Zweifarbige Plätzchen, nicht nur für den Valentinstag - Two-colored Cookies, not only for Valentine's Day - Pane ...

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Zweifarbige Plätzchen, nicht nur für den Valentinstag - Two-colored Cookies, not only for Valentine's Day - Pane ...
Zweifarbige Plätzchen, nicht
nur für den Valentinstag –
Two-colored Cookies, not only
for Valentine’s Day
 Morgen ist Valentinstag! Valentinstag wir in vielen Ländern
  gefeiert, und in Hong Kong, wo ich aufgewachsen bin, wird
daraus ein grosses Geschäft gemacht! Kein einziges Restaurant
    hat an jenem Tag ein normales Menü, nein, es gibt nur
spezielle Menüs, die dann auch speziell viel kosten! Wir haben
immer zuhause gefeiert, aber eben nicht Valentinstag, sondern
  einfach einen Familienabend mit speziellen Speisen. Einmal
habe ich diese Plätzchen gemacht, in zwei Farben und natürlich
in Herzform. Sie haben uns sehr geschmeckt, es blieb auf jeden
                      Fall nichts übrig!

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Tomorrow is Valentine’s day! Valentine’s day is celebrated in
many countries, and in Hong Kong, where I grew up, this day is
 a heavy business day! Not one restaurant serves normal food,
no, it must be a special Valentine’s day menu with horrendous
prices. We used to celebrate at home, but not Valentine’s day
  but a special family dinner. Once I made these two-colored
 cookies in heart shape. They were delicious and nothing was
                           left.
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Ich habe das Rezept von nicestthings genommen, aber statt
kleine Herzchen auszustechen, habe ich Streifen gemacht und
dann erst die Herzen ausgestochen.

                      200g weiche Butter
                         150g Zucker
              6 Tropfen Buttervanille-Backaroma
                          330g Mehl
                      100g Speisestärke
                             1 Ei
                    1 EL Backkakao-Pulver

  Alle Zutaten (ausser dem Backkakao) zu einem Teig zusammen
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kneten oder in der Küchenmaschine kneten lassen, bis er glatt
    ist. Den Teig halbieren und unter die eine Hälfte 1 EL
 Backkakao kneten. Dann hat man 2 Teige, einen hell und einen
                           dunkel.

(Ich gebe den Teig nie zum Ruhen in den Kühlschrank, sondern
lege gleich mit dem Ausrollen los. Wenn ihr aber merkt, dass
  der Teig durch langes Kneten evtl. doch etwas zu weich /
   klebrig geworden sein sollte, einfach plattdrücken, in
   Frischhaltefolie wickeln und nochmal eine Weile in den
             Kühlschrank legen. (nicestthings))

   Aus den Teigen lange dünn Rollen formen und abwechselnd
 nebeneinanderlegen, dann dünn auswallen. Aus dem Teig Herzen
ausstechen und auf ein Backblech legen. Im Ofen bei 170 C Grad
                  ca. 10-12 Minuten backen.

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             I found the recipe at nicestthings.

                      200g soft Butter
                         150g Sugar
                 6 Drops of Vanilla Extract
                          330g Flour
                       100g Cornstarch
                            1 Egg
                     1 tbsp Cocoa Powder

 Mix all ingredients (except the cocoa powder) together and
knead it into a nice dough. Half the dough and mix the cocoa
powder into one half. Now you have two doughs, one light and
                         one dark.

(I never let the dough rest in the fridge, I immediately start
rolling it out. But if you feel your dough is too soft to work
 with, wrap it into cling-foil and let it rest for a while in
                 the fridge. (nicestthings))
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Form thin long rolls with both doughs and put them alternate
next to each other. Then roll the dough aut thinly. Cut heart
shaped cookies from the dough and put onto a baking tray. Bake
           in the oven at 170 C for 10-12 minutes.
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Nonnenfuerze    –   Deutsches
Fastnachts-Gebäck – Nun’s
Farts German Carnival Pastry
Fastnachtszeit – da gibt es viele feine Süssigkeiten, die man
speziell zu dieser Zeit backt! Vor einiger Zeit habe ich Euch
die Ofen-Berliner gebracht, die sind einfach und sehr lecker.
    Da sie nicht frittiert werden, sind sie eine leichtere
  Variante. Die Rosetten Fritters sind aber im Oel gebacken.
  Diese Nonnenfuerze – sorry, für den Namen, aber die heissen
    wirklich so – sind sehr einfach, aber dann auch im Oel
 ausgebacken. Sie schmecken wunderbar! Wenn man mal beginnt,
sie zu geniessen, hört man nicht mehr auf!

Zum Namen:
Man denkt wohl, dass der Name dieses Gebäcks vom Wort Furz
abgeleitet     ist.   (Vermutlich     wegen   des   luftigen
Brandteiges/Backteiges)
Sprachforscher aber gehen bei der Namensherkunft und dem
Rezept von anderen Aspekten aus. Schon in mittelhochdeutscher
Schreibweise gab es “nunnen-vuerzelin”, aber sie waren aus
Pfefferkuchenteig.
Das “Neues Alamodisches Koch-Büchlein” (1689) beschreibt das
Rezept “Nonnen-Fuertzel zu machen”, wie aus einer mit Pfeffer,
Zimt, Ingwer u.a. gewürzten Marzipanfüllung Kügelchen geformt,
in Teilstückchen gepackt und danach in der Pfanne gebacken
werden. Der Bezug bei       diesem      Rezept   wird   aber   zum
Nonnenschleier gemacht!
Eine der frühsten schriftlichen Erwähnungen von “nunnen-
foerzlein” fand der Historiker Hartmann Joseph Zeibig in den
Urkunden des Stiftes Klosterneuburg bei Wien, wo Küchen
Amtsrechnungen aus dem 14. JH erhalten geblieben sind.
Gebackene Nonnenfuerzlein sind seit Jahrhunderten im ganzen
deutschsprachigen Gebiet bekannt, werden aber der schwäbischen
Kochkunst zugeschrieben. Der Begriff Nonnemfuerzchen war
überaus geläufig und kam auch in pikanten Schriften des 18. JH
vor, wo das Leben der Nonnen als frivol geschmäht wurde.
​(aus Wikipedia)

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  Fastnacht – Carnival in Europe! There are many nice sweet
  pastries for this very special time of the year. I already
 introduced the Oven-Berliner/Doughnuts a long time ago. They
are not fried in oil, but baked and are so a light version of
  the doughnuts. The Rosette Fritters are cooked in oil. The
nun’s Farts – sorry, but they are really called so – are very
 simple. They are fried in oil and absolutely delicious! Once
           you started eating them you cannot stop!
Why this name?
You might think, the name of this pastry derives from Fart.
(probably because oft the airy dough)
But linguists think differently. Already in the middle high
German spelling the nun’s farts existed, but they were made
with gingerbread dough.
In a recipe of the “Neues Alamodisches Koch-Büchlein” (1689)
there is a description of a filling made with pepper,
cinnamon, ginger and marzipan, formed into small balls and
packed into dough, then fried in oil. But in this book the
name means the veil of the nuns.
One of the first descriptions of the nun’s farts has been
found by historian Hartmann Joseph Zeibig in the records of
the diocese Klosterneuburg near Vienna. He found some recites
from the 14th century with the nun’s farts in them.
Fried Nun’s Farts are known all over the German speaking area,
but are mostly attributed to the Swabian kitchen. They were
well known with this name and are also written down in some
piquant papers of the 18th century, where the nuns were looked
at as frivolous women.
(from Wikipedia)
Für ca 18 Stück:
                          200 g Mehl
                       1 TL Backpulver
                   100 g gemahlene Mandeln
                         2 EL Zucker
                         50 g Butter
                    5 Tropfen Mandelaroma
                            2 Eier
                     Abrieb einer Zitrone
                      Oel zum Ausbacken

Die Eier mit dem Zucker schlagen, bis sie hell werden. Die
Butter schmelzen und mit dem Mandelaroma dazu mischen. Das
Mehl mit dem Backpulver und dem Zitronenabrieb und den
gemahlenen Mandeln mischen. Alles zu den Eiern mischen und gut
verrühren.Aus dem Teig ovale Fuerzle formen, am besten geht
das mit zwei Kaffelöffelchen. Diese auf ein mit Backpapier
belegtes Blech legen und 30 Minuten im Kühlschrank
kaltstellen.
Das Oel auf 180 C Grad aufheizen und die Fuerzle darin
ausbacken.
Die gebackenen Fuerzle auf einem Küchenpapier abtropfen
lassen. Am besten schmecken sie ganz frisch und noch leicht
warm. Wer sie suesser will, bestreut sie mit Puderzucker!

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                    For approx. 18 pieces:
                         200 g Flour
                     1 tsp Baking Powder
                     100 g ground Almonds
                         2 tbsp Sugar
                         50 g Butter
                    5 Drops Almond Extract
                            2 Eggs
                       Zest of 1 Lemon
                        Oil for frying

Beat the eggs with the sugar until they turn pale. Melt the
butter and add the almond extract. Mix the flour with the
baking powder, lemon zest and the ground almonds. Mix
everything with the eggs. Form oval drops with two teaspoons
and put them onto baking paper on a baking tray. Put them into
the fridge for 30 minutes.
Heat the oil to 180 C and fry the farts in batches. Let them
drip off on a kitchen towel. They are best very fresh and
still slightly warm! If you like them sweeter sprinkle them
with icing sugar.
Schinke   Gipfeli  –  Ham
Croissant – typical Swiss
Finger-food
 Schinke Gipfeli ist ein typisch schweizerisches Gebäck, man
kann es fast in jedem Geschäft gefroren kaufen. Jede Hausfrau
 hat ihre eigene Mischung für die Füllung! Dazu gibt es viele
Möglichkeiten. Meine Mama hat einfach Schinken in Blätterteig
gewickelt und mein Papa war glücklich. Ich finde das etwas zu
   trocken, deshalb mache ich Käse mit rein und daraus eine
Masse. Diese Schinke Gipfeli habe ich meinem Liebsten und
seinen Gästen zum Geburtstags Apero aufgetischt, und obwohl es
               viele waren, blieb keines übrig.

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 Ham Croissant is a very typical Swiss pastry, you can buy it
 frozen in any supermarket. Each Swiss housewife has her own
 recipe and preferences. My mother used to just roll ham into
 puff pastry and my dad loved it. But I think that’s too dry
for me. That is why I also use cream cheese in them. I served
them for my hubbies Birthday as finger-food to drinks and even
     though I made a lot, they were all gone in no time.
Fuer ca. 18 Stück:
                      1 kg Blätterteig
                  200 g gekochter Schinken
                      200 g Frischkäse
                     1 Bund Petersilie
                    1 handvoll Reibkäse
                           Pfeffer

Den Schinken kleinschneiden, mit dem Frischkäse, der gehackten
Petersilie, dem geriebenen Käse und etwas Pfeffer gut
                         vermischen.
 Den Blätterteig halbieren und jede Hälfte zu einem Rechteck
   von ca 30×50 cm auswallen. Jedes Rechteck in ca 9 lange
 Dreiecke schneiden. (siehe Bild) 1 EL Füllung auf das breite
Ende des Dreieckes legen und aufrollen, so dass das Ende unter
dem Croissant liegt. Das verhindert, dass der Teig sich löst.
 Mit Eigelb bestreichen, ich streue etwas Meersalz darauf und
  im Ofen bei 200 C Grad ca 20-30 Minuten backen. Sie können
                warm und kalt serviert werden.

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                   For approx. 18 Pieces:
                      1 kg Puff Pastry
                      200 g cooked Ham
                     200 g Cream Cheese
                       1 Bunch Parsley
                   1 handful grated Cheese
                           Pepper

   Chop the ham and mix it with the chopped parsley, cream
          cheese, the grated cheese and some pepper.
Cut the puff pastry into halves and roll each piece out into a
    rectangle of approx. 30×50 cm. Now cut approx. 9 long
triangles into each piece of pastry. (see picture) Put 1 tbsp
of the filling onto the wide side of the triangle and roll it
up, so the small end will be underneath the pastry. That will
 prevent it from opening. Brush with egg-yolk and I sprinkle
 them with some sea salt. Bake in the oven at 200 C for 20-30
           minutes. You can serve them hot or cold!
Auberginen mit Topping                                         –
Eggplants with Topping
  Anerkannter Auberginoholic bringt Auberginenliebhaber ein
     neues Rezept! Ich habe eine beste Freundin, die ich
    Zwillingsschwester nenne. Warum das? Sie teilt meinen
 Geburtstag! Es ist unglaublich, wie ähnlich wir sind. Gehen
wir zusammen Shoppen, ziehen wir dieselben Kleider vom Haken,
   gehen wir Essen, bestellen wir beide Fisch, und manchmal
  beenden wir gegenseitig unsere Sätze… ja, das gibt es! Wir
 haben aber auch gestaunt, als wir das bemerkten. Ich bin so
froh, dass ich meine Zwillingsschwester gefunden habe! Als wir
nun unseren Geburtstag feiern wollten, hatten wir das Dilemma,
 dass hier in Hong Kong nur immer 2 pro Tisch sitzen dürfen.
Und ab 18 Uhr sind alle Restaurants geschlossen. Corona lässt
  grüßen! Nein, so wollten wir nicht Geburtstag feiern, also
        haben wir zusammen gekocht. Ich habe ein Menü
  zusammengestellt, das sie auch liebt, schliesslich ist sie
   meine Zwillingsschwester und ich kennen ihren (unseren)
Geschmack! Dabei haben wir 3 verschiedene Gemüse zu Fisch (ja
   klar!) gemacht, eines war der Lauch mit Toppings. Dieses
Rezept ist ganz einfach und wieder kann man es kalt oder warm
auftischen, beide Möglichkeiten sind sehr gut. Die Auberginen
  werden wieder mit einem Topping serviert und das macht sie
 sehr sehr lecker. Natürlich kann man die Toppings ändern und
                das zugeben, was man gerne mag.

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  Known    Auberginoholic brings eggplant lover a new recipe. I
 have a    best friend which I call twin-sister! Why? Because we
 share    the same birthday! It is unbelievable, how similar we
are! If    we go shopping together, we pick the same clothes from
the display, if we go out for food, we both choose the same
fish, and sometimes we finish each other’s sentences. Yes, it
is true! We were also very surprised when we noticed. I am so
   happy to have found my twin-sister! As we now wanted to
 celebrate our birthdays, we had a dilemma. Only two persons
 were allowed per table in restaurants here in Hong Kong. And
all restaurants close at 6 pm. But this is no fun, we did not
  want to celebrate this way. So, we decided to celebrate at
home. I chose a menu and we cooked together. Of course, I know
 what she likes, as she is my twin-sister, that made it easy!
 We made 3 different vegetables to the main dish (of course,
   fish!) and one of these was the Leek with Toppings. This
 recipe here is quite easy and again you can serve it warm or
  cold. Both ways is possible. And again, the eggplants are
served with toppings, which makes it so delicious. Of course,
   you can change the toppings and use whatever you like!
Für 4 Personen:
                        2 Auberginen

                           Sauce:
                      1 Knoblauchzehe
                        1 Prise Salz
            Beides im Moerser fest zerstampfen.
                     1 Frühlingszwiebel
                     2 EL Zitronensaft
                       Chili Flocken

               Alle Zutaten zusammen mischen.

                          Topping:
                            Feta
                    Pfefferminz Blätter
                     Granatapfel Kerne

    Die Auberginen in Scheiben schneiden und in wenig Öl
beidseitig braten. Auf einen Teller anrichten, dann die Sauce
 darüber giessen. Feta zerkrümeln und darüber streuen, Minze
     und Granatapfel Kerne darüber geben und servieren.

                        ************

                       For 4 Persons:
                        2 Eggplants

                           Sauce:
                     1 clove of Garlic
                      1 Pinch of Salt
           mash them with the Pestle in a Mortar
                       1 Spring-onion
                     2 tbsp Lemon Juice
                        Chili Flakes

               Mix all ingredients together.

                          Topping:
                            Feta
Mint Leaves
                      Pomegranate Seeds

Slice the eggplants and fry them on both sides in little oil.
 Put them onto a plate, then pour the sauce over them. Crush
the feta and sprinkle over the eggplants. top with mint leaves
          and pomegranate seeds. Serve immediately.
Chicken Adobo ~ Comfort Food
from the Philippines
Es gibt sehr gute philippinische Rezepte und dazu gehört das
 berühmte Chicken Adobo. Dies ist ein schnelles Rezept und
   nicht ganz original. Trotzdem hat das Gericht sehr gut
   gemundet! Chicken Adobo wurde von den Spaniern in die
Philippinen gebracht. Adobo kommt von Adobar = marinieren. In
 der Sauce/Marinade ist Essig, denn der wurde dazu gebraucht,
  um das Gekochte haltbar zu machen. Früher hatte man keinen
  Kühlschrank und die Philippinen liegen in den Tropen. Man
 sagt, Chicken Adobo ist das inoffizielle Nationalgericht der
 Philippinen. Da es ein richtiges Comfort Food ist, passt es
  genau in unseren Event von Volkermampft, die Kulinarische
Weltreise, der diesen Monat winterliches Soulfood und Comfort
                         Food sucht!

                        ************

There are some very delicious recipes from the Philippines and
 the best known is Chicken Adobo. This is a quick recipe, nit
  quite original, but it tastes delicious. Chicken Adobo was
 brought to the Philippines by the Spanish. Adobo is derived
from adobar=marinate. By adding vinegar to the sauce/marinade
they kind of pickled the dish to keep it longer. At that time
   there were no refrigerators and the Philippines is in a
 tropical climate. They say, this dish ist the national dish!
     This is the perfect comfort food for our event from
   Volkermampft at our culinary world travel. This month we
 collect soulfood and comfort food from all over the world.
Für 4 Personen:
4 grosse Hühnerbrüste, in Stücke geschnitten (eigentlich nimmt
man ein ganzes Huhn und schneidet es in Stücke, mit Haut und
Knochen. Ich habe Brüstchen verwendet, ohne Haut, sie wurden
auch ganz saftig, also nichts von trocken und so. Ich habe das
   bewusst so gemacht, damit meine Besucher sich nicht mit
                   Knochen abgeben müssen.)

                      4 Für 4 Personen:
4 grosse Hühnerbrüste, in Stücke geschnitten (eigentlich nimmt
 man ein ganzes Huhn und schneidet es in Stücke, mit Haut und
 Knochen. Ich habe Brüstchen verwendet, ohne Haut, sie wurden
auch ganz saftig, also nichts von trocken und so. Ich habe das
   bewusst so gemacht, damit meine Besucher sich nicht mit
       Knochen abgeben müssen.)Knoblauchzehen, gepresst
                       60 ml Apfelessig
                       60 ml Soja Sauce
                  5 EL Worcestershire Sauce
                        150 ml Wasser
                        1 Lorbeerblatt
Salz und Pfeffer
                        1/2 TL Paprika
                     2 EL brauner Zucker
                      2 TL Speisestärke
                         3 EL Wasser
                           wenig Öl

      Die Knoblauchzehen, den Essig, Soja Sauce, Zucker,
Worcestershire Sauce, Gewürze und das Wasser zusammen mischen
und die Hühner Stücke darin ca. 1 Stunde marinieren. Ich habe
   das Adobo in einem Tontopf gekocht, das heisst, es kocht
 langsam und bleibt so saftig. Einen Tontopf anwärmen und das
   Huhn mit der Marinade reingeben und ca. 1 Stunde langsam
                       kochen lassen.
In einer weiten Pfanne wenig Öl erhitzen und die Hühner Stücke
darin nun braun braten. Das braucht nicht lange, denn das Huhn
 ist schon durchgekocht. Unterdessen das Stärkemehl im Wasser
auflösen und in die Sauce geben, köcheln lassen, bis die Sauce
  eingedickt ist. Die braun gebratenen Hühner Stücke in die
          Sauce geben. Mit weissem Reis servieren.

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                       For 4 persons:
4 big Chicken Breasts cut into pieces (actually chicken adobo
is being cooked with a whole chicken, with skin on and bones,
but I chose chicken breasts because I did not want my visitors
                to have to bother with bones.)

                  4 cloves of Garlic, minced
                     60 ml Apple Vinegar
                       60 ml Soy Sauce
                 5 tbsp Worcestershire Sauce
                         150 ml Water
                          1 Bay Leaf
                       Salt and Pepper
                       1/2 tsp Paprika
                      2 tbsp brown Sugar
2 tbsp Cornstarch
                        3 tbsp Water
                          some Oil

  Mix the garlic, soy sauce, vinegar, Worcestershire sauce,
sugar, water and spice and marinade the chicken pieces for 1
 hour in it. I cooked the adobo in a clay pot, so the cooking
 is a little slower but the chicken will stay juicy. Heat the
 clay pot and add the chicken with the marinade, cook slowly
                     for approx. 1 hour.
 Heat some oil in a wide pan and fry the chicken pieces until
 browned. It does not have to cook too long as the chicken is
 already cooked. Meanwhile mix the cornstarch with the water
   and add to the sauce, cook until sauce thickens. Add the
         chicken pieces and serve with white rice.
Gabi von USA kulinarisch mit Comfort Food: Pan-Baked
Meatballs
Britta von Brittas Kochbuch mit Steckrübenpfanne mit
Äpfeln und Räuchertofu und Garbanzos con acelgas
(Kichererbsen mit Mangod aus Spanien) und Kartoffel-
Lauchauflauf mit Champignonhack und Gemüse Jalfrezi aus
Indien und Grünkohl mit Kartoffeln und Kohlwurst aus dem
Slowcooker und Crêpes aux pommes et aux noix
caramélisées (Crêpes mit karamelisierten Äpfeln und
Walnüssen) und Bienenstichdessert im Glas
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Syrische
Fettucine mit Linsen – Harak osbao und La Tartiflette
Savoyarde – Kartoffelgratin mit Reblochon aus den
Savoyen und Curry mit Schweinefleisch und Mango Pickles,
Dal mit Röstzwiebeln
Cornelia von SilverTravellers mit Pottsuse – köstlicher
Brotaufstrich nach Omas Rezept und Baked Feta Pasta und
Subway Cookies nachgebacken: White Chockolate Macadamia
Cookies
Susi von Turbohausfrau mit Erdnussbrownies
Michael    von    SalzigSüssLecker      mit   Orangen-
Marzipanschnecken
Susanne von magentratzerl       mit     Gemüseragout   mit
Kräuterklößchen und Mac and Cheese mit Crabmeat
Barbara von Barbaras Spielwiese mit Mapo Doufu aus
selbstgemachtem Tofu
Tina von Küchenmomente mit Chocolate Chip Cookies mit
Haferflocken
Julia von Löffelgenuss mit Linsen Dal
Wilma von Pane-Bistecca mit Chicken Adobo – Comfort Food
from the Philippines und Pancit Canton from Lucille
Comfort food from the Philippines und Älplermagrone –
Schweizer Soulfood
Marion von LSLB Magazin mit Essen wie im Urlaub – Pollo
al Limone – Zitronenhähnchen
Volker von Volkermampft mit Ziti Tagliati con Polpette –
Nudeln mit Hackbällchen und Klassische Albondigas –
spanische Hackbällchen
poupou von poupous geheimes laboratorium mit Rösti aus
der Schweiz! und Hannchen-Jensen-Torte (Trümmertorte)
aus Friesland!
Conny von food for the soul mit Vegetarisches Pad Thai
in 30 Minuten und Klassische Krapfen mit Pflaumenmus und
Fantakuchen mit Schmand vom Blech
Monika von TravelWorldOnline Traveller mit Mühlviertler
Wespennester
Liane von DieReiseEule mit Kreppel
Kathrina von Küchentraum und Purzelbaum mit Germknödel
mit Vanillesauce
Simone von zimtkringel mit Kartoffelstock und Hack und
New Year Chow Mein
Aniko von Paprika meets Kardamom mit Ukrainischer
Borschtsch und Nudeln mit DDR-Tomatensoße
Sylvia von Brotwein mit Lasagne Bolognese – Rezept
klassisch mit Hackfleisch & Béchamelsoße und
Kürbisrisotto – Rezept klassisch italienisch
und Hühnersuppe selber machen – klassisch wie bei Oma
Silke von Rezepte Silkeswelt mit Backofen Berliner
Edyta von mein-dolcevita mit Piroggen wie bei Mama
Carina von Coffee2Stay mit Backofen-Quesadillas
texanischer Art
Tina von Küchenmomente mit Red Velvet Cupcakes zum
Verlieben
Ute von Wiesengenuss mit Chicken Tikka Masala – typisch
britisch?
Dirk von Low-n-slow mit Welsh Rarebits
Sonja von fluffig & hart mit Gaufres lièges – belgische
Waffeln und Jjapaguri – Ram-don
Susan von Labsalliebe mit Khorak-e Koofteh Ghelgheli –
Kartoffel-Karotten-Pfanne mit Hackbällchen ‫ـﻮﻓﺘﻪ‬‫ـﻮراک ﮐـ‬
                                                       ‫ﺧـ‬
‫ﻗﻠﻘﻠﯽ‬
Jens von Der Reiskoch mit Leckeres kreolisches Jambalaya
Sus von CorumBlog 2.0 mit Kürbiscurry mit Erdnuss-Sauce
Anja von Go On Travel mit Lasagna Rezept
Karin von Brot & Meer mit Fish Chowder
Anita von Anita auf Reisen mit Kaernter Kasnudeln
Steak mit Sauce Béarnaise,
mit    Bratkartoffeln     und
Auberginen – Steak with Sauce
Béarnaise, fried Potatoes and
Eggplants
  (Werbung durch Produktkennung, Kooperation)   Zu einem Steak
gehört eine Sauce. Zumindest für mich. Da ich   aber nicht jede
 Sauce liebe, ist es für mich meist die Sauce   Béarnaise. Ich
habe von Oswald dieses Saucen Pulver erhalten   und es ist super
  einfach zu kochen. Dazu habe ich Kartoffeln   und Auberginen
gebraten und natürlich alles mit den Gewürzen von Oswald
                          gewürzt.

                        ************

  (Advertisement through product recognition, cooperation) A
 steak needs a sauce. At least for me. But I do not like all
 sauces, so it must be sauce Béarnaise for me. I have gotten
this Béarnaise powder from Oswald and it is so easy to cook. I
   cooked potatoes and eggplants to serve with them. And of
   course, everything is seasoned with Oswald seasonings.
Für 2 Personen:
                          2 Steaks
                        4 Kartoffeln
                        1 Aubergine
                   1 TL Pomix von Oswald
                  ½ TL Agliata von Oswald
                  ½ TL Rustica von Oswald
                        200 ml Milch
           20 g Sauce Béarnaise Pulver von Oswald
                          3 EL Öl

 Die Steaks mit Agliata und Rustica gut würzen. 10 Minuten
marinieren lassen. Unterdessen die Kartoffeln und Aubergine
schälen und in gleich grosse Würfel schneiden. Diese in eine
Schüssel geben und mit dem Pomix würzen. 2 EL Öl in einem Wok
erhitzen und die Kartoffel und Auberginen darin gut braten. In
einer separaten Pfanne das restliche Öl erhitzen, bis es fast
  raucht. Die Steaks reingeben und ca. 20 Sekunden auf einer
Seite braten, dann wenden. Kurz und ganz heiss, bedeutet, der
 Saft bleibt im Steak! Ich brate immer ca. 30-40 Sekunden pro
   Seite, dann wende ich, so wird das Steak gleichmässig
  gebraten. Nach Wunsch Saignant, Medium oder durchbraten.
  Unterdessen das Béarnaise Pulver in die Milch mischen und
langsam aufkochen, ca. 3 Minuten mit dem Schwingbesen mischen,
      bis die Sauce eindickt. Alles zusammen servieren.

                        ************

                        For 2 Persons:
                           2 Steaks
                          4 Potatoes
                          1 Eggplant
                   1 tsp Pomix from Oswald
                  ½ tsp Agliata from Oswald
                  ½ tsp Rustica from Oswald
                         200 ml Milk
           20 g Sauce Béarnaise Powder from Oswald
                          3 tbsp Oil
Season the steaks with the Agliata and Rustica. Let marinate
for 10 minutes. Meanwhile peel the potatoes and the eggplant.
  Dice them into the same size. Put them all into a bowl and
 season with the Pomix. Heat 2 tbsp oil in a wok and fry the
  potatoes and eggplants well. In a separate pan heat up the
 rest of the oil until it is smoking hot. Add the steaks and
  let sizzle for approx. 20 seconds, then turn over. Frying
short and very hot means keeping the juices in the meat! I fry
  always approx. 30-40 seconds per side, then turn, going on
 until your steak is done the way you like it. Meanwhile Mix
 the Béarnaise Powder into the milk and slowly heat up. Cook
while whisking for approx. 3 minutes until the sauce thickens.
Serve the meat with the potatoes and eggplant and top with the
                            sauce.
Älplermagrone – Schweizer
Soulfood  –  Älplermagrone
Swiss traditional Comfort
Food
 Älplermagrone ist ein typisch traditionelles Schweizer Alpen
   Gericht. Älpler sind Sennen, Bergbauern, die auf der Alp
   arbeiten. Magronen ist vom italienischen Wort Maccheroni
abgeleitet, aber diese Teigwaren wurden erst um 1880 beim Bau
    des Gotthard Tunnels in der Schweiz bekannt, denn die
  italienischen Arbeiter brachten diese Pasta in die Schweiz
mit. Die Sennen arbeiteten sehr hart auf den Alpen und so
 haben sie den Teigwaren Kartoffeln, Käse, Zwiebeln und Speck
  oder Schinken zugegeben. Diese wurden im Ofenloch im Haus
 neben den Broten gebacken. So entstanden die Älplermagrone!
Ich finde, gerade in kalten Zeiten, wenn der Tag nie wirklich
  hell wird, braucht man etwas, was die Seele erfreut. Dazu
   gehören in der Schweiz ganz sicher diese Älplermagrone!
 Deshalb passt es auch super in unsere Kulinarische Weltreise
 von Volkermampft, das diesen Monat das Spezial “Soulfood und
                     Comfort Food” hat.

                        ************

Älplermagrone is a typical and traditional Swiss dish from the
alps. Älpler means herder, caring for the animal herds in the
alps. Magronen derives from the Italian word Maccheroni, but
these pasta shapes were only introduced to Switzerland in 1880
   during the building of the Gotthard tunnel. The Italian
 workers brought this pasta with them. The herders work very
hard and so they need a hearty food as well. That’s why they
paired the pasta with potatoes, cheese, onion, ham or bacon.
They would bake them in the oven next to the bread. That’s how
this dish came to be! I think, especially in winter, when the
days don’t get light, all is gray, you need some soulfood, to
   lighten the mood. This Swiss dish is definitely perfect!
That’s why it is my first entry to our Culinary World Travel
 from Volkermampft. The theme this month is “Soulfood and
                      Comfort Food”.
Für 6 Personen:
 500 g Farfalle oder andere grosse Teigwaren wie Maccheroni
                       oder Muscheln
                        5 Kartoffeln
               200 g Schinken und/oder Speck
                   200 g geriebener Käse
                        200 ml Sahne
                        150 ml Milch
                         2 Zwiebeln
                        etwas Butter
                      Salz und Pfeffer

   Die Kartoffeln schälen und in Klösse schneiden, dann in
  gesalzenem, kochendem Wasser 8 Minuten kochen lassen. Die
Teigwaren zugeben und so lange wie auf der Packung angegeben
bissfest kochen. Abgiessen und in eine gefettete Gratinform
   geben. Den Schinken in Würfel schneiden, den Speck klein
  hacken und beides zusammen kross braten. (ich habe beides
  verwendet, aber man kann auch nur Schinken oder nur Speck
                          verwenden)
Vegetarier können den Schinken weglassen! Das krosse Fleisch
      zu den Teigwaren und Kartoffeln geben und leicht
                        untermischen.
    Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Scheiben
schneiden. In etwas Butter rösten. Die gerösteten Zwiebeln auf
die Teigwaren geben und den Reibkäse darüber geben. Die Milch
mit der Sahne mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und darüber
giessen. Im Ofen bei 200 C Grad ca 30-40 Minuten backen, heiss
                          servieren.

  Dieses Gericht wird oft mit Apfelschnitzen oder Apfelmus
                         serviert.

                        ************

                        For 6 Persons:
 500 g Farfalle or other big pasta like Maccheroni or shells
                          5 Potatoes
200 g Ham or/and Bacon
                    200 g grated Cheese
                   200 ml Whipping Cream
                        150 ml Milk
                          2 Onions
                        some Butter
                      Salt and Pepper

 Peel the potatoes and cut them into big chunks. Cook them in
 salted water for 8 minutes, then add the pasta and cook them
as long as advised on the packaging until al Dente. Drain and
put into a big greased Gratin dish. Dice the ham and chop the
bacon, cook it until crisp. (I used both kinds of meat but you
  can use only ham or only bacon) Vegetarians just leave the
     meat off. Mix the meat with the pasta and potatoes.
Peel the onions, cut them in half and slice them thinly. Roast
   them in a little butter. Spread them onto the pasta and
potatoes and sprinkle the grated cheese all over the dish. Mix
  milk and whipping cream together and season with salt and
pepper. Pour it over the pasta. Bake in the oven at 200 C for
                  30-40 minutes. Serve hot!

 This dish is often served with Apple Slices or Apple Sauce
Gabi von USA kulinarisch mit Comfort Food: Pan-Baked
Meatballs
Britta von Brittas Kochbuch mit Steckrübenpfanne mit
Äpfeln und Räuchertofu und Garbanzos con acelgas
(Kichererbsen mit Mangod aus Spanien) und Kartoffel-
Lauchauflauf mit Champignonhack und Gemüse Jalfrezi aus
Indien und Grünkohl mit Kartoffeln und Kohlwurst aus dem
Slowcooker und Crêpes aux pommes et aux noix
caramélisées (Crêpes mit karamelisierten Äpfeln und
Walnüssen) und Bienenstichdessert im Glas
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Syrische
Fettucine mit Linsen – Harak osbao und La Tartiflette
Savoyarde – Kartoffelgratin mit Reblochon aus den
Savoyen und Curry mit Schweinefleisch und Mango Pickles,
Dal mit Röstzwiebeln
Cornelia von SilverTravellers mit Pottsuse – köstlicher
Brotaufstrich nach Omas Rezept und Baked Feta Pasta und
Subway Cookies nachgebacken: White Chockolate Macadamia
Cookies
Susi von Turbohausfrau mit Erdnussbrownies
Michael    von    SalzigSüssLecker      mit    Orangen-
Marzipanschnecken
Susanne von magentratzerl mit Gemüseragout mit
Kräuterklößchen und Mac and Cheese mit Crabmeat
Barbara von Barbaras Spielwiese mit Mapo Doufu aus
selbstgemachtem Tofu
Tina von Küchenmomente mit Chocolate Chip Cookies mit
Haferflocken
Julia von Löffelgenuss mit Linsen Dal
Wilma von Pane-Bistecca mit Chicken Adobo – Comfort Food
from the Philippines und Pancit Canton from Lucille
Comfort food from the Philippines und Älplermagrone –
Schweizer Soulfood
Marion von LSLB Magazin mit Essen wie im Urlaub – Pollo
al Limone – Zitronenhähnchen
Volker von Volkermampft mit Ziti Tagliati con Polpette –
Nudeln mit Hackbällchen und Klassische Albondigas –
spanische Hackbällchen
poupou von poupous geheimes laboratorium mit Rösti aus
der Schweiz! und Hannchen-Jensen-Torte (Trümmertorte)
aus Friesland!
Conny von food for the soul mit Vegetarisches Pad Thai
in 30 Minuten und Klassische Krapfen mit Pflaumenmus
Monika von TravelWorldOnline Traveller mit Mühlviertler
Wespennester
Liane von DieReiseEule mit Kreppel
Kathrina von Küchentraum und Purzelbaum mit Germknödel
mit Vanillesauce
Simone von zimtkringel mit Kartoffelstock und Hack und
New Year Chow Mein
Aniko von Paprika meets Kardamom mit Ukrainischer
Borschtsch und Nudeln mit DDR-Tomatensoße
Sylvia von Brotwein mit Lasagne Bolognese – Rezept
klassisch mit Hackfleisch & Béchamelsoße und
Kürbisrisotto – Rezept klassisch italienisch
und Hühnersuppe selber machen – klassisch wie bei Oma
Silke von Rezepte Silkeswelt mit Backofen Berliner
Edyta von mein-dolcevita mit Piroggen wie bei Mama
Carina von Coffee2Stay mit Backofen-Quesadillas
texanischer Art
Tina von Küchenmomente mit Red Velvet Cupcakes zum
Verlieben
Ute von Wiesengenuss mit Chicken Tikka Masala – typisch
britisch?
Dirk von Low-n-slow mit Welsh Rarebits
Sonja von fluffig & hart mit Gaufres lièges – belgische
Waffeln und Jjapaguri – Ram-don
Susan von Labsalliebe mit Khorak-e Koofteh Ghelgheli –
Kartoffel-Karotten-Pfanne mit Hackbällchen ‫ـﻮﻓﺘﻪ‬‫ـﻮراک ﮐـ‬
                                                       ‫ﺧـ‬
‫ﻗﻠﻘﻠﯽ‬
Jens von Der Reiskoch mit Leckeres kreolisches Jambalaya
Sus von CorumBlog 2.0 mit Kürbiscurry mit Erdnuss-Sauce
Anja von Go On Travel mit Lasagna Rezept
Karin von Brot & Meer mit Fish Chowder
Anita von Anita auf Reisen mit Kaernter Kasnudeln
Limoncello      Kuchen                                      –
Limoncello Cake
Ich finde, Kuchen kann man immer essen! Leider mögen wir kaum
 Süsses, oder besser, wir essen es fast nie. Aber wenn jemand
zum Kaffee kommt, habe ich eine super Ausrede, um zu backen!
 Da wir mehrere Flaschen Limoncello haben, wollte ich damit
einen Kuchen backen. Und er wurde sehr gut! Ich habe ihn beim
Servieren mit Limoncello getränkt und wir haben uns die Finger
                geleckt, so gut war der Kuchen!

                        ************

  I think, you can always eat cake! Sadly, we do not like to
often eat sweets, or better, we seldom eat it. But if someone
comes for coffee it is the best excuse for me to go baking. As
 we still have some bottles of Limoncello I wanted to use it.
And the cake is delicious! I have when serving the cake poured
     some Limoncello over it, it was finger-licking good!
Für eine Gugelhopf Form:
                        220 g Butter
                        180 g Zucker
                           4 Eier
                        150 ml Milch
                         450 g Mehl
                      2 TL Backpulver
                        1 Prise Salz
                    1 EL Zitronenextrakt
                      70 ml Limoncello
                    Abrieb einer Zitrone

                       Für den Guss:
                     2 EL Zitronensaft
         Soviel Puderzucker, bis die Masse dick ist

 Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Dann ein Ei nach
dem Anderen dazu schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen
       und dazu geben, abwechselnd mit der Milch. Salz,
Zitronenextrakt, Limoncello und Zitronenabrieb dazu geben und
  gut vermischen. Den Teig in eine gefettete Gugelhopf Form
geben und im Ofen bei 160 C Grad 55-65 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen! Den Gugelhopf ganz auskühlen lassen. Den
  Zitronensaft mit dem Puderzucker verrühren, bis er leicht
dicklich ist. Dies nun über den Gugelhopf geben. Zum Servieren
  etwas des Limoncello über die geschnittenen Stücke geben.

                        ************

                      For a Bundt Cake:
                         220 g Butter
                         180 g Sugar
                            4 Eggs
                         150 ml Milk
                         450 g Flour
                     2 tsp Baking Powder
                      1 Pinch of Salt
                    1 tbsp Lemon extract
                      70 ml Limoncello
                      Zest of 1 Lemon

                      For the Toping:
                     2 tbsp Lemon Juice
          As much Icing Sugar to thicken the toping

Beat the butter with the sugar. Then add the eggs, one after
  the other. Mix the flour with the baking powder and add it
alternate with the milk. Add salt, lemon extract, Limoncello,
  and lemon zest and mix well. Fill this into a well greased
Bundt cake dish. Bake in the oven at 160n C for 55-65 minutes.
 Let cool completely. Mix the lemon juice with as much icing
sugar until it thickens. Top the cake with this. When serving
        the cake pour some Limoncello onto the slices.
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