te Resonanzschnittstellen, Adey-Win- tergeschehen entpuppte sich als der Täter. selbst empfangen, messen und damit ex-
dows genannt, im Organismus bioche- Es hatte einen direkten Einfluss auf die perimentieren? Wolfgang Schippke und ein
mische Reaktionskaskaden anstoßen. schlechten Druckergebnisse – und wieder YouTube-Video geben eine erste Anleitung
Im nun folgenden Teil lernen wir diese spielen Frequenzmuster dabei die Hauptrolle. und Anregung. [2, 3]
Zusammenhänge genauer zu verstehen Es gibt augenscheinlich Wetterlagen, bei
und schauen uns eine hierfür wichtige denen an einem Ort die Sahne zusammen- Wie kann das geschehen?
Forschungsarbeit aus dem Großraum fällt, woanders die Milch sauer wird und Einen Grund wissen Sie bereits: Die elektro-
München an.Einen anfangs arg seltsam sich in der Druckerei die Gelatine verän- magnetischen Schlechtwettersignale tref-
anmutenden dert. Aber nicht nur das. Es fielen bei ge- fen in die Adey-Fenster. Nur darum können
nauem Betrachten Korrelationen auf, der- sie Effekte auslösen.
Auftrag bekamen unter anderem die gestalt sich die Anzahl der Epilepsieschübe Ein zweiter Grund scheint die Wellenform
Technische Universität in München so- und der Myasthenia Gravis Pseudoparalyti- zu sein: Die Schlechtwetter-Sferics präsen-
wie das Max-Planck-Institut für Bioche- ca häufen. [1] tieren sich wesentlich als zwei Werte:
mie in Martinsried aus der Industrie. Das muss man verstehen: Diese Wetterla- • 10.384 Hz – horizontale Ausbreitung bei
Auftraggeber war ein bekannter Verlag gen gründen, wie die Forscher herausfan- Warmluftfronten
mit eigener Druckerei, der trotz des da- den, in der Regel in den elektromagneti- • 28.038 Hz – vertikale Ausbreitung bei
mals modernsten Druckverfahrens auf schen Konsequenzen von aufziehenden Kaltluftfronten
Basis von Gelatine (12-Farben-Gelati- Warm- beziehungsweise Kaltluftfrontsys- Sie sehen wellenmusterbezogen anders
nedünndruck) und modernster Druck- temen. Die elektromagnetischen Aspekte aus. Sie sind, bildhaft gesprochen, kan-
straßen unerklärlicherweise an manchen des Wettergeschehens werden dabei durch tiger und zackiger. Sie scheinen dadurch
Tagen vollkommen unbrauchbare Druck- „Sferics“ realisiert. die Kommunikation im Gehirn über das
ergebnisse erhielt. Sferics sind schmalbandige elektromagne- Corpus Callosum bei sensiblen Menschen
Das Max-Planck-Institut war involviert, da tische Frequenzimpulse als physikalischer zu stören. Zu unterscheiden ist dabei in
es auf Proteine spezialisiert ist. Genau da- Ausdruck der Wetteraktivität, welche wir jene Menschen, welche auf Wetterstö-
mit haben wir es bei Gelatine zu tun: Es ist in verschiedenen Frequenzbändern messen rungen im Kontext aufziehender Warm-
ein Gemenge aus Proteinen. Deshalb sind können. Frappierend ist dabei: Während bei luftfronten reagieren und solche, die auf
diese Arbeiten so interessant. schönem Wetter das Verhalten der Sferics Kaltluftfronten reagieren. Bisher sind nur
Beobachtungen dergestalt bekannt, dass
Menschen auf die eine oder andere Fre-
quenz sensibel reagieren.
Den biophysikalischen Unterschied machen
die zugehörigen Frequenzmuster aus. Sie
kreieren in der Welt der Biochemie Effekte,
die manche von uns als Wetterfühligkeit
kennen. [4]
In der Regel „trifft“ das Geschehen uns an
der schwächsten Stelle: Narben schmerzen,
alte Verletzungen melden sich, die psy-
chische Stimmung kippt, die Kraft scheint
schlagartig wie weg zu sein, es treten ver-
mehrt epileptische Schübe auf. All das be-
ginnt viele Stunden, bevor die Wetterfront
über uns ist.
Der Durchbruch
Erst als der beteiligte Ingenieur Hans Baumer
Abb. 1: Die Physik steuert die Biochemie Foto: Fotolia – Jürgen Flächle die Werte von zwei Tagen vor den Störphä-
CO.med Whitepaper 9Biophysikalische Medizin
nomenen zuordnete, erkannte er schlagartig Werte. Schauen wir uns ein weiteres Bei- vallwerten zu exakt diesem Wert zu tun. Zu
den direkten Zusammenhang: Die Wetter- spiel an: Den Bio12Code-Wert der Erden- den reinen Oktavfrequenzen des Erdentages
fronten bilden sich stetig wachsend und sich Tagesrotation aus mathematischer Sicht. Es gesellen sich beim Wettergeschehen die
langsam bewegend. Ab einem Punkt X sind wird für einen Monment ein wenig kompli- dazu harmonischen Oktavtöne des Ganz-
sie so massiv und elektromagnetisch aktiv zierter. Aber da die Mathematik so wichtig tons, der Quarte und der großen Sexte.
geworden, dass sie die elektromagnetischen ist, um das gesamte Konzept auf einen fes- Der Unterschied zwischen den streng ma-
Störsignale in Gestalt der gesundheitlich ten und möglichst ideologiefreien Boden zu thematisch berechneten physikalischen
problematischen Sferics-Werte über Land stellen, folgen Sie mir bitte. Frequenzwerten der Erde und den Sferics-
aussenden. Da diese sich nun ganz im Stil Werten ist kleiner als ein Promille. Das ist
elektromagnetischer Impulse fortbewegen Mathematische Berechnung sensationell. Im Klartext: Unser elektroma-
– also mit Lichtgeschwindigkeit – erreichen der Tagesrotation gnetisches Wettergeschehen spielt eine für
sie uns viel früher als die reale Wetterfront Ein Sternen-Tag, also jene Zeitspanne, uns durchweg unhörbare aber biochemisch
mit Wolken, Wind, Blitz und Donner. welche eine Umdrehung um sich selbst be- relevante Musik, die so perfekt auf die
Oftmals sind die elektromagnetischen schreibt, ist fast 24 Stunden lang, das sind Grundfrequenz der Erde gestimmt ist, wie es
Schlechtwetter-Sferics schon da, während exakt 86.164 Sekunden. Die Frequenz be- unsere DNA ist. [6] „Von den sieben bekann-
das Barometer noch auf „schön“ steht. rechnen wir durch die Formel F = 1/t. ten Hauptfrequenzbereichen sind drei auf
Prompt reagieren wettersensible Menschen Teilen wir also 1 durch die Dauer der Tages- den Grundton des Tages G gestimmt, zwei
bereits mit Beschwerden: Die uns steuern- rotation in Sekunden, berechnen wir also in C (bilden also eine Quarte zum Tageston),
den biophysikalischen Signale sind schon da. 1/86.164, so erhalten wir durch Oktavie- einer in E (große Sexte zum Tageston) und
Dieser Umstand war nicht nur des Rätsels ren Werte wie 194,71 Hz, 389,42 Hz, was einer in A (Ganzton zum Tageston).“ [7]
Lösung, es bietet auch eine hervorragende in etwa der Note „g“ bei unserer heutigen Wenn man sich nun therapeutisch auf den
Erklärung für den Ausspruch, dass wetter- Kammertonstimmung entspricht. Tageston der Erde einstimmt, dann ist man
bedingte Kopfschmerzen buchstäblich aus Wenn wir nun die Werte weiter hinauf ok- auch gleichzeitig auf die wetterbestimmen-
blauem Himmel fallen können. tavieren, erkennen unsere Augen in der 65. den Sferics-Frequenzwerte eingestimmt
Hier finden wir also ein klassisches Beispiel, Oktave ein leuchtendes Feuerrot. Etwas sowie auch auf den mikrobiologischen Be-
wie die Natur mit ihren elektromagneti- massiv Verblüffendes stellte Fritz Albert reich. Diese elektromagnetischen Zusam-
schen Frequenzphänomenen physikalisch Popp dazu fest: Unsere DNA hat ihr Reso- menhänge der Erde und der Atmosphäre
unser Wohlbefinden triggert. Dabei verwer- nanzmaximum exakt in der 66. Oktave bestimmen uns zyklisch. Tag für Tag.
ten Lebewesen sowohl die Schönwetter- als dieses Wertes. Das erklärt auch, warum die Hier liegt die direkte Beziehung zur Welt
auch die Schlechtwetter-Werte in eigener entsprechend gefärbte Kleidung einen der- der Chronobiologie vor uns: Was bestimmt
Sache. artig „aktivierenden“ Effekt auf den Körper uns, was synchronisiert uns, was sind unse-
hat. [5] re Zeit- und Taktgeber?
Ein Versehen der Natur? Wir beginnen es zu ahnen: Es sind physi-
Wohl eher nicht, denn das entsprechende kalische erdbezogene Frequenzmuster, die
Geschehen ermöglicht es beispielsweise Resonanz und Frequenz-Wert über unsere Lebensprozesse bestimmen.
positiv gesehen, allen Lebewesen bei na-
henden Unwettern präpariert zu sein. Tiere Dieser Bio12Code-Wert ist in jeder Bezie-
sind oft Stunden vor einem Unwetter bes- hung anregend, also gerade das Gegenteil Zwischenfazit
tens gewarnt. Ameisen haben bis dahin seines Counterparts, des Jahrestons. Wun-
ihren Bau abgesichert und „wasserdicht“ dert Sie das noch? Ross William Adey hat entdeckt, dass es
gemacht. Vermutlich nicht, denn wir beginnen nun im- exakt bestimmbare physikalische Frequenz-
Just hier liegt auch der Umstand begraben, mer deutlicher zu ahnen, dass wir als bioche- werte gibt, welche biochemische Reakti-
warum die Wissenschaftler beim Gelatine- mische Verkörperung lebendiger Phänomene onskaskaden im Gewebe anstoßen. Er hat
Fall so lange suchen mussten. Sie hatten von der Biophysik maßgeblich nicht nur ge- festgestellt, dass lebendiges Gewebe re-
monatelang nur die aktuellen Werte jener triggert sondern auch geformt werden. Oder gelrechte Fenster zu bestimmten Frequenz-
Tage mit den fehlerhaften Druckergebnissen um es mit den Worten eines Arztes in den werten bereitstellt (sogenannte Adey-Win-
des gleichen Tages korreliert und keinen Be- USA nach einem Vortrag von mir zu sagen: dows).
fund bieten können. „Nicht wir formen also diese Frequenzen, Jene Fenster bieten einem schmalen Be-
sondern diese Frequenzen formen uns. Das reich an Frequenzmustern einen steuern-
wird meine Kollegen wenig erfreuen, denn den Eintritt in die Welt der lebendigen
Des Wetters eigene Musik Amerikaner meinen oft, sie seien die Herren Biochemie. Dort stoßen diese Frequenz-
der Erde. Sie haben mir soeben gezeigt, dass muster bestimmte ordnende biochemische
Richtig spannend wird es, wenn wir uns die dies ein gravierender Irrtum ist.“ Reaktionskaskaden an. Die steuernden Fre-
Frequenzwerte der Sferics genauer anschau- Mit diesem sauber mathematisch errechne- quenzmuster bewegen sich unter anderem
en: Im ersten Teil hatten wir uns mit dem ten Frequenz-Wert der Erde landen wir nun als elektromagnetische Impulse rund um
aus der Jahresrotation der Erde resultieren- den absoluten Volltreffer: Es stellte sich he- die Uhr durch die Atmosphäre und triggern
den und uns entspannenden Bio12Code- raus, dass die Sferics ebenso wie die DNA durch die Adey-Fenster hindurch die leben-
Wert beschäftigt und drei reale Szenarien in ihrer biochemischen Resonanz auf diesen dige Biochemie.
seiner Anwendung betrachtet. physikalischen Frequenz-Grundwert der Ta- Auslösender Grundwert für eine Vielzahl die-
Es gibt indes, wie bei jedem Planeten, noch gesrotation der Erde gründen. Man hat es ser Phänomene ist also der aus der Tages-
zwei weitere der Erde zuordnungsfähiger mit Oktavwerten und harmonischen Inter- rotation der Erde abgeleitete Frequenzwert
10 White Paper CO.medBiophysikalische Medizin
der irdischen Tagesrotation. Unsere DNA hat der Adey-Fenster, andere Werte liegen außer- Die Oktavfarbe der dritten Erdfrequenz ist
auf diesen Wert in der 66. Oktave ihr Reso- halb und sind bedeutungslos. Violett. Sie ergibt sich aus der Präzession.
nanzmaximun. Das elektromagnetische Wet- Insgesamt lösen solche Musikkompositi- Der darauf berechnete Kammerton beträgt
tergeschehen folgt exakt diesen Vorgaben. onen biologischen Stress aus. Als Dauer- genau „a“ = 433,56 Hz. Er birgt die Steuer-
Noch etwas mag Sie nicht verwundern: Dass berieselung kann die heutige Musik uns informationen in sich, dass unser regulati-
Max Lüscher bei Experimenten in Kanada also „überdrehen“, in zu viele hypertone ves System optimal arbeiten kann. Wundert
herausfand, dass sich das Keimzellenwachs- und zum Ausbrennen führende biochemi- es Sie nun zu erfahren, dass die korrekte
tum bei Erpeln durch deren Bestrahlung mit sche Prozesse hineindrängen. Unser Körper Anwendung dieser Präzessionsfrequenz in
entsprechend feurig-rotem Licht beschleu- steuert natürlich im Sinne des Ausbalan- entsprechend komponierter Musik wunder-
nigen ließ. [8] Wir haben es hier mit dem cierens, so lange es ihm möglich ist, dage- bar bei Wetterfühligkeitsbeschwerden hilft?
körperlich-dynamischen Prinzip des Leben- gen, um wieder eine stimmige, die Balance
digen zu tun. erhaltende Synchronisation zu erzeugen.
Das sind Vorgänge der Anregung, die ei- Die drei Kammertöne
nen erhöhten Energieverbrauch nach sich
Unsere aktuelle Musikstimmung ziehen. Es gibt also nicht „den einen Kammerton“,
Aufmerksame Leser mögen fragen, was es erdbezogen gibt es drei. Unser aktueller
Von diesem Grundwert der Tagesfrequenz nun mit dem im ersten Artikelteil erwähn- Kammerton „a“ = 440 Hz gehört jedenfalls
der Erde kann sich ein wichtiges Merkmal ten Frequenzwert der Erdenjahr-Rotation nicht dazu.
für therapie-relevante Musik ableiten, deren von 136,10 Hz auf sich hat, der anschei- Noch etwas für Zahlenfreunde: Die Quer-
Anliegen es ist, geschwächte Menschen zu nend extrem entspannend wirkt. So ist es summen der drei Kammertöne der Erde er-
dynamisieren, das Immunsystem aufzubau- auch. Er wirkt direkt auf ein Herunterfahren geben für die Präzession drei, für den Er-
en, den Blutdruck anzuheben. Der für das des Nervensystems in den Alpha-Zustand. dentag sechs und für das Erdenjahr neun.
biologische Wachstum optimale Kammerton Ein auf ihn berechneter Kammerton beträgt Wir sind hier weiterhin auch an den Grund-
„a“ entspricht bei einer Erdentag-bezoge- „a“ = 432,00 Hz. dynamiken von Ilya Prigogines dissipativen
nen diatonischen Notenreihe „a“ = 437,10 Auf ihn sind viele meditativ wirkende Mu- Strukturen angekommen, jenen Selbstorga-
Hz. Berechnung: Erdentagesfrequenz in der sikkompositionen gestimmt. Sie führen zur nisationsvorgängen, welche gegen die En-
25. Oktave: 388,36 Hz x (12. Wurzel aus 2) Mitte. Wir haben es hier mit dem entspan- tropie sich selbst organisierende Struktur-
x (12. Wurzel aus 2), um von „g“ zwei Halb- nenden-seelischen Prinzip des Lebendigen aufbauten entwickeln. [9]
töne weiter bis zur Note „a“ zu gelangen. zu tun. Genau besehen, bilden beide Erd- Die besprochenen Phänomene in Teil 2 und
Damit haben wir nun ein ganz präzises und frequenzwerte ein dynamisches Paar aus hier sind Synchronisationsprozesse – le-
mathematisch sauber errechnetes Maß ge- Regeneration und Degeneration, Anregung bensnotwendige Abgleiche unseres bioche-
funden. Wir merken nun immer deutlicher, und Beruhigung, Gestaltung und Auflösung, mischen Systems mit enormem therapeuti-
dass unsere Musik ein Kompositionsbaukas- Einatmen und Ausatmen und so fort. schen Potenzial. [10] Im Grunde klingt die
ten ist, der auf einem System biophysikali- Hier treffen die Werte der Note „c“ sogar Atmosphäre. [11]
scher Signale gründet – ähnlich den atmo- absolut optimal in das von Adey beschrie-
sphärischen Sferics. Wir nennen sie „Noten“. bene Fenster. Wichtig zu wissen ist, dass
Wenn unser biophysikalisches Signalsystem sich das biologische Leben im Spannungs-
korrekt gestimmt ist, dann wohnt ihm ein im- feld der beiden Haupt-Erdfrequenzen orga- Literaturhinweis
menses Heilpotenzial inne. Solche Zusammen- nisieren muss. [1] G. Ruhenstroth-Bauer, S. Vogel, H. Baumer, C. Mo-
hänge machten sich die Menschen bereits vor Beide Prinzipien wirken über biophysikali- ritz, H.-M. Weinmann: Natural atmospherics and
Tausenden von Jahren bewusst. Beim heute sche Frequenzmuster tagein, tagaus in uns. occurrence of seizures in six adolescents with epi-
lepsy: a cross correlation study. In: Seizure. Band
durchweg aktuellen Kammerton („a“ = 440,00 Sie bilden eine Art Motor für die lebendige 4, Nr. 4, 1995, S. 303–306.
Hz) liegen einige Notenwerte am oberen Rand biochemische Dynamik. [2] http://schippke.tripod.com/ELF/Sferic1.htm
[3] https://www.youtube.com/watch?v=TgxOqEkFawA
[4] Hans Baumer: Sferics, Rowohlt Verlag 1987, S.
111.
[5] Diese Forschungen aus Popps Marburger Zeit und
weitere Betrachtungen zur Beziehung der DNA
zum Tageston der Erde werden hier diskutiert:
Hans Couto: Die kosmische Oktave, Synthesis Ver-
lag 1984, S. 36–37.
[6] Hans Baumer: Sferics, Rowohlt Verlag 1987, S.
289–290.
[7] Zitiert hier: https://www.planetware.de/tune_in/
Erdentag.html
[8] Max Lüscher: Auszug aus dem klinischen Lüscher-
test, Test-Verlag 1960.
[9] Ilya Prigogine und Isabelle Stengers: Dialog mit
der Natur, Piper Verlag 1980.
[10] https://www.sciencedirect.com/science/article/
pii/S1863867808000036 Ein Artikel des Autors
aus dem Jahre 2008 zeigt, dass hier dringend in-
terdisziplinäre Arbeit notwendig ist. Jener Artikel
gilt bis heute als Musterbeispiel für ein multidiszi-
plinäres Thema in der Energiemedizin.
Abb. 2: Eine typische CD-Sferics-Frequenzform [11] https://www.youtube.com/watch?v=fdj8p6c2lew
CO.med Whtie Paper 11Biophysikalische Medizin
Frequenzen der Heilungsanwendung
Teil 4: Der Bio12Code – Weg in die Praxis | Christian Appelt
In diesem vierten Teil der Geschichte um Die Antwort ist erschreckend einfach: Un-
die Anwendung von physikalischen Fre- stimmige, aber in viel zu vielen Fällen als Informationsmedizin
quenzmustern in der Heilkunde beleuch- normal geltende Umstände sind es, die vie-
ten wir den entscheidenden Schritt in die le Menschen Tag für Tag verstimmen. Wer Die Informationsmedizin ist ein Zweig
praxistaugliche Anwendung hinein. Fas- heutzutage zu wenig achtsam ist, gerät der Medizin, der sich mit dem Einfluss
sen wir die Erkenntnisse kurz zusammen: schnell in unruhiges und vor allem in un- und der Wirkung von biophysikalischen
stimmiges Fahrwasser. Man bekommt es mit Informationseinheiten beschäftigt.
• Wir haben festgestellt, dass naturge- zu viel negativem Stress, falschen Idealen,
gebene harmonikale und elektromag- einem Abweichen vom naturgegebenen
netische Phänomene unserer Erde zu Potenzial, ungünstigen Ernährungslagen
biophysikalischen Ereignissen führen, mit denaturierter Nahrung, Umweltgiften, den Sender, der uns die Informationen der
die in einem atmosphärischen Frequen- Übersäuerung, Schock, Trauma sowie Be- Health-Matrix ansonsten frei Haus liefert.
zimpulsregen rund um die Uhr ihren lastungen mit eher unverträglichen elekt- Es entsteht dabei ein kurioses Szenario:
Ausdruck finden und unsere lebendige romagnetischen Feldern zu tun. Die Liste Sie leben auf dem Planeten Erde, bestens
Biochemie steuern (vgl. Teil 3). ließe sich noch weiter ergänzen. eingetaucht in die steuernden Frequenz-
• Wir haben erkannt, dass bereits traditi- Im Alltag bilden solche Faktoren das so- muster. Aber sie koppeln immer weniger an
onelle Heilverfahren sowie die musika- genannte Hamsterrad unserer gewohnten selbige an: Sie sitzen bildhaft gesprochen
lischen Systeme vieler Kulturen dieses Lebensabläufe, aus dem es sich, durch die im Paradies und können zugleich immer
entdeckt haben und davon stimuliert Macht der Gewohnheit behindert, so schwer weniger damit anfangen, ja erkennen es
und inspiriert worden sind (vgl. Teil 1). aussteigen lässt. Genau solche Einflüsse irgendwann nicht einmal mehr. In solch ei-
• Wir haben erfahren, dass der lebendige führen über kurz oder lang zu Veränderun- nem Fall sinkt das Wohlgefühl rapide, das
Organismus mit diesen Werten in direk- gen in unserem lebendigen Resonanzver- Urvertrauen zerfällt, es schnellen innere
tem Austausch steht und von ihnen ge- halten. Die englische Sprache beschreibt Stress-Effekte wie metabolischer, inflamm-
triggert wird (vgl. Teil 2). den Endzustand so treffend – man ist dann atorischer und oxidativer Stress hoch. Ge-
Die Frequenzen bilden Leitwerte für ge- im schlimmsten Fall horribly out of tune. fühle der Sinnlosigkeit nehmen in jenem
sundes Leben. In der Informationsmedizin Würden wir uns – um ein einfaches Bild zu Maße zu wie die Lebensfreude abnimmt.
nennt man dieses biologisch relevante Fre- verwenden – mit einem Radio vergleichen, Wenn die mit zunehmender Abgeschla-
quenzbündel „Health Matrix“, was wir mit so verändern diese alltäglichen Einflüsse, genheit kämpfenden Menschen mit den
dem Begriff „Feld der Gesundheit“ überset- letztlich also der Mensch selbst, die eigene vor allem aus den USA kommenden Ratge-
zen können. Einem Set aus zwölf physika- Resonanzlage. Menschen drehen bildhaft berbüchern zum leistungsoptimierenden
lischen Frequenzmustern, dem Bio12Code, gesprochen leichtfertig am Senderknopf Self-Management das Letzte aus sich her-
wohnen besonders immense bioaktive Po- ihres eigenen lebendigen Systems und ver- auspressen wollen, mag sich in der ersten
tenziale inne. stellen dabei in der Regel aus Unwissenheit Zeit vielleicht noch der Arbeitgeber freuen,
Erinnern wir uns: Fehlen nur Anteile dieser
naturgegebenen Werte, kollabiert das bio-
logische System, eine Herausforderung, die
zuerst in der Welt der bemannten Raum-
fahrt gelöst worden ist. Heute wissen wir:
Der Bio12Code stellt extrem nützliche Fre-
quenzwirkstoffe für die moderne Heilkunde
dar.
Die moderne Verstimmung
Wie kann man nun dieses Potenzial für
die Heilkunde erschließen? Die Frage soll
erst an zweiter Stelle beantwortet werden,
denn die viel wichtigere erste Frage lautet:
Weswegen brauchen wir auf der Erde eine
Therapiemöglichkeit mit naturgegebenen
Frequenzmustern, wo wir doch mittendrin
in diesem gesundheitsfördernden Fre-
quenzregen leben? Abb. 1: Vergleichende Messung Quelle: IABC AG, Kreuzlingen
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